Ihre Meinung zu: China schickt ersten eigenen Raumfrachter ins All

20. April 2017 - 13:32 Uhr

Bis 2022 will China den Bau einer dauerhaft bemannten Raumstation abschließen. Nun ist dem Land ein weiterer Teilerfolg gelungen: Am Morgen startete der erste unbemannte Raumfrachter vom Weltraumbahnhof Wenchang.

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Kommentare

Toll, damit der

Toll, damit der Weltraumschrott noch mehr werde nun noch ein neuer Reistransporter.

Lastenaufzug

Tolle Leistung! Ich gratuliere China zu dem gelungenem Start des Raumfrachters, Respekt!

Die ISS wird aus

Die ISS wird aus Kostengründen demnächst stillgelegt. Auch China wird erkennen, dass sich mit unbemannter Raumfahrt die gleichen Erkenntnisse deutlich preisgünstiger erreichen lassen.

Glückwunsch

Es ist schon eindrucksvoll, wie China in nach und nach allen Bereichen den Ton angibt. Während im Westen alles zusammengestrichen wird, sind die Chinesen in vielen technischen Bereichen dabei, eine Führungsrolle einzunehmen.

Tja, dann mal,

Gratulation zu diesem gelungen Start.Hut ab und Respekt.

Sie haben viel von uns gelernt

die Chinesen, Glückwunsch zum erfolgreichen Start.Bald werden wir von ihnen lernen. Ich empfehle das Buch von Helmut Schmidt :" Die Mächte der Zukunft " einmal zu lesen.

Aus erster Hand …

Ich habe gerade mit meinem Schwiegervater in Peking zu Abend gegessen und die Neuigkeit aus erster Hand erfahren. Er hat in den vergangenen Jahrzehnten an der Konstruktion der Startrampen für die Raketen mitgewirkt … Hut ab! Ich lerne bereits heute von den Chinesen,

@Werner40

Die ISS wird nicht primär aus Kostengründen still gelegt, sondern, weil der Betrieb eigentlich nur bis 2020 vorgesehen war. Jetzt ist er bis 2024 verlängert worden und wird wahrscheinlich noch einmal bis 2028 verlängert. Irgendwann ist aber Schluss, und das hat vor allem technische Gründe. Irgendwann ist die Technik veraltet, die Vakuum-Siegel werden porös, etc. etc. Wir kennen das von der MIR, die nur für einen fünfjährigen Betrieb ausgelegt war und schließlich nach 15 Jahren entsorgt werden musste.

Natürlich gibt es auch finanzielle Gründe. Wenn man zum Mars will, muss man irgendwann in neue Projekte investieren.

Im übrigen gibt es viele Fragestellungen, die man nicht zufriedenstellend mit Robotern beantworten kann, z.B. wie man von den Ressourcen eines anderen Planeten lebt.

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