Ihre Meinung zu: Wie die Regierung Falschmeldungen verbreitet

30. Mai 2017 - 11:16 Uhr

Auf einer Konferenz in Budapest diskutierten Wissenschaftler und Oppositionspolitiker Falschmeldungen und ihre Wirkung. Im Zentrum der Debatte: die ungarische Regierung. Von Attila Poth.

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Kommentare

Einseitige Medien

Schon wieder sind neutrale und seriöse Medien, wie die Tagesschau, gezwungen, sich klar und einseitig gegen eine zwar frei gewählte, aber populistische Staatsregierung zu äußern, die absichtlich Falschmeldungen verbreitet. Diese Einseitigkeit hat die ARD aber nicht zu verantworten.

Marginalmedien

Solche Meldungen oder Verschwörungstheorien kommen immer öfter vor – meistens auf Sekundär-Webseiten oder in Marginalmedien.

Vor Sekundär-Webseiten und Medien, die keine eigene Recherche betreiben, sondern lediglich Verschwörungstheorien weitergeben, sollte man sich hüten.

@Deutscher Arbeiter

12:57 von Deutscher Arbeiter:
"Vor Sekundär-Webseiten und Medien, die keine eigene Recherche betreiben, sondern lediglich Verschwörungstheorien weitergeben, sollte man sich hüten."

Gilt das auch für Medien, die die Meldungen der Presseagenturen 1 zu 1 übernehmen oder ungeprüft das wiedergeben, was die Zeitung XY aus Washington oder New York gehört haben will?

Gegen Fake-News helfen nur Hintergrundwissen und Medienkompetenz, also die Fähigkeit, Behauptungen als solche zu identifizieren und kritisch zu hinterfragen, statt diese als scheinbare Fakten einfach hinzunehmen.

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