Kommentare

Steuern senken?

Und da wird über Steuerentlastungen diskutiert...
Bildung fängt in der KiTa/ Krippe an. Dies ist mittlerweile hinreichend wissenschaftlich belegt.
Die Schulen sind auch marode..
Vlt. sollten wir statt Steuern um 15Mrd. zu entlasten dieses Geld besser in Bildung investieren?!

Kein Wunder

...werden doch zwanzig Miliarden Eiro für andere Sachen gebraucht.
Und dann ist da noch die BW die in weit entfernten Ländern im Einsatz ist,die uns nichts bedeuten.
Von Korvetten und Flugzeugen rede ich garnicht.
Da wird es dann schon mal bei den Kindern eng

Was kosten die nutzloesen

Was kosten die nutzloesen Gipfeltreffen? Was kosten den Steuerzahler die wöchentlichen Fußballspiele? Was kostet Deutschland der Brexit? Hier ist das Geld für Krippenplätze. Was für Jammerlappen sitzen an den Hebeln der Macht?

Warum werden Mütter nicht für

Warum werden Mütter nicht für die ersten paar Jahre nach der Geburt von der Arbeit befreit? Oder Väter? Selbstverständlich bei vollem Lohnausgleich, durch Arbeitgeber, die brauchen doch Fachkräftenachwuchs, oder durch den Staat, der benötigt Steuerzahler. Ein Erziehungsverantwortlicher muss für die Kinder zur Verfügung stehen! Immerhin sind Kinder doch das Wichtigste, was wir haben! Also tut etwas für die Kinder und Eltern, nicht für die Wirtschaft. Bis 2020 gibt es 54 Milliarden Euro mehr an Steuern. Zusätzlich könnten pro Jahr 150 Milliarden Euro an Steuerhinterziehungen endlich eingetrieben werden. Das wären also 654 Milliarden Euro. Geld genug! Und die Steuervermeidung könnte auch noch verhindert werden. Paradiesisch.

Dann müssen Städte und Gemeinden

an die Mütter Verdienstausfall und die RV-Beiträge zahlen - bis der Kita Platz da ist.

Vielleicht kommen die Behörden dann irgendwann aus der Hüfte.

Warum so viele?

Wie viele Krippenplätze sind davon mit Migrationshintergrund? Wie viele haben 2015 ein Krippenplatz gesucht. Genau das sind die versteckten Kosten die uns Frau Merkel aufbürdet.

Krippenplätze

Wo ist das Problem ?
Die potenziellen Eltern passen sich doch der Knappheit an, indem sie immer weniger Kinder in die Welt setzen, ( ich rede von Deutschland ).
Aber mal ernsthaft, an der Kohle kann es doch wirklich nicht liegen, Herr Schäuble spricht von schwarzen Zahlen, Herr Tsipras holt unser Geld mit dem LKW ab, und und und .......

Ich verstehe gar nichts mehr, habe noch in Erinnerung, dass Deutschland vor einigen Jahren so gut wie Pleite geredet wurde bzw. von einem riesigen Schuldenberg die Rede war.

Na dann sparen wir eben mal auf dem Rücken unserer durchschnittlich 1,5 Kinder, was soll's!

Ein Foto aus längst vergangenen Zeiten

Leider entspricht dieses Foto nicht der heutigen Realität. Dann müssten 4 der 5 abgebildeten Kinder einen Migrationshintergrund haben.

Und hier haben wir auch gleich den Grund für den rasanten Anstieg der fehlenden Krippen- und Kitaplätze. Der Gebärfreudigkeit unserer "Neubürger" haben wir in D nichts mehr entgegen zu setzen und das bringt allen Eltern massive Probleme. Diese Probleme werden aber unter den Teppich gekehrt oder einfach schön geredet. Getan wird nichts und wir werden weiter überrannt.

Der Lebensgefährte meiner Kollegin arbeitet hier in München in einer Kita. Dort sind von 80 Kindern noch 4 "Biodeutsche", der Rest hat Migrationshintergrund. Dies nur, um die üblichen Foristen aus zu bremsen, die mir gleich wieder Ausländerfeindlichkeit unterstellen möchten.

Ja, es ist toll

Man bezahlt für einen Kita-Platz, auf den man auch einen rechtlichen Anspruch hat, und hat noch Glück wenn man unter einer Fahrzeit von 30 Minuten noch einen findet....

Das entschiedet sich dann meist auch nur kurz vor knapp, damit auch die Absprache mit Arbeitgebern immer richtig spannend wird.

Offenbar ...

... besteht da ein erhöhter Bedarf für Kinder von denen, "die noch nicht so lange hier leben". Und die ja auch einen unbedingten Rechtsanspruch auf KITA-Betreuung haben ... da hat die Mutter, "die schon länger hier lebt", doch bestimmt Verständnis, dass sie nicht mehr in ihren Beruf zurück kann. Und Herdprämie gibt es - ausser in Bayern - dann halt auch nicht. Quasi eine win-lose-lose-Situation.

Nutzlose Statistik

---ZitatAnfang--- Während in Westdeutschland insgesamt 262.436 Krippenplätze fehlen, sind es in Ostdeutschland nur 31.050 - und das, obwohl der Betreuungsbedarf in Ostdeutschland mit 59,1 Prozent deutlich höher ist, als in Westdeutschland mit 42,9 Prozent. ---ZitatEnde---

Das "obwohl" suggeriert einen direkten Zusammenhang zwischen dem Betreuungsbedarf in Prozent und den fehlenden Krippenplätzen. Der ist allerdings NICHT gegeben, da es hier auf den absoluten Bedarf ankommt.

Bitte Neuschreiben.

Das Problem sind nicht nur die Plätze was die bauliche

Seite betrifft, sondern auch die Erzieher die fehlen. Ein Erzieher benötigt 5(!) Jahre für die Ausbildung. Erst 2 Jahre Sozialassistent, dann 2 Jahre Fachschule und 1 Jahr als Anerkennungsjahr.
Und das ganze ist eine schulische Ausbildung. Das heißt, man bekommt keinerlei Ausbildungsvergütung (außer im letzten Jahr, denn da ist man schon bei einer Kommune oder ähnliches angestellt).

Komisch, dass sich die Politik bisher darüber keine Gedanken gemacht haben Erzieher wie eine Ausbildung zu behandeln. Es gibt zwar erste Durchführungen in Städten die nach der Sozialassistenz einen Ausbildungsvertrag mit Ausbildungsvergütung mit den Leuten machen weil es an Erziehern fehlt.

Das wäre doch mal ein Thema für den Bundeswahlkampf. Problem ist, dass die ganzen Politiker nicht wissen wie das Leben abläuft!

300000

Man sollte sich Gedanken machen ob wir nicht 300000 Kinder zuviel haben.
Wo soll das alles hinfuhren?
Irgendwann muss schluss sein mit dem ewigen vermehren.
Die Voraussetzungen und Konsequenzen der Fortpflanzung durften allen bekannt sein.
Wenn man sich anderweitig engagieren will,sollte man keine Kinder haben.

kinderpfleger

Jetzt mal ehrlich, warum wird dann der Beruf des Kinderpflegers abgeschafft oder die vorhandenen Leute nicht mehr eingestellt? Ich brauchte keine Akademiker um im Kindergarten betreut zu werden, ebenso wenig meine Tochter.
Schwachsinn hoch 10 was hier los ist.

Und das obwohl wir in der

Und das obwohl wir in der Geburtenrate ganz hinten liegen in der EU. Wie wäre da erst die Lage wenn es mal geburtenstarke Jahrgänge geben würde?

Es zeigt aber wo das Hauptaugenmerk der Politik zu liegen scheint.

Unterschiede zwischen Ost-/West

Ich vermute, dass durch die historisch gewachsenen Unterschiede der Osten einen strukturellen Vorteil hat. Während in Westdeutschland lange Zeit das Hausfrauenmodell vorherrschte, gingen die Mütter im Osten immer schon arbeiten. Damit dürfte das Angebot an Kitas prinzipiell ein anderes Gewicht haben. Wobei der Bevölkerungsschwund seit der Wende wohl auch die Zahlen positiv beeinflusst hat. In Sachsen war man auch sehr bemüht, die Vorgaben einzuhalten. Es gibt zwar Probleme in manchen sehr Gebieten - so erst kürzlich in Leipzig - aber den Zahlen nach scheint die Not im Westen strukturell größer zu sein.

Fehlende Vorankündigung

Meiner Meinung nach fehlt eine Prozedur aus der zu erkennen ist, wie sich der Bedarf an KITA-Plätzen entwickelt.

Ich war mit meiner noch schwangeren Frau schon auf KITA-Platzsuche, deswegen haben wir auch einen Platz bekommen.

Ich denke das Jugendamt müsste hier früher den Bedarf erkennen. Hinweis: Meine Tochter hat schon kurz nach der Geburt Post bekommen, ja vom Finanzamt. Die Steuernummer wurde darin mitgeteilt.

Aber vielleicht wird das ja schon erkannt nur es reicht eben nicht um rechtzeitig einen KITA-Platz zu schaffen.

Bremen

Soso, ausgerechnet das ach so "progressive" Bremen mit der sozialdemokratischen Tradition ist das Schlusslicht. Merkwürdig ist, dass die Zahl der Geburten allgemein als zu niedrig angesehen wird und dass dennoch Kindergartenplätze fehlen. Welche Katastrophe würde wohl ausbrechen, wenn es plötzlich einen Babyboom gäbe?

Einige Länder rufen zu wenig Bundesmittel ab

Der Kita-Ausbau liegt am weitesten zurück bei den SPD-regierten Ländern Bemen, NRW und Rheinland-Pfalz.
Quelle.
http://t1p.de/Ausbau-Kitaplaetze1
*
Die Kommunen sind darauf angewiesen dass die Bundesländer die Mittel beim Bund abrufen und selbst um eigenen Mittel ergänzen.
Dann können die Kommunen die Kitas bauen und betreiben.
Aus diesem Gesetzestext geht hervor dass die Länder die Bundesmittel für den Kitaausbau nicht schnell genug beantragen und abrufen. Deswegen wurden die Bundes-Gelder weiter aufgestockt undf die Fristen verlängert:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/087/1808744.pdf
*
In der folgenden Pressemeldung findet man viele Beispiele dafür dass die Bundesläönder diverse Bundesmittel (für Ausbau Schulen, STraßen, Kitas etc.) nicht abrufen weil sie schlecht planen.
http://t1p.de/Abruf-Bundesmittel
*
Und am Ende wird wieder dem Bund die Schuld gegeben wie es Martin Schulz gerade wieder macht!

Wieso gibt es ein Ost-West- Gefälle?

Während in Westdeutschland insgesamt 262.436 Krippenplätze fehlen, sind es in Ostdeutschland nur 31.050 - und das, obwohl der Betreuungsbedarf in Ostdeutschland mit 59,1 Prozent deutlich höher ist, als in Westdeutschland mit 42,9 Prozent.

Obige Analyse überrascht etwas, da die Kommunen in Ostdeutschland doch mindestens genauso klamm wie die im Westen sind.
Die Frage ist also, was machen die anders? Sind die Kita-Gruppen größer? Das wäre nicht gut! Haben Kommunen im Osten verstärkt in Immobilien und Personal investiert? Das wäre gut, aber gerade das kann ich mir kaum vorstellen. Gibt es im Osten mehr private als kommunale Kita-Gruppen?

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sehr hübsches foto. man fragt

sich nur , wo hat unsere anstalt so viele nette, kleine, blonde kinder gefunden.

und zur frage; in ostdeutschland fehlen weniger kitaplätze, weil dort nicht soviele gebährfreudigen leben und hingezogen sind.

300.000 Krippenplätze fehlen in Deutschland

Nun kann doch die Union endlich mal die fehlenden Betreuungsplätze in ihr Wahlprogramm aufnehmen, damit die alten Bundesländer endlich an den ostdeutschen Standard aufschliessen können. Es muss doch mal Ostdeutschland Vorbild für die alten Bundesländer sein.

Was wir hier nicht zum ersten mal sehen oder lesen, ist nichts anderes als hausgemacht und zudem auch nur Teil eines Ganzen.

Wenn man in 3 Jahren nahezu 2 Mio. Menschen neu in einem Land aufnimmt, dafür aber vorher nicht die Infrastruktur (Weitblick) für einen reibungslosen Ablauf geschaffen hat, dann nenne ich das dilettantisch und kurzsichtig (Dyskalkulie).

