Kommentare

Wahnsinn

Kann man die Übergangszeit in tote Smog-Chinesen umrechnen, nur damit die Zahlen der Autokonzerne stimmen?

Da bin ich ja froh...

Zum Glück weiterhin Milliardengewinne auf Kosten des Klimas. Ein Hoch auf erfolgreiche Lobbyarbeit.

VW, Daimler, BMW,... Konzerne von gestern. Eine neue Mobilität wird kommen, mit oder gegen den Willen dieser Dinosaurier.
- Elektromobilität (oder ein anderer "grüner" Antrieb)
- mehr "Sharing" der dennoch Individualverkehr zulässt (hier muss sich noch einiges verbessern)
- Autofreie Städte

Ich wünsche unseren alten deutschen Konzernen, dass sie bei diesen Veränderungen mithalten können, sie vielleicht sogar aktiv gestalten lernen.

Ja so tickt unsere Bundesregierung..

für die Industrie wird "gebuckelt","gebettelt",da vergisst man die "werte".

Für die "abgehängten" unserer Gesellschaft da wird verschärft,kontrolliert,kriminalisiert.

Nach oben wird gestreichekt und gedient,nach unten geschlagen und getreten.

Das ist cDU/sPD politik.

Eigentlich ein Skandal!

Wenn die Nachricht über die massive Lobbyarbeit zutrifft, ist das eigentlich ein riesiger Skandal: die Bundesregierung will in Umweltfragen in Europa ein Vorbild sein und auch weltweit voran gehen. Aber wenn es um die Gewinne der deutschen Industrie geht, spielt es keine Rolle, ob die Chinesen Rückschritte bei der Bekämpfung ihrer massiven Umweltprobleme hinnehmen müssen. Das wird sogar gefördert.
Bei einer solch scheinheilgen Politik darf sich auch niemand mehr über die umweltpolitische Katastrophe D. Trump beschweren, wenn wir selber Umweltschutzmaßnahmen in anderen Ländern so torpedieren.

Das grenzt ja fast schon an....

Hochverrat am ausgehandelten Klimaschutz und am deutschen Wahlvolk!

geordnet abwickeln solange es noch geht...

Ich weiß ich wiederhole mich: Die deutsche Autoindustrie hat die Zeichen der Zeit verschlafen, sie sollte nun über die kommenden 10-15 Jahre (unter Zuhilfenahme von Steuergeldern) geordnet abgewickelt, statt mit Subventionen künstlich bis zum großen Knall über Wasser gehalten zu werden.

Die Bundesregierung sollte lieber mal den deutschen ...

... Automobilherstellern Dampf machen, dass die technologisch die nächste Stufe angehen, angesichts der Erfolge von Tesla, von Elektrofahrzeugen in China und der durch den Abgasskandal offenkundig gewordenen erreichten Entwicklungsgrenze bei Verbrennungsmotoren! Das sie es können steht außer Frage, sie wollen es nicht! Wenn man einen e-up! für 27.000 Euro anbietet, dann heißt das nicht, dass man keine E-Autos herstellen könnte, sondern das man nicht gewillt ist, sie für die Masse anzubieten, schließlich holt man aus den Verbrennern noch richtig fett Marge raus! Erinnert sich noch jemand an Nokia? Die wollten auch nicht den Schritt zu Smartphones mit offenem OS gehen ...

kalt erwischt?

Die deutschen Autokonzerne ignorieren schon seit Jahren den Trend hin zu Elektroautos. Da wird niemand kalt erwischt, sondern ist selber schuld.

Sieht so aus

als hätten die hochbezahlten Manager der deutschen Automobilkonzerne mal wieder eine wesentliche Entwicklung verschlafen.
Gut, man hätte es seit Jahren wissen, und entsprechend handeln können, aber hey ... für diese läppischen Gehälter und Boni muss man ja seinen Job nicht beherrschen.
Da kann man lieber im Nachgang Schadensbegrenzung betreiben, und die Lobbyisten mit ein paar Geldkoffern losschicken.

Aber eins ist sicher ... aufgeschoben ist nicht aufgeschoben.
Vielleicht steckt man weniger Energie in die Entwicklung von Betrugssoftware und mehr in seit Jahrzehnten überfällige Entwicklungen. Angeblich bauen die Deutschen doch die besten Autos der Welt?

Bericht oder Kommentar

Es ist doch eigentlich löblich, dass China so eine strenge Gesetzgebung plant, um die Umweltverschmutzung und Lärmbelästigung zu reduzieren, ich weiss nicht, ob es weltweit überhaupt ein zweites Land gibt, was so einen Schritt wagt. Das die deutsche Industrie dann ein Jahr zusätzlich Zeit bekommt, zeigt ja offensichtlich, dass China hier bereit ist, partnerschaftlich mit anderen Ländern umzugehen und nicht nach Trump Manier vorgeht. Für mich ist nur verwunderlich, dass zum Schluss diese Nachricht wieder dahingehend kommentiert werden muss, dass China das alles ja nur aus eigenem wirtschaftlichen Kalkül macht, schliesslich kann China nichts dafür, dass die deutsche Automobilindustrie das Thema Elektromobiliät spät und zaghaft angegangen ist.

