Kommentare

Hochachtung

Die Lebensretter im Mittelmeer verdienen unsere volle Hochachtung. Wer Leben rettet, kann nicht zur Zielscheibe von Ausländerfeinden werden. Hier ist die Mitte der Gesellschaft gefordert, klar Stellung gegen Rechts zu beziehen.

Rettung?

warum werden Menschen, die 20 Seemeilen vor der libyschen Küste gerettet werden, nicht zum nächstgelegenen Hafen gebracht?

Schon die Einleitung ist

Schon die Einleitung ist falsch bzw irreführend. Niemand ist gegen die Rettung, nur ist man gegen die Unterstützung der Schlepper die man automatisch eingeht, wenn man vor der afrikanischen Küste patrouilliert.

Desweiteren soll ein Libyscher Offizier auch Beweise für Zusammenarbeit der NGO und Schlepper haben. Warum wird dieser nicht erwähnt, wenn man von Fakten berichtet?

Im Übrigen hat Australien durch eine Rückführung von Flüchtlingen die Todeszahl auf 0 reduziert, dass hat der Herr Heller wohl nicht in seine Studie einfliessen lassen, ansonsten hätte er meiner Meinung nach zu einem anderen Schluss kommen müssen.

Liebe Faktenfinder, bitte Fakten von beiden Seiten zugrunde legen, ansonsten bekommt man einen Ruf den man so schnell nicht wieder los wird.

Retten kann man auch ohne nach Europa zu schleusen

Die Menschen werden solange aufs Mittelmeer gehen wie sie darin eine Chance sehen nach Europa zu kommen. Will man das stoppen muss man Bootsflüchtlinge konsequent zurück führen. Die Retter dürfen gerne weiter retten aber nicht mit dem Ziel Europa sondern Nordafrika.
Gleichzeitig sollte man legale und sichere Fluchtwege einrichten. Auf diese Weise kann man dann einerseits dafür sorgen, dass die wirklich Schwachen eine Chance haben, nicht nur hauptsächlich junge Männer, andererseits behält man die Kontrolle über die Flüchtlingsströme.

Man sollte in diesem Bericht

Man sollte in diesem Bericht auch erwähnen, wer diese Schiffe finanziert. Das hat unlängst ein "freier" Journalist recherchiert. Die deutsche katholische und evangelische Kirche sowie die AVO beteiligen sich mit erheblichen Summen an diesen Vorgängen. Mit den Geldern ihrer Mitglieder sorgen sie dafür, das diese sogenannten Flüchtlinge, es sind bestenfalls Wirtschaftsflüchtlinge, nach Italien oder Südfrankreich kommen und 2 von 3 kommen so nach Deutschland geschleust werden.Anders kann man das nicht bezeichnen. Auch in diesem Fall wird die Kirche politisch instrumentalisiert, bzw läßt es zu und handelt aktiv.

Lebensrettung - ja! aber

Lebensrettung - ja!
aber wieso bringt man die Menschen nach Europa und nicht zurück an die afrikanische Küste? Dadurch fördert man doch nur die Schlepperkultur

Bevölkerungsexplosion

Die Zahl der Menschen in Afrika wird sich nach neuesten Berechnungen um mehrere Milliarden erhöhen. Es ist eine Illusion zu glauben, dass hierdurch verursachte Elend durch Migration zu mildern oder durch Wirtschaftswachstum vor Ort auch nur mildern zu können. Afrika muss dieses Problem ganz alleine lösen und nicht zu Lasten anderer Kontinente.

Ich habe mehr von dem Beitrag erwartet.

Wenig Fakten, nur gegenseitige Vorwürfe.

Warum sollen alle Leute Rechts sein (auch Frontex-Mitarbeiter???), wenn sie meinen, dass Rettung auch an der afrikanischen Küste geht? Es leben noch Menschen in Afrika und die meisten wollen auch gar nicht nach Europa.

Was die Vorwürfe den Helfen gegenüber angeht: Rufmord kann rechtlich verfolgt werden, denn für die Vorwürfe muss es Beweise, Berechnungen, geben. Das wäre doch eigentlich machbar.

Wie wahr

Die Schleuser mit ihren seeuntüchtigen Schiffchen haben es doch von vorneherein angelegt, dass die Leute innerhalb kürzester Distanz gerettet werden, weil sonst die total überladenen Schiffchen untergehen. Also sind die Schleuser auf die NGOs angewiesen. Und den armen Menschen an Bord wird erzählt, sie müssen nur außerhalb der 3-Meilen-Zone kommen und dann werden sie von den Europäern mit großen, seetüchtigen Schiffen abgeholt und ins gelobte Land gebracht.
.
Ich würde mich ja nicht aufregen, wenn diese "Rettungsaktionen" inmitten des Mittelmeeres ablaufen. Aber so entwickeln sich die NGOs zu Helfershelfern der Schlepper - mit dem großen Unterschied, dass die Schlepper Millionen mit dem Leid der Flüchtlinge verdienen und die NGOs bei uns betteln gehen müssen um ihre Aktionen zu finanzieren.