Zur Aufnahme gehört parallel auch der
Blick auf die Abläufe/Unterbringung wie dem Bau hunderttausender neuer

- Wohnungen
- Erweiterung des administrativen Sektors
- die Einstellung zehntausender Polizisten, Lehrer, Pädagogen, Sozialarbeiter, Psychologen und vieler weiterer Personen verschiedener Berufsgruppen mehr.
Die alle schnitzen wir uns weil es ja weder rechtliche Auflagen wie beim Bau neuer Wohnungen oder Ausbildungszeiten bei den Berufen gibt mal eben so aus den Rippen.

300.000 Kitaplätze fehlen in Deutschland, in anderen Ländern fehlt es an "unser täglich Brot gib uns heute" und sehr viel anderen Dingen mehr.

@willi wupper sen.

"in ostdeutschland fehlen weniger kitaplätze, weil dort nicht soviele gebährfreudigen leben und hingezogen sind."
Woher haben Sie denn diese Meinung? Übrigens ist Leipzig die am schnellsten wachsende Großstadt in Deutschland und deshalb sind dort besonders viele Kitaplätze nachgefragt. Für bestimmte wirtschaftsschwache Regionen haben Sie allerdings recht.

Nur für das halbe Kind....

In Deutschland bekommt jede Frau durchschnittlich 1 1/2 Kinder. Für das halbe Kind wäre da in der Krippe ja noch Platz, um das eine ganze Kind müsste man sich selbst kümmern, hm........
Hilfe, wo wohnen wir eigentlich?

Geld fehlt für: - Kinder und

Geld fehlt für:

- Kinder und Alte (ein Mittagessen darf nicht mehr als ein paar Euro kosten, also so was ähnliches wie Hundesfutter) und - wie im Beitrag erwähnt- Krippenplätze.

- Schulen, in etlichen Schulen bröckelt der Putz von den Wänden, Toiletten, auf die sich niemand mehr traut, weil versifft)

- Infrastruktur Straßen und Brücken haben fast die Qualität wie in Dritte-Welt-Länder (ein klein wenig überspitzt)

u.m.

Dafür setzen Politiker Prioritäten und geben jährlich viele Milliarden aus für

- Bankenrettung, ESM, Flüchtlinge uvm. aus.

Ein Land kann man erkennen, wie es mit seinen Kindern und Alten umgeht!

Hier kann man klar sagen, dass die für Deutschland "keinen Wert" darstellen....und das ist seit vielen Jahren so.

Eine Schande ist das.....

Ich bin auf die Wahlversprechen (im Wortsinn) der Politiker gespannt.....

Rechtsanspruch

ist bei 300.000 ein Witz. Da kann der BGH Urteile fällen wie er will, ohne generelles Überdenken dieses Systems wird sich dabei auch nichts ändern. Weiterhin muss man der Kommune eine Schuldhaftigkeit nachweisen, damit man Anspruch auf Ausfallerstattung hat. Da hat der BGH schon wieder eine Hürde eingebaut, die es Eltern nur mit langem Atem möglich macht, zu ihrem Recht zu kommen.
Es könnte doch so einfach sein- der Bund oder das Land schreibt einer Kommune anhand der Einwohnerzahl und ihrer Demographie eine Anzahl KITA-Plätze vor + Puffer von z.B. 20% nach oben, andernfalls Strafzahlungen an den Bund/Land. Bund- und Länder sollten auch zuerst die Baustelle der fehlenden Plätze und Betreuer/innen lösen, bevor sie eine Milliardenschwere Qualitätsoffensive starten.
Dazu noch das Überflüssige Betreuunggeld abschaffen, dass Müttern mit guter Sozialstruktur im Umfeld, die daher mit Betreuungsgeld dennoch arbeiten können und sich dazu noch die KITA sparen, momentan am Meisten bringt.

@pkeszler

denke einfach mal kurz nach. unsere noch nicht solange hier lebenden mitbürger wollen gerne nach meck-pom? eher nicht!

und wieder ein bericht, wo man/frau auch, als bürger staunt

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