Kommentare

Macron vom Netzwerk Goldman Sachs

Ein Bankster will die Spaltung in Frankreich und in Europa beseitigen und wird medienweit bejubelt. Das ist wahrhaftig ein Sieg der Heuchler und Heuchler klatschen Beifall.

Vorurteile verkneifen und erstmal Taten sprechen lassen...

Bevor sich hier wieder alle mit extrem positiven oder extrem negativen Meinungen die Köpfe einschlagen würde ich vorschlagen den guten Mann erstmal machen zu lassen. Es sind so viele Fragen offen das jedes Urteil zu Macron einer Vorverurteilung gleichkommt. Geben wir Ihm doch erstmal nach US Vorbild 100 Tage im Amt und ziehen dann ein Erstfazit basierend auf seinen Handlungen und nicht nur aufgrund von Medienimageartikeln gleich welcher Richtung um sich dann wirklich eine erste Meinung zu bilden.

Hurra

Macron hat gewonnen, hurra wir werden bald auch für die französischen Staatsschulden bürgen.
Welch ein Grund für alle Deutschen erleichtert zu sein und zu feiern. Komisch nur -warum liest man davon nichts in den Jubelmeldungen?
Na dann prost!

@um 15:27 von wolf 666

Volle Zustimmung.

Leider werden die Heuchler es bei der nächsten Wahl nicht einsehen dass sie einen Fehler gemacht haben. Naja irgendwann ist es dafür zu spät und die Unzufriedenen werden sich auf andere Weise "Luft machen".

Jetzt ist endlich die Chance

Jetzt ist endlich die Chance da, Frankreich wieder voll wettbewerbsfähig zu machen. Die Politik und die Bevölkerung sollten die Chance nutzen. Dann kann auch Frankreich zusammen mit Deutschland die EU wieder stärker voranbringen. Aber es bleibt eine sehr schwere Aufgabe für Macron.

Der nächste Tsipras?

... hoffentlich nicht.

16:06 von Pflasterstein

"Naja irgendwann ist es dafür zu spät und die Unzufriedenen werden sich auf andere Weise "Luft machen"."

Sie klingen so, als würden Sie dieses "Luft machen" befürworten: Was genau stellen Sie sich denn unter der Begrifflichkeit vor ?

Hätte Marine le Pen gewonnen, würde man lesen, eine demokratische Wahl sei gefälligst anzuerkennen.

Da fühle ich mich rein lesetechnisch auch direkt an die Präsidentenwahl in den USA erinnert.

Ist das Wahlergebnis für Macron etwa nicht innerhalb einer demokratischen Wahl zustande gekommen?

Bitte klären Sie mich doch mal über Ihre persönliche Zukunftsvision den "Luftmachens" der "Unzufriedenen" auf ?

@wolf 666 und @Pflasterstein

Ausgerechnet Sie oder die Gegner von Macron ereifern sich über "Heuchelei"? Da wird jemand von Ihnen schon wegen seiner früheren beruflichen Tätigkeit fast "vorverurteilt" und ihm jede, aber wirklich jede Fähigkeit für soziale Ziele abgesprochen - und Sie sprechen von "Heuchelei"? Glauben Sie wirklich, daß nur die Funktionäre der Bundesbank die Gründe für die wirtschaftliche Schieflage Frankreichs kennen? Ich glaube, sogar die Führungen der französischen Gewerkschaften kennen die Hintergründe und genauso die von Ihnen fast schon angefeindeten Banker von Goldman&Sachs.

zu Nerv1 16:26

Da kann man Frankreich doch nur gratulieren.Wir bekommen doch jeden Tag
von den Mainstreammedien vorgebetet,dass es uns soooo gut geht.Demzufolge wird es F auch bald so gut gehen!!

Da bin ich völlig bei Ihnen. Ein Kommentar der dem 'aus der Hüfte schießen' wohltuend entgegenwirkt. Handeln wir wie im Strafrecht nach dem Grundsatz: in dubio pro reo.

Mainstreammedien vs. alternative Quellen ?

