Ihre Meinung zu: Merkel und Schulz: Schlagabtausch zur Abgasaffäre

12. August 2017 - 18:35 Uhr

Die Kanzlerin und CDU-Chefin ist in die heiße Wahlkampfphase eingestiegen: Angela Merkel kritisierte die Autoindustrie zwar scharf - von dem Elektroauto-Konzept ihres SPD-Herausforderers Schulz halte sie aber nichts. Dessen Kritik kam prompt.

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Kommentare

Ich werde mir kein E Auto kaufen.

Mangelnde Reichweite und die Frage wo soll Strom getankt werden sind der Hauptgrund. Alleine was kostet es die Garage mit entsprechenden Stromanschluss zu versorgen? Und nicht jeder hat eine eigene Garage

Zu den Preisen kaufe ich kein

Zu den Preisen kaufe ich kein E-Auto....und sonst wie gehabt heiße Luft und blabla von Merkel. Wer es glaubt ist selber schuld.

Ja wat denn nu ...?

Einerseits die Kfz-Industrie kritisieren, andererseits aber die - einzig sinnvolle und zukunftssichere - E-Technologie verteufeln?
Bei letzterem schlug dann wohl doch wieder mal die obligatorische Autolobby-Hörigkeit unserer Politiker durch, weil eben so gewohnt, gelle?!
Das einzig Wahre: kleine, handliche E-Autos mit Solarenergie betankt - entweder per Solarzellen auf den Blechflächen oder auf dem Carport. Und vernünftige, recyclebare Akkus natürlich.
Und schafft auch viele neue Arbeitsplätze!!

Also ich hab

die Schlagzeile gerade gelesen, dort klang die so.
"Zum Auftakt der heißen Phase vor der Bundestagswahl 2017 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel das Ziel der Vollbeschäftigung in Deutschland bis zum Jahr 2025 ausgegeben. Bis dann solle die Arbeitslosigkeit unter drei Prozent sinken."

Sie aber nicht gesagt wie Sie Vollbeschäftigung definiert, normal sind das 8 Stunden pro Tag damit man davon leben kann.
Ich hoffe das nicht so viele darauf herein fallen, wir haben steigende Zuwanderung und eine Menge Arbeitslose.
Noch mehr haben wir Halbtagesjobs die auch nicht davon dem Leben können, ich finde das eine mehr als gewagte These.

Zur Autoindustrie Ihren Lieblingskind muss nichts gesagt werden, ohne Sie wäre es nicht so weit gekommen.

Gruß

Merkel und Schulz:Schlagabtausch zur Abgasaffäre

Ein verbaler Schlagabtausch zwischen zwei Politikern,die der Autoindustrie auf keinen Fall weh tun wollen,auch wenn sich Merkel verbal von der Autoindustrie distanziert,daß kostet nichts..Das sieht man am deutlichsten an der Kanzlerin ihrem Minister Dobrindt.Das sieht man am Ministerpräsidenten Weil(SPD),der seine Reden von VW redigieren läßt.
Und irgendwelche Verbindlichkeiten zur Elektromobillität lehnt Merkel ja auch folgerichtig ab.

@sprachloser

Wer benötigt denn im Alltag (einkaufen, zur Arbeitsstelle fahren, etc.) eine Reichweite von 150 km und mehr???
Für 90% des Alltags reicht E also völlig aus. Und für die 1 - 2 Urlaubsfahrten jährlich leiht man sich eben offiziell oder von Freunden einen Benziner, oder versucht's gleich mit 'nem Hybrid. Oder?

Ohh die Reichweite ist so gering

Also mein früheres Nokia Handy hat 1 Woche Standby gehabt, heute lade ich alle 1-2 Tage mein iPhone auf....

