Kommentare

Und dieser Herr Beuth

besitzt noch eine anwaltliche Zulassung und darf als Jurist tätig werden, ist also ein Teil unseres Rechtsstaates?
Und hält sich an seinen Eid, die verfassungsmäßige Ordnung zu wahren?
Lachhaft und beschämend!

Schwarzer Block

ist mittlerweile eine Bezeichnung für alle schwarz gekleidete Demonstranten. Ist nun jeder davon automatisch auch ein Linker? Das Outfit ist mit Sicherheit auch eine gute Verkleidung für Gewalttäter und Profokateure. Alles andere ist ziemlich flach gedacht.

Täter?

Ist denn schon einer der Verdächtigen dingfest gemacht worden?
Sind die Täter bereits bekannt? Ich habe darüber noch nichts gehört. Bevor man nicht genau weiß, wer die Täter waren, sollte man sich zurückhalten mit Schuldzuweisungen in eine politische Richtung.
Die Täter waren Kriminelle! Ob sie überhaupt einer politischen Richtung anhängen kann noch gar nicht bekannt sein.
Ich verfahre immer nach der Grundregel: "Wem nützt es?" und schaue dann dort.
Den linken Autonomen jedenfalls nicht.

Ich will niemanden verteidigen und niemanden beschuldigen, ich meine nur, die Objektivität muss gewahrt bleiben.
Und das Offensichtliche muss nicht auch das Richtige sein. Es gibt sicher noch andere Kräfte, die an einer Destabilisierung unser Zivilgesellschaft interessiert sind.

Ich nehme Sie beim Wort, Herr Scholz!

Gern nehme ich Ihnen Ihre Betroffenheit ab, nur lassen Sie Ihren Worten auch Taten folgen. Gehen Sie gegen die - wie Sie es nennen - "Geistigen Brandstifter" vor. Entziehen Sie Projekten, die diese Gewalttaten - nicht nur die in diesem Falle sondern auch die der vergangenen Jahre -, unterstützen und organisieren, Ihre Unterstützung. Wenn Sie etwas unternehmen, damit sich sowas in Zukunft nicht wiederholt, dann glaube ich Ihren Worten und dann bin ich Ihnen auch dankbar.
P.S. Und wenn Sie Ihren Kollegen Herrn Müller in Berlin mit ins Boot nehmen, dann schulde ich Ihnen auch noch einen ganz persönlichen Dank...

Die SPD ist doch auch nicht unschuldig

Ich verweise auf Frau Schwesig mit ihren diversen Aussagen in Handlungen. Scholz will die Schuld abschieben. Er sollte zurücktreten.

Wer kriegt den schwarzen Peter?

Die Aufarbeitung der Vorkommnisse rund um G20 ist mW noch nicht einmal abgeschlossen, doch in der Politik werden Vorwürfe und Schuldzuweisungen schon mal fleißig verteilt - natürlich nur, so lange es "die anderen" trifft.

Die Hamburger CDU ruft Scholz zum Rücktritt auf, während die Kanzlerin und Kanzleramtsminister Altmeyer die Verantwortung nicht bei Scholz sehen.

Scholz wiederum sieht sein bzw. des Innenministers bzw. der Polizeileitung Sicherheitskonzept nicht als Problem, sondern macht die unerwartete Eskalation der Gewalt und die stillschweigende Unterstützung von Gewalttätern durch die Linkspartei bzw. die Gruppen der Roten Flora.

Am Ende wird der Hausmeister der Roten Flora oder auch niemand Verantwortung tragen, weil unsere Berufspolitiker vor nichts so sehr zurückschrecken, wie vor der Übernahme von Verantwortung für Fehleinschätzungen.

Traurig!

Parteipolitik ist fehl am Platze

Ich finde es unerträglich, wie die Hamburger CDU - allen voran Herr Trepoll - versucht, aus dieser unfassbaren Gewalt-Orgie noch parteipolitisches Kapital zu schlagen.

Herr Trepoll, schämen Sie sich!

Mit gleichem Recht könnte man den Bundesinnenminister Thomas de Maiziere angreifen - denn der Gipfel war keine Hamburger Angelegenheit - sondern gehört in die Zuständigkeit des Bundes. Ich sage bewusst: Man könnte - denn angesichts des Frontalangriffs auf die Demokratie müssen die Demokraten der Stadt und unseres Landes zusammenstehen, statt sich gegenseitig Schuld zuzuschieben.

Auf dem linken Auge blind

Die Grünen, die Linken und die SPD sind schon seit Jahrzehnten auf dem linken Auge blind. Die Grünen, im speziellen Christian Ströbele, hatten ja schon zu Gründungszeiten Sympathien für die RAF. Die gewalttätigen Ausschreitungen bei den AKW´s Demos haben die Älteren von uns ja wohl auch noch im Kopf. Viel dazu gelernt haben sie nicht. Die Linken verharmlosen alles was von links kommt und gegen den Staat geht, ja sie demonstrieren sogar untergehakt mit den Terroristen in Hamburg. Tief im innern sind sie immer noch Kommunisten.
Und Herr Schulz erklärt dazu nur, dass diese Exzesse nicht von links gekommen sind... und sucht den Schuldigen wo? Natürlich bei Frau Merkel, wie kann es auch anders sein.

Hier passt mal wieder ein Zitat von FJS:
Irren ist menschlich, immer irren ist sozialdemokratisch.

In der Verantwortung

Schulz wusste, dass die große Mehrheit der Hamburger Bürgerinnen und Bürger einen G20-Gipfel in ihrer Stadt ablehnen. Aber seine Ignoranz hat letztlich dieses Desaster verursacht. Dafür muss er zur Verantwortung gezogen werden. Ohne wenn und aber.

Sinnfreie Frage nach der Schuld

Alle Beteiligten haben dem Gipfel in Hamburg zugestimmt, Risiken gekannt und bewertet.Nun sich gegenseitig die Schuld zuzuweisen ist wenig hilfreich.Viel wichtiger ist für den Normalbürger der Umstand, dass man jahrelang rechtsfreie Räume duldet und die Konfrontation mit diesen Leuten scheut.Warum nur? Und die rote Flora ist da kein Einzelfall.

Rolle von Manuela Schwesig

Viel mehr als Olaf Scholz müsste sich der Zorn der Bürger gegen Manuela Schwesig richten. Die hatte im Rahmen der ihrer ideologischen Nähe zu den Linksextremisten sämtlich Mittel im Kampf gegen links eingestampft sowie die Extremistenklausen gegen Linke bei Förderungen und Projekten aufgehoben.

Hier im Vorfeld auf politischer Ebene hat Frau Schwesig als Familienministerin die linken Gewalttäter geadelt und in den Schutz genommen. Auch wenn Frau Schwesig sich nach Schwerin verdrückt hat, sie hat massiv verharmlost, sie trägt Verantwortung und Frau Schwesig muss zurücktreten von allen Ämtern.

Diesem Artikel ist zu

Diesem Artikel ist zu entnehmen, dass sich neben Scholz vor allem Merkel für Hamburg als Tagungsort des G20 Gipfels eingesetzt hat.

Gewiss ist sie von den Sicherheitsexperten gewarnt worden, dass militante Proteste gegen einen Gipfel dieser Brisanz in einer offenen Großstadt kaum beherrschbar seien.

Nach meinem politischen Verständnis trägt sie damit auch einen Teil der politischen Verantwortung.

Davon kann auch die Zusage nicht entheben, Teile der Schäden mit Steuergeldern zu entschädigen.

I

Solidarität der Demokraten

Wie demokratisch war es denn, dass Schaulaufen der Politiker gegen den Willen der Bevölkerung Hamburgs dort stattfinden zu lassen?
Wie demokratisch ist es denn, Politiker zu schützen, aber das Volk (gr. 'Demos') sich selbst zu überlassen.

Scholz hat sich in seiner Selbstverliebtheit von der Kanzlerin über den Tisch ziehen lassen. Jetzt sucht er lieber andere Schuldige.

Geistige Brandstifter

Angesichts der deutschen Geschichte muss man zwar sehr aufmerksam den rechtsextremen Rand beobachten und in die Schranken weisen. Das heißt aber nicht, dass von den Linksextremen keine Gefahr für Demokratie und Freiheit droht. In der Linkspartei und bei den Grünen sind nicht nur viele politisch "Einäugige" sondern auch eine große Zahl geistiger Brandstifter, die Gewalt von Links gern verharmlosen. Das ist leichtfertig und geschichtsvergessen. Die Weimarer Republik wurde von beiden Extremen her zerstört. Auf den Straßen hat sich der braune und der rote Mob ausgetobt. Wer nur "gegen rechts" ist, ist noch lange kein Demokrat. Wer den freiheitlichen Rechtsstaat untergräbt, zerstört eine der größten Errungenschaften der menschlichen Zivilisation.

Sorry

Da gibt Herr Scholz vorher seine Garantie und wenn es dann nicht klappt, sagt er einfach Entschuldigung und schon ist alles wieder in Ordnung.
Scholz ist eben ein Jurist. Kann alles aber nichts richtig.
Wie soll man einem solchen Menschen in der Zukunft glauben?

Scholz zu G20-Chaos:Entschuldigung und Attacken nach links

Was aber auch zu befürchten ist:In ein paar Jahren steht eine G-7-Tagung in der Bundesrepublik an.Und es wird sich mit Sicherheit wieder eine großmannssüchtige und eventgierige Stadtverwaltung finden,die sagt "daß machen wir".Natürlich auf Kosten der Bevölkerung ob in Hannover,Frankfurt,Köln oder München.

Rücktritt wäre das falsche Signal

Dass die CDU jetzt einen Rücktritt von Scholz fordert, ist nichts anderes als billiger Wahlkampf. Auch ein CDU-Senator oder Bürgermeister hätte nicht mehr Polizisten nach Hamburg beordern können. Dass sich ein so extremes Gewaltpotential bei den sog. "linken" schwarzen Chaoten zeigen würde, war nicht abzusehen. Dass die Polizei nicht immer da zur Stelle war, wo der schwarze Block gewütet hat, könnte man allenfalls der Einsatzleitung zur Last legen, und selbst das wäre unfair.
Merkel wollte den Gipfel in Hamburg, der politisch letztendlich ein Reinfall war. Wenn die CDU jetzt davon ablenken will und stattdessen nach einem Rücktritt des Bürgermeisters ruft, für Gewalttaten, die dieser nicht zu verantworten hat, ist - wie gesagt - billiger Wahlkampf!

Aha....

Einen Bückling machen wegen des geschehenen.

Und den restlichen Druck weiter geben nach weiter links.

Billig.

Wie dem auch sei.

Hauptprofiteur wird wohl die Merkel - Partei sein.

Sie wird nun einiges mehr an Stimmvieh an sich binden können, um mehr Freihandel ( nicht zum Wohle jenes Stimmviehs) durchsetzen zu können.

18:18 von zabamoi Schwarzer

18:18 von zabamoi

Schwarzer Block
ist mittlerweile eine Bezeichnung für alle schwarz gekleidete Demonstranten. Ist nun jeder davon automatisch auch ein Linker?

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Nicht jeder, aber ist nicht auch jeder Teilnehmer einer Nazidemo automatisch ein Nazi?
Im Grunde wurde in Hamburg nur umgesetzt, was linksextreme Szenezeitungen wie die "Interim", "Prisma" oder die "Radikal" propagieren!
Man stelle sich vor, rechtsradikale Progrome würden auf ähnliche Weise verharmlost.....

FLORA

die flora ist ein gebäude in dem während des g20 verletzte behandelt wurden und welche am freitagabend geschlossen war.
der blechschmidt und beuth werden zwar immer als sprecher genannt,sind aber als anmelder von demontrationen als anwälte unterwegs.was beuth aussage betrifft so haben sich hier viele unglücklich ausgedrückt.
bei der afd gang und gebe und auch scholz hat das wort sicherheitsgarantie so wohl nicht gemeint.
es waren viele rechtsradikale zum g20 in hamburg unterwegs es gibt bilder und auch aufrufe und zusammenstöße,trotzdem behauptet de maizeire keine erkenntnisse zu haben aber von den krawallen seit 2 jahren gewusst zu haben.auf welchen auge die executive blind ist,ist auch nichts neues.warum sind die 13 chaoten vom baugerüst(zwille,antiterroreinsatz) wieder frei.wenn das sek solange zu einer geiselbefreieung eilt,sind diese schon an altersschwäche gestorben.2,5 stunden mit helicopter von airbus bis heiligengeistfeld,WER´S GLAUBT.

@-xam- 18:21 Uhr

Es wurden einige mutmasslich Kriminelle dingfest gemacht... bis man diese heute alle wieder laufen lassen musste (Beweislage war zu schwach für eine Anklage). Und dann wundert sich die Politik dass der normale Bürger nur noch den Kopf schüttelt und resigniert... es wird wohl wieder keiner (!) dieser Kriminellen zur Rechenschaft gezogen... und das ist das eigentlich Schlimme daran.

Demokratie ?

Jeder der miterlebte, wie der G20 abgelaufen ist, kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Mit Demokratie hat das Ganze NICHTS mehr zu tun.

@18:18 von zabamoi

"Schwarzer Block ist mittlerweile eine Bezeichnung für alle schwarz gekleidete Demonstranten. Ist nun jeder davon automatisch auch ein Linker? Das Outfit ist mit Sicherheit auch eine gute Verkleidung für Gewalttäter und Profokateure. Alles andere ist ziemlich flach gedacht."
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Der schwarze Block treibt seit jahrzehnten in seiner schwarzen Uniform sein unwesen. Wer in dieser Uniform zu einer Demonstation geht sympathisiert mit dem schwarzen Block und seine Taten.

19:04 von Schaefer

Sorry

Da gibt Herr Scholz vorher seine Garantie und wenn es dann nicht klappt, sagt er einfach Entschuldigung und schon ist alles wieder in Ordnung.
Scholz ist eben ein Jurist. Kann alles aber nichts richtig.
Wie soll man einem solchen Menschen in der Zukunft glauben?
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Schlimmer sind doch die Anderen seiner Partei, die heute noch erzählen, das Links mit den Krawallen nichts zu tun hat??

demokratieverständniss?

war von anfang an gleih null.die allgemeinverfügung liegt noch beim verfassunggericht.die hölländischen spezialeinheiten sind wegen der unklaren rechtslage garnicht erst gekommen.verletzte anwälte(armgebrochen)abgehörte mandantengespräche,nacktkontrollen.
bei weiblichen gefangenen von männern durchgeführt.32 akkreditierungen von journalisten eingezogen,keine angabe von gründen.
wieso keine gefahrengebiete bei den camps eingerichtet und damit taschenkontrollen ermöglicht wurden ist mir schleierhaft.
das der reibunglose,protesfreie ablauf(nicht sicherheit der teilnehmer)einen höheren stellenwert hatte als die anwohner von altona,kann man der flora nicht anlasten den die zog die polizei nicht ab.

Ablenkungsmanöver von Scholz

Scholz ist dafür mitverantwortlich, dass der G20-Gipfel unbedingt in Hamburg stattfinden musste. Die Linke hat dies von Vornherein kritisiert, u.a. weil man Ausschreitungen in dieser speziellen Gegend befürchtete!

Dass Scholz nun gerade die Linke kritisiert, ist also ziemlich verwunderlich. Hätte man auf die Linke gehört, gäbe es vermutlich 0 Krawalle in Hamburg, weil der G20-Gipfel schlichtweg nicht in Hamburg abgehalten worden wäre, sondern allenfalls woanders in Deutschland, wo es keine linke Szene gibt.

Die Linkspartei ist wohlgemerkt gemäßigt links und hat überhaupt keinen Einfluss auf Linksextreme, schon gar nicht auf die aus anderen EU-Ländern! Diese Leute lassen sich doch nix vorschreiben!

Die Linke hat sich wie viele demokratisch gesinnte Bürger für friedlichen Protest starkgemacht. Scholz und Hamburgs Polizei hingegen haben eine völlig verfehlte Strategie betrieben: Konfrontation statt Deeskalation!

Geistiger Geschwafel

Der Fraktionsvorsitzende der CDU Hr. Trepoll
sollte nicht gegen sondern mit Hr. Scholz reden. Es war keine gute Rede von Hr. Trepol
einfach geistiger geschwafel von Hr. Trepoll,
Hauptsache gegen die SPD reden. Was ist alles vor 2010 unter Bürgermeister Hr. von Beust vorgefallen. In der Zeit von Ole von Beust wurden einfach die Augen geschlossen.
Hr. Trepoll will doch einfach nur an die Macht und Bürgermeister von Hamburg werden.
Aber dafür ist er vollkommen ungeeignet.

19:08 von Bernd Kevesligeti

Scholz zu G20-Chaos:Entschuldigung und Attacken nach links

Was aber auch zu befürchten ist:In ein paar Jahren steht eine G-7-Tagung in der Bundesrepublik an.Und es wird sich mit Sicherheit wieder eine großmannssüchtige und eventgierige Stadtverwaltung finden,die sagt "daß machen wir".Natürlich auf Kosten der Bevölkerung ob in Hannover,Frankfurt,Köln oder München.
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Klar Ideologie verwischt schon Ursache und Wirkung.
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Sollen die Bürger der genannten Städte auch auf Ihr Wahlrecht verzichen, wenn der schwarze Block für nicht gewünschte Ergebnisse Gewalt androhen??
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Gewohnheitsrecht für (Nicht-)Links?

20.000 Polizisten, konnten

20.000 Polizisten, konnten das nicht verhindern.

Angesichts der Tatsache erscheint die
Schuldfage und wer zurücktritt doch irgendwie nebebsächlich, oder?

Die Strategie gegenüber

Die Strategie gegenüber gewalttätigen " Demonstranten " war falsch. Da muss es Verantwortliche und Konsequenzen geben. Wenn von 13 Festgenommenen Molotowcocktail vom Dach Werfern alle wieder freigelassen wurden wegen Überlastung der Justiz, dann muss da dringend etwas geändert werden. Im übrigen müssen rechtsfreie Räume geschlossen werden.

wo bleiben zitate

der anderen redner in der debatte?
es sitzen mehr parteien in der bremer buergerschaft als nur spd und cdu?

Die Linke als Sündenbock

Die Linke ist eine zutiefst pazifistische Partei - im Gegensatz zur SPD! Das sollten auch Herr Scholz und Herr Dressel wissen.
Allein deshalb kann die Linke schon nicht der "parlamentarische Arm des Schwarzen Blocks" sein. Die Linke vertritt nicht die Interessen des schwarzen Blocks. Im Gegenteil. Der schwarze Block steht für sinnlose und gefährliche Zerstörungswut und die Linke hauptsächlich für gewaltlose Kapitalismus- und Neoliberalismuskritik und eben Pazifismus. Außerdem haben sich diverse Vertreter der Linken von den Gewaltexzessen auf's Schärfste distanziert. Auch Jan Van Aken!

Mir scheint, als wollten die Herren von der SPD von der eigenen Unfähigkeit ablenken und die Kritik an Scholz auf die Linke lenken.

Im Übrigen: Würde sich der schwarze Block mit seiner Gewalt tatsächlich gegen ein System richten, dass nicht demokratisch oder sozial wäre, wäre dies sogar vom Grundgesetz gedeckt (Art. 20, (4)). Es stellt sich die Frage, ob dieser Staat als "sozial" bezeichnet werden kann.

@Aufgeklärt55

und: wer nur gegen rechts und links ist, ist auch noch lange kein Demokrat.
Die Weimarer Republik zerbrach an ihren inneren Widersprüchen. Der freiheitliche Rechtsstaat mag eine der größten Errungenschaften der Zivilisation sein. Er lebt nur solange, wie die kodierten Gewaltverhältnisse, also die elementaren Lebensbedingungen, allen einigermaßen Luft zum Leben lassen, und solange er sich in diesem Sinne erneuern und anpassen kann. Wenn eine der Vertragsseiten die ihr etwa durch wirtschaftliche Veränderungen zufallenden Möglichkeiten unter dogmatischem Verweis auf Rechtspositionen nutzt und eine willfährige Exekutive an Ihrer Seite weiss, dazu noch ein paar geschmeidige Gebrauchsphilosophen - dann kann's gefährlich werden für die Errungenschaften. Die Zivilgesellschaft, die sich derzeit im Schanzenviertel um Ausgleich bemüht, trägt mehr zum Schutz der Errungenschaften bei als um die Wette 'Haltet den Dieb' schreiende Politiker.

@19:24 von Jörg C

"es waren viele rechtsradikale zum g20 in hamburg unterwegs es gibt bilder und auch aufrufe und zusammenstöße...."
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Es wurden Rufe gehört, die auch in der rechten Szene üblich sind, mehr ist nicht.
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"Und tatsächlich sollen in den vergangenen Tagen Rechte in der Stadt gewesen sein – um ganz vorne mitzurandalieren. Bei der „Welcome To Hell“-Demo am Donnerstag wurden Rufe gehört, die auch in der rechten Szene üblich sind. – Quelle: http://www.mopo.de/27941982 ©2017"
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Am Sonnabend dann tauchte in sozialen Netzwerken ein Aufruf der gewaltbereiten Bewegung „Hooligans gegen Salafisten“ („Hogesa“) auf, die unter anderem 2014 in der Kölner City massiv randaliert hatte. Darin stand, dass sich eine „Hogesa“-Gruppe nachmittags aus Hannover auf den Weg nach Hamburg machen wolle. Ihr Ziel: die Proteste aufmischen. Doch noch vor der geplanten Abfahrt der Rechtsradikalen wurden Platzverweise erteilt. – Quelle: http://www.mopo.de/27941982 ©2017
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um 18:48 von AbseitsDesMains

>>"Viel mehr als Olaf Scholz müsste sich der Zorn der Bürger gegen Manuela Schwesig richten. Die hatte im Rahmen der ihrer ideologischen Nähe zu den Linksextremisten sämtlich Mittel im Kampf gegen links eingestampft sowie die Extremistenklausen gegen Linke bei Förderungen und Projekten aufgehoben. Hier im Vorfeld auf politischer Ebene hat Frau Schwesig als Familienministerin die linken Gewalttäter geadelt und in den Schutz genommen. Auch wenn Frau Schwesig sich nach Schwerin verdrückt hat, sie hat massiv verharmlost, sie trägt Verantwortung und Frau Schwesig muss zurücktreten von allen Ämtern."<<

Sie haben inhaltlich Recht und mich wundert es ehrlich gesagt das diese Zusammenhänge unter den Teppich gekehrt werden sollen nur weil sie peinlich für die SPD und besonders für Frau Schwesig sind.

Auch ein CDU-Senator oder Bürgermeister hätte nicht mehr Polizisten nach Hamburg beordern können.
Es geht hier nicht um die Parteimitgliedschaft. Man weiß es nicht, aber in München wäre es wohl anders gelaufen.
Wer die Debatte in der Bürgerschaft verfolgt hat, konnte bereits feststellen, dass organisatorische Mängel nicht ausgeschlossen sind. Das wird man aufarbeiten und abwarten müssen.

Dass die CDU jetzt einen Rücktritt von Scholz fordert, ist nichts anderes als billiger Wahlkampf.

Das ist so nicht richtig, nicht die CDU fordert den Rücktritt. Der Hamburger CDU-Fraktionschef Trepoll hat die Forderung ausgesprochen. Er spricht nicht für die gesamte CDU.

Aber es gab schon ganz andere Rücktritts- und "Signal"-forderungen bei vergleichsweise geradezu nichtigen Anlässen. Wer an erster Stelle verantwortlich zeichnet und Garantien ausspricht wie der erste Bürgermeister setzt ein Signal und geht in aller Regel, in der Wirtschaft und bisher auch in der Politik.

Ich bin auf Scholz nicht stolz

Nicht die Linken, sondern Herr Scholz trägt als regierender Bürgermeister die volle Verantwortung für das Desaster, was sich in Hamburg abspielte. Er will ablenken, und den Linken seine eigene Schuld in die Schuhe schieben. Das heißt, er übernimmt keine Verantwortung, sondern will sie auf andere abwälzen, und ist daher für das Amt des Bürgermeisters nicht geeignet. Unabhängig davon hat sich die Linke glasklar von den Chaoten im Hamburg distanziert. Mit dem ehemaligen Hoffnungsträger Scholz, kann die SPD in Zukunft keine Politik mehr machen. Gut so, das sich die Reihen des Seeheimer Kreises immer mehr lichten. Denn nur darin liegt die Chanche der SPD, mal irgendwann wieder den Kanzler zu stellen.

@ 19:08 von Bernd Kevesligeti

Sie schreiben:
"Was aber auch zu befürchten ist:In ein paar Jahren steht eine G-7-Tagung in der Bundesrepublik an.Und es wird sich mit Sicherheit wieder eine großmannssüchtige und eventgierige Stadtverwaltung finden,die sagt "daß machen wir".Natürlich auf Kosten der Bevölkerung ob in Hannover,Frankfurt,Köln oder München."
*
Sie wissen aber schon dass der letzte G7 in der bayerichen Einsamkeit stattgefunden hat und nicht in einer Großstadt?
Der Unterschied ist dass beim G20 insgesamt tausende von Beratern, Schärpern und sonstigen Begleitern dabei sind so dass viele größere Hotels benötigt werden.
Das geht nur in einer Umgebung wie sie in Großstädten vorhanden sind.
Das ist bei G7 anders, da ist es eine kleinere Gruppe die auch in einem kleineren Ort tagen kann und wohl auch wieder wird.

Die Diskussion, ob man

Die Diskussion, ob man derartige Treffen nicht in Großstädten stattfinden lassen soll, ist obsolet. Auch, wenn man G20 auf dem Mond veranstaltet, kann in den Städten gewalttätig "demonstriert" werden. Man wird nicht umhin kommen, sich mit den Gewalttätern direkt zu befassen.
Im Übrigen bleibe ich bei meiner Auffassung, dass jede Form eines gewaltsamen Auftretens nicht in das politische Spektrum von links nach rechts einzusortieren ist. Das gilt für sogenannte Autonome genauso wie für Flüchtlingsheimanzünder.

Das süsse Gift der Anarchie

Kommentarvon Peter Rásonyi 8.7.2017, 17:55 Uhr
Die Gewaltausbrüche in Hamburg sind durch nichts zu rechtfertigen. Trotzdem dürfen die kriminellen Randalierer damit rechnen, von der Öffentlichkeit und der Justiz milde beurteilt zu werden. Kein Wunder, wiederholt sich dieses traurige Spiel immer wieder.....
...Vor zehn Jahren hatten im Vorfeld des G-8-Gipfels von Heiligendamm 2000 schwarz vermummte Chaoten die Innenstadt von Rostock verwüstet und Hunderte Verletzte hinterlassen. Als ein halbes Jahr später die Staatsanwaltschaft in Rostock Bilanz zog, hatten knapp 1500 Ermittlungsverfahren bloss zu 157 Anklagen und zu drei Verurteilungen zu Freiheitsstrafen geführt. Alle wurden zur Bewährung ausgesetzt.
-
"https://www.nzz.ch/international/
g20-gipfel/randale-am-g-20-gipfel-das-suesse-gift-der-anarchie-ld.1305011"

um 19:48 von friggonaut

>>"Die Linke ist eine zutiefst pazifistische Partei .."<<

Sorry, das klingt in Abetracht der Bilder von Hamburg wofür die Linke als Veranstalter die Verantwortung trägt, wie Hohn. Vielleicht ist es ab und zu mal besser einfach nichts zu sagen.

was lernen wir?

1978: sprengstoffanschlag auf die jva celle, das so genannte "celler loch". schuld: angeblich die raf. ergebnis: verteufelung der raf, von linken, forderung an die linken, sich zu distanzieren.

1986: die ermittlungen ergeben, dass es eine geplante so genannte "false flag" aktion von gsg9, niedersaechsische landesregierung unter ernst albrecht (cdu) und anstaltsleitung.

1980: attentat auf den bahnhof von bologna. ueber 80 tote. schuld: angeblich die roten brigaden. ergebnis: verteufelung der linken, forderungen nach distanzierung, verhinderung der beteiligung von kommunisten an einer regierung.

1986: die ermittlungen ergeben: schuld waren neonazis, die mit dem militaergeheimdienst zusammengearbeitet haben, um die linke zu diskreditieren.

2016: in der "roten flora" in hamburg wird eine im der polizei enttarnt.
2017: nach den kriminellen gewaltexzessen von hamburg werden forderungen laut, das nest linksextremer gewalt "rote flora" endlich zu schliessen.

keine weiteren fragen.

@ 19:48 von friggonaut

Sie schreiben:
"Die Linke als Sündenbock
Die Linke ist eine zutiefst pazifistische Partei - im Gegensatz zur SPD! Das sollten auch Herr Scholz und Herr Dressel wissen."
*
Leider haben sich aber ein paar Linke eher nicht von diesen Gewalttaten distanziert. Wer am Freitag im ZDF die Aussagen des Bundestagsabgeordneten Jan van Aken gehört bzw. gesehen hat der konnte nur erleben dass die Polizei beschimpft wurde. Die Demonstranten die diese Polizisten verletzt haben hat er eher in Schutz genommen!
Und da war er nicht der einzige!

@Gordner 19:27

"Es wurden einige mutmasslich Kriminelle dingfest gemacht... bis man diese heute alle wieder laufen lassen musste (Beweislage war zu schwach für eine Anklage). Und dann wundert sich die Politik dass der normale Bürger nur noch den Kopf schüttelt und resigniert... es wird wohl wieder keiner (!) dieser Kriminellen zur Rechenschaft gezogen... und das ist das eigentlich Schlimme daran."

Woher haben Sie die Information, dass die in Polizeigewahrsam genommenen Personen "alle wieder laufen" gelassen wurden?

um 19:32 von Erich Kästner

>>"Dass Scholz nun gerade die Linke kritisiert, ist also ziemlich verwunderlich. Hätte man auf die Linke gehört, gäbe es vermutlich 0 Krawalle in Hamburg, weil der G20-Gipfel schlichtweg nicht in Hamburg abgehalten worden wäre, sondern allenfalls woanders in Deutschland, wo es keine linke Szene gibt."<<

Das hört sich für mich wie eine Kapitulation vor der Linken Gefahr an. Das kann doch nicht der richtige Weg sein sich von den Linken einschüchtern zu lassen nur weil dieses Klientel gewaltbereit ist?

Stimmvieh

Viele der Kommentare enbehren jeglicher Achtung vor anderen - und damit auch jeglichem Versuch, andere zu überzeugen. Der Begriff "Stimmvieh" sagt da einiges.

Ich habe mir die Rede von Scholz gut eingeprägt

Und nun erwarte ich als Hamburger das Taten folgen. Die Geschehnisse müssen mit großer Sorgfalt aufgearbeitet werden, denn mit plumpen Schuldzuweisungen ist Keinen gedient. Das wird noch Wochen das beherrschende Thema hier in Hamburg bleiben.

Die Diskussionen um den Linksextremismus ...

... wurden lange gemieden, selbiger in den meisten Fällen bestenfalls verharmlost, und vor allem bei Linken und Grünen, aber auch bei der SPD von Scholz ein Verhalten an den Tag gelegt das mit einer Distanzierung und Verurteilung / Bekämpfung der schwarz vermummten gewaltbereiten Linksextremisten der "Antifa" zuletzt recht wenig zu tun hatte.

Mit "Hamburg" hat man, nach jahrelangen Relativierungen linker Gewalt, vor aller Augen der Welt die Rechnung dafür bezahlen müssen. Und trotzdem, viel ändern wird sich vorläufig nichts, zu lange hat man den Linksextremismus verharmlost und weiten Teilen der Bevölkerung regelrecht den Eindruck vermittelt das es ja eigentlich "ganz ok" ist wenn man sich auf "Veranstaltungen" mit Personen solidarisiert welche das "Antifa"-Fähnchen schwingen und völlig ausgeblendet hat das sich darunter gewaltbereite Linksextremisten befinden.

Wird es dem Ausmaß entsprechend trotzdem zu vielen verurteilten Linksextremisten kommen? Das darf bezweifelt werden!

Hamburger CDU

Ich stimme Ihnen zu, diese von den Problemen abgekoppelte Parteitaktik ist unerträglich und peinlich.

Unsinnige Links/Rechts-Diskussion

Die Begriffe Links und Rechts sind eigentlich untauglich für eine sachliche Diskussion.
Damit werden grundverschiedene Menschen in die gleiche Schublade gesteckt.
Ein Konservativer ist kein Nazi und ein Mensch, der für Solidarität und direkte Demokratie eintritt ist keine Kim Jong-un.

Abgesehen von der Untauglichkeit der Begriffe hier 3 Anregungen zum Nachdenken:

Wenn argumentiert wird, die Krawallbrüder beim G20 würden sich ja selbst als "links" bezeichnen - Nordkorea nennt sich "Demokratische Volksrepublik", ist sie deshalb demokratisch?

Außerdem sehe ich einen Widerspruch darin, kein Mensch auf die Idee kommt, den Fußballfans die Gewalt der Hooligans anzulasten, aber allen Linken wird die Gewalt der Krawallbrüder beim G20 zugeordnet.

Hat Horst Seehofer sich eigentlich schon mal von den Nazis distanziert, die Flüchtlingsheime anzünden? Nein und das muss er auch nicht; genau so wenig, wie die politische Linke sich von verwirrten Teilen der autonomen Szene distanzieren muss.

@PPI, @Aufgeklärt55

Danke, 100% Zustimmung.

19:28 von tagesschlau2012

"Der schwarze Block treibt seit jahrzehnten in seiner schwarzen Uniform sein unwesen. Wer in dieser Uniform zu einer Demonstation geht sympathisiert mit dem schwarzen Block und seine Taten."

Frage:
Na ja, aber man muß nicht unbedingt ein Linker sein um da mitzumischen, da darf doch jeder mit schwarzer Uniform mitmischen. Oder?

@um 18:48 von Demokratie-Jetzt

also keine Tagungen, Veranstaltungen, Konzerte usw. mehr in Deutschland. Schwarzerblock randaliert und alle spuren. Tolle Aussichten.
Da fehlen einem ja die Worte.

19:32 von Erich Kästner

Natürlich kamen viele der Linksterroristen aus dem Ausland.
Aber wer hat sie eingeladen?
Wer den Aufruf zur „Welcome to Hell“-Demonstration liest (eigentlich reicht der Titel), in all seiner militanten Rhetorik, bemerkt, dass exakt das, was passiert ist, geplant und gewollt war.

Dass sich die Zerstörungslust in Hamburg verselbstständigte und zu einer reinen Orgie der Gewalt wurde, ändert nichts an der Tatsache, dass der Nährboden in den linksextremen, von rot-grünen Regierungen gehegten Biotopen liegt.

Die Polizei trägt keine Schuld.

Die Hamburger Bürger sehen das zum Glück auch so.
Sie haben sich bei der Polizei mit Worten, Blumen, Süßigkeiten bedankt. Als eine Berliner Hundertschaft Sonntag weg fuhr, standen Hamburger am Straßenrand Spalier und klatschen Beifall.

19:51 von PPI

"Er lebt nur solange, wie die kodierten Gewaltverhältnisse, also die elementaren Lebensbedingungen, allen einigermaßen Luft zum Leben lassen, und solange er sich in diesem Sinne erneuern und anpassen kann.,,

Alles steht und fâllt mit den Menschen, aus denen ein Staat besteht. Mit Ihrer Bildung, Rechtsempfinden, Mitgefühl.
Die Menschen entscheiden sich für IHRE Bedingungen.
Bekommen sie sie übergestülpt kommt es zu konflikten, weil sie dann ihre Bedingungen nicht mitgestalten können.
Es ist in erster Linie ein menschliches Problem und erst in zweiter Linie ein institutionelles.
Zu mindest bei uns, glücklicher weise ... noch.

Prioritäten falsch gelegt

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten. Die Betonung liegt auf deutsche Polizisten. Schweizer Sicherheitskräfte zum Beispiel wären anders vorgegangen, erläutert die Neue Zürcher Zeitung. Dort sei es "klare Strategie, ausreichend Raum zwischen den Angreifern und den Polizistinnen und Polizisten zu schaffen". Anders als ihre deutschen Kollegen dürfen die Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen. Zudem verfügen sie über mobile Sperren, "an Fahrzeugen montierte, aufklappbare engmaschige Gitter, mit denen leicht Räume eng gemacht und ganze Strassen gesperrt werden können. In Hamburg wurden für solche Sperren Ketten aus Beamten gebildet, die trotz Panzerwesten und Schutzschilden Angreifern in einer Form ausgesetzt waren, die", so der Zürcher Sicherheitsschef Mario Fehr, "in der Schweiz vom Kommando nicht zugelassen würde." Der Schutz der Mannschaften habe dort oberste Priorität.

@ 20:01 von Abydos

Das sind ja etwas seltsame Zusammenhänge die Sie da konstruieren.
Haben Sie die TV-Interviews der Sprecher bzw. Anwälte der Roten Flora am Wochenende gesehen?
Wer so auftritt und nur beklagt dass der Schwarze Block "im eigenen Stadtteil also der Schanze gewütet hat" und meint "das hätten die ja auch in anderen Stadtteilen machen können" der war zumindest einverstanden mit diesen Gewalttaten.
Bekannt ist auch dass der Schwarze Block von den Flora-Bewohnern nach Hamburg eingeladen wurde.
Sorry, aber diese Linksradikalen waren wesentlich an diesen Krawallen beteiligt bzw. dafür verantwortlich.
Natürlich waren auch andere Hooligans dabei, vor allem bei den zugereisten Leuten aus dem In- und Ausland. Und ich gehe auch davon aus dass rechte Aktivisten beteiligt waren, aber ein großer Teil davon wurde schon in Hannover von der Polizei aufgehalten!

@20:09 von zabamoi

"Frage:
Na ja, aber man muß nicht unbedingt ein Linker sein um da mitzumischen, da darf doch jeder mit schwarzer Uniform mitmischen. Oder?"
#
#
Frage.
Worin liegt das Problem der Linken sich von diesen Gewalttäter nicht zu distanzieren?
Von vielen Linken (auch hier) wird so getan als ob nichts passiert ist. Was sind schon verletzte Polizisten und eine verwüstete Infrastruktur.
Lasst doch mal die Idioten vom schwarzen Block alleine laufen. Nur im Schutz anderer Demonstationsteilnehmer sind diese geistigen Tiefflieger stark.

re von Boris1945

Sollen die Bürger der genannten Städte Opfer bringen,falls über ihre Köpfe hinweg großmannssüchtige Entscheidungen(Großevents) getroffen werden ?
Was steckt da für eine Ideologie hinter ?
Nach oben gucken ?

20:45 von Bernd Kevesligeti

re von Boris1945

Sollen die Bürger der genannten Städte Opfer bringen,falls über ihre Köpfe hinweg großmannssüchtige Entscheidungen(Großevents) getroffen werden ?
Was steckt da für eine Ideologie hinter ?
Nach oben gucken ?
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Sollten die normalen Bürger nicht erst mal abstimmen dürfen ob Sie Parkautomaten wollen?
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Denn die bisherigen "Wahlen" werden ja von Radikalen nicht akzeptiert.
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Und für Steine und Molotows fehlt Normalen ja die Ideologie?

@20:13 El Chilango

"Anders als ihre deutschen Kollegen dürfen die Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen. Zudem verfügen sie über mobile Sperren, "

Den Straßenkrieg der linken Szene kennen wir doch schon seit Jahrzehnten in der BRD (1. Mai, Anti-Castor etc.). Sie stellen richtig fest, dass man gegen die Gewalt besser vorgehen kann; sowohl in der Strategie, als auch mit dem richtigen Material und mit mehr Erfolg bei der Strafverfolgung.

Unser Problem in der BRD ist doch ein ganz anderes: Diese linke Gewalt wurde bis letztes Wochenende akzeptiert, ja sogar protegiert - bis weit in die CDU hinein (Kristina Schröder war eine der wenigen mutigen Widerspenstigen dagegen). Denn diese linke Gewaltszene handelte oft genug als "Putztruppe" gegen unliebsame politische Konkurrenz.

Nein, distanzieren muß sich keiner...

...aber ich wette, weder der Schwarze Block würde bei Parteitagen der SPD oder den Grünen akzeptiert, noch rechter Mob bei Parteitagen der CDU oder CSU. Aber daß Teile der autonomen Bewegung nicht sofort einen Schwarzen Block notfalls mit offenem Appell an die Polizei, ist leider Fakt. Die sicherlich vielen gewaltlosen Autonomen müssen aktiv einen Schwarzen Block in ihren Reihen bekämpfen. Und nicht nur am Mikrofon die Lippen bewegen. Ganz im Gegenteil, manche dieser Reden waren sogar sehr irritierend. "Alle Gewalt geht vom Staat aus" steht in unserem Grundgesetz, und egal ob man die Ziele teilt oder nicht, Gewalt ist keine Option - und macht sowohl Gewalttäter, wie aber auch Gewaltbefürworter, zu Verfassungsfeinden.

nunja

als exhamburger,kann ich sagen herr scholz,war,ist und wird immer ein schwätzer sein.
die spd hat ebenso wie die linke ,ein linksextremismusproblem,die inzwischen wohlbekannte aussage von frau schwesig ist da bezeichnet und steht auch für eine grundhaltung in der spd.die rote flora wird ja auch quasi von grünen und roten gesponsert,insofern alles getue und ausreden von herrn scholz.
ein unglaubwürdiger und unfähiger mensch.
wir haben der stadt zum glück rechtzeitig den rücken gekehrt und leben nun in einer wunderschön ruhigen gegend unseren ruhestand aus.

20:40 von

20:40 von tagesschlau2012

"Worin liegt das Problem der Linken sich von diesen Gewalttäter nicht zu distanzieren?"

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Man macht es sich einfach, indem man den Tätern reflex-/gebetsmühlenartig das "Linkssein" abspricht und die eigene Verantwortung leugnet.

Mir ist auch keine einzige Großdemo bekannt, wo man als Linker nicht erneut Opfer von Repression und Polizeigewalt gewesen sein will.
Man ist immer Opfer, niemals Täter, irgendwie ermüdend und überaus unreflektiert....

Über Stunden rechtsfreier Raum.

Da ist ein ganzer Stadteil einer Metropole in DEUTSCHLAND über Stunden ein rechtsfreier Raum und tatsächlich wird weiter über eine Verschärfung der Waffenrechte zu Lasten der Bürger diskutiert.

Wie könnnen sich die Bewohner solcher Viertel denn schützen, wenn die Exekutive weder in der Lage noch gewillt ist, ihre Aufgabe zu übernehmen?

In jedem Falle sollte hier durch eine Entschärfung und Klarstellung der Notwehr/Nothilfe §§ dem Bürger ein entsprechendes Rüstzeug zur Hand gegeben werden, so wie in den USA gemäß der Prämisse "stand your ground".

Denn der Schutz und die Prävention von Kindern endet nicht beim Anspruch auf KITA Plätze und Teilhabe am sozialen Leben sondern bedeutet auch Schutzder körperlichen Unversertheit. Und der Schutz der Familie bedeutet nicht nur die Ablehnung/Befürwortung der "EHE für ALLE" sondern auch der Unversertheit dieser sozialen Einrichtung/Einheit/Institution!!

Aber wie immer sind die rechtstreuen Bürger den dissozialen Mitbürgern ausgeliefert.

Am 12. Juli 2017 um 20:07 von Königsberg

Am 12. Juli 2017 um 20:07 von Königsberg

Die Diskussionen um den Linksextremismus ...

... wurden lange gemieden, selbiger in den meisten Fällen bestenfalls verharmlost,

Ganz genau!

20:13 von El Chilango

Schweizer Sicherheitskräfte zum Beispiel wären anders vorgegangen, erläutert die Neue Zürcher Zeitung
.
auch über so was sollte man diskutieren, deren Konzepte betrachten
bei Fußballspielen eskaliert es in einigen Städten grundsätzlich,
in einigen Städten - eben nicht
Es gibt doch bestimmt genug Fachleute für Deeskalation, die wissen wie man durch konsequentes Verhalten, die Sache im Griff halten kann

Am 12. Juli 2017 um 18:48 von Demokratie-Jetzt

Davon kann auch die Zusage nicht entheben, Teile der Schäden mit Steuergeldern zu entschädigen.

Die Täter, einschließlich der Mitläufer sollen bezahlen.!

Das waer mal Demokratie -jetzt!

Gefährliches Geschwafel

Die Ursache für das Ausmaß der Gewalt war das Versagen der Polizeiführung. Offensichtlich war das Chaos gewollt, denn die Polizei zog sich zurück. Ich mach das auch wenn fünf Schläger auf mich zukommen-aber nicht, wenn ich eine Übermacht von 20:1 habe. Da krieg ich das schon organisiert. Also warum wurden die Täter in die Schanze gelassen? Wieso hat der Polizeipräsident offensichtlich freie Hand - egal was passiert? Die anderen sind schuld, wer sonst. Also alle, die nicht allem zustimmen. Schwach. Und viele Kommentare hier suchen auch nach dem Teufel, anstatt offensichtliche Fragen zu stellen.

re von Boris1945

Da haben Sie recht,mehr Demokratie ist angesagt.
Aber bei dem Streben nach mehr Demokratie wird man Großmänner und eventsüchtige Verwaltungen als Gegner haben.

Die SPD ist voll in die gestellte Falle getappt

Die SPD konnte nur verlieren beim G20 Gipfel.
Wenn er gut gelaufen wäre, hätte Merkel und die Union wieder alles an Erfolg abgeräumt. Sie hat Hamburg ausgewählt. Der Gipfel hätte voll auf das Konto der CDU eingezahlt.
Die CDU konnte damit rechnen, dass der Gipfel sicherheitspolitisch ein absolutes Risiko für die regierende SPD wird, wenn Hamburg zusagt. Und Hamburg hat zugesagt. Die perfide Falle war gestellt.
Und so kam es: Über das enttäuschende politische Ergebnis des kostenträchtigen Gipfels und das Desaster von Merkel redet kein Mensch, aber über Hamburgs BM und die politische Fehleinschätzung der dortigen Sicherheitsorgane spricht die Republik. Und wieder zahlt es auf das Konto der Union und Merkel ein. Frau Merkel und das Kanzleramt lachen sich ob des gelungenen Coups tot. Sie macht sich einen schlanken Fuß bei harmlosen Bildern auf dem Balkangipfel und die Union holzt kräftig gg. die SPD in der Heimat.
Die ach so nette Kanzlerin ist eine eiskalte Meisterin der Macht.

Ganz anderer Meinung

Ich finde das an sich gut, daß die Mächtigen der Welt miteinander reden. Gerade weil die UNO fast schon zwecklos geworden sind, da man sich zu jedem nicht Konsensthema selbst blockiert. Und zigtausende Delegierter und Journalisten lassen sich sowieso nicht auf der grünen Wiese unterbringen. Ebenso halte ich es für wichtig, so etwas nicht auf eine Stadt und ein Land (New York, USA) zu verlagern. Von diesen wenigen Tausenden darf man sich nicht erpressen lassen. Und da diese das Problem waren, gehört das Problem mit allen demokratischen Mitteln und voller Härte gelöst. Gegen Gewalttäter hilft kein Appeasement. Alles andere wäre sich erpressen lassen von Kriminellen.

Am 12. Juli 2017 um 19:54 von Thomas Wohlzufrieden

Nicht die Linken, sondern Herr Scholz trägt als regierender Bürgermeister die volle Verantwortung für das Desaster, was sich in Hamburg abspielte. Er will ablenken

Sie wollen als Linke anhaenger ablenken,sorry so geht das nicht!

19:57 von Bernd1

tausende von Beratern, Schärpern und sonstigen Begleitern dabei sind so dass viele größere Hotels benötigt werden.
.
dann miete ich mir >Die Harmony of the Seas<
Das Schiff hat 2.744 Kabinen für 6.360 Passagiere

Scholz hat das schon richtig erkannt

und er hat jetzt sicher keine Gewalttäter nach Hamburg geholt, so wenig wie Frau Merkel. Die Verfassungsfeinde und Demokratiefeinde sitzen im Organisationsteam der Demo und geben jetzt noch Statements ab, die zeigen, wie ihre Einstellung zu sinnloser überbordernder Gewalt wirklich sind. " Sympathie für die Aktionen, aber doch nicht im eigenen Viertel, aber in Blankenese okay" . Alle Relativierungsversuche und alles Kleinreden dieser Straßengewalt und alle Umdeutungen entlarven die geistigen Brandstifter, ob sie jetzt Beuth, Blechschmid oder Kipping heißen

Wenn das stimmt: Gestern im

Wenn das stimmt:
Gestern im ZDF "frontal 21":
Der Mob sollte sich im Schanzenvierte konzentrieren, damit die Elbphilharmonie geschützt ist, bis die G 20 Teilnehmer sicher die Philharmonie verlassen hatten.
Dieselben Spezialkräfte, welche die Philharmonie zuvor schützen, räumten nachdem die Politiker die Elbphilharmonie verlassen hatten, im Anschluss die Schanze.

Damit wären die Bürger und die betroffenen Geschäfte aus meiner Sicht bewusst geopfert worden.

Hier bitte ichdas Tagesschau-Team dringend um einen Faktencheck.

Versagen der Polizeiführung

Für mich war es das sicher nicht. Diese "Schläger" waren nicht isoliert, sondern in einem viel größeren Demonstrationszug. Um einen "Schläger" zu "erwischen", hätte die Polizei mehrere unschuldige, friedliche Demonstranten "erwischen" müssen. Dann wäre so oder so ein Empörungsschrei durch die Medien und das Land gegangen. Zu Recht. Daß es trotz der massiven Gewalt des Schwarzen Blocks nur zu einer Hand ernsthaft verletzten Polizisten und ein paar Dutzend brennenden Autos gekommen ist, ist der Verdienst der guten Polizeiarbeit. Wichtig ist aber jetzt, daß sowohl bei friedlichen Demonstranten wie auch der Politik Lehren gezogen werden. Eine Demokratie kann und muß vieles ertragen - aber keine Molotowcocktail-werfenden, Stahlkugeln mit Zwillen schießenden Verbrecher!

@ mikeyaa 21.26 Uhr

Ich stimme Ihnen voll zu.

re 21:23 von Bernd Kevesligeti

re von Boris1945

Da haben Sie recht,mehr Demokratie ist angesagt.
Aber bei dem Streben nach mehr Demokratie wird man Großmänner und eventsüchtige Verwaltungen als Gegner haben.
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Sie gehen also davon aus, das sich nach diesem Wochenende noch mehr legitimiert fühlen, zukünftig Ihre Gewaltorgien in den Dienst "Ihrer Demokratie" zu stellen?

@Weltoffen

"Neu

Am 12. Juli 2017 um 21:26 von weltoffen

Am 12. Juli 2017 um 19:54 von Thomas Wohlzufrieden

Nicht die Linken, sondern Herr Scholz trägt als regierender Bürgermeister die volle Verantwortung für das Desaster, was sich in Hamburg abspielte. Er will ablenken

Sie wollen als Linke anhaenger ablenken,sorry so geht das nicht!"

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Warum warten Sie nicht erst ein Mal die Ermittlungen ab bevor Sie hier irgendwelche Schuldzuweisungen verbreiten, denn es gibt aussagen von Bewohnern der Schanze dass auch Rechtsradikale unter den Randalierern waren und es auch Zivil Polizisten unter den Demonstranten gab. Was machen Rechtsradikale und Zivil Polizisten in einer linken Demo?

21:24 von Timaios2016

Die SPD ist voll in die gestellte Falle getappt

Die SPD konnte nur verlieren beim G20 Gipfel.
Wenn er gut gelaufen wäre, hätte Merkel und die Union wieder alles an Erfolg abgeräumt. Sie hat Hamburg ausgewählt. Der Gipfel hätte voll auf das Konto der CDU eingezahlt.
Die CDU konnte damit rechnen, dass der Gipfel sicherheitspolitisch ein absolutes Risiko für die regierende SPD wird, wenn Hamburg zusagt. Und Hamburg hat zugesagt. ... Und wieder zahlt es auf das Konto der Union und Merkel ein. Frau Merkel und das Kanzleramt lachen sich ob des gelungenen Coups tot. Sie macht sich einen schlanken Fuß bei harmlosen Bildern auf dem Balkangipfel und die Union holzt kräftig gg. die SPD in der Heimat.
Die ach so nette Kanzlerin ist eine eiskalte Meisterin der Macht.
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Die abgelöst werden soll von Dilletanten, welche die von Ihnen erkannte Theorie nicht vorhersahen, und versuchten die Gewalt als nicht links und auch die einladende rote Flora weiter verniedlichen.
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Wenn man nicht nur die

Wenn man nicht nur die Randalierenden, sondern auch die Polizei, spezifisch deren Einsatzleiter kritisiert, wird mangelnde Distanzierung von Gewalttätern moniert. Das könnte man in jedem Fall sagen, in dem das Vorgehen irgendeiner Behörde im Bezug auf irgendeinen Kriminalfall kritisiert wird. Damit immunisiert man sich als Behördenvertreter vor jeglicher Kritik. Kritiker sind immer schon moralisch defizitär. Kurz, was die Obrigkeit tut, ist aller Kritik enthoben. Was ist den das für eine Auffassung von Demokratie?

21:24 von Timaios2016

"Die ach so nette Kanzlerin ist eine eiskalte Meisterin der Macht"

und sie hat sogar 4 Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
1. Scholz und SPD = Verlierer
2. Linke = Bösewichte
3. friedliche Demonstantionen = Nebensache
4. erfolgloser G20 = Nebensache

aber, man sollte den Tag nicht vor den Spätnachrichten loben und eine unabhängige Untersuchung der Umstände ist unabdingbar.

Die geistigen Brandstifter

sitzen in der SPD, CDU und CSU. Altbekannt seit Lummer in Berlin 1980 Polizisten in Zivil bei Demonstrationen als Provokarteure eingesetzt hat.

Harmony of the Seas...

Wenn es so weit kommt, dann haben wir verloren.

Wir dürfen uns auch vom Schwarzen Block nicht aufzwingen lassen, wie wir leben, genau so wenig wie von Islamisten usw.

Übrigens hat die Polizei weder Autos angezündet, noch Schaufenster eingeschlagen oder Menschen mit Stahlkugeln beschossen.

Ob man politisch rechts, mitte oder links steht, da MUSS man zusammenstehen auf der Seite unseres Grundgesetzes. Ob Politiker oder Polizeiführung alles richtig gemacht haben, darüber mag man gerne diskutieren.

Aber Gewaltekzesse und kriminelle Taten haben nur bestimmte Leute begangen, und bewußt und vorsätzlich Leib und Leben von Bürgern mit und ohne Uniform gefährdet.

21:38 von mikeyaa

Stimme Ihren Kommentar zu.
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Wichtig ist aber jetzt, daß sowohl bei friedlichen Demonstranten wie auch der Politik Lehren gezogen werden. Eine Demokratie kann und muß vieles ertragen - aber keine Molotowcocktail-werfenden, Stahlkugeln mit Zwillen schießenden Verbrecher!
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Und ich bin mir auch sicher das Lehren daraus gezogen werden. So eine Einladung aus der Linken Flora Ecke zur Gewalt ,da müssen Konsequenzen gezogen werden.

21:49 von PeterFinger

Die geistigen Brandstifter

sitzen in der SPD, CDU und CSU. Altbekannt seit Lummer in Berlin 1980 Polizisten in Zivil bei Demonstrationen als Provokarteure eingesetzt hat.
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Wie haben die den den lieben Jungen in Hamburg dazu gekriegt sich zu entschuldigen, wenn er für die CDU gearbeitet und nicht kriminellen Demokraten nachgeeifert hat?
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Auch der Supermarktplünderer scheint nicht Ihrem Profiling zu entsprechen.

@20:13 El Chilango

... genau, und deswegen sind die Schweizer nach Hamburg gekommen um sich mal auszutoben!

re von Boris1945

Worum geht es Ihnen eigentlich ? Doch wahrscheinlich darum,so ziemlich alles zu "legitimieren",was von oben kommt.Dann schreiben Sie das doch auch.

36 Jahre...

...weder die CDU noch die SPD von heute haben viel mit damals gemeinsam. Und dazu Lummer, der schon damals am rechten Rand der CDU war. Wirklich kein Argument! Sinnvoll wären brauchbare Beispiele aus der Gegenwart!

Verbale Eskalation verharmlost echte Terroristen

Die ultraliberalen Staatskritiker gingen mit "unglaublichen Rücksichtslosigkeit und massiver krimineller Energie" vor. Scholz sprach generalisierend von "kriminellen Mob, dem die Menschen in unserer Stadt völlig egal waren, dem es nur um Gewalt und Zerstörung ging".

Als extremste Verbrechen wird der Wurf eines Molotowcocktails auf einen gepanzerten Wasserwerfers genannt.

Bereits Anfang 2016 hat ein radikal islamistischer Attentäter in Hanover mit 2 Molotowcocktails von einem Einkaufzentrum gezielt auf Menschengruppen geschmissen. Sein Ziel war es möglichst viel Menschen umzubringen.

Ein öffentlicher Aufschrei oder eine generalisierende Differmierung, die kleine Schwester des islamisischen Extrimisten hatte bereits einem Polizisten ein Messer in den Hals gerammt, bleibt bei islamistischen motivierten Straftaten aus. Kaum eine Zeitung berichtete über diesen Mordanschlag auf unschuldige Bürger.

Die Mordserie des Rechtsterrorismus wurde sogar von Behörden und Politik ganz ignoriert.

Sonderausschuss

Ein Sonderausschuss geht nicht weit genug, der hat keine Befugnisse.
Daher ist die Forderung der Linken nach einem Untersuchungsausschuss die einzig richtige.
Ich bin gespannt, wieviele Fraktionen dies unterstützen.

Gib ihnen Saures!

Man kann nur staunen, was für Frechheiten sich Polizisten gefallen lassen müssen. Sie werden angespuckt, und sollten sie energisch zugreifen, gibt es zig Leute, die sagen, dass sie das nicht dürften.
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Ich habe vor vielen Jahren in einer Fußgängerzobe gesehen, wie ein Junge einen Stock aus einem Blumentopf zog und damit auf zwei Mädels einschlagen wollte. Als ich ihm den wegnahm und zur Rede stellte, war ich flugs von einer Menschentraube umgeben, die mich zur Rede stellten, wie ich denn so mit dem armen Jungen umgehen könnte.
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Reißen vorbeigehende Kinder Blumen aus unserem Garten ab und werfen die auf die Straße, dann bekommt man von Erwachsenen zu hören: "Sind doch nur Kinder!".
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Und so kommt es, dass Schläger etc. sich eins lachen, wenn die Polizei sie nach Datenaufnahme wieder gehen lassen muss, dutzende von Malen. Und klar, die Polizisten dürfen nicht ärgerlich oder energisch werden, sonst gibt´s Saures von den Bürgern und der Dienstaufsicht. Ich möchte kein Polizist sein!

Schuldzuweisung statt Debatte

In der Forderung sich von Gewalt zu distanzieren, liegt indirekt der Vorwurf, der andere heiße Gewalt gut und sei folglich mit für sie verantwortlich. Die CDU teilt dies in Richtung SPD aus und diese weiter in Richtung Die Linke. Das geht aber an der Sache vorbei: Hooliganismus und Sensationslust (vgl. G8 Genua 2001, Fußball WM 1998 Lens).

Es ist bedauerlich, dass hinter diesem billigen Schauspiel der friedliche und bürgerliche Protest gegen die G20 und die Zustände, die sie zu verantworten hat, untergeht. So vermeidet man die wichtigen, aber schwierigen Diskussionen.

@grrman - aber in München wäre es wohl anders gelaufen.

Soviel Weißbier könna die Hühner gar nicht vor dem Lachen saufa.
Außer Scheuer, Herrmännle & Dobrindt.
In Keiner Großstadt wäre dieses Event durchführbar gewesen !
Der alleinige Sicherheitsverantwortliche im Bund
welcher zuständig war hüllt sich in Schweigen
und schiebt die Verantwortung auf Hamburg ab.
Anscheinend wollte De Maiziere wie in Hannover
" Die Bürger nicht verunsichern"

Die Hamburger CDU sollte sich

Die Hamburger CDU sollte sich erstmal mit ihrer Vorsitzenden Frau Merkel auseinander setzen bevor sie den Bürgermeister angreift. Es war ihr Wunsch den Gipfel in Hamburg stattfinden zu lassen, entgegen der Warnung vieler.
Was ist mit de Maizière? Dieser hatte Hamburg vor dem Gipfel besucht und war begeistert von den Sicherheitsvorkehrungen. Die Bürger standen dabei wohl nicht im Vordergrund?
Dem RA Beuth sollte die Rechtsanwaltskammer die Lizenz entziehen.

Am 12. Juli 2017 um 21:41 von laurisch._karsten

Warum warten Sie nicht erst ein Mal die Ermittlungen ab bevor Sie hier irgendwelche Schuldzuweisungen verbreiten?

Mein Vorschlag fuer Sie !

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