Kommentare

Wofür?

Wofür brauchen die den Namen meines Vaters, meiner Mutter? Wofür müssen die wissen, wo ich in den letzten fünf Jahren in den Urlaub gefahren bin? Warum brauchen sie mein Gehalt und die Telefonnummer meines Arbeitgebers, wenn ich doch nur zwei Tage in die USA will? Keine Sorge, länger bleibe ich ganz sicher nicht, Mr. Trump.
Die Idee ist total übertrieben. Ich hoffe, die Länder machen da nicht mit.

Noch mehr Daten...

die nichts mit Terrorismusabwehr zu tun haben. Oder einen Anschlag vereiteln würden.

Das hat nichts mehr mit dem freundlichen, freien, mutigen und weltoffenen Land zu tun, dass ich mir seit meiner Jugend unter den USA vorgestellt habe.

Leider wird das alles nichts nützen, wenn wie bei den meisten Terrorakten der letzten Zeit ein gebürtiger US Bürger verantwortlich ist.

mehr Daten für die USA?

Eigentlich sollte man ja meinen, dass die USA an Tourismus interessiert sind, bringt doch auch etwas in den Staatssäckel.
Scheinbar nicht!
Ich werde die USA jedenfalls nicht "freiwillig" als Tourist heimsuchen:
Grund 1: Die Gefahr von Cops erschossen zu werden ist relativ hoch
Grund 2: Befragung bei Einreise unverschämt
Grund 3: was geht die USA meine Biographie an und z.B. mein Bodymass-Index an
Für die Bürgerrechte und die Freiheit sind so viele US-Soldaten gestorben (Unabhängigkeit, Sezession, WK1, WK2).
Diesen Opfern sind sinnlos geworden, weil die USA nun freiwillig alle Bürgerrechte in den Abfall wirft. Das ist eine Schande.

Sollen die sich einmauern.

Angemessene Antwort auf derartiges Ansinnen wäre ein lässiges "Ja, ne, ist klar.". Sollen sich die VSA ruhig einmauern. Grand Canyon & Yosemite sind zwar großartig aber schön ist es auch anderswo.

Ich befürchte allerdings, daß das für die Überwachungs- und Datensammelfans hierzulande ein willkommener Vorwand für den weiteren Ausbau des Überwachungsstaates ist.

USA fordern...

Mit den verschärften Einreise Bedingungen in die USA war mit
Einzug der Regierung Trump zu
rechnen.. da hinter steht die
verständliche Sorge mit gemachten
Terror Erfahrungen. Damit
beschäftigen sich auch andere Nationen.. Bei Letzteren geht man mit
der Lösung dieser wichtigen Aufgabe
etwas vorsichtiger und damit behutsamer um.. Das ist der
Unterschied.

Dann wird man sich in Zukunft

Dann wird man sich in Zukunft andere Reiseziele suchen. Die USA isolieren sich immer mehr. Das wird den Tourismus und Handel schaden.
Viel spass

Brasilien

Ich lobe mir Brasilien, die die gleichen Kriterien an US-Einreisewillige anlegen wie die USA an Brasiliens Einreisewillige.
Das gefällt den USA überhaupt nicht. Aber das ist ja Sinn der Sache.

Schade, dass nicht mehr Länder den gleichen Mut an den Tag legen.

Mauert euch doch ein!

Ein Land, das jeden Touristen bis auf die Knochen durchleuchten will, aber die eigenen Bürger nicht mal so erfassen kann, dass die Wählerlisten stimmen, ist nur noch lächerlich.

Gibt es genauere Infos?

Wenn man als Deutscher ohne Visum mit einer ESTA-Anmeldung in die USA reisen will geht das ja schon länger nur mit elektronischem Pass. Mich würde mal interessieren, welche tieferen biometrischen oder biografischen Daten, die nicht im Pass stehen oder im ESTA-Formular abgefragt werden die deutsche Regierung dann liefern soll. Oder wird das ESTA-Formular ausführlicher?
Die Infos, die bei einem Visaantrag nötig sind kenne ich leider nicht, da ich immer visafrei in die USA gereist bin. Aber hat denn dann die deutsche Regierung alle diese Infos über mich? Beispielsweise wohin ich in den letzten Jahren so gereist bin?
Dass Länder versichern sollen, dass sie kein Rückzugsort für Terroristen sind, ist doch ein Witz. Welches Land würde das nicht versichern? Und wenn die USA dann sagen, der Versicherung glauben wir nicht, dann kann man sich das gleich sparen.

Sehenden Auges...

Sehenden Auges werden wir erleben, wie die USA und v. a. Trump die Welt damit erpresst. Auf ein Veto unserer Regierung oder der EU werden wir vergebens hoffen.
Bis die restliche Politik-Welt kapiert was da Sache ist und handelt, ist die Mess gelesen.

4 Jahre Trump werden vieles ändern. Zu vieles.

Bei uns sollten der neue Personalausweis

abgeschafft werden und diese Daten endgültig gelöscht werden, Terroristen befinden sich darunter so oder so nicht und wenn dann werden diese auch damit so um gehen, das sie nicht entdeckt werden, darum kann es also nicht gehen.
Wenn die US der ganzen Welt den Krieg erklärt um einen Staat der absoluten, weltweiten Kontrolle und der Überwachung zu Gründen, dann ticken dich nicht mehr ganz sauber, schon weit vor der Zeit von Snowden ist die USA hier viel zu weit gegangen.
Deutschland sollte endlich mal dagegen steuern, anstatt der USA alles was gegen Menschenrechte und Demokratie spricht nachzuäffen und dann gegenüber den eignen Volk die Unschuld in Person zu spielen.

... bedauerlich für Geschäftsleute

aber ich muß nicht in die USA reisen

vollkommen richtig...

...was die USA machen wollen. Man hat ja am Wochenende wieder gesehen, was von Schengen zu halten. 773 mit Haftbefehl gesuchte sind eingereist nach Deutschland. Die hatten alle nichts mit G20 zu tun und es wurden nur Stichproben an den Grenzen gemacht. Täglich reisen Einbrecherbanden nach Deutschland ein und begehen Verbrechen und reisen mit lachenden Gesichtern wieder ein. Soll das die Zukunft sein? Dann lieber so, wie es die USA vor hat. Mich kann man gerne durchleuchten. Wer nicht zu verbergen hat, hat auch keine Probleme damit.

Attraktives Urlaubsland

Natürlich würde ich die USA gern einmal besuchen. Aber das Land tut ja wirklich alles dafür mir das zu vergraulen. Insofern, - die Welt ist gross, mit vielen tollen Zielen und Urlaub in Europa ist auch schön.
Macht so weiter USA!
Ihr werdet immer unattraktiver!!
Thank you!

Unverschämtes Land

Nach 9/11 war ich einmal dort - nie wieder. Schon die Einreise ist unwürdig. Ich habe dann beschlossen, nicht einmal im Transit dort sein zu wollen. Also: Lebt wohl! Denn mit Menschenwürde hat das nix zu tun.

95% der Menschen reisen wohl freiwillig in die USA?!

Ich gehe einmal davon aus, daß mindestens 95% aller Menschen freiwillig in die USA einreisen! Ich verstehe deshalb die allgemeine Aufregung nicht. Wenn mir die Einreisemodalitäten eines Landes nicht gefallen, wenn mir die dortiegr Regierung nicht zusagt und ich nicht gerade geschäftlich gezwungen bin, dieses Land zu bereisen, dann bleibe ich einfach weg! Ich habe vor mehr als 20 Jahren z.Bsp. gerne nordafrikanische Länder bereist, war angetan von Land und Leuten - wenn mir dies heute aus bekannten Gründen z.Bsp. zu gefährlich ist, dann bleibe ich weg! Wenn ich die Entwicklung der Türkei für unangenehm ansehe, dann unterstütze ich das nicht, in dem ich dort noch Urlaub mache! Also, wo ist das wirkliche Problem? Oder ist es nicht eher so, daß wir Tag für Tag uns immer wieder nur auf´s Neue ärgern wollen, daß Trump statt Clinton die Präsidentenwahl gewonnen hat?! Diese ewige "Nachtreterei" ist ein ganz schlechter Demokratiestil, da muß man Herrn Trump nicht einmal mögen...

Versteh ich einfach nicht!

Die haben doch schon mehr als genug Daten von Facebook, Google etc.. Naja, wenn jemand einer Sucht verfallen ist, kann man schlecht auf Einsicht rechnen. Langsam nimmt Amerika absurde Züge an!

Es glaubt doch wohl niemand ...

Es glaubt doch wohl niemand hier in europäischen Landen das man mit verschärften Kontrollen und mit pers.Datensammlungen hier Terroristen
fangen will denn es geht schlicht und einfach um Protektionismus und mögliche Kontrolle über Personen anderer Länder ganz unabhängig von Terrorismus zumal sich echte Terroristen die tatsächlich etwas vorhaben mit falschen Namen und falschen Geschichten ebenso einschleichen könnten.
Leider ist die USA in Datenschutz und Daten die man normalerweise in die Einreise anderer Länder total rückständig . Persönliche Daten sind in Europa gewöhnlicherweise geschützt und niemand muß seine Versicherungen oder andere Personen wie Vater oder Mutter zur Einreise angeben und das ist auch gut so.
Bei Erkenntnissen oder berechtigten Zweifeln im Zuge von Ermittlungen der USA
ist die USA ja nicht verpflichtet irgendjemanden einreisen zu lassen auch unter Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses und aus diesem Grunde braucht man bei echten Verdächtigen keine Daten.

Lebenslauf

Mein Mann muss ab und an geschäftlich in die USA.
Sein deutscher Arbeitgeber hat dort eine Zweigstelle.
Bisher ging das Visum über Computer recht problemlos.
Nun musste er einen Lebenslauf einreichen und hat demnächst einen persönlichen Termin beim Konsulat.
Und das nach fast 25 Jahren mehrmaligen USA-Reisen.
Verrückt.

Es geht um die Wahrscheinlichkeit

Mit Algorithmen, wahrscheinlich noch ausgefeilter als die von der Werbung, werden Computer mit diesen Informationen die Chance berechnen, wie groß die Gefahr eines Terroranschlags von einem Reisenden ist. Aufgrund dieses Ergebnisses erfolgt dann eine Ablehnung der Einreise.
Man munkelt, manche Firmen und Banken würden auch Entscheidungen danach treffen, aus welcher Straße eines Stadtteils jemand kommt, da die Chance damit groß sein kann, dass jemand Sozialhilfeempfänger usw. ist.
Das Problem liegt auf der Hand: Müssen die Voraussagen eintreffen?
Und: Kann sich die (Welt)situation so verändert, dass bestimmte Computerergebnisse auch mein Leben, meine Rechte einschränken werden? Man denke an den Entzug der Akkreditierung von Journalisten beim G20.
Wer Facebook, Whatsapp und Google (mit Mails und Kalender und Youtube) ausgiebig nutzt, ist doch bereits gläsern. Diese Konzerne wissen Bescheid über Vorlieben, Bewegungsprofile, welche Hobbys man wann macht und wen man alles kennt.

Das Ende der Freiheit?

Das sind Einreiseformalitäten, wie es sie selbst in den so genannten kommunistischen Ländern nie gegeben hat. Die USA wollen ihre (fragwürdige?) Freiheit schützen, in dem sie die Selbe einmauern. Ein System, das zum Überleben einen deratigen Überwachungsapperat braucht, erledigt sich mit der Zeit von selber, wie die Geschichte ja mehrfach bewiesen hat.

Keine Aufregung

Irgendwann merkt auch der letzte Amerikaner was er sich mit Trump eingehandelt hat. Auf der anderen Seite, USA ist ein freihes Land und kann seine Einreisebestimmungen selbst regeln. Ich war dort regelmässig aber mit einem Arbeitsvisum weil ich für eine amerikanische Firma gearbeitet habe.
Trump ist nicht würdig Präsident dieses Landes zu sein aber so ist nun mal die derzeitige Welt.

Vermutlich bemerken die USA

Vermutlich bemerken die USA seit einiger Zeit, daß sie sich w e l t w e i t viele Feinde gemacht haben (und dies auch weiterhin tun). Wenn ein Mensch Rachegedanken pflegt, weil z.B. seine Familie durch die Folgen amerikanischer Weltverbesserung ausgelöscht wurde, sollte das schon Besorgnis auslösen, denn deren Zahl wächst täglich. Hochentwickelte Staaten sind extrem verwundbar, weil die Infrastruktur nicht immer und überall geschützt werden kann. Wochenlange Schiffsreisen sind heute durch wenige Flugstunden ersetzt und so kann ein Terrorist sehr schnell an Tatorte gelangen. Besonders viel wird man gegen solche Aktionen auch mit ausgeklügelten Einreisebeschränkungen nicht bewirken, denn wo ein Wille ist -ist auch ein Weg ! Auch Deutschland wird Heimsuchungen erleben , denn Fanatiker wachsen nach.

Vermutlich nicht das letzte Wort.

Das scheint mir wieder so ein Schnellschuss von Herrn Trump zu sein. Ich denke auch nicht, dass die USA durch solche Antworten mehr erfahren, als die NSA ohnehin schon weiß. Mich würden die Sanktionen interessieren, die geplant sind. Wollen Sie Geschäftsleute von der Einreise ausschließen? Und so dann kein Geschäft mehr mit großen Handelsnationen machen? Was für ein Unfug! Dass man Terrorverdächtige nicht ins Land lassen will ist sicherlich legitim. Aber man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.

Ich war einmal in den USA

Ich war einmal in den USA wegen eines Auftrages, und habe mir selbst geschworen, das ich da nie, nie, nie wieder hinreise.
Allein bei der Einreise die Befragung, das hat nichts mehr mit Grenzkontrolle zu tun! Das ist einfach nur Anmaßung und Willkür.
Ich habe auch meinen Kunden mitgeteilt, das ich keine Aufträge mehr annehme, die in den USA ausgeführt werden müssen.
Ich muss da nicht hin denn es gibt auch anderswo schöne Dinge zu sehen.
Wenn die da drüben so weiter machen, wird es der unendeckte Kontinent werden.

Ich war schon mal in den USA

Ich war schon mal in den USA in den 80er Jahren, da war noch R. Reagan Präsident. Also mein Hunger ist somit gestillt und ich würde Heute never ever mehr in diesem Land, das sich langsam aber sicher rückwärts entwickelt, einreisen wollen. Die sind m.M.n. erst Schuld an der ganzen Miserie im mittleren Osten, aber spielen sich hier auf als hätten sie damit absolut nix am Hut. Ich war mal ein großer Verfechter diesem wunderbaren Landes. Aber ich befürchte, das wird die nächsten 4 bzw. 8 Jahren so bleiben, wenn nicht schlimmer werden, befürchte ich.

einfach nur lächerlich

mir fällt dazu nur eins ein: und dann werden sie gehackt und die ganzen Daten geklaut...
kann ich mir doch auch gleich eie Internet Seite basteln und alles ohne Zugriffsperre veröffentlichen

Die USA machen es uns vor, die "schöne" neue Welt...

Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze mediale Aufregung zu diesem Thema nicht - Die USA machen doch nur vor, was bei uns und sonst weltweit in der Planung, bzw. auch bei uns dann irgendwann eingeführt wird... Die "schöne" neue digitale Welt, natürlich alles nur zu unser aller Wohl und Sicherheit! Datenschutz? Geschenkt! In einer Welt, in der 99,9% aller Nutzer von Internet und Smartphones allen Müll online posten, es ihnen egal ist, was mit ihren Daten alles möglich ist - wen wundert es da, das sich der Staat immer dreister in die intimste Privatsphäre seiner Bürger schmuggelt? Wer das alles nicht will, der sollte dann aber auch die entsprechenden Medien nicht nutzen, sollte Länder, die solche Einreisebeschränkungen auferlegen nicht bereisen! Wie beschrieben, dem allgemein gerade so angesagten USA/Trump Bashing mag ich mich gar nicht anschließen, ich mag Trump nicht, aber ich mag die Amerikaner trozdem weiterhin gut leiden! Nur bin ich nicht naiv, was Datenschutz anbelangt!

Unwürdige Einreise?

Also man sollte vielleicht auch mal nicht gleich wieder an die Decke gehen und sich aufregen. Ich war seit 9/11 mehrmals in den USA und ich fand die Einreise nicht schlimmer als beispielsweise in Brasilien oder Australien. Es werden ein paar Fragen gestellt, die kann man freundlich beantworten, Finger und Augen Scan, Stempel, weiter geht's.

Beunruhigend finde ich den Wunsch nach immer mehr Daten trotzdem. Ich bin mir nicht sicher inwiefern Informationen über meine Oma und meine letzten 5 Reiseziele Aufschluss über meine Absichten geben sollen. Ganz davon abgesehen, dass die USA ja eh schon allerlei Daten über mich haben. Für mich ist dies größtenteils einfach eine innenpolitische Profilierung des Herrn Trumps. Schafft er auch endlich mal was, Sicherheit ist ja immer ein beliebtes Thema.

09:52 von Flüchtlingsbefü...

Hmmm,
ich weiss ja nicht wie alt Sie sind. Waren Sie schon auf der Welt als Schengen noch nicht galt ? Ich kann mich an die damaligen Grenzkontrollen sehr gut erinnern. Sie sahen genauso aus wie ich sie jetzt bei der Einreise nach Deutschland erlebt habe als wegen G20 Schengen ausgesetzt (!) war. Die meisten Autos wurden durchgewunken, weil für eine Kontrolle aller 1. nicht genügend Personal da war und man 2. die Wartezeiten an den Grenzen nicht endlos werden lassen wollte. Ich persönlich galube nicht, dass ohne das Schengener Abkommen im Vorfekd von G20 nennenswert weniger Krawallbrüder eingereist wären. Es sei denn wir hätten wieder Grenzkontrollen wie damals an der DDR-Grenze. Die will ich persönlich aber bestimmt nicht.

