Kommentare

ja, ich bin dafür

sorry, aber Europa kann nicht noch Mllionen Menschen aufnehmen. Es wird hier einen Bürgerkrieg geben.Dort helfen, Asyl dem geben, der ihn verdient. Dort, nicht hier

Illegal

Stellt das Vorhaben nicht eine Art von "Sölderntum" da und wäre es damit nicht einfach illegal?

Ich stelle mir gerade vor, aus purer Lust mit meiner Yacht durchs Mittelmeer zu kreuzen, bewaffnet und auf der Jagd nach Schleppern! Und das völlig ohne juristische Konsequenzen! Internationale Gewässer hin oder her! Das hier wäre ein eindeutiger Fall für einen Staatsanwalt!

Ein richtiger Schritt

Ich wünsche dieser Organisation und Ihrem Schiff viel Erfolg.

Seenotrettung

Die privaten Seenotretter sind beunruhigt?
Sie meinen wohl die Schleppermafia die gegen internationales Seerecht verstößt und dafür nicht belangt wird.

Ganz einfach

Wer Flüchtlinge rettet, hat sich dann auch um sie zu kümmern und zwar mit Allem was anfällt und zwar Wohnung, Ausbildung etc.

Ich würde mir wünschen das...

Ich würde es mir wünschen wenn es mehrere Schiffe dieser Art geben würde damit den Schleppern endlich das Handwerk gelegt wird.

Rechtsextreme in all ihrem Tun?

Man mag die politische Gesinnung, den persönlichen Werdegang und Reputation der hier als "Rechtsextreme" titulieren Menschen kritisch beäugen.
Die hier geplante Aktion ist meines Erachtens jedoch durchweg sinnvoll und entspricht meinem Wunsch, die Außengrenzen der EU gegen jegliche Art der Zuwanderung aus Afrika und dem Orient zu schließen.
Ich begrüße diese Initiative und hoffe auf eine Vorbildfunktion für die behördliche EU Grenzsicherung.

Was passiert,...

...wenn sich die Flüchtlinge weigern, an Bord der Schiffe der “identitären Bewegung“ zu gehen?
Entweder nehmen die Rechten deren Boot ins Schlepp und befördern es zurück an die libyschen Ufer oder...
nein, das will ich mir nicht ausmalen.
Ansonsten klingen die Vorhaben dieser Gruppierung reichlich naiv und undurchdacht.
Was trotzdem Viele nicht von Applaus und Ermutigungsrufen abhalten wird.

"Aktivisten"

Wie wäre es, wenn die Redaktion für die junge Leute das neutrale Wort "Aktivisten" benutzte, wie es ja sonst auch üblich ist.

Wo ist das Problem?

So sehr ich mich auch anstrenge, ich sehe nicht das geringste Problem darin.

Ich würde jedoch sehr gerne verstehen, woher Kritik an dem Vorhaben rührt.

Kann mir bitte jemand ohne in die totale Subjektivität zu verfallen (z.Bsp. "Denken Sie doch mal daran, wie die Geretten sich dann fühlen werden!"), sachlich und rational erklären, wo das Problem darin besteht, die Personen zurück zu ihrem Start zu bringen?

Naja....

Nun bin ich aber mal gespannt ob dies dann die von Vielen erhoffte "Verbesserung" der Situation bringt. Natürlich sind viele beunruhigt, aber hier sollte man auch mal abwarten.

"Private Seenotreter sind beunruhigt?"

Ist das vielleicht die Angst vor ausbleibenden Zahlungen für die Schlepperdienste wenn ein erfolgreicher Shuttleservice nicht mehr sichergestellt werden kann? Richtig so!

Identitär?

Das Wort "identitär" ist mir nicht geläufig. Was soll das denn bedeuten? Haben die Mitglieder der Bewegung eine Identität? Und die Flüchtlinge?

...in den Hintern treten.

Vor etwa 30 Jahren hatte ich auf einer Seite im BTX (Bildschirmtext) einen Vorspann mit der seitengroß dargestellten Frage: "Heute schon einem Rassisten in den Hintern getreten?" Das war damals im Zuge des wieder aufkommenden braunen Pöbels und seiner kurz darauf, in den 1990ern, folgenden Brandanschläge auf Asylantenheime.

Wegen dieses "Vorspanns" wollte mich dann jemand verklagen, weil dies ein Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende sei und nach seiner Meinung damit Volksverhetzung.

Eine Anzeige oder gar Klage ist natürlich nie zustandegekommen und ich bin froh, dass ich mich damals von solchen Androhungen nicht habe einschüchtern lassen.

Bei solch menschenverachtenden Absichtserklärungen, wie der der Identitären gegenüber Flüchtlingen im Mittelmeer, wird mir übel und ich schäme mich dafür, das Heimatland mit solchen Personen zu teilen.

Gäbe es BTX immer noch, wäre der Vorspann jetzt: "Heute schon einem Identitären in den Hintern getreten?"

private seenotretter beunruhigt?

geht ihnen das geschäft verloren?

weiter so

richtig gute aktion. menschen aus akuter seenot retten und zurueck ans sichere ufer bringen. das ist nicht menschenverachtend sondern aeusserst humanitaer und verdient meinen vollsten respekt. wenn da jemand im schlauchboot ein paar kilometer vor der lybischen kueste "bisserl weit raus paddelt" kann er nicht erwarten 1000km weiter nach italien gebracht zu werden. DAS ist naemlich nicht humanitaer sondern einfach nur illegale schlepperei. dies foerdert das internationale schlepperwesen immens und ist imho der einzige grund das ueberhaupt noch jemand im mittelmeer ertrinkt. wenn frontex auch diese "normale seenotrettung" (so wie die identitaeren jetzt) machen wuerde, wuerde in 3 tagen kein mensch mehr im mittelmeer ertrinken, weil schlicht keiner mehr im schlauchboot rausfaehrt (warum auch). diese einfache erkenntnis sollte eigentlich minimalkonsens in europa sein. traurig das unsere regierung die politik einiger open-border-randgruppen betreibt. der grund erschliesst sich mir nicht

afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge

zurück zur afrikanischen Küste bringen anstatt nach Europa ......super & das hat nichts mit "rechts sein" zu tun sondern nur mit Vernunft & Weitsicht.....

