Kommentare

Eine Impfpflicht müsste dann

Eine Impfpflicht müsste dann auch dazu führen, dass sämtliche auch legale Einreisenden, also auch Geschäftsleute und Touristen, einen Impfschutz nachweisen müssen, oder?

Emotionale Debatte

Dass ausgerechnet "Bildungsbürger" auf die Behauptungen von professionellen Impfgegnern hereinfallen, ist merkwürdig. Da werden Behauptungen aufgestellt (siehe div. Youtube-Filmchen), die mit einer naturwissenschaftlichen Bildung auf Mittelstufenniveau zu widerlegen sind ("Es gibt keine Viren").
Skepsis gegenüber der Pharmaindustrie teile ich zwar nicht, aber akzeptiere ich, Sorge um kleine Babies verstehe ich. Jeder medizinische Eingriff ist eine Nutzen-Risiko-Abwägung. Ist die Krankheit schlimmer oder die Therapie? Aber bei Infektionen bedroht man immer auch Andere.
Wer sich einseitig informiert und z.B. Institutionen wie das Robert-Koch- oder das Paul-Ehrlich-Institut als unglaubwürdig ablehnt, der tut das Gleiche, wie Menschen, die ihnen unliebsame Medien als "Lügenpresse" bezeichnen.
Die Masern-Autismus-Studie mit 12 Fällen ist ein Witz. Wenn eine Pharmafirma umgekehrt mit so was käme um Werbung zu machen, würde ihr das zu Recht um die Ohren gehauen.

Extrem unbefriedigend!

Wenn Sie schon die BEHAUPTUNG eines ex-Arztes als "falsch" bezeichnen, dann sollten die GRÜNDE dafür genannt werden, warum seine Studie falsch war oder was er denn unehrenhaftes gemacht hat.

Dies hier ist so als würden Sie die kalte Kernfusion mit der Bemerkung "das kann nicht reproduziert werden" abtun, anstatt die Fehler im Versuch/der Logik von Pons/Fleischmann aufzulisten.

Es würde sich auszahlen eben NICHT "Journalist" zu sein, sondern "Arzt der zum Journalisten wurde". Journalisten haben ja generell KEINE AHNUNG von irgendetwas und verlassen sich dann auf das was sie sich irgendwie angelesen haben ... von anderen Menschen mit manchmal eben auch null Ahnung.

Deutschland sucht den Impfpass!

Von einem echten Faktenfinder erwartete ich auch Linkangabe zu den einschlägigen Contra-Impfen Seiten. Das was hier dargestellt wird ist sehr einseitig und soll den Impfskeptikern suggerieren, daß Impfen wieder voll im Trend liegt; Argumente gegen das Impfen vorgestrig sind.
Also weiter: Deutschland sucht dem Impfpass!
Hoffentlich lassen sich kritische Eltern mit und ohne medizinisch-naturwissenschaftlichen Hintergrund nicht auf diese leicht durchschaubare Weise beeinflussen und suchen weiter nach echten Argumenten für pro und contra.

Wie die Geschichte lehrt

öffnet eine Impfpflicht leider die Büchse der Pandora. Wer kann dafür garantieren dass nicht irgendwann auch der RFID Chip im
Interesse der Volks-Gemeinschaft unter die "Impfpflicht" fällt ?
Die Entscheidung jedes Einzelnen über seine eigene körperliche Unversehrtheit sollte unbedingt gewahrt bleiben.

Braucht Deutschland eine Impfpflicht?

"Doch wie groß ist die Gruppe der Impfgegner wirklich?"
Das weiss wahrscheinlich niemand genau. Tatsache ist aber, dass eine Impfpflicht Krankheiten verhindern kann, besonders in Zeiten, wo immer mehr Ausländer sich in Deutschland nieder lassen.
Und selbst in Bayern erhält man den gelben Impfausweis, in dem alle notwendigen Impfungen aufgeführt sind.

2. Impfung

Die 2. Maserimpfung ist nur deshalb notwendig weil die erste nur bei 95 % einen ausreichenden Schutz liefert. Wenn also alle bei der ersten Impfung dabei sind ist die von der WHO vorgegebene Empfehlung schon erreicht . (nachlesbar Wiki Masern)
Bei 98% Beteiligung für die erste Imfung ist der Unterschied der mit einer 2. Imfung erreicht wird keine große Anstrengung wert ( maximal +5% ×2.Impfquote) .

Ehrlich gesagt,

seitdem Pharma-Lobbyisten ehemalige Bundesministerien, Arztpraxen Schulen ubernahmen und so gut wie alle "Informationsstellen" durchprivatisiert sind - seitdem es Schiedgerichte gibt, bei denen Staaten die "nicht willens sind" verklagt werden können- der umgekehrte all jedoch ausgeschlossen sit (Zum Beispiel staat klagt gegen Pharmafirma wegen Impfschaden) sehe ich Zwangsimpfungen nicht unter dem gesiochtspunkt der "Volksgesundheit" sondern unter dem Gesichtspunkt "Gewinnmaximierung und kostenlose Massenversuche". Seit 30 Jahren kein neues Antibiotikum entwickeln, aber jetzt mit billiger Massenware aus Indien und China Geld verdienen. DAS geht nicht- mein Körper gehört mir. Vertrauen gleich NULL. Besonders schädlich ist die Thematisierung über den Faktor "Kind". Wir sollen weichgekocht werden, und auf Zwangsbehandlungen vorbereitet werden a la DDR.

Einzelimpfung ermöglichen!

Meine Kinder sind selektiv geimpft, dass heißt, gegen die Krankheiten, die ich und mein Kinderarzt für unbedingt notwendig halten. Das schloss zum Beispiel Hepatitis (Ansteckung über Sex und Blutaustausch) für Kleinkinder aus.
Gegen Masern sind sie bisher noch nicht geimpft - wären es aber längst schon, wenn es eine Einzelimpfung gäbe. Bisher kann man das nur in Kombination mit Mumps (eher wichtig für Jungs) und Röteln (wichtig nur für Mädchen, ab sexueller Aktivität) machen. Warum muss ich meinen Sohn gegen Röteln impfen lassen, wenn diese Krankheit nur für Schwangere gefährlich? Ich sehe ein, dass der Gemeinschaftsschutz bei Masern, Immungeschädigte, Babies usw. schützt. Aber für den Schutz vor/während der Schwangerschaft ist jeder selbst zuständig und so leid es mir tut, fühle ich mich nicht verantwortlich für ungeplante Schwangerschaften.
Ich hätte gern Wahlfreiheit, WOGEGEN ich die Kinder impfen lasse - werde aber zähneknirschend dreifach impfen, bevor sie in die Schule kommen.

Freiheit nicht missbrauchen

Die Impfgegner glauben, für eine gute Sache zu kämpfen, übersehen aber, dass sie - wie man heute sagt - Fake News aufsitzen, da die positiven Effekte der Imfungen weit überwiegen, wie dieser gute Artikel eindrucksvoll darstellt. Wer seine Kinder nicht impfen lässt, glaubt vielleicht seine Kinder vor einer "staatlichen Zwangsmaßnahme" zu schützen, übersieht aber, dass er Gesundheit und Leben anderer Kinder gefährdet. Das ist nicht akzeptabel - hier hört seine Freiheit auf!

