Kommentare

Die DDR Mauer war nur 3,6m

Die US Mauer ist dann 1m höher noch als die Mauer in Israel. Warum baut man die so hoch? Mexikaner sind doch eher kleine Leute.
Obs dann auch Graffiti gibt, wie zu DDR Zeiten.

Mauern funktionieren

Zunächst danke an die TS für den wohltuend sachlichen Bericht über das Reizthema Mauer.

Meine Meinung: Mauern tun ihren Zweck seit Menschengedenken. Siehe chinesische Mauer, Limes, mittelalterliche Stadtmauern, innerdeutsche Mauer.... Auch die erweiterte Mauer zwischen Mexiko und den USA wird den Job machen, nämlichen die illegale Masseneinwanderung von Mexiko in die USA drastisch einzuschränken. Das ist von den amerikanischen Wählern und ihrer gewählten Regierung gewünscht und damit das gute Recht der USA.

Ich wünschte mir (ich glaube es aber nicht), dass sich die EU an diesem pragmatischen Vorgehen ein Beispiel nimmt und ihre Sicherheit in die eigenen Hände nimmt. Ein Macher vom Kaliber eines Trump ist aber leider in Europa nicht in Sicht. Tu felix, Amerika.

Die Mauer von Trump

Sinn und Zweck so einer Mauer ist doch mehr wie zweifelhaft, auch wenn so eine Mauer viele Menschen davon abhalten wird die Grenze illegal zu überschreiten. Drogen werden ein anderen Weg finden, auch über die Mauer hinweg.
Zu den Kosten sollte man nur nach Deutschland bzw nach Berlin schauen, das Bauwerk wird auch nicht fertig, verschlingt Milliarden und kann nicht genutzt werden.
Sind das die neuen Jobs die er versprochen hat, die dort entstehen?
Sie wird auf jeden Fall in die Geschichte eingehen, als sinnloses Bauwerk.

Grenzsicherung in USA

Grenzen müssen eingehalten werden und es macht keinen Sinn sich über Kontrollen zu beschweren.

Na gut, eine Ausnahme gibt es: Geschwindigkeitskontrollen in Deutschland sind reine Schikane und verstoßen gegen .....

Warum haben wir Regeln? Um sie nicht einzuhalten?

In einer Gemeinschaft muss ich mich Regeln beugen, dies ist ein Teil der Demokratie.

Bezahlung der Mauer durch Mexico?

Im Normalfall zahlt der Auftraggeber.
Trump behauptet, er wird Mexiko in irgendeiner Weise für die Mauer zahlen lassen. Ob das eine Art Erpressungsversuch wird, werden wir sehen.
Trumps Idee, Geldüberweisungen nach Mexiko stark zu besteuern, wird mit legalen Mitteln wohl nicht durchsetzbar sein, denn die Bürger und Arbeitnehmer, die ihren Angehörigen in Mexiko Unterstützung zukommen lassen wollen, machen dies ja wohl mit rechtmäßig erarbeitetem und versteuertem Geld. In den USA leben und arbeiten Bürger mit mexikanischer Abstammung seit 150 Jahren und mehr. Die US-Verfassungsgerichte werden es nicht zulassen, diesen Bürgern ihre Bürgerrechte streitig zu machen.
Da wird Trump sich wohl noch etwas anderes ausdenken müssen, um seinen Stammwählern die Abstrafung der Mexikaner glaubhaft zu machen.

Das Eindaemmen illegaler

Immigration ist notwendig, damit man wieder ueber Armut, Fluchtursachen, Ausbeutung, internationale Handelsstrukturen, Mindestloehne usw spricht und versucht Dinge zu aendern anstelle lediglich billig Ventile zu oeffnen.

Ich finde es einen Skandal, dass man hinnimmt, dass Konzerne Schweinegewinne machen indem sie Betriebe in Europa oder USA dichtmachen und dafuer in Mexiko und Bangladesch fuer Hungerloehne Leute beschaeftigen. Bestechung lokaler Politiker dazu.

Ich finde es skandaloes, dass das Lohnniveau "illegaler" Einwanderer nicht diskutiert oder bemaengelt wird. Haupsache der Illegale ist da.

Illegale Einwanderung scheint ein Freibrief fuer Ausbeutung zu sein.

Einwanderung ja, aber legal und mit Rechten fuer die Einwanderer.

Oben Mauer, unten Wüste

Das gibt sicher herrliche Tunnelbauten.

Auch Europa.

Auch hier werden wir irgendwann eine Mauer brauchen. Wer das leugnet ist ein Phantasst.
Die Bevölkerungsexplosion in Afrika, zum Teil sogar von uns verursacht, geht weiter und wenn wir den von unseren Eltern erarbeiteten Wohlstand sichern wollen bleibt uns nix anderes übrig. Unumgänglich ist aber auch ein Zuwanderungsgesetz a la Australien oder Kanada.

Trump's Mauer

Das Projekt ist ja nicht erst seit gestern am laufen, diese Grenzeinrichtung existiert doch schon ewig. Ist es nicht so, dass die Clinton-Regierung mit dem Bau der Grenzzäune und Mauern anfing. Trump baut nun weiter, auch Obama hat nichts gegen diese Grenzanlagen unternommen.

06:51 von Douglas Steinhardt

"In den USA leben und arbeiten Bürger mit mexikanischer Abstammung seit 150 Jahren und mehr."

Kleine Korrektur:
Mexikaner sind seit weit mehr als 150 Jahren in den "USA" ansässig, weil bis zum mexikanisch-amerikanischen Krieg (1846-1848) gute Teile der heutigen USA zu Mexiko gehörten:
Arizona, Kalifornien, Nevada, Utah sowie Teile von Colorado, New Mexico und Wyoming.
Achten Sie mal auf die spanischen Städtenamen im Süden der USA...

Mexiko verlor ein 1,36 Mio. km² großes Gebiet an die USA (ein Drittel seiner damaligen Größe). Die Mexikaner, die dort schon immer beheimatet waren, blieben.

Mexiko und die USA sind allein schon aufgrund der Historie nicht trennbar.
Das wird auch eine Mauer nicht erreichen.

"Schöne..."neue Welt...

Ob wir es wollen, oder nicht - diese Mauern werden die traurige Zukunft der "Schönen neuen Welt" werden! Warum?
Ganz einfach, weil viele von uns im Kleinen nicht bereit waren oder sind, sich für Grenzsicherheit einzusetzen! Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin für Asyl für Flüchtlinge, ich glaube nicht daran, daß wir 1 Million Flüchtlinge nicht in Deutschland integriert bekommen, wenn man sie denn flächendeckend auf ALLE Kommunen gleichmäßig verteilen würde und ich wähle keine AFD ! Aber wenn Länder, bzw. wie die EU ganze Kontinente meinen, ihre Grenzen nicht sichern zu müssen, werden irgendwann unhaltbare Zustände genau diese Mauern, diese "schrecklich neue Welt" entstehen lassen! Diese Mauern gibt es schon - in unseren Köpfen - spätestens - und immer dann, wenn " Flüchtlinge" gerade in Unserer Nachbarschaft, in Unserem "Wohlfühloaseszenecafe" auftauchen - spätestens dann ist Schluß mit Lustig! Deshalb, sichert die Grenzen vorher, dann brauchen wir keine Mauern!

Drogen...

Zu 06:35 von Hafenstraße1982:

Drogen werden ein anderen Weg finden, auch über die Mauer hinweg.

Noch viel schlimmer:

In Mexiko gibt es schon seit längerem die Idee, Drogen einfach zu legalisieren, um den bewaffneten Drogenkrieg zu beenden. Weil man die guten Beziehungen zu den USA nicht belasten will, hat man das bisher nicht gemacht.

Sofern diese Beziehungen irgendwann nicht mehr gut sind, gibt es keinen Grund mehr gegen die Legalisierung der Drogen. Und die Mauer würde sicher dazu beitragen, dass die Beziehungen nicht mehr gut sind!

Direkt an der US-Mexikanischen Grenze, nur ein paar Meter von der neuen Mauer entfernt, würden riesige Lagerhäuser entstehen, wo die Drogen tonnenweise ganz legal gelagert werden würden.

Dann noch zu verhindern, dass die Drogen von dort in die USA gelangen, wird so gut wie unmöglich sein.

Trump liegt nicht falsch

Die Mauer hat einen hohen Wert für die Wirtschaft, denn Dumpinglöhne, illegale Beschäftigung . .....usw. gehen zurück.
Wesentlich wichtiger ist die Auswirkung auf die Drogenkartelle. Wir wissen, dass die Drogen nicht nur für die USA sind, sondern über Flug- und Seehäfen bis nach Europa gelangen.

Kommt mal runter

Schlagzeile auf Tagesschau.de: "Trumps Mauer soll neun Meter hoch sein". Ist das von weltbewegender Bedeutung ob sie 5m oder 9m hoch ist? USA und ihr Präsi. sind wichtig, die Mauer auch, aber die Höhe? Allmählich wird es krankhaft.

Trump ist Bautycoon...

Skyscraper und Brücken gibt es zu hauf in den USA.
Der Mann hat immer nach einem Weg gesucht, wie er das größte Bauwerk in den USA errichten könnte.
Jetzt ist er auf bestem Wege dazu. Die Mauer würde so schnell nicht mehr zu übertreffen sein. Sein Ego-Lebenswerk wäre erreicht. Die Bauindustrie küsst ihm die Füße dafür. Dies ist die Welt des Donald Trump. Der Rest ist ihm egal.

Wessen Mauer?

In anderen Kommentaren wird zu Recht erwäht, dass es den Grenzzaun zwischen USA und Mexiko schon sehr lange gibt. Ich weiß davon, seitdem ich in der DDR zur Schule gegangen bin. Das war Mitte der achtziger. Also wessen Mauer ist es dann?

Dieser Artikel, oder zumindest sein Titel, zielt wieder einmal nur darauf ab, Herrn Trump in ein falsches Licht zu rücken.

Ich bin der festen Überzeugung, dass viele arbeitslose Amerikaner genau wegen der Ankündigung, die Mauer weiter zu bauen, Trump gewählt haben. Es ist also demokratisch entschieden. Es ist der Amerikaner Mauer!

