Kommentare

Wäschemangel

Es ist völlig richtig, das der Zoll jetzt Geldwäscher in die Mangel nimmt. Durch diese kriminellen gehen dem Staat Unmengen an Einnahmen verloren, und das ist Geld, das bei uns an allen Ecken und Kanten (z.B. Infrastruktur, Intandhaltung von Schulen u.s.w.) fehlt. Ich wünsche dem Zoll daher recht viel Erfolg bei seiner Arbeit.

ja ja

Dann noch auf 5000 € runter mit der Kohle die man mitführen darf. Das geht doch mal wieder vornehmlich auf die " Kleinen " die ihre mühsam auf die Seite gebrachten SchwarzEU's irgentwo gewinnbringend für das Alter retten wollen. Die Dicken Fische werden dabei doch wieder mal ungeschoren davonkommen, denn die haben Lobbyisten vor Ort die dann schon die richtigen Schlupflöcher aufzeigen.
Das selbe mit der Erbschaftssteuer, schon mal von den Eltern versteuertes Geld noch mal versteuern müssen. Ist in meinen Augen moderne Wegelagerei.
Der Zoll soll sich doch um das Kümmern was von Aussen nach D. kommt, wenn jemand sein Erspartes im Auslnd sicherer wähnt , was geht das den Staat an????

Geldwäsche

die Aufgabe ist für den Zoll ncht neu, da im grenzüberschreitenden Verkehr der Zoll schon von anbeginn nach §12a ZVw
G Geldwäsche verfolgte

künftig Geldwäscher im Visier

"kündigte Finanzminister Schäuble an"

Ach ja würde ich Glauben, wenn nicht da im September etwas wäre....aber ankündigen kann man ja mal ob dann etwas kommt steht nach der Wahl auf einem anderen Blatt....

Höchste Zeit dass der Zoll an den Flughäfen aufwacht

Es ist unglaublich, wieviele Deutsche ihr Geld, Kofferweise (meist im Handgepäck) in Steueroasen im Ausland (zB. Singapur) ausfliegen. In den USA ist es ganz normal dass Kontrollen im Flugzeugfinger beim Einsteigen durch den Zoll stattfinden, leider sucht man das in D vergebens

Neue Aufgabe für Zoll Geldwäscher im Visier

Jeder zusätzliche Beitrag zur Verhinderung von Geldwäsche und damit Straftaten ist zu begrüßen.
Es entsteht aber ein Beigeschmack wenn sofort neues Personal eingestellt werden soll. Mit der EU Erweiterung und damit einer zentralen Lage Deutschlands ohne
Außengrenzen sind auf diese Weise
Zollkräfte überflüssig geworden welche so wieder sinnvoll beschäftigt
werden können nTrotzdem ist das eine
gute und vernünftige Sache.

Was geschieht denn mit den legalen....

Geldwäschern, Herr Schäuble?
Die Firmen die in Luxemburg, Holland oder Irland Briefkastenfirmen benutzen, um nur einen Bruchteil der Steuern zu bezahlen, die ein LST-Zahler automaisch abgezogen erhält!
Dieser Skandal erscheint nur selten als Schlagzeile, verschwindet dann aber sehr schnell wieder und alles läuft weiter wie "geschmiert".
Natürlich sind daran alle Parteien beteiligt!

von Thomas Wohlzufrieden

Es ist völlig richtig, das der Zoll jetzt Geldwäscher in die Mangel nimmt.
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Ich will Sie nicht enttäuschen, aber ich denke dass Ihre Meinung doch sehr "Blauäugig" ist.
Die wirklich grossen Beträge werden nicht in bar über die Grenze geschmuggelt. Da gibt es viele legale Wege und die sind einschlägig bekannt.

Finanztransaktionssteuer

"Unter dem Dach der Behörde solle die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen neu ausgerichtet werden, kündigte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble an." Als Nächstes sollte Herr Schäuble noch die Finanztransaktionssteuer in Angriff nehmen. 1% würden völlig genügen, um dem Staat genügend finanziellen Spielraum für seine Aufgaben zu geben.

Super! und wenn auch noch der 500er abgeschaft ist ...

Blüht endlich der Handel mit BitCoin & Co. Ein hoch auf die Finanz Politik!

Ihr grabt euch das eigene Steuerschlupfloch.
Mehrere Tausend ja sogar Millionen sind einfacher mit dem Smartphone zu Transportieren als in Koffern.

re nordstern 2

"wenn jemand sein Erspartes im Auslnd sicherer wähnt , was geht das den Staat an????"

Das geht den Staat was an solange der Sparer in Deutschland steuerpflichtig ist.

von Walter Ludwig

Als Nächstes sollte Herr Schäuble noch die Finanztransaktionssteuer in Angriff nehmen. 1% würden völlig genügen, um dem Staat genügend finanziellen Spielraum für seine Aufgaben zu geben.
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Es spielt überhaupt keine Rolle wieviel % sie dem Staat zugestehen wollen.
In keinem Fall wird es ausreichend sein!!

Deutschland ist das Geldwäscheparadies in Europa

Das schrieb schon die FT Deutschland vor 5 Jahren.
Spielhallen,
Wettbüros,
gewerbliche Händler auf Flohmärkten,
fingierte Rechnungen bei Großbauten
,,,

Ähnliches beschreibt der EX Oberstaatsanwalt E. Bülles.

wenn

das Gehalt, Rente oder was auch immer in D. bereits versteuert wurde, was geht es dann den Staat noch an was ich mit den paar Restkröten mache die dann noch bleiben. Ist schon klar das die Regierung an das Ersparte , immerhin mehr als ein Bruttosozialproduktjahr , dran möchte. Grade die Kinder der Generation Aufbau die sich mühevoll hochgehangelt hat soll dann noch mal zahlen.
Da verstehe ich das Viele , so wie ich auch , d. D. den Rücken kehren. Mir wird meine Rente hierher überwiesen ( keinen Wohnsitz mehr in D.) und hier ist die " RENTE " nicht steuerpflichtig. (-;
Das dann Einige das schon mal versteuerte Erbe der Kinder zu retten versuchen halte ich nur für Recht und Billig.
Große Firmen zahlen GAR KEINE Steuern und beschäftigen die Leute mit Einverständniß des Staates prekär, klar da bracht man später das Geld um den armen Leute im Rentenalter zumindest die Mindestsicherung zu zahlen.
Armes D.

Kleine Fische?

Und was ist mit den Panama-Paper-Betrügern? Gerade in D. laufen die Ermittlungen schleppend - warum? Und die Cum-Cum-Geschäfte - nix wird unternommen. Ganz zu schweigen von den Konzernen, die sich weltweit arm rechnen, um die Steuern zu umgehen? Da wäre viel zu tun gewesen, Hr Schäuble, da wäre viel Geld hereingekommen. Damit wäre Griechenland mehrfach komplett entschuldbar. Und dann gibt er dem Zoll eine Aufgäbchen! Was machen Sie mit den wirklichen Brocken, Hr Schäuble?

@stöberkarl, so ist es und mehr!

Kaum zu glauben! Wenn, dann kommt der Zoll jetzt zu spät. Das meiste Schwarzgeld ist im EU-Land längst investiert (gewaschen)! Jeder Experte weiß, D ist ein Steuervermeidungs- und Geldwäscheparadies für Ausländer zum Nachteil deutscher Bürger. D ist Rückzugs- und Investitionsstaat für die Mafia.

Es gibt viele Beispiele. Z.B. wurden zig Mrd.€ aus unversteuerten und fragwürdigen Quellen von reichen Griechen in Europa investiert, ohne dass da ein Minister oder Steuerfahnder aktiv geworden wäre. Für das was dem griechischen Staat so fehlt werden deutsche Sparer direkt (Schuldenschnitte) oder schleichend enteignet. Als Steuerzahler haftet der Bürger dazu noch in ungenannter Höhe.