Die Frage ist nun, wie wir das Ziel, ALLE zu impfen, am besten erreichen können. Eine Impfpflicht würde in der Tat den Widerstand eher erhöhen. Daher ist Aufklärung wichtig, am besten eine verpflichtende Aufklärung und Regelungen, die einer allgemeinen Impfpflicht nahe kommen. Insbesondere wäre eine Vorschrift wichtig, dass für alle Kinder die MMR-, Polio- und Diphterie-Impfung Voraussetzungen für den Besuch einer öffentliche Kindertagesstätte oder einer öffentliche Schule werden.

Guter Artikel

Deshalb ein guter Artikel, weil er endlich einmal die soziale Verantwortung beim Impfen behandelt.
Die meisten Impfgegner reden nur von ihren Kindern. Wenn ich mir aber vorstelle, daß sich meine schwangere Frau im Vorbeigehen an Röteln angesteckte hätte, was eine Mißbildung des Kindes zur Folge gehabt hätte, dann ist es wichtig auch mal den gemeinschaftlichen Aspekt zu zeigen.
Das Rötelkranke Kind oder seine Eltern hätte es wahrscheinlich nicht mal gemerkt, was sie da verursacht hätten.
Auch Impfgegner möchten sich schwanger sicherlich nirgendwo anstecken mit den entsprechenden Folgen.
Selbst nicht schwanger können Kinderkrankheiten für Erwachsene und auch erwachsene Impfgegner tödlich oder mit Schwerbehinderung (Hirnhautentzündung) enden.

Sofort: Impfpflicht

Der gesundheitliche Schutz aller hat absoluten Vorrang vor dem Vermeiden möglicher Impfnebenwirkungen des Einzelnen.

Emotionale Debatte

Kinder die geimpft sind haben Schutz, wieso soll dann jedes Kind geimpft werden müssen? Diese ganze Debatte ist rein auf Emotionen und nicht auf nüchternen Fakten aufgebaut und meiner Meinung nach wieder mal eine gekonnte Lobbiarbeit der Pharmaindustrie. Die Eltern bestimmen immer noch ob geimpft wird oder nicht und das ist gut so. Eltern von geimpften Kinder brauchen doch gar nicht so laut schreien, ihre Kinder haben doch nen Schutz, oder etwa nicht?

@nie wieder spd

"Eine Impfpflicht müsste dann auch dazu führen, dass sämtliche auch legale Einreisenden, also auch Geschäftsleute und Touristen, einen Impfschutz nachweisen müssen, oder?" Am 10. Mai 2017 um 08:08 von nie wieder spd

Nein, warum sollte das so sein?
Die Bevölkerung ist ja schon durch die Impfungen geschützt.

Für Einreise gelten getrennte Einreisebestimmungen. (Ich möchte jetzt ganz bestimmt nicht Menschen und Tiere gleichsetzen!!!) Es gibt Einfuhrbestimmungen für Wertsachen, für Lebensmittel und für Tiere (Impfungen und Quatantäne).

Wenn es wichtig wäre, könnte man auch Impfnachweise für Reisende anfügen. Wobei ich voreingenommen bin und denke, dass die Nachweise mancher Länder nicht das Papier wert sind, auf dem sie stehen. (Ich kann mich noch an die Katze erinnern, die eine Freundin aus Asien mitgebracht hatte.)
Dann ist es besser wenigstens die Leute hier zu Impfen.

Impfpflicht weil Argumente nicht greifen

Eine allgemeine Impfpflicht wäre ein Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Eltern.
Na und?
Ebenso wie man nicht entscheiden darf ob man sein Kind im Auto anschnallen möchte (obwohl man evtl. nicht an Anschnallen "glaubt") sollte man auch beim Impfen nicht die Wahl haben.
Kinder deren Eltern glauben dass Reiki, Homöopathie & Co. die sichereren Alternativen zu Impfungen sind brauchen Schutz vor derlei Wirrsinn.

Braucht Deutschland eine Impfpflicht?

Nein!

Wir haben bereits viel zu viel Zwang in unserer Gesellschaft.

Wo soll das denn Enden?

Kommt dann demnächst auch die Pflicht, - Gründe wird man schon finden - sich einen Chip unter die Haut setzen zu lassen?

Was Zwang bringt, konnte man ja während der Prohibition in den USA sehen.

Lediglich Aufklärung statt Impfpflicht, wie Cornelia Betsch empfiehlt, ist der akzeptable Ansatz.

@ Pflasterstein

Es wurde doch gesagt, eine Studie mit 12 Teilnehmern ist keine aussagekraeftige Studie, vor allem da es sich um einen kleinen Effekt handeln muss. Wenn dem nicht so waere, dann muessten viel mehr Leute autistisch sein. Ausserdem konnten ihm Interessenkonflikte nachgewiesen werden.

Fiber und Pillen

Deutschland braucht erst alles andere als die Impfpflicht, DE braucht eine Zukunft.
Wie sonst sind die Baby-Boom-Jahre zu erklären? Da hatte DE noch eine Zukunft, und die Menschen ließen ihre - vielen - Kinder auf die Welt kommen. Heute verenden die kleinen "Flitzer" hinter der Hecke, im sauren Regen oder ersticken in einer Regenhaut. Heute sucht man eine Zukunft und die Chance, der Armutsfalle zu entweichen oder gar aus ihr zu entkommen, ist so gut wie NULL. Die digitalen und gesetzlichen Regularien haben heute bereits unüberwindbare Hürden mit Grenzcharakter geschaffen.
Bei dem Medikamentenmix, die den Menschen bereits ab Geburt eingeflößt und -geimpft wird, werden Allergien und sonstige Unverträglichkeiten regelrecht zur Pflicht.
DE braucht Kinder, möglichst eigene, würden viele Bürger dieses Landes behaupten.

Körperverletzung

Im Rechtlichen Sinne wäre eine Impfpflicht 'Körperverletzung' und würde nur zu einer Diktatur passen. Ein Rechtsstaat wie die BRD kann und darf niemals eine Impfpflicht einführen. Nebenwirkungen sind medizinisch belegt und wirken sich sehr unterschiedlich aus. Sensible Menschen können an Impfungen Langzeitschäden mit tödlichen Folgen erleiden. Auch das ist medizinisch belegt. Schluss mit solch einer Debatte. Es ist geradezu kriminell, wenn sich die FDP damit beschäftigt. Dies lässt an eine dunkle Vergangenheit Deutschlands erinnern. Ich wiederhole es noch einmal: Impfpflicht ist Körperverletzung.

@08:50 von Hartmut der Lästige

"Wie die Geschichte lehrt
öffnet eine Impfpflicht leider die Büchse der Pandora."

Das ist des Pudels Kern!

Impfpflicht

Wie auch immer: Impfgegner gefährden durch private Verweigerung die Gesundheit
unserer aller Kinder!

@Irene.Su 09:39

"...Kinder die geimpft sind haben Schutz, wieso soll dann jedes Kind geimpft werden müssen? ..."
.
Weil kranke Kinder z.B. das ungeborene Kind im Körper einer geimpften Frau anstecken können, das dann mit hoher Wahrscheinlichkeit behindert geboren wird.

Was ich mich so langsam

Frage:Warum muß in DE alles so auseinander geredet werden?
Natürlich ist es jeden sein freier Wille,aber man sollte bitte auch daran denken das man selber angesteckt werden kann.

Brauchen wir eine Impfpflicht?