07:32 von Martin DJR

Da hat Ihnen aber jemand einen kräftigen Bären aufgebunden:

In Mx wird - wie in etlichen Ländern - zwecks Eindämmung der organisierten Kriminalität über Vor- und Nachteile einer Legalisierung von Drogen diskutiert. Nichts weiter - eine Legalisierung ist bislang NICHT in Arbeit und dies hat nur marginal mit den Beziehungen zu den USA zu tun.

Mx würde sehr davon profitieren, wenn die Drogen legalisiert werden würden, denn damit würden sich die innerstaatlichen und sehr gewalttätigen Machtkämpfe um die Handelsrouten mehr oder minder erübrigen.

Solange aber Nachfrage in den USA (und Kanada) besteht, wird die Ware auch weiter via Mx ihren Weg in diese Länder finden. Da liegt die Krux.

Das Geschäft ist so lohnend (Verkaufswert Kokain 2016 in den USA 54 Milliarden$), dass niemand der Beteiligten sich durch eine Mauer die Butter vom Brot nehmen lassen wird.

Gute Nacht aus Mx

@07:29 von cornelius.k.

"und ich wähle keine AFD !"

Bedaure, dass Sie das Offenlegen Ihrer Wahlneigung offensichtlich als "conditio sine qua non" ansehen, um ein Argument vorzubringen. Demokratie sollte angstfrei moeglich sein.

Ich bin auch der Meinung, dass Grenzkontrolle und Grenzsicherung zu den Hoheitsaufgaben eines Staates gehoehrt. Der Begriff offene Grenze ist bereits sprachlich ein Unsinn.

Solange keine Umverteilung

Solange keine Umverteilung von oben nach unten stattfindet, und das auf der ganzen Welt, solange werden die Ströme der Wirtschaftsflüchtlinge anhalten. Außerdem Wohlstand auf der ganzen Welt ist nicht möglich, dazu brauchten wir für über 7 Milliarden Menschen mehr als 3 Erden.
Das ist eigentlich ein Problem der Menschheit, die Bevölkerungsexplosion in den Entwicklungsländern. Egal wie viele Mauern und Zäune wir bauen, sie werden in Massen kommen, es sei denn, wir wären bereit, unseren Wohlstand zurück zuschrauben oder in diesen Ländern zu
verteilen. Wer wäre dazu bereit?

07:56 von Didib57

"Solange keine Umverteilung von oben nach unten stattfindet, und das auf der ganzen Welt, solange werden die Ströme der Wirtschaftsflüchtlinge anhalten. ... Egal wie viele Mauern und Zäune wir bauen, sie werden in Massen kommen, es sei denn, wir wären bereit, unseren Wohlstand zurück zuschrauben oder in diesen Ländern zu
verteilen. Wer wäre dazu bereit?"

Ich. So lebe ich seit Jahren.
Es ist nicht nur möglich, es ist höchst befriedigend und befreiend. Mein Leben ist dadurch, obwohl äußerlich viel ärmer, wesentlich reicher geworden.

Nicht die USA brauchen diese

Nicht die USA brauchen diese Mauer: Trump braucht diese Mauer als Politikersatz, als Prestigeobjekt, als narzisstische Selbstbespiegelung, als Symbol für Abschottung und latente Fremdenfeindlichkeit. Diese Mauer symbolisiert sein Versagen und seine Unfähigkeit. Sonst nichts.

07:53 von vicki

"Wessen Mauer?
In anderen Kommentaren wird zu Recht erwäht, dass es den Grenzzaun zwischen USA und Mexiko schon sehr lange gibt. Ich weiß davon, seitdem ich in der DDR zur Schule gegangen bin. Das war Mitte der achtziger."

Schlichtweg falsch, was da in der DDR angeblich gelehrt worden sein soll.

Anfang der 90er-Jahre begannen Planungen; erste lokale Umsetzungen ab 1993. Richtig los mit Grenzbefestigungsanlagen ging es 1997 und kurz nach dem Jahrtausendwechsel kamen sie zum Stillstand.

Sehr gut erkannt, was

Sehr gut erkannt, was bekommen wir vom Leben überhaupt noch mit, wenn wir meist an Wohlstand denken. Frage wäre: Müssen wir das überhaupt verteidigen?

Solange keine Umverteilung

Endlich jemand der das eigentliche "Problem" erkannt hat. Wer den Kragen nicht voll kriegen kann, ist für dieses Elend mitverantwortlich!

Trumps "beautiful southern border wall"

Diese wunderbare Mauer wäre die erste, die nicht zu überwinden wäre. Wahrscheinlich nehmen die ersten Tunnelbauer bereits Maß, entsprechend hohe Leitern werden gebaut werden sowie Gleitschirme, Ultraleichtflugzeuge und andere flugfähige Objekte hohes Interesse finden.
Trumps Mauer wird wahrscheinlich das dümmste, teuerste und nutzloseste seiner Projekte werden. Der nächste Präsident der USA wird sie dann unter tosendem Beifall wieder beseitigen.
Die Süd- und Mittelamerikaner haben sich lange Zeit als Bewohner des Hinterhofes der USA empfunden. Trump tut alles, um sie in diesem Gefühl wieder zu bestärken.
Wie gesagt, ein dummes Projekt.

@ 07:55 von IBELIN

"Bedaure, dass Sie das Offenlegen Ihrer Wahlneigung offensichtlich als "conditio sine qua non" ansehen, um ein Argument vorzubringen. Demokratie sollte angstfrei moeglich sein. "

Ja, ich gebe Ihnen vollumfänglich Recht - ich finde es auch schade, aber bei solch sensiblen Themen fernab von "Rosenzucht" oder " Test verschiedener Teesorten im Selbstversuch o.ä." ist es - um anschliessende Diskussionen zu vermeiden, gleich besser, zu schreiben, das man keiner AFD o.ä. Parteien anhängt...

Dabei sollte Grenzsicherung, bzw. funktionierende Grenzkontrollen eines der wichtigsten Themen sein, deren unser aller Politiker sich entsprechend anzunehmen haben. Das eigene Terretorium zu sichern ist immerhin das Recht/die Pflicht eines jeden Staates. Anderenfalls hört er auf zu existieren! Selbst ich, der von einer Welt ohne Grenzen und Kriegen, von einer Welt voller Freunde träumt,
ich bin kein Utopist - deshalb muß es entsprechende Grenzen geben, die auch dann dementsprechend gesichert werden!

Trumps Mauer soll neun Meter hoch sein

Die schon vorhandene ist schon seit Anfang der 90 ziger Jahre im Bau und etwa 1000 km lang.
Mexiko selbst hat auch schon lange eine Mauer an ihrer südlichen Grenze gebaut um Flüchtlinge aus Süd Amerika zu stoppen.
Wenn ein Staat seine Grenzen nicht schützt, oder schützen kann/will ist in Deutschland vor Ort zu sehen und fühlen. Da muss man nicht erst die USA ansehen.
Grenzschutz Anlagen gibt es schon weltweit etwas länger aus unterschiedlichen Gründen.

In Geschichte nicht aufgepasst

@Dr. Hans
Mauern haben noch nie in der Geschichte ihren Zweck erfüllt. Weder standen sie lange genug, noch haben sie ihren Zweck wirklich erfüllt. Außer, dass sie als Baudenkmäler oder als Schandfleck im Gelände herumstehen. Und einmal mehr Albert Einstein bestätigen. Alles ist endlich, nur die Dummheit des Menschen nicht.

Es lebe die Mauer - oder so

Was viele hier offensichtlich vergessen, ist, dass ein Großteil der Illegalen legal ins Land kam, aber nach Ablauf des Visums illegal im Land blieb. Die Mauer wird es für manche erschweren, in die USA zu gelangen. Aber sie wird sie nicht daran hindern.

Grenzsicher ung auf amerikanisch und auf europäisch

Trump sichert die Grenze zu Mexiko, indem er Mauern bauen lässt. Wir Europäer sichern unsere Grenze zu Russland, indem wir Atomsprengköpfe griffbereit halten. Jetzt frage ich mich, welche Grenzsicherung schlimmer für die Menschheit ist.

@Ibelin/Cornelius: Motivklärung ist legitim

"Bedaure, dass Sie das Offenlegen Ihrer Wahlneigung offensichtlich als "conditio sine qua non" ansehen, um ein Argument vorzubringen"

Die Klärung der persönlichen Hintergründe für die Einnahme einer sachlichen Position ist ein legitimes Motiv und obliegt alleine dem Mitforisten.

Die Kategorien wie AfD/PEGIDA/NPD/Neue Rechte stehen nun mal für völkische Ab- und Ausgrenzung per se aus rassischen und nationalen Ressentiments.

Die eigenen Motive dagegen abzugrenzen und auf eine sachliche Begründung hinzuführen, ist völlig verständlich.

@rostmuc

Na, das ist doch DIE Idee!
Wolkenkratzer entlang der Mauer - sogenannte Trump-Towers - und der Blick ins Hinterland ist gewährleistet.
Wachposten in der 104. Etage.

Alle Welt spricht nur von Trumps Mauer ...

Alle Welt spricht von Trumps Mauer, derweil entsteht an der türkisch-syrischen Grenze Erdogans eine hunderte Kilometer lange Mauer, wo unlängst noch Flüchtlinge und Islamisten unkontrolliert passieren konnten.
Kurdische Familien werden getrennt, das Embargo gegen das kurdisch verwaltete Rojava in Nordsyrien wird durchgesetzt.
Die Mauer wird auf syrischem Boden gebaut und es wurden sogar Häuser von Anwohnern zerstört.

08:23 von hippojim

"Mexiko selbst hat auch schon lange eine Mauer an ihrer südlichen Grenze gebaut um Flüchtlinge aus Süd Amerika zu stoppen."

Die zeigen Sie mir bitte mal.
Ich lebe im südlichsten mexikanischen Bundesstaat Chiapas, der die Grenze zu Guatemala (und Belize) bildet.
Es gibt keine Mauer.

Diese Behauptung wird nur von wenigen und unseriösen Nachrichtenportalen verbreitet und mit Luftbildern der mexikanisch-amerikanischen Grenze unterlegt.

