Ihre Meinung zu: Einwanderungspolitik Trumps: "Zufluchtsstadt" Chicago wehrt sich

8. August 2017 - 4:22 Uhr

US-Präsident Trump will einen Teil der illegal in die USA gekommenen Einwanderer in ihre Herkunftsländer zurückschicken - und setzt Städte, die sie dulden, finanziell unter Druck. Die Stadt Chicago hat nun Klage eingereicht. Von Martin Ganslmeier.

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Kommentare

man stelle sich vor

jede deutsche Stadt würde ihre eigene Einwanderungspolitik machen, zum zu erkennen, wie absurd sich die demokratisch geführten Städte und also die Demokraten in den USA anstellen. Trump ist hier völlig im Recht: er ist Präsident und macht die Politik. Wie man sie bewertet, ist eine andere Frage.

Illegal bleibt illegal

Auch wenn es Standard ist gegen Trump zu hetzen, Gesetze sind dafür da durchgesetzt zu werden.

Wenn Chicago eine Willkommensstadt ist, warum gehen keine Syrer und andere dahin sondern kommen hierher?

Interessant...

auf der einen Seite bezeichnet man hier die Einwanderung als illegal.

Auf der anderen seite wehrt man sich gegen versuche Schritte gegen illegale Migranten einzuleiten.
Bestrebt, diese wenn immer möglich im Land zu halten.

Denn das ist es, worum es hier zu guter letzt geht.

Man kommt nicht umhin, Parallelen zur EU zu ziehen.

Auch hier ist eher davon die Rede, sie dauerhaft in der EU zu belassen als sie zu repatriieren.

Klar zu sehen am Vorgehen gegen die nicht aufnahmewilligen Visegrad - Staaten und die deutlich vernehmbare Kritik an Italien, das versucht, die Anlandung weiterer Migranten auf seinem Territorium zu verhindern.

Ich persönlich gehe mittlerweile davon aus, das Migration in beträchtlichem Umfang von einem Großteil der politischen Eliten Europas sowie der demokratischen Partei in den USA gewollt ist.

Illegale

Ich weiß nicht, ob man illegale unbedingt dulden sollte, ganz besonders dann, wenn aus denen auch noch Kriminelle in Vorschein geraten.

Herr Trum wurde gewählt...

... weil er den Leuten in der USA rechtpopulistische Versprechungen gemacht hat.
Welche Politik erwartet man da?
Ich unterstütze diese Welt Sicht in keinster weise, bin aber positiv von der generellen Vorgehensweise angetan, dass er seine Wahlversprechen umsetzen möchte.
Sowas findet man in der Politik, Hand aufs Herz, ja eher selten.

Dennoch hoffe ich, das Chicago gewinnt.

Die deutschen Politiker können sich inpunkto dem Versuch des Umsetzens von Wahlversprechen eine Scheibe bei Herrn Trum umsetzen, er wiederum eine Scheibe inpunkto Menschlichkeit bei unseren Politikern

Einwanderungspolitik USA

Ich weiss nicht ganz was das mit Deutschland zu tun hat die Einwanderungspolitik in den USA. Ich glaube nicht das Deutschaland so etwas elauben wurde also versthe ich nicht die ganze Aufregung.

Unbescholten

In diesem Kontext steht "unbescholten" für "nicht erwischt worden". Und mir gefällt nicht das mitschwingende "bloß" bei der Feststellung, daß Menschen inhaftiert sind, die eine rote Ampel überfahren haben. In meinen Augen ist das Überfahren einer roten Ampel eine Straftat, ebenso wie illegale Einwanderung.

Jede Gesellschaft muß das Recht haben, selbst zu entscheiden, wen sie aufnehmen möchte und wenn dafür entsprechende Gesetze existieren, die von einer demokratisch gewählten Legislative beschlossen wurden, dann sind sie in einem Rechtsstaat auch einzuhalten. Es kann nicht sein, daß in subalternen Verwaltungsstrukturen beschlossen wird, Bundesrecht durch Nichtumsetzung zu sabotieren. So etwas gehört sanktioniert.

"Racist attacks"

Auf einem Plakat steht: "End Trump's Racist Attacks"

Und was genau ist "rassistisch" daran, seine Grenzen vor illegaler Einwanderung zu schützen?

Der Mann will die geltenden

Der Mann will die geltenden Gesetze durchsetzen und erntet dafür diesen Shitstorm!!!
Was kommt als nächstes? Die ärmsten die da im Gefängnis eingesperrt sind, nur wegen eines kleinen Fehltrittes, oder wie?!!!!!
Illegale Einwanderung ist doch eine Straftat, oder?
Somit sind illegal Eingewanderte Straftäter, oder?
Wie sieht es das Gesetz allgemein, wenn ich Straftäter beherberge und somit vor der Justiz schütze?
Wie verdrehen die Medien zurzeit die Gesetze?
Wer Profitiert von diesen Illegalen?
Denkt doch bitte alle mal sachlich.

"Willkommensstadt"

Zitat: ""Und Chicago wird niemals seinen Status als Willkommensstadt aufgeben."

Was genau hat dies damit zu tun, eine illegale und unkontrollierte Masseneinwanderung nicht zuzulassen.

Ich nehme an, Chicago ist dann auch keine Autostadt mehr, weil man dort eine Übertretung der Straßenverkehrsordnung nicht duldet? Habe ich die "Logik" des demokratischen OB Chicagos richtig verstanden?

Das soll die Zukunft sein?

"Schließlich seien in Chicago im vergangenen Jahr mehr Menschen ermordet worden als in New York und Los Angeles zusammen."

Der Artikel schweigt dazu, warum in Chicago so viel mehr Morde passieren. Offensichtlich gehen Trump und sein Justizminister davon aus, dass dies an der hohen Zahl an illegalen Einwanderern liegt, die eben nicht alle " hart arbeiten und sich an Recht und Ordnung halten". Die Regierung will von vornherein die Illegalen (illegale Einreise= Rechtsbruch) nicht und nicht erst dann die ausweisen, die straffällig geworden sind.

Das nennt man proaktiven Schutz der ansässigen Bevölkerung. Wie wohltuend im Vergleich zu der katastrophalen Einwanderungspolitik der EU. Die USA kann sich glücklich schätzen, Trump zum Präsidenten gewählt zu haben.

Valides Argument!

Zitat: "Dagegen warf Justizminister Sessions dem Bürgermeister vor, er setze sich mehr für kriminelle Ausländer ein als für Recht und Ordnung in seiner Stadt. Schließlich seien in Chicago im vergangenen Jahr mehr Menschen ermordet worden als in New York und Los Angeles zusammen"

Das ist ein valides Argument! Man muss sich zudem vor Augen führen, dass die meisten Morde von und an schwarzen Amerikanern in Chicago verübt werden.

Wo ist denn hier eigentlich die Black Lives Matter-Bewegung, die noch vorgibt, sich für das Leben schwarzer Amerikaner einzusetzen. Warum hat BLM diesen Umstand noch nicht thematisiert? Oder passt dies nicht in die Agenda?

06:37 von Unter_Lemmingen

Natürlich wollen unsere Eliten die Masseneinwanderung.

Sieht man daran, dass man angeblich nichts gegen illegale Einwanderung machen kann, daran das man Gesetze aushebelt die es verhindern sollen. Andererseits gibts bei der Abschiebung unglaublich viele Hürden und Gesetze die man nicht aushebelt.

Die Eliten profitieren von den vielen hinzugekommenen und kommenden Konsumenten. Die Eliten zahlen dadurch nicht mehr Steuern, müssen nicht um den knappen bezahlbaren Wohnraum kämpfen.

Nur verstehen es die Leute mehrheitlich nicht und wählen weiterhin die selben Parteien

Illegal eingereist und keine Straftäter...

Ist denn illegal einreisen nicht schon eine Straftat an sich? Illegale bzw illegal einreisende tun ja etwas, was sie nicht dürfen.
Das kann man auch nicht schönreden, meine ich!
Dass der Präsident T. Illegale aus dem land halten will. ist m.E. richtig. Mann muss dem einen Riegel vorschieben, und das kann bzw. sollte nicht jede einzelne Stadt für sich neu regeln wollen.
Andern falls wird jede illegale Einreise, de nicht geahndet wird, für weitere Migranten Anreiz und Ansporn sein, das auch zu versuchen.
Was passierte gester wieder inn Marokko mit dem Überrennen des Grenzstützpunkts?
Die 200 Migranten wollen es "geschafft" haben. Das wird sich auch im afrikanischen raum herumsprechen. Alles nur eine Frage der Zeit, wann ein ganz anderer Ansturm kommt.
Ohne das Ahnden von Illegalität, in diesen Fällen dem zurückführen der illegal "eingereisten" Migranten wird es nur noch mehr Illegalität geben. Das hat der US Präsident m.E. zu Recht erkannt, so sehr er sonst auch im Abseits stehen mag

Falsche Prioritäten

Die Platzierung dieses Artikels an erster Stelle auf Tagesschau.de zeigt die falsche Priorität unserer Presse.
Ich zahle Gebühren, um umfassend und vielseitig informiert zu werden.

Die Meinung eines Bürgermeisters in Chicago, welche scheinbar sehr gut in das Weltbild der Redaktion passt, rechtfertigt keinen Top-Artikel. Durch solches Vorgehen entsteht beim Bürger der Eindruck, dass durch einige Medien sehr gezielt Meinungen gebildet werden sollen.

