Kommentare

Wie Sklaven Einwanderer werden und umgekehrt.

Das Anlitz Amerikas aendert sich, aber nicht zum Guten. Der Traum des Landes der unbegrenzte Moeglichkeiten ist wohl vorbei.

Was antwortet die freie Welt mit ihren Werten?

Ich bin gespannt, was unsere freie Welt mit ihren Werten dem entgegen zusetzen hat. Die USA entfernt sich immer mehr von Humanismus und Menschenwürde.

Da bleibt einem nur noch Kopfschütteln

Ist das Bildungsniveau in der Regierungsmannschaft denn tatsächlich so unterirdisch?
Ich dachte auch in den USA gäbe es gute High Schools und Universities.
Der Besuch und erfolgreiche Abschluß solcher, scheint für ein Regierungsamt nicht wichtig zu sein.

Es nervt!

Muss man sich ständig so an einzelnen Worten hochziehen? Diese stetig zunehmende Empörungskultur nervt einfach nur noch!
Klar war das ungeschickt formuliert. Aber muss man sich darüber so echauffieren? Dass jemand, der selbst Nachkomme von Sklaven ist, den Sklavenhandel nicht relativieren möchte, dürfte evident sein.
Eine einzige ungeschickte Formulierung löst heute sofort eine riesige Empörungswelle und einen Shitstorm aus. Das nervt gewaltig.
Und diese Empörungskultur fördert letztlich auch eine Angst-Kultur. Es spielt damit dann auch den Populisten in die Karten, die sagen "man dürfe ja nichts mehr sagen."

Uncle Tom

Samuel Jackson hat es auf den Punkt gebracht. Leute wie Herrn Carson nennt man "Onkel Tom". Tragische Gestalten, ein Produkt des Rassismus.

Dabei war Harriet Beecher-Stowes Figur des Onkel Tom eigentlich ganz anders angelegt, wurde aber mißverstanden.

Es ist übrigens keine Frage der Bildung. Herr Carson ist ja Mediziner.

Ich denke

dass er das Wort "Einwanderer" in diesem Zusammenhang im uebertragenen Sinne meinte. Fuer mich sogar ironisch.

Daraus etwa die Verharmlosung der Sklaverei abzuleiten ist in meinen Augen hahnebuechern.

10:03, Theo Logisch

>>Muss man sich ständig so an einzelnen Worten hochziehen? Diese stetig zunehmende Empörungskultur nervt einfach nur noch!
Klar war das ungeschickt formuliert. Aber muss man sich darüber so echauffieren?<<

Wer ein öffentliches Amt bekleidet, sollte schon so weit Herr seiner Sinne sein, daß er weiß, was er sagt.

Ich finde, das ist nicht zu viel erwartet.

den Nachkommen der Slaven aus Afrika

geht es in den USA heute besser als 90 % aller Afrikaner - in generationsübergreifendem Sinn hat sich der amerikanische Traum für diese "Einwanderer" also erfüllt

@10:07 von fathaland slim

"Samuel Jackson hat es auf den Punkt gebracht. Leute wie Herrn Carson nennt man "Onkel Tom". Tragische Gestalten, ein Produkt des Rassismus."

Glaube ich nicht. Ich glaube, dass Herr Carson das Wort Einwanderer hier im uebertragenen Sinne meinte. Fuer mich war das ironisch. Deswegen kann ich Ihre Schlussfolgerung nicht nachvollziehen.

Aber bitte keine Hasskommentare, Hr. Jackson!

Zitat: "MUTHAFUKKA PLEASE!!!"

Aber Hr. Jackson! Bitte keine Hasskommentare im Internet! Das geht gar nicht!
Wunder mich, dass die TS solche Hasskommenatre veröffentlich, zumal sie nicht der Netiquette der TS entsprechen, ich zitiere:

"In Großbuchstaben zu schreiben gilt im Netz als schreien. Weder die Community-Redaktion noch die anderen Nutzerinnen und Nutzer möchten sich anschreien lassen."

Ebenso:

"Unsere Erfahrung: Je mehr Sie auf Rechtschreibung und Grammatik achten, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich andere Nutzerinnen und Nutzer mit dem Inhalt Ihres Kommentars beschäftigen, nicht mit der Form."

Tststs ... aber Hr. Jackson!