Warum sind die Gegner der Mainstreammedien eigentlich ständig auf Internetseiten wie dieser hier zu Gange, um sich über deren unausgewogene oder falsche Berichterstattung auszulassen, wo sie doch offensichtlich über alternative Medien viel besser informiert sind? Vielleicht um uns mitzuteilen, wo und wie wir an richtige und "wahre" Informationen gelangen? Bitte klären Sie mich auf, ich bin in der Tat über Jahrzehnte beispielsweise mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sozialisiert worden und kenn mich nicht so gut aus in den Weiten des Web. Was sind denn z.B. bessere, weil gänzlich unabhängige Quellen, bei denen ich ein korrektes Bild beispielsweise von der französischen Politik bekomme?

Ein Freudentag für Deutschland

Wir werden endlich noch mehr zahlen dürfen, die Eurobonds sind greifbar. Und Frankreich wird einer der Nutznießer sein - freuen wir uns darauf, denn wir sind ja schicksalhaft miteinader verbunden.

Natürlich...

...führt ihn sein erster Weg nach Berlin, ...schließlich geht es um das deutsche JA zur Schuldenvergemeinschaftung !

In Berlin ist dafür bereits alles in Vorbereitung,...nur dem Wähler die Wahrheit sagen,...kommt (vor der BTW) natürlich nicht in Frage...

Europäische Verträge, Recht und Gesetz...gelten nichts mehr...!

Nun werden wir bis September, vor allem von Union und SPD, belogen - das sich die Balken biegen !

Die Risiken französischer Banken (und ihrer Gewinner !!!) verlagern nach Deutschland,..."ja, aber selbstverständlich"...

Gut, dies vor der BTW zu wissen !!!

Kann Macron die Löhne drücken?

Frankreich hat in dem letzten Jahrzehnt ungefähr eine ähnlich hohes Wachstum wie Deutschland erzielen können. Der Unterschied liegt darin, die französische Bevölkerung profitierte auch vom Wachstum. Die deutschen Löhne stagnieren hingegen und das Wachstum wird ausschließlich über ausländische Nachfrage geschaffen.

Haben die Neoliberalen Reformen nun das Ziel die französische Bevölkerung ebenfalls von den Früchten ihrer Arbeit auszuschließen? Folgen nun auch in Frankreich Lohndumping und Sozialabbau um die extremen Vermögenskonzentrationen weiter auszubauen?

Die Arbeitslosigkeit wird unter Macron ansteigen weil er die 35 Stundenwoche über Ausnahmeregeln aushebeln will. Eine hohe Arbeitslosigkeit oder ein Arbeitszwang a la Hartz IV sind die Voraussetzungen um die Löhne zu drücken.

re initiative neue

"Die Arbeitslosigkeit wird unter Macron ansteigen weil er die 35 Stundenwoche über Ausnahmeregeln aushebeln will."

Die Arbeitslosigkeit ist mit der 35 Stundenwoche sowieso nicht gesunken.

Nicht weniger arbeiten sondern effektiver werden ist gefragt.

Man sollte jedem seine Chance geben.

Zuerst fällt alles über Le Pen her, damit die ja nicht gewinnt.
Nun ist der Gewinner dran, der es auch von vornherein niemanden recht machen kann.
Natürlich hat jede Seite ein Für und Wider, aber wirklich messen kann man alles nur an den Ergebnissen des Handelns.
Absichtserklärungen bringen rein gar nichts.

@ beetle 2005

Da kann man Frankreich doch nur gratulieren.Wir bekommen doch jeden Tag
von den Mainstreammedien vorgebetet ...

Es scheint aber nicht so wirklich interessant zu sein, in den "Nicht-Mainstream-Medien" zu diskutieren. Jedenfalls zieht es Sie immer wieder hier her. So schlecht scheint die Information der Tagesschau also gar nicht zu sein.

@hille

dem schliesse ich mich vollumfänglich an. ich kann das nur nicht in so schöne worte kleiden

@ Al Ternativ - Eurobonds sind greifbar

Ich weiß ja nicht in welcher Staatsform Sie leben.
In der demokratischen EU kann ein Macron
garantiert keine Eurobonds einführen.
Ergo demagogischer dummfug

kommt aber nicht

Frazosen gehen auf die STrasse, wenn man ihnen ARmut, Niedriglöhne und höheres Rentenalter verpassen will

17:54 von Initiative Neue...