Lobbyarbeit

Wohl nicht genug liebe Bundesregierung und liebe Autolobbyisten. Ist in China doch nicht ganz so einfach wie in Deutschland, wo alles durchgewunken wird, was verlangt wird. Man kann China jetzt mit Abnahmeboykott von chinesischen Produkten drohen. Da wird China sicher gleich einknicken. (Ich lach mich schlapp)

Was für Jammer...

...die deutschen Autobauer müssen betteln um weiter Stinker produzieren zu dürfen. Scheinbar will niemand bei uns aufwachen und endlich funktionierende Elektroautos bauen. Elektromobilität funktioniert. Wer das leugnet und aussitzen möchte... der bleibt in Steinzeit. Die berechtigte Ängste um Arbeitsplätzen könnten wir mit agieren statt reagieren abbauen.

Umweltverschmutzung

durch deutsche Politiker und Unternehmer.

Aber China für seine Umweltpolitik kritisieren.

Nennt man das jetzt "alternativer Umweltschutz" oder "Fake Politik"?

Na ein Glück dass die Lobby

Na ein Glück dass die Lobby Arbeit der deutschen Automobilindustrie nicht nur in der EU fruchtet sondern auf dem gesamten Globus.
Die Industrie hat es nicht nur geschafft die letzten 30 Jahre den Fortschritt der Elektroautos zu bremsen, nein sie hat sogar mit gefälschten Zahlen für mehr Umweltbelastung gesorgt.
Und wenn Deutschland so mächtig ist, den Chinesen vorzuschreiben welches Auto sie zu fahren haben, dann wird nun auch endlich einigen Lesern klar, wieso 3. Welt Länder nie "richtig wirtschaften" werden können

Wieso kalt erwischt?

Eher bewusst ignoriert!

Typisch deutsche Regierung,

Typisch deutsche Regierung, mit Umweltschutz prahlen, aber ganz gegenteilig handeln. Wenn Regierungen nur die Interessen von Automobil- und anderen Konzernen vertreten, wie kann sie sich dann darüber wundern, wenn viele zu der Auffassung kommen, dass die Lage der 'kleinen Leute' bzw. der überwiegenden Zahl der Menschen nicht mehr berücksichtigt wird und Populisten daraus Kapital schlagen? Was hülfe gegen Populismus? Die Menschen sehen und nicht nur die Wirtschaft.

Wer lange schläft ...

wird später wach!
Nur dumm wenn andere schon vor Sonnenaufgang ihre Hausaufgaben machen.
Die Chinesen mit ihren Elektro-JointVentures werden uns bald ihre E-Autos um die Ohren hauen.

" Der chinesischen Führung

"
Der chinesischen Führung geht es dabei nicht nur um Umweltschutz und Nachhaltigkeit, sondern vor allem allem die Förderung eigener Hochtechnologie.
"

Und die deutsche Bundesregierung trieb dort Lobbyarbeit für die Benziner & Diesel aus dt. Produktion,weil es ihr nicht nur um die daraus resultierende Umweltverschmutzung in China,sowie die daraus resultierende Ölabhängigkeit Chinas geht,sondern vor allem um die Förderung er eigenen Hochtechnologie auf diesem Gebiet.

Die Smog-Lage in chinesischen Großstädten ist weltweit bekannt.
Dt. Autokonzerne wollen dies so lang wie möglich beibehalten,wendeten sich an ihre dt. Lobbyisten - die in China nun Lobbyarbeit für ihre Konzerne betrieben - diese zu finanzieren ist wohl billiger,als in neue Technologien zu investieren...

China ist Weltmarktführer in Sachen Erneuerbare Energien.
China ist ehrgeiziger beim Thema Elektromobilität,als wir im "Vorreiter-Land" Deutschland - das aktuell als Bremsklotz fungiert.

"Handelsblatt":Weicht China die Quote für E-Autos auf ???

Was haben wir da ?
Also erst mal staatliche Lobbyarbeit gegenüber China zugunsten der Autoindustrie.Dafür,daß möglichst wenig E-Autos gebaut und exportiert werden müssen.

Und wie vereinbart das die Koalition mit wie immer gearteter Umweltpolitik ? Wie glaubwürdig ist sie auf diesem Gebiet ?

Warum werden Beziner (Diesel) nicht ...

einfach teurer - ein Aufschlag auf den Kaufpreis von sagen wir mal 10 cent pro (hochgerechnet auf die Lebensdauer des Fahrzeugs) getanktem Liter (zugunsten der Elektromobilität)... gerade wenn stimmt, was oben vermutet wird, wäre das eine richtige Reaktion.
Hauptsache Herr Wissmann kann gut schlafen ... :-(

Weicht China die Quote für E-Autos auf?

Den deutschen Autobauern geht es wahrschlich genauso wie denFlugzeugbauern mit A400M und den Erbauern des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg. Die wollen immer jedes Detail im voraus planen und verplanen sich dabei mit der Zeit und den Kosten. Zeit ist Geld, aber das wissen die wahrscheinlich nicht. Die Chinesen sind einfach viel schneller.

Deutsche Autokonzerne am Pranger

Jeder Asthmatiker, jeder SMOG-Tote, jeder Epileptiker - sowohl Erwachsene als auch leider Kinder - in China geht AUCH auf Kosten der deutschen Autoindustrie!

Es macht mich rasend, dass deutsche Automobilkonzerne für ihre fatal ignorante Firmenpolitik auch noch von unserer Regierung protegiert werden, anstatt dass unsere Regierung den Managern für soviel geballte Inkompetenz ihre astronomischen Bezüge mehrfach um die Ohren klatscht! Alleine schon diese Ausrede, es hätte die deutschen Autohersteller "eiskalt" erwischt! Wie dummdreist kann man sein und wieso fällt unsere Regierung auf solche billigen Ausreden rein? Für jeden klardenkenden Zeitgenossen ist seit mindestens 10 Jahren ersichtlich, in welche Richtung China bei der Elektromobilität gehen will. Wie kann man da jetzt so tun, als wäre das alles "total überraschend"?

Übrigens: Hier sollte man sich mal China als Vorbild nehmen & die Elektromobilität endlich effektiv voranbringen. Zur Not auch ohne deutsche Automobilbauer!

Die deutsche Autoindustrie humpelt der Entwicklung wieder hinter

wie bei zahlreichen früheren Entwicklungen auch schon. Und nun muss die Regierung zum Lobbyisten werden und in China antichambrieren, wie peinlich für das "Hochtechnologie-Land Deutschland". PS ist das, was wir am besten können. Und das will die Masse überall auf der Welt, Geltungsnutzen.

Bitte einmal das eigene Verhalten überprüfen

Liebe Mitkommentatoren mal ehrlich.
Wieviele von uns bestellen Artikel vom Schreibtisch aus im Internet. Auch ich nehme mich davon nicht aus.
Diese werden nicht wie früher mit dem Zug zum Güterbahnhof oder zur Postfiliale mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln gebracht. Von dort konnte man sie zu Fuß oder mit der Karre abholen. Nein heute ist eine ganze Flotte von Stinkern unterwegs um sie uns bequem an die Haustüre zu bringen. Dies schädigt auch die Umwelt und unsere Gesundheit.
Deshalb werde ich nicht den Stab Automobilisten mit konservativen Antrieben brechen. Eine Quote ist nur Augenwischerei. Das Problem sind nicht die Hersteller sondern unser Verhalten. Benötigt man SUV um die Kinder zur Schule zu fahren damit sie nicht mit dem Schulbus fahren müssen.

um 12:14 von kommentator_02

Sehr guter Kommentar. Gruß.

@andreas lemmer um 12:05

Sorry, aber das ist wissenschaftlich nicht ganz richtig.
Der Luftsauerstoff wurde und wird heute noch durch Photosynthese der Pflanzen hergestellt, er ist dort eine Art Abfallprodukt. Erst als die Evolution Photosynthese 'erfand', ging es los mit der Sauerstoffproduktion, und der Sauerstoff reicherte sich in der Atmosphäre an.

Fossile Brennstoffe entstehen durch Zerfall organischer Materialien (Pflanzen, Tiere etc.) und Luftabschluss - dies hat allerdings nichts mit dem Vorhandensein von Luftsauerstoff zu tun. Am Boden von Mooren ist kein Sauerstoff vorhanden, so kann auch heute noch Torf entstehen (eine Vorstufe der Braunkohle). Junge, heute abbauwürdige Braunkohle ist etwa 2-65 Mio. Jahre alt - als sie noch 'lebte' war Luftsauerstoff also durchaus schon vorhanden.

@ Lars aus Versmold

Der Smog in China in den großen Städten kommt hauptsächlich aus den Kohlekraftwerken und Industrieanlagen. Wäre es anders, hätten wir einen ebenso großen Smog in unseren Großstädten.

@wat_te_fuk

Was heißt hier "Milliardengewinne auf Kosten des Klimas"? Das ist doch eher eine Mähr. Der größte Teil des Stroms in China kommt aus Kohlekraftwerken, die noch dazu nicht über eine Abgasreinigung verfügen. Ein E-Auto hat nur dann eine positive Gesamtbilanz, wenn der Strom aus Solar oder Wind kommt. Hinzu kommt, das der E-Wagen mindestens 15.000 km im Jahr gefahren werden muss, soll er eine positive Ökobilanz im Gegensatz zum Benziner aufweisen.

Hier sind also Faktoren, wie Stromgewinnung, höhere "Ökokosten" bei der Herstellung und anderes mit einzubeziehen.

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