Trump verändert

Auch Amis sind nicht doof. Sie erkennen, dass Trump sich redlich abmüht, seine Wahlversprechungen umzusetzen - was ja in der BRD schon als Sensation gilt .
Trump verändert die USA massiv durch Deregulierung und baut sie "positiv" um, was nach der Obama/Clinton Ära dringend notwendig ist.

Ghettos und No-Go-Areas

Trump will Migranten aussuchen und die nehmen, die "Mitbürger" ("Citizens") werden können. Das ist kluge, verantwortliche Politik. - Die unverantwortliche Politik Chicagos, die jeden ohne Filter willkommen heißt, wird nur zu Ghettos und No-Go-Areas führen. Chicago sollte das wissen.

Chicago hat andere Probleme

760 Morde 2016, doppelt so viele wie New York bei halber Einwohnerzahl. Kindersterblichkeit 20/1000 geborenen bei schwarzen Einwohnern doppelt so hoch wie bei weißen und Latinos.
Hat alles nichts mit Einwanderern zu tun.
Welt.de, National Center for Biotechnology Information

Selbstgemachtes Problem

Tatsache ist, dass diese Schutzstädte wissentlich illegale Einwanderer unterstützen und ihnen Schutz bieten, obwohl diese illegal im Land sind und dies gegen das Gesetz ist. Dies ist in meinen Augen ein verzweifelter Versuch die illegalen Einwanderer unter Kontrolle zu bringen. Es sollte viel mehr die legale Einwanderung unterstützt werden, um eben friedliche Einwanderer ins Land zu holen und andererseits streng gegen illegale Einwanderer vorgegangen werden, um eben den legalen Weg sinnvoll und alternativlos zu präsentieren. Somit müssten die legalen Einwanderer nicht in ständiger Angst vor Ausweisung leben und die USA könnten die Einwanderung besser kontrollieren. Wenn es aber wie jetzt schwer ist, legal in die USA ein zu wandern, und es leichter ist illegal einzuwandern und dann auch noch in den Großstädten unterstützt wird, dann sende ich doch als Land ein falsches Zeichen an übrige Einwanderungswillige.

Meine Meinung, schönen Tag.

Ist doch klar, Trump ...

... und sein Gesellen brüllen mal wieder populistisch laut und agieren politisch dumm.

Entschiedenes Vorgehen gegen und konsequente Abschiebung von kriminellen illegalen Einwanderern ist sehr gut und sinnvoll. Wenn Trump das will, soll Sessions die Städte mit Bundesmitteln unterstützen, damit sie das umsetzen können.

Wahllos "Illegale an roten Ampeln abzufangen" ist Kaspertheater. Der "Mordhauptstadt" Chicago Mittel zum Kauf von schusssicheren Westen für die Polizei zu streichen ist lächerlich. Ebenso wie die Schlussfolgerung, Chicago sei wegen der Illegalen die Mordhauptstadt. Sind wohl eher die traditionellen Gangstrukturen in der Stadt, in der schon Al Capone sein Unwesen trieb.

Es nervt einfach nur noch, wie Trump und seine Populistenkonsorten weltweit Probleme lösen wollen. Je platter und dümmer, desto besser - Hauptsache, die Jünger jubeln! Grauenhaft.

Alle Illegalen raus aus den USA - dann aber viel Spaß mit den wirtschaftlichen Konsequenzen. Will not be great at all.

Rechtsstaatlich

Wie ensteht den Zugehörigkeit und Rechtsstaatlichkeit in einer Gesellschaft. Diese Begriffe, wie auch viele andere, sind nicht unverrückbar und fest definiert, sondern werden von der Gesellschaft angepasst an ihre Bedürfnisse. Die USA waren ein Einwanderungsland aus wirtschaftlichen Gründen und ein grosser Teil der demokratischen Gesellschft sieht es wohl auch immernoch als positiv. Also, warum sollten sie es immer so einfach hinnehmen, wenn sich etwas ändern soll.

@05:40 von L.-Ludwig

"man stelle sich vor jede deutsche Stadt würde ihre eigene Einwanderungspolitik machen"

Sie verkennen, dass es eben nicht um deutsche Städte geht, sondern um us-amerikanische. Das Rechtssystem ist in den USA grundsätzlich verschieden von unserem. So haben sowohl die einzelnen Bundesstaaten als auch die Städte in den USA viel mehr eigenständige Rechte, als hier bei uns.

Alles nur durch die kleine deutsche Brille zu sehen ist hier nicht zielführend.

@L.-Ludwig 05:40

ihr beitrag hat einen entscheidenden fehler: Trump kann gar keine politik, wie soll er dann welche machen???

und wie hier wieder so viele nur das wort "illegal" lesen müssen und sofortund sofort in trump'scher manier loslegen...

@Diabolo2704
was wollen sie uns sagen? das menschen, die eine rote ampel überfahren, ab sofort hinter gitter gehören? im vergleich zu mord usw. ist das überfahren einer roten ampel für mich ein kavaliersdelikt.

nehmt den USA alle illegalen einwanderer weg, und wartet einfach mal zwei wochen ab. spätestens dann stehen menschenmassen vor dem weissen haus und verlangen Trumps kopf, weil alles zusammenbricht.

Städte mit großem Herzen ?

Oder Städte die nicht zu Ende denken, man sollte sich die Fragen stellen, was die Einwanderer den Städten bringen! Mehr Kriminalität aufgrund wenig Jobs (vor allem in Chicago), Parallelgesellschaften, höhere Staatsausgaben! Ein bisschen Einwanderung schadet keinem Land, aber sobald die Städte oder Länder Probleme aufgrund Einwanderung bekommen oder auch vorher schon Probleme hatten, sollte man abschieben!!! und evtl. den Länder helfen in die abgeschoben wird, das diese Menschen wenigstens genügend Standard haben um nicht mehr auszureisen. Das die Einwanderer nach Deutschland kommen kann ich ja noch verstehen (Sozialstaat, viel Geld für fast nichts tun) aber USA (kein Sozialstaat, also kein Job, kein Geld) und dann noch Chicago, ich glaube da geht es Ihnen in ihren eigenen Länder genauso gut :)

chicago und Trump

Wäre ich an Trumps Stelle ich würde genauso handeln.

@06:10 von UnabhängigerDenker

"Wenn Chicago eine Willkommensstadt ist, warum gehen keine Syrer und andere dahin sondern kommen hierher?"

Weil die es mit ihren kleinen Booten nicht über den Atlantik schaffen.

Gesetz in Chicago ist nunmal, eben NICHT abzuschieben. Städte in den USA wählen nicht nur ihren eigenen Sherrif, sondern haben auch weitaus mehr Befugnisse als hier bei uns.

7:22 von Diabolo2704

Sind Sie noch nie bei Rot über die Ampel gefahren? Ich schon, bei Gegenlicht, bei Nacht, Regen und unklarer Straßenführung. Und da soll jemand, der Jahrzehnte in USA lebt, integriert ist, Steuern zahlt, gleich ausgewiesen werden in ein Land, zu dem er keine Beziehung mehr hat?

In den USA wurde bisher recht lässig mit Meldepflicht und Registrierung umgegangen. Dass dies sich ändert, ist sinnvoll. Aber jetzt in großem Stil Illegale auszuweisen, würde große Verwerfungen in der Infrastruktur zur Folge haben. Sinnvoller wäre es, die nachträgliche Registrierung in großem Stil durchzusetzen.

Selbstverständlich sollte ein Präsident die Richtlinien vorgeben dürfen. Aber dieser Präsident hat sich disqualifiziert. Da bleibt es den Bundesländern nur übrig, an ihm vorbei zu regieren, wie in der Klimafrage.

@Emill66, 7:35

In den USA profitieren viele davon, so an günstige Arbeitskräfte zu kommen.
Dass die Medien darüber berichten, bildet nur die Tatsache ab, dass die US-Regierung und große Städte gerade massive Differenzen haben, die jetzt vor Gericht geklärt werden sollen.
Mit Verdrehungen hat das noch nichts zu tun. Der Artikel stellt einen Sachverhalt dar, den es nach meinem Verständnis gerade auch in dieser Größenordnung in Deutschland nicht gibt.

@06:49 von Hackonya2

"Ich weiß nicht, ob man illegale unbedingt dulden sollte, ganz besonders dann, wenn aus denen auch noch Kriminelle in Vorschein geraten."

Wie witzig. Weil da auch welche drunter sind, die vielleicht mal kriminell werden, sollte man also -quasi in Sippenhaft- gleich alle abschieben? Ohne die vielen Einwanderer in den großen Städten der USA, die zum Teil schon seit mehreren Generationen oder zig Jahren dort leben, arbeiten und ihre Kinder zur Schule schicken, würden dort ganze Industrien zusammenbrechen.

Verjährungsfristen

Verjährt der Tatbestand der illegalen Einreise?
Falls nicht wird geltendes Recht durchgesetzt.

07:22 von Diabolo2704

"daß in subalternen Verwaltungsstrukturen beschlossen wird, Bundesrecht durch Nichtumsetzung zu sabotieren."

Erstens sind das keine "subalternen Verwaltungsstrukturen", die das entscheiden, sondern demokratisch gewählte Bürgermeister und Sherrifs und zweitens können sie das us-amerikanische Recht nicht mit dem unseren vergleichen. Die Städte in den USA haben wesentlich mehr Rechte als hier bei uns.

Was bedeutet das Wort

Was bedeutet das Wort "Illegal" eigentlich?
Ist das - im Gegensatz zu "Legal" gegen ein geltendes Gesetz gerichtet?
Daraus folgt eine weitere Frage:
Welche Bevölkerungsgruppen dürfen straflos gegen geltende Gesetze handeln - und welche nicht?