JA!
Als Bürger der ehemaligen DDR kann ich nur sagen, dass die in der DDR praktizierte Impfpflicht, das Land vor Krankheiten schützten, die später als ausgerottet galten.
Durch die Verwässerung dieser Pflicht nach dem Anschluss der DDR an die BRD, wurden längst ausgerottet Krankheiten wie Röteln, Mums, Keuchhusten, Pocken, Scharlach u.a. wieder salonfähig.
Sollten diese "Volksseuchen" wieder die Oberhalb gewinnen, werden emense Kosten auf unser Gesundheitssystem zu kommen, die in keinem Verhältnis zu den Kosten einer Impfung stehen.
Sicherlich, es wird immer Gegner geben und sich den Impfungen verweigern.
Sollten aber dann die Krankheitbilder auftauchen, müsste man die Kosten der Behandlung dann den Verweigern aufbürden.

@dr.bashir um 08:37:

Aber bei Infektionen bedroht man immer auch Andere.

Versteh ich nicht. Wieso soll jemand der nicht geimpft ist, jemanden bedrohen der geimpft ist? Deswegen ist er doch geimpft?

Bevormundung und Verbote bestimmen zunehmend den Alltag

Dritte treffen über die Köpfe der Betroffenen hinweg Entscheidungen, die angeblich deren Wohl dienen sollen. Das nennt man Paternalismus.

Johannes Richardt folgend, beeinflusst jede paternalistische Maßnahme, wie z.B. die mit polizeilicher Gewalt durchgesetzten Alkoholprohibition in den Vereinigten Staaten zu Beginn des letzten Jahrhunderts das Klima des gesellschaftlichen Zusammenlebens und das Bild der Gesellschaftsmitglieder von sich selbst und ihren Mitmenschen.

Richardt: "Jede paternalistische Maßnahme enthält Urteile darüber, welche Wertschätzung wir dem Wert der persönlichen Autonomie beimessen, welches Maß an Rationalität und Mündigkeit wir uns selbst, aber vor allem unseren Mitmenschen zutrauen, und wie wir das Wohl von Individuen gegenüber ihrem Recht gewichten, eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen. Es geht also zentral um die Frage, in was für einer Gesellschaft wir leben möchten und nach welchen Prinzipien wir sie einrichten wollen."

"Dann ist es besser

"Dann ist es besser wenigstens die Leute hier zu Impfen."
Ja, das ist richtig. Aktive Impfungen aber schon im Kleinkindalter als Schutzimpfung. Passive Impfungen werden meist durchgeführt, wenn die Krankheit schon ausgebrochen ist bzw. bei nicht geimpften Menschen.

100% Zustimmung

..vielleicht wissen hier auch einige nicht, dass ca. jeder 10 . (statistisch), der Masern bekommt, später mal an SSPE erkranken kann.. eine immer tödlich endende Krankheit, die niemand erleiden müsste, wenn alle geimpft wären...

Die ganzen "Verschwörungstheoretiker" können sich gerne daran "abarbeiten".

09:32 von Tassinois

....wenn ihre Frau vor der Schwangerschaft gegen Röteln geimpft war bräuchte sie sich doch nicht vor einer Ansteckung "im Vorbeigehen" fürchten....oder wie meinten sie das ?

wen mann den aufklären würde...

... würde es auch mehr Eltern geben die guten Gewissens eine Entscheidung für Ihr Kind treffen können.

Aufklären heißt aber auch,
Impfversager,
Impf-Krankheiten (ja man kann auch an dem Impfstoff erkranken),
Impf-Allergien (auch das gibt es leider)

Zu benennen zu erklären, zu Erforschen UND zu beseitigen !

Bis jetzt ist man als Eltern teil SEHR alleine wen es zu einem der 3. obigen Fälle kommt, die natürlich UNWAHRSCHEINLICH sind.
Aber welche Eltern spielen gerne Roulette mit der Gesundheit ihres Kinds ?
Im Zweifel stehen sie dann alleine da, und weder Staat noch Pharmaindustrie wollen dann Verantwortung tragen.

Schade das diese Dinge gar nicht im Artikel vorkamen ... oder möchte man nur auf Nebenwirkungen im Beipackzettel verweisen ?

@Hansi2012 um 09:36

Der gesundheitliche Schutz aller hat absoluten Vorrang vor dem Vermeiden möglicher Impfnebenwirkungen des Einzelnen.

Auch hier: wieso ist der gesundheitliche Schutz der geimpften Personen gefährdet, wenn die anderen doch geimpft sind?

Ich selbst bin geimpft und meine Kinder sind es auch (wenigstens gegen die mMn wichtigsten Krankheiten). Trotzdem steh ich Impfungen sehr kritisch gegenüber. Impfpflicht geht gar nicht. Eine nicht geimpfte Person gefährdet niemanden der geimpft ist.

Freiheit stirbt scheibchenweise

Es ist die Masse der kleinen Eingriffe in alle möglichen Lebensbereiche, die die Freiheit sterben lässt. Dahinter steht ein trübes Menschenbild, welches das Fundamenten einer freien Gesellschaft langsam zerstört.

Ich möchte in einer solchen unfreien Gesellschaft jedenfalls nicht leben.

Es ist ein Armutszeugnis für die FDP, dass sie hier für weitere Zwangsmaßnahmen steht. Sie macht ihrem Namen keine Ehre.

Sie sollte ihren Namen ändern.

Aushang in der Kinderarztpraxis

Sie müssen nicht alle Ihre Kinder impfen lassen. Nur die, die Sie behalten wollen.

Besser kann man es kaum ausdrücken.

Impfpflicht ist äußerst wichtig!

Es ist einfach schlimm, daß viele Mütter/Eltern auch heutzutage noch immer eine Impfverweigerung an den Tag legen, auch bei so wichtigen Impfungen wie Masern, Keuchhusten etc..
Von Kinderärzten weiß ich auch, daß dann immer diese Eltern zur Unzeit bei den Kinderärzten hysterisch auf der Matte stehen, wenn so eine Krankheit ausbricht.
Deshalb sollte unbedingt bei solchen schwerwiegenden Krankheiten die Impfpflicht eingeführt werden.
Eigentlich dürften Kinder, die nicht ausreichenden Impfschutz besitzen, gar keinen Kindergarten besuchen.

Also Leute, mich erschreckt langsam, was hier

Verschwörungstheorethiker und Leute mit Halbwissen verbreiten. Alleine durch Impfungen und moderne Medizin sind doch gerade schlimme Seuchen wie Pocken, Kinderlähmung usw. fast ausgerottet worden.
Mit dem Argument es kann beim Impfen auch zu Komplikationen kommen, klar das kann es beim Biertrinken, Müsliessen, Hausarbeit Autofahren auch. Wenn man sich aber mal alleine bei Masern angeschaut hat, wie elend die Menschen verrecken an der Gehrinentzündung (anders kann man es nicht sagen) oder wie elend die Menschen mit Kinderlähmung sich quälen müssen, der kann nicht ernsthaft gegen Impfen sein. Leute schaltet doch mal euer Gehirn ein. Vor allem gefährdet man Menschen die sich nicht Impfen lassen können und zwingt denen Tod und Elend auf. Wenn die Impfquote hoch genug ist, dann müssen eben nicht Touristen, und Flüchtlinge etc. alle geimpft sein, weil dann die Viren nur auf Geimpfte treffen und sich nicht verbreiten können. Wer also Impfgegener ist, der glaubt auch an die Erdescheibe

Impfpflicht - ist eine unsinnige Diskussion...

wie so oft in unserem Rechtsstaat - Wenn durch Impfvermeidung zusätzliche Risiken entstehen (und/ oder zusätzliche Kosten), dann regelt man das über private Risikozuschläge bei der Krankenkasse - dafür ist es ohnehin hohe Zeit.
Ansonsten, wenn es bei kleineren Kollateralschäden, wie ein paar traurigen Familien bleibt, die ihren verstorbenen oder von der Hirnhautentzündung geschädigten Kindern bleibt, kann und sollte man diese für ihre Unaufmerksamkeit strafrechtlich (wegen unterlassener Sorgfalt in Aufzucht und Erziehung oder wegen fahrlässig in kauf genommenen Kindstodes...)
Dafür braucht man doch wohl kein extra Gesetz. Und natürlich muss man das Haftungsrecht entsprechend AUSLEGEN, sodass auch durch vernachlässigten Impfschutz entstandenen Schäden dritter ausgeglichen werden können.

