Ihre Meinung zu: SPD-Parteitag in Dortmund: Zeit, dass sich was dreht

24. Juni 2017 - 12:00 Uhr

Drei verlorene Landtagswahlen, Umfrage-Tief und nur noch 13 Wochen bis zur Bundestagswahl - nun soll der Parteitag in Dortmund die Trendwende für die SPD bringen. Schulz' Chance gegen Merkel: der Angriff. Von Marie-Kristin Boese.

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Kommentare

"Zeit, dass sich was dreht .... " Zeit zu begreifen ...

das alle guten Ansätze, die da inzwischen entwickelt wurden, sofern sie dann gut sind und sich verwässern lassen, auch in eine GroKo einzubringen und zumindest in Teilen dort umzusetzen sind ... ansonsten können sich ja auch die politischen Konkurrenten aus dem bunten Potpourri der Vorschläge bedienen. Bei der FDP sehen die "Ergebnisse" an Ende anders aus, aber schön Namen kann man den Projekten ja vorher trotz dem geben.

Träumt weiter

Diese Partei ist voll von Träumern. Sie wird es nie und nimmer schaffen. Schulz ist so was von unfähig. Wie kann man überhaupt auf so einen Kandidaten kommen. Wer Jahre im versifften Europaparlament verbracht hat ist schlicht nicht fähig etwas zu bewegen.
Viel Spass und wir müssen uns wieder mit Merkel herumschlagen.

Zeit, dass sich was dreht

Zeit, dass sich was dreht bei diesem Satz bin ich dabei Haftung für Polititker für ihre Fehler wo bisher der Steuerzahler aufkommt.Eurobonds und Steuerhinterziehung von der Politik über Luxenbourg inbegriffen .Plünderung der Sozialkassen gleich private Vermögenshaftung dann und nur dann wenn so was im Wahlprogramm wäre könnte man euch vertrauen.Gilt auch für CDU FDP GRÜNE .

Es gibt keinen Grund, diese

Es gibt keinen Grund, diese SPD zu wählen. Wann tun die endlich was für Menschen wie mich? Von der Mittelschicht wird immer viel Solidarität verlangt. Wann kommt endlich mal etwas von dieser Solidarität zurück?

wenn ich das schon lese

Altkanzler Gerhard Schröder als Gast und Mutmacher - es soll ein Signal des Aufbruchs von der Westfalenhalle ausgehen.

Das ist ja wohl das Gegenteil von Aufbruch. Warum hält die Partei immer noch zu diesem Mann? Ganz einfach, weil die gesamte Führungsriege aus Agenda-Architekten besteht.

Ach ja, und Schulz muss mir nichts erzählen: sein Ziel ist die Fortsetzung der GroKo. Dass er ein paar Mal "Gerechtigkeit" gemurmelt hat, habe ich vernommen. Seinen Genossen reicht das ja auch, um vor ihm hinzuschmelzen. Mich überzeugt es nicht.

Wahl in Deutschland

Solange 80% der Deutschen glauben das sie zu den Besserverdienenden gehören wird die SPD nicht an die Macht kommen. Was hat Merkel denn in 12 Jahren geschaffen? Die Banken auf kosten des kleinen Mannes gerettet... Und sonst? Wir finanzieren die EU und werden gehasst. Wir schenken Israel U Boote. Der Erfolg ist doch sehr überschaubar. Dafür haben wir eine wiederlichen rechtsruck im Land. Miese Bilanz

Wahlen 2017 - Verfehlte Ziele

Die SPD wird den Wahlkampf verlieren. Haushoch. Egal, ob es das Urgestein -Beispiel: Frau H. Kraft oder aus dem Nichts erscheinende Politiker - Herr Schulz, Frau Barley et cetera p.p. - sind. Das SPD-Wahlprogramm spricht ganze Bände. Die Ziele sind völlig verfehlt. Die aktuelle Lage der Bevölkerung findet dabei keine Berücksichtigung. Nicht Sozial-Engagement sondern es ein Eingeständnis an die Spitzenverdiener dieses Landes. Doch auch dort wird nur eine verschwindende Minderheit die Sozialdemokraten wählen. Sie finden sich in den Zielen der Konkurrenz eher wieder. Die SPD ist auf den Lorbeeren der Vergagenheit eingeschlafen. Wer im Wahlkampf in den Tiefschlaf verfällt, kann nicht gewinnen. Schade!

Zeit , dass sich was dreht.

Gut erkannt ..... aber das scheint ja wohl wieder alles zu sein und alles bleibt wie immer. Und der Wähler bekommt nichts als leere Versprechen und da kann man nur hoffen , dass der Wähler nicht so vergeßlich ist wie die Politik es immer hofft. Leider trifft das ja für fast alle Parteien zu und ist ein reines Personalproblem.

SPD-Humor

Altkanzler Schröter soll Mut machen. Der Mann, der die Misere der SPD mit seiner Agenda erst verschuldet hat. Der der Partei ihre Identität geraubt hat mit Hartz IV.
Ganz schön harter Humor!
Die SPD muss sich radikal von dieser Vergangenheit lösen, falls sie auch nur einen Blumentopf gewinnen will. Schröter und Clement gehören rausgeschmissen aus der SPD. Auch wenn sich dazu unter deren opportunistischen Nachfolgern niemand in der Lage sieht.
Anderenfalls braucht diese Partei niemand. Mit sozialen Problemen ist man bei den Linken wohl besser aufgehoben.

Wer den Arbeiter und Rentner so verraten hat......

..muss sich nicht wundern, wenn der Wähler kein Vertrauen mehr in dieser Partei hat....

Wer dafür gesorgt hat, dass den Frührentner, bis zu 10,8 % von der Rente abgezogen bekommt, nur weil der Rentner, krankheitsbedingt, frühzeitig in Rente gehen musste, ist als Partei nicht mehr wählbar...

Soziale Errungenschaften wurden unter Kanzler, G. Schröder und sein Adlatus F. Müntefering, massiv abgeschaft...

.Den Reichen hat´s man´s gegeben und den Armen genommen.

..die SPD ist für mich als Rentner nicht mehr wählbar, da gibt es andere Parteien, die für mehr Soziale Kompetenz stehen...

...Große Sprüche klopfen sie fast alle vor der Wahl und danach..... kommt Sozialabbau !

Heutzutage kann man von seiner Arbeit kaum mehr leben... zu verdanken haben wir es unter anderem , der SPD....

Solange den Frührentner bis zu 10,8 % von der Rente gestohlen werden, werde ich diese Partei nicht mehr wählen...

Es ergeht vielen Rentner so !

"Schröder als Mutmacher"

Ideen gibt es. Ist da der Erfolg vorprogrammiert? Soziale Gerechtigkeit als Schrödersches Markenzeichen?

"Zeit für mehr Gerechtigkeit"

Das, was bis jetzt in diesem Punkt vorgelegt wurde, ist eher halbherzig! Die Entlastung der einkommensschwachen Schichten ist unzureichend, die Altersarmut wird mit der Festschreibung auf ein Niveau von 53% nicht verhindert und die "Reichensteuer" viel zu milde.

Dazu noch die Aussage, dass man sich auch Koalitionen mit der Union und der FDP vorstellen könnte, zeugen nicht von Glaubwürdigkeit beim Punkt "soziale Gerechtigkeit". Ich weiß, man wählt keine Koalitionen, sondern Parteien... Aber man könnte ja wenigstens Koalitionsvoraussetzungen definieren, denn das machen andere Parteien schließlich auch (CSU: Obergrenze | Grüne: Ehe für alle). Also erwarte ich von der SPD einen Satz wie: Ohne spürbare Entlastung einkommensschwacher Schichten und Verhinderung von Altersarmut gibt es keine Koalition mit uns!

Steuerprogramm der SPD

So funktioniert Demokratie. Man holt sich das Geld von den Leuten, die die Partei sowieso nicht wählen (Menschen ab 60000 Euro Jahresverdienst) und verteilt es unter möglichst vielen, die weniger verdienen. So funktioniert der Stimmenfang einer Klientelpartei. Ich finde das zutiefst abstoßend.

Die SPD

Die Parteiführung hat aus den letzten Landtagswahlen immer noch kein Lehren gezogen. Diese Partei hätte durchaus personelles Potential um die Bundestagswahl zu gewinnen. Aber dazu müsste Hr. Schulz endlich begreifen, dass man "alte Zöpfe" endlich abschneiden muss, um auch dem Wähler gegenüber zu zeigen, dass man es mit einem "Neuanfang" in Sachen sozialer Gerechtigkeit tatsächlich ernst meint. Jedoch zeigt die SPD mit der Einladung von Hr. Schröder, einen der Hauptverantwortlichen des SPD Abstieges, was sie vom Wähler hält.

Unglaubwürdig

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die SPD ist und bleibt unglaubwürdig. Wie kann ein so großer und traditionsbewährter Tanker es denn nötig haben, einen Heilsbringer aus dem Hut zu zaubern, um dem Wähler klarmachen zu wollen, dass sich nun plötzlich alles um ihn drehen soll?

Das geht nicht auf

"die durchaus beliebte, aber etwas glücklos agierende Barley auszutauschen."

Bei wem ist Sie durchaus beliebt, sehr fraglich.

"Sind sie ein verlässlicher Partner im Interesse unseres Landes? Stehen sie zur außenpolitischen Verantwortung dieses Landes und sind sie klar proeuropäisch?"

Das klingt sehr Kriegerisch, und bedeutet zwischen den Zeilen wir senden unsere Soldaten in alle Welt.
Welche Mutter will das haben.

"Mit einer Familienarbeitszeit und einem Familiengeld will sie die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf erleichtern. Bildung soll gebührenfrei werden."
Wie soll das gehen, und wer oder welcher Arbeitgeber macht so was übergreifend zwischen Firmen.
Und was machen die Große Menge die kleinen Firmen arbeiten die sich so was gar nicht leisten können.

Für die vorhandene Mittelschicht ist doch die CDU schon da, SPD ist eine alte Arbeiterpartei. Und die gehören nicht unbedingt zur Mittelschicht.

Und bei den Ideen von Frankreich hilft nur noch FDP um Schaden zu verhindern.
Gruß

Was soll das?

Es ist doch vollkommen egal was ich wähle. Ich bekomme es doch nur in unterschiedlichen Kleidern verpackt.
Ob Merkel oder Schulz macht für mich keinen Unterschied. Mir ist es wichtig,daß die Grünen von der Bildfläche verschwinden. Aber ich werde mich hüten FDP zu wählen. Was da rauskommt haben wir ja unter Westerwelle erlebt. Nichts positives für dieses Land.
Für mich ist diese Bundestagswahl abgeschrieben. Die einzige wählbare Alternative (AfD) wird sich nicht einig und vergeht leider in Machtkämpfen statt das Ziel im Auge zu behalten. Aber ich werde sie trotzdem wählen damit wir eine Opposition im Bundestag bekommen die den Namen auch verdient.
Alles andere ist Einheitsbrei. Eine Kanzlerin und ein SPD Kandidat,die für einen gemeinsamen Finanzminister in der EU stehen und der Ausplünderung der Deutschen weiter Tür und Tor öffnen,sind nicht wählbar.

Wie der Altkanzler, der große

Wie der Altkanzler, der große und einzig echte Demokrat, der Herr Schröder, kommt am Sonntag zur SPD und Herrn Schulz zum Mutmachen? . (Also stimmt's doch, wie man sagt, 'Der Täter kehrt immer zum Tatort zurück') Was haben die menschenfreundlichen SPD'ler wieder für ein Glück, diesen Quell der Weisheit und Brüderlichkeit hören zu dürfen. Damit ist ja sicher, dass da die Wähler zur Bundestagswahl dann aber gaanz bestimmt strömen und alle nur noch die SPD wählen werden, gelle! Schließlich ergibt sich daraus, qua von selbst, die Sicherheit, dass endlich wieder nuuur die lupenreinen Demokraten uns in die Armut, nein Zukunft führen. Dann werden wir auch die Rentenfrage bestimmt auch gleich gelöst bekommen, weil der Gerhard doch schon mal Gezeigt hat, dass er die Lösung hatte. Die Ergebnisse daraus gehen mittlerweile betteln, äh übernehmen, Schröder entsprechend, mehr Eigenverantwortung. Also, dann, holt schon mal ne Flasche Bier!

SPD am Scheideweg

Wird Schulz wirklich die Punkte ansprechen, die weh tun könnten? Nein, vermutlich wird er nur etwas Sozialromantik verbreiten.

Tatsächlich ist der Sozialstaat Deutschland im Trudeln. Statt der Familienpolitik wird Ideologie gefördert. Speziell der Kleinbürger (abfällig "Spießer") und der Mittelstand, die eigentliche Klientel der SPD, tragen diesen Staat und werden mit Steuer- und SV-Abgaben von 45-50 % belastet. Kaufen sie dann mit ihrem Nettogehalt ein, zahlen sie 19 % MwSt zusätzlich.

Sparen sie für ihre Kinder, erhalten sie ab einem Vermögen von 7.500 Euro (inkl. Pkw) kein BAFöG mehr für die Kinder. Sparen sie für ihr Alter, sind nur 800 € steuerfrei (bis 1999: 6.000 DM/Ehepaare 12.000 DM). Dafür darf man nun bis 67 Jahren arbeiten und erhält dann ein Rentenniveau von 40-43 % (bis in die 1980er Jahren über 50 %), wobei die Rente auch noch versteuert werden muss.

Apropos Kinder! Kaum Lehrer, gigantische Gesamtschulen mit langen Schulwegen.

Viel Arbeit für einen Kanzler Schulz!

Vergesst es!