"Rote Ampeln überfahren"

ZItat: "Im Vergleich zum Vorjahr gibt es seit Januar rund 30 Prozent mehr Inhaftierungen, darunter immer häufiger auch Familienväter und -mütter, die jahrelang unbescholten in den USA gelebt haben, nun aber ausgewiesen werden, nachdem sie eine rote Ampel überfahren hatten."

Soso ... "nachdem sie eine rote Ampel überfahren hatten."

Kurze Bitte um Präzisierung:
1) wie viele Fälle gibt es, wo illegale Einwanderer aufgegriffen wurden, nur weil sie eine rote Ampel überfahren haben o.ä. getan haben

2) wie viele Fälle gibt es, wo illegale Einwanderer wegen viel schwerwiegender Vergehen aufgegriffen wurden

Nur damit ich diese Bemerkung richtig einordnen kann ...

@07:35 von Emil66

"Illegale Einwanderung ist doch eine Straftat, oder?"

Nein. In den USA ist das eben keine Straftat. Andere Länder, andere Gesetze, andere Rechtskultur. Schon mal davon gehört?

Und die Medien verdrehen hier auch keine Gesetze. Das ist Unsinn. Sie sollten nicht alles durch die deutsche Brille betrachten.

07:38 von BreiterBart

"Man muss sich zudem vor Augen führen, dass die meisten Morde von und an schwarzen Amerikanern in Chicago verübt werden."

Ganz großes Tennis! Die Schwarzen in den USA sind fast alle Nachfahren von Menschen, die von Weißen als Sklaven in die USA verschleppt wurden. Die sind dort ganz sicher nicht Illegal.

Und: Es liegt nicht an der Hautfarbe, es liegt am sozialen Status. Unter armen Weißen finden Sie genausoviel Kriminelle.

Bei Ihrem Post dreht sich einem ja der Magen um.

Leider können die

Leider können die neoliberalen Eliten des Westens Menschenrechtsorganisationen etc
für das Ziel ungeregelter Massenmigration instrumentalisieren. Da ich das für verhängnisvoll halte, drücke ich - auf diesem Gebiet - dem "Altkapitalisten" Trump alle Daumen damit er hier sein Wahlversprechen einzulösen kann. Linke allein hätten nie die Macht, die Völkerwanderung zu steuern und zu unterstützen. Sie brauchen dabei schon Hilfe vom eigentlich verhaßten Gegner aus der Wallstreet und der Medien.

re diabolo2704

" In meinen Augen ist das Überfahren einer roten Ampel eine Straftat"

Ich wette, wenn Sie mal eine rote Ampel überfahren, begeben Sie sich 2 Monate in freiwilligen Hausarrest, um Ihre Straftat zu sühnen.

@07:51 von 2015real

"Ist denn illegal einreisen nicht schon eine Straftat an sich?"

In Deutschland kann das als Straftat gewertet werden, wenn es zur Anzeige kommt. Soweit richtig. Es geht hier aber um die USA. Dort ist das in aller Regel eben keine Straftat.

Schon mal daran gedacht, das andere Länder auch andere Gesetze haben?

"Dass der Präsident T. Illegale aus dem land halten will. ist m.E. richtig. "

Und warum? Warum sollte man Leute, die seit zig Jahren unbescholten dort Leben, arbeiten und Steuern zahlen nun plötzlich ausweisen? Um die geht es nämlich.

Re: Diabolo2704

"n meinen Augen ist das Überfahren einer roten Ampel eine Straftat, ebenso wie illegale Einwanderung."

In meinen Augen und in den Augen zumindest unseres Gesetzes in der BRD ist das Überfahren einer roten Ampel eben keine Straftat sondern eine Ordnungswidrigkeit. Und das ist auch gut so. Wären alle Ordnungswidrigkeiten Straftaten, dann hätten Sie und ich lange Vorstrafenlisten.

@07:59 von Zen888

"Die Platzierung dieses Artikels an erster Stelle auf Tagesschau.de zeigt die falsche Priorität unserer Presse."

Erstens ist die Tagesschau keine "Presse" und schon gar nicht "DIE Presse" und zweitens steht immer die neueste Nachricht zunächst oben.

re unabhängiger"denker"

"Die Eliten profitieren von den vielen hinzugekommenen und kommenden Konsumenten"

Darauf muss einer erst mal kommen.

sachlich bleiben...

Es würden 3 Mio Dollar fehlen.
Es würden aber nicht die 3 Mio für kugelsichere Westen fehlen. Sondern einfach 3 Mio Dollar.
Ich mag Trump nicht, hatte persönlich schon Kontakt zu 3 ähnlich gestrickten Milliardären. Es ist kein Vergnügen mit solchen Typen zu tun zu haben.
Aber ich mag auch diese furchtbare Stimmungsmache nicht.
Also bitte sachlich bleiben. 3 Mio dürften in einer Stadt wie Chicago keine wesentliche Rolle spielen.

@07:22 von Diabolo2704

Hoffentlich liegt Ihnen die Durchsetzung des Rechts auf Asyl ebenso am Herzen. Oder der Durchsetzung der Genfer Flüchtlingskonvention. Wenn man sich die Kommentare hier so anschaut, könnte man nämlich auf die Idee kommen, dass nur dann auf Recht und Gesetz gepocht wird, wenn es um die eigenen Privilegien geht.

An alle radikalen Kommentatoren

Auch wenn das vielen radikalen Kommentatoren hier nicht gefällt:

1) Die Vorfahren ALLER Amerikaner sind illegale Einwanderer (oder verschleppte Sklaven). Sie haben die ursprünglichen rechtmässigen Bewohner verdrängt oder getötet.
Unter diesen illegalen Einwanderern sind übrigens auch viele Deutsche.

2) Die VEREINIGTEN Staaten von Amerika sind einzelne Staaten, die sich zusammengeschlossen haben. Ähnlich wie die Länder Europas, aber inzwischen schon mit einem gemeinsamen Präsidenten, einer gemeinsamen Aussenpolitik und Armee.
Es gibt aber z. B. noch unterschiedliche Schulsysteme, Verkehrsvorschriften, Zulassungsvorschriften für Fahrzeuge, Sicherheitsvorschriften usw..
Viele Geräte und Verfahren können nur deshalb in ganz Amerika verwendet werden, weil es in den meissten Staaten dafür Ausnahmegenehmigungen gibt.

Immigration selbstverständlich gewollt

Ich wundere mich über die Kurzsichtigkeit vieler Mitbürger. Die Flüchtlinge und die Immigrationswelle sind gewollt und meines Erachtens sogar vorprogrammiert.

Wie beschneidet man die historisch errungenen Rechte in Europa? Wie kommt man zu Billigarbeitskräften? Durch Verzweifelte, die für viel weniger arbeiten, sich aus Politik lieber heraushalten und ihre Rechte nicht kennen.

Für Politiker, Unternehmer, Hausbesitzer und selbst die Kirchen sind diese benachteiligten Menschen ein gefundenes Fressen, auch wenn ich nicht allen einen gewissen Ansatz von Menschlichkeit absprechen will.

Wer das erkannt hat, wird die Sachlage sicher anders bewerten und die Politiker verantwortlich machen.

Es waren - wie könnte es anders sein? - die USA, die Syrien destabilisiert und wie immer das ganze Elend ausgelöst haben.

Vorschlag: Die Rechtsextremen sollten sich also mit den USA anlegen anstatt in Stadt und Land Abscheu zu erregen ...

Kein Drittes Reich

Auch Deutschland ist ein Willkommensland.
Hier ist die Menschlichkeit zuhaus.

@Z08:40 von Hugomauser

"Sie verkennen, dass es eben nicht um deutsche Städte geht, sondern um us-amerikanische. Das Rechtssystem ist in den USA grundsätzlich verschieden von unserem. So haben sowohl die einzelnen Bundesstaaten als auch die Städte in den USA viel mehr eigenständige Rechte, als hier bei uns."

Auch das Recht der US-Städte erstreckt sich nicht auf Einwanderungsfragen. Es ist zudem per se unsinnig, in einem Nationalstaat Einwanderungsfragen einer untergeordneten und nur einen winzigen Teil des Staatsgebietes umfassenden Ordnungsinstanz zu überlassen. Das gilt für Deutschland wie für die USA.

@Hugo Mauser - 08:57

" In den USA ist das [illegal] eben keine Straftat. Andere Länder, andere Gesetze, andere Rechtskultur. Schon mal davon gehört?"
Hm.
Also gibt es Länder, hier die USA, wo "illegal" gleichbedeutend mir "legal" und demzufolge vollkommen in Ordnung ist?
Das hab ich noch nicht gewußt.

US einwanderung

Ich vermute, dass Herr Trump die Notwendigkeit der Illegalen Arbeitskräfte für die Wichtigkeit der
täglichen einfachen aber notwendigen Abläufe unterschätzt.
Das gilt sowohl für die Landwirtschaft, den Handel als auch für den Haushalt. . Wichtiger wäre es
die willigen Leute zu integrieren und
ihnen
einn zu Hause zu gewähren. Das zöge automatisch weniger Kriminalität und das Wohlbefinden
der US Gesamt-Bevölkerung nach sich.

@UnabhängigerDenker

So ist es....

Und es wird abenteuerlich werden.

Die Finanzierung der Migration - insbesondere die Migranten bildungsmaessig halbwegs auf Europaeisches Niveau zu bringen - wird eine sehr Teure Angelegenheit.