Selbst bei organisierter

Selbst bei organisierter Migration bestünde immer noch ein hoher Anreiz für die Abgelehnten weiterhin den illegalen Weg über das Mittelmeer nach Europa zu suchen. Ich glaube daher nicht, dass das eine Lösung wäre. Nur konsequentes Rückführen kann m.E. den Weg über das Mittelmeer stoppen.

Frontex

Das verstehe ich jetzt nicht. Ist Frontex jetzt Mitglied der Identitären Bewegung?

Es ist eine empirische Frage, ob die Rettung von Migranten/Flüchtenden (das sind 2 verschiedene Dinge) vor der lybischen Küste eine Unterstützung der Schleuser ist.

Nur wurde die Frage im Bericht nicht beantwortet. Also haben die Identitären und Frontex eine Meinung, die Flüchtlingsretter eine andere. Welche davon zutrifft, ist offensichtlich der Phantasie des Lesers überlassen.

Immer der Versuch...

Immer der Versuch mit der rechten Keule zu argumentieren und auf die Tränendrüsen zu drücken, dabei ist es längst erwiesen das viele NOG's gemeinsame Sache mit den Schleppern machen und damit genauso schuldig wie die sind, die die Migranten in seeuntaugliche Schlauchbootr setzen. Eine Reihe von Gesetzen werden von diesen NOG's einfach gebrochen (Seerecht, nächsten sicheren Hafen ansteuern, illegale Einreise in die EU...) , aber das ist ja egal. Das darf ja scheinbar jeder. Eine Frechheit diese Organisationen als "Retter" zu bezeichnen. Da stecken knallharte wirtschaftliche Interessen dahinter.

Australien als Vorbild

Flucht und Fluchtursachen sind schlimm. Jedoch kann unser Sozialsystem nicht eine ungeregelte Massenmigration verkraften. Australien hat gezeigt wie man mit Schleppern umzugehen hat, Schiffe abfangen und die Menschen am Ursprungspunkt absetzen, Schlepperschiffe zerstörten. Resultat, es gibt keine Schlepperschiffe mehr die Australien anlaufen. Gleiches sollten wir auch tun. Die NGOs sammeln 50km nahe der lybischen Küste Menschen ein die sich bewusst in Seenot begeben. Anstatt sie am nahen Ufer abzusetzen schleppen sie die NGPs sie 500-550 km über das Meer, das kann selbstverständlich, da es systematisch getan wird, als Schlepperhilfe interpretiert werden. Die Schlepper wissen dies und spekulieren darauf.

Auch die italienische Staatsanwaltschft ermittelt gegen NGOs

wegen des Verdachts auf bandenmäßigen Menschenhandel. Dabei geht sie Hinweisen nach, dass diese Organisationen von Schleppern in Lybien per Telefon an Abholpunkte beordert werden und die Migranten unmittelbar vor der Küste abholen und sie dann anch Europa bringen. Dies unter Missachtung des Seerechts welches vorsieht, dass Schiffbrüchige in den nächstgelegenen Hafen zu bringen sind. Kürzlich griff ein solches "Hilfsschiff" ein Boot der lybischen Küstenwache an um sich die Migranten zu sichern, die die Lybier in den Hafen zurückführen wollten. Wenn man dann noch die Meldung berücksichtigt, dass die italienische Maffia über € 32 Millionen an EU Hilfen abgegriffen hat kann man nur hoffen,dass die italienische Staatsanwaltschaft ihr Ermittlungen mit allem Nachdruck fortsetzt.

Feindbild

Der Begriff Feind ist falsch gewaehlt - bewusst?
Ich sehen dennoch die Rettungsaktionen kritisch und differensiert.
Die NGO'S werden zu "Fluchthelfern" da sie die eindeutig seeuntuechtigen und ueberfuellten Boote nahe der afrikanischen Kueste aufsammeln und die Menschen nach Europa bringen.
Damit unterstuetzen sie die Schlepper die sich darauf verlassen das dieser Service funktioniert.
Es ist damit ein Dilemma, da niemand will das diese Menschen ertrinken. Wir wollen aber auch keinen Exitus Afrikas und koennen nicht alle Menschen die sich ein besseres Leben wuenschen nach Europa holen.
Was kann helfen? Nicht retten? an der Abfahrt hintern? sie unmittelbar zurueck schicken?
Dieses Thema eignet sich NICHT fuer eine gut/boese Diskusion - die tollen Lebensretter und die boesen Kritiker.

So einfach ist die Sache leider nicht ...

Grundsätzlich sind die Geretteten in einer Seenot, die in der Regel selbst verursacht ist. Die Aussicht auf eine Rettung durch vermeintlich selbstlose Retter kann sicherlich Menschen dazu verleiten sich freiwillig in die riskante Situation zu begeben insbesondere wenn sie sich bezüglich einer Rettung sicher sein können. Gegen die humanitäre Rettungsaktion als solche währe nichts einzuwenden, wenn die Geretten an den Ausgangspunkt Ihrer Reise zurück geführt würden. Wenn aber, wie leider Realität, ein Transport in den Hoheitsbereich der EU erfolgt , so wird die Aktion schon vorsichtig gesagt fragwürdig, da sich damit eine illegale Einreise verbindet und Europa nicht über exterritoriale Asyllager verfügt. Die Nordafrika Route wird in der Regel von "Armutsflüchtlingen" gewählt, die ohnehin keinen Asylanspruch im Rahmen unserer Gesetze haben.