Rettung

Die Rettung von Schiffbrüchigen ist richtig und nötig. Sie sollen aber nur gerettet werden und nicht in ihr Wunschland gebracht werden. Ich finde das vernünftig und richtig.

Seenotrettung oder Unterstützer der Schleuser

Für gewöhnlich werden Menschen, die aus Seenot gerettet werden, von den Seenotrettern in ihr Heimatland zurückgebracht. Würden die europäischen Seenotretter und NGOs sich daran halten, grüben sie damit den Schleusern das Wasser ab.

Interessante Entwicklung:

Seit Wochen gab es - auch von den Identitären - Vorwürfe, dass die NGOs sich nicht korrekt verhielten. Nun fahren sie selbst mit einem Schiff ins Mittelmeer.

Was die Identitären dürfen, sollten auch die anderen NGOs dürfen. In die libyschen Hoheitsgewässer fahren und Menschen retten. Übrigens müssen die Identitären den "Verhaltenskodex für NGOs" der Innenminister ablehnen. Absurder geht es kaum noch.

Bleibt der Unterschied: Identitäre wollen Gerettete in libyschen Häfen/an Küstenwache abgeben. Innenminister dürfen jedoch laut Gerichten nicht nach Libyen abschieben. Fahren sie dann doch nach Italien? Was machen die Politiker? Käme eine Auslieferung durch Identitäre vor Gericht?

Mit der "C-Star" führen die Identitären ihre eigene Hetze gegen NGOs ad absurdum.

Aber wir Bürger werden über die juristische Beurteilung aufgeklärt und können begründet eine rechtskonforme Politik einfordern!

Wettbewerb beim Retten

Jetzt kommt jemand, der den NGO's beim illegalen Einschleusen der Migranten nach Europa ein bisschen Konkurrenz macht. Liebes Tagesschau Team, man muss auch nicht in jedem Satz wiederholen dass es sich hierbei um "Rechtsextreme" handelt, ein-, zweimal hätte genügt. Bei den Schleuser-NGO's wird ja auch nicht ständig wiederholend von "Linksaktivisten" gesprochen, was mindestens genau so wahr ist.

Da bin ich aber mal gespannt

Die Identitären wollen mit der libyschen Küstenwache kooperieren?

Na, die werden sich wundern.

Naive europäische Wohlstands-Rechtsradikale und mafiöse Freischärler Hand in Hand. Wer dort die Oberhand gewinnen wird, ist wohl ziemlich klar.

was lernen wir?

so richtig koennen mir und uns die "privaten seenotretter", alleine dieser begriff ist schon bemerkenswert in diesem zusammenhang, nicht erklaeren, was dagegen spricht, die in seenot geratenen auf das naheliegendste festland zu bringen, und das ist nun einmal libyen und nicht italien.

ebenfalls mit logik kann mir und uns niemand erklaeren, warum die tatsache, dass die "privaten seenotretter" die verzweifelten aufnehmen und nach italien bringen, kein motivierendes signal fuer schlepper und ge- (ver-) schleppte sein soll, die existenz dieser "privaten seenotretter" und ihre praxis, die menschen nach italien und nicht nach libyen zu bringen, in ihre kalkulationen und planungen einzubeziehen.

denn wenn das so waere, also, wenn die existenz und die praxis der "privaten seenotretter" keinen einfluss auf die existenz und praxis der "geschaefte der schleuser haben sollen, wie die "privaten seenotretter" behaupten, dann muessten die schleuserboote an ihnen vorbeifahren, sie ignorieren.

Flüchtlinge

Objektiv betrachtet, wäre es tatsächlich Aufgabe der lybischen Küstenwache, die Leute wieder in Empfang zu nehmen, die sich von ihrem Territorium aus bewusst in Seenot gebracht haben, weil sie mit ungenügenden Booten die Überfahrt antraten. Schlichtweg unverantwortlich ist das Handeln der NGO's, alle Flüchtlinge nach Italien zu bringen. Wieso soll Italien, einer der wirtschaftlich am meisten gebeutelten EU-Staaten das Problem des ungezügelten Flüchtlingsstroms lösen. Flüchtlinge, die auf Booten unter fremder Flagge aufgenommen werden, müssen auch in das Land dieser Flaggen gebracht werden. Aber auch für die NGO's gilt: Am schönsten lebt sich Großzügigkeit auf Kosten anderer Staaten aus.

Haha

...mit der lybischen Küstenwache kooperieren...
Je nachdem, an wen die da gerade geraten bzw. wie sich die Lage ins Lybien entwickelt, kann das ein amüsantes Bild abgeben: Völkische Islamfeinde aus dem Westen Hand-in-Hand mit einer Küstenwache eines Landes das zum Teil von Islamisten kontrolliert wird...
Das höchste der Gefühle wäre es wenn diese Spinner Kentern und von linken Gutmenschen gerettet werden müssen. Ich wäre dafür die "Identitären" in einem Staat abzusetzen der ihren Idealvorstellungen entspricht, wie z.B. Nordkorea.