Merkel und Schulz: Schlagabtausch zur Abgasaffäre

Nun ist sie also eingeleuchtet - die so genannte heiße Phase des Wahlkampfs für die Bundestagswahl. Und die Kanzlerin besucht zum Auftakt die Stadt Dortmund - sie spricht wohlgemerkt nicht vor einer großen Menge der Bevölkerung von der Stadt, sondern vor einem ihr gut bekannten Kreis der CDA, auf deren Gehorsam sie jederzeit auch zur Bundestagswahl mit rechnen kann. Kritik ausgeschlossen bis zum 24. 9.
Dafür teilt sie in Dortmund ohne Schulz persönlich zu nennen im Hinblick auf das von ihm in Zeiten von Diesel-Skandal bzw. Autokartell-Skandalen beherrschte Elektroauto-Konzept an. Es sei nicht ausgereift bzw. funktioniere nicht.
Ja, Kanzlerin Merkel ist in einer Bredoullie. Skandale reißen nicht ab, obgleich es systematisch aus der Wirtschaft und vom Arbeitsmarkt Lobpudeleien gibt. Die Obergrenze taucht im neuen Regierungsprogramm nicht auf, da sie sie nicht akzeptiert. Und doch gibt es sie im Bayernplan Seehofers.
Es erinnert an die Wahl 2013. Pkw-Maut nein - Pkw-Maut. ja.

Diese Frau kritisiert. . .

Wie verlogen ist das denn jetzt ? Jahrelang hat Sie und Ihre Ministerien und Behörden es wissentlich versäumt und geduldet, etwas gegen die (betrügerische) Ideenreiche Autoindustie zu unternehmen.
Und jetzt da Ihre Klüngelei mit der Industrie aufgeflogen ist, bemängelt Sie nur, das es aufgeflogen ist. (Wie verantwortungslos)

Sie steht auch jetzt noch hinter den Betrügern, nur um Ihre Parteienspenden nicht zu gefährden. ( https://www.tagesschau.de/inland/parteispenden-103.html)

Klar, so kurz vor den Wahlen muss man so tun, als ob man (Frau) etwas gegen diese geduldeten Verbrechen hätte. Aber in Wirklichkeit schützt Sie immer noch die Betrüger in dem Sie keine Sammelklagen gegen diese Industrie zu lässt.
Sie nimmt diese immer noch in Schutz, weil Sie ja angäblich keinen finanziellen Vorteil für sich und Ihre Partei sieht.
Auch wenn es schon längst bekannt ist, das die Spenden an diese Partei von der Industrie ein gigantisches Ausmaß an genommen hat.

Vorschlag

1. Natürlich muss das Dieselprivileg weg. Stufenplan 25 Cent mehr Steuer/Liter jedes Jahr.
2. Die KFZ-Steuer muss hoch bleiben. Strafe muss sein.
3. Etwaige Rabatte bei Eintausch- oder Ankaufaktionen sind als geldwerte Vorteile beim Finanzamt anzugeben und zu versteuern. Eine entsprechende Erhebung (PKW wann gekauft?) muss ins Formular.
4. Für Angebote nichtdeutscher PKW-Hersteller ist ein erhöhter MwSt. Satz von 30 fällig. Germany first !!
5. Die Vorstände der Autofirmen werden qua Position als Staatssekretäre in die Regierung aufgenommen, dafür gibt es
6. für den Regierungsfuhrpark (auf allen Ebenen) ab 2018 den AUDI A 8 als Elektromobil.
7. Ich kann gar nicht so viel k......, wie die aktuelle Diskussion erfordert.
8. Sarakasmus aus.

Ist ja bald Bundestagswahl

da packt die Kanzlerin lieber mal öffentlich etwas gesunden Menschenverstand aus. Nur fraglich, wie das nach der Wahl aussehen wird.

merkels ansicht über vollbeschäftigung

mit unter 3% ist natürlich unsinn. 4% gelten als vollbeschäftigung. und dabei sind dann die total ungelernten schon irgendwie beschäftigt

Liebe Frau Merkel,

wenn es Ihnen wirklich um das krebserregende NOx gehen würde, würde ich an Ihrer Stelle mal die betrügerischen Lobbys der NOx- und Feinstaubschleudern No. 1 in D-Land angehen: und das sind immer noch die zunehmenden privaten Kaminöfen dort, wo sie lediglich dem "Komfort" dienen sollen, also völlig überflüssig sind! Deren reale Emissionsmeßwerte sind erschreckend und nehmen einem besonders im Winter mittlerweile fast überall die Luft zum Atmen! Diese sabotieren jede Umweltzone!! Ebenso die Zigarettenraucher, die überall alles und jeden in den Innenstädten zustinken und ebenfalls NOx, Feinstaub und viel anderes Krebserregendes den Lungen ihrer Mitmenschen aufzwingen!!
Wissen die Politiker das wirklich nicht?? Tja, eben "gute" Lobbyarbeit...

ach ja, die Merkel

von ihr hört man meistens nur, was man schon aus Meinungsumfragen weiß: die Autoindustrie hat Vertrauen verspielt. Dass Merkel gegen eine Elektroquote ist, zeigt nur, wie ernst ihr die Millionen Elektrowagen waren, die es angeblich in Deutschland bald geben soll. Die Industrie verschleppt das Thema bis zum Sanktnimmerleinstag und versucht noch ihre Diesel loszuschlagen, mit dem Umweltbonus für dreckige Fahrzeuge.

E-Autos sind nicht

E-Autos sind nicht allgemeintauglich. Wofür wird heutzutage ein Fahrzeug verwendet? Ein Metanbetriebener Motor ist wesentlich sauberer als Benzin oder Diesel. Metan könnte mit einem Wirkungsgrad um 70% aus Wasser und CO2 erzeugt werden (Blue crude) was der CO2-Bilanz zuträglich wäre! Ein Metantank ist in etwa so schnell gefüllt wie ein Benziner oder Diesel, es gibt ein bestehendes Vertriebsnetz was das E-Auto somit klar in den Schatten stellt. Für Forschung in Zukunfttechnologien ist dann Geld übrig, weil dies nicht in fragwürdige Augenwischereiprojekte wie das Pushen einer noch unausgegorenen Technik (E-Auto alltagstauglich) gesteckt werden muss. E-Auto ist zur Zeit nur ein Nischenprodukt und nicht alltagstauglich, wenn man die Verwendungsvielfalt Auto ansieht.

Merkel hat kein Konzept.

@19:30 von Visitor²
Excellenter Kommentar.

... Sonst hätte sie längst ein Umdenken in der Verkehrspolitik veranlasst.
Aber das passt zu ihrem Ausstieg vom Ausstieg aus der Atomkraft - der teuersten Energiegewinnung bislang.

Das passt zu ihrem Handling der Schuldenkrise: Bailout verboten - Ackermann Geburtstag - der Steuerzahler muss doch ran etc.

Merkel und Kritik??

Wer hat denn immer die schützende Hand über die Autoindustrie gehalten? Wer hat denn dafür gesorgt, dass seit Jahren bestimmte Werte NICHT gesenkt worden sind? Und jetzt plötzlich kritisiert sie die Autoindustrie?? Das kann doch kein Mensch ernst nehmen. Nach ihrer Wahl wird es doch genauso weitergehen wie bisher! Alles nur Gelaber, damit sie wieder gewählt wird!

Förderung von E Autos

Immer wieder wird über die wenig genutzte E Mobilitätsförderung berichtet. Ich kann nur jedem einmal empfehlen einen solchen Antrag zu stellen, dann wissen sie, warum es nicht funktioniert. Es ist ein Bürokratiemonster ohne Ende. Mein Antrag wurde im 2. Anlauf und nach mehreren Telefonaten genehmigt. Aber damit ist immer noch kein Geld geflossen. Jetzt startet die nächste Stufe des Verfahrens. Das müsste erst einmal dringend verändert werden, bevor wir Quoten einführen.

So so

"Zukunft der Mobilität gestaltet man nicht mit Politikverweigerung."
Blinder Aktionismus, wie wir ihn leider auch von Merkel beim Atomausstieg kennen, hilft aber auch nicht.
Die Geschichte des Elektroautomobils ist mehr einhundert Jahre alt, es gab nie einen Durchbruch aus den bekannten Gründen.
Die Autohersteller haben Angst einen falschen Weg einzuschlagen, was ja schon in den 70er Jahren passiert ist. Ich erinnere an den Wankelmotor. Mercedes hat lange gebraucht aus dieser Sackgasse rauszukommen, weil sie aufs falsche Pferd gesetzt haben.
Ich glaube der Ottomotor hat noch ein langes Leben, nicht aber der Diesel in PKWs.

Merkel und Schulz

Wir haben ja nun erste Erfahrungen mit so genannten verbindlichen Quoten in der EU: Ein Beispiel ist die
Verteilung der Flüchtlinge. Zum anderen gibt es ja neben dem Elektro
Auto z.B. den Gas-oder Antrieb mit
Wasserstoff Zellen. Auch die Bereitschaft zum sicheren T Tanken in der Nähe muss zumutbar sein.
Ich kann deshalb die Bedenken von
Frau Merkel verstehen.