Ich bin gespannt auf die Langen Gesichter, wenn es daran geht, das Geld fuer diese Mammutaufgabe einzutreiben.

Und auf die langen Gesichter, wenn es an neue Reformen des Arbeitsmarktes geht, um die Migranten besser auf dem Arbeitsmarkt vermittelt zu bekommen.

Ohne das wird die Vermittlungsquote der Migranten schwerlich steigen.

Die Aufgabe von Politik

Die Aufgabe von Politik sollte es sein, das Zusammenleben von Menschen zu verbessern. Die im Artikel genannten Städte wehren sich gegen die Politik von Trump/Sessions, weil sie keine Verbesserung bringt, sondern Probleme schafft, wo vorher keine waren. Der Polizeichef von Chicago bringt es klar zum Ausdruck: Die Aufgabe der Polizei sollte es sein, kriminelles Handeln aufzudecken und nicht Menschen das Leben schwer zu machen, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen. Menschen für illegal zu erklären, weil sie ihre Heimat verlassen mussten, ist zynisch. Und wird von denjenigen propagiert, die die globale Schere zwischen arm und reich nicht interessiert, so lange sie nicht selbst davon betroffen sind.

@ 07:22 von Diabolo2704

In diesem Kontext steht "unbescholten" für "nicht erwischt worden". Und mir gefällt nicht das mitschwingende "bloß" bei der Feststellung, daß Menschen inhaftiert sind, die eine rote Ampel überfahren haben. In meinen Augen ist das Überfahren einer roten Ampel eine Straftat, ebenso wie illegale Einwanderung.

"unbescholten" steht in diesem Zusammenhang für "keine Verbrechen begangen" (ausser der illegalen Einwanderung) und extrem hart für das eigene Überleben arbeiten. Ich glaube nicht, dass Sie oder ein anderer "offizieller" Deutscher sich vorstellen können, was das bedeutet.
Ich glaube auch nicht, das man das überfahren einer roten Ampel mit einem Einbruch, Diebstahl oder Mord (Amerika gehört da ja zu den Spitzenländern) gleichsetzen kann.
In Amerika gibt es Stadtviertel, da darf man als Tourist nicht hineinfahren, weil man sonst mit Sicherheit nicht mehr raus kommt. Und das sind nicht die Viertel der illegalen Einwanderer.

@Hackonya2

"Ich weiß nicht, ob man illegale unbedingt dulden sollte, ganz besonders dann, wenn aus denen auch noch Kriminelle in Vorschein geraten."

Im Artikel ist dazu zu lesen:
"Doch nicht um die kriminellen Illegalen geht es: die meisten von ihnen werden jetzt schon abgeschoben. Wogegen sich viele US-Städte wehren, ist das Abschieben von Einwohnern, die zwar vor vielen Jahren illegal ins Land kamen, seitdem aber hart arbeiten und sich an Recht und Ordnung halten."

Mir wird gerade furchtbar schlecht ...

... angesichts eines erheblichen Teils der Meinungen hier.

Da wird mal wieder nach Law & Order gebrüllt, weil es gerade in die eigene Agenda passt. Dann wird fröhlich mit Prinzipien argumentiert, die hier nicht anzuwenden sind (Stichtwort Föderalismus etc.), die Linie zwischen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nach Belieben verwischt, und heraus kommt: Ein unschön anzusehener Haufen Fremdenfeindlichkeit unter dem besudelten Deckmantel der Rechtsstaatlichkeit.

Um das klar zu stellen: Man darf sehr wohl gegen Immigration, insgesamt oder selektiv, oder gegen die Aufnahme von Flüchtlingen sein. Nur Applaus darf man dann aus weiten Teilen der Zivilgesellschaft nicht all zu viel erwarten ... erst recht nicht, wenn die eigenen Argumente mehr wie vorgeschoben und verzweifelt wirken.

Und zu Trump - machen wir uns nichts vor: die einzigen Einwanderer, die er mag, sind Niedriglöhner in seinen Hotels bzw. auf seinen Baustellen und Schönheitsköniginnen oder Models, die er heiraten kann.

um 08:45 von Oldtimerin

>Sind Sie noch nie bei Rot über die Ampel gefahren? Ich schon, bei Gegenlicht, bei Nacht, Regen und unklarer Straßenführung. Und da soll jemand, der Jahrzehnte in USA lebt, integriert ist, Steuern zahlt, gleich ausgewiesen werden in ein Land, zu dem er keine Beziehung mehr hat?

In den USA wurde bisher recht lässig mit Meldepflicht und Registrierung umgegangen.<

Spielt keine rolle, warum eine Ampel (oder ein Gesetz) gebrochen wurde, die Tat ist geschehen und hat laut Gesetz Konsequenzen.
Jeder weis das auch die "illegalen" wissen das, deshalb ja auch die Angst ertappt zu werden (wie auch beim rotfahren, ob Unfall oder Polizei einen ertappt).
Das bis jetzt die Regeln so "lässig" waren liegt daran das USA a) ein Einwanderungsland war, b) das analog zu Deutschland bestimmte Jobs für wenig Geld einfach kein (einheimisch geborener) machen will.

Was auch der Grund ist warum eine bestimmte Menge an Immigranten geduldet oder geraucht werden.
Ich sage nur Spargelernte in D. .....

Faktencheck bitte!

Warum haben die illegalen Einwanderer, die seit Jahren hart arbeiten und sich an Recht und Ordnung halten, denn keine US-Staatsbürgerschaft? Warum haben sie sich darum nicht bemüht? Illegal Eingewanderte sind doch gerade in den USA auch nur billige Arbeitskräfte, die von US-Arbeitgebern ausgenutzt und schlecht bezahlt werden, zu Lasten gut bezahlter Jobs für arbeitslose US-Bürger.

um 09:06 von Hugomauser

>"Dass der Präsident T. Illegale aus dem land halten will. ist m.E. richtig. "

Und warum? Warum sollte man Leute, die seit zig Jahren unbescholten dort Leben, arbeiten und Steuern zahlen nun plötzlich ausweisen? Um die geht es nämlich.
<

Man sollte aber bedenken das jeder der genannten Leute das Recht und die Möglichkeit hat(e) aus dem Illegalen oder Schwartz arbeiten zustand in den ganz legalen zustand zu wechseln.
In der USA kann eine Arbeitserlaubnis z.B. Aufgrund der "Benötigung" der Person im Betrieb erteilt werden.
Allerdings und das gebe ich auch zu Bedenken muss das dann auch der Arbeitgeber wollen, UND deshalb das "hatte" muss geprüft werden ob die Stelle nicht von eine Amerikaner besetzt werden könnte. (analog zu D.)

Kommen also 2 Dinge zusammen, einerseits der Wille sich aus der Illegalität zu befreien und einen Helfenden 3. z.B. Arbeitgeber.

@Oldtimerin

Ich gebe dir vollkommen Recht, jemand der in einem Land Jahrzehnte lebt und vor allem jemand der sich seinem Geburts-Land nicht mehr zugehörig fühlt, sollte nicht abgeschoben werden. Stimmt, vollkommen! Das Problem ist, das die Gruppe auf die diese Punkte zutreffen so lächerlich klein ist, das du wohl leider am Thema vorbei debattiert hast

Fluchtursachenbeseitigung?!

Die Bürger Chicagos könnten auch dagegen protestieren, dass die Außenpolitik sämtlicher US-Regierungen immer für Fluchtursachen gesorgt hat. Sogar in Zusammenarbeit mit anderen Staaten der westlichen Welt. Und zwar so Konsequent, dass man durchaus vermuten sollte, dass auch die Schaffung von Fluchtursachen ein Ziel der Politik der USA und Europas sind.

Warum muss jemand

der sich illegal aufhaelt gedulded werden. Unterstuetzt man damit nicht die Illegalitaet?

Welche Signalwirkung hat das auf andere. Warum sollte sich jemand an Legalitaet halten, wenns auch illegal geht. Ist nicht derjenige der dueppierte, der an der Grenze erwischt wird? Damit scheint Grenzuebertritt ein reines Gluecksspiel zu werden!

08:48 von YinYangFish

". Der Artikel stellt einen Sachverhalt dar, den es nach meinem Verständnis gerade auch in dieser Größenordnung in Deutschland nicht gibt."

Da kann ich dir nur empfehlen mal im WWW nach „Arbeiterstrich“ zu suchen.
Also ich lerne in meinem Leben nie aus.

Wer illegal einreist

ist doch ein Straftaeter. Die illegale Einreise, d.h. die Einreise ohne gueltigen Aufenthaltstitel ist in Deutschland eine Straftat. Ich denke in den USSA ebenso.

Dass man gerade

in Chicago Illegalitaet nicht ahnden will wundert mich. Gerade Chicago hat in der Vergangenheit grosse Anstrengungen unternommen Illegale Machenschaften zu unterbinden.

Recht auf den Kopf gestellt

Ich finde es grundsätzlich erstaunlich, dass man Unrecht einklagen kann. Wo wird das enden, wenn man klagen kann um einen Einbruch, eine Vergewaltigung oder einen Mord für sich beansprucht? Ich halte es für absurd, und würde den Bürgermeister verurteilen wenn ich Richter wäre.

Schon vergessen? Kein Mensch

Schon vergessen? Kein Mensch ist illegal. Gut, dass Chicago sich gegen die Trump-Linie stellt.