Eine angemessene Höhe. Man

Eine angemessene Höhe. Man muss bedenken, dass sie auch vor der Zuhilfenahme von Hilfsmitteln, wie tragbare Leitern, und ähnlichem schützen soll. Menschen sind intelligente Wesen, die schon auf dem Mond waren. Dies muss bei der Höhenbemessung berücksichtigt werden.

Mauer als Wohlstandsausschluss

Die von Trump vorgebrachten Argumente - für physische Mauern ebenso wie für Handelsschranken - ist der rassistisch begründete Ausschluss von Nationalitäten vom international erwirtschafteten Wohlstand.

Von seinen Anhängern wird unreflektiert die Haltung übernommen, dass der Stundenlohn eines amerikanischen Arbeiters gefälligst vor der Arbeit eines mexikanischen Arbeiters geschützt werden müsse.
Mit der Worthülse "Dumping-Löhne" wird dann die rassistische Haltung überspielt, dass besagter mexikanischer Arbeiter lieber überhaupt nichts verdienen soll, bevor er am internationalen Wohlstand durch ehrliche Arbeit teilhat.

Amerikanische Jobs werden nicht durch Mexikaner bedroht. Dort wo Amerikaner innovative Produkte in wettbewerbsfähigen Strukturen, die gerade durch nearshore Arbeitsteilung mit Mexiko gesichert werden, herstellen, werden Spitzenlöhne bezahlt.

Nur: die US-Verraucher zahlen keine in Produkte eingepreisten Spitzenlöhne für weniger qualifizierte Arbeit.

Auf der Mauer, auf der Lauer, sitzt ein kleiner.....

Neun Meter? Da kommt ja keiner mehr drueber!
Spass beiseite. Es ist traurig dass es Leute gibt welche so etwas als noetig erachten. Mit diesem Geld koennte Mexiko auf ein Niveau gebracht werden dass keiner mehr fluechten will. Aber, ich vermute mal, wenn diese Mauer nicht gebaut wird baut Mexiko eine an seiner Suedgrenze. Ein zutiefst trauriges Thema.

Selbst eine 100 meter hohe Mauer macht keinen Sinn.

Bei den Drogenkartellen wird das ein mildes Lächeln hervorrufen mehr nicht.
Kein Gramm wird auch bei einer 100 meter hohen Mauer weniger geschmuggelt.
Zuviele verdienen Millionen an Drogen daher wird es Unmöglich sein dieses Geschäft auch nur ansatzweise zu stoppen.

@träumensollteer...

"...Egal wie viele Mauern und Zäune wir bauen, sie werden in Massen kommen, es sei denn, wir wären bereit, unseren Wohlstand zurück zuschrauben oder in diesen Ländern zu
verteilen. Wer wäre dazu bereit?"

Ich. So lebe ich seit Jahren.
Es ist nicht nur möglich, es ist höchst befriedigend und befreiend. Mein Leben ist dadurch, obwohl äußerlich viel ärmer, wesentlich reicher geworden."

meine hochachtung dafür!

@Martin DJR et al

Drogen.

"Dann noch zu verhindern, dass die Drogen von dort in die USA gelangen, wird so gut wie unmöglich sein."

Es ist wie mit dem Erdöl und vielen anderen Dingen, die die USA importieren. Solange der Bedarf größer ist, als die eigene Produktion muss importiert werden.
Die USA sind der weltgößte Drogenkosument. Die Nachfrage wird befriedigt. Egal wie.

@Bernd39 um 08:25 Uhr

"Mauern haben noch nie in der Geschichte ihren Zweck erfüllt. Weder standen sie lange genug, noch haben sie ihren Zweck wirklich erfüllt."

Ich weiß nicht woher Sie Ihr (falsches) Geschichtswissen beziehen.
Haben Sie denn Belege? Selbst die DDR Mauer hat ihren, wenn auch zweifelhaften Zweck erfüllt. Obgleich sie von manchen Trump-Gegnern immer wieder als völlig unpassender Vergleich herangezogen wird, denn diese hat Menschen eingesperrt.
Auch wird meistens ausgeblendet, dass es zwischen Mexiko und den USA schon lange eine Sperranlage gibt. Und das zu Recht. Jede Regierung hat die Aufgabe die eigenen Grenzen zu schützen und nicht unkontrolliert die eigene Gesellschaft mit Massen an illegalen Einwanderern
zu fluten. Die Folgenn sind unweigerlich ein Niedergang der eigenen Kultur.

08:46 von Cosmopolitan_Citizen

"Mit der Worthülse "Dumping-Löhne" wird dann die rassistische Haltung überspielt, dass besagter mexikanischer Arbeiter lieber überhaupt nichts verdienen soll, bevor er am internationalen Wohlstand durch ehrliche Arbeit teilhat."

Danke für Ihren Beitrag.
Manch einer verdient lieber 5-6 $/STUNDE als Illegaler (die meisten tun dies sowieso nur befristet für einige Zeit) als 3,50 Euro/TAG. Dann kehren sie mit dem ersparten Kapital zurück, um sich im eigenen Land ein kleines Geschäft aufzubauen.
Ich kann es verstehen.

Mein Nachbar hat mir gerade erzählt, er ist auch mal für 3 Monate "rüber". Dafür ist er 48 h durch die Wüste gelaufen und hat ich über von Menschenfreunden deponiertes Wasser und Nahrungsmittel gefreut.

07:15 von Weltpotentat .. in der Tat, das

Unterfangen erinnert ein wenig an das gute alte China ... dort hat die Mauer zwar nicht so veil genützt, aber jede Mauer ist nur so gut. wie die Truppen die sie bewachen.
Ob heute allerdings, wie oben geschrieben eine "Regionalisierung" die Probleme des Niveauausgleichs zwischen Arm und Reich befördert, oder die Armut nur "Weggeschlossen" werden soll, bleibt abzuwarten. Die Tendenz Nord Amerikas den Großteil seiner (destruktiven) Energien durch das Wegschließen der jungen Männer in Armee und Gefängnissen zu kanalisieren, lässt ein böses Erwachen erwarten. Auch die Tendenz hin zu "bilateralen Handelsabkommen" anstatt einer neuen "Weltwirtschaftsordnung" die den Entwicklungserfordernissen der ärmeren Länder gerecht wird, gibt doch keinen Raum für Optimismus - in all diesen Dingen geht es doch nur um die Privatisierung von Mitteln und die Sicherung ihres Genusses.

@Am 19. März 2017 um 08:18 von Investigator

Zitat:

"Diese wunderbare Mauer wäre die erste, die nicht zu überwinden wäre. Wahrscheinlich nehmen die ersten Tunnelbauer bereits Maß, entsprechend hohe Leitern werden gebaut werden sowie Gleitschirme, Ultraleichtflugzeuge und andere flugfähige Objekte hohes Interesse finden."

Stimmt.

Es macht aber einen Unterschied, ob Millionen Illegaler die Grenze illegal überqueren, oder eben nur ein paar Hundert oder Tausend, die es auf eine etwas spektakuläre Weise schaffen.

Wie wäre es einfach einmal eine LEGALE Einwanderung in Erwägung zu ziehen?

Um über eine 9m hohe Mauer zu kommen ...

... braucht man beiderseits nur eine 10 m lange Leiter - und die gibt's für ein paar Dollar in jedem Baumarkt.

Außerdem wissen die Mexikaner, wie man professionell Tunnel baut, selbst in einigen Metern Tiefe. "El Chapo" ist mal durch so einen aus einem Hochsicherheitsgefängnis entkommen.

08:53 von 321gast123

"Jede Regierung hat die Aufgabe die eigenen Grenzen zu schützen und nicht unkontrolliert die eigene Gesellschaft mit Massen an illegalen Einwanderern
zu fluten. Die Folgenn sind unweigerlich ein Niedergang der eigenen Kultur."

Sie sind mir ein wirklich Lustiger ;).
Niedergang der eigenen Kultur im klassischen Einwanderungsland USA, einem Schmelztiegel von Menschen jeglicher Herkunft durch Zuwanderung von Menschen jeglicher Herkunft?
Darf ich zudem auch Sie noch einmal daran erinnern, dass der Süden der USA früher Mexiko war und dadurch "schon immer" Mexikaner dort lebten?

Die fröhliche "Fiesta" in der Nachbarschaft ist nun zu Ende, Schlafenszeit. Gute Nacht allerseits.

@08:25 von Bernd39 In Geschichte nicht aufgepasst

"Mauern haben noch nie in der Geschichte ihren Zweck erfüllt. Weder standen sie lange genug, noch haben sie ihren Zweck wirklich erfüllt."

Das stimmt so nicht - bis zum Spätmittelalter - zumindest bis zur Einführung des Schießpulvers- erfüllten Mauern ihren Zweck bestens! Und dann kommt es auf die Definition des Wortes "Mauer" an...!

Wir alle leben in, und bauen täglich Mauern um uns. Vielleicht nicht aus Beton, vielleicht nur, um uns zu schützen, vielleicht aber auch um auszugrenzen...

Die einen verhängen Einfahrverbote für Dieselfahrzeuge in ihre Städte, weil sie meinen, so einen zu hohen Schadstoffausstoß vermeiden zu können, andere, wenn sie Ihr Töchterchen nicht auf eine Schule mit hohem Migrantenanteil schicken wollen - Auch das sind Mauern!

Ich seh das mit den "Mauern" einfach etwas komplexer. Zuerst einmal sind es die "Mauern" in all unseren Köpfen, die uns stets auf´s Neue an einem friedlichen Miteinander scheitern lassen.

Mauern sind sinnlos..

..wie schon die Chinesische Mauer und der Limes bewiesen haben.

In Israel hat es funktioniert

Wer kennt die Zeit noch in Israel, vor der Mauer? Anschläge auf Busse oder öffentliche Plätze passierten im Wochenrhythmus. Mit dem Bau der Mauer war das auf einen Schlag fast komplett vorbei. In Amerika könnte es ähnlich funktionieren. Anfangs wird man noch Teilstücke nachrüsten, vielleicht sogar mit einer doppelten Mauer versehen aber irgendwann wird die Einwanderung an dieser Mauer gegen Null gehen. Wer ist jetzt aber Schuld, dass so ein Bauwerk überhaupt nötig wird? Das Problem, dass ein Land seine Bürger nicht ernähren kann, weil die Politik des Landes nur auf die oberen Zehntausend ausgerichtet ist, hat die Mexikaner nicht dazu bewegt eine andere Partei zu wählen. Das Land ist im Drogenkrieg gefangen. Die Polizei ist korrupt. Richter und Staatsanwälte ebenso. Mexiko ist am Ende und reformunfähig. Die Zukunft des Landes ist schon seit Jahrzehnten bittere Realität. Wer glaubt, hier wird sich was zum Besseren verändern, kann nur ein Berufsoptimist sein.