1.000.000. E-Autos

bis 2020 sind nicht erreichbar. Das hat Merkel gesehen.
Die Autofahrer wollen das zurzeit nicht. Dann mit einer Quote zu drohen ist dumm.
Wenn alle Grünen zusammen mit den SPD Politikern jetzt noch schnell zugreifen, ist das Ziel eventuell noch erreichbar. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die das tun. Wahrscheinlich wollen sie TEAM-Work (Toll Ein Anderer Machts)

@ 19:40 von L.-Ludwig

"... von ihr hört man meistens nur, was man schon aus Meinungsumfragen weiß..."

Das ist leider sehr wahr und faßt das Dilemma ganz gut zusammen.

Genosse Schulz

hat mit seiner forderung der eur. quote wieder einmal unter beweis gestellt, welche qualitäten er hat Keine!! wie soll das umgesetzt werden? wie will man in bulgarien und rumänien flächendeckende zapfsäulen installieren?

Wann kommt die Stromsteuer

auf E-Autos? Wenn die Mineralölsteuer dann einbricht, muss der Finanzminister sich die Euronen anderweitig besorgen.

Der Fehler der Autoindustrie war es

gegen die unrealistischen Vorgaben bei den Emmissionswerten der EU Position Stellung zu beziehen und dagegen vorzugehen. statt es abzunicken.Wäre ein klares Nein gekommen wäre die Sachlage heute eine andere. So hat man dieses Betrugssytem installiert.
Solange an meinem Arbeitsplatz im geschlossenen Raum 950 Microgramm/Kubikmeter NO2 erlaubt sind und bei Autoabgasen 40 Microgramm NO2 fasse ich mich doch an den Kopf wovon wir reden.
Das erste Automobil 1881 war auch ein E-Auto. 1901 wurden mit einer Ladung 300 km zurückgelegt.Von 1901 bis 1928 hatte die Reichspost um die 2800 E-Wagen.
Seit diesen über 100 Jahren hat es keine Fortschritte gegeben da diese schlicht an der Physik gescheitert sind die die Wunderbatterie nicht zuläßt. Es gab durchgängig in den letzten hundert Jahren E-Autos zu kaufen,warum haben sie sich nicht durchgesetzt?Weil sie die Erwartung an umfassende Mobilität nicht erfüllen können.
Der einzige Weg zur Emissionsfreiheit wäre es die Mobilität abzuschaffen.Viel Spaß!

Frau Merkel in Dortmund

Das ist einfach zu wenig. Das ganze Auftreten vermittelte mir irgendwie Lustlosigkeit beim Thema Autoindustrie. Ermahnen hilft da nicht wenn man selber mit im Boot saß/sitzt.
Wahlkampf ist das nicht.

Ach ja Frau Merkel

auch die Maut für Pkw kommt nicht. Ihr Wahlversprechen. Das nur zum Begriff Vertrauen.

19:40 von L.-Ludwig

ach ja, die Merkel

von ihr hört man meistens nur, was man schon aus Meinungsumfragen weiß: die Autoindustrie hat Vertrauen verspielt. Dass Merkel gegen eine Elektroquote ist, zeigt nur, wie ernst ihr die Millionen Elektrowagen waren, die es angeblich in Deutschland bald geben soll. Die Industrie verschleppt das Thema bis zum Sanktnimmerleinstag und versucht noch ihre Diesel loszuschlagen, mit dem Umweltbonus für dreckige Fahrzeuge.
////
*
*
Da glaube ich schon an die Aussage von Frau Merkel über die Unausgegorenheit der Elektromobile.
*
Die richtigen Gegenexperten wussten ja nicht einmal als Aufsichtsrat von VW über Abgasbetrug bescheid.
*
Aber bei Energiewendemanövern und auswuchernden Kosten, da sind Sie wieder die Allwissenden?

sehr geehrte Frau Merkel !!!