@GueWie

"Also gibt es Länder, hier die USA, wo "illegal" gleichbedeutend mir "legal" und demzufolge vollkommen in Ordnung ist?
Das hab ich noch nicht gewußt."

Nein, das heißt es nicht. Im Normalfall gibt es bei nach einer Straftat (vorausgesetzt man wird erwischt) eine Strafe (Haft, Geldstrafe, etc.). Als illegal Eingewanderter wird man jedoch lediglich abgeschoben.

@um 07:10 von Deeskalator

Anstatt hier wieder mit Totschlagargumenten zu NICHT-argumentieren könnten Sie ja mal erklären, warum man ILLEGALE Einwanderung dulden sollte. Der USA laufen die Arbeitsplätze weg (Freihandelszonen sind ja sooo toll) und warum sollten da "noch mehr Menschen" die Lage verbessern?

P.S.: Das gilt übrigens auch für Deutschland ...

08:57 von Hugomauser

"Nein. In den USA ist das eben keine Straftat. Andere Länder, andere Gesetze, andere Rechtskultur. Schon mal davon gehört?"

Ja, ja, mal eine Frage.
Wovon leben diese Illegalen?
Von nicht versteuerter Arbeit, zu Hungerlöhnen…?
Wofür wurde noch mal Al Capone eingesperrt?
Hatte das nicht was mit Steuerhinterziehung zu tun?!
Wenn auch der illegale Aufenthalt keine Straftat sein sollte, die Steuerhinterziehung ist es und nicht nur von Seiten der Illegalen, auch von Seiten derer die diese ausnutzen.
Auch wenn die Gesetzeslage dort anders ist als hier, irgendwann kommt es auf das Gleiche raus.

Eine Verständnisfrage...

Wenn im Artikel erklärt wird, die Illegalen seien Menschen, die hart arbeiten und ihre Steuern bezahlen, dann frage ich mich, wie denn Illegale ihre Steuern bezahlen. Sie werden ja wohl kaum irgendwo gemeldet sein und eine Sozialversicherungsnummer haben sie doch ebensowenig...

@um 09:33 von nie wieder spd

Das ist doch Teil des neoliberalen Kapitalismus ... die unteren Schichten mit der knappen Zahl der Arbeitsplätze unter Druck setzen und somit die eigene Macht zu erhalten.

"Divide et impera" haben die alten Römer gesagt und der "Wettbewerb mit jedem anderen Arbeitsfähigen" (danke an den Liberalismus dafür) oder auch "dem eigenen Ehepartner" (vielen Dank an den Feminismus dafür) haben die Gemeinschaft/Solidarität der Menschen seit den 70er Jahren langsam aber sicher zerstört. Das freut die neoliberalen Arbeitgeber, die damit die Bedingungen diktieren und Politiker beeinflussen können die Rahmenbedingungen noch mehr zu ihren Gunsten zu ändern (TTIP, CETA, ...), denn wir wollen ja alle eine Welt in der das Recht des Stärkeren zählt ...

[Ich hoffe der triefende Sarkasmus ist deutlich genug.]

Tja da sieht man leider auch hier, wie leicht die Leute auf

Polemik reinfallen und den schreienden Frisuren hinterher rennen. Das ist wieder typische Fake Politik.Man tut so als wenn man was gegen Kriminelle tut, aber in Wirklichkeit schiebt man schnell und einfach die ab, die eigentlich ehrlich sind hart arbeiten für ein besseres Leben, weil das leicht ist. Hatten wir doch hier bei uns auch mit dem Mädchen aus Nepal: Sie geht auf das Gymnasium, der Bruder studiert, aber die müssen wir unbedingt abschieben, auch noch aus der Klasse heraus, medienwirksam ab ins Flugzeug. Die schlimmen Kriminellen Nafris siehe den Fall Amri, die bekommt man angeblich nicht abgeschoben (klar das ist ja auch schwierig und bringt keine schönen Bilder in den Medien). Und dagegen wehren sich die Städte in den USA zu Recht, die sollen sich mit Migranten rumschlagen und Ressourcen verschwenden, an harmlose hart arbeitende Menschen, während die echten Kriminellen munter Parties feiern. Wie dann eine Kürzung des Budget zur Kriminalitätssenkung beitragen soll? Fake Aktion.

@09:39 von pandarus

"Und warum? Warum sollte man Leute, die seit zig Jahren unbescholten dort Leben, arbeiten und Steuern zahlen nun plötzlich ausweisen? Um die geht es nämlich."

Das ist doch an den Haaren herbeigezogen.
Diese Illegalen haben keine oder können keine Startnummer haben, sonst wären es keine Illegalen.
Die Einzigen Steuern die diese Illegalen zahlen sind die Umsatzsteuern, die auch jeder Tourist zahlt.
Ich bitte sie und andere die sich alles gerne schön und sozial reden, mal nachzudenken, also mathematisch zu Ende denken.

@ um 09:18 von silverbeard

Völlig Richtig! Die Vorfahren fast aller US-Amerikaner sind illegal eingewandert. Wozu das geführt hat, können wir seit dem jeden Tag sehen, bis Heute. Auch, wozu dass bei den Ureinwohnern geführt hat. Und das auch bei den Ureinwohnern Südamerikas.

@andererseits 09:59

"...Kein Mensch ist illegal...." ist eine unheimlich doofe Plattitüde. Der Aufenthalt eines Menschen in einem Land ist unter Umständen sehr wohl illegal. Und genau um den geht es.

Das ist fast Anarchie

Wenn man in einem Staatenbund lebt,mit gemeinsamen Gesetzen und Regeln,dann muss man sich an die Gesetze halten.Was Chicago und andere Städte machen ist der beste Weg sich aus einem gemeinsamen System zu verabschieden.Auf der einen Seite profitiert man und möchte Hilfen aus der US Kasse und auf der anderen Seite möchte man andere Wege gehen.Gerade Chicago mit seinen riesigen Problemen kann es sich eigentlich nicht leisten sich gegen das System zu stellen.

So ein Unsinn

@alex 0815, 08:42
"... und dann noch Chicago, ich glaube da geht es Ihnen in ihren eigenen Länder genauso gut :)"

Viele Einwanderer in den USA kommen aus Honduras und El Salvador, den beiden Ländern weltweit, die die Mordstatistiken anführen. Die Städte San Pedro Sula und Tegucigalpa in Honduras sind die Mordhauptstädte der Welt, San Salvador folgt kurz dahinter. Da ist selbst Chicago schon an sich eine Verbesserung.

"... und evtl. den Länder helfen in die abgeschoben wird, das diese Menschen wenigstens genügend Standard haben um nicht mehr auszureisen."

Wie soll das denn gehen, was ist denn "genügend Standard", welchen Ländern soll man "helfen" - auch Guatemala, Nicaragua, Panama? Na dann viel Spaß dem US-Finanzminister!

"Mehr Kriminalität ..., Parallelgesellschaften, höhere Staatsausgaben!"

Mein Gott, als ob Einwanderung immer nur diese Konsequenzen hätte, gerade in den USA!

Undurchdachte Plattitüden mögen in ihren Ohren gut klingen, helfen aber niemandem weiter.

@09:59 von andererseits

"Schon vergessen? Kein Mensch ist illegal. Gut, dass Chicago sich gegen die Trump-Linie stellt."

Ja dann müssen wir aber auch offiziell die Anarchie und das Faustrecht ausrufen.

das geklaute Land

Da kommen die Trumpversteher wieder aus ihren Löchern. Hier haben sie wieder Oberwasser, geht es doch scheinbar um die Durchsetzung von Recht und Ordnung. Die unterschiedlichen Rechtsvorschriften und Begrifflichkeiten werden locker umschifft und ins vorhandene Weltbild gepackt. Die "Illegalen" in den USA zahlen Steuern, sie nehmen am gesellschaftlichen Leben teil und die Kinder gehen in normale Schulen. Sie habe lediglich einen anderen Status, ähnlich dem, den Trumps Vorfahren hatten, als sie in das geklaute Land übergesiedelt sind.

Alles eine Frage des

Alles eine Frage des Standpunktes: die einen erklären Menschen zu "illegalen", andere Bestimmungen, die dazu führen, dass Menschen keine Chancen benommen: das ist im Trump-Amerika nicht anders als in Europa; bei uns versuchen etliche (auch hier in den Kommentaren zu verschiedenen Meldungen) Menschen als illegal abzustempeln, weil ihre Flucht den sog. Dublin-Kriterien angeblich nicht standhält - andere erklären, dass eher diese Kriterien illegalen Charakter haben, weil die ärmeren EU-Grenzländer die Last tragen in einer zunehmend nationalistischer geprägten EU. Es gibt in den USA wie bei uns die Möglichkeit sich zu positionieren.

Kriminalität lässt sich nicht

Kriminalität lässt sich nicht von der Anzahl der Immigranten ableiten. Es hängt von den Sozialsystem ab.
Da sich zum Beispiel die meisten Amerikaner keine vernünftige Krankenversicherung leisten können, kann man sich gut vorstellen das sich Menschen dazu gezwungen fühlen zu anderen Mitteln greifen zu müssen. Infrastruktur, Rente, Kreditbelastungen... nichts ist in den USA richtig geregelt. Ein System das nur für Reiche funktioniert. Wenn Trump so weiter macht zettelt er noch einen Bürgerkrieg an.

Einwanderungspolitik Trumps - Chicago wehrt sich

Nun also ist es wirklich geschehen. Die Metropole im Bundesstaat Illinois verklagt US-Präsident Trump wegen seines umstrittenen Einreiseverbots. Doch auch dies ist keinesfalls ungewöhnlich. Der US-Bundesstaat Illinois ist kein Swing-State, sondern gehörte bei den Wahlen 2008 und 2012 zu den Hochburgen der Demokraten, die Obama und 2016 Hillary Clinton wählten. Sehr wahrscheinlich regiert dort ein blauer Gouverneur. Und Obama bewohnte dort selber eine Wohnung vor dem Weissen Haus.
Doch dass ausgerechnet die Hochburg der Mafia eines gewissen Al Capone, der sich in den Jahren der großen Prohibition nun als Sauberstadt des Gesetzes aufspielt ist da einfach nur rätselhaft, auch wenn es auch ein blauer Präsident, F. Roosevelt war, der das Alkoholverbot 1933 aufhob. Der Mafiaboss wurde nicht für seine Morde, sondern nur für Steuerhinterziehungen verurteilt und nach Alcatraz gebracht.
Die Stadt Chicago versinkt in ihrem schlechten Gewissen zwischen Mafia-Geschichte und Einreiseverbot 2017.

Deutschland ist Trumpland

Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese, dann hätte Trump wahrscheinlich auch in Deutschland eine sichere Meinungs- und Wählermehrheit. Wohl auch deswegen sind die C-Parteien wendehalsartig auf den von der AfD vorgegebenen Nationalkurs umgestiegen. Armes Deutschland.

@ um 10:09 von Pflasterstein

Ja, Richtig. Aber es ist doch Seltsam, dass ausgerechnet der Erzkapitalist Trump eher gegen billige Arbeitskräfte zu sein scheint.

Was vergessen wurde zu erwähnen,ist,

das gerade Chicago die Verbrechenshochburg Nummer eins in den USA ist, mit 763 Morden, 3550 Schießereien mit 4331 Verletzten allein im Jahre 2016.

Und gerade die wirklich schwerkriminellen Narcobanden illegaler Latinos, die ähnlich wie die Narcobanden in Mittelamerika operieren machen Chicago äußerst unsicher!

Und nur um die geht es hier in Wahrheit!

Und solange sich Chicago weigert, wirklich schwerstkriminelle Narcogangster abschieben zu lassen, hat Trump völlig recht!

Denn gerade WEIL sich Chicago weigert, schwerstkriminelle Narcogangster abschieben zu lassen, ist es zu Verbrechenshochburg Nummer eins in den USA geworden!

Was zu bedenken ist!

@10:19 emil66

Das, was manche in ihrer Ablehnung von Flüchtlingen und verfolgten Menschen, die Asyl brauchen, kreieren, ist in meinen Augen nichts anderes als "modernes Faustrecht", ausgeübt mit wirtschaftlicher Macht und nationalistischen (zumindest latent fremdenfeindlichen) Grundhaltungen. Wenn es wirklich beim Nobelpreisträger EU darum ginge, eine gerechte solidarische humane und weltoffene Politik zu gestalten, sähen die Gesetze und Regelungen anders aus und wären nicht nur geprägt vom "Faustrecht der Macht". Da sind sich erschreckenderweise Trump und manche EU-Tendenzen näher als viele wahrhaben möchten.

Alle Illegalen Einwanderer raus?

Wenn Herr Trump alle illegalen Einwanderer samt ihren Nachkommen ausweisen möchte, egal wie lange sie dort schon leben, wird Amerika anschliessend dünn besiedelt sein. Von Indianern und Büffeln. Trump kann mit gutem Beispiel vorangehen und sich als erstes selbst ausweisen. Das einzige Problem dabei: Wer soll die alle aufnehmen? Die Familie Trump nehmen wir in Deutschland schon mal nicht zurück.

#Radflirter

Nicht nur die C-Parteien, auch die F-Partei wird nur Wahlen gewinnen, wenn sie die Positionen der AfD übernimmt, oder schon übernommen hat. Merkel hat drei Landtagswahlen damit gewonnen. Die FDP feiert ihre Erfolge als AfD Ligth, und Lindner denkt es wäre wegen der Digitalisierung und Schulreform, welche er immer vorne anstellt. Man muss ja den Schein wahren.
So gesehen wird die AfD auf alle Fälle der Sieger der BTW, egal wie viele Prozent sie bekommt.
Erstaunlich ist nur, dass die etablierten Wendehälse vor zwei Jahren noch von Nazis bei der AfD gesprochen haben. Wobei ich nicht absprechen möchte, dass es die da gibt. Die gibt es aber auch bei den C-Parteien, sie zeigen es nur nicht so offen.

Danke Chicago

Ich kann die demokratischen Städte nur bewundern. Ich hoffe auch hier auf mehr Anstand und Menschlichkeit.
Zum Glück ist Deutschland nicht so verblödet die Rechten an die Macht zu lassen.

@Radflirter

"Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese, dann hätte Trump wahrscheinlich auch in Deutschland eine sichere Meinungs- und Wählermehrheit."
Von einem Forum auf die Gesamtheit zu schließen, ist ziemlich unprofessionell. Wenn Sie mal an einem anderen Tag hier reinschauen, werden Sie einen ganz anderen Eindruck bekommen.

um 10:16 von Emil66

Leider nicht mein Zitat Orginal ist von:
um 09:06 von Hugomauser

Zu den von Ihnen dargelegten Argument kann ich nichts sagen, kenne das Steuerecht in der USA nicht. Allerdings ist es nachvollziehbar.

@Paco

"Ich finde es grundsätzlich erstaunlich, dass man Unrecht einklagen kann."
Würden Sie mir bitte das Gesetz nennen, dass den illegalen Aufenthalt in den USA unter Strafe stellt?

"Wo wird das enden, wenn man klagen kann um einen Einbruch, eine Vergewaltigung oder einen Mord für sich beansprucht?"
Illegalen Aufenthalt mit einem Kapitalverbrechen auf eine Stufe zu stellen, ist schon sehr weit hergeholt.

"Ich halte es für absurd, und würde den Bürgermeister verurteilen wenn ich Richter wäre."
Auf Grundlage welchen US amerikanischen Gesetzes? Auch Richter müssen sich an die Gesetze halten.

@ Radflirter

Hätte, hätte....
Ich fürchte fast, dass er sie schon hat, und je stärker die Trumphetze läuft, desto größer wird sie.

Auch in Deutschland scheint

Auch in Deutschland scheint der Umgang mit Migranten (auch illegalen) auf lokaler Ebene sehr unterschiedlich zu sein. Anders kann ich mir die stark unterschiedlichen prozentualen Anteile an der Bevölkerungsstruktur nicht erklären. Bremen und Berlin haben angeblich einen recht hohen Anteil, ebenso Hamburg oder Duisburg. Dagegen wäre auch nichts einzuwenden , wenn die Bürger dieser Städte dafür auch die anfallenden Kosten trügen. Der "Finanzausgleich" sorgt aber dann dafür, daß auch die Steuerzahler anderer Kommunen zur Kasse gebeten werden - auch wenn diese damit nicht einverstanden sind.

re Emil66: Kleine Fluchten!

"@09:59 von andererseits
"Schon vergessen? Kein Mensch ist illegal. Gut, dass Chicago sich gegen die Trump-Linie stellt."
Ja dann müssen wir aber auch offiziell die Anarchie und das Faustrecht ausrufen."

Nein, nein, Sie brauchen keine Angst zu haben. Menschlichkeit und Einsicht und Weitsicht führt nicht zu Chaos sondern zu lebenswerten Gesellschaften. Das sind solche Gesellschaften, die für Menschen das Nirvana darstellen, die in ihrer Heimat genau diese Dinge nicht festgestellt haben.

Machen Sie sich keine Sorgen um Ihr Land, solange Leute in dieses Land flüchten und nicht aus ihm heraus.

Und was die Illegalität von Flüchtlingen angeht: Eine Flucht ist immer illegal, sonst wäre es keine Flucht. Und Flüchtlinge als Kriminelle zu behandeln nur weil Sie geflüchtet sind, ist nicht nur unlogisch und unredlich, sondern -sofern man es bewusst macht- schlicht zynisch.

@10:32 von Radflirter

"Deutschland ist Trumpland"

Wenn ich das richtig im TV und im Radio mitbekommen habe und diese keine Fake-News verbreiten ist D Merkel-Land.

rechtsstaatlichkeit oder Moralismus

dafür sollte man sich irgendwann einmal entscheiden!
""Wogegen sich viele US-Städte wehren, ist das Abschieben von Einwohnern, die zwar vor vielen Jahren illegal ins Land kamen, seitdem aber hart arbeiten und sich an Recht und Ordnung halten. ""
Sie sind also illegal im Land, zahlen dementsprechend keine Sozialversicherung und keine Steuern-Schwarzarbeit ist auch in Deutschland ein Straftatbestand.
Was soll diese ständige moralische Erpressung auf die solche Berichte abzielen.
Illegal eingewandert und schwarz gearbeitet=Straftäter=Ausweisung. Trump handelt richtig-ich kann auch nicht einfach in die USA einreisen und dort schwarz arbeiten, damit ich meiner Familie Geld schicken kann-jeder kann eine Green Card beantragen.

@Radflirter

Milliardaere wuerde hier keiner waehlen.

Was ihre Meinung ansonsten angeht.

Nicht nur die mit dem C machen einen auf Migrationsverhinderer....

Die Partei mit dem F hat ihr erneutes Hochkommen auch der Anbiederung an einige Aspekte der AFD zu verdanken.

Selbst die Linken und die sPD in Teilen.