08:26, seagull

>>Trump sichert die Grenze zu Mexiko, indem er Mauern bauen lässt. Wir Europäer sichern unsere Grenze zu Russland, indem wir Atomsprengköpfe griffbereit halten. Jetzt frage ich mich, welche Grenzsicherung schlimmer für die Menschheit ist.<<

Das eine dient der Abschreckung von Armeen, das andere der Abschreckung von unbewaffneten Menschen.

Insofern vergleichen Sie Äpfel mit Birnen.

Das wird aber hier im Forum gern gemacht. Man setzt Flüchtlinge und Wanderarbeiter mit feindlichen Armeen gleich, gegen die es gilt, sein Territorium zu verteidigen.

Bei so viel Konfusion kann es dann passieren, daß einem schon mal die Maus ausrutscht...

Auch wenn immer

gesagt wird das Mauern und Grenzen nicht gehen oder ähnlich Sätze.
Hat sich doch bewiesen vor kurzer Zeit das Sie am Ende doch funktionieren und erhebliche Entlastung bringen.
Technisch ist man auch nicht mehr in der Zeit der Chinesischen Mauer und kann andere Dinge einsetzen.

Entscheidend sind an Mauern oder Grenzen das es Tore gibt zum rein oder raus gehen und das es eine Kontrolle gibt.
Sonst verliert man den Überblick.

Die Mauer hat auch noch den Nebeneffekt das so ein Großprojekt die Wirtschaft ankurbelt, das ist sicher für Trump das wichtigste.

Nächster Punkt wird bei Ihm die massive Aufrüstung sein, einen Grund oder neuen alten Gegner wird schnell gefunden werden.

Gruß

An den Kosten wird die Mauer nicht scheitern

Vergleicht man die geschätzen 21 Milliarden mit den 24 Milliarden die Regierung Merkel jetzt zusätzlich für Militär und Rüstung aufwenden will, dann ist das doch eine "bescheidene" Summe.
Für ein Land mit der Wirtschaftskraft der USA wohl kein Proble.
Aber ein (Bau-)Konjunkturprogramm.

Finanzierung

Die Kosten der Mauer sparen die Kosten, die die US-Regierung derzeit für die Finanzierung der illegalen Einwanderer ausgibt, um ein vielfaches ein. Ferner hält die Mauer nicht nur die illegal einwandernden Mexikaner ab sondern auch die illegalen Einwanderer aus dem Mittleren Osten und Nordafrika, die versuchen über Mexiko in die USA zu gelangen. (Quelle: Center for immigrations studies "The findings of this analysis show that if a border wall stopped a small fraction of the illegal immigrants who are expected to come in the next decade, the fiscal savings from having fewer illegal immigrants in the country would be sufficient to cover the costs of the wall.")

Die Wirkung der Mauer....

Ist wohl primär eine psychologische.

Kombiniert mit konsequenter Rückführung derer, die sie illegal überwinden, sagt sie den vor ihr stehenden :
Du bist hinter dieser Mauer nicht erwünscht.
Also gehe wieder.

Was den Schmuggel von Drogen aus dem neoliberalen Musterstaat México angeht :
Umfangreiche Kontrollen im Hinterland der Mauer werden hier helfen.

Was die Finanzierung der Mauer angeht :
Zu erwartende Zölle auf mexikanische Produkte dürften das Geld in ausreichender Menge bereitstellen.

Und México wird wohl kaum eine andere Wahl haben, als sich damit abzufinden.

Was die in Zukunft nicht mehr mit mexicanern zu besetztenden Arbeitsplätze angeht :
Die USA sind ein Land weitgehend ohne soziales Netz und mit einer Unterbeschäftigung von ca. 10%.

Es werden sich Leute finden, die die Arbeit der Mexikaner machen.
Wenn auch zu etwas höheren Tarifen und nicht im Rahmen von Schwarzarbeit.

Der Glaube, das all dies so kommt, fehlt jedoch irgendwie.

Noch.

Wird denn wirklich eingespart?

Lach, und wie tief muss die Mauer sein, damit man nicht von unten einfach durchgräbt? So Tunnelbau.

Ich denke im Endeffekt kostet das Ding mehr als es spart bei Illegalen Einwanderern in zehn Jahren. Die Rechnung, darf auch nicht vernacghlässigen, dass Illegale meist illegale oder billige Arbeit machen und daher der Wirtschaft nicht undienlich sind. Ich denke, die sog. Illegalen finden auch weiterhin noch Wege.

06:34, Dr.Hans

>>Meine Meinung: Mauern tun ihren Zweck seit Menschengedenken. Siehe chinesische Mauer, Limes, mittelalterliche Stadtmauern, innerdeutsche Mauer...<<

Danke für diese wirklich vielsagende Aufzählung.

Sie meinen, die Welt ist in dem Zustand, in dem sie ist, weil es all diese Mauern nicht mehr gibt bzw sie nicht mehr funktionsfähig sind?

Martin Sonneborn hat ja eine Partei gegründet, für die er auch im Europaparlament sitzt, deren wichtigster Programmpunkt die Wiedererrichtung der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze ist. Ich möchte noch weitergehen und für den Wiederaufbau der mittelalterlichen Stadtmauern sowie für die Wiederherstellung der Grenzen zwischen den einzelnen Fürstentümern, so wie sie bis Anfang des 19. Jahrhunderts existierten und unser aller Sicherheit garantierten, plädieren. Für Wassergräben natürlich auch.

Das wäre doch auch in Ihrem Sinne, oder?

Mauer

Eines ist absolut gewiss: Europa wird man niemals zur Gänze einmauern können. Mit allen Inseln und Fjorden wäre das etwa eine Gesamtstrecke von 1,2 Millionen Kilometern.
Und die schönen Strände wären dann alle futsch....

@migrationszauber 10:57 Uhr:

"Vergleicht man die geschätzen 21 Milliarden mit den 24 Milliarden die Regierung Merkel jetzt zusätzlich für Militär und Rüstung aufwenden will..."
...oder mit den 21 Milliarden, die das wesentlich kleinere Deutschland 2016 für Flüchtlinge ausgab:
https://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-kosten-103.html
- dann muß man etwas lächeln.

Ob die USA eine Mauer in

Ob die USA eine Mauer in ihrem Land bauen oder nicht ist mir, gelinde ausgedrückt, vollkommen egal.

Das ist absolut nicht mein Geschäft, mir darüber Gedanken zu machen, wie sich andere Länder, in anderen Erdteilen selbst organisieren.

Geht mich das was an? Nein.
Bin ich dort wahlberechtigt? Nein.
Bin ich da zuständig? Nein.

Mich stört eher, dass die Kanzlerin schon wieder zugesagt hat, dass Deutschland mehr Geld in die Nato stecken will.

Ich sehe auch nicht...

...den Schrecken, den die Mauer augenscheinlich bei einigen Leuten auslöst. Was spricht dagegen? Solange da keine Wachtürme mit bewaffneten Grenzschützern stehen, die den Befehl haben, auf illegale Eindringlinge zu schießen, ist es nur billig, dass die USA ihre Außengrenze besser schützen will.

Die Leute vergessen wohl, dass es kein verbrieftes Menschenrecht ist, jede Grenze zu jeder Zeit an jedem Ort überqueren zu wollen. Das ist lediglich ein Privileg, dass wir hier in Europa haben, aber kein unveräußerliches Grundrecht. & wenn die Mauer wirklich die illegale Einwanderung auch nur um ein Quentchen verringert & auch der Kampf gegen die Drogenkriminalität endlich Erfolge zeigt, dann hat sich diese Mauer mehr als nur gelohnt!

Zumal: Trump will lediglich die bereits bestehenden Mauerstücke verbinden & erhöhen, die seine Vorgänger (u.a. auch Obama) bereits errichtet haben. Warum das jetzt was "ganz Teuflisches" ist, während z.B. Obama dafür heroisiert wird, ist unverständlich.

Ein Land, das sich mit einer Mauer

... umgibt, wird keine Zukunft haben.

Größenwahn

Donald Trump will um alles in der Welt in die Geschichte eingehen. Koste es was es wolle, Hauptsache er muss nicht selbst zahlen.

@ fathaland slim

Zum Stichwort "Mauern". Sie haben vor allem eine psychologische Wirkung, denn indem sie die Grenzen optisch aufzeigen und dadurch die Welt, in der man lebt, auch kleiner wirkt, wirkt diese auch übersichtlicher und geordneter, kurz: wesentlich weniger beängstigend.

Es mag ihnen jetzt als Metropolit nicht logisch erscheinen, aber Viele haben - begründet oder unbegründet - eine Heidenangst vor einer völlig grenzenlosen Welt. Ihnen & Ihresgleichen ist es auch in nunmehr 30 Jahren nicht gelungen, diesen Leuten diese Angst zu nehmen. Im Gegenteil: man kann derzeit beobachten, dass die Ängste überall enorm zunehmen, denn diese Grenzenlosigkeit überfordert die Menschen zunehmend! Die Globalisierung zeigt immer häufiger ihre eigentliche, hässliche Fratze, bei der bspw. in D 10.000de ihren Job verlieren können (& haben), nur weil in CN ein Sack Reis umgekippt ist, kurz: totaler Kontrollverlust über das eigene Leben!

Mauern können diese Kontrolle den Menschen teilweise wieder zurückgeben!

06:58 IBELIN

Sie finden es einen Skandal das Firmen nach Asien und Südamerika ziehen um ihre Produkte fertigen zu lassen.
Sie können Mitentscheiden ob Sie bei diese Firmen noch etwas kaufen.
Und eines dürfen sie nicht vergessen, die Menschen die jetzt für wenig Geld da arbeiten haben wenigstens Arbeit. Wenn nicht dann ziehen sie, meistens illegal, dahin wo es Arbeit gibt, und dann können Sie sich aufregen das es zu viele Immigranten bei uns gibt.

Krieg

Jede, aber auch wirklich jede Mauer der Weltgeschichte war Ausdruck eines Kriegszustandes zwischen den Parteien, die sie trennte. Ob heißer oder kalter Krieg ist da unerheblich.

War der Krieg vorbei, brauchte es die Mauern nicht mehr, sie wurden zu Denkmälern und touristischen Attraktionen.

Willy Brandt und Olof Palme gründeten vor langer Zeit die Nord-Süd-Kommission, da sie erkannten, daß der nächste Weltkrieg, den es zu verhindern gilt, zwischen der ersten und der dritten Welt, den Besitzenden und den Besitzlosen, stattfinden wird.

Die Trump-Mauer wird auf der Grenze zwischen erster und dritter Welt stehen. Gleichzeitig will er ja Entwicklungshilfe und ähnlichen internationalistischen Klimbim zurückfahren.

Herr Trump führt genau den Krieg, vor dem Palme und Brandt uns bewahren wollten. Und er will ja wieder Kriege gewinnen.

Das wird ihm aber im vorliegenden Fall nicht gelingen. Der Krieg gegen die Armut ist vielleicht gewinnbar, der gegen die Armen mit Sicherheit nicht.

@ Dr. Hans

Ich wünschte mir (ich glaube es aber nicht), dass sich die EU an diesem pragmatischen Vorgehen ein Beispiel nimmt und ihre Sicherheit in die eigenen Hände nimmt.

Wohin sollen die europäischen "Macher" die europäische Mauer denn hin bauen? An die gesamte griechische und italienische Küste nebst Inseln? Wie würde das für die Badegäste aussehen?

11:11, Indigen

>>Ferner hält die Mauer nicht nur die illegal einwandernden Mexikaner ab sondern auch die illegalen Einwanderer aus dem Mittleren Osten und Nordafrika, die versuchen über Mexiko in die USA zu gelangen.<<

Wirklich interessant.

Und wie, meinen Sie, kommen die illegalen Einwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika, also die Angstgegner der europäischen Rechten, nach Mexiko?

Vielleicht soll uns die Uhrzeit, zu der Ihr Kommentar gepostet wurde, etwas sagen?

08:53 321gast123

Die DDR Mauer hat nur ihren Zweck erfüllt weil das System dahinter darauf ausgelegt war die Menschen zu binden. Und diese Mauer ist auch gefallen.

@09:24 von Heißer Schnee

"Wer ist jetzt aber Schuld, dass so ein Bauwerk überhaupt nötig wird?"

Die Frage ist berechtigt, da die illegale Migration gerade in die westliche Welt in den letzten beiden Jahrzehnten stark zugenommen hat. Aus meiner Sicht hat das zwei Gründe:
Natürlich einerseits die anhaltende Bevölkerungsexplosion, andererseits wird systematisch das Rechtsempfinden bezüglich der illegalen Einwanderung ausgehöhlt. In bestimmten Bevölkerungskreisen gilt Falschparken als schlimmer, als das Wegwerfen des Ausweises und das anschließende Einwandern nach Deutschland.

um 11:32 von RoyalTramp

Sie haben vollkommen recht. Was Sie nicht benannt haben ist die überschwappende Kriminalität weil Menschen einreisen können die weniger haben und sich holen wollen was sie nicht haben, und Armut die bettelt. Nicht dass wir das nicht zuvor gehabt hätten, aber es wird immer mehr und die Politik und Medien legen den Deckmantel des Schweigens darauf!

Zukunft

Ich freue mich schon auf die Zeit, wo diese Mauer wieder niedergerissen wird.
Als Ausdruck kranker Denkweisen die scheinbar immer noch vorherrschen passt sie offensichtlich gut in unsere Zeit

11:32, RoyalTramp

>>man kann derzeit beobachten, dass die Ängste überall enorm zunehmen, denn diese Grenzenlosigkeit überfordert die Menschen zunehmend! Die Globalisierung zeigt immer häufiger ihre eigentliche, hässliche Fratze, bei der bspw. in D 10.000de ihren Job verlieren können (& haben), nur weil in CN ein Sack Reis umgekippt ist, kurz: totaler Kontrollverlust über das eigene Leben!

Mauern können diese Kontrolle den Menschen teilweise wieder zurückgeben!<<

Nicht die Grenzenlosigkeit überfordert die Menschen, sondern die Rasanz des technologischen und damit einhergehenden gesellschaftlichen Wandels. "Globalisierung" ist ein Schlagwort, in das sich einiges hineininterpretieren lässt. Das haben Schlagworte so an sich. Man sollte aber bitte nicht vergessen, daß der Mensch, seit es ihn gibt, Grenzen überwunden hat, natürliche und selbstgemachte. Zu glauben, man könnte einen gewohnten Zustand erhalten, indem man sich einmauert, mag psychologisch verständlich sein, ist aber zum Scheitern verurteilt.

"Wer soll das bezahlen?"

Zitat: "In einem in dieser Woche an den US-Kongress überreichten Haushaltsentwurf für das Fiskaljahr 2018 veranschlagt Trump erste Baukosten von 2,6 Milliarden Dollar. Die abschließende Summe für das Projekt ist unklar. In einem internen Bericht des Heimatschutzministeriums ist laut Agentur Reuters von bis zu 21,6 Milliarden Dollar die Rede."

Wer das zahlen soll? Die Frage hat man doch in Deutschland auch icht angeschnitten, als man in D 2016 allein an DIREKTEN Kosten 22 Mrd. nur auf Bundesebene für die Asylkrise veranschlagt hat. (alle indirekten Kosten kommen natürlich noch extra). Komisch, dass man sich jetzt auf einmal für den dummen Steuerzahler interessiert, der den Bau von Grenzschutzanlagen finanzieren wird.

Ich empfehle den Film "2075"

vom ZDF. Da lief er vor ca. 3 Jahren.
Die Mauer, die da gezeigt wird, hier bei uns in Europa zu bauen, wird kommen. Egal was manche Multikultiträumer hier dazu meinen.
Frau Merkel und die EU haben den Termin bloß ca.50 Jahre vorverlegt durch ihre Politik der offenen Grenzen.
Donald Trump erfüllt seine Wahlversprechen. Da die Mauer auch elektronisch gesichert werden soll, einschließlich von neuer Technik zur Erkennung von Tunneln,wird es auch für die Tunnelbauer schwerer. Das es immer besser funktioniert Tunnel aufzuspüren kann man in Israel sehen.Da wird das System in der Praxis Tag für Tag verbessert. Die Meldungen über das Einsickern von Kämpfern durch Tunnel sind schon länger nicht mehr zu sehen.

Mauerbau in Saudi-Arabien/Türkei

Trommelwirbel für all die Kommentare der wütenden, künstlichen Empörten und Selbstgerechten ob des Bau der Grenzschutzanlagen in den USA.

Frau Merkel und die CDU/SPD erklären uns indes seit Jahren, dass man Grenzen partout nicht schützen kann.

Was mich dann aber wundert, ist, dass Frau Merkel höchstpersönlich 2006 einen Geschäftsdeal zwischen Saudi-Arabien für deutsche Firmen eingefädelt hatte, im Rahmen welchen mit deutschen Know-How und Technologie ein Schutzzaun um Saudi-Arabien herum gebaut wurde, welches seitdem seine Grenzen sicher schützen kann. Keine Fake News ... kann jeder googlen.

Ebenso wundert es mich, dass es keine Empörung über die Grenzschutzanlagen der Türkei an der Grenzen zu Syrien zu vernehmen ist, eine Grenzschutzanlage mit eingebauten Selbstschussanlagen.

Pssscht ... jetzt aber Ruhe, sonst gibt es darüber noch eine Empörung.

Im kleinen macht das

Im kleinen macht das eigentlich jeder, auf seinen Grundstück.
Wenn der bestehenden Zaun nicht (mehr) sicher genug erscheint, baut doch einen besseren.

Das gleiche gilt für die Kosten die entstehen, wenn der Nachbarn ihre eigenen Grunstück nicht gründlich sichert.
Die Kosten für eventuell verursachten Schaden oder schadenbegrenzenden Massnahmen werden freilich den Nachbarn auferlegt.

Das weiss doch jedes Kind. Nicht umsonst gibt es dafür Versicherungen, und (fast) jeder hält nicht nur seinen eigenen Zaun im Schuss, sondern auch den angrenzenden Grundstück.
Was auch eigentlich gesetzlich geregelt ist.

Da fragt man sich nur, warum and der Staatsgrenzen anders sein soll. Zäune und Mauern sollten nichts bringen, und für entstandenen Schaden selbst aufkommen müsste....

11:47, Hallelujah

>>Donald Trump erfüllt seine Wahlversprechen. Da die Mauer auch elektronisch gesichert werden soll, einschließlich von neuer Technik zur Erkennung von Tunneln,wird es auch für die Tunnelbauer schwerer. Das es immer besser funktioniert Tunnel aufzuspüren kann man in Israel sehen.Da wird das System in der Praxis Tag für Tag verbessert. Die Meldungen über das Einsickern von Kämpfern durch Tunnel sind schon länger nicht mehr zu sehen.<<

Sie meinen, in ein paar Jahren wird es überall aussehen wie in Israel, einem Land, das seit seiner Gründung im permanenten Kriegszustand lebt?

Überall, wo Mauern sind, da ist auch Krieg.

Ich wundere mich wirklich darüber, was für Utopien hier viele anhängen.

Da Immigranten aus Mexiko in

Da Immigranten aus Mexiko in den USA keinerlei staatliche Unterstützung bekommen, ist diese Mauer lediglich ein Werbegag. Zudem herrscht in den USA, dank Obamas Politik, Vollbeschäftigung, so dass auch das Arbeitsplatzproblem nicht zieht ( eher im Gegenteil). Trump verpulvert sinnlos Geld.

@ um 11:40 von Strubbi 08:53 321gast123

Die Mauer muß ja nicht in alle Ewigkeit stehen, nur so lange, wie die USA sich schützen müssen. Dann hat sie ihre Zweck erfüllt. Es ist schade, dass die USA sich überhaupt schützen müssen, aber unter den gegenwärtigen Umständen bedeutet kein Schutz einfach nur den Suizid der VS von Amerika.

