Ihre Meinung zu: MH370-Wrack im Norden des Indischen Ozeans vermutet

21. April 2017 - 13:26 Uhr

Australische Wissenschaftler vermuten den Absturzort des verschwundenen Flugs MH370 weit im Norden des Indischen Ozeans. Grundlage sind neue Strömungsberechnungen. Damit würde sich das Suchgebiet stark verkleinern.

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Kommentare

Man kann nur hoffen, dass das

Man kann nur hoffen, dass das Wrack bald gefunden wird. Zum einen damit die Trümmer untersucht werden und die Absturz Ursache final festgestellt wird, zum anderen, damit die Hinterbliebenen damit anschließen können, soweit das möglich ist.

Was soll das Bild

Was soll das Bild zu dem Artikel. Es passt nicht zu dem verschollenen Flugzeug. Flügelform und Anzahl der Triebwerke passen nicht zur Boing 777.

MH370-Wrack weiter im Norden

MH370-Wrack weiter im Norden vermutet
Na, das ist ja mal, dank Wissenschaft weil Wissen Schaft , eine klare Ansage gegen die damaligen, wie auch der inzwischen klaren MH17 obsoleten Verschwörer.
Da fällt einem ein Vortrag , Verschwiegenes, Verharmlostes, Vertuschtes am 03.Oktobrt 2014 von Herrn Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger ein

Neue Strömungsberechnungen

Die Strömungen aller Weltmeere sind längst seit Jahren bekannt, katalogisiert und kategorisiert. Zunächst mal müsste es ja neue Erkenntnisse geben. Davon wird aber nichts erwähnt. Also welche Berechnung soll denn da drei Jahre gedauert haben? Das klingt sehr nach einer neuen Verschwörungstheorie, die uns hier aufgetischt wird.

@Comco

Das Symbolfoto zeigt den Schatten einer australischen Militärmaschine auf der Wasseroberfläche. Entstand während der Suche nach MH370 in 2014 (ich kenne es jdnfalls von damals), hat also schon was mit dem Thema zutun.

Was mich interessieren würde: Reichen denn die Belege aus, um das Suchgebiet zu verlegen & eine neue Suche weiter nördlich zu starten?

Bisher hat Australien ja abgeblockt, die Suche wieder aufzunehmen, mit Hinweis auf die Kosten & die unsicheren Erfolgsaussichten. Verständlich.

Eigentlich wären hier China und Malaysia am Zug - die meisten Passagiere waren Chinesen, Airline & Flugzeug waren malaysisch. Wenn diese beiden Länder sich bereit erklären würden, gemeinsam eine neue Suche weiter nördlich zu finanzieren, könnte man weitersuchen.

Allein - wird das geschehen? Irgendwie wirkt es nicht so, als sei dort noch jemand groß daran interessiert, MH370 zu finden.

Besonders malaysische Regierungsvertreter wirken, als würden sie MH370 lieber heute als morgen vergessen.

Suchgebiet?

Es wird kein "neues Suchgebiet" geben. Die aufwändige Suche ist beendet. Anhand des Wrackteils wurde zweifelsfrei nachgewiesen, dass die Maschine abgestürzt ist, wo auch immer im Ozean. Daran wird auch ein australischer Wissenschaftler nichts ändern.

comco

Ich vermute mal, dass es symbolisch für ein Suchflugzeug steht!?

re comco

"Was soll das Bild zu dem Artikel. Es passt nicht zu dem verschollenen Flugzeug. Flügelform und Anzahl der Triebwerke passen nicht zur Boing 777."

Man lese die Bildlegende bevor man das Foto kommentiert ...

150 Millionen Euro

(die Kosten der bisheigen Suche nach MH370) hört sich nach viel an. Oder auch nicht: Wieviel kostet eigentlich eine 777? Aircraftcompare nennt 290 Millionen USD, also etwas mehr als 250 Millionen Euro.

Die Weiterführung der Suche ist finanzierbar.

@150 Millionen Euro 17:29 von marsupilami

"Die Weiterführung der Suche ist finanzierbar."

Aber nicht erwünscht.
Ich würde die Millionen hier lieber suchen lassen..
www.voltairenet.org/article183543.html

ich wiederhole...

...meine vor geraumer zeit hier schon einmal gestellte frage, ob der versuch unternommen wurde, die daten des us-amerikanischen untersee-mikrofon-systems "sosus" zu nutzen?

mit hilfe von "sosus" erlangten die usa 1968 kenntnis vom unglueck des sowjetischen u-bootes k129, das sie schliesslich 1974 im streng geheimen und finanziell enorm aufwendigen projekt "azorian" teilweise vom meeresboden holten.

das "sosus" ist so empfindlich, dass man damit, obwohl am meeresgrund stationiert sogar die geraeusche seinerzeitiger sowjetischer propeller-bomber registrieren konnte.

ich weiss nicht, ob das auch fuer flugzeuge mit strahltriebwerk moeglich ist, aber meine frage ist ja, ob die ermittlungsbehoerden ueberhaupt eine entsprechende anfrage an die us-regierung gestellt haben?

Die Maschine ist nicht

Die Maschine ist nicht plötzlich von den Radarschirmen verschwunden, weil die Radar-Reichweite nur etwa 400 km beträgt bei einer Flughöhe von 10 km. Am wahrscheinlichsten ist doch, dass der Pilot den Positionstransponder ausgeschaltet hat und Selbstmord begangen hat. Was soll die Suche jetzt noch bringen ?

Genau dass lese ich gerade auch in anderen Quellen

Genau dass lese ich auch gerade in weiteren englisch-sprachigen Quellen, dass eine neue Drift-Analyse mit einem ähnlichen Flapperon zu dem Ergebnis gefuehrt hat, dass das Flugzeug weiter nördlich abgestuerzt sein muss.

Was ich aber sehr gut finde ist etwas, was ich bei Aerotelegraph als Konsequenz aus dem Absturz lese: nämlich dass Malaysia-Airlines, Qatar Airways und auch Golf Airlines bereits ein neues Live-Tracking-System fuer ihre Airlines einfuehren wollen:

http://www.aerotelegraph.com/malaysia-airlines-fuehrt-live-tracking-ein

Seit dem Verschwinden von Malaysia-Airlines-Flug MH370 beschäftigt sich die Branche mit dem Thema Live Tracking. Malaysia Airlines führt das nun bald ein.

Flugzeuge müssen für das System nicht neu ausgestattet werden. Möglich sein soll das Live Tracking dank 66 Satelliten, von denen die ersten zehn im Januar ins All geschickt wurden.

@ Comco (13:40): es gibt Radaraufzeichnungen

@ Comco

Zumindest berichtet dass der Tagesspiegel und zwar hier:

https://tinyurl.com/mfgwe2q
tagesspiegel.de: Luftwaffe sah 45 Minuten nach Verschwinden eine Maschine an der Malaysischen Küste (12.03.2014 17:46 Uhr)

Nun wird bekannt: Die malaysische Luftwaffe sah 45 Minuten nach Verschwinden eine Maschine über der nördlichen Straße von Malakka.

Der Chef der malaysischen Luftwaffe bestätigte derweil einen Medienbericht, wonach das Militär am frühen Samstagmorgen rund 45 Minuten nach Verschwinden des Passagierflugzeugs vom Radar eine Maschine über der nördlichen Straße von Malakka und damit an der Westküste Malaysias entdeckt habe. Ob es sich dabei um die vermisste Boeing handle, sei aber noch nicht sicher, fügte Rodzali Daud hinzu.

Warum bitte gibt Malaysia diese Radaraufzeichnunge nicht frei?? Das wurde den Suchteams enorm helfen.

17:54 von Abydos

>> ich wiederhole...

...meine vor geraumer zeit hier schon einmal gestellte frage, ob der versuch unternommen wurde, die daten des us-amerikanischen untersee-mikrofon-systems "sosus" zu nutzen?<<

Seit dem Ende des kalten Krieges sind die meisten "sosus" Sonden deaktiviert, im Pazifik sind noch einige aktiv um Wale "abzuhören", das reicht aber nicht um die Absturzstelle zu identifizieren.
Andernfalls hätte man diese Daten schon längst genutzt.

Darstellung: