Kommentare

Bartsch ist jemand, der in

Bartsch ist jemand, der in einer Bundesregierung, die eine echte Alternative zur merkelschen GroKo bildet, ministerielle Verantwortung tragen sollte.

Stille(r) Reformer?

Wahr ist, dass Die LINKE (?) grundlegend reformbedürftig ist. Erster Ansatzpunkt für die Glaubwürdigkeit dieser Zickzack-Partei wäre der Ausschluss aller mit Stasi-Vergangenheit belasteten Parteimitglieder und die im Wortlaut klare Verurteilung aller Stasi-Machenschaften.

"Frontfrau

...der westdeutschen radikalen Linken."
Warum wird im Artikel Sahra Wagenknecht als Radikale bezeichnet?

Ein strammer Parteisoldat.

Aber links ist leider auch nicht die Lösung.

Dietmar Bartsch im Porträt:Der stille Reformer

Das ist ein Linker,so wie ihn sich die Medien wünschen.So wie in Brandenburg und Berlin,wo man am liebsten der SPD hinterher läuft.In Brandenburg,wo mit Zustimmung der "Linken" Klinikpersonal von der Tarifgemeinschaft des öffentlichen Dienstes(TvÖD) ausgeschlossen ist.

Rot-Rot-Grün ...

... hat zur Zeit höchstens 40 Prozent und ist längst nicht von allen Funktionären der Linkspartei gewollt. Diese Koalition hat m. E. keine Chance.

Fakten die nicht erkannt werden.

Man sollte meinen die Linke würde verstehen wo ihr Platz in der deutschen Politik ist und vielleicht auch in der europäischen. Man sollte meinen die Linke sieht das ein zunehmender Wähleranteil sie braucht. Man sollte meinen die Linke versteht das die Menschen keine revolutionäre Experimente wollen. Und man sollte meinen die Linke weiß das die Führungsschicht der SPD sich meilenweit entfernt hat von ihren Wählern.
Erstaunlich ist die fehlende praktische Konsequenz daraus und die wahrhaftige und glaubwürdige Umstellung ihrer Partei. Es gibt ein grosses Wählerpotential das sich durch keine Partei vetreten fühlt.

@IchHöchstselbst, 9:09

Erster Ansatzpunkt für die Glaubwürdigkeit dieser Zickzack-Partei wäre der Ausschluss aller mit Stasi-Vergangenheit belasteten Parteimitglieder und die im Wortlaut klare Verurteilung aller Stasi-Machenschaften.

In den beiden Bundesländern, in denen ich lebe und arbeite, fristet die Linke ein Mauerblümchendasein, auch mittelfristig gibt es für sie kaum eine Chance, im politischen Konzert mitzuwirken. Über andere Bundesländer kann ich nichts sagen.

Aber wenn ich mit denen in Berührung kam (was selten ist), hat mir noch nie ein Stasi-Funktionär gegenüber gestanden, und keiner hat versucht, diese Zeit schönzureden. Die Linken, die mit mir diskutieren, wollen alles andere als eine DDR 2.0, und ich finde es langsam an der Zeit, sich mal mit deren wirklichen Zielen und Inhalten zu beschäftigen. Ich komme auch nicht jedem CDU-ler mit den Altnazis in seiner Partei.

Die Linken waren

mit ihrer Sozialpolitik immer mein Favorit. Bis sie sich mit der asozialen Politik derer gemein gemacht haben, die hunderttausende in unsere Sozialkassen ohne Berechtigung und gesetzeswidrig nach Deutschland hineinströmen ließen. Von da ab waren sie für mich erledigt. Denn die unkontrollierte Zuwanderung schadet genau der Klientel, die sie angeblich vertreten.

Schade drum, denn die Linke waren die einzige wirkliche Opposition, sind aber nun unwählbar.

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