@09:36 von Hansi2012

"Sofort: Impfpflicht
Der gesundheitliche Schutz aller hat absoluten Vorrang vor dem Vermeiden möglicher Impfnebenwirkungen des Einzelnen."

Wer sich impfen lässt hat doch Schutz.

Impfpflicht verstößt gegen das unveräußerliche Recht auf Selbsteigentum eines jeden Menschen. Wer das nicht hat, der ist Sklave. Sind Sie etwa ein Befürworter der Sklaverei? - Das kann ich mir nicht vorstellen. Also denken Sie doch bitte noch einmal über die Konsequenz ihrer Aussage nach.

@Irene.Su

Durch höhere Impfquoten verringert sich generell auch die Ausbreitungswahrscheinlichkeit. Im Endeffekt profitieren auch die Impfgegner massiv davon, dass sich viele impfen lassen. Trotzdem bin ich strikt gegen eine Impfpflicht. Vermutlich wäre sie u.a. auch grundgesetzwidrig (Recht auf Unversehrtheit).

Aufklärung ist wichtig.. reicht aber nicht

Aufklärung ist wichtig, und durch Aufklärung lassen sich viele erreichen. Aber nicht alle. Von "Chemtrails" über Impfverschwörungen bis zu "überlegenen Rassen" wird ziemlich viel Blödsinn geglaubt, der es denkfaulen und geltungssüchtigen Leuten erlaubt, sich überlegen zu fühlen, Teil einer verschworenen Gemeinschaft von "Wissenden"..

Und dann gibt es natürlich noch Leute wie Wakefield, Sarrazin oder Bachmann, die sehr gut von der Verbreitung ihrer halbgaren Verschwörungstheorien leben.

Und da, wo es keinem schadet, reicht es meiner Meinung nach, als Gesellschaft Aufklärung zu leisten.

Da aber, wo die Gesellschaft betroffen ist, müssen natürlich Gesetze her, wenn es anders nicht geht. Das Rauchen wurde auch erst durch Rauchverbote eingedämmt, der Versuch, auf Aufklärung und die Rücksicht der Raucher zu setzen ist grandios gescheitert.

Babys bis zu einem bestimmten Alter kann man nicht impfen. Schon ihretwegen muss man dafür sorgen, dass alle anderen geimpft sind.

Impfpflicht?

Was kommt als Nächstes?

Etwa:

Pflicht Donnerstags kein Fleisch zu essen? (Soll gut für die Volksgesundheit sein)

Pflicht keinen SUV mehr zu fahren? (Soll ja die Umwelt schützen)

Pflicht keine Computerspiele mehr zu spielen? (soll ja Gewalt fördern)

Die Liste lässt sich beliebig erweitern.

Wer soll entscheiden? Politiker?

Macht nicht jeder Mensch Fehler?

Politiker sind doch auch Menschen.

Ich mache lieber selber Fehler und will nicht für die Fehler, die andere machen, Nachteile erleiden.

@ Marcus2 (09:15): muss bei Masern zweimal geimpft werden?

hi Marcus2

Die 2. Maserimpfung ist nur deshalb notwendig weil die erste nur bei 95 % einen ausreichenden Schutz liefert.

Also ich sage es dazu mal so:
ich bin gegen Masern geimpft. Aber bei mir war es ein dreifach-Serum mit noch weiteren Sachen drin und zwar war es das MMR Triplovax. Und ich habe auch meinen Hausarzt gefragt wie dass ist mit der zweiten Impfung und da hat er gesagt dass eine Impfung reicht und eine zweite nicht nötig sei. Was stimmt den nun?? Das wuerde mich mal interessieren.

@ophorus

Ich stimme Ihnen zu.
Der Pharma-Lobby geht es um den Umsatz, sonst nichts.
Jeder Bürger muß das Recht haben, über seine Impfungen selbst zu entscheiden.
Ich kenne einige Fälle von Impfschäden. Zahlt dann hierfür die Pharma-Lobby auch?

@TADA

"Nein, warum sollte das so sein?
Die Bevölkerung ist ja schon durch die Impfungen geschützt."
Erstens gibt es, bedingt DURFCH die Impfungen, Änderungen der Erreger- die "eigene" Bevölkerung ist also auch nur indirekt geschützut.
2.) Das Ziel solcher Kampagnen ist ja , die " gefährlich" erklärten Krankheiten "auszurotten".
Klappt zwar nie, garantiert aber lebenslange Einnahmen.
Würde man Ihnen zustimmen, wäre ja die Impfpflicht "Gelbfieber" zur Erlangung des Visums in vielen afrikanischen Ländern ja auch "Nonsens" da die "eigenen Leute" ja bereits geimpft sind.
Solcherart "Begründungen" wie sie sie anführen, stammen aus Zeiten des nationalistischen Kommunismus,..... "Wir" gesund, der Klassenfeind krank"

Was das wirkliche Problem ist: diese Wirkverstärker

In Sachen Impfpflicht bin ich dagegen. Jeder muss selber wissen, ob er/sie sich impfen lässt oder nicht. Aber ich bin fuer eine bessere Aufklärung in Sachen Impfungen.

Aber: was ich wichtig finde ist, dass endlich diese Wirkverstärker aus den Impfseren verbannt werden, weil auch die nämlich Metalle enthalten, die nicht gerade sehr gesundheitsförderlich sind. Darueber hinaus können diese Wirkverstärker nämlich zu ziemlich ueblen Nebenwirkungen fuehren. Das ist bei mir einmal passiert. Bei einer Impfung bei der sowas drin war, hatte ich erheblich mit Nebenwirkungen zu tun (mehrere Tage ziemlich uebles Fieber mit den dazugehörigen Folgen). Sowas muss echt nicht sein.

Deswegen: solche Wirkverstärker gehören raus aus den Impfseren. Diese Wirkverstärker sind das Problem, vor denen viele Angst haben wegen nicht kalkulierbarer Nebenwirkungen.

@ Irene.Su

N E I N - denn sie könnten von nicht geimpften, egal ob groß oder klein, angesteckt werden. Das nennt man soziale Verantwortung !!! Und ich finde es muss sehr laut geschrien werden.
Ich bin 56 J. , von klein auf geimpft, genau wie meine Kinder und meine Enkelin. Und alle sind wohl auf.
Jeder Impfgegner sollte sich mal vorstellen, was passiert, wenn er sich mit einer
" Kinderkrankheit " ( ich finde das verharmlost das Ganze ) ansteckt oder was er a n d e r e n damit antut.