Beispiel Australien

Vor der Küste Australien ertrinken keine Migranten und Flüchtlinge mehr. Dort gab es vor einigen Jahren die gleichen Probleme wie im Mittelmeerraum heute.
Was hat man dort getan, um diese Menschen vorm Ertrinken zu bewahren? Da muss jeder seine eigenen Schlüsse draus ziehen und sich fragen, was wichtiger ist - die eigene Überzeugung oder das Befolgen rechtsstaatlicher Grundsätze inklusive dem Verhindern unnötiger Tragödien. Gesinnungsethik oder Konsequenzethik, mit aller Ehrlichkeit hinsichtlich der Konsequenzen der eigenen ethischen Position.

Frontex.

"Die NGOs würden durch ihre Präsenz immer mehr Migranten nach Europa locken, sie erleichterten den Schleusern das Geschäft und seien somit verantwortlich für mehr Tote auf dem Mittelmeer."

Die Rechtsextremisten beiseite... dass ein derartiger Vorwurf von einer staatlichen Behörde wie Frontex kommt, ist unfassbar. Man möchte also Menschen, die sie gegenwärtig auf dem Mittelmeer befinden, opfern, um zukünftige Migration zu verhindern. Unglaublich.

Feindbild Flüchtlingsretter ...

Die Retter retten ja nicht (nur), sie bringen sie (statt zurück) hier her - damit werden sie zum Ziel. Menschen zu retten ist ja durchaus in Ordnung, aber sie damit zum importgut zu machen, bedarf eines gesellschaftlichen Konsens, einer tragfähigen sozialen Basis und eines Konzeptes der kulturellen integration (hier assimilation).
Wer zumindest letzteres nicht realistisch nachweisen kann, betreibt leichtfertig die gesellschaftliche Desintegration auf breiter Ebene.
Natürlich, die NGO's hier füllen eine Lücke, die Nordafrika (das an dürren Fäden hängt) nicht füllen kann und die EU, der troddelige Laden nicht füllen mag. Wenn sich Europa, wie es angemessen wäre hinter seine 12/24 Meilen Zone zurückziehen würde und die NGO's nur anliefern dürften, was innerhalb dieser Zone eingesammelt wird, wäre man den Rechten entgegen gekommen, hätte das Problem aber beileibe nicht vom Tisch.

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Auf den ersten Blick Hilfe,

... auf den zweiten Beihilfe. Man wird wohl selbst unter den (bisweilen hirnarmen) Rechten nur wenige finden, die die Rettung von Menschen aus Seenot ablehnen. Wenn die "Rettung" aber gesichert direkt vor der afrikanischen Küste erfolgt und die "Geretteten" dann nach Europa verbracht werden, dann macht man sich - gewollt oder ungewollt - zum Teil der Transportkette der Schlepper. Retten, und dann nach Afrika zurück bringen, DAS würde Menschenleben retten. Denn es würde den auf Überfahrt Wartenden die Sinnlosigkeit ihres Ansinnens verdeutlichen und sie (hoffentlich) von der Überfahrt abhalten.

um 11:45 von Gogolo

im Absatz 2 den Nagel auf den Kopf getroffen.
Die Retter sind Gehilfen der Schleuser.

Nachtrag:

Wie von einigen meiner Vorredner bereits kritisiert, finde auch ich die Gestaltung dieses Beitrages erbärmlich. Erst die "Identitäre Bewegung" und die Rechtsradikalen hervorheben und dann nur im Nebensatz zu erwähnen, dass die Kritik von vielen anderen (z.B. FRONTEX!) geteilt wird, um so eine vernünftige Diskussion direkt im Keim zu ersticken, das ist der Tagesschau wirklich unwürdig.

Nun ja,

man kann ja dazu stehen wie man will, aber der getroffene Verweis auf die Maßnahmen der Australischen Regierung hier kann man nicht vom Tisch wischen.

Das Australien nun ja nicht von "Rechten" regiert wird, wird wohl keiner bestreiten, aber mit ihrer kompromisslosen Politik haben sie die Flüchtligszahl nahe null gebracht. Und weil jeder weis, dass es keinen Zweck hat mit dem Boot nach Australien zu kommen, hat man auch die Geschäftsgrundlage der Schlepper zerstört.

Leider werden das wohl die Alt-68ziger hier in Europa aus ihrer idologischen Sichtweise heraus nicht nachvollziehen können, aber letztlich sterben weniger Menschen beim Versuch mit dem Boot nach Australien zu kommen als mit dem Boot nach Europa.
Nun kann jeder selbst überlegen was besser ist, Menschen die im Mittelmeer ertrinken oder Menschen die nicht im Pazifik ertrinken....

Ich sage es mal mit den

Ich sage es mal mit den Worten von Herrn Kurz aus unserem Nachbarland, ich finde er trifft es ziemlich gut:
„Die einzige Lösung, um den Schleppern die Geschäftsgrundlage zu entziehen und das Sterben im Mittelmeer zu beenden, ist, wenn man sicherstellt, dass jemand, der sich illegal auf den Weg macht, nicht in Mitteleuropa ankommt...„Bitte tun wir nicht so, als wäre das derzeitige System ein besonders humanes.... Ich habe das Gefühl, dass viele für die Aufnahme derer sind, die bei uns ankommen, um ihr eigenes Gewissen zu beruhigen, aber das ist nicht unbedingt ein nachhaltiges System.“

Den Vorwurf der Unterstützung von Schleppern finde ich persönlich gerechtfertigt. Dabei geht es nicht darum nicht helfen zu wollen sondern wie geholfen wird...

Die Welt ist grau

Wer finanziert eigentlich die NGO-Retter mit ihren Schiffen? Das ist für mich etwas unklar.

Ich denke, dass die NGO Retter unwillentlich ihren Anteil daran haben, dass sich Menschen überhaupt auf diesen gefährlichen, zum Teil für sie tödlichen Weg machen.

Es ist sicherlich nicht menschlich schön, dass politische Aktivisten die NGO-Retter ablehnen. Auch nicht schön ist, dass die Gesellschaft unfreiwillig für die Integration der an den Küsten angelandeten Menschen bezahlen darf und damit indirekt wiederum die tödlichen Schlepper finanziert werden.

Retten auf jeden Fall, aber

Retten auf jeden Fall, aber in die EU einschleusen auf keinen Fall.
Die Eingeschleusten sorgen nur für die weitere Umverteilung von unten nach oben.
Weil diese Versorgt werden müssen von der Allgemeinheit die hier ihr Einkommen versteuert und die Nutznießer sind diejenigen die Wohneigentum zu horrenden Preisen zur Verfügung stellen und Andere die gut an denen verdienen zu Lasten der Allgemeinheit usw.
Wenn diejenigen die die Mittel haben für diese aufzukommen dafür ihr Vermögen hergeben müssten würden unsere Politiker keinen hierher lassen, oder ist da jemand anderer Meinung?
Aus meiner Sicht sollten alle die die Schleusung organisieren / finanzieren auch für die Folgekosten aufkommen.

Natürlich ist es wichtig,

Natürlich ist es wichtig, Menschenleben zu retten. Das Abholen vor der libyschen Küste und insbesondere die Verbringung nach Europa, finde ich aber auch nicht richtig.

Frontex ist auch vor Ort und hat bestimmt kein ideologisch eingefärbtes Bild von der Situation.

eine Sache der Betrachtung

einen Menschen aus Seenot (oder sonst ner Notlage) zu retten,
ist eigentlich ne Selbstverständlichkeit
aber sich vorsätzlich in so ne Situation zu bringen
ob man da nicht differenzieren sollte

Man kann auch Migranten aus

Man kann auch Migranten aus der selbstgewählten Seenot retten, in dem man sie in Libyen wieder an Land bringt. Man muss sie nicht erst über das Mittelmeer karren, denn das ist klare Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt. Da hat die Identitäre vollkommen recht. Es ist völlig logisch, dass die NGO's mit den modernen Kommunikationsmitteln sofort bescheid wissen, wann wieder eines der seeuntauglichen Boote startet, damit sie rechtzeitig am richtigen Ort vor der Küste sind. Dass sie solche Kommunikation nicht nutzen würden, wäre unglaubwürdig. Die Menschen in Afrika können ihre Probleme alleine lösen. Alles andere wäre rassistisch. Auch die Europäer mussten über Jahrhunderte durch eine harte Zeit mit Ausbeutung, Unterdrückung, Kinderarbeit, Seuchen, Hungersnöte, Kriege, Revolutionen und harte Arbeit in Bergwerken und Fabriken und auf Feldern, damit wir als späte Nachfahren von den Leistungen der Vorfahren (wir nennen es Wohlstand) profitieren.

statt sichere und legale

statt sichere und legale Wegen zu gehen, die man organisieren und kontrollieren könnte, werden sie gezwungen, Grenzen illegal zu überwinden und ihr Leben zu riskieren," so Heller.

Komischerweise finden überall illegale Grenzübertritte statt, sogar von Frankreich nach Großbritannien riskieren Flüchtlinge ihr Leben völlig unnötig.

Eine rein akademische Meinung, die sich weder um reale noch politische Umsetzbarkeit schert.

11:38 von bayerth

warum werden Menschen, die 20 Seemeilen vor der libyschen Küste gerettet werden,
nicht zum nächstgelegenen Hafen gebracht?
.
weil es eben gesellschaftlich gewünscht wird, dem Zeitgeist entspricht,
300 km weiter nach Italien zu fahren

11:40 von Kenner

"Die Menschen werden solange aufs Mittelmeer gehen wie sie darin eine Chance sehen nach Europa zu kommen. Will man das stoppen muss man Bootsflüchtlinge konsequent zurück führen."

Falsch, ganz falsch.

Die Politik muss verhindern, dass Flucht überhaupt entsteht.

Manchmal ist es eben doch nur das Kleine 1x1

Die Wege verkürzen sich, der Erfolg spricht sich rum und die Zahlen der Willigen steigen.
Dass weniger Hilfe weniger Flüchtlinge bedeuten würde, zeigt das Beispiel Australien recht gut.
Was sich rumspricht, wird Folgen haben.
Entweder Rettung= Wagnis
oder Risiko = Hemmnis

Für mich absolut nachvollziehbar!

Viel Fachwissen

gibt es hier ja anscheinend nicht. Oder warum hat noch niemand die bewaffnenten Männer erwähnt, welche die Flüchtlinge in Libyen in die Boote zwingen, damit der Platz (in Libyen) für die nächsten Flüchtlinge freigemacht wird.
Auch habe ich hier noch nichts von den Schnellbooten gelesen, die an die Schlauchboote heran rasen und die Motoren (das einzige mit Wert ?) an den Schlauchbooten abmontieren.
Und ich habe noch nichts davon gelesen, dass die meisten Menschen auf den Rettungsbooten ihre Freizeit dafür hergeben.
Und die Betriebskosten werden in den meisten Fällen durch mühsam gesammelte Spenden Euros gerade eben zusammen gebracht. Da ist es doch viel einfacher, am Schreibtisch zu bleiben und wohlmeinende Expertisen zu erstellen und damit der Welt einen erhellenden Dienst zu erweisen.
Durchblick schreibe ich anders.

14:14, Sisyphos3

>>11:38 von bayerth
warum werden Menschen, die 20 Seemeilen vor der libyschen Küste gerettet werden,
nicht zum nächstgelegenen Hafen gebracht?
.
weil es eben gesellschaftlich gewünscht wird, dem Zeitgeist entspricht,
300 km weiter nach Italien zu fahren.<<

Nein.

Weil sie nicht von libyschen, sondern europäischen Schiffen aufgebracht wurden.

Bei den Geretteten handelt es sich nicht um libysche Staatsbürger.

Kein Land der Erde muß fremde Staatsbürger aufnehmen oder auch nur an Land lassen, die Schiffe fremder Nationalität versuchen, in seinen Häfen abzuladen.

Plumpe Hetze - billiger Populismus gegen Hilfe in Not

Viele, die sich mit der AfD, den Reichsbürgern, den Identitären und den braunen Dunstkreisen auseinandersetzt, kennt deren abstruse Gedankenkonstrukte. So gibt es noch immer einige, die Verschwörungstheorien anhängen, wonach alles nach einem Plan verlaufe, die gesamte Entwicklung gesteuert sei. Leider machen es die zahllosen Geheimaktionen und Irreführung der Öffentlichkeit in anderen Bereichen (wie z.B. des NSA/ GCHQ etc.- Slandals) diesen Leuten einfach, Anhänger zu ködern. Doch wer tatsächlich hochengagierte Menschen, die in NGOs oder Vereinen die Rettung Schiffbrüchiger auf der Agenda haben, als Helfer der Schlepper bezeichnet, ist mehr als zynisch. Es geht diesen Leute um das Prinzip Nächstenliebe, Hilfe ihn Not. Diese Helfer verdienen unsere ganze Achtung und das Lob von höchster Stelle, da sie die Werte leben, von denen unsere Politiker so gerne schwätzen. wer gegen mutige, selbstlose Helfer hetzt, hat jede Glaubwürdigkeit verwirkt!

Es geht um Menschen

Wo bleibt die vielgerühmte christliche Gesinnung, wenn über die "Schlepper" berichtet werden? Ja wir, besser die, können alle Grenzen schließen und hohe Mauern bauen, sich in ihrem "Reichtum" einrichten...wie langweilig. Zudem sind alle Mauern, wie hoch sie auch waren, gefallen. Wenn sich Millionen Menschen auf den Weg machen, weil sie nichts zum Leben haben, wer will sie aufhalten? Die Satten, die von ihrem Sofa das Weltgeschehen kommentieren? Und immer weiter brüllen, meins, meins, meins? Sie, die Egoisten, sind arm, weil sie Angst haben eventuell Teilen zu müssen. Jedoch ist das noch nicht geschehen. Es macht ihnen halt Spaß auf die kleinen zu hauen. Doch statt Position fürs Menschsein zu beziehen, nutzen unsere Medien und die Politische "Elite" deren billige Meinungsmache. Wo bleibt die Christliche Gesinnung? Wird sie dem Populismus geopfert? Oder gibt es das Christentum überhaupt?

Komplexes Phänomen

Ich finde es schwierig, den Sachverhalt sachgerecht und fair zu beurteilen, das vorneweg.
Ja, vielleicht ist der Artikel einseitig. Andererseits bin ich irritiert über viele Kommentare, die Frontex als über jede Kritik erhaben darstellen, wie mir scheint. Dabei hat der Eur. Gerichtshof in einem Urteil 2012 sogenannte "Push-Back" Aktionen verurteilt, bei denen die Grenzschützer Flüchtlingsboote gewaltsam an der Fahrt in EU-Gewässer gehindert und ins offene Meer zurückgedrängt hatten.
Es ist mir ein Gräuel, wie eine im Auftrag unserer Regierungen agierende Agentur auf diese Weise beteiligt war (und ist? - ich weiß es nicht) am Tod vieler Menschen im Mittelmeer. Das sollte auch bedacht werden. Zwar macht sich keiner, der stillschweigend oder aktiv ein solches Frontex-Handeln duldet, persönlich "die Finger schmutzig", aber ethisch fein raus ist er auch nicht. Bequem zuhause sitzend kann man von "sogenannten" Flüchtlingen schreiben und die NGO's brandmarken.
Das ist mir nicht möglich.

11:53, Karl Henning Martell

>>Vor der Küste Australien ertrinken keine Migranten und Flüchtlinge mehr. Dort gab es vor einigen Jahren die gleichen Probleme wie im Mittelmeerraum heute.
Was hat man dort getan, um diese Menschen vorm Ertrinken zu bewahren?<<

Man hat die Flüchtlingsabschreckung zum militärischen Staatsgeheimnis erklärt und eine Nachrichtensperre verhängt.

Trotzdem sickern hin und wieder mal Berichte von angespülten Leichen an australischen Stränden durch.

Und wenn Sie in der EU sind?

Es muss auch mal ein weiterer Aspekt betrachtet werden? Was ist wenn die Migranten in der EU sind? Was dann? Kaum einer von denen wird eine Chance haben ein normales Leben zu führen und sich selbst zu versorgen. Enorme sprachliche Barrieren, keinerlei verwertbare Ausbildungen, kulturelle Unterschiede.... Eine soziale Alimentierung wäre notwendig oder es verbleibt der Weg in die Illegalität und Kriminalität. Das kann doch nicht die Lösung sein und soweit denken weder die Linken, noch die Grünen.

-Grenze-

Gren—ze, [die]

•Geländestreifen, der politische Gebilde wie Länder oder Staaten voneinander trennt

Die Jägerinnen und Sammler der Eiszeit schweiften durch die grenzenlosen Weiten der damaligen Welt. Erst vor etwa 10 000 Jahren, als die ersten
Bauern sesshaft wurden, galt es, Eigentum und Land zu verteidigen und Grenzen zu ziehen.
(weiterer Auszug aus einer Exponatbeschreibung zur Sonderausstellung "Migration" im Museum Neandertal in Mettmann bei Düsseldorf)
Das Problem der "Identitären" scheinen die NGO's also nur sekundär zu sein...

11:50, eine_anmerkung

>>Immer der Versuch mit der rechten Keule zu argumentieren und auf die Tränendrüsen zu drücken, dabei ist es längst erwiesen das viele NOG's gemeinsame Sache mit den Schleppern machen und damit genauso schuldig wie die sind, die die Migranten in seeuntaugliche Schlauchbootr setzen.<<

Könnten Sie mir bitte im vorliegenden Zusammenhang den Begriff "rechte Keule" erklären?

Es ist ja nun mal eine Tatsache, daß die identitäre Bewegung zum rechtsextremen Spektrum gehört.

Und Ihre Argumentation, nicht nur in obigem, von mir zitiertem Satz, deckt sich zu 100% mit den Argumentationsmustern dieser Szene.

Ich wundere mich immer wieder, warum Rechte sich a) oft nicht als solche bekennen und b) sich immer über angebliche rechte Keulen beschweren.

Ehrlich geht nach meinem Dafürhalten anders.

schlimm genug, ...

... dass man das Feld der Fakten den Rechten überlässt. Öffentlich wird ja gar nicht erst diskutiert.
.
Von Invasion kann man durchaus sprechen angesichts der Zahlen der letzten Jahre und der aktuellen Zahlen, die immer noch überwältigend sind, über die aber niemand mehr spricht.
.
Und unsere Zukunft als gefährdet darzustellen ist ebenfalls keine Übertreibung bei über einer Million Menschen die zusätzlich im sozialen Netz hängen ... und das vermutlich für viele Jahre und Jahrzehnte.
.
Und was die "Retter" angeht: Wer in einer bestimmten Region des Mittelmeeres kreuzt und darauf wartet Migranten aufzunehmen und nach Europa zu schippern, muss sich eben mit dem Vorwurf der Schlepperunterstützung auseinandersetzen.

um 14:18 von Joe K

>>.."Die Politik muss verhindern, dass Flucht überhaupt entsteht."<<

Was hat denn unsere Politik mit den Bevölkerungsexplosionen in den betreffenden Ländern zu tun?

Auch Bundesregierung kritisierte Rettung von Flüchtlingen

Offizielle Position der EU und auch von Merkel war noch Anfang 2015, dass die Rettung von Flüchtlingen ein Anreiz für Schlepper wären. Darum wurde zuvor das italienische Rettungsprogramm Mare Nostrum eingestellt. „Mare Nostrum war als Nothilfe gedacht und hat sich als Brücke nach Europa erwiesen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) Anfang Oktober 2014.

Wenn man der "Identitären Bewegung" oder anderen Gruppen eine Vorwurf machen will muss man ihnen vorwerfen dass sie die Position der EU und der Regierung Merkel aufgenommen haben und diese aber nicht je nach tagespolitischer Situation wechseln.

@eine_anmerkung

„... dabei ist es längst erwiesen das viele NOG's gemeinsame Sache mit den Schleppern machen ...“.

Das setzen Sie hier so einfach in den Raum, ohne einen Beleg zu bringen. So geht’s munter weiter, Sie behaupten alles mögliche, ohne einen Beweis. Nennen Sie doch mal eine Webseite, wo man sowas nachlesen kann.

Ach ja, was soll ein NOG sein? Eine Nonorganizational Government? Also eine unorganisierte Regierung?

Fluchtursachen bekämpfen

die Flucht aus Afirika nach Europa wird sich nicht in absehbarer Zeit mit einer Besserung der Lebenssitution der Menschen in Afrika bessern. Dort brauchen zunächst die Menschen Hilfe, die am verhungern sind und die, die nicht das Nötigste haben. Diese Menschen haben nicht die Kraft und die Mittel sich auf eine Flucht nach Europa zu begeben. Für eine Flucht nach Europa braucht man viel Kraft und Geld. Die Fluchtursache ist nicht unmittelbare existenielle Bedrohung sondern der Wunsch nach besseren Lebenschancen gepaart mit einer hohen Risikobereitschaft. Solange der Unterschied des Lebensstandards sehr groß ist und die Geburtenrate in Afrika hoch ist, wird der Wunsch nach Europa zu gehen anhalten.

11:43, Niingo

>>Bevölkerungsexplosion
Die Zahl der Menschen in Afrika wird sich nach neuesten Berechnungen um mehrere Milliarden erhöhen. Es ist eine Illusion zu glauben, dass hierdurch verursachte Elend durch Migration zu mildern oder durch Wirtschaftswachstum vor Ort auch nur mildern zu können. <<

Der Kinderreichtum ist eine Folge der Armut und des Elends, nicht umgekehrt. Der wissenschaftliche Fachbegriff für dieses Phänomen nennt sich "demografisch-ökonomisches Paradoxon". Bitte googeln.

>>Afrika muss dieses Problem ganz alleine lösen und nicht zu Lasten anderer Kontinente.<<

Zu dieser wohlfeilen Forderung empfehle ich folgenden, schon etwas älteren Tagesschauartikel:

http://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-afrika-101.html

Dieser Artikel müsste von der "Tagesschau" eigentlich immer verlinkt werden, wenn es um Fluchtbewegungen vom afrikanischen Kontinent nach Europa geht.

Außerdem empfehle ich, sich mit dem Namen "Patrice Lumumba" zu beschäftigen.

Lösung recht einfach

Die Lösung ist recht einfach:

1. Alle Menschen in Seenot retten

2. Alle Menschen wieder zum nächsten Hafen zurückbringen.

So gibt es in kürzester Zeit keine toten mehr auf dem Mittelmeer (siehe Beispiel Australien).

Gleichzeitig folgt:

3. Asylzentren in ausgewählten Staaten errichten, in den Menschen Asylantrag stellen können, wenn sie politisch verfolgt sind (dies ist nämlich der einzige Asylgrund in Deutschland, siehe Art. 16a GG).

4. Endlich wirklich Fluchtursachen bekämpfen, dazu gehört insbesondere keine Waffenexporte mehr (z.B. an Saudi Arabien).

14:38, he

>>@Neuländer, 13.57 h:
„Hat man jemals ausgerechnet, wann unser Sozialsystem versagen würde? Ich halte dieses Argument ‚Wir können uns das nicht leisten‘ für wenig überzeugend, weil es ... suggeriert, es gäbe eine Grenze, eine Grenze wäre überschritten o. ä.“

In der Mathematik gibt es den Wert Unendlich als Aufhebung von Endlichkeit. Jeder Familienvater und Finanzminister dürfte allerdings wissen, dass das Geld nicht vom Himmel fällt und die Kasse irgendwann leer ist.<<

Nein, Geld fällt nicht vom Himmel, sondern befindet sich in einem Kreislauf. Ausgegebenes Geld ist nicht weg, sondern anderswo. Wenn es allerdings auf den Konten reicher Menschen landet, dann wird es dem Kreislauf entzogen, da es nicht ausgegeben, sondern angelegt und damit festgelegt wird.

Geld, welches Bedürftigen zur Lebensunterhaltssicherung gegeben wird, fließt sofort in den Kreislauf zurück, da es ausgegeben wird.

Ein Finanzminister hat deshalb darauf einen ganz anderen Blick als ein Familienvater.

Stimmt ja auch!

Zitat: ""Wir wollen die so genannten humanitären NGOs bloßstellen. Sie kooperieren mit Menschenschleusern, die vom Elend von Menschen leben,"

Stimmt ja auch!

Wenn Europa seine Grenzen schützen würde und keine Anreize setzen würde, nach Europa zu kommen, würde sich keine Menschen auf "Seelenverkäufern" auf den Weg machen und den Menschenschleppern auch noch vierstellige Beträge bezahlen!

14:55, eine_anmerkung

>>Es muss auch mal ein weiterer Aspekt betrachtet werden? Was ist wenn die Migranten in der EU sind? Was dann? Kaum einer von denen wird eine Chance haben ein normales Leben zu führen und sich selbst zu versorgen. Enorme sprachliche Barrieren, keinerlei verwertbare Ausbildungen, kulturelle Unterschiede.... Eine soziale Alimentierung wäre notwendig oder es verbleibt der Weg in die Illegalität und Kriminalität. Das kann doch nicht die Lösung sein und soweit denken weder die Linken, noch die Grünen.<<

Die "Mittelmeermigration" aus Afrika gibt es seit mindestens dreißig Jahren, wenn nicht länger.

Früher konnte man davon ausgehen, daß, wenn man einen Menschen schwarzer Hautfarbe traf, was selten passierte, man sich mit dem nicht auf deutsch verständigen konnte. Heutzutage ist das die Regel, was gegen Ihre These von der Unmöglichkeit der Integration spricht.

Mittlerweile leben hier viele bestens integrierte Afrodeutsche in zweiter Generation.

Die Taktik hat sich schonlängst anderswo bewährt

Australien:
Die konservative Koalition beschloss daher ( 2013), die Schlepperboote künftig von der Marine auf hoher See abfangen zu lassen und zurückzuschicken. Das kam in der australischen Öffentlichkeit gut an. Gleich nach dem Machtwechsel ging die Zahl der Bootsflüchtlinge drastisch zurück. Im Jahr 2014 wurde nur noch ein Boot registriert – und seitdem landete kein einziges mehr an. Die Marineschiffe versperrten bislang 30 Booten mit 765 Insassen den Weg.
Quelle: www.welt.de/politik/ausland/article165477776/

Statt von anderen zu lernen, spielen wir uns als Moralapostel auf und verursachen dabei nur noch mehr Leid...auf allen Seiten.

@ joe k

"Die Politik muss verhindern, dass Flucht überhaupt entsteht."
Schön gesagt. In der theorie möchte ich ihnen völlig recht geben nur wird das ein frommer wunsch bleiben und die vielschichtigen probleme afrikas zu lösen ist erstrebenswert aber keine realistische lösung für europa in der akuten krise

um 15:35 von fathaland slim

>>"..Früher konnte man davon ausgehen, daß, wenn man einen Menschen schwarzer Hautfarbe traf, was selten passierte, man sich mit dem nicht auf deutsch verständigen konnte. Heutzutage ist das die Regel, was gegen Ihre These von der Unmöglichkeit der Integration spricht..."<<

Ich würde das Thema nicht an einer schwarzen Hautfarbe festmachen da dies diskriminierend ist. Wir wissen doch mittlerweile selbst in Deutschland wie erfolgreich unsere Integrationsbemühungen von Klientel dieser Länder ist? Mir fallen da so Aussagen wie die vom ehemaligen BAMF Chef Weise ein. "Ein Großteil dieses Klientel wird lebenslang der Grundsicherung bedürfen", oder unser Innenminister "die die zu uns gekommen sind werden nicht dazu beitragen der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken...", Frau Nahles sinngemäß "wir können momentan froh sein wenn jeder Zehnte in Arbeit und Lohn gebracht werden kann..". Erfolgreiche Integration ist was anderes.

", nicht zum nächstgelegenen Hafen gebracht?"

berechtigte Frage.

Es hat sich eine "Hilfsindustrie" entwickelt, ohne überhaupt daran zu denken, den Menschen vor Ort zu helfen !

Auf hohle Phrasen der, von uns bezahlten, "Heiligen", kann ich verzichten.

Afrika hatte nie eine Chance !

@karwandler: Bald sind Sie mich los. Versprochen !

@fathaland slim 15.35

von Musik verstehen Sie glücklicherweise erheblich mehr als von Wirtschaft. Selbst wenn das Geld, das den Migranten zukommt, zum Teil zurückfließt ( ein Teil fließt auch direkt nach Afrika oder nach Asien zu den Familien oder den Schleppern), dann sind das je nachdem 7% Mehrwertsteuer auf Lebensmittel oder die MwST auf Kleidung. Da bleibt noch ein gewaltiges Delta, das der Steuerzahler erbringen muss. Und die Kosten für die Gesundheitsvorsorge gehen zu 100% zu Lasten der Beitragszahler der gesetzlichen Versicherungen. Frage: finden Sie das gerecht so? 2. Frage: Was glauben Sie, wie lange das noch so funktioniert oder bis zu wievielen Nur-Leistungsempfängern?
Und zu den Aktionen der NGO's: es gab schon beinahe einen bewaffneten Zwischenfall mit der libyschen Küstenwache, als die ein Schiff nach Libyen zurückbringen wollte. Die Staatsanwaltschaft in Catania ermittelt wegen Beihilfe gegen NGO's. So gesetzeskonform laufen die Aktionen ganz sicher nicht ab.

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