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Gehaltslücke

Spannend ist immer, wie solche Gehaltslücken berechnet werden: Man nimmt die Gesamtheit aller Lohnempfänger und bildet ein Mittel. Da ist dann von Putzmann bis zum DAX-Vorstand alles dabei. Das macht man nach Frauen und Männern getrennt und kommt dann auf eine wundersame Lücke. Das dies methodisch so unsauber ist, dass es beinahe schon kriminell ist, stört offenbar keinen.
Sinnvoll wäre, einen berufsgruppenbezogenen Vergleich zu machen, also ob Müllmänner mehr verdienen als Müllfrauen oder Firmenchefs mehr als Firmenchefinnen. Macht man eine solche Analyse, reduziert sich die "Gehaltslücke" auf unter 5% und die haben in der Masse mit unterschiedlichem Verhandlungsgeschick bei den Gehaltsverhandlungen zu tun.

Da würde ich noch einen Schritt weiter gehen

Der Schritt geht in die richtige Richtung, aber ich würde da noch weiter gehen: Alle Preise im Supermarkt sollten vom Gehalt abhängig sein. Wie kann es sein, dass jemand, der nur ein Drittel verdient, die selben Preise für Brot und Butter bezahlen muss?
Praktisch umsetzen ließe sich das einfach: Auf der Kreditkarte wird das Einkommen des letzten Jahres gespeichert und beim Bezahlen an der Kasse ausgelesen.

Es ist immer dasselbe...

Die Gehaltsluecke ist ein immer wieder gerne hervorgezogener halb-Mythos, welcher in einbezieht welche Jobs es sind, wie lange gearbeitet wird, wie gefaehrlich die Jobs sind.

Und die Zahl die am Ende verglichen wird, ist das Gesamteinkommen aller Maenner vs das aller Frauen, was keinen Sinn macht, denn die Maenner sind typicherweise in anderen Berufen, mit anderer Gefahrenlage, zu anderen Konditionen, und bei anderen Arbeitgebern. Vergleicht bitte nicht die Aepfel mit den Birnen.

Mann und Frau interessieren sich fuer unterschiedliche Dinge, das war so, ist so, wird so bleiben, und das ist im Beruf wie auch im Privatleben so.

Dieses gefaehrliche Halbwissen wird gerade zu kultiviert. Sogar hier in der Tagesschau. Keine Statistik wird genannt, denn die koennte man dann ja genauer betrachten.

In den USA spricht man von 77 cent auf jeden Dollar. Hier in Deutschland gibt's auch immer dieselbe Falschrechnung.

Könnte man bei uns ja auch machen

Cafés in Ostdeutschland, in denen Westdeutsche mehr zahlen müssen...

Im übrigen halte ich das "Geschäftsmodell" dieses australischen Cafés für Diskriminierung, aber man muss da ja nicht reingehen...

Sexismus

Man betreibt hier also ganz offen Sexismus, der legal vor dem Gesetz nicht vertretbar ist, um auf Sexismus hinzuweisen, der - wenn man die Statistiken kennt - nicht der Wahrheit entspricht.

Wahren Sexismus am Arbeitsplatz gibt's garantiert, aber da schrumpft die Bezahlungsdifferenz auf ganze 3-5%, je nach Land.

Wir hatten erst *gestern* den Vorfall bei Google zum selben Thema! Bitte lesen sie mal die 10 Seiten des Artikels.

Falscher Ansatz

In der Regel essen und trinken Männer mehr als Frauen. Gerade in diesem Bereich haben Männer also ohnehin mehr Ausgaben.

Gehalt ist verhandlungssache

Faires Gehalt in einer freien Marktwirtschaft ist doch eine Utopie.

Ich habe Kollegen die trotz deutlich mehr Leistung weniger verdienen als andere des gleichen Geschlechts in der gleichen Position. Warum?

Weil der Kapitalismus nunmal Narzisten liebt! Wer glaub er wäre Gottes Geschenk an die Erde wird doch direkt besser bezahlt einfach weil er dreister in dieGehaltsverhandlungen geht.

Nach der Ausbildung bekommen Frauen und Männer bei uns genau gleich viel, 5 Jahre später verdient der Mann deutlich mehr. Warum!? Weil er schon 5 Mal nachverhandelt hat.