China bereits ab 2018, Großbritanien wohl erst ab 2040, aber Skandinavien u. ich vermute bald auch weitere Länder, und somit wichtige Absatzmärkte, verabschieden sich pö a pö, mehr oder weniger schnell, dennoch radikal von den "alten Stinkern" Otto bzw. Diesel Motor. Da können wir hier über Sinn oder Unsinn von Abwrack oder Umstiegsprämien reden und debattieren. Die Würfel hierfür fallen längst, und nicht mal die deutsche Autolobby vermag das Rad der Zeit in dieser Frage noch aufzuhalten. Also, Frau Merkel,wenn sie in ihrer vermutlich letzten Amtszeit ihrem Vaterland noch einen letzten Dienst erweisen wollen, so machen sie dies den deutschen Auto-Päpsten unmißverständlich klar !!! Keine staatliche Unterstützung mehr für die Technik von gestern, so toll entwickelt sie auch sein mag. Der Rest der Welt entscheidet sich gerade für einen anderen Weg.

Die Unerwähnerin

Sie attakiert die Chefs der Autohersteller - daß Sie Chef des Verkehrsministers ist und daß Betrüger vor Gericht gehören lässt sie unerwähnt.

Hohe Beschäftigung sei Garant für eine stabile Rente - daß dazu auch ein angemessener Lohn gehört der z.B. durch Zeitarbeit verhindert wird, lässt sie unerwähnt.

Sie macht sich für mehr europäische Einigkeit stark - daß sie mit ihrem Finanzminister der EU den Weg diktiert und damit Einigkeit und Solidarität zerstört, läßt sie unerwähnt.

Die duale Berufsausbildung müsse gestärkt werden - daß sie seit 12 Jahren regiert und das alles schon lange hätte besser machen können, ja müssen, lässt sie unerwähnt.

Ihre Versager werden nicht ihr sondern anderen angelastet und ihre Wähler hoffen darauf, daß sie es jetzt endlich beim 4ten mal richtig und alles Besser macht. Diese Frau ist fenomenal.

@kampfkanin..

und was machen die Bürger,die keinen Carport besitzen oder in einer historischen Stadt wie unserer ohne privaten Parkplatz wohnen,wo Solaranlagen generell verboten sind?

Die Herzkammer schlägt wieder

Die einstige Herzkammer Dortmund schlägt wieder. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Widerbelebung in schwarz eindrucksvoll gelungen. Klar, dass ihr die Herzen der Arbeitnehmer zufliegen, sie macht Realpolitik hat die Systemrelevanz der Automobilindustrie längst erkannt und geht genau den richtigen Mittelweg zwischen berechtigter Kritik und nötigem Entgegenkommen, während der Herausforderer sich einer Lösung verweigert indem er das Problem auf die lange Debattierband des zerstrittenen Hühnerhaufens namens EU schieben will.

Weich-Ei!

Frau Merkel, die die internen Angelegenheiten der Automobilindustrie
wohl bestens und aus erster Hand kennen sollte, hat mit ihrer auffallend zivilisierten
Kritik ein "Weich-Ei" gelegt, sonst nichts!
Alles wird eingeschläfert!

"Ihre Scheinheiligkeit"

würde ich als zusätzlichen Titel für Frau Merkel vorschlagen. Erst hält sie sich aus den Auseinandersetzungen um Dieselgate weitestgehend raus, überlässt das dem Verkehrsminister Dobrindt, der eine Auseinandersetzung mit VW aber so gar nicht mag und keinesfalls klare Kante zeigt, natürlich wiederum ganz in ihrem Sinne. So etwas nenne ich scheinheilig, mal abgesehen von der Tatsache, dass sie selbst mit wiederum diesem Dobrindt alles dazu getan hat, dass Herr Müller jetzt noch behaupten kann, dass sich VW an die gesetzlichen Vorschriften gehalten hat, indem sie dafür gesorgt haben, dass diese Vorschriften löchrig wie ein schweizer Käse sind. Das Schlimme ist jedoch, dass die Menschen in den Nachrichten ihre Schelte an die Hersteller auch noch ernst nehmen und tatsächlich glauben, dass Merkel auf der Seite der Verbraucher steht. Man muss sie nicht an ihren Worten sondern an ihren Taten messen, ganz besonders im Bezug auf den Umgang mit VW. Also, bitte endlich Taten statt Worte.

Warum steht dieser Beitrag

unter AUSLAND?

@Leipzigerin

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vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den Fehler entsprechend korrigiert.

Mit freundlichen Grüßen,

die Redaktion

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