11:22, RoyalTramp

>>Die Leute vergessen wohl, dass es kein verbrieftes Menschenrecht ist, jede Grenze zu jeder Zeit an jedem Ort überqueren zu wollen. <<

Ob es ein Menschenrecht ist, kann man von Fall zu Fall diskutieren. Es ist aber auf jeden Fall eine Konstante in der Geschichte der Menschheit, und gerade die Europäer haben sich dieses Recht immer und überall genommen. Grenzen sind dafür da, um überwunden zu werden. Davon lebt ein ganzes literarisches Genre, die Abenteuerliteratur.

>>Zumal: Trump will lediglich die bereits bestehenden Mauerstücke verbinden & erhöhen, die seine Vorgänger (u.a. auch Obama) bereits errichtet haben. Warum das jetzt was "ganz Teuflisches" ist, während z.B. Obama dafür heroisiert wird, ist unverständlich.<<

Obama wird für seine Bautätigkeit an der mexikanischen Grenze heroisiert?

Von wem denn?

Postfaktisch versus Fakten

Man hört immer wieder in den deutschen Medien von "Trumps Mauer". Trumps Idee, Trump will Abschottung. Aber ist das so richtig?
-
Wikipedia:
"George W. Bush erließ den Secure Fence Act of 2006, der die Option schuf Grenzbarrieren auf insgesamt 1400 Kilometer zu erweitern. Bushs Nachfolger Barack Obama befürwortete das Gesetzt ebenfalls. In den folgenden Jahren wurde der Grenzschutz kontinuierlich ausgebaut."
-
Der Secure Fence Act wurde 2006 mit großer Mehrheit in Senat und Kongress bestätigt, unter anderem von den damaligen Senatoren Clinton und Obama. Die Umsetzung scheiterte jedoch bis heute an blockierten Finanzmitteln.
Erst Trumps Idee mit Einfuhrzöllen für Lieferungen aus Mexico lässt die Umsetzung des Secure Fence Acts zu. Es ist also nicht nur Trumps Mauer, sondern auch die von Bush, Obama, Clinton und allen anderen. Im Wesentlichen unterscheiden sich die Politik von Republikanern und Demokraten nie - den für beide gilt "America First" - und das war schon immer so.

@fathaland slim

"Man sollte aber bitte nicht vergessen, daß der Mensch, seit es ihn gibt, Grenzen überwunden hat, natürliche und selbstgemachte."

Das heisst also, dass es immer Grenzen gegeben hat, "natürliche und selbstgemachte".
Man kann also davon ausgehen, dass es weiterhin Grenzen geben wird. Stimmt?

Und dass es "zum Scheitern verurteilt" ist wird niemanden daran halten, sich von diesen "Scheitern" zu schützen, mit eben immer besseren Massnahmen.

Am 19. März 2017 um 11:40 von Strubbi

" Die DDR Mauer hat nur ihren Zweck erfüllt weil das System dahinter darauf ausgelegt war die Menschen zu binden. Und diese Mauer ist auch gefallen."

Wie jeder aus der Geschichte weis, hatte diese Mauer einen anderen Sinn.
Es sollte die Menschen innen Binden, hier es aber um Mauern die entgegengesetzt funktionieren sollen.

Und das Problem ist auch ein anders gewesen, es hat Deutsche von Deutschen getrennt bis in die Familien hinein.
Und nicht zwei unterschiedliche Staaten wie die USA und Mexiko.

Nicht immer alles mit Deutschland vergleichen wollen, solche Vergleiche hinken mit 2 Prothesen.

Und im Grunde ist die Mauer ja durch die Alliierten und die zwei unterschiedlichen Machtblöcke entstanden.
Nicht die Deutschen selber haben sich getrennt sonder die Großmächte, alles sind raus aus Deutschland und nur einer ist noch da.
Das nur mal nebenbei.

Gruß

Im Rahmen der Globalisierung

Im Rahmen der Globalisierung seit der Antike diente das Einreißen von Mauern und Grenzen nur dazu, gnadenlose Wirtschaftskriege zu führen. Und die gingen und gehen bisher Eindeutig zu Lasten derer, die schon vorher die Schwächeren waren. Völlig egal ob das die Hungerleider der ersten Welt oder der dritten Welt sind. Solange das System nicht geändert wird, wird sich nichts an diesen Verhältnissen ändern. Und niemand wird glauben, dass ausgerechnet Trump an einer Änderung gelegen wäre.

"Multikultiträumer" @Hallelujah

Zu dieser Meinung kann ich nur sagen: Was der Mensch geschafft hat, hat immer sehr viel damit zu tun gehabt, was er will. Derzeit scheint es einen starken neuen Trend zu geben, das Heil der Zukunft im Nationalen zu suchen. Wenn Mehrheiten das wollen, wird es so kommen. Vermutlich wird es aber herausstellen, dass die Welt der Nationalträumer keine heile Welt sein wird, sondern genauso eine Welt voller Kriege und Konflikte. Wer ein Feindbild von Außen nicht finden kann, bzw. wessen Armee nicht stark genug ist, um einende Feinde im Ausland zu finden, wird die Feinde dann im Inneren suchen müssen. Es kann eine Zeit der nationalen Kriege und Bürgerkriege folgen, wenn die Nationalträumer sich durchsetzen.

Über 21 Milliarden Dollar für eine wirksame Grenzsicherung ?

Die Gesamtkosten für die Mauer sollen sich auf über 21 Milliarden Dollar belaufen.
Eine durchaus vertretbare Investition, wenn man gegenüberstellt, was die unkontrollierte Zuwanderung in Deutschland für Kosten jährlich verursacht.
Bei 23 Milliarden jährliche Ausgaben (!), könnte man auf die Idee kommen, dass der Aufbau einer wirksamen Grenzsicherung sich allemal rechnet.
PP

07:07 von DLF Hörer

Oben Mauer, unten Wüste

Das gibt sicher herrliche Tunnelbauten.
////
*
*
Da kann sich Trump ja von den letzten Trägern des Verdienstordens der Grenzkontrollbehörden der DDR beraten lassen.
*
Da gibt es doch noch IMs, die gerade aus dem Berliner Senat entfernt wurden.
*
Joint Venture halt, wie Gerd bei Putins Gasprom, eben?

@fathaland slim

"Jede, aber auch wirklich jede Mauer der Weltgeschichte war Ausdruck eines Kriegszustandes zwischen den Parteien, die sie trennte. Ob heißer oder kalter Krieg ist da unerheblich."

Und wenn Sie sich den heutigen Welt anschauen, wie kommen Sie darauf, dass es jetzt anders ist?

Ferner haben Sie vergessen zu erwähnen, dass mächtige Mauern/Befestigungen eher eine abschreckende Wirkung gehabt haben und einen Angriff/Krieg eher verhindert haben. Zumindest für einer Weile.

Nicht einen Peso

würde ich als mexikanische Regierung an die U.S.A. überweisen. Wo kämen wir dahin, wenn Staaten aus welchen Gründen auch immer andere für ihre Bau- oder sonstigen Vorhaben zahlen lassen würden?! Trumps Gigantenwahn sollen die zahlen, die ihn so begeistert gewählt haben. Dumm nur, dass man die Kosten sinnvoller investieren könnte, um es dem "kleinen Mann" zukommen zu lassen.
Und außerdem... ich würde mir wünschen, dass nicht eine einzige lateinamerikanische Hand an diesem Monstrum mitbaut. Dann dauert es bis zum Sankt Nimmerleinstag, den nicht einmal DT mehr miterleben dürfte.

Interessant!

Wie sich unsere Medien immer und immer wieder über die US Mauer aufregen möchten.
Wo wir doch an unseren EU Außengrenzen auch schöne Grenzanlagen stehen haben.
Wurden nicht diesen Monat der 6m Zaun auf afrikanischer Seite gestörmt?
Ok, der ist 3m niedriger!

11:43, hammer

>>um 11:32 von RoyalTramp
Sie haben vollkommen recht. Was Sie nicht benannt haben ist die überschwappende Kriminalität weil Menschen einreisen können die weniger haben und sich holen wollen was sie nicht haben, und Armut die bettelt. Nicht dass wir das nicht zuvor gehabt hätten, aber es wird immer mehr und die Politik und Medien legen den Deckmantel des Schweigens darauf!<<

Die Kriminalitätsrate ist beispielsweise bei uns auf einem historischen Tiefstand, aber das stimmt natürlich alles gar nicht. Was zählt ist das subjektive Empfinden, und das ist total angstvoll.

Statistiken sind nichts als Lügen der Eliten...

Sicherheit geht vor

Mauern sind sicher besser als die sogenannten Außengrenzen der EU!

12:13, sonderbar

>>@fathaland slim
"Man sollte aber bitte nicht vergessen, daß der Mensch, seit es ihn gibt, Grenzen überwunden hat, natürliche und selbstgemachte."

Das heisst also, dass es immer Grenzen gegeben hat, "natürliche und selbstgemachte".
Man kann also davon ausgehen, dass es weiterhin Grenzen geben wird. Stimmt?

Und dass es "zum Scheitern verurteilt" ist wird niemanden daran halten, sich von diesen "Scheitern" zu schützen, mit eben immer besseren Massnahmen.<<

Genau deswegen gibt es Kriege. Weil nämlich die "immer besseren Maßnahmen" auf beiden Seiten ergriffen werden.

Das reicht nicht

Die zukünftigen Gewinner im Stabhochsprung werden aus Mexiko kommen.
Die zukünftig besten Tunnelbauer ebenfalls.
Die Zementaktien werden steigen - hat Herr Trump sich da schon eingekauft? Heidelberg-Zement hat sich ja schon empfohlen, ein Werk in den USA haben sie ja.

Mauern sind zum drüberklettern da

Nur eine Mauer alleine ohne permanente Bewachung wird überhaupt nichts ändern und kaum jemanden aufhalten.
Steht in jedem Geschichtsbuch...

seagull, 08:26

||Wir Europäer sichern unsere Grenze zu Russland, indem wir Atomsprengköpfe griffbereit halten.||

Ich dachte bisher, dass es im Wesentlichen US-amerikanische Atomwaffen sind, die überall in Europa vorgehalten werden.