Ich habe oft den Eindruck das hier die eigentlich sympathische Eigenschaft der Bescheidenheit ehr der Grund für diese "Ungerechtigkeit" ist als die betrieblichen Rahmenbedingungen.

Kapitalismus lebt davon eben nicht fair zu sein.

und das ist berichtenswert weil?

Ist es in Australien so anders als bei uns?
Wenn man bei uns die Faktoren wie z.B. Schwerpunkte bei der Berufswahl (bessere Bezahlung in der Technik als im Sozialwesen) rausrechnet, sind es bei uns nur noch 6% die laut Umfrage bei Personalverantwortlichen maßgeblich durch geringere Dreistigkeit bei der Gehaltsverhandlung verursacht wird.
(TS berichtete)

Ich finde es schrecklich, dass diese Geschlechterbezogene Diskriminierung plötzlich ok ist, weil es von Frauen gegen Männer geht.
Genauso wie es (dem gesellschaftlichem Konsens nach) nicht so schlimm zu sein scheint, wenn Frauen sexuelle oder Körperliche Gewalt gegen Männer ausüben.

Warum können wir nicht endlich mit diesem Quatsch aufhören und den
!Equalismus! leben?

Das in diesem Bericht propagierte Auge um Auge Zahn um Zahn ist einer wünschenswerten Gesellschaft unwürdig.

Zweifel

Diskriminierung durch Diskriminierung bekämpfen? Hm ...

Geschlechter-Zuschlag für Männer

diese Idiotie braucht man nicht kommentieren
das Cafe wird in naher Zukunft nur noch von Frauen besucht

Rechter Feminismus.

"Wenn ihr von mir mehr Geld verlangt, weil ich als Mann geboren wurde, dann seid ihr Teil des Problems."

Völlig richtig. Schließlich gibt es mehr als genug Männer, die in Armut leben und von diesem "gender pay gap" überhaupt nichts haben.

Die feministische Ideologie, diese nur aufgrund ihres Geschlechts "zur Rechenschaft" zu ziehen, entspringt der Denkweise, aus der heraus Rechtspopulisten Flüchtlingen pauschal die Aufnahme verweigern wollen, weil sich darunter auch Gefährder befinden.

Widerwärtig.

Hat was...

Muss ich zugeben. Bei der Überschrift war mir erst ein bisschen unwohl zumute, allerdings kann ich die Intention verstehen und da es (wenn auch gezwungenermaßen) nur eine Woche im Monat ist könnte ich damit auch leben, selbst wenn ich kein Café Mensch bin.

Allerdings weiß ich jetzt schon dass die "den Gender Pay Gap gibt es nicht", " was ist mit uns Männern", "Feminismus geht viel zu weit", usw. Fraktion nicht lange auf sich warten lassen wird. Gleichberechtigung ist für viele eben eine Abstrakte Idee, kein gelebtes Ideal.

Ich bin es langsam satt wie

Ich bin es langsam satt wie undifferenziert diese 20% gesehen werden. Es lässt sich mittlerweile von jedem Laien beweisen, dass es sich höchstens um wenige Prozent handelt und diese "20% Unterschied bei gleicher Arbeit" völlig an den Haaren herbeigezogen ist.

Was das Café dort betreibt ist klassischer Sexismus und zu verachten.

Coole Idee ...

... und wirtschaftlich ja auch sinnvoll, denn wer - statistisch gesehen - mehr verdient, kann und soll auch mehr bezahlen.

Wäre mal interessant zu erfahren, wie gut das Modell läuft, und wieviele Frauen jetzt den Kaffee für sich bestellen und mit 9 % Aufschlag an die daneben sitzenden Männer verkaufen.

Das was die Unternehmerin da

Das was die Unternehmerin da macht kann man muss man aber nicht!!
Das Frauen weniger für ihre Leistung erhalten kann verschiedene Ursachen haben.
Die können selbstverschuldet sein oder auch nicht.
Für die Selbstverschuldeten kann keiner außer die die es versäumen sich z.B. durchzusetzen, es an Verhandlungsgeschick fehlt, keine Gehaltserhöhung fordern….
Die nicht selbstverschuldeten haben abgeschafft zu werden, es sollten keine geschlechtsunterschiedliche Tarife geben.
Da gibt es aber noch viele andere Unterschiede die kaum erwähnt werden.
Seilschaften von Akademikern.
Diskriminierung des zweiten Bildungsweges.
Usw.

