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Mittlerweile hat man das

Mittlerweile hat man das Gefühl nur noch bewaffnet öffentliche Orte aufsuchen zu können, der Staat kann uns nicht mehr schützen.
Durch überbordende Schutzreaktion für Verbrecher bleibt das Opfer auf der Strecke.
Was für ein Staat?

Die Meinung von "Druide" unterstütze ich.

Der Grund dafür ist, dass man hier auf dem Lande in Brandenburg, speziell in der Gegend um Belzig sehr selten Ordnungshüter zu sehen bekommt und keiner von ihnen diesseits von 55 Jahren und körperlich fitt zu sein scheint...

was für ein Quatsch...

Deutschland ist ja wohl das sicherste Land in Europa,
Sicher könnte es mehr Polizisten geben und eine bessere vor allem schnellere Justiz aber fürchten muß man sich in Deutschland nicht!

wo, @Druide, wo denn

Durch überbordende Schutzreaktion für Verbrecher bleibt das Opfer auf der Strecke.

Wo findet eine "überbordende Schutzreaktion" für Verbrecher statt?

Gesetze

Es macht mir grossen Sorge, das der Ruf, unsere fuer uns Deutsche funktionerende liberale Rechtssprechung und den auf Resozialisierung beruhenden Strafvollzug zu verschaerfen, erhoert wird bzw. ueberhaupt erschallt. Anscheinend ist vielen Deutschen nicht klar, das die Justiz in unsere Kultur als Entwicklung passend eingewebt wurde und so wie sie ist, fortschrittlich ist. Leider folgert, mindestens, daraus auch, das dasselbe Justizsystem nicht fuer diese Taetergruppe gelten sollte, da sie nicht zu dieser Kultur gehoert. Da es anscheindend zu schwer ist, oder zu viel verlangt ist, das Rechtssystem zu flexibilisiren, bleibt auf Dauer nur die persoenliche Aneignung von Selbstverteidungsfaehigkeiten der Frauen und erhoehte Zivilcourage aller. Damit verbunden ist leider die Gefahr des Aufstiegs von selbsternannten Sheriffs und rechten Einzelaktionen, denen man dann auch noch Paroli bieten muss. Fazit: Es gibt viel zu tun.

Ich hoffe sehr

das sich die Ereignisse der Silvesternacht nicht noch einmal wiederholen werden. Denn 1. die
Polizei ist besser vorbereitet. 2. Zusätzliche Sicherheitskräfte können angefordert werden.

Es ist Terror und mehr!

Also noch einmal ein Versuch:

Es ist denkbar, dass diese Übergriffe, die auch gleichzeitig in Europa in vielen Städten zu beklagen waren, ein organisiertes Vorgehen waren...welche,die dazu taugen, ein Kriegsdetail gegen die westliche Welt zu sein, gegen die Freizügigkeit und zur Demütigung derselben.
Dieses Spektrum der Annahme wurde sofort im Keim erstickt. Zu groß ist die Angst vor der Angst. Zu groß ist die Sorge vor dem Blick in den Spiegel. Das eigene Versagen, die Unterlegenheit in diesem Match, könnte eine unrühmliche Schlussfolgerung werden.
Dann lässt man dieses Thema lieber ganz ruhen.
Ein derber Fehler. Denn ich kann nur Probleme lösen, indem ich sie wahrnehme und anspreche. Dazu muss man unverhohlen hinsehen.

Wenn wir gegen den IS sind, dann sind wir im Krieg, sofern wir weit weg die Einsätze formulieren.
Vor der eigenen Tür hütet man das Wort Krieg in den Mund zu nehmen, wenn der Gegner hier sein Unwesen treibt.
Dann nennen wir es lieber harmloser: Terror!

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