@Irene.Su, 09:39

Es geht genau um die Kinder und Erwachsene, die NICHT geimpft werden können oder deren Impfschutz durch eine Immunschwäche nicht gegeben ist. Gerade bei diesen Menschen ist bei einer Ansteckung mit Komplikationen zu rechnen. Ich kann sehr gut verstehen, dass Eltern aufschreien, wenn ihre Kinder die ersten Jahre ihres Lebens nur in Krankenhäusern verbracht haben (zum Beispiel aufgrund einer Krebserkrankung), diese besiegt haben und nun bei jedem Masernausbruch in Angst leben müssen ihr Kind an eine Krankheit zu verlieren, deren Ausbruch man mit flächendeckender Impfung hätte verhindern können. Stichwort Herdenschutz.
Dasselbe gilt für Eltern mit Neugeborenen, bei denen der Nestschutz nicht mehr vorhanden ist (spätestens ab dem 9. Monat, wenn man stillen kann). Steckt ein Säugling sich mit Masern an, ist die Wahrscheinlichkeit einer SSPE (zu 95% tödlich verlaufende Entzündung des Gehirns) sehr hoch. Geimpft werden kann erst mit 11 Monaten.

Gurtpflicht...

Beim Autofahren den Gurt anzulegen ist unglaublich wichtig und vernünftig. Er erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Unfällen um ein Vielfaches, mehr als alle anderen Maßnahmen - Airbags, Fahrassistenten, Überrollbügel.. zusammen.

Trotzdem fürchten bis heute noch einige Leute, dass sie durch den Gurt nach einem Unfall nicht schnell genug aus dem Auto kommen, bevor es explodiert, was halt die Folge ist wenn man seine Entscheidungen anhand von Hollywoodfilmen trifft.

Auch hier haben weder Aufklärung, noch der unglaublich große Sicherheitsgewinn alle Leute erreichen können. Erst die Androhung von 10DM Bussgeld konnte das Gurtanlegen großflächig durchsetzen.

Ähnlich dürfte es beim Impfen laufen. Nur mit einem großen Unterschied. Die Gesellschaft hat ein großes Interesse daran, dass alle impfbaren Leute zum Schutz der wenigen nicht impfbaren Schwangeren und Babys auch geimpft sind.

Ob die Leute hingegen einen Gurt anlegen kann der Gesellschaft hingegen weitgehend wurscht sein.

Herdenimmunität

Genau diese Argumentation ist eben falsch, und wurde auch so im Artikel und anderen Kommentaren dargelegt.
Bitte einfach mal "Herdenimmunität" nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Herdenimmunit%C3%A4t
Jetzt einfach auch mal ganz abgesehen davon, dass man als Eltern hier über das Wohl und Wehe - hier gedacht "Wohl", in Wahrheit jedoch "Wehe" - bestimmt, ohne dass das Kind sich bewusst darüber ist, wie sehr es durch die eigenen Eltern gefährdet wird.

Zielgerichtete Studien

Mit ein wenig Suchmaschinenbedienen kann man sich auch sehr schnell selber über diese lächerlichen "Studien" informieren. Nicht nur, dass die Stichprobe lachhaft klein war, schlussendlich wurden die Eltern durch gezieltes Fragen des Ex-Arztes dazu verleitet, einen Zusammenhang herzustellen.
Normalerweise müsste alleine das Wissen über die absolute Lächerlichkeit dieser "Studie" genügen, dass sie niemand ernst nimmt, nur war sie leider in der Welt, und wird nun von Menschen für ihre eigene, nicht wirklich redliche Zwecke genutzt, um anderen weis zu machen, dass es Zusammenhänge gibt. Natürlich möchte man als Eltern zunächst diesen "Warnern" glauben, präsentieren sie sich doch als die "Guten", die vor den "Bösen" warnen, aber dieses wuschige Gut-Fühlen, wenn man (irrtümlich) denkt, seine Kinder vor der "bösen Pharamlobby" zu schützen, ist leider für die eigenen Kinder und andere äußerst gefährlich.

Eine Impfpflicht nutzt NUR

Eine Impfpflicht nutzt NUR der Pharmaindustrie.
Und sie stellt einen schweren Eingriff in die körperliche Unversehrtheit dar.

Würde gerne wissen wer diese Kampagne initiiert hat bzw. wer sie bezahlt.
Ich erinnere mich noch sehr gut als vor ein paar Jahren die Deutschen wegen einem Grippevirus total verrückt gemacht wurden.
Es wurde prophezeit und behauptet (natürlich einzig und allein von der Pharmaindustrie) dass eine regelrechte Pandemie ausbrechen würde. Dem Staat hat man für X Millionen ein Serum aufgedrückt dass dann vernichtet wurde weil sich keiner impfen lies. Es war komplett unnötig für den Bürger.
Es gab auch nie eine Pandemie oder sonstwas.
Was es gab war ein Riesengewinn für die Pharmaindustrie und ein Riesenverlust für den Steuerzahler.

Ich würde mich NIE impfen lassen.

Braucht Deutschland eine

Braucht Deutschland eine Impfpflicht?

NEIN !

@ 09:50 von denke

"blablabla ... DE braucht Kinder, möglichst eigene, würden viele Bürger dieses Landes behaupten."

Ja, *gesunde Kinder*. Ohne Kinderlähmung, ohne Diphterie.. und das ist nur durch Impfungen zu gewährleisten. Am besten mit deren Eltern, zur Not halt trotz deren Eltern.

@ 09:48 von Ernst-

"Wir haben bereits viel zu viel Zwang in unserer Gesellschaft.
...
Was Zwang bringt, konnte man ja während der Prohibition in den USA sehen. "

Hmm. wir zwingen die Leute auch, sich nicht gegenseitig umzubringen, ihr Geschäft nicht auf der Straße zu verrichten, nicht betrunken Auto zu fahren, und keine vergammelten Lebensmittel zu verkaufen. Und das funktioniert eigentlich ganz gut. Warum sollten wir sie nicht auch dazu zwingen, kein Gesundheitsrisiko für die Gesellschaft darzustellen?

Oder haben Sie sich dazu noch gar keine Gedanken gemacht, und wiederholen nur wie üblich reflexartig Ihr neoliberales Mantra? Der Markt regelt alles, Gesetze sind doof, Moral wurde nur erfunden um die Großen zu fesseln

@ 10:14 von webgecko

ließ den Artikel!
Weil man nicht alle impfen kann. Babys bis zu einem bestimmten Alter z.B. Und die gefährdet so ein Impfmuffel halt mit seiner Ignoranz als potentieller Überträger!

Leider ist auch

diese Diskussion falsch aufbereitet; In Smartphonezeiten werden JAHRZEHNTElange , praktische, Erfahrungen von Ärzten zu "fake News" weil nicht digitalisierbar- auch durch die digitale "Selbst"zensur", das nicht sein KANN was nicht sein DARF .Vor allem: Wir geilen uns auf, atomare Teilchen "gefunden" zu haben die bis vor 10 Jahren noch "fake News" gewesen wären, glauben aber in Bezug auf "Viren" oder andere Erreger schon alles in der Mittelschule gelernt zu haben. .Noch vor DREI jahren galten Erreger die INTRAzellulär und unbekämpfbar ihr Unwesen treiben als "Spinnerei"-. Ich denke, wenn FORSCHUNG digitalisierbar sein muß, hat sie die Freiheit verloren- auch wenn sie damit "demokratischer" wird, weil von "Jederdepp " diskutiert werden darf. Nicht umsonst wurden die grössten Erfolge durch ESOtherische Verlautbarungen errungen. "Wissenschaft ist der offizielle Stand der derzeitigen Dummheit" sagte ein berühmter Professor,.