Gleichberechtigung

Schön das tagesschau.de hier die Diskriminierung der Frauen auf dem Arbeitsmarkt sichtbar macht.

In Deutschland ist die Lohndiskriminierung gegenüber Frauen mit 22% noch deutlich höher!

Ich als Mann würde gerne 11% meines Gehaltes abgeben, wenn dafür die Frauen welche genausoviel leisten wie ich einen entsprechenden Aufschlag bekommen.

Frauen leisten weniger (Sport)

Nun in einigen Bereichen leisten Frauen ja auch weniger. Nehmen wir zB mal den 100m Sprint. Gäbe es hier klare Gleichberechtigung, wären keine Frauen bei der WM momentan dabei. Dann wäre die Pay-Gap deutlich höher. Müsste dann der Weltmeister in dem Café 100% mehr bezahlen? Und die 100m-Frau müsste dann dort kostenlos Ware bekommen?

Ten Years Gender Pay Gap-Mistake -Ein Irrtum wird zehn Jahre alt

Mit einer konstruierten Zahl werden Frauen und Männer gegeneinander ausgespielt - Das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine jährliche Berechnung

Zwischen den Geschlechtern gebe es eine prinzipielle Gehaltslücke, heißt es, genannt: Gender Pay Gap. Diese Lücke betrage 21%, heißt es weiter, genauer: Frauen verdienten durchschnittlich 21% weniger als Männer

Der Irrtum schlummert bereits in der Zahl von 21%. Sie stammt vom Statistischen Bundesamt, so viel ist richtig. Doch bei genauerer Betrachtung erweisen sich diese 21% weniger als eine allgemeingültige Durchschnittszahl, denn als ein Konstrukt, bei dem wesentliche Faktoren wie Ausbildung, Qualifikation, Lebens- und Berufsalter, Arbeitszeit und -volumen, betriebliche Verantwortung usw einfach unberücksichtigt bleiben.

Aber klar: wieso sich auf differenzierte Faktenlage konzentrieren, wenn man so schön Politik damit machen kann.

https://www.heise.de/tp/features/Ten-Years-Gender-Pay-Gap-Mistake-Ein-Ir...

Fake-News oder Lückenpresse?

Immer wieder komisch, wie Leute glauben, dass ein Unrecht mit einem anderen Unrecht ausgeglichen werden kann….
Darüber hinaus.
Die Lohnlücke in Deutschland beträgt nur dann 22%, wenn man den kompletten Berufsstand vergleicht, also z.B. Krankenpfleger/innen, wobei dann der männliche Vollzeit Stationsleiter im Krankenhaus mit einer weiblichen Teilzeit Krankenpflegerin, in die gleiche Berufskategorie gehört und " verglichen" wird- dann kommen am Ende 22% raus. Bei genauerer Betrachtung der gleichen Position im Unternehmen verringert sich der Bezahlungsunterschied auf 7% oder gar weniger %. Darüber hinaus gibt es im staatlichen Dienst keine Lohnunterschiede und Frauen werden häufig bei gleicher Qualifizierung bevorzugt. Wäre schön, wenn die Tagesschau auch darauf hinweisen würde.

15:26 von MatthiasS

15:26 von MatthiasS
"Frauen leisten weniger (Sport)
Nun in einigen Bereichen leisten Frauen ja auch weniger. Nehmen wir zB mal den 100m Sprint."

:D Ich lach mich schlapp!

Das beweisen Sie mir mal bitte.
Ich biete mich da auch nur zu gerne als Gegner an!

Treffpunkt "Café Unendlichkeit"

Gab's sowas nicht früher auch schon - "Frauen und Kinder bezahlen die Hälfte"? Interessant, wie zwei einander diametral gegenüberstehende Ideologien zum selben Ergebnis führen können.