Menschenverachtende sachgrundlose Befristung von Beschäftigungen: Mit dem Segen der SPD durchgewunken. Das war's, SPD! Den Parteitag könnt Ihr Euch sparen. Mehr als 15% bei der BTW wären sensationell.

Womit will die SPD

denn punkten? Mit der "sozialen Gerechtigkeit", mit "Eurobonds", mit "innerer Sicherheit" usw.?

Was ist sozial gerecht? Wenn die SPD mir dies einmal bitte erklären könnte, wäre ich ihr dankbar. Bis jetzt ist dieser Begriff für mich nur nebulös und inhaltsleer. Durch Eurobonds wird nur der deutsche Steuerzahler noch mehr für Pleitestaaten zur Kasse gebeten. - Und wie die SPD zur inneren Sicherheit steht, sieht man ja, wenn man nach NRW guckt.

Das letzte Aufgebot trommelt...

Es wird wohl auf Merkel und die Schwarzen hinauslaufen, mit irgendeinem oder zwei Junior-"Partnern". Und?

Was die Führung in Europa angeht, bin ich inzwischen bereit, auf Herrn Macron zu hören, der gerade in Zusammenhang mit den USA-Neocons, zu Syrien und Russland, Aussagen gemacht hat, aus denen unter anderem Reuters, Newsweek und The Guardian wörtlich zitieren (und RTDeutsch), die ARD aber nicht.

Was er da sagte, lässt egal wie die Wahl hier in Deutschland ausgeht verstehen, dass Deutschland politisch erstarrt und nicht mehr die Lokomotive von Europa ist, die es vorgibt zu sein, zumindest in der Außenpolitik und in der realistischen Einschätzung der Weltlage... auch wenn es zum Beispiel in Sachen Ukraine noch Fragen gibt.

Innenpolitisch ist es aus meiner Sicht Wurst, Schulz oder Merkel, Schwarz oder Rot... die Bleiglocke hat sich längst über Deutschland gesenkt und innenpolitische Fragen werden in diesem Land nur verschoben, nicht gelöst.

Machtoptionen der SPD sind minimal

Das wurde im Artikel richtig analysiert. Die einstige Arbeiterpartei hat in der Koalition mit der Union ihr eigenes Profil verloren. Nun steht sie vor dem Dilemma, dass alle anderen Positionen schon von anderen Parteien besetzt sind. So kann sie sich nur mit schrillen Tönen aber wenig Substanz noch ein bischen über Wasser halten. Wie wenig Hoffnung besteht zeigt sich daran, dass man Jahrzehnte zurückblicken und Brandts "Dortmund war heimliche Hauptstadt der SPD" zitieren muss. Aber das ist lange her. Die Westfalenmetropole hat sich verändert. Der Strukturwandel endete für sehr viele Menschen in Harz4, und der Norden der Stadt wird von Familienclans beherrscht, die einer stetig wachsenden Zahl von Neonazis gegenüber stehen. Die SPD ist nicht im heute angekommen. Daran wird der Parteitag nichts ändern, selbst wenn alle Beschlüsse mit hundert Prozent Zustimmung gefasst werden sollten, und die Applausdauer länger ist als bei Bohlens Superstar.

Es dreht sich was: Der Magen um.

Angetreten mit dem Thema Gerechtigkeit - heute sind nur noch Versprechungen übrig (werden ehnicht eingehalten). Diese längst hinfällige Schieflage zu Gunsten der AG und gegen die AN, nämlich die Beschäftigungs-Katastrophe durch die Agenda 2010 zurückzunehmen, das wäre SPD! Prekäre Arbeits-V., Aufstocken, Leiharbeit, Billiglöhner usw - alles seit der brummendrn Konjunktur LÄNGST ein Widersinn. Diese Verteilung von unten nach oben zu stoppen, eben umzukehren wäre SPD-Pflicht - sie haben das auch eingeführt. Das wäre authentisch - alles andere sind Lippenbekenntnisse und Nachplappern, da wählt man Original. Aber genau dieses Thema überlassen sie den LINKEN ? Ich kann im SPD-Programm kaum beherzte Themen erkennen. M.E. haben die Delegierten und die SPD-Recken ihren Kandidaten Schulz schon ausgehebelt. Ein Sack voller Feiglinge mit vielen Machtquerelen und Mutlosen will die Wahlen gewinnen? Aber Mutti will ich nach so vielen Reg-Jahren doch auch nicht mehr wählen!

SPD Wahlen

Der Herr bewahre uns vor Eis und Schnee und der jetzigen SPD !

Seit Helmut Schmidt hatte die SPD keinen hervorragenden Politiker mehr.

Zu Herrn Schulze die Frage : Wer soll das alles bezahlen ?

An Frau Merkel - auch sie machte Fehler (jeder ist nur ein Mensch). führt die nächsten Jahre kein Weg vorbei. Ich vertraue IHR jedoch nicht dem Eu-Schulze u. Konsortien !

@12:14 windjob

Sie glauben also allen Ernstes, dass mit unsinnigen Abwertungen wie "versifftes Europaparlament" irgendein sinniger Kommentar verbunden sein kann? Wenn Sie Ihre Scheuklappen ablegen und sich mit Programm und Personen befassen, kommen auch Sie zu differenzierteren Beurteilungen. Ich hab sie.

@12:25 von Kingfisher

................:"Wann tun die endlich was für Menschen wie mich?................ ".
Komisch gerade mußte ich an einen Satz von J.F.K. denken.

@12:25 kingfisher

Ihren Kommentar versteh ich überhaupt nicht: wenn Sie die Debatte der letzten Woche wahrgenommen haben, können Sie feststehen, dass gerade die SPD die Belastung des Mittelstands wahrnimmt und gegensteuern will. Wir wollen zwar keinen "Lagerwahlkampf", aber es wird eben doch einen Unterschied auf vielen Politikfeldern machen, ob die künftige Bundesregierung von Schulz und der SPD oder von Merkel und der cdu/csu geführt wird.

Schulz: der Politiker der leeren Versprechungen!

Der Schulz hatte mehrfach die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und die Eurokrise "zur Chefsache" - ohne natürlich zu erkennen, dass letztere ersteres hervorruft.

Was dabei herauskommt, wenn Hr. Schulz und die EU etwas zur "Chefsache" macht, wissen wir. Die Jugendlichen in Südeuropa, die mit bis zu 60 % arbeitslos sind, werden es ebenso wissen.

Wieso misst man Hrn. Schulz nicht einmal an der nicht vorhandenen Kongruenz seiner Worte und Taten?

"wahnsinnige Erfahrung auf dem internationalen Parkett"

Von welcher "wahnsinnige Erfahrung auf dem internationalen Parkett" ist hier die Rede?

Hr. Schulz hatte 2011/2012 vollmundig die "Eurokrise" und die Bekämpfung der (durch die Fehlkonstruktion des Euros) Massenarbeitslosigkeit in Südeuropa zur "Chefsache" zu machen.

Was hat Hr. Schulz denn erreicht?

(wobei ich die Schaffung von Arbeitsplätzten gar nicht in der VErantwortung der Politik verortet sehe, es sei denn die Ursachen zu beseitigen, die zur Schieflage geführt haben, also den Euro)

1. Ist die Ursache (=Euro) der Eurokrise behoben? -- Nein!

2. Ist die Arbeitslosigkeit im Süden gesunken? -- Nein!

3. Sind die Schulden im Süden gesunken? -- Nein!

Das ist also die "wahnsinnige Erfahrung auf dem internationalen Parkett" des Hrn. Schulz, von der man spricht?

Die schärfsten Kritiker ...

... der Eche, warn früher selber welche.
Will sagen: Die SPD wird am heftigsten von der Linkspartei kritisiert. Eine linke Koalition erscheint daher illusorisch. Heimspiel, Frau Merkel sagt Danke.

Volkspartei bleiben

Die SPD muss für die Mitte der Gesellschaft wählbar bleiben. Wir brauchen keine zweite Linkspartei. Sonst landet die Sozialdemokratie langfristig auch bei 8 Prozent.

Die SPD hat

ihre früheren Stammwähler unter H. Schmidt und G. Schröder verraten und wird sich von den Abspaltungen (Grüne, Linke) nie wieder erholen. Der aktuelle Spitzenkandidat M. Schulz kann sich mit einem Wahlergebnis unter 20 Prozent unsterblich machen - er ist auf gutem Weg.

Herr Schulz ???

Kann mir nicht vorstellen, dass Schulz die Wende für die SPD bringt.
Frau Merkel (was man auch immer von Ihr halten mag) wird nochmals die Sache wuppen, und Schulz wird der Steigbügelhalter (wenn überhaupt) werden. Die Koallition wird, glaube ich, aus CDU/CSU mit FDP und evtl. den Grünen zustande kommen.
Über dass Wohl der Republik bestimmt eh die Wirtschaft, hier insbesondere die DAX-Firmen.

SPD steht für soziale Gerechtigkeit?-

SPD steht für soziale Gerechtigkeit?-

Die SPD unterstützt mit der CDU, CSU, Grünen und Linken weiterhin eine Euro"rettungs"politik, die es mit sich bringt, dass man den Euro weiterhin mit 1000en von Mrd. EUR künstlich unterstützt, indem die EZB diese Beträge in den Markt pustet.

Die Banken können damit weiterhin ihre maroden Geschäfte betreiben, weiterhin toxische Kredite ausgeben, die dann letztendlich wieder vom Steuerzahler bezahlt werden müssen.

Parallel wird durch die Niedrigstzinspolitik das Einkommen, das Sparvermögen und die Renten gerade des "kleinen Mannes" entwertet. Die 1000en Mrd. die für die Euro"rettung" verpulvert werden, dienen in erster Linie den Banken.

Der "kleine Mann" zahlt die Zeche und die SPD will uns etwas über "soziale Gerechtigkeit" erzählen?

Es soll sich was drehen ??? 3. Versuch einer Meinung

Dazu braucht es nicht viel:
- Die "Wahlversprechen" nicht nur versprechen sondern AUSFÜHREN
- den LOBBYismus runterschrauben und nicht zu viel "PRO-INDUSTRIE" regieren
- das gemeine Volk nicht immer nur als die UNIVERSAL MELK-KUH behandeln, sondern sich auch mal den Multimilliarden-Unternehmen die sich hierzulande mit "Pauschalsteuern" freikaufen in die Tasche greifen !!!

DANN wird sich wohl etwas "drehen"...

@ 12:41 hsllelujah

Oje... Die afd als"einzige Opposition" - gerade die Gruppierung, die andere Meinungen nicht zulassen kann, mit ihren rechtsextremen Positionen alles andere als demokratische Kultur repräsentiert und schon in den Prozessen der Kandidatenaufstellung vor Betrug und Machenschaften nur so strotzt... Da hab ich doch ein deutlich anderes Verständnis von "Opposition". Und wer sich mit den Parteiprogrammen des demokratischen Spektrums befasst, kann wahrlich nicht von "Einheitsbrei" reden.

Wenn der SPD-Vorstand,

Wenn der SPD-Vorstand, gemeinsam mit Schröder und den anderen alten Ex-Vorstandsmitgliedern, Hand in Hand auf die Bühne tritt und mit dem Satz: "Wir haben die SPD und alle Genossen verraten und treten hier und heute zurück und aus der SPD aus!", eben genau das tut, dann evtl hat die SPD noch mal eine Chance. Ansonsten wird sie sich nach der Bundestagswahl in die absolute Bedeutungslosigkeit verabschieden. Zu Recht! Und Niemand muss da Mitleid haben, die Obergenossen sind alle bestens versorgt.

Ja, es ist Zeit das sich was dreht

Bei derzeit 24% für die SPD muss es ihr gelingen in den nächsten Wochen bis zur BT Wahl die CDU noch einzuholen oder sogar stärkste Kraft zu werden. Nur dann wird sich wirklich etwas drehen in D. Ich habe aber wenig Hoffnung das es gelingen kann,aber wie sagt man: Die Hoffnung stirbt zu letzt.

Die SPD hat ein Agenda 2010 Problem, die bei Arbeitnehmern zur..

Die SPD hat ein Agenda 2010 Problem, die bei Arbeitnehmern zur Armut führt. Nur 30 % der Betriebe in Deutschland zahlen noch nach Tarif!

Schröder als Mut

Schröder als Mut Macher?

Vielleicht ruft er endlich die Genossen dazu auf, mit der Agenda Schluss zu machen?

@13:24 von denkerundlenker

"Nur 30 % der Betriebe in Deutschland zahlen noch nach Tarif!"

Richtig ist vielmehr, dass es solange ich denken kann immer rund ein Drittel der Beschäftigten waren, die ein Tarifgehalt bekamen. Dazu muss nämlich u. a. das Unternehmen dem Arbeitgeberverband angehören. Das sind i. d. R. nur größere Unternehmen. Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Betrieben kommen meist nicht in die Komfortsituation "Tarif".

Ich glaube, eine Wende

bringt nur ein Generalstreik, der die Politik zum Umdenken zwingt. Es gibt keine Volksvertretung, die den Niedergang der sozialen Fundamente aufhalten will. Ich habe leider immer mehr das Gefühl, das hinter verschlossenen Türen die jetzige Koalition die "neue" Koalition ab September schon geplant hat. Wenn es ganz dumm läuft, dann die CDU mit der FDP und nicht mit der SPD. Nähmlich dann, wenn die eigenen Prozente plus die der FDP zur absoluten Mehrheit reichen.

was soll da Mut machen?

Frau Nahles?

die zugunsten der Privatwirtschaft (Betriebsrente und Fondsrente) die solidarische Altersversorgung schwächt.
Nutzen tut das nur den Arbeitgebern, die ihren Anteil einsparen, und die Versicherungen, die wieder einmal Prämien kassieren.
Den Schaden hat der Versicherte, der für diese "Betriebsrente" den vollen KV Beitrag zahlen darf, z Zt. 14,6% statt 7,3%.

Der von Schröder und Riester eingeleitet Kahlschlag geht also weiter.

So nicht, liebe SPD

SPD-Parteitag in Dortmund:Zeit, dass sich was dreht

Der Politikberater Stauss bemerkt in dem Artikel,daß "die SPD konkreter wie die Union ist".
Am Freitag hat die SPD,zusammen mit der CDU im Bundestag gegen einen Antrag gestimmt,der die sachgrundlose Befristung abschaffen sollte gestimmt.Und das übrigens im Widerspruch zu ihrem Programm,wo was anderes drin steht.
Wenn das nicht "konkret" ist.Konkret für Unternehmensinteressen.
Soll das die "Trendwende" sein ?

kein einziger wirklicher Vorstoß

Die SPD könnte ordentlich Wähler mobilisieren, wenn sie sich an ein paar Themen machen würde, die die Menschen tatsächlich mit sozialer Gerechtigkeit verbinden, z.B.:

- die unsägliche Ungleichbehandlung von Rentnern und Pensionären
- die Beitragsbemessungsgrenzen in KV und RV
- Vermögenssteuer und eine den Namen verdienende Erbschaftssteuer

Das durchzusetzen, wäre Aufgabe der Parteibasis, denn von der Seeheimer Spitze ist das nicht zu erwarten. Aber Otto Normalgenosse hat eben ein unstillbares Bedürfnis, geführt zu werden.
Das Bild vom strahlenden, die Fäuste gen Himmel reckenden Schulz nach seiner 100%-Akklamation wird mir unvergesslich bleiben. Und die verzückt jubelnden Delegierten: die haben wohl wirklich fest geglaubt, dass jetzt alles gut wird. Schließlich hat der neue Hoffnungsträger ja erwartungsgemäß immer wieder von Gerechtigkeit geredet, geredet, geredet ...

Was ist aus der SPD geworden.

SPD: "Sein oder nicht sein"

Die SPD hat keine Persönlichkeiten von Format und keine Themen, die wirklich zünden. Visionen sowieso nicht. Schon mittelfristig tippe ich daher eher auf "nicht sein".

Dünne Taktik - Traurig....

Worte alleine sind viel zu wenig, viel zu tief sitzt die Entäuschung bei den (Ex-) SPD-Wählern. Nein, es müssten ganz konkrete, deutlich sozialere und Ur-SPD-nahe Themen an den Start gebracht werden, Mut zur Veränderung betrieben werden. Doch nun feiert sich die SPD mal wieder als soziale Partei, die für Gerechtigkeit steht und hat doch alles mitgetragen, was zum Gegenteil führte. Die Besetzung zeigt zudem: Die SPD hat nix begriffen. Wie unendlich traurig, denn das heißt noch mal mindestens 4 Jahre neoliberale Politik, die den Fokus auf das Wohl der Wirtschaft legt, statt Politik wieder ganzheitlicher zu begreifen.

Solange 80% der Deutschen glauben

Ich glaube nicht das ich zu den besserverdienenden gehöre. Ich glaube aber dass die SPD nicht nur U Boote an Israel verschenkt sondern alle finanzielle Reserven der Bundesrepublik an das Ausland verschleudert. Am ende ist nicht mehr Griechenland und Spanien verschuldet sondern ausschließlich Deutschland und da gibt es dann keine Rettungsschirme mehr sondern wir liefern unsere Gehälter zu 100% an die EU Zentrale. Dafür bekommen Herr Gabriel und Herr Schulz sicher den Freiens - Nobel Preis.

Arbeitgeberpartei

Nun, die SPD sollte endlich einsehen, das sie seit Schröder's Agenda 2010 nur noch als Tarnpartei der Arbeitgeber gesehen wird. Das Vertrauen der Arbeitnehmer, die durch Rot/Grün, aber in der Hauptsache durch die SPD massenweise in niedrig bezahlte Leiharbeit durch die Arbeitgeber abserviert werden konnten, ohne je eine Aussicht auf eine Rückkehr in eine gesicherte Beschäftigung zu haben, dürften das nicht vergessen, sind sie immer noch ohne Zukunft, und der Weg in Harz IV ist ganz kurz, die Steuerlast hoch und Renten die niedrigsten in Europa, obwohl die Wirtschaftsleistung Deutschlands allen europäischen Staaten um Meilen vorauseilt.
Das Paradoxon: Das die CDU/CSU in Koalition mit der SPD nichts daran geändert hat, wird aber nicht der CDU, sondern weiterhin der SPD angelastet.
Der Schulzeffekt wird im Frust der geprellten Arbeitnehmer in Rauch aufgehen!

"wenn ich das schon lese"

Ja, Gerhard Schröder weiß erstens wie man Wahlen gewinnt und hat zweitens mit der Agenda 2010 den Grundstein für die jetzigen wirtschaftspolitischen Erfolge Deutschlands gelegt. Klar, Fehler sind gemacht worden, sowohl bei der Agenda als auch beim Wahlkampfstart von Martin Schulz. Insbesondere bei der Kommunikation der an sich guten Ideen ans Wahlvolk. Aber wenn jetzt an diesem Punkt nachgebessert wird und diese neuen Politik-Ansätze sympatisch und kraftvoll dargestellt werden, dann sehe ich gute Chancen für die SPD.
Es muss halt gegenübergestellt werden: entweder Veränderungen hin zu einer gerechteren, sozialeren und solidarischen Gesellschaft einerseits oder Stillstand und aussitzen andererseits. Und das ist nun durchaus vergleichbar mit dem damaligen Wahlsieg von Gerhard Schröder gegen Helmut Kohl.

GroKo ist schädlich für die Demokratie

Die Demokratie lebt von einer starken Opposition. Eine grosse Koalition darf nur eine Notlösung auf kurze Zeit sein. Durch die Verwässerung der Positionen in SPD und CDU sind die Parteien jedoch austauschbar geworden. Ausserdem: Wer vier Jahre lang die Politik der CDU-Kanzlerin mitgetragen hat, wird kaum glaubwürdig einen anderen Politikansatz vertreten können. Das ist das Dilemma der SPD: An der Macht sein zu wollen um fast jeden Preis, Folge: Sie wird nicht ernst genommen. Besser wäre es, sich politisch klar zu positionieren und nach der nächsten Wahl in die Opposition zu gehen. Tut die SPD das nicht, wird sie endgültig untergehen.

Zitat aus dem Bericht der

Zitat aus dem Bericht der Tagesschau: "Auf dem Parteitag hat die SPD die Möglichkeit, herausfordernd aufzutreten, also die CDU herauszufordern, Merkel herauszufordern, sie inhaltlich zu treiben"

Das fällt der SPD aber herzlich spät ein. Was hat Schulz bislang gemacht ?

Wer zu spät kommt, .... - wir kennen das.

SPD verliert an Glaubwürdigkeit

Ich als jahrelanger treuer Ex- SPD- Anhänger kann nur für mich sprechen und muss zu einem ernüchternden Ergebnis über den heutigen Zustand der SPD kommen. Die Partei wird nicht mehr als eigenständige Partei wahrgenommen, sondern nur noch als "Anhängsel" der CDU/CSU in der Rolle der großen Partei. Nun favorisiere ich die AfD als starke Opposition im Bundestag.

Schröder als Mutmacher

@traurigerdemokrat,24.06.2017,13:27 Uhr.Wenn der Alt-
kanzler Gerhard Schröder,als Mutmacher auftreten soll,so
zeigt es,wie tief die SPD gesunken ist.Neben Herrn Oskar
Lafontaine,hatte auch der ehemalige Generalsekretär der
CDU,Dr.Heiner Geißler,Schröders AGENDA 2010 sehr ge-
rügt.Ich möchte einmal,den letzten Sozialpolitiker der SPD,
Herrn Rudolf Dressler,zum Zustand Seiner Partei zitieren:
"Mit der Wahrheit kann man nicht Abgeordneter ge-
schweige denn Arbeitsminister werden!Hier wurden in fast
kriminell anzusehender Weise,Gelder der Beitragszahler
veruntreut,in einer Größenordnung,die offensichtlich das
Verbrechen unsichtbar macht,rd.700 Milliarden Euro fehlen
der GRV".Dies trifft nur zu für die Arbeitnehmer,die an die
gesetzliche Beitragsbemessungsgrenze kommen.Für alle
übrigen Arbeitnehmer oberhalb der Beitragsbemessungs-
grenze trifft dies nicht zu.

@Brunswick 16.28

"GroKo ist schädlich für die Demokratie.
Die Demokratie lebt von einer starken Opposition. Eine grosse Koalition darf nur eine Notlösung auf kurze Zeit sein. Durch die Verwässerung der Positionen in SPD und CDU sind die Parteien jedoch austauschbar geworden. Ausserdem: Wer vier Jahre lang die Politik der CDU-Kanzlerin mitgetragen hat, wird kaum glaubwürdig einen anderen Politikansatz vertreten können. Das ist das Dilemma der SPD: An der Macht sein zu wollen um fast jeden Preis, Folge: Sie wird nicht ernst genommen. Besser wäre es, sich politisch klar zu positionieren und nach der nächsten Wahl in die Opposition zu gehen. Tut die SPD das nicht, wird sie endgültig untergehen."

Ich stimme Ihnen in allen Punkten völlig zu, denn es ist aus der Sicht des Wählers so. Ein guter Kommentar, danke.

Zeit das sich was dreht

Ich kann die Raute nicht mehr sehen und wünsche mir einen Politikwechsel in DE.
Es wird allerhöchste Zeit!
Die hier alle nur ihren Frust abladen, sag ich nur, geht im September wählen, egal was.
Und lest vorher die Programme, damit hinterher kein böses Erwachen gibt.

@FalkoBahia

"... und hat zweitens mit der Agenda 2010 den Grundstein für die jetzigen wirtschaftspolitischen Erfolge Deutschlands gelegt."

Und somit auch einen Grundstein zum Scheitern der EU.

"Es muss halt gegenübergestellt werden: entweder Veränderungen hin zu einer gerechteren, sozialeren und solidarischen Gesellschaft einerseits oder Stillstand und aussitzen andererseits."

Bitte entschuldigen Sie, aber das Wahlprogramm der SPD zeigt eindeutig einen Stillstand. Auch die momentanen Handlungen der SPD sprechen genau dafür. Die SPD will schlicht nichts verändern, sie will maximal der kleine Partner der CDU bleiben.

Zeit zur Wende in der Deutschlandpolitik

Solange sich Herr Schulz und die SPD nicht ein-eindeutige zu den unteren und mittleren Schichten der deutschen Gesellschaft bekennen, werden sie keine Wahl in Deutschland mehr gewinnen. Die SPD muß sich endlich wieder an ihre Tradition erinnern, sie ist nicht die Partei der Reichen, des Kapitals und auch nicht der Großkonzerne. Diese haben mehr als nur eine Lobby in Deutschland. Dies ist genug. Alternativ noch einmal eine Groko zeigt nur das auch den SPD-Politikern ihr eigenes Hemd näher ist als das Wohl der Mehrheit der Bürger diesen Landes. Die Wahl gewinnt man nicht, in dem man noch einen Gerhard Schröder ins Rennen schickt. Herr Schulz haben sie endlichen den Mut mit der CDU/CSU zu brechen und entwickeln sie endlich mit ihrer Partei ein echtes soziales Wahlprogramm für die, die die letzten Jahre mit ihrem Geld, die Reichen in Deutschland noch viel reicher machen mußten. Es ist Zeit, sonst verfällt demnächst die SPD in die, dann wohlverdiente, Bedeutungslosigkeit.

Sie hat nichts begriffen, mit der FDP ?

Wird sie entgültig untergehen.. damals Mit Hamm - Brücher, war eine Linke Seite in der FDP, heute eine Ur - neoliberale Partei.. Würde sie sich von der Arbeiterpartei und Brandt - Politik entgültig verabschieden..

Hat die SPD im Pott bei der

Hat die SPD im Pott bei der Landtagswahl nicht massiv verloren?
Ist ja gut wenn man zu seinen Wurzeln zurückkehrt, nur für meinen Geschmack viel zu spät und vor allem mit welchen Themen.
Zum nächsten Termin muss die ganze Nation überzeugt werden......

SPD

Kurz, schmerzlos und faktisch: Wenn SPD wirklich ein Chance haben will gegen die CDU und gewinnen, dann muss man als erstes jemand anderen als Schulz bringen.

Weiterhin noch vernünftige Pläne, die einen Wähler überzeugen können, nur intern so tun, ja wir machen alles was in unserer Gewalt ist zu denken, das wird nicht reichen.

Ein Tip von mir: Das Renteneintrittsalter nicht verlängern, sondern verkürzen.

Ideen muss man eben haben.

15 Mrd. Entlastung

Das sind doch nicht etwa die 15 Mrd., die Herr Schäuble schon für die nächste Legislaturperiode gebunkert hat ? Vielleicht sollte sich St. Martin mal als Hütchenspieler versuchen ;-) .

Ich persönlich wundere mich...

Ich mag die SPD nicht sonderlich. Dennoch ist sie für mich eine Volkspartei und deswegen finde ich es umso verwunderlicher das solche Personen wie ein Herr Schulz (Vita und Vorkommnisse in Brüssel die zu einer Rüge führten) eine derartige Karriere (Spitzenposition) bei der SPD machen können. Heißt das im Umkehrschluss das die SPD nur Nieten in der Partei hat? Selbst als Nicht-SPD-Fan vermag ich dies nicht zu glauben.

Hat die SPD im Pott bei der

Hat die SPD im Pott bei der Landtagswahl nicht massiv verloren?
Ist ja gut wenn man zu seinen Wurzeln zurückkehrt, nur für meinen Geschmack viel zu spät und vor allem mit welchen Themen.
Zum nächsten Termin muss die ganze Nation überzeugt werden......

13:06 kollektivesgeschwätz

Volkspartei bleiben........
genau so ist es.
Wenn überhaupt eine Chance besteht unsere derzeitige Langzeitregentin los zu werden (bei der sich garantiert nix bewegt) dann nur mit einer starken SPD. Alles andere sind Rechenexempel ohne Wert. Jeder der drei SPD Kanzler haben zu ihrer Zeit das richtige getan um unseren Land neue Impulse zu geben ohne Rücksicht auf ihre Person oder Partei. Leider haben die Früchte ihrer Arbeit immer die anderen geerntet.

@Bordsteinfalke, 18:05

Vielleicht sollte sich St. Martin mal als Hütchenspieler versuchen ;-) .

Nein, das sind doch keine Hütchenspielertricks. Das ist angewandte kreative Mathematik, wie sie alle Parteien beherrschen:

1.
"Wir nehmen das, was vorhanden ist, und verteilen es so um, dass jeder mehr hat."

Nach den Gesetzen der wirklichen Mathematik funktioniert das natürlich nicht. Es muss nach der Umverteilung jemanden geben, der weniger hat. Aber das macht nichts:

2.
"Wenn jemand anschließend weniger hat, bekommt er an anderer Stelle eine Kompensation, damit er auch mehr hat."

Mit Hilfe dieser beiden Grundgesetze lässt sich, wie man sieht, schon immer Wahlkampf machen.

Schröder muss sich zur ökonomischen Vernunft bekennen

Schröder kann die Wahl noch drehen. Er muss nur die fatalen Folgen der Agenda 2010 und ihre negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft eingestehen.

Bereits vor der verfehlten Agenda-Politik gab es bereits einen Handelsüberschuss. Nun sind sie bis zum Exzess gesteigert und bedroht das Gleichgewicht der Weltwirtschaft. Die USA, der IWF und die EU kritisieren den exotischen Sonderweg scharf. Es drohen Schutzzölle.

Der Ausbau des Niedriglohnsektors, die Rentenkürzungen sowie die Kürzungen des Arbeitslosengeld führten zur Unterdrückung der Binnennachfrage. Zugleich ermöglichte das Sozial- und Lohndumping ein wuchern der Exporte. Deutschland pflückt die Früchte des Wachstums fast ausschließlich in den Gärten der Nachbarn.

Schulz muss die Steuerlast für mittlere und geringe Einkommen deutlich senken und die Renten sowie das Arbeitslosengeld muss trastisch steigen. Ökonomische Vernunft und soziale Gerechtigkeit können der SPD den Wahlsieg bescheren.

Ich bin für mehr Fairnis

aber mit dieser SPD (seit Schröder) will ich nichts zu tun haben. Ich wünsche mir, dass diese SPD untergeht. Das was aus der SPD geworden ist, ist an Perversion nicht mehr zu überbieten in Bezug auf "Arbeitnehmer-Partei".

Schulz hat durch "Vergünstigungen" seiner Mitarbeiter auf Kosten der Allgemeinheit bereits bewiesen, was für ein Typ Mensch er ist, mehr muss man dazu nicht sagen und wenn die SPD so eine Person auf die Spitzenposition setzt, muss man auch nichts mehr zu den entscheidenden Parteiangehörigen sagen.

Ich kann die SPD nicht verstehen. Könnte bitte ein Anhänger Mal schreiben, warum er/sie noch für die SPD ist? Was hat diese Partei noch nicht zugrundegerichtet, wofür einst die Menschen zum Ende der Monarchie diese Partei gegründet haben?

Wofür haben die Menschen so viele Freiheiten aufgegeben? Damit SPD/CDU sagen können: "Da müssen wir durch? Für die nächsten 12 Jahre ist die Rente sicher und dann sind wir nicht mehr zuständig?"

Für mich keine SchulzSPD !!!

re 17:58 von Hackonya2

Wenn SPD wirklich ein Chance haben will gegen die CDU und gewinnen, dann muss man als erstes jemand anderen als Schulz bringen.

Die Personaldecke an potentiellen Kanzlerkandidaten ist in allen Parteien sehr dünn. Ich würde auch nicht sagen, dass es an Herrn Schulz liegt, denn im März konnte er die Massen begeistern. Ich würde eher sagen, es liegt an dem, was seine Partei da nun als "großen gerechten Wurf" vorgelegt hat.

Z.B. den Solidaritätszuschlag für einkommensschwache Schichten ab 2020 reduzieren zu wollen. Das ist a) Unsinn, da der "Soli" Dezember 2019 sowieso ausläuft und b) sicher verfassungswidrig, da der Soli ein Teil der Lohn- und Einkommenssteuer ist und c) untere Einkommen, falls überhaupt, nur um ein paar Cent entlastet.

Solange sich das Spitzenteam...

...der SPD aus dem Dunstkreis des Seeheimer Kreises rekrutiert, ist für mich und viele frühere Stammwähler die SPD ein No-Go!

Es war vor allem die SPD/Grünen, die den Bergbau zerstört und damit abertausende Familien ins Bergfreie haben fallen lassen. Und es war die SPD, die schließlich mit der Agenda 2010 ohne Zwang diesen Menschen zusätzlich den Todesstoß gegeben haben.

Das merken wir uns. Sowas verjährt nicht!

Wenn die SPD wieder Wahlen gewinnen will, muss sie ihre Spitzenleute komplett austauschen und den Seeheimer Kreis aus den Reihen verbannen. Die können auch gerne in die CDU oder FDP eintreten, wo sie mit ihren Vorstellungen eine bessere politische Heimat finden würden!

Erst mit dieser Art von Umbruch wäre ein politischer Wandel bei der SPD glaubhaft und die Partei wieder wählbar!

@um 18:36 von Gnom

Ich gehöre nicht zu der Masse, die er begeister hat, nach den Puls, der da aktuell gemessen wird nach den Hochrechnungen war das eben nur Show?

@eine_anmerkung, 18:15

[...]deswegen finde ich es umso verwunderlicher das solche Personen wie ein Herr Schulz (Vita und Vorkommnisse in Brüssel die zu einer Rüge führten) eine derartige Karriere (Spitzenposition) bei der SPD machen können[...]