Zitat:
"Der Unterschied liegt darin, die französische Bevölkerung profitierte auch vom Wachstum. "

Wirklich? Die Arbeitslosenquote ist nahezu doppelt so groß wie in Deutschland und die Jugendarbeitslosigkeit noch höher. Wer in der französischen Bevölkerung "profitierte" also Ihrer Meinung nach?

Es hat doch keiner Grund zum Meckern

Fillon und die Reps haetten nach dem Skandal definitiv die Reissleine ziehen sollen und mit Juppe antreten sollen.
Die PS haetten Hamon rausnehmen koennen, als die Umfragewerte so sehr im Keller waren. Annaeherung und gemeinsamer Wahlkampf fuer Melenchon. Als Gegenzug gibts Hamon als Premierminister. Aber Sozialisten und Linke koennen noch nicht ueber ihren "Schatten" springen. Also hat man sich zum Steigbuegelhalter fuer die Anderen gemacht.
Und Le Pen? Das "la haine" sich nicht durchsetzen konnte ist doch auch kein Grund zum Meckern.
Die Franzosen haben sich selbst alle Alternativen vorab genommen. Da blieb doch nur noch der E.M.
Und mit Blick auf die Wahlen in Deutschland: Es scheint doch, als ob ein "weiter so" wieder mehrheitsfaehig im Lande wird. :)

Macron wird überhaupt nichts

er braucht die Mehrheit. SEine Partei wird nicht alleine so stark sein. Es ist mir einfach unklar, wieso man immer schreibt, MACRON WIRD DAS UND JENES TUN. Bei Trump hatte man getobt, weil er alleine ,ohne Senat was machen wollte, aber Macron wird hier ,als der neue Kaiser, der alles alleine entscheidet, akzeptiert. Tagesschau, da habe ich aber bessere ARtikel gelesen.DA WIRD KLARGEMACHT,dass Macron erst die Wahlen abwarten muss und dann wird es immer noch schwer

"Die französische Bevölkerung profitierte

vom Wachstum"- wo haben Sie denn das gesehen?! 2001 gab es in Frankreich in der Tat noch regelmässig Lohnerhöhungen- das ist aber nun auch vorbei. Zudem: ständig steigende Steuern, die wie immer der Mittelklasse aufgedrückt werden...
Den Franzosen geht es sicherlich nicht besser als den Deutschen..

Börse

"Investoren und Ökonomen reagierten ebenfalls erleichtert auf die Wahlsieg Macrons - ein Kursfeuerwerk an den Börsen in Deutschland und Frankreich blieb allerdings aus."

Ist doch logisch wenn in Frankreich heute Feiertag ist?

@Initiative Neue... um 17:54 Uhr

Wenn ich Ihren Kommentar richtig verstanden habe, hat die französische Bevölkerung also vom Wachstum profitiert, oder? Warum ist dann die Bevölkerung in Frankreich anfällig für Rechtsextremismus? Warum ist dann die Arbeitslosenquote so hoch? Wenn es in Frankreich nach Ihrer Darstellung hohe oder höhere Löhne gibt, können die aber nicht auch dafür verantwortlich sein, daß die französische Wirtschaft nicht konkurrenzfähig ist? Oder gehören Sie auch zu denjenigen, die bevorzugt jenen bestrafen, der erfolgreicher ist - denn der Unterlegene macht ja keine Fehler, denn seine Ansichten sind immer richtig und schuld ist nur der Andere, daß die Welt nicht so schön rosarot und himmelblau ist, oder?

wolf 666

Macron vom Netzwerk Goldman Sachs. Ein Bankster will die Spaltung in Frankreich und ...

Gibt es ein solches Netzwerk denn wirklich? Gibt es dafür irgendwelche Belege? Es ist vollkommen unsachlich, Politiker so zu bezeichnen.

Schönes neues Frankreich

Wie hoch ist denn die Steuerhinterziehung in Frankreich? In der BRD beträgt sie 150 Milliarden € pro Jahr, laut Ex-Wirtschaftsminister Gabriel. In Italien beträgt sie 250 Milliarden € pro Jahr, laut Dradio Kultur vor ca 2 Monaten. Die gesamten Steuerhinterziehungen der EU belaufen sich auf mindestens 1 Billionen €! Also, Geld genug um einen guten Sozialstaat zu bezahlen, wäre wahrscheinlich in jedem Mitgliedsland der EU vorhanden. Die ganzen Sparmaßnahmen im sozialen Bereich der letzten Jahre wären überhaupt nicht nötig gewesen, wenn unsere Leistungsträger uns nicht betrügen würden. Das ist auch in Frankreich nicht anders. Nur könnten die Einsparungen dort noch verhindert werden. Und Macron könnte ein Sozialsystem einführen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Zum Wohle aller Bürger! Und wenn es dann in wenigen Jahren allen Franzosen gut geht, wird es auch mit der Aufnahme von Flüchtlingen keine Probleme mehr geben. Keine Kriege zu führen spart dann auch nochmal extra.

@ Initiative Neue

Kann Macron die Löhne drücken?

Nein.
Löhne werden im Rahmen von Tarifverträgen zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften ausgehandelt. Politiker haben damit nichts zu tun und vermutlich daran auch kein Interesse.
Ich halte es für wichtig, diese Wissenslücke zu schließen.

Pest und Cholera

Wie in den USA hätten die Wähler die Wahl zwischen zwei zutiefst unpopulären Kandidaten. In den USA kopierte Trump den Arbeiterführer und echten Sozialreformer Sanders. Clinton verhinderte Sanders über parteiinterne Manipulationen.

Der Rückzug von Bayrou brachte Marcon auf die Gewinnerstraße. Hamon hingegen zog seine Kandidatur zu Gunsten von Melenchon nicht zurück. Hamon verhinderte somit eine progressiven modernen linken Kandidaten und verhalf zerst Le Pen zur Kandidatur und am Ende Macron zum Amt.

Warum kommen die fortschrittlichen und sozialorientierten Kandidaten erst garnicht in die Endrunde. Trump gab in seinem Wahlkampf einen Hinweis: Das korrupte Establishment manipuliert über Fake News die öffentliche Meinung. Diese Fake News Medien verfälschen vor ale durch das Verstecken von Nachrichten. Konkret: Das Ermittlungsverfahren wegen Vorteilsnahme im Amt sowie die "verschwundenen" 3 Million Marcons wurden von den Medien des Establishment ausgeblendet.

@ lenamarie

Macron wird überhaupt nichts er braucht die Mehrheit.
SEine Partei wird nicht alleine so stark sein.

Ja? Da frage ich mich doch, woher Sie das wissen wollen.
Dennoch: Wenn Sie wollen, können Sie den Namen Macron durch den Namen irgend eines anderen Kandidaten ersetzen. Das gilt selbstverständlich für jeden. Und die Parlamentswahl hat Macron noch genau so wenig gewonnen oder verloren, wie alle anderen, die kommt nämlich noch.
Also bitte etwas Geduld.

Ab Sonntag im Élysée-Palast

Und ab Montag Präsident aller Franzosen?

Der Wahlausgang von gestern war 100% vorhersehbar und keine Überraschung.

Aber nicht vergessen, er wurde nur von ca 44% gewählt.

Ca 25 % Nichtwähler
Ca 12 % ungültige Stimmen
Also gewählt haben nur ca. 63%

Nun heißt es für Macron Klinken Putzen!!!
Seine Vorstellungen müssen finanziert und akzeptiert werden.

Die EU wird ihm sicherlich mehr Schulden machen gewähren.
Aber dann muß das Parlament und vor allem das Volk zustimmen.

Ich hoffe die Medien werden nun aus ihrer Euphorie erwachen und eine ähnlich kritische und vor allem eine aufklärende Berichterstattung in den nächsten Monaten liefern.

Auch sollten die Zugeständnisse aus Deutschland stets aufklärend ( nicht belehrend) an die Bürger übermittelt werden, damit wir frühzeitig wissen wie wir mit den französischen Problemen belastet werden.

18:42 von Initiative Neue...

Zitat:
"Wie in den USA hätten die Wähler die Wahl zwischen zwei zutiefst unpopulären Kandidaten."

Nein, die Franzosen hatten im ersten Wahlgang genug Alternativen und ALLE anderen haben noch weniger Zustimmung erhalten - wenn Melenchon hinter Macron und Le Pen zurück geblieben ist, liegt die Verantwortung dafür bei ihm und niemandem sonst. Irgendwann muss man einsehen, dass man mit seinen Ansichten nicht mehrheitsfähig ist, oder?