@Jadawin1974 "Das hat nichts mehr mit dem freundlichen, freien,

mutigen und weltoffenen Land zu tun, dass ich mir seit meiner Jugend unter den USA vorgestellt habe."
---
Sie sagen es, denn es war schon immer medial vermittelte Fiktion.
Wobei sich die Trump geführte Regierung nicht in besonderer Weise von den Vorgängern unterscheidet. Die jetzt geforderten Maßnahmen sind nur ein kleiner Schritt weiter auf einem lange begangenen Weg.

@waldler

"Ich werde die USA jedenfalls nicht "freiwillig" als Tourist heimsuchen:"

Das werden geschätzte 120 Millionen Touristen pro Jahr, gern für Sie übernehmen...

"Diesen Opfern sind sinnlos geworden, weil die USA nun freiwillig alle Bürgerrechte in den Abfall wirft. Das ist eine Schande."

Einreisende werden überprüft, ausser in Deutschland - hier darf Jeder Einreisen wie er will - und wird zum Dank mit einer neuen Identität ausgestattet - (Pass "verloren") ganz nach eigenen Angaben - Ja das geht Nicht weltweit - und das ist Gut so!

Antw: 95% der Menschen reisen wohl...

Ihre Zahl von 95% Prozent scheint mir völlig aus der Luft gegriffen zu sein. Tatsächlich sind mehr als die Hälfte aller Fluggäste Geschäftsreisende, und für die gibt es natürlich nicht unbedingt die Alternative, woanders hinzureisen.

Tatsächlich schaden sich die USA mit solchen Maßnahmen selbst, ich kenne z.B. selbst viele Kollegen an der Uni, die wegen der schafen Kontrollen und Visabestimmungen gar nicht oder nur ungern zu Konferenzen in den USA fahren. Dann müssen die Kollegen aus den USA vermehrt nach Europa kommen, was sie auch machen, was gut für Europa und schlecht für die USA ist.

Insgesamt ist das aber schlecht für alle, denn natürlich behindern solche Trends die internationale Zusammenarbeit in allen Bereichen von Forschung bis Wirtschaft. Die Folgen lassen sich halt nur schwer messen.

Es grüßt das Imperium. Ein

Es grüßt das Imperium.
Ein Grund mehr, weiterhin keinen Fuß in dieses Land zu setzen. Dieses imperialistische Gehabe wird immer widerwertiger. Das schlimme ist nur, dass ich den derzeitgen "offiziellen" in Berlin zutrauen würde, dass sie versuchen sich nach diesen Vorgaben zu richten, ganz getreu dem merkel'schen Duckmäusertum.

Man Leute ...

WO ist das Problem?
DIE machen es richtig und nicht wie hier, wo aber auch jeder, mit oder ohne Papiere, einreisen darf und sich auch noch vom Staat alimentieren lässt. Wem die Vorgehensweise der USA nicht passt, braucht doch nicht dort hin zu fahren/fliegen.
Und "unsere" Regierung wird noch nicht einmal eine Protestnote schicke, warum auch?
Geht doch wo anders "shopen" es muß doch nicht NY sein.

Geht das denn so einfach?

Ich bin etwas verwirrt. Es muß doch bestehende Verträge oder Abmachungen zwischen den einzelnen Ländern geben, aufgrund derer z.B. Deutsche unter den aktuellen Bedingungen in die USA einreisen können. Ist wahrscheinlich naiv.

@10:44 von viccy

Ich gebe Ihnen recht. So schlimm, wie es manchmal dargestellt wird ist die Einreise in die USA bisher nicht gewesen. Vorher ESTA, dann zeigt man seinen Pass, scannt die Fingerabdrücke, schaut in die Kamera und fertig ist die Laube.
Es wirkt halt gerne sehr martialisch, weil das Personal anscheinend auf eine extrem neutrale und sachliche Haltung getrimmt ist. Wenig lächeln, klare und knappe Anweisungen, vermutlich soll die Atmosphäre ein wenig einschüchtern.
Aber andererseits ist die Passkontrolle bei der Heimkehr nach D auch keine Spaßveranstaltung.
Allerdings ist das Sammeln von immer mehr Daten schon sehr fragwürdig. Vermutlich soll das in den USA mehr die "gefühlte" als die reale Sicherheit erhöhen.

Wer diesen Humbuck nicht

Wer diesen Humbuck nicht mitmachen will, bleibt eben zu Hause. Oder besucht andere Länder. Für mich ist eine Amerikareise total entbehrlich. Aber die Geisteshaltung dahinter ist besorgniserregend. Als ob diese Maßnahmen Terroristen fernhalten würde. Da sieht man mal wieder wie einfältig und weltfremd so Mancher der derzeitige amerikanischen Regierungen ist.

@11:05 von Klabautermann 08

Lieber Klabautermann,
wenn Sie die kritischen Kommentare zu der neuen Datenerfassung genau lesen, werden Sie erkennen, dass die meisten nicht mehr in die USA freiwillig fahren wollen.
Damit ist Ihr Kommentar "Wem die Vorgehensweise der USA nicht passt, braucht doch nicht dort hin zu fahren/fliegen" vollkommen unnütz.
Außerdem, was hat die Flüchtlingsgeschichte mit den neuen Bestimmungen bei der Einreise in die USA zu tun?

@Flüchtlingsbefü... - Privatsphäre wird überbewertet?

09:52 von Flüchtlingsbefü...:
"Mich kann man gerne durchleuchten. Wer nicht zu verbergen hat, hat auch keine Probleme damit."

Na wenn Ihnen das gefällt... für mich wäre es nichts. Ich habe zwar auch nichts Relevantes zu verbergen, legen aber Wert auf meine Privatsphäre.

Super Idee !!

Make the world GLÄSERN again...wo hab ich die Idee schon mal...ach ja, die Grenze zu Mexiko, stimmt!
Ach, Mister President, Sie hätten GLASer werden sollen. Und wenn ich an Ihre Steuererklärung denke, ts ts...da fällt mir das GLAShaus ein... ;-)
Nebenbei - was soll´s, Leute?! Habt Ihr was zu verbergen? Ich nicht! :-) Gleiches Recht für alle. Ist doch prima! Wenn also die Großkopferten künftig reisen, können wir davon ausgehen, dass wir auch von diesen Leuten alle Daten sammeln können, die wir schon immer mal wissen wollten...oder?
Eine super Idee!!

The Land of the free.. Wird

The Land of the free..
Wird immer schlimmer, das Land passt sich eben der Intelligenz seines Präsidenten an.

Ich war immer gerne in den USA aber unter den jetzigen Bedingungen? Nein!
Mal abwarten wie das in 8 Jahren ist denn so wie ich die Amerikaner kenne wählen die den jetzigen Präsidenten noch mal.
Aber warum soll es bei denen anders sein als bei uns? 8 Jahre wären für einen Kanzler/in auch genug. Danach kommt eh nur Stillstand.

Grenzbefestigung

Bisher war es in der Geschichte der Menschheit immer so, daß, wenn Grenzen hochgezogen, befestigt und gesichert wurden, es über kurz oder lang zum Krieg kam.

Momentan ist es so, daß die erste Welt sich immer mehr einmauert.

Schon Olof Palme und Willy Brandt hatten erkannt, daß der nächste Weltkrieg zwischen der ersten und der dritten Welt stattfinden würde.

Deswegen damals die Nord-Süd-Kommission.

Man wollte dem ökonomischen Konflikt, der IMMER die Wurzel eines Krieges ist, gut sozialdemokratisch die Spitze nehmen.

Das ist vorbei, die Zeichen stehen auf Eskalation.

Leute, macht euch auf was gefasst.

Manchmal bin ich wirklich froh, keine Kinder zu haben.

@Flüchtlingsbefü...

"Mich kann man gerne durchleuchten. Wer nicht zu verbergen hat, hat auch keine Probleme damit."

Die Frage ist: wie weit würden Sie die USA gewähren lassen? Bis zur Wanze und Kamera in Ihrem Schlafzimmer? Oder wo wäre bei Ihnen die Grenze? Mein Problem mit der Angabe der Eltern, deren Geburtsdaten, Geburtsorte, Religion und beruflicher Tätigkeit liegt allein schon darin, dass sie dabei nicht gefragt werden, ob ihnen das passt. Wenn ich das jedes Mal machen würde und sie etwas dagegen hätten, dann könnte ich meinen Beruf an den Nagel hängen, da die meisten der Länder, die ich beruflich bereise, diese Auskünfte verlangen.

Einfach anpassen.

Sie brauchen keinen Urlaub in Amerika zu machen. Kanada ist wunderbar und sehr freundlich. Oder besuchen Sie mal China. Geschäftsleute sollten sich erst vorher mal informieren nach Importzoelle oder Importbeschränkungen. Und falls Sie ihre Firma aus Europa für längerer Zeit in Amerika vertreten muessen, dann sollten Sie sich unbedingt informieren ob kein Haftbefehl gegen ihre Firma oder gar gegen Sie vorliegt. Ansonsten eine gute Reise, das Klima ist etwas kühler geworden, trotz nicht Teilnahme am Pariser Vertrag.

@11:32 von IceMaiden Super Idee !!

"Nebenbei - was soll´s, Leute?! Habt Ihr was zu verbergen? Ich nicht! :-)"

Ich vermute, ich habe Ihre Ironie richtig verstanden;-)) - Was das Daten sammeln anbelangt höre ich dieses Argument immer wieder: " Ich habe nichts zu verbergen..." Darum geht es doch gar nicht - von mir aus kann jeder über meine Daten verfügen, stimmt - Stand heute! - Aber, was passiert mit Ihren oder meinen Daten morgen, nächstes Jahr, was ist damit vielleicht erst noch in 10-20 Jahren alles möglich?! Haben wir dann noch demokratische Zustände oder schon eine Wirtschaftsdikatur, die mir ungefragt meinen Kühlschrank mit gesunden Lebensmitteln auffüllt, nur weil meine Krankenkasse das so fordert? Das sind die Fragen, die mir dabei hoch kommen, das sind die Fragen, die uns Bürger eigentlich beängstigen sollten - das, was irgendwann möglich ist! Vieles von dem, was heute ist, wäre mir vor 20 Jahren noch absolut undenkbar gewesen. Und vieles davon ist leider nicht nur positiv...

11:15, dr.bashir

>>Vermutlich soll das in den USA mehr die "gefühlte" als die reale Sicherheit erhöhen.<<

Ausschließlich. Denn der reale Sicherheitsgewinn ist vernachlässigbar.

Es geht um den Ausbau der Machtbasis der "Ruling Class". Dazu muss man a) den Leuten Angst machen und b) sie glauben machen, man hätte bzw. wäre die Lösung.

Alle Aktionen des Trumpregimes sind unter diesem Aspekt zu betrachten.

Lasst sie nur

Lasst sie nur machen!

Niemandem geht etwas ab oder fehlt etwas, wenn er nicht mehr in dieses dem Verfall preisgegebene unbedeutendste Land der Welt reisen kann...

Der Feind im Inland ...

In den USA sind Schusswaffendelikte bis zu Morden an der Tagesordnung, und zwar von weißen, amerikanischen Bürgern ausgeübt. Ich reise aus familiären Gründen einmal jährlich in den Staat NY. Mein Zielort ist eine kleine Universitätsstadt, in der ich mich sicher fühle. Anderswo möchte ich den Flughafen sicher nicht verlassen.
Der großmäulige Selbstdarsteller soll mal erst in den Südstaaten, seiner Klientel, aufräumen. Davon lenkt er aber durch internationalen Aktivismus ab.

Jedem seine Sichtweise.

Irgendjemand hier im Forum hat die Zahl von 120 Millionen Reisenden in die USA pro Jahr ins Spiel gebracht. Man wird sehen, wie sich diese Zahl in den kommenden vier Jahren entwickelt. Ich denke, das es wie bei der Nutzung von Facebook ausgehen wird.
Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob er in die USA reisen muss. Ich habe es nicht getan und werde es jetzt auch nicht tun.
Die Karibik ja... Die USA? Nein danke.

Unser aller "Mit dem Kopf durch die Wand" Denken...

Wenn ich manche Artikel so lese, glaube ich manchmal, das wir selbst uns einmal kritisch hinterfragen sollten, warum wir alle eigentlich glauben, anderen Ländern vorschreiben zu können, wie sie zu leben, welche staatsoberhäupter sie zu wählen, welche Einreisebestimmungen sie zu verlangen haben... Gerade die USA betreffend kommt es mir vor, wir seien der vor dem Altar stehengelassene Bräutigam, der sich aus verletzter Ehre nun an der ehemaligen Braut und ihrem Verhalten aufreiben muß! Amerika werden wir nicht ändern, so viel steht fest! Sie haben uns in Europa z.T. mit farbigen Soldaten die Freiheit gebracht, als bei ihnen selbst noch Rassengesetze regelten, auf welchen Parkbänken z.B. Farbige zu sitzen hatten- Ja, so widersprüchlich war und ist Amerika auch heute noch- ob wir das wahr haben wollen oder nicht! Aber ich mag die Amerikaner trotzdem - sie können ja jederzeit zu uns zu Besuch kommen, wenn wir sie auf Grund ihrer Einreisebestimmungen nicht besuchen wollen!

und wieder kommt

das totschlag-argument "ich hab doch nix zu verheimlichen, sollen sie doch...". das ist schlicht und ergreifend falsch und sagt doch nur, dass diese menschen keine lust haben, den nächsten schritt zu denken.

gerade die USA, eine nation, die ohne einwanderung heute noch ein land von baumfällern und vereinzelt auftauchenden farmern wären, sollte sich auf die eigene geschichte besinnen. besonders die nachkommen der einwanderer. es ist geradezu traurig, dass die USA sich immer weiter abkanzeln und ausser drohungen nichts mehr zu bieten haben. die forderungen nach mehr kontrolle und datensammelwut kommt merkwürdigerweise immer vorwiegend aus dem weissen teil der administration.

@fathaland slim

danke für ihre ausführungen bezüglich Palme/Brandt. das zeigt, dass sie nicht aufhören zu denken und die gefahr hinter der beginnenden (gewollten) isolation sehen.

US-Flughäfen für Transitreisende

Soweit ich weiß, gibt es in den USA immer noch keine Transitbereiche, durch welche Reisende, die gar nicht in die USA einreisen wollen, sich zu Ihrem Anschlußflug nach Kanada, Südamerika oder wohinauchimmer begeben können, ohne diese schon immer elendige Immigration-Prozedur durchlaufen und dieses Land unnötigerweise betreten zu müssen. Man sei sich darüber bewußt, daß man als Transitreisender an einem europäischen Flughafen (wie auf den meisten internationalen Flughäfen dieser Welt) auf der Durchreise nicht in die EU einreisen muss. Die USA zwingen einen als Transitreisenden aber dazu in die USA einzureisen. Wenn Trump&Co. Daten über Menschen haben wollen, die in die USA einreisen - Ihr Recht. Muss man ja nicht hinfliegen wenn einem das widerstrebt. Aber für Transitpassagiere? Unreifes Konzept. Unreif wie der ganze Kerl und wie die ganze US-Politik im Moment.

08:53 von Luluannabell

Wofür brauchen die den Namen meines Vaters, meiner Mutter? Wofür müssen die wissen, wo ich in den letzten fünf Jahren in den Urlaub gefahren bin? Warum brauchen sie mein Gehalt und die Telefonnummer meines Arbeitgebers, wenn ich doch nur zwei Tage in die USA will? Keine Sorge, länger bleibe ich ganz sicher nicht, Mr. Trump.
Die Idee ist total übertrieben. Ich hoffe, die Länder machen da nicht mit.
////
*
*
Dem Artikel ist nicht zu entnehmen, das die Telefonnummer Ihres Arbeitgebers zu den biometrischen Daten gehört.
*
Den Namen von Mutter und Vater muss man in Deutschland sogar regelmäßig für die Verlängerung einer Gütertransportgenehmigung eintragen.
*
Jedesmal, könnte sich ja in 5 Jahren geändert haben.
*
Im übrigen fordert die USA kaum mehr, als lt. Schengen bei der Ein- und Ausreise an den Aussengrenzen der EU überprüft werden sollte(?).

Die USA haben das Recht dies zu fordern, müssen aber auch einkalkulieren, dass so wenigere Urlauber kommen und viele wegbleiben. Die wenigsten Leute haben Lust sich in einer derart übertriebenen Art kontrollieren zu lassen und nun auch gegen Menschen vorzugehen die nicht mal in die USA einreisen wollen sondern nur in den nächsten Flieger umsteigen zeigt, wessen Geistes Trump und seine Republikaner sind.

Als ich das letzte mal in usa

Als ich das letzte mal in usa war, hat mein deutscher Reisepass gelangt um einreisen zu können. Soviel dazu.
Wenn die usa fas so wollen, ist das doch ihr gutes Recht
Verlangen wir diese daten in der eu bei einreise als us bürger oder über usa doch auch.
Dann erfahren wir ganz sicher, ob das was nutzt.

Re um 12:05 von suomalainen

"und wieder kommt das totschlag-argument "ich hab doch nix zu verheimlichen, sollen sie doch...". das ist schlicht und ergreifend falsch und sagt doch nur, dass diese menschen keine lust haben, den nächsten schritt zu denken."
Ich habe nichts zu verbergen und es ist kein Totschlagargument.
Wer sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, kann gelassen in die Zukunft sehen.
Jedenfalls tut die US Regierung etwas, ihre Bevölkerung zu schützen. Wie man ja jetzt bei den Grenzkontrollen bei G 20 gesehen hat, besteht hier Handelungsbedarf bei uns im Land. Unsere offenen Grenzen laden Kriminelle aller Coleur nach Deutschland ein. Von Terroristen gar nicht zu reden.
Die offenen Grenzen und der Wegfall der Zollkontrollen öffnen jeglicher Kriminalität und Steuerhinterziehung Tür und Tor.

Am 14. Juli 2017 um 11:42 von fathaland slim

>>
Am 14. Juli 2017 um 11:42 von fathaland slim
Grenzbefestigung

Bisher war es in der Geschichte der Menschheit immer so, daß, wenn Grenzen hochgezogen, befestigt und gesichert wurden, es über kurz oder lang zum Krieg kam.

Momentan ist es so, daß die erste Welt sich immer mehr einmauert.

Schon Olof Palme und Willy Brandt hatten erkannt, daß der nächste Weltkrieg zwischen der ersten und der dritten Welt stattfinden würde.

Deswegen damals die Nord-Süd-Kommission.

Man wollte dem ökonomischen Konflikt, der IMMER die Wurzel eines Krieges ist, gut sozialdemokratisch die Spitze nehmen.

Das ist vorbei, die Zeichen stehen auf Eskalation.

Leute, macht euch auf was gefasst.

Manchmal bin ich wirklich froh, keine Kinder zu haben.<<

Dem kann ich nichts mehr (wie so oft) hinzu fügen!

@friedrich peter...

"Oder besuchen Sie mal China."
Wenn es nur um die Einreiseformalitäten geht: wann haben Sie das letzte Mal den Antrag für ein Visum für China ausgefüllt und wann sind Sie das letzte Mal nach China gereist? Je nachdem, auf welchem Flughafen Sie dort landen, können Sie "viel Spaß" mit den Behörden haben. Meine Erfahrung: Peking ist etwas lockerer. Auf anderen Flughäfen kann der Empfang aber auch schon mal etwas "unfreundlicher" sein und Ihre Einreise verzögern.

Herzlichen Glückwunsch ...

... an den IS. Wenn eines der Ziele war, die westliche Welt vollkommen paranoid zu machen, haben sie das bravourös gemeistert.

Zitat: "Soweit ich weiß, gibt

Zitat:
"Soweit ich weiß, gibt es in den USA immer noch keine Transitbereiche, durch welche Reisende, die gar nicht in die USA einreisen wollen, sich zu Ihrem Anschlußflug nach Kanada, Südamerika oder wohinauchimmer begeben können, ohne diese schon immer elendige Immigration-Prozedur durchlaufen und dieses Land unnötigerweise betreten zu müssen."

So ein Quatsch - natürlich gibt es diese Transitbereiche - habe sie selbst schon benutzt.

12:05 von AlSchwabi

Soweit ich weiß, gibt es in den USA immer noch keine Transitbereiche,
.
Sie vermuten richtig
war für mich immer ein Grund, bei der Flugwahl nach Südamerika,
nicht mit Delta zu fliegen

@Cornelius

Es bleibt wie bei Facebook jedem überlassen, Daten-Striptease zu begehen.

10:44 von viccy

mehrmals in den USA und ich fand die Einreise nicht schlimmer als beispielsweise in Brasilien oder Australien
.
echt ?
also in Brasilien mußte ich noch nie Fingerabdrücke abgeben, Augen Scan ....
und an den Iguacu Wasserfällen muß man nicht mal den Pass zeigen,
wenn man von Argentinien kommt (und abends wieder zurückzufahren beabsichtigt)

@waldler

Wau,

ich würde an deiner Stelle weniger schlechte Filme schauen.

Grund 1: Man muss sich schon reichlich doof anstellen, um von Cops erschossen zu werden. Ja, die schiessen wenn man sie bedroht. Vielleicht solltest Du einfach lernen ein wenig friedlicher zu sein.

Grund 2: Unverschaemt? Normale Personen fragen Sie eigentich nur, ob ihre Angaben stimmen. Wenn sie zu oft beruflich einreisen, weisen sie einen darauf hin, das man ein Visum braucht und selbst von Leuten, die wegen genaueren Befragungen heraus gezogen werden, habe ich bisher nichts schlimmes gehört. Ausser vielleicht, dass sie Mitreisenden nicht informieren durften, weil das Handyverbot ueberwacht wird.

Grund 3: Da fallen dann sehr viele Staaten als Reiseziele aus. Sobald man ein Visum benötigt und nich mit ein paar Millionen winkt, wollen recht viele Staaten wenigstens wissen, ob sie sich den Aufenthlt leisten können und auch wieder gehen werden.

Krieg für Bürgerrecht&Freiheit? Immerhin hat die Propaganda gewirkt.

nicht hinfliegen

einfach nicht mehr hinfliegen...mache ich schon seit 25 jahren so - habe keine lust auf die miesen einreisebestimmungen und das ganze tamtam bei der einreise!

Krieg

Die USA befinden sich ja im "Krieg". Ist halt fester Bestandteil deren (durchaus ambivaleten "Kultur") erst schiessen, dann fragen. Jetzt werden die Grenzen gesichert und gesicherter. Kapiere nicht, wieso hier so viele die aus der Kriegsparanoia entstehenden Handlungen fuer normal finden. Selbe Geistehaltung? Am uebelsten sind allerdings die Amerikaner selber dran, da Obama die vom Amtsvorgaenger angeleierten Ueberwachungsbefugnisse der eigenen Bevoelkerung nicht rueckgaengig machte und damit endgueltig fixierte. Das Monster USA ist geboren, wahrscheinlich war es nach der brutalen Eroberung des Kontinents auch nie richtig gestorben. Es ist an uns Europaern, sich von dem Moloch zu loesen und die "alten" Werte am Leben zu erhalten. Und - trotz Merkel, oder Merkel hin oder her, Deutschland hat mehr Einfluss und "Macht" und Wortgewicht, als man denkt.

@12:53 von Miauzi

So ein Quatsch - natürlich gibt es diese Transitbereiche - habe sie selbst schon benutzt.

Was immer sie benutzt haben, vielleicht die Lounge. Richtige Transitbereiche (d.h. man bräuchte keinen Pass, kein Visum, kein ESTA) sind in den USA nicht üblich. Überall anders ist das die Regel. D.h. wenn man nur umsteigt (z.B. nach Lateinamerika) muss man regelgerecht einreisen und 2h später wieder ausreisen.

Das habe ich 2x mitgemacht, ist total ätzend, weil es immer knapp ist. Seitdem ist mein Prinzip nicht in den USA umzusteigen.

Datenschutz Deutschland

Ich hoffe mal, dass Deutschland nicht einfach so Daten seiner Bürger preis gibt.

Wenn jemand seine Daten für eine Einreise in die USA freiwillig preisgibt, soll er das tun. Aber der Deutsche Staat sollte seine Bürger schützen und dazu gehört auch der Datenschutz.

Wie jetzt hier alle wieder

Wie jetzt hier alle wieder aus Protest nie mehr in die USA einreisen wollen (jetzt aber wirklich endgültig nicht mehr), obwohl sie das sowieso nicht würden oder könnten und obwohl das Bundesbürger überhaupt nicht betrifft. Es ist mir doch egal, wo Ihr Euren Urlaub verbringt!

@ 11:42 Uhr von fathaland slim

Zitat: "Zitat: "Bisher war es in der Geschichte der Menschheit immer so, daß, wenn Grenzen hochgezogen, befestigt und gesichert wurden, es über kurz oder lang zum Krieg kam."

Die Inkas, Mayas, Indianer und viele mehr hatten keine Grenzen. Es gab auch Kriege und wie diese endeten ist bekannt.

@09:54 von Coachcoach

Schon die Einreise ist unwürdig.

Der Beamte fragt nach dem Zweck der Reise, man nennt den Zweck der Reise, dann fragt er nach einem unbedeutendem Detail zum Zweck (Lügen sind nämlich meist nicht sehr tief durchdacht) und das wars. Möchte mal wissen, was daran unwürdig ist.

Ich bin schon sehr oft in die USA eingereist und die Beamten waren ohne Ausnahme freundlich zu mir. Ich bin nämlich auch immer freundlich zu denen. Sie wissen schon: Wie es in den Wald schallt...

unsere Antwort sollte sein:

Deutschland sollte im Gegenzug die USA auffordern für nach D einreisende US Bürger auch Daten zu übermitteln, zum Beispiel ob der Einreisekandidat für Trump gestimmt hat in der letzten Wahl. Wer für ihn gestimmt hat kann dann als Unterstützer von Extremismums abgelehnt warden.

Mehr Daten über Einreisende in die USA

Für Touristen ist ein Land, das solche engstirnigen Reisebestimmungen einführen will nicht mehr interessant. Schon bisher waren die Reisebestimmungen der USA verhältnismäßig penibel. Aber wenn man eine relativ große Rolle in der Weltpolitik spielen will, dann darf man nicht so viel Angst vor Ausländern haben.

Nonsense

Alle Terroristen oder Amokläufer der letzten Jahre sind nicht in die USA eingereist, sondern lebten schon lange dort.

12:32, Hallelujah

>>Ich habe nichts zu verbergen und es ist kein Totschlagargument.
Wer sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, kann gelassen in die Zukunft sehen.<<

Ob Sie etwas zu verbergen haben oder nicht, das ist nicht Ihre Entscheidung.

Denn die Regeln, die bestimmen, wer etwas zu verbergen hat, die werden weder von Ihnen noch von mir gemacht.

Ich als homosexueller Mann mit jüdischen Vorfahren weiß, wovon ich rede.

12:18 von Magfrad

Glauben Sie tatsächlich, mit Clinton und den "Demokraten" wäre dass nicht so gekommen?

14:50, Hinterdiefichte

>>Die Inkas, Mayas, Indianer und viele mehr hatten keine Grenzen. Es gab auch Kriege und wie diese endeten ist bekannt.<<

Ich weiß, daß die Rechte die Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen, als Eroberer betrachtet und sie mit den Conquistadores gleichsetzt.

Kein ideologisches Konstrukt ist zu abwegig, um die Angst vor dem und den Fremden zu befeuern.

Vielleicht ist es ja auch das schlechte Gewissen, welches uns einredet, daß wir jetzt heimgezahlt bekommen, was unsere Vorfahren angerichtet haben.

Die Vorfahren, die aus der Position der massiven technologischen Überlegenheit heraus Völker auf dem ganzen Erdball versklavt haben.

Ja dann!

Das Beispiel mit dem Wald gefällt mir.

Dann müssten auch Reisende aus den USA mit den gleichen Daten inEuropa angemeldet werden.

Das traut sich die EU aber nie.

Ist doch ganz einfach ....

wer ein Problem damit hat dass seine biometrischen Daten an die US Behörden übermittelt werden, bucht halt einfach kein Ticket in die USA.

@14:20 von boesermann

>>
einfach nicht mehr hinfliegen...mache ich schon seit 25 jahren so - habe keine lust auf die miesen einreisebestimmungen und das ganze tamtam bei der einreise!
<<

Sind Sie schon mal ohne EU Pass per Flugzeug in Europa eingereist ? Viel anders ist das auch nicht.

Die USA ist halt nicht die EU

Die Einreise in die USA ist halt nicht wie in die EU. In den USA wird auch bei der Einreise über Land oder zur See ziemlich genau geprüft, wer da eigentlich kommt. Ist nicht so wie in Europa wo NGO's Schiffsladungen von Migrationswilligen von der afrikanischen Küste in europäische Häfen bringen. Aber daran wird sich wohl nichts ändern, mittlerweile werden ja selbst Leute, die Migrationswillige in Seenot retten und streng nach internationalem Recht in den nächsten Hafen bringen wollen als Rechtsextreme bezeichnet. Vorbei die Zeiten wo die Presse in Deutschland noch objektiv und neutral gewesen ist.

Angst gegen Ausländer ist überzogen

Sieht man sich die Kriminalstatistik an, gerade auch die Tötungen durch halbautomatische Waffen, dann sollte jedem US-Bürder klar sein, dass die Hauptbedrohung durch die US-Bürger selbst kommt.
Aber anstatt etwas dagegen zu tun, nämlich für mehr Gerechtigkeit (gerade auch gegenüber den Farbigen) zu sorgen und strengere Waffengesetze zu erlassen, schiebt man die Bedrohung auf Ausländer.
Gut, man muss gestehen, dass mit der totalen Kontrolle (und dem Einreiseverbot verdächtiger Personen) sicherlich die Gefahr geringer ist, dass ausländische Terroristen einen Anschlag verüben.
Die Täter in England und anderswo waren aber Einheimische. Menschen, die dort aufgewachsen sind. Die verführt wurden. Man sollte sich auch das jüngste (erstaunliche) Forschungsergebnis ansehen, wie sich (!) junge Menschen radikalisieren und wie gering dabei der Einfluss von sog. Hasspredigern ist.
Hier wird über das Ziel hinausgeschossen. Und die Folgen, wenn die Daten in die falschen Hände geraten, sind gefährlic

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