Eigentlich eine schöne Sache - in dieses Café können also sowohl diejenigen Männer gehen, die aus irgendeinem Grund ein schlechtes Gewissen haben, als Männer geboren zu sein, als auch diejenigen, die die männliche Hälfte der Menschheit für die Krone der Schöpfung halten.

Da für mich weder das eine noch das andere zutrifft, würde ich eine solche Gaststätte nicht betreten.

MfG A.

Hier wird ...

ein gefährlicher Populismus betrieben.

Man sollte erstmal damit aufhören zu glauben das man nach Leistung bezahlt wird.
Bei einigen Berufen mag dies noch stimmen, aber gerade bei den sehr sehr sehr gut bezahlten Jobs hat das kaum noch mit vergleichbarer Leistung zutun.

Wie schon viele Foren-Nutzer geschrieben haben mag der Unterschied durchaus 18% betragen, aber dadurch wie diese Zahl entsteht ist sie zum dem nicht aussagekräftig.

Der Lohnunterschied bei gleicher Arbeit (selbes Unternehmen, gleiche Tätigkeit) bei gleicher "Leistung" liegt maximal bei ein paar Prozenten (1-3%).
Der große Unterschied entsteht durch Teilzeit, Baby-Pause und generel schlechter bezahlte Tätigkeiten, auch Niedriglohnsektor genannt, die Pflege von Angehörigen im höheren Alter kommt am Ende dann auch noch dazu.

Man kann aber auch was positives sagen und zwar der zu zahlende Beitrag freiwillig, wahrscheinlich werden aber viele Herren ihn zahlen, weil es von ihnen "verlangt" wird.

PR ok, aber an der Realität natürlich vorbei

Als PR Aktion finde ich das OK, obwohl ich immer der erste Mann bin der laut "Sexismus" schreit, wenn irgendwo Männer benachteiligt werden.
Wenn man das allerdings ernst nehmen soll, müsste der Preis doch für jeden Anhand der Einkommensverhältnisse ermittelt werden.

Gerecht ist eben nicht immer dasselbe wie gleichmäßig bzw. gleich.

Menschen sind nicht gleich und ihre Leistungen auch nicht, das gilt für Männer wie für Frauen. Es sollten nur alle gleich und leistungsgerecht behandelt werden.

@Arne Ruppach: falsche Fakten

Sie zitieren mal wieder die 22%. Mal abgesehen davon, dass die aus einer handwerklich falschen US-Studie hervorgehen, sind 4% jetzt nicht wahnsinnig viel. Legen wie mal ein unteres Einkommen mit 1200 EUR Netto zugrunde, dann sind das 12 EUR Unterschied. Bravo.

Ich bin nicht bereit, irgendwas abzugeben, nur weil manche Leute nicht in der Lage sind, ihr Gehalt richtig zu verhandeln. Solange diese Gesellschaftsordnung noch gilt, müssen wir wohl damit leben. Quoten und andere unzulängliche Hilfsmittel werden nichts retten.

Was hat denn die körperliche

Was hat denn die körperliche Leistungsfähigkeit im Sport, mit dem Unterschied in der Bezahlung für gleiche Arbeit zu tun?

Warum Männer mehr verdienen sollten

Früher wurde man als Frau von männlichen Kollegen zum Kaffee etc. eingeladen. Da war es nur fair, daß Männer mehr verdienten.
Ein Mann, der seine Begleiterin aushält, muß für seinen eigenen Kaffee in dem erwähnten Café bestimmt auch nicht mehr bezahlen. Aber das scheint nicht mehr vorzukommen :( , sonst gäbe es bestimmt eine entsprechende Klausel.

Wunderbar!

Diesem Beispiel sollten deutsche Gastronomiebetreiber/ -innen folgen. Eine Woche pro Monat einen Aufschlag von 21% auf alle Produkte und Dienstleistungen und das so zusätzlich eingenommene Geld an Frauenorganisationen spenden.

Und das sage ich als Mann! Solange es finanzielle Diskriminierung der Geschlechter gibt, sind solche Aktionen zu begrüßen. Es ist Sache der Politik und der Tarifpartner, für "equal pay" zu sorgen, nur leider sind deren Bemühungen dahingehend sehr übersichtlich...

@11:19purzelchen:wer liest denn noch ein original ?