12:24, sonderbar

>>@fathaland slim
"Jede, aber auch wirklich jede Mauer der Weltgeschichte war Ausdruck eines Kriegszustandes zwischen den Parteien, die sie trennte. Ob heißer oder kalter Krieg ist da unerheblich."

Und wenn Sie sich den heutigen Welt anschauen, wie kommen Sie darauf, dass es jetzt anders ist?<<

Sie meinen also, der dritte Weltkrieg wäre schon ausgebrochen? Dafür können Sie den Papst als Kronzeugen bemühen. Der hat das mehrfach gesagt.

>>Ferner haben Sie vergessen zu erwähnen, dass mächtige Mauern/Befestigungen eher eine abschreckende Wirkung gehabt haben und einen Angriff/Krieg eher verhindert haben. Zumindest für einer Weile<<

Nein. Sie sind immer Teil der Kriegshandlungen. Zwischen Nachbarn, die im Frieden leben, braucht es keine Mauern und auch keine Zäune.

fathalim schland

"Die Kriminalitätsrate ist beispielsweise bei uns auf einem historischen Tiefstand [...]"
-
Kann schon sein, immerhin wurdenin den meisten Bundesländern massiv Stellen bei der Polizei abgebaut, bspw. in Brandenburg. Nun ja, und das sich die Polizei in manche Stadtviertel nicht mehr (ohne massives Aufgebot) hin traut ist auch bekannt. (Dusiburg Marxloh, Berlin Neuköln)
Dürfte die Polizei bspw. im Görlitzer Park alle Delikte aufnehmen welche das STGB so vorsieht, wäre allein hier die erfasste Kriminalitätsrate schon weitaus höher. Aber das ist aktuell politisch in Berlin nicht mehr gewollt. Zählt das besetzen der Gerhart-Hauptmann-Schule durch "Flüchtlinge" in Kreuzberg in der Statistik mit?
-
Fakt ist - bei vielen Delikten die früher akribisch erfasst wurden kann oder darf die Polizei nicht mehr ermitteln, und selbst wenn sie es doch tut werden diese Ergebnisse manchmal geschönt, so wie letztes Jahr die Kriminalitätsstatistik in Brandenburg. (TS berichtete)
-
Es ist eben alles relativ

Re 11:59 von fathaland slim

"Sie meinen, in ein paar Jahren wird es überall aussehen wie in Israel, einem Land, das seit seiner Gründung im permanenten Kriegszustand lebt?"
Das habe ich überhaupt nicht gesagt oder auch nur gedacht.
Ich hatte empfohlen den Film 2075 anzusehen. Da kommt Israel gar nicht vor.
Des Weiteren hatte ich nur auf die Erfahrungen Israels, mit Tunneln und neuer Technologie zu deren Erkennung dazu, hingewiesen.
Mauern haben in der Geschichte ihren Nutzen bewiesen und ja sie sind ein Ergebnis von Kriegen oder kriegsähnlichen Zuständen.Und würde der Krieg ohne Mauern einfach aufhören? Mal drüber nachdenken,was zum Beispiel mit Israel passieren würde ohne Grenzsicherung? Ein multikulturelles Miteinander ohne Krieg?

Drogen legalisieren

um 07:32 von Martin DJR … In Mexiko gibt es schon seit längerem die Idee, Drogen einfach zu legalisieren, um den bewaffneten Drogenkrieg zu beenden.

Ist mein Reden schon seit langem. Einfach alles legalisieren. Das würden den Drogenkartellen komplett den Stecker herausziehen.

RoyalTramp, 11:22

||Solange da keine Wachtürme mit bewaffneten Grenzschützern stehen, die den Befehl haben, auf illegale Eindringlinge zu schießen, ist es nur billig, dass die USA ihre Außengrenze besser schützen will.||

Ohne Wachtürme ist das Schießen auf Eindringliche selbstverständlich etwas gänzlich Anderes!

Strubbi

"Die DDR Mauer hat nur ihren Zweck erfüllt weil das System dahinter darauf ausgelegt war die Menschen zu binden. Und diese Mauer ist auch gefallen."
-
Die Mauer zwischen DDR und BRD war eine Wohlstandsgrenze, welche im Westen sehr gern gesehen war. Denn ohne Mauer keine billigen Arbeitskräfte die im Osten für einen Hungerlohn und teilweise als Zwangsarbeiter im Knast für den Westen schuften durften.
-
Stimmt nicht? Postfaktisch oder nur gefühlte Wahrheit?
Einfach mal googeln wer so alles im Osten produzieren liess. IKEA, Quelle, Neckermann, Salamander und Beiersdorf, aber auch Unternehmen wie Varta und Underberg.

http://www.dw.com/de/ddr-als-billiglohnland-f%C3%BCr-den-westen/a-15931955

Welches System war also darauf ausgelegt die Menschen im Osten zu binden?

Schwarz weiß war Trumps credo

das war doch sein Wahlkampfgebahren und so denkt er doch auch selber,...entweder ihr denkt das was ich denke oder "You´r fired", halt ein lupenreiner Demokrat mit pluralistischem Weltbild, Daddy hat ihm wahrscheinlich jeden Tag gesagt das er der besser ist wie alle anderen, oder....genau umgedreht

11:55, sonderbar

>>Im kleinen macht das eigentlich jeder, auf seinen Grundstück.
Wenn der bestehenden Zaun nicht (mehr) sicher genug erscheint, baut doch einen besseren.<<

Wenn Sie durch Deutschland fahren und sich die Einfamilienhaussiedlungen ansehen, dann erkennen Sie, daß in manchen Vierteln die Zäune zwischen den Grundstücken, sollte es sie überhaupt geben, eher symbolischer Natur sind, während ein paar Straßen weiter hohe Zäune und dichte Hecken das Bild bestimmen.

Dies spiegelt weniger die konkrete Bedrohungslage wieder als vielmehr die psychische und soziale Verfasstheit der Grundstücksbesitzer.

12:15 Wenigfahrer

"Und das Problem ist auch ein anders gewesen, es hat Deutsche von Deutschen getrennt bis in die Familien hinein.
Und nicht zwei unterschiedliche Staaten wie die USA und Mexiko."
2 unterschiedliche Staaten, aber 60% der Menschen in Süd-USA sind Mexikaner, Und 90% der Amerikaner sind Kinder oder Enkel von Immigranten.
West-Deutschland und die DDR waren auch 2 Staaten.

@fathaland slim

"Genau deswegen gibt es Kriege. Weil nämlich die "immer besseren Maßnahmen" auf beiden Seiten ergriffen werden."

Nicht deswegen, sondern weil der Mensch nie gelernt hat Grenzen zu akzeptieren bzw. respektieren.

Und wenn Menschen keinen Grenzen respektieren, gibt es eben Krieg.
Wenn keiner angreift, braucht es auch keine Verteidigung, im welcher Form auch immer.

Dann bauen die Mexikaner

Dann bauen die Mexikaner jetzt also 10m lange Leitern, oder Tunnel in 2-3m tiefe, oder sie benutzen Leichtflugzeuge. Allein der Drogen- Waffenhandel zeigt doch schon wie durchlässig die Grenze ist, trotz aller Bemühungen dies zu unterbinden.

War Bundeskanzlerin Merkel nicht bei Trump?

Ich kann zwar vieles vom Freitag nachlesen, doch gibt es nichts über den Besuch als das, was schon gestern bzw. am Freitag berichtet wurde?
Da wird jeden Tag über Trump Geschichten herausgekramt, doch erst vorgestern besuchte unsere Bundeskanzlerin Merkel diesen Trump und darüber gibt's so wenig?

Gestern nichts in den Abendnachrichten! Jetzt keine weiterführende Information. War das alles?
Mauerbau! Doch wirklich nichts Neues!

Ich bin gespannt, wie das Händeschütteln weiter geht:
Besuch Trump - Putin oder Merkel- Putin.

Fazit: Der Besuch ist wohl nicht so gelaufen wie erhofft, sonst hätte ich sicherlich auch heute noch etwas lesen können!

"Nein. Sie sind immer Teil

"Nein. Sie sind immer Teil der Kriegshandlungen. Zwischen Nachbarn, die im Frieden leben, braucht es keine Mauern und auch keine Zäune."

Naja... ein kleiner Ausflug ins Baumarkt oder ein Blick im Sicherheitsdienst. - geschäfft zeigt es doch, wie die Realität aussieht.

Übrigens, selbst ein Gemüsegarten braucht einen Zaun.

Vielleicht wird es mal Touristenattraktion

In China gibt's ja schon so etwas. Die war vor allem dazu gedacht, dass man Zölle erheben konnte. Für einen echten Ansturm war sie von vorneherein nicht geeignet.
Also Herr Trump: Bitte verstärkt auf Ästhetik der Mauer achten, sie begehbar machen, hübsche Türme mit Plattformen bauen (zB so wie in Neuschwanstein, das kann Herr Trump in Disneyland nachschauen, wie das aussehen muss) -- sonst ist das Ding hinterher zu gar nichts nütze und verschandelt nur die Landschaft, und das wäre doch schade, bei so viel Geld. ;-)

13:04 von fathaland slim

... dann schließen sie ihr Haus auch nicht ab, lassen das Auto offen
oder haben sie Krieg mit ihren Nachbarn

Sinnloses Bauwerk?

Im Abstand von 1km ein Trump-Tower und das Ganze macht Sinn. :-)

Bei den Kommentaren...

... der One World - One Nation Fraktion kann einem nur Angst und Bange werden.

Mauern werden als Kriegsgrund dargestellt - als Menschenrechtsfeindliche Symbole eines strukturellen Rassismuses - als Eindeutiges Zeichen gegen Sozialleistungen für Jeden.

Zäune und Mauern haben auch Heute ihre Berechtigung. Gerade die Situation in Deutschland, zeigt den meisten anderen Ländern: So nicht!

@fathaland slim

"Sie meinen also, der dritte Weltkrieg wäre schon ausgebrochen?"

Nein. Ich zitiere aber aus der Tagesschau, bezüglich der Abschied des UN-Generalsekretärs.

"Was sich nicht ändert, ist: eine Welt in Aufruhr."
https://www.tagesschau.de/ausland/ban-abschied-101.html

Das Pendel schlägt zurück !

