Kommentare

Bankrotterklärung

Die Vorkommnisse in der letzten Silvesternacht sind eine Bankrotterklärung unseres Staates, der offensichtlich die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr gewährleisten kann, und nicht einmal in der Lage ist, die Vorfälle in nennenswerter Zahl aufzuklären.

Das ist allerdings nicht erst seit 2015 so, sondern begann schon vor einem Jahrzehnt, seit immer mehr Personal abgebaut und Polizeiwachen geschlossen wurden. Der Rest der Polizei wird wohl anderswo gebraucht - zB zur Ruhigstellung von Protestmärschen. Streifen der Polizei durch die Fußgängerzonen sieht man nur noch sehr selten, und nach 22:00 gar nicht mehr.

Und da wird sich gewundert, daß so viele Waffenscheine beantragt werden.

Übergriffe Sylvester

Ich will erstmal folgendes klar stellen:
1. Anständige Moslems trinken keinen Alkohol und Silvester feiern die auch nicht, nur eventuell ein wenig, damit die Kinder etwas Spaß an den Feuerwerken haben.
2. Warum lässt man so eine Massenfeier zu, wenn man nicht genügend dort für die Sicherheit sorgen kann? Lassen wir mal sexuelle Übergriffe dahingestellt sein, bekannt ist doch das es auch Terroranschläge geben könnte.
3. Die Rechten kennen nun diesen Fall ja auch, wer garantiert uns das die es nun nicht ausnutzen und irgendwelche Behauptungen aufstellen, die eigentlich garnicht stimmen?
4. Wie wäre es mal wie es in vielen Großstädten der Welt ist auch viele Kameras zur Überwachunh aufzustellen? Wenn es wirklich solcher Fälle gibt, dann rein in den Flieger und auf niemehr wiedersehen.
5. Saufen bis zum Exodus in der Öffentlichkeit halte ich sowieso nicht für gut, sehr oft kommt es dadurch immer wieder zu irgendwelchen Vorfällen, nicht nur sexuelle Belästigung auch Schlägereien etc..

Super Sendezeit

um 0:10 Uhr.
Wird da auch endlich mal die Frage gestellt (und beantwortet) warum der erste veröffentlichte Polizeibericht so harmlos klang?

Asyl

Ich bin nicht dagegen das man hilfsbedürftigen Menschen hilft, aber wer sich nicht benehmen kann und zu oft straffällig wird, der sollte direkt abgeschoben werden und 2 bis 3 mal ist bei mir schon oft genug, je nach dem um welche Art es von Straffälligkeit geht. Für die Rechten habe ich auch eine Idee: Wer aus einem anderem Wohngebiet der BRD kommt und meint nun Aktionen mit Gewalt für die Rechte Szene zu veranstalten, den auch dahin verbannen aus welcher Region er kommt und ihm einen Verbot geben, sich außerhalb dieser Region zu bewegen. Für EU-Bürger ein Verbot sich frei in der EU zu bewegen, wenn diese ebenfalls meinen immer Kriminalität auszuüben. Für Ordnung sorgen zu allen Seiten, so sollte es gemacht werden.

Sprachlos...

Ich bin doppelt sprachlos. Nicht nur darüber, dass so etwas in einer deutschen Metropole passieren kann sondern auch, dass nicht gelingt die Täter Ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
Ich hoffe, möglichst viele werden sich die Doku heute Nacht ansehen, ich werde es jedenfalls tun.

Sendezeit

Eine Doku zu diesem Thema finden sicher viele Bürger in Deutschland interessant. Umso verwunderlicher ist eine Sendezeit von 00:10 bzw. 4:45 an einem normalen Arbeitstag.
Ein Schelm wer arges dabei denkt oder sollte das etwa Absicht sein.

Opfer / Täter

Ich frage mich, wieso es Ihnen eine Meldung wert ist, dass sich einzelne Verurteilte zu unrecht verurteilt sehen. Ich treue unserer Rechtssprechung. Natürlich kann sie sich auch in Einzelfällen irren. Nichts und Niemand ist unfehlbar. Aber hier scheint es doch keinen ernsthaften Zweifel zu geben. Sie geben dem verurteilten Täter ein Sprachrohr. Womit hat er das verdient?

"Im Zweifel zum Wohle des Angeklagten"

Hier wird das Deutsche Rechtsystem ad Absurdum geführt.
Kann man es nicht zweifelsfrei nachweisen kommt der Angeklagte frei. Das wissen mittlerweile alle und so verfahren sie auch im Falle einer Anklage.
Für die Opfer muss es jedes Mal sein wie ein Schlag ins Gesicht, verursacht durch unser zu liberales Rechtssystem, ausgeführt von der Deutschen Justiz und all den Verteidigern, die dafür sorgen, dass vermeintliche Täter nicht verurteilt werden.
Und wenn man dann auch noch liest, dass ein Verurteilter in Berufung gehen will, dann bringt das aus meiner Sicht das Fass zum Überlaufen.
Aber, er hat ja das Recht dazu.

Silvester in Köln - die schwierige Aufarbeitung

Zunächst ist mal festzustellen, dass das Ereignis nicht nur in Deutschland an verschiedenen Stellen, sondern auch in anderen Ländern gleichzeitig erfolgte.(Kairos Tahrir-Platz galt wohl als Muster!)
Köln ist nur an Häufigkeit statistisch zu betrachten. Ein besonderer Fakt zu Köln ist die Unwissenheit von staatstragenden Funktionären!Die Ministerpräsidentin von NRW, welche sich über den Jahreswechsel im wohlverdienten Urlaub befand, war einige Tage ahnungslos von den Vorgängen und hatte in dem „WE“ die Tragweite der Vorgänge nicht kapiert! Jetzt die Täter als bedauernswerte Zeitgenossen weichzuspülen ist nicht akzeptabel.
Die tagtäglichen Vorkommnisse in vielen Bereichen, z. B. Schwimmbädern, gefährden nicht nur die Sicherheit der Bürger, sondern erhöhen zunehmend ihre Opferzahl. Der jetzige Sicherheitsaufwand z. B. in Köln zu Silvester ist lobenswert, aber als Lösung nicht zukunftsweisend.

so gut aufarbeiten, wie es eben geht

Die Tat muss jedem einzelnen Täter nachgewiesen werden, so ist das nun mal im Rechtsstaat. Bei überführten Tätern greift aber bitte schön das Strafrecht, und das sieht, so weit ich weiß, keine Abschiebung als Strafe vor. Und auch Kriminelle können nicht in Kriegsgebiete abgeschoben werden.

Dass der hier Interviewte die Tat bestreitet, ist übrigens kein Beweis ganz besonderer Schlechtigkeit, auch wenn das hier wieder einige anders sehen werden. Das ist nun mal bei den meisten Kriminellen so. Bei den 25 Deutschen Tätern dürfte das nicht anders sein.

abgesprochene Straftaten

In der Beurteilung dieser widerwärtigen Straftaten wird die über die Taten hinausweisende Dimension vernachlässigt. Weil bei der Begehung massenhaft geklaute Handys verwendet wurden, war das Abhören und Erfassen der geplanten Absprachen Vorfeld kaum möglich. Es handelte sich nicht um die Einzeltaten verwirrter, erregter Männer, sondern es war ein organisierter Angriff auf die freiheitliche Kultur, dem diese Frauen und Mädchen zum Opfer gefallen sind.

Man darf nicht vergessen und

Man darf nicht vergessen und tut es doch, dass Alkohol, Deutschland 's legale Droge, massiv zu den Ereignissen beigetragen hat. Alkohol unterdrückt die exekutive Kontrolle in den betreffenden Gehirnarealen.

Welch "Überraschung"!!

Welch Überraschung, wie unerwartet!!

Ne, für mich "Rechtspopulisten", "Wutbürger", ... Mir egal, wie ihr mich nennt... War es - wie so vieles - von Anfang an klar, dass da nicht viel rumkommt.

Naja, auf diese Weise wird wenigstens nicht die Kriminalitätsstatistik von Flüchtlingen belastet.

Mir liegen noch in den Ohren...

Mir liegen noch in den Ohren... all die vollmundigen Ankündigen von Leuten wie Heiko Maas, Merkel, de Maiziere, dass der Rechtsstaat hier nun durchgreifen und Härte zeigen muss... blablabla.

Dass daraus nichts wird (schwierige bis unmögliche Beweisführung) war jedem klar denkenden Menschen von Anfang an klar.

Dass die illegalen und oft straffällig "Nafris" noch nicht abgeschoben und deren illegale Einreisen immer noch nicht verhindert, zeigt, was man von den vollmundigen Ankündigen oben genannter Personen zu halten hat.

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