@09:55 von Bayuware

"Ich bin gespannt, was unsere freie Welt mit ihren Werten dem entgegen zusetzen hat. Die USA entfernt sich immer mehr von Humanismus und Menschenwürde."

Erstaunlich, dass man das so sehen kann. Ich war eher der Meinung, dass Herr Carson die Leistung gerade der ehemaligen Sklaven und deren Nachkommen besonders gelobt hat.

10:13, IBELIN

Nein, Herr Carson meint hier überhaupt nichts ironisch. Ich nehme an, daß Sie mit der schwarzen amerikanischen Kultur wenig vertraut sind. Herr Carson hat sich mehr oder weniger bewusst von ihr entfernt und die Werte, Normen und Denkweisen der "anderen Seite" übernommen. Er wird so zur traurigen Parodie eines weißen Amerikaners.

Wie gesagt, Rassismus macht so etwas mit Menschen.

Googeln Sie mal "Uncle Tom".

Unsere tägliche Empörungskultur gebe uns heute ...

Unsere tägliche Empörungskultur gebe uns heute ... jeder noch so kleine Twitterfetzen wird dazu verwendet, um sich künstlich zu empören.

Über wichtige Probleme wie bspw. die Situation der Schwarzen in den USA muss damit dann nicht hingewiesen werden.

Was Hr. Carson, glaube ich, mit seinem Zitat sagen wollte - aber dazu sollte man ihn selber befragen, ist die Tatsache, dass Immigranten in den USA nur auf Basis von harter Arbeit und dem Willen, sich anzustrengen, etwas geworden sind. Das weiß kein anderer besser als Ben Carson selber, der sich aus ärmlichen Verhältnissen hochgearbeitet hat.

Anstatt darüber zu diskutieren, dass ein falsche "Gangsta"-Kultur es ist, die oft dazu führt, dass Schwarze eben weiterhin in kriminellen Milieus verbleiben, das hatte Ben Carson in seinem Wahlkampf schon öfter angesprochen.

Leute wie Samuel L. Jackson befassen sich mit diesen ernsten Sachverhalten natürlich nicht. Da reicht ein empörtes "MUTHAFUKKA!!". Niveau Dschungelcamp.

Rede vorbereiten

Dem stimme ich zu.
Es ist ja kein Problem eine Rede auf dem Papier vorzubereiten, dann gibts auch keine Ausrutscher beim Vortrag.
Am besten Jemanden aus dem Team Korrektur lesen lassen.

Keine Gewöhnung an die Unsäglichkeit ...

... einer Mannschaft von Geschichtsvergessenen. Auch wenn sie als harmlose Dilettanten daher kommen wie Carson.

Die Methode ist, durch kontinuinuierlichen Tabubruch der Autokratie zentimeterweise Raum zu verschaffen.

Sklaverei ist ein Menscheitsverbrechen.
Man schaue sich einmal den Bauch eines Sklavenschiffes an um zu sehen, unter welchen unmenschlichen Bedingungen diese Menschen gehalten wurden. Schlimmer als Vieh. Menschen die um der Profitgier willen ihren Familien entrissen wurden um sich auf Baumwollplantagen zu Tode zu schuften.

Hier gibt es absolut nichts zu verharmlosen.

What next, Mr. Carson ?

Samuel L. Jackson

Herr Jackson ist kein Forist bei tagesschau.de. Seine Ausdrucksweise ist aus der schwarzen amerikanischen Kultur, einer klassischen Parallelkultur, heraus zu verstehen.

Es ist in Europa etwas viel verlangt, diese Welt zu verstehen, sie ist einfach zu weit weg.

Ich habe über Herrn Jacksons Tweet jedenfalls herzlich gelacht. Aber ich habe dort gelebt und wurde von dieser Kultur sozusagen adoptiert. Dann hat man einen anderen Zugang dazu.

Ich empfehle Komiker wie Redd Foxx oder Moms Mabley, oder, etwas mehr "Mainstream", Eddie Murphy. Dave Chapelle oder Lavell Crawford sind auch klasse. Da kann man mit schwarzen Amerikanern lachen, die über sich selbst lachen. Wenn man des englischen einigermaßen mächtig ist.

Wie soll man sich dazu nur verhalten?

Einerseits ist die Aussage unendlich inakzeptabel. Andererseits werden uns solche Provokationen auch nur entgegengeschleudert, DAMIT wir uns empören. Die Empörung ist so vorhersehbar, dass man damit rechnen kann. Also nutzt man sie, wenn es einem gerade passt.

Sicher keine Ironie

Wenn Ben Carson nicht nur den Ausdruck Einwanderer verwendet, sondern ausführt, diese "Menschen hätten 'einen Traum' gehabt, dass ihre Nachkommen nach 'Wohlstand und Glück in diesem Land' streben", dann geht er von einer Freiwilligkeit aus.

Wenn Afrikaner, die vielleicht noch nie von diesem fernen Land gehört hatten, in ihrer Heimat gefangen, von ihren Familien getrennt, verschleppt und bei Zwangsarbeit unter unmenschlichen Bedingungen körperlich und seelisch aufgerieben und dann "entsorgt" wurden, dann war da kein Funken von "Traum" enthalten.

Höchstens eine vage Hoffnung, dem "Albtraum" zu entkommen, damit es ihren Kinder einmal besser geht. Aber nur notgedrungen auf einem fernen Kontinent.

Die Unabhängigkeitserklärung der USA spricht davon, dass jeder Mensch über unveräußerliche Rechte verfügt, darunter Leben, Freiheit und das Streben nach Glück. Alle drei Rechte wurden den Sklaven verwehrt.

@10:20 von fathaland slim

"Nein, Herr Carson meint hier überhaupt nichts ironisch. Ich nehme an, daß Sie mit der schwarzen amerikanischen Kultur wenig vertraut sind. Herr Carson hat sich mehr oder weniger bewusst von ihr entfernt und die Werte, Normen und Denkweisen der "anderen Seite" übernommen. Er wird so zur traurigen Parodie eines weißen Amerikaners."

Moeglich, ist aber fuer mich eine abenteuerliche Vorstellung. Die uebertragene oder ironische Verwending von Woertern scheint mir plausibler.

@10:31 von Cosmopolitan_Citizen

"Hier gibt es absolut nichts zu verharmlosen."

Hat Herr Carson was verharmlost? Ich lese das nicht heraus. Meiner Meinung hat er lediglich die unglaubliche Anstrengung und Leistung von schwarzen Sklaven und ihren Nachkommen herausgehoben.

Ich weiss nicht, was man da anderes reininterpretieren koennte.

@10:18 von IBELIN

"Ich war eher der Meinung, dass Herr Carson die Leistung gerade der ehemaligen Sklaven und deren Nachkommen besonders gelobt hat."
Die Blauäugigkeit schlägt um sich. Hallo, die Sklaven kamen nicht nach Amerika, um sich ein besseres Leben aufzubauen. Sie hatten auch nicht dieses Ziel, als sie denn zwangsläufig einmal dort waren. Ihr einziger Kampf galt dem Überleben. Und oft war es leichter, einfach zu sterben. Letztendlich war es auch der Aufklärung und des wachsenden Humanismus in der amerikanischen weißen Bevölkerung zu verdanken, dass die Sklaven nicht mehr alleine ihren Kampf bestehen mussten. Und diese Aufklärung kam zuallererst aus dem guten alten Europa. Und natürlich war es auch den wachsenden Bedürfnissen der Kapitalwirtschaft geschuldet, die die Lohnarbeit über die Sklaverei stellten. Jetzt waren sie frei im Sinne von nicht mehr leibeigen, mehr aber auch nicht. Jetzt begann der eigentliche Kampf um Selbstbestimmung. Und der ist alles andere als bereits zu Ende gekämpft.

@10:42 von Spoekenkieker

"Wenn Ben Carson nicht nur den Ausdruck Einwanderer verwendet, sondern ausführt, diese "Menschen hätten 'einen Traum' gehabt, dass ihre Nachkommen nach 'Wohlstand und Glück in diesem Land' streben", dann geht er von einer Freiwilligkeit aus. "

Wenn ich den Satz durchlese meine ich dass Herr Carson sagt, dass die Sklaven den Traum hatten, dass ihre Nachkommen frei sind und es ihnen gut geht. Das finde ich nicht anstoessig.

Carson und Kelly haben sich

Carson und Kelly haben sich lächerlich gemacht. Solche Äußerungen kann man ernsthaft gar nicht kommentieren. Die Wähler der Republikaner sollten sich schämen. Welch' ein Armutszeugnis für die USA, wenn solche Minister im Amt bleiben können.