Nur die Gruenen sind weiter ganz auf Kurs.

Deren Klientel braucht sich um die negativen Folgen der Zuwanderung auch eher wenig Sorgen zu machen.
Die ist eher wohlhabend.

Aber graemen sie sich nicht.

Nach den Wahlen im September schwimmen C..., sPD, Linke und wohl auch die FDP brav zurueck auf die Linie, die sie bevorzugen wuerden.

Allenfalls ein Ueberraschungserfolg der AFD wuerde sie davon abhalten.

Der aber wird nicht eintreten.
Eben WEIL einige Parteien grad einen auf AFD machen, und die Leute es ihnen aktuell abkaufen.

Ablenkungsmanöver

oder eben Desinformation war immer Politik
vermute Trump will den wachsenden Unmut
über seinem Kabinett der Goldman Banker über den "moa (part time) jobs " in eine populistische Richtung um-kanaliseren
Wer sich über den angeblichen Erfolg der
"Trump economy" mit "hard data" informieren möchte, kann diese u.a. bei "Business Insider" finden. Die Einkommensverteilung nach bald 8 Monaten "Trump Economy" verlangt dringend nach "panem et circenses" Ablenkung von harten Fakten

@Schabernack

"...als ob Einwanderung immer nur diese Konsequenzen hätte, gerade in den USA!"

Gerade USA ist doch in der Ghetto -Bildung und Gang-Bildung quasi "vorbildlich", gell?

Schauen sie sich dort spaßeshalber einfach mal um, den klassischen Cowboy werden sie da nicht finden, wetten?

10:19 von Emil66

"Ja dann müssen wir aber auch offiziell die Anarchie und das Faustrecht ausrufen."

Und damit wollen Sie Chicago übertrump(f)en? Das Unterschied zwischen Demokratie und Anarchie ist Ihnen offensichtlich nicht bekannt.

Dass Chicago eine andere Meinung hat als Trump, ist doch legitim. Und sehr wahrscheinlich, aber dafür kenne ich die US-Gesetze zu wenig, kann Trump auch auf gesetzlichem Weg nicht erreichen, was er möchte. Daher nutzt er dann die wirtschaftlichen Möglichkeiten (keine Gelder mehr).

Das Verbot einer anderen Meinung halte ich hingegen für bedenklich.

um 08:57 von Hugomauser

>>"Illegale Einwanderung ist doch eine Straftat, oder?"

Nein. In den USA ist das eben keine Straftat. Andere Länder, andere Gesetze, andere Rechtskultur. Schon mal davon gehört?<<

Das ist eine Lüge. In den USA ist illegale Einwanderung genauso eine Straftat wie in Deutschland.
Lesen sie hierzu den Immigration and Nationality Act - Title 8 USC ab § 1101.

Es ist richtig, dass es in den USA andere Gesetze und eine andere Rechtskultur gibt, die den Bundesstaaten größere Freiheiten gibt als zum Beispiel in Deutschland. Das heißt aber noch lange nicht, dass illegale Einwanderung dort erlaubt ist.

Hanno Kuhrt, 11:34

||... zahlen dementsprechend keine Sozialversicherung und keine Steuern ...||

Doch, ca. 11 Milliarden Dollar pro Jahr.
Profitieren (z.B. in Form von Rente oder Arbeitslosenunterstützung) können sie davon allerdings nicht.

Diese Diskussion hier ...

... ist ja mal wieder ein grandioser Tummelplatz für Brachialverbalistiker. Und trauriger Spiegel der Foristen, die den Artikel scheinbar gar nicht gelesen haben, den sie kommentieren.

Zum Thema "Einwanderung - Abschiebung" kommen bei vielen Beißreflexe auf, bevor sie das Gehirn einschalten, so sie es denn überhaupt wollen. Hauptsache man kann Unfug und krude Theorien verbreiten, Verunsicherung schüren und gegen irgendwen hetzen.

Leute, es geht im Artikel um die Stadt Chicago und die US-Einwanderungs-politik! Nicht um Rotlichtverstoß = Straftat = illegale Einwaderung, EU-Außengrenzen, die Eliten in D oder die Agenda von Merkel.

Damit komme ich zum User "BreiterBart", dessen Nickname schon Bände spricht. Dem, wie ich finde, größten Maulhelden auf dieser Seite.

Dem es immer wieder gelingt, offensichtlichen Blödsinn und zusammenhang-lose Tatbestände reißerisch und aggressiv so zu kombinieren, dass mir das Essen aus dem Gesicht zu fallen droht.

Ganz großes Kino, reif für den "Oscar"!

@schabernack

schön das du herausgefunden hast das es noch schlimmere Städte gibt als Chicago. Es ist durchaus günstiger und nachhaltiger die Menschen in ihren Herkunftsländern zu finanzieren als in den USA. Tut mir Leid über den US-Finanzminister hab ich mir wohl keine Gedanken gemacht bei diesem Beispiel (Das einzige was die tun ist die neueste Schuldenhöchstgrenze abzunicken).
"Mein Gott, als ob Einwanderung immer nur diese Konsequenzen hätte." Ich habe nichts gegen Einwanderung in Maßen so lange es die Städte nicht runterzieht. Aber Einwanderer gehen nicht in andere Länder um diese zu bereichern, natürlich möchten Sie ein Stück vom anscheinend "versprochenen" Kuchen haben. Nur was tun mit den Menschen wenn kein Kuchen mehr da ist.

@10:51 von andererseits

Wenn wir es uns leisten können so großzügig zu sein wie sie es Fordern, warum haben wir dann noch kein bedingungsloses Grundeinkommen?
Oder stimmen sie der Frau Merkel zu wie es die Reportage im kanadischen TV gesendet wurde?

11:53 von kommentator_02

||... zahlen dementsprechend keine Sozialversicherung und keine Steuern ...||

Doch, ca. 11 Milliarden Dollar pro Jahr.
Profitieren (z.B. in Form von Rente oder Arbeitslosenunterstützung) können sie davon allerdings nicht.
----------------------------------------------------------
Diese 11 Mrd. Dollar zahlen die Arbeitgeber (ähnlich wie in Deutschland) als Arbeitgeberanteil in die US- Sozialversicherungen ein, um sich nicht strafbar zu machen. Die Illegalen Arbeiter bezahlen ihren Anteil nicht und sind dementsprechend auch nicht versichert.
Steuern werden ebenfalls NICHT bezahlt.
Mein Kommentar bezog sich auf die illegalen Einwanderer, nicht auf deren Arbeitgeber.

re Hanno Kuhrt: Rechtsstaatlichkeit oder Moralismus?

"rechtsstaatlichkeit oder Moralismus
dafür sollte man sich irgendwann einmal entscheiden!"

Pardon, aber wer diese Begriffe als Gegensätze auffasst, hat weder den einen noch den anderen verstanden.

Rechtsstaat bedeutet, dass sich auch der Staat gegenüber den Bürgern rechtfertigen muss. Das heißt, verklagt werden kann und genau dies ist es, was Chicago gerade tut. Wer das als gegen einen Rechtsstaat gerichtet versteht, hat diesen entweder nicht verstanden oder will ihn abschaffen. So wie Trump oder Erdogan oder Orban oder...

Sollten Sie mit "Moralismus" eine an einer Moral und Gesellschaftsethik orientierte Haltung meinen, so ist diese die Basis eines jeden Rechtsstaates. Demokratie ohne Rechtsstaat geht nicht und Rechtsstaat ohne unveräußerliche Grundrechte eines jeden Menschen geht nicht.

Das das Problem weltweiter Fluchtbewegungen nicht einfach gelöst werden kann, ist natürlich richtig und es muss auch Rechtsabwägungen geben. Aber keine Abkehr von der Mitmenschlichkeit.

@11:31 von teachers voice

"Und was die Illegalität von Flüchtlingen angeht: Eine Flucht ist immer illegal, sonst wäre es keine Flucht. Und Flüchtlinge als Kriminelle zu behandeln nur weil Sie geflüchtet sind, ist nicht nur unlogisch und unredlich, sondern -sofern man es bewusst macht- schlicht zynisch."

Eigentlich handelt es sich ja auch nicht um Flüchtlinge sondern um illegale Einwanderer.
Und das ist ja mal wieder ein Unterschied.
Und wenn wir so reich sind und uns das alles leisten können, warum gibt es hier so wie in den USA Armut, Altersarmut, Kinderarmut…..
Jeder kehre erst mal vor seiner eigenen Türe und dann kann man sich kümmern.
Aber wer die Augen mal so richtig aufmacht erkennt das diese ach so armen Menschen überwiegend nur die Sklaven der Reichen sind oder deren Wirtschaftsgut welsches durch die Allgemeinheit finanziert wird.

@um 11:46 von adorno

"Dass Chicago eine andere Meinung hat als Trump, ist doch legitim."

In Sachen Meinung halte ich es mit Harry Callahan.

"Das Verbot einer anderen Meinung halte ich hingegen für bedenklich."

In Sachen Gesetze und hier geht es um Gesetze in diesem Falle, somit halte ich in diesem Fall mit Donald.
Ich habe immer gelernt vor dem Gesetz sind alle Gleich in einer Demokratie und alle müssen diese einhalten.
Was in der jüngsten Vergangenheit aber nicht mehr zutritt.

Was hat Chicago ...

an "illegal" nicht verstanden?

@12:13 von teachers voice

"Rechtsstaat bedeutet, dass sich auch der Staat gegenüber den Bürgern rechtfertigen muss. Das heißt, verklagt werden kann und genau dies ist es, was Chicago gerade tut."

Die meisten die hier gegen Chicago argumentieren meinen das diese im Unrecht sind, aber ich glaube nicht das es hier jemanden Gibt der Chicago das Recht des Klageweges verweigern würde.
Allerdings glaube ich auch das sehr viele hier der Meinung sind das diese Klage aussichtslos ist.

Stellen wir uns vor wir müssten ein Gesetz

befolgen welches gegen unsere allgemein gültigen Werte, unsere Verfassung verstösst. Hier steppt der Bär wegen Luftverschmutzung - dort wie auch zum Beispiel in Italien geht es grundsätzlich um die Menschenwürde: Alle Menschen seien gleich. Aber vielleicht müssen wir erst einen humitären Rückfall mit Trump erleben, denn man schätzt Grundrechte erst wenn die nicht mehr da sind. Aussenseiter sind nur die ersten Opfer um Systeme zu installieren, aber was wenn dann erstmal schrittweise alle unter der Knute stehen?

@L-Ludwig 05:40

Richtig, Trump hat im Weißen Haus was zu melden aber nicht im Bundestaat Illinois und nicht in Chicago. Sowohl die Stadt als auch der Bundestaat haben das Recht eigene Entscheidungen zu treffen. Trump ist also gar nicht im Recht wenn er meint die Rechte einer einzelnen Stadt oder eines Bundestaats zu untergraben. Wenn Donald Trump so weitermacht werden sämtliche Bundestaaten sich von den USA abspalten. In Kalifornien gibt es für sowas schon eine Bewegung. Trump ist gut beraten sich nicht in die regionalen Angelegenheiten einzelner Bundestaaten einzumischen.

Typisch, diese Amis sind für

Typisch, diese Amis sind für 80 der Flüchtlingsströme durch die Auswirkungen derer rücksichtslosen und dummen Heudeupolitik verantwortlich, wehren sich dann aber, gegen Einwanderung bei ihnen. All das dürfen mittlereile die Europäer abfedern mit enormen Geldsummen, Verlust der eigenen Idedität und Freiheiten, und da kommt dieser Trub und behauptet, wir hätten Schulden bei ihm.

@ geselliger Misa ...

Wie gefällt Ihnen dann folgende Feststellung: Es gibt keine Menschen der Serie A und keine der Serie B. -

Kein Mensch ist illegal ist keine Plattitüde; Sie haben bedauerlicherweise den Sinn dieser Aussage nicht verstanden.

@ August Pichl

Aber persönlich (und bewaffnet!) zur Kontrolle an der Ampel würden Sie nicht stehen?!?

Straftat

Faszinierend: Ein Rotlichtverstoss kann eine Straftat sein, wie Mord, Raub, Diebstahl, Landesverrat, Volksverhetzung (Rassismus).

Eine fehlende oder rassistische Rechtssprechung soll also Ihrer Meinung nicht zum Beispiel durch zivilen Ungehorsam "verbessert" werden?

@ Nörgelbär

"Und zu Trump - machen wir uns nichts vor: die einzigen Einwanderer, die er mag, sind Niedriglöhner in seinen Hotels bzw. auf seinen Baustellen und Schönheitsköniginnen oder Models, die er heiraten kann."

Genau SO ISSES!

Er mag zudem Leute, bei denen es geistig nicht sehr weit reicht, denn denen kann er jeden Humbug weismachen.

@Radflirter

Das ist weniger ein "Nationalkurs" sondern vielmehr der Tatsache geschuldet, dass alles seine Grenzen hat. Deutschland kann und darf einfach nicht das Weltsozialamt für alles und jeden sein. Mag schwer zu begreifen sein für Menschen mit Linksgrüner "Denkweise" aber fragen Sie sich mal warum 27 andere Staaten in der EU sich nicht der Merkelschen "Asylpolitik" anschließen, sondern sich richtigerweise vehement dagegen verwehren.

Einwanderungspolitik Trumps:

Einwanderungspolitik Trumps: "Zufluchtsstadt" Chicago wehrt sich
Schön zu lesen ist die tägliche Situationsbeschreibung über den großen Teich. Da bleibt kein Platz mehr für die sich hier vollziehenden Entwicklungen!
Eines Tages werden wir hier noch an den Ex republikanischen Bezirkssheriff Joe Arpaio aus Arizona als "härtester Sheriff der USA" denken. Besonders seine Einrichtung einer "Chain Gang" wäre Interessant, da hätte man schon einige Kandidatinnen....

@hans_im_glueck

Wer ist "wir"? Zum Glück entscheiden solche Leute wie Sie nicht darüber wer nach Deutschland darf und wer nicht. Aber wenn ich die Familie Trump gegen die vielen vermeintlich traumatisierten tickenden Zeitbomben die Frau Merkel eingeladen hat tauschen könnte, dann würde ich sofort die ganze Trumpsche Sippschaft nach Deutschland holen. Die bringen wenigsten was mit, das mehr Wert ist als Gold und kosten nicht ein Vielfaches ihres Körpergewichts in Gold.

warum soll Chicago gewinnen. Wozu braucht man

GEsetze, wenn jeder macht was er will

@hans_im_glueck

"Wir"??? Klingt das nicht ein klein wenig anmaßend?

Illegal in die USA eingewandert

@Hanno Kuhrt, 11:34
"Illegal eingewandert und schwarz gearbeitet=Straftäter=Ausweisung. Trump handelt richtig - ich kann auch nicht einfach in die USA einreisen und dort schwarz arbeiten, damit ich meiner Familie Geld schicken kann."

Sie können mit einem Touristenvisum in die USA einreisen (oder illegal aus Mexiko "rübermachen"). Dann "tauchen Sie unter", machen einen US-Führerschein und besorgen sich damit eine Sozialversicherungsnummer (das geht dort, es gibt keine Meldepflicht wie in D). Nach 90 Tagen (bzw. sofort) sind Sie zwar illegal im Land, können aber legal, nicht schwarz, arbeiten und zahlen Steuern und Sozialabgaben (ihr Arbeitgeber wird Sie nicht nach der Aufenthaltsberechtigung fragen). Das verdiente Geld, das Sie nicht selbst brauchen, können Sie nun ihrer Familie schicken.

Trump handelt dumm. Die Registrierung der Bürger unterliegt nicht der Bundesgesetzgebung, sondern den Einzelstaaten. Ein kluger Präsident würde versuchen, dort Verbesserungen zu erreichen.

Legale Einwanderung

9.33 Niewiederspd
Meine Tochter und ihr Mann, beide Professoren an einer namhaften Ivy league- Uni, hatten jahrelang auf die Greencard zu warten. Man steht auf einer Liste Schlange. Dann wird festgestellt, dass es die falsche Schlange war. Das Ganze wieder von vorn. Oft kommt auch die Verlosung der Greencard zum Zug. Ich kann verstehen, dass einfache Arbeiter damit überfordert sind, sich registrieren zu lassen, zumal das bisher kein Problem war.

9.40 Alex 0815
Die Zahl der Betroffenen ist "lächerlich klein"? Haben Sie Zahlen? mir ist anderes bekannt. Aber Zahlen habe ich auch nicht.

Gleicht der Donald Trumpf dem Gorbatschow?

Eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Beiden läßt sich wohl nicht bestreiten: So wie der Gorbatschow erkannte, daß Rußland vor die Hunde gehen wird, wenn es weiterhin nach den Grundsätzen des rechtgläubigen Marxismus wirtschaftet, so scheint auch der Donald Trumpf gemerkt zu haben, daß die VSA zugrunde gehen werden, wenn sie fortfahren sollten, dem kosmopolitischen Liberalismus zu huldigen. Der Unterschied besteht aber darin, daß der Staatschef im marxistischen Rußland wohl wirklich eine Art Alleinherrscher war, während der VS-amerikanische Staatschef ein Hampelmann der dortigen Privatzentralbank ist und daher die VS-Behörden und Geheimdienste den Donald Trumpf nicht so ganz ernst nehmen. Aber mit inneren Widerständen hatte auch der Gorbatschow zu kämpfen. Die spannende Frage ist nun: Wird es dem Donald Trumpf gelingen, den Niedergang der VSA aufzuhalten oder wird er ebenso scheitern wie der Gorbatschow gescheitert ist, dem das russische Großreich in den Händen zerbrochen ist.

an alle Foristen mit Herz für Einwanderung

seit doch mal ehrlich zu euch selbst!!! Euch sind diese Leute doch immer egal gewesen. Sie wurden erst dann wichtig für euch als Sie aus ihrem Herkunftsland geflohen sind. Wie es den 99% geht die noch in ihren "unsicheren" Land sind ist euch egal, realistisch genug zu sehen das wir nicht alle aufnehmen können, aber darüber nachzudenken ob es vielleicht klüger wäre den Flüchtlings-Ländern zu helfen, damit die Leute nicht mehr abwandern, Fehlanzeige. Euch interessiert nur das 1% das geflohen ist!!!

also Demokratie ist illegale Einwanderung erlauben

wusste es gar nicht .Das ist eine STraftat.Zählen in der Demokratie keine STraftaten. Na dann wähle ich die Demokraten. Bezahle keine STeuern,keine GEbühren Nichts.

Viel Erfolg, Herr Trump.

Ich würde den Titel des Beitrags umdrehen: Die USA wehren sich gegen Migration und Migrationsstädte. Mit Recht. Die Politik muss Herr dieses Prozesses bleiben. Man kann Trump dabei nur viel Erfolg wünschen.

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