Gerettet

ist gerettet.
Was ist jetzt daran so dramatisch ?
Ist es so schlimm, daß mit dem Libyschen Küstenschutz zusammen gearbeitet wird ?
Sollte das nicht der Normalfall sein.
Haben die NGO's ein Recht, die Flüchtlinge nach Europa zu bringen ?

flüchtlinge auf dem Meer

Den Kommentar spare ich mir - er würde gestrichen von der roten Liste! Daß viele NGOs daran arbeiten, das Gegenteil zu erreichen, weiß inzwischen jeder.

Wenn sich nur noch die "Rechtsextremen" ...

... an internationales Seerecht halten, wonach aus Seenot gerettete Schiffbrüchige in den nächstgelegenen Hafen gebracht werden müssen ... ist das halt so. Traurig genug.
.
Die Sprachwahl ist vielsagend:
.
Während die "Rechtsextremisten" Flüchtlinge aus dem Mittelmeer auf ihrem Schiff aufnehmen wollen ... spricht man bei den privaten Seenotrettern durchweg davon, dass sie in Seenot geratene Menschen "retten"
.
So wird Meinung gemacht und Information verfällscht!

Identitäre wollen Militäraufgaben erledigen??

Wollen sich die Rechtsextremen jetzt in den paramilitärischen Bereich ausweiten?

Ich hoffe, dass es sich bei diesem menschenverachtenden Ideen um einen simplen PR-Gag handelt. Ich möchte mir nicht vorstellen, was passiert, wenn ausgelaugte und verängstigte Flüchtlinge auf Rechtsextreme treffen! Diese Menschen können einem nur leid tun.

Ich hoffe, die Polizeibehörden in Deutschland und Rest-Europa werden in Zukunft die Rechtextremen endlich stärker überwachen und deren Organisationen verbieten, sowie harte Strafen verhängen, damit sie unsere demokratischen und humanistischen Werte sowie Menschen aus anderen Ländern nicht weiter mit solchen widerlichen Aktionen bedrohen!

Ganz ehrlich?

Für mich der richtige Weg!
Wenn sich Migranten im Mittelmeer in Seenot befinden, werden sie gerettet und mit Hilfe der libyschen Küstenwache zurück zu ihrem Ausgangspunkt gebracht.
Was spricht dagegen? Wieso sollte dies beunruhigen? Besitzen die NGO`s ein Monopol auf Migrantenrettung und -transport? Haben die Migranten ein Anrecht darauf, nach Europa gebracht zu werden?
Auch wenn die "Identitäre Bewegung" zum rechten Spektrum gehört, hat dieses Vorgehen rein gar nichts mit Rechtsextremismus zu tun.
Dann kann man im Umkehrschluss die zahlreichen NGO`s vor Ort, die die Migranten eben nicht nach Libyen zurück karren, in die linksextreme Ecke stellen und ihnen vorwerfen, die letzte Etappe der Schleuser zu übernehmen.

Na dann ist ja gut...

"Sorge vor den selbsternannten Rettern aus dem rechten Lager hat die junge Frau nicht. Sie bewegt gerade viel mehr, dass 'Europa vor seinen Grenzen Menschen ertrinken lässt - ich glaube, darauf sollte man sich fokussieren.'"

Klar, dass sich Verena Papke, Sprecherin von "SOS Mediterranee" keine Sorgen macht, schliesslich agieren die "Rechtsextremen" doch in ihrem Sinne indem Sie Menschen trockenen Fußes an eine sichere Küste bringt - und zwar noch lange bevor(!) sie in Seenot geraten.

Neue Qualität der Rettung ?

Hauptsache die Flüchtlinge werden gut behandelt. Moralisch zwar bedenklich aber rechtlich wohl nicht zu beanstanden das man diese dann zurück bringt.

Gab es nicht in letzter Zeit Meldungen, dass

die Regierungen in der EU genau diese Pläne hatten? Ausführendes Organ sollte die Marine sein. Wer ist denn nun aktiv, das Militär oder die Rechtsextremen?

16:47 von Stimme77

Neue Qualität der Rettung ?

Hauptsache die Flüchtlinge werden gut behandelt. Moralisch zwar bedenklich aber rechtlich wohl nicht zu beanstanden das man diese dann zurück bringt.
///
*
*
Welche moralische Beanstandungen kann es geben, wenn erst von Allen die Tatsache erkannt ist, das der bisherige Zuzug aller Armen der Welt das (Sozial-) System der EU überfordern wird.
*
Aber richtig, die sozialistische Gleichheit , auf niedrigstem Niveau, ist bei Rückführung nicht mehr zu erreichen?

Frau Bensch hat es geschafft

Frau Bensch hat es geschafft in jedem ihrer Sätze mindestens einmal das wertende Wort "rechtsextrem" oder "rechtsradikal" unter zu bringen. Ist das jetzt information oder Propaganda?

Ich würde den "Geretteten" empfehlen,

in Deutschland Klage gegen diese Leute wegen Kidnapping und Freiheitsberaubung einzuleiten. Und sollten Menschen zu Schaden kommen, oder gar umkommen, dem entsprechende Bestrafung folgen zu lassen.

Richtig widerlich empfinde ich die moralische Ausrichtung, die hier viele an den Tag legen.

@ Paul Puma

Herrlicher Kommentar ! "Aktivisten" sind aber stets die Guten, die die Agenda umsetzen. Muss man wissen.... ;)

16:31, a gutt Mensch

>>Haha
...mit der lybischen Küstenwache kooperieren...
Je nachdem, an wen die da gerade geraten bzw. wie sich die Lage ins Lybien entwickelt, kann das ein amüsantes Bild abgeben: Völkische Islamfeinde aus dem Westen Hand-in-Hand mit einer Küstenwache eines Landes das zum Teil von Islamisten kontrolliert wird...
Das höchste der Gefühle wäre es wenn diese Spinner Kentern und von linken Gutmenschen gerettet werden müssen. Ich wäre dafür die "Identitären" in einem Staat abzusetzen der ihren Idealvorstellungen entspricht, wie z.B. Nordkorea.<<

Danke, danke, danke!

Sie haben sich um meine Gesundheit verdient gemacht.

Denn Lachen ist bekanntlich gesund.

Gerade wenn es derart unappetitlich wird wie hier im Thread, darf man seinen Humor nicht verlieren.

Sonst wird man genau so verbiestert wie die "Flüchtlingskritiker", und das verkürzt die Lebenserwartung.

@Erich Kästner

"...damit sie unsere demokratischen und humanistischen Werte sowie Menschen aus anderen Ländern nicht weiter mit solchen widerlichen Aktionen bedrohen!"

Was ist denn dagegen einzuwenden, die Leute von den alten Schabracken, in denen sie von den Schleppern in Meer gesetzt werden aufzunehmen, und sie der libyschen Küstenwache zu übergeben? Die Rettung sollte doch das Ziel sein, oder etwa nicht?
Das die NGOs dagegen protestieren ist klar, deren wahre Ziele sind unterdessen jedem klar. Was die nur noch nicht begriffen haben, das dies nichts mehr mit Humanität und Werten zu tun hat, wenn man die Probleme der Welt an der italienischen Küste ablädt und darauf wartet, das sich andere darum kümmern!

16:43, Kreuzviertel

>>Ganz ehrlich?
Für mich der richtige Weg!
Wenn sich Migranten im Mittelmeer in Seenot befinden, werden sie gerettet und mit Hilfe der libyschen Küstenwache zurück zu ihrem Ausgangspunkt gebracht.
Was spricht dagegen?<<

So einiges.

Es gibt in Libyen keine staatlichen Strukturen.

Es gibt dort Flüchtlingslager, die sind konzentrationslagerähnlich, mit allem, was dazugehört. Über die wurde auch hier schon berichtet.

Der IS ist in Libyen sehr präsent und freut sich immer über junge, kräftige Männer, die er mit "sanfter" Gewalt zum Jihad "überreden" kann.

Nur mal so ein paar Aspekte dessen, was in Libyen so abgeht...

16:48, ex_Bayerndödel

>>Gab es nicht in letzter Zeit Meldungen, dass
die Regierungen in der EU genau diese Pläne hatten? Ausführendes Organ sollte die Marine sein. Wer ist denn nun aktiv, das Militär oder die Rechtsextremen?<<

Diese Pläne gibt es schon, seit die Leute über Libyen nach Italien kommen, also seit über 30 Jahren.

Zu Gaddafis Zeiten wurden die sogar mal ansatzweise umgesetzt, denn man hatte damals, im Gegensatz zu heute, in ihm einen Ansprechpartner in Libyen.

Schon damals liefen Menschenrechtsorganisationen dagegen Sturm, denn die Menschen wurden schlimmer als Vieh behandelt.

Aber Hauptsache man muss das nicht sehen und kann seine Hände in Unschuld waschen.

Aus den Augen, aus dem Sinn...

Herr Franz Graumann,

Herr Franz Graumann, Flüchtlinge den Banditen in Libyen zu übergeben, wo sie gefoltert und misshandelt werden hat sehr wohl was mit rechtsradikal und null mit Verstand zu tun. So eine Handlung ist abscheulich. Dieses Schiff muss von der europäischen Küstenwache festgesetzt und die Identitären müssen wegen Kidnapping von Flüchtlingen verhaftet werden. Wenn sie sich wehren, ist Waffeneinsatz gegen diese Leute seitens des europäischen Grenzschutzes gerechtfertigt.

Wer die Identitären wie mancher hier unterstützt, der ist rechtsradikal, denn er lässt endlich seine Maske fallen und bekennt sich zu diesen identitären Nazis. Punkt.

Fluechtlinge Abfangen

Das ist die beste sache was man machen kann sofort zuruck nach lybien, alles andere ist ein anfang ohne ende

ich finde das lobenswert und vernünftig

wären wir von anfang an so vorgegangen, würde sich heute warscheinlich niemand mehr auf den weg machen.

to be stupid - first

Ich würde den "Geretteten" empfehlen,

in Deutschland Klage gegen diese Leute wegen Kidnapping und Freiheitsberaubung einzuleiten. Und sollten Menschen zu Schaden kommen, oder gar umkommen, dem entsprechende Bestrafung folgen zu lassen.

Richtig widerlich empfinde ich die moralische Ausrichtung, die hier viele an den Tag legen.
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*
*
Dann sollten Sie sich als erstes dafür einsetzen, das eine Änderung des Seerechts erfolgt.
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Denn die Rettung hat mit einem Transport zum dichtesten Hafen zu enden!!
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Moralisch wünschenwert den Flüchtlingen ein vermeintliches Recht empfehlen?

19:07, to be stupid - first

>>Ich würde den "Geretteten" empfehlen,
in Deutschland Klage gegen diese Leute wegen Kidnapping und Freiheitsberaubung einzuleiten. Und sollten Menschen zu Schaden kommen, oder gar umkommen, dem entsprechende Bestrafung folgen zu lassen.

Richtig widerlich empfinde ich die moralische Ausrichtung, die hier viele an den Tag legen.<<

Was meinen Sie mit "moralische Ausrichtung"?

Moralisch ist an dieser Ausrichtung ja nun wirklich nichts.

Zumindest nicht nach meinen Maßstäben.

Die werden sich schon verstehen....

Nach derzeitigen Kenntnisstand bestehen sowohl große Teile der sog. libyschen Küstenwache als auch der sog. Idenditären aus Extremisten und Kriminellen, das passt doch.

Mein Mitleid mit den ganzen armen Foristen, denen von bösen Flüchtlingen was weggenommen wurde ... wir sollten schleunigst eine Spendensammlung für euch organisieren, damit ihr nicht verhungert.

18:59, Klausewitz

>>Frau Bensch hat es geschafft in jedem ihrer Sätze mindestens einmal das wertende Wort "rechtsextrem" oder "rechtsradikal" unter zu bringen. Ist das jetzt information oder Propaganda?<<

Was passt Ihnen denn nicht daran, wenn Ihre Gesinnungsgenossen als das bezeichnet werden, was sie sind?

Das ist keine Propaganda, das ist die Dinge beim Namen nennen.

Die Identitären sind nach jeder allgemein akzeptierten Defintion als rechtsradikal bzw. rechtsextrem zu bezeichnen.

Himmelfahrtskommando

Unabhängig von der Bewertung, ob das jetzt gut, böse oder hilfreich ist, halte ich ein solches Unternehmen für ein Himmelfahrtskommando. Was glauben die Leutchen denn, werden die Flüchtlinge tun, wenn sie merken, dass sie zurück nach Libyen schippern? Die haben nichts zu verlieren und werden meutern und das Schiff übernehmen. Da hilft doch kein "Sicherheitsdienst", wenn die ein Boot übernommen haben, in dem 50 Leute, davon überwiegend junge Männer, sitzen. Was für ein Wahnsinn... sind die so naiv?

mal ehrlich

die leute machen doch fast nur einen auf held, wenn`s nicht direkt an ihre kohle geht. in nrw sieht man das ja schön gerade, wenn bürgen ihre entstanden kosten für flüchtlinge nun mal direkt vom eigenen konto zahlen sollen. jetzt häulen sie rum, sie hätten nicht gewusst und so. beim geld hört ja die freundschaft bei den meisten einfach auf! aber nicht falsch verstehen: helden sind für mich die, die retten und sich dann noch in ihrer homebase um die geflüchteten mit eigenem geld kümmern! #RESPEKT

Es muss reichen

In welcher Situation würde man sich auf so eine Reise begeben? Richtig, wenn man nichts mehr zu verlieren hat. Das Elend und die Not der Menschen vermag ich mir nicht vorzustellen. Hierbei kann ich mir auch keine solchen Flüchtlinge vorstellen, die mal eben nach Deutschland kommen wollen um auf Kosten des Staates zu leben. Da gibts in Europa schon genug "Flüchtlinge" aus Rumänien, Ukraine etc.
Hilfe muss vor Ort erfolgen und eben nicht durch unsere hochsubventionierte Agrarwirtschaft, sondern durch drastische Aufbauprogramme und Förderung der dortigen Wirtschaft und Infrastruktur. Wer soll das bezahlen? Wir natürlich. Geld ist ja nun offens. genug vorhanden (EZB). Aber wie sieht die Alternative aus? Dass wir in 20 Jahren bei Sonnenaufgang vom Morgengebet geweckt werden? Nein das kann und darf es nicht sein.Die Entwicklungsländer fordern nun ihren Tribut dafür, dass wir auf deren Kosten lange gut gelebt haben und sie nichts davon hatten. Da hilft auch keine Abschottung der EU mehr.

19:35, Der Hohe Rat de...

>>ich finde das lobenswert und vernünftig
wären wir von anfang an so vorgegangen, würde sich heute warscheinlich niemand mehr auf den weg machen.<<

Es gab mal ein Abkommen mit Gaddafi, das in diese Richtung ging.

Die Leute haben sich aber trotzdem auf den Weg gemacht.

Das geht ja schon seit Jahrzehnten so. Auch wenn viele hier so tun, als sei das alles ganz neu.

Was meinen Sie denn, warum die EU-Binnenländer so scharf auf das Dublinabkommen waren?

Pech gehabt, hat nicht funktioniert.

@paddi

" Dieses Schiff muss von der europäischen Küstenwache festgesetzt und die Identitären müssen wegen Kidnapping von Flüchtlingen verhaftet werden. Wenn sie sich wehren, ist Waffeneinsatz gegen diese Leute seitens des europäischen Grenzschutzes gerechtfertigt."

was für radikale Ansichten.........wir werden sehen was passiert...........

19:21 von fathaland slim

16:43, Kreuzviertel

>>Ganz ehrlich?
Für mich der richtige Weg!
Wenn sich Migranten im Mittelmeer in Seenot befinden, werden sie gerettet und mit Hilfe der libyschen Küstenwache zurück zu ihrem Ausgangspunkt gebracht.
Was spricht dagegen?<<

So einiges.

Es gibt in Libyen keine staatlichen Strukturen.

Es gibt dort Flüchtlingslager, die sind konzentrationslagerähnlich, mit allem, was dazugehört. Über die wurde auch hier schon berichtet.

Der IS ist in Libyen sehr präsent und freut sich immer über junge, kräftige Männer, die er mit "sanfter" Gewalt zum Jihad "überreden" kann.

Nur mal so ein paar Aspekte dessen, was in Libyen so abgeht...
////
*
*
Keine staatlichen Strukturen, aber konzentrationsähnliche Flüchtlingslager.
*
Betreiben die Privatleute?
*
Bis zum 05. 07. 17 war sogar Flugverkehr möglich, warum nur den Seeweg absichern?

Ist völlig ok

Wer Leute 500 m vor der afrikanischen Küste aus dem Meer rettet um sie nach Europa zu bringen, ist für mich kein Retter, sonder ein Schleuser. Das was die "Rechtsextremen" machen, ist dagegen in meinem Empfinden das richtige Vorgehen.

@19:21 von fathaland slim: Was in Libyien so abgeht...

Was interessiert es einen Rechten in Deutschland, Italien oder Frankreich wie ein Flüchtling in Lybien behandelt wird?

Für die IB, ihre Anhänger und Unterstützer ist nur der Flüchtling ein guter Flüchtling, der es nicht über das Mittelmeer schafft.

Kategorien

Ohne Sympathien für die Identitären zu hegen, möchte ich dennoch darauf hinweisen, dass in diesem Artikel die rechtsextremistischen Rechtsextremen ihre rechtsextremen Aktionen auf eine rechtsextremste Art und Weise durchführen, und die offensichtlich sehr gewollte Kategorisierung dieser Gruppe beim Lesen ziemlich plump daherkommt - ich persönlich muss gestehen, dass meinem Verständnis von qualitativ hochwertigem Journalismus hiermit nicht ganz entsprochen wird.

Ertrinkende retten

Es geht doch den NGOs auch nur darum, die Menschen, deren Boote sich nicht als seetüchtig erweisen, vor dem Ertrinken zu retten, oder? Sie schreiben ja selber, dass sie niemals die Schlepper ermutigen oder unterstützen würden, also wollen sie genau dasselbe - Ertrinkende aus dem Wasser bergen und in den nächstgelegenen Hafen bringen. Ich verstehe jetzt die Vorwürfe gegen die "Identitären" in dieser Beziehung nicht ganz.
Ob es auf hoher See illegal ist, darüberhinaus kriminelle Schlepper daran zu hindern, ihre "Schützlinge" absaufen zu lassen bzw. gleich über Bord zu werfen, und diese Mafia der für sie zuständigen Behörde zu überantworten, weiß ich nicht. Nach deutschem Recht darf ich einen Verbrecher, den ich aktuell bei seinem Verbrechen beobachte, festnehmen und der Polizei übergeben.

Ah so!

Man muß diesen Bericht mal vor dem Hintergrund sehen, dass sich erst vor kurzem in HH die G20, abgeschottet von der Bevölkerung u. damit auch von jeder gesellschaftlichen Diskussion, Regierungschefs, die Gewalt in extremen Umfang ausüben u. denen der rote Teppich ausgerollt wurde ( u.a. lupenreine Autokaten), trafen.
Im Windschatten des medialen G20 Getöse wird gerade von den EU-Außenministern ein weiteres Regelwerk der Festung Europa ausgearbeitet, das gegen zig internationale Rechtsabkommen verstößt u. Tausende vor der lybischen Küste u in der Sahra sterben lassen wird.
Während man den failed state Lybien mit noch mehr Geld, Booten u. Waffen ausrüstet um in dessen Lagern auch Flüchtlinge aus der EU abschieben zu können.
Da in Östreich z.B. in den Nachrichten sich in den letzten Tagen die Welt nicht nur um den G20 in HH gedreht hat, berichtete das ORF darüber.
Quelle: NGOs kritisieren Abschottungsstrategie, auf orf.at

Unglaublich

Was soll das werden? Bürgerwehr auf internationaler Ebene? Beängstigend

"private Seenotretter sind beunruhigt"

Leute aufs Meer zu locken ist nicht Rettung, sondern unverantwortliche Gefährdung. Ich bin auch höchst beunruhigt, über das Verhalten der "privaten Seenotretter".

Ist doch gut ...

Bewirken wird das gar nichts. Nimmt eh keiner ernst. Und auf dem Meer können sie sich nur gegenseitig und nicht uns Deutschen auf die Nerven gehen. Jeder Identitäre, der seine Zeit im Mittelmeer verplempert, ist ein Gewinn an Lebensqualität und Sicherheit hier in unseem Land.

um 19:07 von to be stupid - first

>>"in Deutschland Klage gegen diese Leute wegen Kidnapping und Freiheitsberaubung einzuleiten. Und sollten Menschen zu Schaden kommen, oder gar umkommen, dem entsprechende Bestrafung folgen zu lassen."<<

So ein Unsinn! Die Migranten werden nach gültigem Seerecht zum Ausgangspunkt zurückgebracht. Die Identitären setzen also nur geltendes Recht um. Eine Bestrafung nach dem Gesetz müsste es normalerweise nur für die Migranten geben weil (was viele mittlerweile vergessen haben oder verdrängen) eine illegale Migration auch in die EU verboten ist.

Linke Gesinnungsethiker

Auch nachdem die Gewaltexzesse in Hamburg die Problematik linken Gedankenguts klar und deutlich gezeigt haben, wird immer noch so getan, als ob linkes Handeln bar jeder rechtlichen Legitimation, das offen und permanent gegen geltendes internationales Seerecht verstößt, irgendeinen Vorbildcharakter habe.

Das internationale Seerecht gibt vor, dass Schiffbrüchige an den nächsten Hafen gebracht werden. Punkt. Die selbsternannten "NGOs" verstoßen permanent dagegen.

Es ist schon seltsam, wenn nur noch "Rechtsextreme" humanitäre Hilfe nach geltendem Recht leisten wollen. Wohlgemerkt: auch die Identitären wollen niemanden ertrinken lassen. Sie sind sich jedoch bewusst, dass es kein Recht auf Einwanderung nach Europa gibt. Damit scheinen sie jedoch allein auf weiter Flur zu sein.

Die beste Idee

Egal von wem diese Idee ist.

Es ist seit langem die Beste.

Ohne wen und aber.

das kann's ja wohl nicht

das kann's ja wohl nicht sein.Jetzt wollen die Identitären, der humanitären Sozialindustrie das Geschäft vermasseln.

Abscheulich, wiederlich, lebensverachtend

wie hier viele Kommentatoren von Ihrem kuscheligen Sessel aus, hirnlos über das Leben von Menschen diskutieren, die weit weg und unbekannt sind.
Diesen Individuen wünsche ich einen Tag im Mittelmeer in einem langsam sinkenden Schlauchboot und anschliessend einige Tage in lybischer Gefangenschaft.
Vor Angst würdet Ihr euch in die Hose machen.
Hoffentlich wird diesen"Rettern" rechtzeitig der Kahn unter dem Allerwertesten versenkt, bevor sie Unheil anrichten können.

@ to be stupid um19:07

Vielleicht liegt es an Ihrem nic wie Sie die Sachlage einschätzen.

Gute Sache der identitären Bewegung!

Schiffbrüchige retten und dann dahin bringen, wo sie hingehören, ans nordafrikanische Mittelmehrufer. Und dass die Bewegung rechts steht, interessiert mich nicht, ich finde die Idee gut. Punkt!

@fathland slim

"Sonst wird man genau so verbiestert wie die "Flüchtlingskritiker", und das verkürzt die Lebenserwartung."

Ich denke eher, es ist nicht Verbiesterung, sondern schlichtweg Dummheit.
Bemerkenswert in dem Zusammenhang, dass genau die Kommentatoren, die in anderen Themen immer wieder betonen, sie sie seien AFD-Wähler, hier aus voller Brust Hurra schreien.
Jede Mücke hat mehr Empathie.

... Kommentarspalte. Die Kooperation mit der sog. lybischen Regierung ist das beschämendste was Dtl. u. die EU macht.
Auf diesem Sender hier war eine sehr gute Dokumentation zu sehen.

-Ein Warlord als Türsteher zur Hölle- ttt tietel, thesen, temperamente

um 19:21 von fathaland slim

So einiges.
Es gibt in Libyen keine staatlichen Strukturen.

>> und? Ist das unser Problem?

Es gibt dort Flüchtlingslager, die sind konzentrationslagerähnlich, mit allem, was dazugehört. Über die wurde auch hier schon berichtet.

>> So ein Quatsch. Sie verharmlosen damit die Konzentrationslager und das ist widerlich. Außerdem konnte wie bekannt niemand aus einem Konzentratuinslager fliehen während die Migranten wieder nach Hause gehen können wenn es Ihnen nicht passt.

Der IS ist in Libyen sehr präsent und freut sich immer über junge, kräftige Männer, die er mit "sanfter" Gewalt zum Jihad "überreden" kann.

>> das soll ein Argument sein alle in die EU zu holen? Was machen die Männer denn in der EU? Schonmal drüber nachgedacht?

Nur mal so ein paar Aspekte dessen, was in Libyen so abgeht...

>> und Deutschland muss die Welt retten, bitte nicht vergessen.

um 19:42 von fathaland slim

>>"Was passt Ihnen denn nicht daran, wenn Ihre Gesinnungsgenossen als das bezeichnet werden, was sie sind?"<<

Ich sehe das auch so. Die Begriffe hier in Verbindung mit "Rechts" sind doch in Anbetracht dieser begrüßenswerten Aktion nur als Lob zu verstehen. Das zeigen doch schon alleine die vielen positiven Reaktionen auf diese Aktion.

Sehr gute und richtige Aktion ...

Die privaten Seenotretter sind ja auf Spenden angewiesen und erhalten diese offensichtlich auch in ausreichendem Umfang. Ich nehme an, dass ist bei diesem Schiff auch nicht anders.
.
Wo kann man diese Aktion unterstützen?

re umfaller

"Das was die "Rechtsextremen" machen, ist dagegen in meinem Empfinden das richtige Vorgehen."

Quatsch. Das ist doch nur rechte PR.

Die werden den Teufel tun und womöglich dorthin schippern, wo geschossen werden könnte.

Private Seenotretter sind beunruhigt.

Warum
die Schiffbrüchigen werden doch gerettet
wahrscheinlich schneller und effizienter vermute ich
oder was geht schneller, wo ist man wieder schneller vor Ort zum Retten
20 km nach Afrika bringen oder 300 km nach Italien

um 20:22 von Paul Puma

"private Seenotretter sind beunruhigt"
Leute aufs Meer zu locken ist nicht Rettung, sondern unverantwortliche Gefährdung. Ich bin auch höchst beunruhigt, über das Verhalten der "privaten Seenotretter".

Und diese Individuen als "Retter" zu bezeichnen ist schon sehr pervers (sorry für meine Wortwahl).

19:48 von Solstice

Was glauben die Leutchen denn, werden die Flüchtlinge tun, wenn sie merken, dass sie zurück nach Libyen schippern
Die haben nichts zu verlieren und werden meutern und das Schiff übernehmen
.
sorry
aber dann werde ich aus Sicherheitsgründen eben keine Schiffbrüchigen mehr retten
wenn die Alternative wäre :
sie hinzubringen wo sie wollen oder erschlagen zu werden
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Aus Seenot retten

Die IB will Migranten aus Seenot retten und nach Libyen zurückbringen. An die ganzen die sich darüber echauffieren: Was passiert mit den in Seenot Geratenen, wenn Sie nicht von wem auch immer gerettet werden? Sie werden ertrinken. Und das finden Sie besser, als wenn diese Menschen von Identitären gerettet werden? Ihre moralischen Ansprüche kann ich nicht nachvollziehen!

DB_emd

Es ist nicht illegal. IN freien Seeraum kann jeder herumschippern wer will. In Territorialgewassern werden die Waffen im Waffenschrank eingeschlossen und verplombt und beim Einklarieren im Hafen angegeben...fertig. Was meinen Sie wie viele Jachten im Mittelmeer und vor der afrikanischen Küste Waffen an Bord haben, weil es keine Seemacht gibt, die eine kleine Jacht in misslicher Lage heraushaut?
Schauen Sie sich mal die Redereien großer Schiffe und ihre internen Verhaltensregeln an. IM Roten Meer haben immer mehr Frachter Söldner... Ähm private Sicherheits-Dienstleister an Bord. Da die Marinen der Welt oft anderweitig beschäftigt sind und sich die Piraten an die Marine-Patroilllen a la Atalanta inzwischen angepasst haben, muss man als Skipper sich selbst entscheiden, ob man weiterfahren will und im Fall des Falles artig Backschisch bezahlt, oder auf eine Kalaschnikow oder RPG... Mit einer Stinger antwortet und riskiert, massakriert zu werden.

Ja. Das Problem besteht

Ja. Das Problem besteht darin, dass niemand diesen Ars./"Identit." die Autoritär gegeben hat, Menschen (gegen ihren Willen) in ihren "Gewahrsam" zu nehmen, sprich sie zu nötigen. Wenn sich diese "Menschen" der Id. selbst das Recht nehmen, Leute zuverschleppen, dann zeigt das, was das fuer Leute sind....(s.o.). Zum Bleistift: wenn Sie ins Ausland in den Urlaub fahren, und dann von einer Gruppe rechtem Gesocks mit Gewalt in deren Auto genommen werden, und zurueck an die deutsche Grenze gebracht werden (kann passieren), dann waere das sozusagen "Freiheitsberaubung". Ja, so etwas gibt es ! Das waere z.B. "das Problem", wenn man Menschen einfach rechtslos behandelt. Deshalb waeren diese Id.Leute ein Fall fuer den Staatsanwalt. Das ist ganz einfach, und sollte eigentlich in unseren Schule unterrichtet werden, nennt sich "Gemeinschaftkunde", oder so.

@Paul Puma, 20:22

Leute aufs Meer zu locken ist nicht Rettung, sondern unverantwortliche Gefährdung. Ich bin auch höchst beunruhigt, über das Verhalten der "privaten Seenotretter".

Das hört sich an, als würden die Flüchtlinge ihr Land nur verlassen, weil sie von jemandem "gelockt" werden. Ich bin höchst beunruhigt, dass hier Leute mitreden, für die der eigene Tellerrand die Grenze des verstehbaren Universums darstellt.

Erstaunlich, Frau Bench

wie oft man in so einem kurzen Artikel "rechtsextrem" oder die Rechtsextremen unterbringen kann und er ist trotzdem noch zu lesen. Das Vorgehen der Identitären entspricht ziemlich genau dem, was Frontex und die EU eigentlich angehen wollten und was unsere Politiker seit Jahren versprechen- dem Schlepperunwesen das Geschäft zu versauen. Dass jetzt die Linksextremen aufheulen ist klar. Erstens meinen die, sie hätten die Humanität gepachtet, wenn sie Schlepper unterstützen und zweitens können sie nach den Exzessen in Hamburg von den eigenen kleinen Fehlerlein trefflich ablenken und wieder auf andere zeigen. Die Identitären werden auch Menschen in Seenot aufnehmen, nur führen sie die dann zurück

16:21 pullmoll

Ich verstehe nicht warum Sie die Identitären in den Hintern treten wollen und was daran menschenverachtend sein soll Menschen aus Seenot zu retten? Die Beförderung in einen Wunschhafen wie es die privaten Organisationen machen halte ich für falsch.

Zivilcourage

Leute, jetzt mal ganz ehrlich. Wie stellen sich die Aktivisten aus dem linksextremen Spektrum das denn vor? Sollen wir tatsächlich Afrika in Europa aufnehmen. Wohin führt das denn? Wie sollte das denn finanziert werden?

Chaos, pures Chaos würde entstehen. Von daher meinen aufrichtigen Dank an die, die soviel Courage besitzen, zum einen die " Schiffbrüchigen " zu retten und zum anderen eben nur die 20km zurück zur Lybischen Küste bringen und nicht 1000km in die falsche Richtung nach Italien! Aber es ist ja schon länger im Gespräch, das die NGO's gemeinsame Sache mit den Schleppern machen. Und jetzt mal ganz ehrlich, so kurz nach Hamburg, haben wir doch alle sehen können wozu dieses linksradikale Spektrum bereit ist.

Mutige Aktion der IB

Es ist eigentlich das was man von den Behörden der EU selbst erwarten könnte.
Die NGOs unterstützen die illegale Einwanderung in die EU. Das sollte mit aller Macht unterbunden werden. Finde das Vorhaben gut und wünsche den Aktivisten viel Erfolg. Sollte sich herumsprechen das nicht mehr jedes Boot was "Flüchtlinge" an Bord nimmt gleichzeitig ein Ticket nach Italien bedeutet, könnte es für die Schlepper eng werden. Vielleicht finden sich ja noch mehr Helfer, die die sich selbst in Seenot Begebenden, sicher wieder an die libysche Küste zu geleiten, die NGOs haben auch mit weniger Booten angefangen.

16:29 von fathaland slim

Da bin ich aber mal gespannt

Die Identitären wollen mit der libyschen Küstenwache kooperieren?

Na, die werden sich wundern.

Naive europäische Wohlstands-Rechtsradikale und mafiöse Freischärler Hand in Hand. Wer dort die Oberhand gewinnen wird, ist wohl ziemlich klar.
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Reisewarnung?

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Ohne Kommentar:
www.fluege.de › Flug › Flüge AfrikaFlüge nach Libyen können von Deutschland aus zum Beispiel von Frankfurt, Berlin und Hamburg über Rom mit Alitalia nach Tripolis gebucht werden.

19:14 buerdi

Sehr guter Kommentar von Ihnen. Volle Zustimmung!

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