So war es immer in der Geschichte der Zivilisationen: Wenn das Pendel der Politik zu stark in eine Richtung gedrückt wurde, schlug es irgendwann umso heftiger zurück. Und so ist es auch heute:

Wer eine grenzenlose Welt propagiert, wer völlige "Freizügigkeit" in einer "One World" durchsetzen will, der folgt einer Utopie. Wer zudem de facto jeden zum "Flüchtling" erklärt, der sein Zuhause verlässt ("kein Mensch ist illegal") und eben jenen illegalen Migranten dazu noch die Mittel in die Hand gibt, sich durch jahrelange Instanzenwege klagen zu dürfen, der zerstört das, was er schützen will: Die Freizügigkeit.

Mit eine Satz: Wer "offene Grenzen" will bekommt irgendwann eine Mauer. Bis zu neun Meter hoch.

@fathaland slim

"Die Kriminalitätsrate ist beispielsweise bei uns auf einem historischen Tiefstand, aber das stimmt natürlich alles gar nicht. Was zählt ist das subjektive Empfinden, und das ist total angstvoll.

Statistiken sind nichts als Lügen der Eliten.."

Das sich das Sicherheitsempfinden von Ihnen nicht geändert hat, kann man aus Ihren unzähligen Relativierenden und Beschönigenden Kommentaren zum Thema Sicherheit und welche Gruppen für das fehlen selbiger Verantwortlich sind ablesen. Das Sicherheitsempfinden von anderen Gruppen der Gesellschaft Bsp. Frauen und Mädchen - ist ein anderes! Da können Sie Ihre "Statistiken" hochhalten so viel Sie wollen.

13:10, megalomania

>>fathalim schland
"Die Kriminalitätsrate ist beispielsweise bei uns auf einem historischen Tiefstand [...]"
-
Kann schon sein, immerhin wurdenin den meisten Bundesländern massiv Stellen bei der Polizei abgebaut, bspw. in Brandenburg. Nun ja, und das sich die Polizei in manche Stadtviertel nicht mehr (ohne massives Aufgebot) hin traut ist auch bekannt. (Dusiburg Marxloh, Berlin Neuköln)
Dürfte die Polizei bspw. im Görlitzer Park alle Delikte aufnehmen welche das STGB so vorsieht, wäre allein hier die erfasste Kriminalitätsrate schon weitaus höher. Aber das ist aktuell politisch in Berlin nicht mehr gewollt. Zählt das besetzen der Gerhart-Hauptmann-Schule durch "Flüchtlinge" in Kreuzberg in der Statistik mit?<<

Ich lebe in Neukölln.

Die große Zeit der Hausbesetzungen ist in Berlin lange vorbei.

Früher wurden die Drogen in den Diskos gehandelt, heute eben im Park. Sowohl früher als auch heute hat die Polizei das beobachtet.

fathalim schland? Selten so gelacht. Bruhaha

Bollwerk ............!

Herrlich , diese Mauer ,
man sieht wieder einen Macher, einer, der "Eier" hat , wie
d.Stammtisch sagt!
Wann erwägt berlin Ähnliches , als Bollwerk
gg. ca. 61,9 Mio, die in Nordafrika a.d. berühmten "Sprung" warten ?
Oder werden wir dann restlos untergehen , im Sozial-Chaos jämmerlich versinken ?

Keine Mauern

Ruft es im Walde.

Zäune von Häusern werden jetzt schon von interessierter Stelle als

"Dies spiegelt weniger die konkrete Bedrohungslage wieder als vielmehr die psychische und soziale Verfasstheit der Grundstücksbesitzer."

Dargestellt.
Merke wer Alles zur Verfügung stellt - lebt glücklicher und zwingt auch niemand anderen es sich unrechtmässig anzueignen. Juhu endlich ein Allheilmittel gegen den Diebstahl/Raub entdeckt...

Der Ideologie, die hinter solche Aussagen steckt gilt es entschlossen entgegenzutreten!

ist wohl nicht das Thema

aber plant nicht auch Mexiko eine Mauer/Zaun zu seinem südlichen Nachbarn Guatemala ?

13:35, Sisyphos3

>>13:04 von fathaland slim
... dann schließen sie ihr Haus auch nicht ab, lassen das Auto offen
oder haben sie Krieg mit ihren Nachbarn.<<

Auto habe ich keins, und meine Wohnung ist mit ein, zwei Handgriffen geöffnet.

Als ich in Oakland, CA lebte, hatte ich allerdings ein Auto. Und das habe ich nie abgeschlossen. Das hätte nämlich die einschlägigen Kollegen auf die Idee gebracht, da wäre was dringewesen, was sie haben wollten. Und das war es auch, nämlich zwei, dreitausend Dollar, meine Barschaft, da ich eine Zeitlang wohnungslos war. In Kalifornien geht das, und das Auto war so alt und rostig, daß niemand es haben wollte.

Das nur als kleine Anekdote.

13:34 von hans_im_glueck

Vielleicht wird es mal Touristenattraktion

Ah, dafür die "Strukturen mit Sichtfeldern"

13:04 von fathaland slim dritter Weltkrieg

Zum Thema dritter Weltkrieg bin ich nochmal so frei Ihnen Ihr eigenes Zitat hinterherzutragen:

02.08.2016 - 19:30
>>Der dritte Weltkrieg ist eine Folge der Vermögensverteilung auf dieser Erde. Er findet, grob gesehen, zwischen erster und dritter Welt statt und ist ein asymmetrischer Krieg.[...]Das, was wir gerade erleben, ist erst das Vorspiel. Aber einige glauben ja, dass 15% der Weltbevölkerung die anderen 85% auf absehbare Zeit straflos aussperren und ihrem Elend überlassen können, während hier die Party ewig weiter geht.<<

Sie glauben also an den dritten Weltkrieg aber sehen die beste Option nicht in Mauerbau und Verteidigung sondern in vorauseilender Selbstaufgabe und Unterwerfung.

Man könnte meinen der Grundsatz vom Schutz kommender Generationen sei Ihnen fremd. Warum wohl?

Kriminalitätsrate als Argument ?

zu 12:39 von fathaland slim:

Sie schreiben ZITAT Die Kriminalitätsrate ist beispielsweise bei uns auf einem historischen Tiefstand, TAZIT.

Die offiziellen Polizeilichen Kriminalitätststatistiken (PKS) sprechen da aber eine ganz andere Sprache:
Die Bundespolizei beispielsweise nennt einen Zuwachs um 31%.

Falls Sie die aufgeklärten Fälle gemeint haben sollten, da liegen Sie mit Ihrer Einschätzung richtig.

Anzumerken ist, dass "aufgeklärt" in der Polzeistatistik bedeutet, es wurde ein Verdächtiger ermittelt. Auch wenn sich später herausstellt, dass der Verdächtige unschuldig ist, so wird dies dennoch als "aufgeklärter Fall" gelistet.

13:45, privat23

>>Bei den Kommentaren...
... der One World - One Nation Fraktion kann einem nur Angst und Bange werden.<<

Seltsam. Mir wird bei den Kommentaren der anderen Seite immer Angst und Bange.

Und zwar wegen des aggressiven, konfrontativen Weltbildes, das sich in ihnen zeigt.

Diese Fraktion wähnt sich im permanenten Kriegszustand, wie auch hier im Thread deutlich wird.

Schutz

>Jede, aber auch wirklich jede Mauer der Weltgeschichte war Ausdruck eines Kriegszustandes zwischen den Parteien, die sie trennte. Ob heißer oder kalter Krieg ist da unerheblich.<

Lieber fathaland slim, manchmal vertreten Sie ja sehr zugespitzte Thesen (oder formulieren sie zumindest so).

Ich habe ein "Wochenendhaus" hier im Odenwald, nicht fern meines Wohnortes. Das ist eingezäunt. Im wesentlichen erfüllt der Zaun, der stellenweise auch eine Mauer ist, die Funktionen, die Schafe auf meinem Grundstück drinzuhalten, und die Wildschweine draußenzuhalten (klappt nicht immer) - "Kriegszustand"?

Was ist mit dem römischen Limes? In kriegerischen Zeiten diente er der Verteidigung, aber in den langen Zwischenzeiten der Kooperation zwischen Germanen und Römern war er anscheinend sehr durchlässig.

Jede Mauer ist Schutz. Das kann Schutz gegen Feinde sein, aber auch gegen eine Vielzahl anderer Bedrohnisse. Und für einen Agoraphobiker ist eine Mauer einfach Schutz gegen die Weite.

MfG A.

13:55, tom_030

>>Wer eine grenzenlose Welt propagiert, wer völlige "Freizügigkeit" in einer "One World" durchsetzen will, der folgt einer Utopie. Wer zudem de facto jeden zum "Flüchtling" erklärt, der sein Zuhause verlässt ("kein Mensch ist illegal") und eben jenen illegalen Migranten dazu noch die Mittel in die Hand gibt, sich durch jahrelange Instanzenwege klagen zu dürfen, der zerstört das, was er schützen will: Die Freizügigkeit.

Mit eine Satz: Wer "offene Grenzen" will bekommt irgendwann eine Mauer. Bis zu neun Meter hoch.<<

Dann lassen Sie mich Ihren Kommentar auch mit einem Satz zusammenfassen:

Freiheit, die man nutzt, nutzt sich ab.

Extrem menschenverachtend!

Auch wenn ich in Europa lebe, das sich selbst mit Stacheldraht abschottet, was eine riesige Schande ist: was die USA da machen, ist menschenverachtend und sinnlos!

megalomania, 13:10

||Nun ja, und das sich die Polizei in manche Stadtviertel nicht mehr (ohne massives Aufgebot) hin traut ist auch bekannt. (Dusiburg Marxloh, Berlin Neuköln)||

Zu Berlin-Neukölln (mit 2 l) kann ich nichts sagen, fathaland slim dafür um so besser. In Duisburg-Marxloh (nicht Dusiberg, das kenne ich nicht) gehe ich mit meiner Frau hin und wieder einkaufen (es gibt ein riesiges Angebot in vielen "orientalischen" Läden), sehr freundliche Atmosphäre dort. Es fahren auch genau so viele oder wenige Poliziestreifen umher, wie in anderen Städten und Stadtteilen.

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