Ein Aspekt wird immer vergessen

Gibt es eine Impfpflicht, so haftet der Staat für einen möglichen Impfschaden, der sehr selten auftritt, aber trotzdem vorkommen kann. Das "Impfopfer" hat das Anspruch auf eine angemessene Entschädigung, bis hin zu einer lebenslangen Rente, wie bei uns in Brasilien, wo es die Impfpflicht für alle Kinder gibt, teilweise bei lokalen Ausbrüchen von Krankheiten, wie zB Gelbfieber in unserer Region vor einigen Jahren, auch für Erwachsene. Da werden Strassensperren aufgebaut und alle zwangsgeimpft, die per Impfausweis der mitgeführt werden muss, nicht nachweisen können, schon geimpft zu sein. Da kann es auch zu grotesken Szenen kommen. Meine Köchin, eine sehr beleibte Frau mittleren Alters, hat bei der Strassensperre fluchtartig meinen Wagen verlassen, da sie sich nicht impfen lassen wollte und das Gesundheitsheitspersonal ist ihr hinterhergelaufen und hat sie regelrecht "eingefangen" und dann doch geimpft.

Gruss aus Brasilien

@ Ernst und Lästig

09:55 von Ernst-
@08:50 von Hartmut der Lästige

""Wie die Geschichte lehrt
öffnet eine Impfpflicht leider die Büchse der Pandora."

Das ist des Pudels Kern!"

Wie das Innere Eurer Haustiere aussieht ist für den Rest hier eher irrelevant, aber..

was?!

Wann hat irgendwann mal eine Impfpflicht etwas schlimmes bewirkt? Also aus Sicht der Menschheit jetzt. Wenn Ihr das aus Sicht der Beulenpest betrachtet kann ich den Einwurf natürlich verstehen.

Um Impfgegner kümmert sich irgendwann Darwin

Leider dauert es recht lange bis zur Lösung und in der Zeit gefährden die mit ihrer Haltung ihre Mitmenschen.

Was lehrt denn die Geschichte?

Hier wird das ja behauptet, ohne irgendwelche Belege zu bringen! Wo hat sich denn mit der Impfpflicht, die "Büchse der Pandora" geöffnet? Dafür hätte ich gern Beispiele!

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, geboren anfang der 80er in der DDR mit Impfpflicht, dass ich das Impfen immer sehr positiv gesehen habe. Klar sollte man nun nicht wegen jeder Kleinigkeit sich gegen alles impfen lassen. Aber wenn wir einige der gefährlichsten Krankheiten ausmerzen wollen, ist das Impfen doch nur ein kleiner Preis.

Und mal im ernst, so paranoid, den Staat zu unterstellen, er wolle einen damit manipulieren, kann man doch nicht sein. Und wenn, dann müssten auch die Ärzte, Krankenschwestern und alle die mit der Gesundheit etwas zu tun haben, Teil des Systems sein.

Nehmen wir einmal an...

...Masern wären "ausgerottet", zu übersetzen mit "es treten über einen grösseren Zeitraum keine Erkrankungen auf". Denn der "Ausrottung" kann man sich nicht sicher sein. Es kann bei einer gesunden und starken Immunabwehr eine vorübergehende Infektion ohne Erkrankung vorliegen.
Die Folge wäre eine dichte Erdbevölkerung ohne Erfahrung in Masern-Erkrankung. Deren durchleben ist aber die Garantie für eine lebenslange Masern-Immunität. Die Impfung bietet diesen lebenslangen Schutz nicht zu 100%.
Das hiesse, dass Pandemierisiko stiege bei der Erdbevölkerung sobald die Impfung unvollständiger wird, insbesondere für ältere Mitbürger, bei denen die Krankheit eher lebensbedrohliche Verläufe nehmen kann.
Darüber hinaus ist nicht klar ob das durch Maserninfektion trainierte Immungedächtnis nicht auch bezüglich anderer Infektionen vorteile bietet. Das wird erst die Zukunft zeigen. An der permanenten Durchimpfung verdient die Pharmaindustie Unsummen - Das ist auch ein Aspekt.

Die Diskussion wird nicht aufrichtig geführt,

Ergebnisse über Impfschäden werden nicht veröffentlicht bzw. durch den behandelnden Arzt schon gar nicht gemeldet, da eine Meldungen über kleinere Schäden doch mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist und dieser nicht vergütet wird. Impfen ist somit nach außen hin ausschließlich nützlich und nicht gefährlich. Das allein lässt bereits erhebliche Zweifel aufkommen ob der Einseitigkeit der von oben geführten Diskussion. Beispiel: im bayerischen Ärzteblatt ist veröffentlicht worden, dass es in Ansbach eine statistische erhobene und ausgewertete Mumpsepidemie gegeben hat. Bei den infizierten Kindern waren 60 % geimpft und 40 % nicht geimpft. Die Empfehlung des Autors war daraufhin alle Kinder zu impfen damit solche Mumpsausbrüche vermieden werden. Kann das einer nachvollziehen - ich kann es nicht!!!!

Prävention als Bevormundung

Hinter der Forderung die Impfpflicht von Staats wegen durchzusetzen, zeigt sich der Wertkonflikt zwischen Freiheit und Gesundheit. Die Kernfrage ist hier: Dürfen Gesundheitspolitiker wirklich um der Gesundheit willen den Wert der persönlichen Freiheit hintanstellen?
Bejaht man sie, begibt man sich im Grunde auf den Weg zur Gesundheitsdiktatur. Denn jeder, der einen in irgendeiner Hinsicht „gefährlichen“ Lebensstil pflegt, muss damit rechnen, demnächst zum Opfer einer „Verhältnisprävention“ zu werden. Längst sind ja schon die Freunde alkoholischer Getränke ins Visier geraten. Auch daher bin ich der Überzeugung, dass dem Einzelnen grundsätzlich die Freiheit eingeräumt werden muss, sich „risikoscheu“ oder „risikofreudig“ zu entscheiden. Das Recht auf Selbsteigentum ist unveräußerlich. Wie sich hier bestätigt.

Eingeschränkte Impfpflicht....

...für Einwanderer aus Gebieten, in denen TBC , Polo etc grassieren und für solche, die in eben diese Länder reisen wollen, damit sie nix mit herbringen: Ja! Ansonsten: nein!Die Nebenwirkungen sind hoch, die Mehrfachimpfstoffe enthalten zur Trennung der Seren diverse Schwermetalle. Die Herkunft der zunehmend vielen Autoimmunerkrankungen ist immer noch völlig unklar. Da wären eine ehrliche Aufklärung und eine vernünftige Empfehlung sehr viel sinnvoller. Und vor allem eine Vereinzelung der Seren - auch wenn das natürlich teurer ist!

Impfgegner

Gerne erinnere ich mich an die Diskussionen mit Impfgegnern, die ich vor mehreren Jahrzehnten führte. Diese Diskussionen blieben nicht beim Impfen, im selben Atemzug hörte ich auch Worte wie: '...an meinen Sohn kommt kein Antibiotikum ran.'
Und das sogar von einem Biochemiker. Aber eins hatten diese Gesundheitsgegner alle gemeinsam, sie waren ausnahmslos Grün eingestellt und engagiert.
Das Problem liegt aber auch auf einer anderen Ebene, dem Geiz des Staates. Wenn bei einer Impfpflichtig eine Schädigung des Kindes auftritt, ist eine Rente zu zahlen, bei freiwilliger Impfung gibt es nichts. Dieser falsche Geiz senkt die Impfzahlen völlig unnötig. Volkswirtschaftlich ist diese Rente günstiger als das Aufkommen für die Krankheiten, die verhindert hätten werden können.

08:50 von Hartmut der Lästige

...Die Entscheidung jedes Einzelnen über seine eigene körperliche Unversehrtheit sollte unbedingt gewahrt bleiben....