Vom Bürger verlangt der deutsche Fiskus die Quelle der Finanzierung. Konten lassen sich leicht aufspüren, notfalls macht man Daten-Geschäfte mit Kriminellen. Schattenwirtschaft, Geldwäsche, MWSt.-Betrug blühen dagegen weitgehend unbehelligt.

Was der Zoll alles machen soll,

und nichts wird richtig gemacht!
Ist der Zoll nicht auch zuständig die Einhaltung des Mindestlohnes zukontrollieren?
Da fehlen doch auch Leute, denn einmal im Monat werbewirksam eine Baustelle stürmen reicht da nicht.

Zu 14:13 von Walter Ludwig "Finanztransaktionssteuer"

"Als Nächstes sollte Herr Schäuble noch die Finanztransaktionssteuer in Angriff nehmen. 1% würden völlig genügen, um dem Staat genügend finanziellen Spielraum für seine Aufgaben zu geben.

Klar wer sein verdientes Geld als Vorsorge anlegen will, der bekommt ja schon tolle Zinsen, da kann man noch mehr holen. Das dann bald bei jeder Überweisung, bei jeder Transaktion, bei jedem Wertpapierumsatz, bei jedem Geldwechsel, bei jeder Abhebung zusätzlich zu den steigenden Bankgebühren. Wer Geld auf dem Konto hat ist ja schon verdächtig und da darf mehrfach abkassiert werden. Es ist ja so einfach in D, Banken sind heimliche Finanzämter, die alle geforderten Steuern und Abgaben direkt an den Staat abführen. Die Kosten dafür tragen die Bankkunden auch noch selbst.

Milliarden abgehoben, "Schweizer Luxusuhren ausverkauft", war jüngst zu lesen.

Gold, Diamanten, Drogen sind selten verbucht. Die Schattenwirtschaftler und Geldwäscher haben weiter Konjunktur und lachen sich einen Ast.

Zur Erinnerung:
Sie investieren in Immobilien, waschen Milliarden im Baugewerbe: Mafia-Gruppen wie die N‘Drangheta und die Camorra haben den Wirtschaftsstandort Deutschland unter sich aufgeteilt. Den Ermittlern sind im Kampf gegen die Clans oft die Hände gebunden.:

http://www.deutschlandradiokultur.de/organisierte-kriminalitaet-
wie-italiens-mafia-deutschland.976.de.html?dram:article_id=313887

re gman

"Es gibt viele Beispiele. Z.B. wurden zig Mrd.€ aus unversteuerten und fragwürdigen Quellen von reichen Griechen in Europa investiert, ohne dass da ein Minister oder Steuerfahnder aktiv geworden wäre."

Wie soll denn ein deutscher Minister oder Steuerfahnder die Steuerhinterziehung von Griechen verfolgen?

@nordstern 2

"Das selbe mit der Erbschaftssteuer, schon mal von den Eltern versteuertes Geld noch mal versteuern müssen."

Stellen Sie sich vor: Wenn ich Gewinn mit einem Kleinunternehmen mache, muss ich den versteuern. Wenn ich damit dann am Kiosk einkaufe, muss der Kioskbesitzer den daraus entstandenen gewinn wieder versteuern.

Erben ist nichts weiter als völlig leistungsloses Einkommen. Die Kleinen trifft es eh bei den großzügigen Freibeträgen nicht. Im Grunde müsste die Erbschaftssteuer viel viel höher sein, da diese leistungslosen Zuflüsse die Vermögensschere immer weiter auseinander gehen lässt.

Und was wäre übrigens so schlimm daran, das man erklären können muss, woher z.B. die 10.000 in bar herkommen? Wenn die redlich verdient sind, kann man das ja auch belegen.

@nordstern 2

Die armen, armen Erben...

Wir haben für Kinder einen großzügigen Freibetrag von 400.000 €. Das sind dann ja wohl schon mal nicht "ein paar Restkröten", sondern eher ein kleines Vermögen.

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