@ Initiative Neue

Pest und Cholera

Die beiden (witzigerweise) meist zitierten Krankheiten dieser Tage.

Wie in den USA hätten die Wähler die Wahl zwischen zwei zutiefst unpopulären Kandidaten.

Stimmt in den USA nicht und in Frankreich schon längst nicht. In den USA gab es sieben Kandidaten/innen und in Frankreich elf. Dass Ihnen von den beiden jeweils stärksten keiner gefällt, ist Ihr Problem.

@ Klaus1963

Aber nicht vergessen, er wurde nur von ca 44% gewählt.

Welcher siegreiche Kandidat vor ihm hat da denn bitte mehr geschafft?

@ Klaus1963 - Macron wurde nur von ca 44% gewählt

Was glauben Sie wieviel Prozent der Bundesbürger in Deutschland
ihren Bundespräsident/in wählen würden ?

18:23 von agora

"Die französische Bevölkerung profitierte
vom Wachstum"- wo haben Sie denn das gesehen?!

Das Lohndumping in Deutschland sowie die an der Nachfrage orientierte Wirtschaftspolitik ist jedem informierten Bürger bekannt.

Zwischen 2000 und 2014 sind die Reallöhne in Frankreich um ca 13% angestiegen. In Deutschland stagnieren die Löhne hingegen. (Quelle: OECD zitiert nach Wikipedia)

@ Initiative Neue

Hamon verhinderte somit eine progressiven modernen linken Kandidaten und verhalf zerst Le Pen zur Kandidatur und am Ende Macron zum Amt.

Ist das illegal? Nein, es ist nicht mal unfair.
C'est ça, c'est la démocratie.

@HannoKuhrt 15:59

Zitiere:
Macron hat gewonnen, hurra wir werden bald auch für die französischen Staatsschulden bürgen.
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Bitte keine Fakenews!
Es besteht überhaupt kein Grund Fakenews, an den Haaren herbei Geredetes, bewusste Falschmeldungen auch noch zu verbreiten.
nur damit es einigen, oder Ihnen in den Kram passt.

um 18:58 von lenin stalin putin

"@ Klaus1963
Aber nicht vergessen, er wurde nur von ca 44% gewählt."
18:58 von lenin stalin putin
Welcher siegreiche Kandidat vor ihm hat da denn bitte mehr geschafft?

Antwort
Jacques Chirac

19:01 von Karl Klammer

@ Klaus1963 - Macron wurde nur von ca 44% gewählt

19:01 von Karl Klammer
Was glauben Sie wieviel Prozent der Bundesbürger in Deutschland
ihren Bundespräsident/in wählen würden

Antwort
Weder sie noch ich kann sich Prophet nennen.
Aber ich würde es begrüßen wenn ich ihn wählen dürfte.

@ Initiative Neue

@ Initiative Neue
"Hamon verhinderte somit eine progressiven modernen linken Kandidaten und verhalf zerst Le Pen zur Kandidatur und am Ende Macron zum Amt."

Antwort
Da könnten sie auch Fillon zum Steigbügelhalter von Macron machen.
Oder einen anderen der übrigen 7 Bewerber.

Aber hilft es Frankreich, dem Rest der Welt oder sonst jemandem wenn man nun rückwärts denkt?

19:40 von Klaus1963

um 18:58 von lenin stalin putin

"@ Klaus1963
Aber nicht vergessen, er wurde nur von ca 44% gewählt."
18:58 von lenin stalin putin
Welcher siegreiche Kandidat vor ihm hat da denn bitte mehr geschafft?

Antwort
Jacques Chirac
////
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*
Diese 44 % müssen am 11. + 18. Juni zeigen, wieviel % Gemeinsamkeiten SIe haben.

@18:38 von lenin stalin putin

"Gibt es ein solches Netzwerk denn wirklich? Gibt es dafür irgendwelche Belege? Es ist vollkommen unsachlich, Politiker so zu bezeichnen."
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Selbst der Spiegel schreibt von einem Netzwerk Golman Sachs.
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"http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/jose-manuel-barroso-und-goldman-sachs-das-netzwerk-der-goldmaenner-a-1102807.html"

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