Um eine Karriere in der SPD machen zu können, muss man nur eines kapiert haben. Egal, was man so alles an neoliberalen feuchten Träumen hat, "Generationengerechtigkeit schaffen" (Rentenalter und Beiträge erhöhen, Renten senken), "Leistungsträger entlasten" (weniger Steuern für Reiche), "Wettbewerbsfähigkeit erhöhen (Löhne runter), "Eigenverantwortung stärken" (Arbeitgebern die Sozialbeiträge ersparen auf Kosten der Arbeitnehmer), "Einstellungshemmnisse beseitigen" (Arbeitnehmerrechte abschaffen), man kann es in der Partei ruhig offen ansprechen. Wichtig ist nur, vorher und nachher mindestens einmal laut zu rufen "die SPD muss wieder zur Partei der kleinen Leute werden".

13:27 traurigerdemokrat

Mit der Agenda Schluss zu machen..........
Und dann? Friede, Freude, Eierkuchen?
Ich kann mich noch an die Zeit vor der Agenda erinnern und da war gar nix besser. Da hieß es auf dem Arbeitsmarkt "friss oder stirb". Frauen die aus dem Mutterschutz kamen und nicht mehr Vollzeit arbeiten konnten, wegen fehlender Kinderbetreuung wurden fristlos abserviert. Mir steht diese Verklärung vor der Agendazeit bis oben hin. Es war ein klebriger Meltau und es ging nix vorwärts und nix rückwärts. Der Ruck in unserem Land durch Rot/Grün war lebensnotwendig. Und Herr Schröder hat immer wieder betont, dass die Agenda nicht in Stein gemeißelt ist und Veränderungen immer wieder möglich sind.

Was dreht sich wo - und für WEN ???

Der gute Mann sollte schon sagen was er damit meint - was sich dreht.

Bezieht er das auf seinen Parteigenossen Maas.?
Den Knebel fürs Volk noch fester anzuziehen, noch mehr Überwachung, Zensur und Meinungsverbote.
.
Diese Themen bewegen das Volk!
Wo geht Deutschland hin?
Soll nach dem Willen der SPD EURABIA unsere Zukunft sein?

So ist und bleibt die SPD für mich, für meine Freunde, Nachbarn, Kollegen, Bekannte, für alle die ich kenne, nunwählbar.

Tut mir leid

Tut mir leid das ich das schreiben muss: Wirklich schwer macht es aktuell keiner der Parteien gegenüber der CDU. Leicht gewonnene Wahlen am Ende?

@ 18:43 von Hackonya2

Ich gehöre nicht zu der Masse, die er begeister hat, nach den Puls, der da aktuell gemessen wird nach den Hochrechnungen war das eben nur Show?

Show ist sicher das falsche Wort - Man hat soziale Gerechtigkeit versprochen und, bis jetzt, immer noch keinen Plan zur Umsetzung vorgelegt. Und dann gilt natürlich:
"Die SPD hat noch jeden Kanzlerkandidat demontiert". Dieses Mal war es Frau Kraft in NRW! Der Kanzlerkandidat verspricht soziale Gerechtigkeit und Frau Kraft schließt DREI TAGE vor der Wahl eine Koalition mit den Linken aus - Der einzigen Partei, mit der soziale Gerechtigkeit möglich wäre. Da kommt sich der Wähler natürlich veräppelt vor.

@396, 18:56

Den Knebel fürs Volk noch fester anzuziehen, noch mehr Überwachung, Zensur und Meinungsverbote

Bei der Überwachung kann ich Ihnen noch folgen. Aber allein die Tatsache, dass ich auf Ihren Post antworten kann, muss doch wohl damit zusammenhängen, dass er erschienen ist. Er wurde also nicht wegzensiert. Und Ihre Meinung wurde Ihnen offenbar auch nicht verboten. Hätte ich ja sonst mitkriegen müssen, weil mich das Verbot ja auch betroffen hätte.

Nö!

Zeit, dass sich der scheintote Haufen sPd auflöst und Geschichte ist. Die Agenda 2010 war die Bankrotterklärung und der Ablauf der Daseinsberechtigung.

Wie man am Beispiel Frankreich sieht, geht es auch sehr gut OHNE Sozialisten!

17:32 Pummi

Zeit dass sich was dreht......
bin ganz bei ihnen was die Raute angeht.
Aber mit dem Frust in der Bevölkerung kann es nicht so weit her sein sonst dürfte die CDU nicht bei 40% stehen der ging damals die Agenda nicht weit genug und mit der CDU wird sich an der Agenda garantiert auch nichts ändern. Wenn der Frust so groß wäre wie es hier im Forum den Anschein hat müsste die Linke bei 40% stehen und wo steht sie aktuell? Das ewige herumreiten auf der Agenda und der bösen SPD bringt der "Linken" nicht einen Prozentpunkt mehr stärkt aber insgesamt das konservative Lager.

@jukep, 19:05

Das ewige herumreiten auf der Agenda und der bösen SPD bringt der "Linken" nicht einen Prozentpunkt mehr stärkt aber insgesamt das konservative Lager.

Ich bin einer von denen, die ewig auf der Agenda und der bösen SPD herumreiten. Aber ich tue das gar nicht der Linken zuliebe. Begriffe wie Gerechtigkeit und Solidarität, und um die geht es mir, hat nicht die Linke gepachtet. Das wäre ja auch traurig. Und weil Sie da offenbar nur wenig differenzieren können: ich bin mit ganzem Herzen ein Linker, habe aber mit der Partei "Die Linke" nix am Hut. Ja, sowas gibt's.

@ heimatplanetmars

1000%ige Zustimmung.

Auch ich habe immer noch den Schampus im Kühlschrank gelagert, für den Tag an dem die SPD unter 18% rutschen wird. Ich hoffe, lieber früher als später.

Die SPD muss neu aufstellen oder er zurückziehen!

3 Monate vor der Wahl. Wo sind die SPD Darsteller die letzten 45 Monate denn gewesen?
Handlanger der Arroganz der Macht, Nutznießer und Selbstversorger.
Wir schreiben dies hier schon 2 Perioden lang.
Die SPD hat mit der GroKo ihre Unschuld, ihre Glaubwürdigkeit verloren. Die SPD muss nach dem Wahltag für eine Periode in die Verbannung, die Klausur und dies so lange bis es den Schulz, an der sog. bröckelnden Front, nicht mehr gibt.
Schulz personifiziert das Nein, wie es sonst nur in der Theorie Diskussion denkbar war.
Kandidat im Handstreich und dann die 100 % Falle der eigenen Partei.

19:03 Einfach Unglaublich

Wie man am Beispiel Frankreich sieht geht es auch ohne Sozialisten.......
Seltsamerweise wollen in Frankreich die tollen Neuen jetzt genau die Agenda 2010 in ihrem Land einführen also scheinen andere Länder die Agenda eher als Rettung aus den Verkrustungen zu sehen denn als Bankrotterklärung. Nur zum Verständnis selbstverständlich kann muss je nach Bedarf und Veränderung die Agenda angepasst werden oder nachjustiert. Aber diese huch die Agenda ist an allem Übel der Welt schuld ist ausgelutscht und totgelaufen.

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