"Wir hatten erst *gestern* den Vorfall bei Google zum selben Thema! Bitte lesen sie mal die 10 Seiten des Artikels"

diese forderung ehrt Sie.
indess werden Sie mit Ihrer sinnvollen und absolut nötigen forderung nicht durchdringen.
gelingt mir nichtmal bei meinen eigenen erwachsenen kindern.

die verurteilen diesen googleman locker aufgrund "secundärmeldungen" als sexist --ohne überhaupt zu lesen,was der im original geschrieben hat.

er hat nicht geschrieben,dass jede frau im einzelfall einem mann im einzelfall unterlegen oder sonstwas ist oder weniger geld verdienen sollte.
er hat "lediglich" generelle --interessen,veranlagungen,beschäftigungen,prioritäten, -- statistisch betrachtet und allgemeine überlegungen dazu angestellt.
er hat am ende seines artikels betont,dass jeder mensch,egal ob frau,mann,sonstwas, individuel betrachtet gehört.
darf man nicht mehr anregen lieber im einzelfall konkret zu überlegen,-als irgendwelchen politisch gewünschten vorlagen "blind" zu folgen?

@ seacow

... aber wichtig ist ja , dass es Ihnen gut geht
und richtig über solche Möglichkeiten nachdenken !

genderthematik als politisches k.o. argument nervt

logo gehöhren frauen gerecht behandelt.
wie das grundgesetz sagt,gleiches gleich und ungleiches ungleich.
mit anderen worten:gleiche arbeit-gleiche leistung-gleiche bezahlung.
und:der staat sollte was dafür tun,dass die voraussetzungen erfüllt sind.
nämlich dass das ansehen/belohnung eine wirklich freie wahl ermöglicht für berufstätigkeit - für frau und mann.
wir sollten nicht gleich machen was nicht gleich ist - gleichwohl soll sich jede frau und jeder mann individuell entscheiden können was er/sie persönlich will.

das zu ermöglichen ist geschlechtergerechtigkeit.
wenn dafür gestritten werden muss ist das okay.

aus berechtigten themen eine andauernde schlammschlacht zu kreiren,das gender thema als kriegswaffe zu benutzen,ist der sachen nicht hilfreich.

bsp:wenn laura poitras aus ihrem cannes-prämierten film "risk"(2016) nun eine genderkriegsstory(2017,in usa) macht,statt wie ursprünglich,auch die wichtige arbeit von frauen bei wikileaks darzustellen, ist das einfach mies.

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Die Moderation

Die Diskriminierung ... Sie

Die Diskriminierung ...

Sie zeigt sich einfach immer und überall, an allen Ecken und Enden, wie auch wieder hier in den Kommentaren ...

"m 11:32 von Alyaz

"m 11:32 von Alyaz Comenei
Ich bin es langsam satt wie
Ich bin es langsam satt wie undifferenziert diese 20% gesehen werden. E"

Icvh bin es auch langsam satt, zu dem Thema immer wieder Kommentare zu lesen, die Diskriminierung rechtfertigen und sich Leute darüber aufregen, dass Diskriminierung angesprochen wird.

So was von satt hab ich, das, ich kann Ihnen gar nicht sagen wie sehr ich das satt habe!

Interessant

wird halt an den Einkommensunterschieden nicht viel ändern, die bei gleicher Leistung wirklich ungerechtfertigt sind. Nur gibt es jetzt gute und schlechte Diskriminierung? In vielen Köpfen gibt es ja auch schon den guten und den schlechten Rassismus oder die gute und schlechte Gewalt. Die Aktion ist sicher harmlos, aber eben auch reichlich sinnlos.

Frei nach dem Motto?

Frei nach dem Motto? Doppeltes Unrecht ergibt Recht?

Diskriminierung des Mannes.

@Seacow, 11:14

Volle Zustimmung. Hat aber nicht das geringste mit obigem Artikel zu tun.

Hier geht es nicht um Preisaufschläge nach Einkommen, sondern nach Geschlecht!

Warum ein arbeitsloser Mann für seinen Kaffee mehr bezahlen soll als eine gut verdienende Frau, erschließt sich mir nicht.

@Asparagus, 16:04

Sehr gute Beobachtung...

Darstellung: