Kommentare

Natürlich war Hamburg nicht

Natürlich war Hamburg nicht der richtige Standort - wie kann man nur so ignorant sein. Die allermeisten, die sich inhaltlich und strukturell mit internationaler Politik auseinandersetzen, haben schon vor dem Hamburger G20-Gipfel betont, dass solche Treffen unter das Dach der Vereinten Nationen gehören. Merkels Abschottung gegen vernünftige Überlegungen wird immer bedenklicher.

Hamburg war der richtige

Hamburg war der richtige Standort, Merkel die falsche Gastgeberin

Wenn Frau Merkel Fehler

Wenn Frau Merkel Fehler zugeben würde, dann wäre sie nicht Kanzlerin...

Frau Merkel Sie haben mich nicht überzeugt

Das war leider nicht so mit den Antworten die
der Kanzlerin gestellt worden sind. Zu oft ist Merkel nicht konkret geworden, sondern hat ausweichend geantwortet. Nichts Neues war da zu hören. Meine Kanzlerin ist Merkel nicht.

Merkel hat HH vorgeschlagen. Es war eine Fehleinschätzung.

Sie hat nicht einkalkuliert, dass das neokonservative Programm - schlanker Staat, Polizei und Justiz abbauen - sich auch in der Praxis so auswirken würde.

Fair wäre es von allen Verantwortlichen, wenn sie differenziert argumentieren würden.

Z.B. hätte ich mich bei den Schwarzen Blocks bedankt, die Plünderer am Plündern hinderten, die einen Brand (mit-) löschten, die Anwohnern halfen, Fahrräder in Sicherheit zu bringen etc.

Dass die Polizei den internationalen Gewalttätern zum Teil offensichtlich taktisch nicht gewachsen war - sie hatten nicht mit der gezielten Verteilung dieser Gruppen gerechnet - sollte wenigstens in einem Ausschuss geklärt werden. Ebenso das unglaubliche Verhalten der Polizei gegenüber Unschuldigen, wenn der neue Spiegel richtig berichtet.

»richtiger Ort«

Aha.
Diese Einschätzung Merkels ist nur sinnvoll, wenn sie eine Reihe von Standorten nennen würde, die in ihrem Sinne »falsche Orte« für solch ein Politikertreffen seien.
Solange das nicht geschieht, ist die getätigte Aussage nichts wert und eine bedeutungslose Worthülse.

Zumal die Einschätzung, dass die Randale in der Stadt offenbar »Dinge« seien, »die absolut nicht akzeptabel waren« ja logisch bedeutet, dass der öfter schon vorgeschlagene Flugzeugträger, auf dem solche Übergriffe nicht geschehen wären, in diesem Sinne doch ein »richtigerer« Ort gewesen wäre. Folglich Hamburg nicht der »richtige Ort« per se hat sein können.

Womit wiederum die Formulierung der Kanzlerin widerlegt ist.

Keine Nogo-Areas in Deutschland

Weder für Ausländer, Touristen, Flüchtlinge, Polizisten oder Politiker. Es darf keinen Rückzug vor dem Unrecht geben. Wenn sich in Städten das Unrecht schon so breit gemacht hat, dass man bei der Wahl von Austragungsorten, sei es für staatliche Veranstaltungen oder Demonstrationen, diese auslassen muss, ist etwas faul im Staat. Sonst gibt es demnächst Vorgaben, dass Demonstrationen nur noch in Gebieten stattfinden dürfen, wo die entsprechenden Anhänger leben - es könnte ja zu Auseinandersetzungen kommen. Haben nicht gerade linke Demonstranten immer darauf bestanden, im Angesicht des Feindes, also direkt in der Nähe rechter Demonstrationen ihre Gegendemonstrationen abzuhalten, obwohl dies die Wahrscheinlichkeiten tätlicher Auseinandersetzungen deutlich erhöhte und die Polizei zusätzlich belastete? Nein, es geht bei dieser Kritik an der Wahl von Hamburg nur um eins: Den Staat weiter einzuschränken und die Macht der Straße zu erhöhen, weil man demokratisch einfach keinen Erfolg hat.

Sehe ich anders!

Was nimmt Frau Merkel eigentlich ein, daß sie ständig derart relitätsferne und naive Entscheidungen trifft/billigt, und anschließend uns ums Verrecken weismachen will, jedes Mißlingen sei ein Erfolg?
..
Die Probleme ihres Volkes sind offensichtlich nicht die ihren!!

Natürlich nicht !

" Eine Entschuldigung bei den Bürgern der Hansestadt, wie sie Scholz zuvor geäußerte hatte, gab sie nicht ".

Die entspräche auch absolut nicht der narzisstischen Persönlichkeit Angela Merkels. Sie trägt immer die Verantwortung,...aber eben nie die Schuld.

Noch einmal vier Jahre Merkel, sind ohne jeden Zweifel vier verlorene Jahre für Deutschland.

Sie verwaltet, sie regiert nicht.

Für ihre Untätigkeit und ihren Reformunwillen...lässt sie sich aber quasi täglich medial feiern und glorifizieren.

Ohje

Wenn einem scheissrgal ist, was in der Bevoelkerung so abgeht, war es genau der richtige Standort. Jau Frau M. alle Prozentpunkte die ihnen SPD, Grüne und Linke geschenkt hatten, werden sie gerade das Klo runtergrspühlt haben. Das nenne ich wahren Sportsgeist.

Und

war es wieder so als ob man zum 20 mal den selben film schaut.Mit knallharten Fragen unnachgiebiger Journalisten.

Wie kann ein Verantwortlicher

Wie kann ein Verantwortlicher für die Pannen des letzten Wochenendes so verbohrt sein ? Die beste Kanzlerin (hatten wir denn schon mehr davon zum Vergleich ?) scheint sich in einer Art Caesarenwahn zu verlieren, da wohl aus ihrer entourage kein Günstling Kritik zu äußern wagt. Ich Esel habe mich vor 12 Jahren noch gefreut, als Deutschland eine Kanzlerin an die Spitze gewählt hatte ! Nun haben wir den Salat und dürften an den Folgen der Fehlentscheidungen und Rechtsbrüche noch viele Jahre zu knabbern haben. Es ist nun auch verständlich, warum von Seiten der Politiker so sehr darauf gedrängt wird, alle Verantwortlichkeit nach Brüssel abzugeben - dann sind sie nämlich fein heraus .

Richtiger Standort für was?

Hamburg war für den, im Ergebnis weitgehend gescheiterten G20 Gipfel, scheinbar ein taktischer Erfolg für Merkel und die CDU. In sofern war der Standort richtig. Da klar abzusehen war, das es zu Ausschreitungen kommen würde, konnte man so schön den schwarzen Peter dafür der SPD in die Schuhe schieben, und Hamburgs Bürgermeister Olav Scholz fällt auch noch prommt darauf herein, womit seine weitere politsiche Karriere wohl verdienter Maßen beendet sein dürfte. Der Schuss kann für Merkel und die CDU aber noch nach hinten losgehen, das werden wir aber erst im September bei der Wahl sehen. Umso unverständlicher ist das Verhalten der SPD, die den schwarzen Peter zugeschoben bekommt, aber immer noch nicht eine Fortsetzung der GK nach den Wahlen ausschließt. Eine Niederlage trifft also hier nicht nur Olav Scholz, sondern die gesamte SPD hochverdient.

"Hamburg war der richtige Standort"

Die Politiker waren ja auch gut geschützt.

Irgendwie lässt mich die Aussage angesichts der verletzten Polizisten und der Verwüstung schaudern.

Mir hat Hamburg gezeigt, dass 20.000 deutsche Polizisten nicht imstande waren zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten.

Wie will Merkel verhindern, dass so etwas sich in Zukunft nicht wiederholt?

Wie die „NZZ“ erklärte, wären Schweizer Sicherheitskräfte ganz anders vorgegangen. Dort erfährt man, dass Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen dürfen und dass sie über mobile Sperren verfügen, und zwar „an Fahrzeugen montierte, aufklappbare engmaschige Gitter, mit denen leicht Räume eng gemacht und ganze Straßen gesperrt werden können. In Hamburg wurden für solche Sperren Ketten aus Beamten gebildet, die trotz Panzerwesten und Schutzschilden Angreifern in einer Form ausgesetzt waren, die“, so der Zürcher Sicherheitsschef Mario Fehr, „in der Schweiz vom Kommando nicht zugelassen würde.“

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