Verharmlosung

Menschen, die gewaltsam aus Afrika verschleppt und versklavt wurden als Einwanderer zu bezeichnen, die vom Traum nach Wohlstand und Glück in Amerika angetrieben worden seien, erscheint doch mehr als zweifelhaft.

Im Gegenteil wird hier ein dunkles Kapitel der US-Geschichte verharmlost. So urteilte noch 1857, nur 8 Jahre vor der Abschaffung der Sklaverei in den USA, der oberste US-Gerichtshof, dass Afroamerikaner niemals US-Bürger sein und damit auch nicht die Rechte eines US-Bürgers beanspruchen könnten.

Ein Land der "Träume und Chancen" sah sicher anders aus.

@IBELIN: Immigranten kommen freiwillig ...

... Sklaven werden gewaltsam entführt und zur Arbeit gezwungen.

Wie könnte man diesen Unterschied nicht verstehen ?

Ben Carson ist kein Analphabet, der den Begriffsunterschied zwischen Immigration und mörderischem Menschenraub nicht kennen würde.

Hoffentlich.

der Tausendste Anti-Trump(-Mannschaft) Artikel ohne Substanz

Ja, formal sind verschleppte Sklaven mit Migranten gleichzusetzen, da es sich faktsich um einen Migrationsstrom aus Afrika gehandelt hat, wenngleich nicht freiwillig. What's the problem?

@El Chilango

"Was Hr. Carson, glaube ich, mit seinem Zitat sagen wollte [...]"
Was Hr. Carson - Ihrer subjektiven Ansicht nach - sagen wollte, gemeint hat, oder sagen will ist irrelevant. Das ist Ihr irreales Wunschdenken - mehr nicht.

Die Realität ist klar: ein US-Bundesminister behauptet, dass die Einwanderungsbedingungen der schwarzen Minderheit vergleichbar zur Mehrheit seien.

Sie stört die "Empörungskultur (sic!)"; nehmen wir also an diese Sichtweise wäre nicht kontrovers.

Sklaverei hätte es dann nie gegeben, die Arbeitsbedingungen eines Schwarzen wären normal gewesen; Ausbeutung und Unterdrückung fielen dann unter Sonstiges. Ähnlich zu einem deutschen Gewerkschafter im mittleren Westen, oder eines Katholik in Neuengland, oder die Vorteile gegenüber Iren und Italiener.

Dies ist natürlich billig. Wenn es keine qualitativen Unterschiede in der US-Geschichte bzgl. Schwarzen mehr gibt, lassen sich alle Unterschiede auf individuelle Faktoren zurückführen. Die Schlussfolgerungen dazu wissen Sie.

10:03 von Theo Logisch

Ihr Name assoziiert nicht das was aus Ihrem Munde kommt.
Ehrlich gesagt bin ich an dieser Stelle empört und schockiert und stelle mir die Frage, ob sie die Ereignisse und Zusammenhänge und Bewertungen noch richtig sortieren können.
Wenn Sie solche Aussagen - so sie richtig übersetzt wurde - als "Ausrutscher" relativieren, relativieren Sie auch die brutale Zwangsversklavung mit der "freiwilligen Einwanderung". Nix ist evident. Leben ist nicht die romatische Vorstellung, sondern bedarf ständiger Auseinandersetzung. Das ist bisweilen anstrengend und nervend.

@qpqr27 10:13

Zitiere:
den Nachkommen der Slaven aus Afrika geht es in den USA heute besser als 90 % aller Afrikaner - in generationsübergreifendem Sinn hat sich der amerikanische Traum für diese "Einwanderer" also erfüllt.
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Woher haben Sie ihre zweifelhaften Informationen?
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PS: Die von Sklavenjägern geraubten Schwarzen, waren keine Einwanderer, sondern mit Gewalt aus ihrer Heimat Verschleppte, die als Sklaven dienen mussten.

10:13 von qpqr27

Soll das jetzt heißen, dass Sklaverei nicht so schlimm war?

@10:03 von Theo Logisch - Nein, das ist keineswegs "evident"

"Dass jemand, der selbst Nachkomme von Sklaven ist, den Sklavenhandel nicht relativieren möchte, dürfte evident sein."

Nein, im Gegenteil:

Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage.

Aus der Geschichte weiß man, dass es häufig auch Angehörige von unterdrückten Gruppen gab, die sich (mehr oder weniger freiwillig) den "Herren" anschlossen - das gilt auch für die deutsche Geschichte. In Zeiten der Unterdrückung haben außerdem die jeweiligen "Herren" immer wieder versucht, ihre Opfer zu Tätern zu machen - etwa als Aufseher.

Suggestion und Pauschalverurteilung

Für mich liest sich seine Aussage als rechtsradikale Suggestion und Pauschalverurteilung der h e u t i g e n Einwanderer. Die sind eben angeblich alle zu faul zum arbeiten und infolge dessen auch noch kriminell. Ich bestreite nicht, das es solche Erscheinungen auch unter Einwanderern gibt. Aber es gibt sie bei den Einheimischen ebenso, und es gibt sie bei a l l e n Völkern.

Vordergründige Faulheit kann auch eine Form der Verbitterung über prekäre Arbeits-und Lebensverhältnisse, über neoliberale Ausbeutung sein.

Wenn sich die Frage für mich so stellen würde, würde ich lieber in einem Bergwerk in 1500 m Tiefe bei 50°C schuften, als in einem Hotel Reichen die Türen aufzuhalten und vor denen im Stil englischer Butler auch noch einen Diener zu machen. Ein Leben ohne Arbeit, ob lohnabhängig beschäftigt oder als freiwilliges Engagement wäre für mich unvorstellbar.

@veronmaksaja - 10:49

"Hallo, die Sklaven kamen nicht nach Amerika, um sich ein besseres Leben aufzubauen. Sie hatten auch nicht dieses Ziel, als sie denn zwangsläufig einmal dort waren. Ihr einziger Kampf galt dem Überleben."
Und in dieser Situation darf man nicht davon träumen, dass es seinen Nachkommen einmal besser geht?
Oder vielleicht gerade doch???

Formal gesehen

Formal gesehen sind auch Menschen, die in ein anderes Land verschleppt werden, eine Form von Migranten, was natürlich absolut nicht mit unserer heutigen Vorstellung von Migration zu tun hat.
Es geht hier aber eindeutig um eine bewusste Provokation. Wie man damit umgeht, muss jeder selbst entscheiden.

Empörung hier,Empörung da....

Empörung dort.Ich kann das Wort Empörung nicht
mehr hören.Statt solchen Aussagen eine ganze Schlagzeile zu widmen und somit ein Forum zu bieten,sollte man diesen Quatsch einfach ungesehen/unbeachtet in den Analen der Geschichte versinken lassen.Dumme Dinge wurden schon immer gesagt.Jetzt ständig den Sturm der Empörung zu läuten,nervt gewaltig.Unser Land und diese Welt haben wichtigere Probleme als irgendein Geschwätz.

Das Einzige und hoffenlich nicht mehr!

Das Einzige, was diese Pseudo-Regierung wirklich gut kann, ist, durch, vorsichtig ausgedrückt, "unkonventionelle" Einwürfe einen Sturm der Empörung ausbrechen zu lassen. Es ist jedesmal dasselbe, wenn Einer von denen den Mund aufmacht.
Ihr Anführer vorne weg und die anderen bemüht, den Anschluss nicht zu verlieren.

Ich hoffe, dass das nur dazu dient, die eigene Ahnungslosigkeit zu kaschieren.

Widerwärtig

Die Geschichte der Sklaverei ist weltweit - und auch in den USA - ein düsteres Kapitel.

Da gibt es nichts, aber auch gar nichts dran zu beschönigen oder zu verharmlosen.
Millionen von Menschen wurden im Zuge der Sklaverei verschleppt, unterdrückt, zur Zwangsarbeit gezwungen, drangsaliert und getötet. Auch in Amerika.

Da gab es keine echte " Freiwilligkeit", denn wer unfrei und rechtlos geboren wurde, der hatte keine echte freie Wahl und durfte über seine eigene Lebensgestaltung nicht bestimmen. Profitiert haben - in Amerika- von der Versklavung und Unterdrückung allein die "weißen Herren".

Abraham Lincoln und Andere würden sich im Grabe umdrehen.

Wer als Minister in der Öffentlichkeit steht, dem darf man zumuten, dass er in der Lage ist seine Zunge im Zaum zu halten.

Seit wann genau ist "Selbstbeherrschung" eigentlich keine Eigenverantwortung mehr?

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