Dann aber auch mit allen Nebenwirkungen.
Zum Beispiel Kostenuebernahme bei Verbreitung einer Krankheit, die mit Impfung nicht moeglich gewesen waere.

Impfschutz bei Säuglingen

"Außerdem sind alle Säuglinge bis zum impffähigen Alter den Erregern relativ schutzlos ausgesetzt." ---
Falsch! Ein voll gestillter Säugling genießt kraft der Muttermilch Immunität, so ist es beim Menschen wie bei jedem Säugetier.
Es liegt also bei der Mutter, ob ihr Kleinkind immun gegen ansteckende Krankheiten ist. Leider viel zu wenig bekannt.

„Gesundheitspflicht“

Was steht als Nächstes auf der Agenda?
Wenn man erst mal die Impfpflicht durchgesetzt hat, was hindert die Politik denn dann zum Beispiel an folgendem: Weil eine kleine Minderheit durch Alkoholkonsum ernsthaft gefährdet ist, soll die gesamte Bevölkerung zu weitgehendem Verzicht gezwungen werden. „Alle effektiven alkoholpolitischen Massnahmen erfordern die Einschränkung des Freiheitsspielraums der Mehrheit der Bevölkerung zugunsten einer Minderheit“, sagen z. B. die Suchtbekämpfer Gerhard Bühringer / Ludwig Kraus: „Alkohol, Tabak und öffentliche Gesundheit“ in: Manfred V. Singer et al. (Hg.): Alkohol und Tabak – Grundlagen und Folgeerkrankungen, Thieme 2011, mit provokanter Offenheit. Warum wiederholen sie nicht gleich den Spruch, der im Dritten Reich geläufig war: „Du bist nichts, dein Volk ist alles“? Denn was wollen sie anderes als eine totalitäre Gesundheitsdiktatur? Dieses Beispiel zeigt, wohin es führt, wenn man die Freiheitsrechte einzelner opfert, um die Bevölkerung zu schützen.

Zuerst wirksame Meldepflicht bei allen Impfungen!

Impfschäden werden heute überhaupt nicht in vollem Umfang erfasst. Für Ärzte ist es lästig, einen Impfschaden zu melden. Es ist einfacher einen Zusammenhang des Schadens mit der Impfung zu ignorieren oder abzutun, als einen Schaden zu melden. Zudem könnte der Verdacht entstehen, der Arzt hätte einen Fehler beim Impfen gemacht. Daher haben wir nicht wirklich einen Überblick über Schäden beim Impfen. Das sagt das Paul-Ehrlich-Institut meiner Erinnerung nach sogar selbst.

Also schön die Reihenfolge einhalten: Erst genau hinsehen, dann nachdenken und nicht erst Profit und dann egal. Zu jeder Impfung müsste es vom Arzt nach einer Woche immer einen Verträglichkeitsbericht geben. Das ist aufwändig aber ehrlich.

@10:19 von jayzero99

Die 10% sind Unsinn. Laut

http://flexikon.doccheck.com/de/Subakute_sklerosierende_Panenzephalitis

ist es eher jeder 10.000ste. Es gibt sicher genügend Argumente, sich impfen zu lassen. Das ist aber ganz sicher keines, und schon gar nicht für eine Impfpflicht.

Asoziale Einstellung

Insbesondere die gesundheitlich Schwächsten in unserer Gesellschaft haben ein Recht auf größtmöglichsten Schutz vor den gefährlichsten impfpräventablen Infektionskrankheiten. Dazu gehören die Säuglinge unter 12 Monaten, Patienten mit Immundefekten, HIV-Patienten, Organtranplantierte, Krebspatienten unter Chemotherapie usw.
Diese Gruppe kann NUR dadurch geschützt werden, dass ein möglichst hoher Prozentsatz der Bevölkerung durch Impfungen einen Herdenschutz ausübt (bei Masern sind dazu aufgrund der sehr hohen Kontagiosität mind. 95%, besser 98% erforderlich).
Es ist beschämend, wenn in Berlin eine Familie mit einem Kleinkind mit angeborenem Immundefefekt händeringend auf eine vollständig geimpfte KITA angewiesen ist und nicht fündig wird.
Außerdem WIRD es dann gelingen, Masern und Polio auszurotten. Nachfolgende Generationen benötigen dann diese Impfung nicht mehr (Vgl. auch Pockenimpfung!).
PS: Ganz schön blöd für die Pharma-Industrie, gell?

Die Gier

macht vor nichts halt.

11:10 von Demokratieschue...

...was ich wichtig finde ist, dass endlich diese Wirkverstärker aus den Impfseren verbannt werden, weil auch die nämlich Metalle enthalten, die nicht gerade sehr gesundheitsförderlich sind. ...

Ach, wirklich. Da gibt sich die Pharmaindustrie solche Muehe, die Schutzimpfungen in Krankimpfungen umzuformen, und jetzt kommen Sie daher, und wollen das nicht! (Ironie aus)
Informieren Sie sich bitte mal ueber Wirkverstaerker. Hat auch keine Nebenwirkung. Ausser vieleicht, etwas gelernt zu haben!

„Faktenfinder“-Anspruch bitte ernstnehmen!

Was hat in den letzten 200 Jahren zu höherer Lebenserwartung bspw. in Deutschland geführt? – z.B. zunehmende Arbeitssicherheit, Verringerung der Umweltverschmutzung, Hygiene in medizinischer Behandlung und im Haushalt.

Ist es bekannt,

daß „Geimpfte“ als „ungeimpft“ gelten, wenn bei Ihnen die entsprechende Krankheit ausbricht?

daß die Kinderlähmungs-Häufigkeit in globalen Industriebrachen signifikant steigt? Dort sind „Trinkwasser“ und Luft schwermetallverseucht. - Umweltschutz böte dort Schutz vor Polio wie bei uns (s.o.)

Warum wird nicht auf Internetseiten verwiesen wie „impf-kritik“ und „impfreport“, die seit Jahren seriös Daten u.a. des Robert Koch Instituts (RKI) nutzen, Impf-Auffälligkeiten dokumentieren und wo Ärzte begründen, warum „Durchimpfen“ für sie im krassen Gegensatz zum Hippokrates-Eid steht?

Warum werden nicht Heilkundige befragt, die sich täglich mit Impfschäden beschäftigen (müssen) oder Geschädigte selber?

Schutz der ANDEREN

Diese Diskussion ist ein gutes Argument für eine Impfpflicht.

Viel zu viele lesen nur soweit, wie es mit ihren vorgefassten Meinungen übereinstimmt und blenden entscheidende Argumente aus, die ihnen nicht passen. Mehrere Beiträge hier übersehen das ganz entscheidende Argument, das im Artikel deutlich genannt wird:

Einige Menschen mit verschiedenen Vorerkrankungen können nicht geimpft werden. Impfverweigerer ohne Vorerkrankungen gefährden diese – oft sowieso imungeschwächten – Kranken sowie Säuglinge, die noch nicht geimpft sind, indem sie unnötigerweise Masern o.ä. weiterverbreiten.

Andere Diskussionsteilnehmer rufen nach "unabhängigen" Informationen und "Pro und Contra". Es gibt tatsächlich eine Reihe von Fragestellungen, bei denen es keine ernstzunehmenden Gegenargumente gibt: Impfen gegen gefährliche Krankheiten gehört dazu.

11:23 von ex-lax

...Ich würde mich NIE impfen lassen....

Und ich hoffe, dass man Sie auch nie in ein Krankenhaus einliefern wird, auch wenns noetig sein sollte, da Sie ja andere Leute anstecken koennten. Vor allem aber Saeuglinge, denn die sind ungeschuetzt.

Wenig bis gar keine Recherche

"Wakefield wurde von einer Ethik-Kommission des Fehlverhaltens überführt - und verlor seine Approbation als Arzt in Großbritannien. "

Schade, dass es der ARD leider, leider entgangen ist festzustellen, dass Wakefields Co- Autor Dr. John Walker-Smith aus selbigen Grund ebenfalls seinen medizinischen Titel verlor, er ihn aber wiedererlangte, da er in der Lage war die 1,2Mio Pfund Prozesskosten aufzubringen.

Aus Wikipedia:

"In 2010, Walker-Smith was found guilty by the General Medical Council of professional misconduct who recommended erasure subject to appeal. On appeal the case heard by Mr. Justice Mitting in the High Court stated that the GMC determinations were superficial and inadequate and so were quashed. Walker-Smith's medical license was reinstated."

Das oberste englische Gericht emfindet das Gutachten welches Wakefields Karriere beendete also als "trivial und mangelhaft"? Und das ist der Tagesschau keine Erwähnung wert? Ich google jetzt mal "Propaganda"... Schönen Tag noch.

Ja, der sogenannte

Ja, der sogenannte "Nestschutz" ist gut und wichtig.

Aber

  • – lang nicht alle Kinder können gestillt werden
  • – bei Frühgeborenen greift der Nestschutz nur mangelhaft
  • – auch bei gestillten und reifen Kinder ist der Nestschutz nur relativ, nicht total, und nimmt innerhalb von ein paar Monaten mehr und mehr ab

@kba um 11 Uhr50: Falsch!

@kba um 11 Uhr50:
Falsch! Muttermilch enthält nur Antikörper der Klasse IgA. Der postpartale Schutz der Säuglinge wird durch IgG-Antikörper vermittelt. das hat mit Stillen gar nichts zu tun.

Masernimpfung

Speziell bei der Masernimpfung drängt sich bei mir der Verdacht auf, daß die Pharmaindustrie und die Ärzteschaft gesponsort werden soll.
Zu meiner Kindheit (60er Jahre) hatte JEDER Masern, da musste man halt durch. Es wurden sogar Masernpartys gefeiert, daß sich die Kinder anstecken, denn man bekommt es ja sowieso irgendwann.
Es wurde als völlig harmlos angesehen. Ist es das plötzlich nicht mehr? Und wenn nein, warum? (siehe erster Satz)

Das Recht auf Selbsteigentum ist unveräußerlich

" daher bin ich der Überzeugung, dass dem Einzelnen grundsätzlich die Freiheit eingeräumt werden muss, sich „risikoscheu“ oder „risikofreudig“ zu entscheiden."
Aber nur, wenn er dann auch die Kosten dieser "Freiheit" trägt und sie nicht der Allgemeinheit aufbürdet.

Egoistisch und verantwortungslos

sind die Impfgegner gegen ihre eigenen Kinder und ihre Mitmenschen. Vor Kurzem erst kam in der ARD eine sehr gut gemachte Serie über die Charité und die Nobelpreisträger Robert Koch, Paul Ehrlich, Behring. Wir sollten froh sein, dass die Impfmöglichkeiten bestehen und sie nutzen. Dass ausgerechnet "Bildungsbürger" wieder schlauer sein wollen als die Schulmediziner und hier gerne jeden alternativen Fakten aufsitzen, das spricht Bände über die Bildung. Zuwanderer aus Gebieten, in denen TBC und andere gefährliche Krankheiten grassieren, gehören zwangsgeimpft. Nicht umsonst sind die Mitarbeiter auf den Schiffen im Mittelmeer mit Ganzkörperschutz, Mundmasken, Handschuhen ausgestattet, das hat alles gute Gründe.

@10:14 von webgecko

"Versteh ich nicht. Wieso soll jemand der nicht geimpft ist, jemanden bedrohen der geimpft ist? Deswegen ist er doch geimpft?"

Theoretisch ein guter Einwand. Vergessen Sie aber nicht, dass es Kinder gibt, die auf Grund von anderen Erkrankungen nicht geimpft werden können. Entweder temporär oder für länger. Und die sind dann oft besonders gefährdet.

Je höher die Impfrate, desto geringer ist das Risiko, dass ein solches Kind sich ansteckt.

Verkehren Sie nicht die Tatsachen!

Nein - militante und von der Pharmaindustrie
Gehirngewaschene gefährden die Gesundheit ALLER. Es ist inzwischen nachgewiesen, daß Impfungen Autismus und zahllose andere Krankheiten verursachen können. Im übrigen wäre eine Zwangsimpfung eine Körperverletzung. An den Kommentaren kann man sehen, daß hier miutmaßlich viele Lohnschreiber unterwegs sind. Der Pharmaindustrie ist die Sache offenbar sehr wichtig.....

@11:37 von ko-wa

"Ergebnisse über Impfschäden werden nicht veröffentlicht bzw. durch den behandelnden Arzt schon gar nicht gemeldet,.."

Impfschäden werden veröffentlicht auf den Seiten von Robert-Koch- bzw. Paul-Ehrlich-Institut.

Melden kann jeder, nicht nur der Arzt. Auch Eltern, die Nebenwirkungen feststellen sind berechtigt diese dort zu melden und die gehen in die Statistik ein.

Selbst eine banale "Rötung an der Injektionsstelle" kann dort ohne viel Aufwand gemeldet werden, erst recht schwere Schäden.

Impfpflicht, ja!

dann bitte mit der Möglichkeit, selektiv zu impfen. Keine Mehrfachimpfungen! Die sind wirklich gefährlich.

Alles andere ist Unfug!

Wenn ich irgendwo in der Weltgeschichte herumreise, lasse ich vorher auch meinen Impfpass checken - und frage meinen Hausarzt, ob noch eine Impfung oder eine Vorsorge angebracht ist. Schließlich habe ich keine Lust auf ein Mitbringsel der besonderen Art.

09:07 von pkeszler

"Tatsache ist aber, dass eine Impfpflicht Krankheiten verhindern kann, besonders in Zeiten, wo immer mehr Ausländer sich in Deutschland nieder lassen."- Was haben Ausländer damit zu tun? Glauben Sie, Deutsche würden nicht krank? Oder Viren befallen nur Ausländer? Was ist mit Deutschen, die im Ausland Urlaub machen? Kopfschüttel...

10:13 von Michael-11

Ihrer Ansicht nach sind also Westdeutsche daran Schuld, wenn Ostdeutsche krank werden. Interessant...

die Politik sollte sich ganz schnell

darum kümmern, dass Hygienestandarts in Kliniken gewähleistet sein müssen.....wieviele Menschen sterben in D jährlich an Masern, wieviele Todesfälle sind durch Krankenhauskeime zu bedauern?
Wenn diese Missstände in den Kliniken behoben sind können wir wieder über Impfungen diskutieren....

@12:31 von Karl Kraus

„Aber nur, wenn er dann auch die Kosten dieser "Freiheit" trägt und sie nicht der Allgemeinheit aufbürdet.“

Einverstanden!

Krankenversicherungen könnten unter dem Gesichtspunkt des höheren Risikos z.B. höherer Beiträge von nicht geimpften verlangen.

@11:32 von bitterepille

„Wann hat irgendwann mal eine Impfpflicht etwas schlimmes bewirkt?“

Hat es die denn schon mal gegeben, sodass man das beurteilen kann?

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