Kommentare

"China mit TPP etwas entgegenstellen"

Das wäre natürlich nur gelungen, wenn Obama TPP exklusiv (und also China direkt UND indirekt ausschließend) gemacht hätte (wovon ich ausgehe). Das wäre gerade kein Freihandelsabkommen, sondern ein Anti-Freihandelsabkommen gewesen. Wenn Trump dies verhindert, verhindert er also im Kern kein Freihandelsabkommen, sondern nur die Verhinderung des Freihandels, indem er US-Protektionismus an erste Stelle rückt. Mithin liegen die Dinge nicht so einfach, wie sie scheinen. Obama fällt vor allem negativ durch seine Anti-Russland und Anti-China-Politik auf, wobei er der hocheffizienten strategischen Wirtschaftspolitik Chinas (wie der gesamte Westen) nichts entgegenzusetzen hat außer Ausgrenzungsversuche.

Naja, die Trump Fans werden es schon wieder so

ausschlachten, dass es doch nur das Beste für die USA und die ganze Welt ist.

Ich hoffe nur, dass Trumps Verhalten nicht für noch mehr Schulden und Armut in den USA und Probleme auf der Welt sorgt. Wirklich Positives erwarte ich von ihm nicht. Es wäre schön, wenn der Schaden, den er anrichten wird, nicht allzugroß sein wird. Leider lassen seine ersten Ankündigungen nicht viel Gutes erahnen...

Trump ist nur das Symptom

Das Problem supranationaler Freihandelsabkommen ist nicht Donald Trump, sondern dass diese Abkommen von Unternehmen genutzt werden, heimische Arbeitsplätze in Billiglohnländer auszulagern um so den Gewinn zu maximieren. Auf diese Weise wurde eine Wählerschaft geschaffen, die nur noch wenig zu verlieren hat und deshalb Populisten wie Trump wählt. Wenn wir nicht langsam anfangen dieses Problem zu realisieren, ist das Nichtzustandekommen von Freihandelsabkommen noch das kleinste Problem, das wir in Zukunft haben werden. Aber anscheinend reichen Brexit und Trump nicht, um sich neben Geldscheffeln über Besorgnis erregende gesellschaftliche Entwicklungen Gedanken zu machen.

Wenn Trump dabei ist,

soll die NATO aufgelöst werden. Die braucht keiner mehr! Anstelle von NATO sollte die EU ihr eigenes Verteidigungsbündnis bilden.

Chinas Freude bedeutet nicht

Chinas Freude bedeutet nicht unbedingt Amerikas Schaden. Das Ziel von Trump ist nicht China auszugrenzen sondern die besten Abkommen fuer die USA zu vereinbaren. Wenn dabei andere auch profitieren und froh darueber sein koennen ist dies doch eine gute Sache. Win-win ist immer das beste Resultat.

@birgycatdog

Mal angemerkt: wenn Trump nicht für noch mehr Schulden und mehr Probleme in der Welt sorgen würde.... dann wäre er der erste US Präsident dem das gelingen würde.

Bislang hatte jeder US Präsident die Schulden der USA vermehrt.
Bislang hatte jeder US Präsident (seit Korea) irgendeinen bewaffneten Unsinn veranstaltet.

Und von Trump hoffen Sie, dass das anders wird?

Sind das nicht sehr hohe Erwartungen an den Mann?
Mir würde es schon reichen, wenn er nicht den 3. Weltkrieg auslösen würde (das war meine Erwartung an Clinton).

Warum Geschenk? Das Abkommen war unfair!

Wer eine freie Weltwirtschaft propagiert, selbst von planwirtschaftlichen Elementen wie DARPA, deren Nachfolger und ihren Entwicklungen profitierte, der sollte keine Länder ausgrenzen.

Handelsabkommen schaffen bewusst unfaire Ungleichheiten und damit auch Spannungen. Es sind klate Kriegserklärungen.

Herr Trump hat für seine Wirtschaft doch gute Pläne und Japan sicher auch. Entweder können diese Marktwirtschaften sich gegen das halb planwirtschaftlich organisierte Land wirtschaftlich durchsetzen oder nicht.

Nebenbei steht das jahrelang geprädigte Dogma, dass freie Marktwirtschaft von sich aus immer überlegen sei, auf dem Prüfstand, wenn China nicht isoliert wird. Das ist nur fair.

Warum Geschenk? Das Abkommen war unfair!

Wer eine freie Weltwirtschaft propagiert, selbst von planwirtschaftlichen Elementen wie DARPA, deren Nachfolger und ihren Entwicklungen profitierte, der sollte keine Länder ausgrenzen.

Handelsabkommen schaffen bewusst unfaire Ungleichheiten und damit auch Spannungen. Es sind klate Kriegserklärungen.

Herr Trump hat für seine Wirtschaft doch gute Pläne und Japan sicher auch. Entweder können diese Marktwirtschaften sich gegen das halb planwirtschaftlich organisierte Land wirtschaftlich durchsetzen oder nicht.

Nebenbei steht das jahrelang geprädigte Dogma, dass freie Marktwirtschaft von sich aus immer überlegen sei, auf dem Prüfstand, wenn China nicht isoliert wird. Das ist nur fair.

Ganze Welt kann sich freuen!

TRUMP handelt zum Wohle der ganzen Welt, nicht nur einem Teil -den USA- wie fruehere Präsidenten.

Das ist hoechstbeachtlich und eine exzellente Fuehrungsleistung TRUMPS' und seiner Berater. Er stellt damit die reinen USA-Interessen hinter dem ganzen Weltinteresse zurueck.

Dies staerkt den Welt(Wirtschafts)Frieden, weil damit erstmalig in der Neueste Geschichte "Aufstiegsmaechte" nicht kleinbombadiert werden wie einst das British Empire und zuletzt Deutschland, sondern wohl integriert. China und der Welt bleibt dies heute hoffentlich dadurch erspart.

Zudem ist das Handelsblockdenken in Osten und Westen ueberholt, wie noch bei TTP.

Ausserdem lebt der sogenannte "Osten" heute eher die Werte, die der "Westen" nur verspricht.

Wir brauchen ein wettbewerbsorientierte, also mindestens zweipoliges Welthandelsregime:Ein sich heute schon abzeichnender ganz Eurasien umfassender Weltfreihandelsraum, ergaenzt um ganz viele kleine vereinzelte Regionalwirtschaftinseln.

15:13 birdycatdog

Der Erfolg von Trump als President wird genauso schockieren wie sein Wahlerfolg. Einfach abwarten.

@Am 22. November 2016 um 15:13 von birdycatdog

"Ich hoffe nur, dass Trumps Verhalten nicht für noch mehr Schulden und Armut in den USA und Probleme auf der Welt sorgt."

Sie meinen noch mehr Schulden und Armut, wie Barack Obama hinterlassen wird? Die Staatsschulden bspw. sind während der Obama-Administration von 10 auf 20 Billionen USD angestiegen.

Unwahrscheinlich.

Populismus?

Am Beispiel TTIP erkennt man die bittere Ironie der Geschichte und wie sehr Trump Linke und Grüne gegen den Strich bürstet. Schließlich waren es ja Gewerkschaften und Grüne, Greenpeace und Deutsche Umwelthilfe, Jusos und die evangelische Kirche, die Massen-Demos gegen TTIP organisiert haben.
Nur abgespeckt wollte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Vertrag unterzeichnen, wenn überhaupt.
Nun kippt Trump Seit`an Seit´ mit diesen Gruppen und Aktivisten das Vorhaben.

Ist das jetzt Populismus?

Trump macht, was deutsche die populistische Grünlinke fordert …

Der als Populist verschrieene Donald Trump schickt sich an, die linken wie rechten Populisten Europas auf eigenem Feld zu schlagen.
Ganz nach Abraham Lincoln: government of the people, by the people, for the people.

Peking profitiert

... von der Ablehnung der Handelsabkommen. Auch die Ablehnung von TTIP und die Schwächung der EU spielt der chinesischen Polit-Elite in die Karten.

Was erwartet...

Trump eigentlich dann als Gegenleistung von China? Zurückhaltung auf dem amerikanischen Markt bzw. so eine Art von Aufteilung? Asien an China, Nord- und Südamerika an die USA? Wenn er sich da mal nicht massiv täuscht! Oder will er jetzt das Wettrennen starten, wer als Erster in Moskau ist?

@ Anonym187

Wenn Trump dabei ist, soll die NATO aufgelöst werden. Die braucht keiner mehr!

Ich bin strikt dagegen, dass wir uns selbst schwächen, uns schlecht reden und uns der Gegenseite ausliefern.

Es gibt gute Gründe

... GEGEN TPP.

Warum werden die nicht genannt?

China bei einem so gewichtigen Handelsabkommen auszuschließen, ist politisch töricht und wirtschaftlich unsinnvoll.
Das Freihandelsabkommen TPP ist nicht wesentlich anders als TTIP - eine Lockerung der Marktbedingungen, die vor allem Großkonzernen nutzt. Die Bürger - auch die der USA profitieren davon nicht.

Welches Interesse hat ein Staat denn daran, wenn er Zolleinnahmen, Steuereinnahmen und Arbeitsplätze im eigenen Land verliert?!
Trump handelt im Sinne des amerikanischen Staates und der amerikanischen Bevölkerung, wenn er dieses Handelsabkommen boykottiert.
Man kann auch Handelsabkommen beschließen, bei denen der Staat und damit auch die Bürger profitieren. Derartiges hat Trump seit Beginn seiner Kandidatur (und auch schon zuvor) angekündigt.

Hier wird wieder einseitiges Trump-bashing betrieben, er ist nicht der einzige gegen TPP. Nicht einmal Pro's und Contras von TPP werden berichtet. Und das soll neutrale Berichterstattung sein?

Verallgemeinernde Aussagen sinnlos...

Ob Handelsabkommen sich positiv oder negativ auswirken lässt sich sehr schwer beurteilen. Speziell in der Vorausschau.

Es gibt auch unterschiedliche Steakholder: Unternehmen (klein, mittel, gross), Angestellte, Anleger, Bürger, Selbstständige, staatliche Einrichtungen usw.

Was für den einen gut mag für den anderen schlecht sein. Man kann es erst im Nachgang einer Einführung eines Handelsabkomens messen und auch das ist nicht so einfach, da es ja auch noch andere Einflüsse gibt (Konjunktur, Politik, Mentalität des jeweiligen Landes, Wettbewerbsfähigkeit des Landes, Produktwechsel usw.).

Bei NAFTA zeigte sich, dass viele in den USA ihre Jobs verloren haben. Für manche Unternehmen aber war es wohl gut. Wie viele Stellen dadurch wurden neu geschaffen ?

Eigentlich sollte ja die WTO die Basis sein. Aber die errodiert.

Ich glaube nicht, dass Trump die USA abschotten will. Er will nur unfaire Bedingungen eliminieren (und es ist ja war: Chinas unternehmen haben im Westen fast freie Hand)

Unglaublich

da verspricht einer vollmundig 20 Millionen Arbeitsplätze, welche in das Ausland abgewandert sind, zurück zu holen.
Diese Arbeiten werden im Moment für 1 - 2 Dollar im Ausland erledigt.
Die so billig produzierten Waren werden in der USA konsumiert.
Die gleichen Waren, in den USA produziert, können sich die Masse der Menschen nicht leisten. Schnell wird es zu rasanten Preissteigerungen kommen. Das würde vor allem wieder die unteren Schichten grausam spüren.
Der Konkurskönig Trump, er rühmt sich aus jeder Pleite einen Sieg gemacht zu haben, wird mit seinen komischen Geschäftsgebaren sehr bald Schiffbruch erleiden. Ein Amerika kann aus einem Konkurs jedenfalls nicht als Sieger vom Platz gehen und die Schulden den Gläubigern überlassen. So machte es aber Trump bisher.

Da hat Trump den US

Da hat Trump den US Amerikanern schon mal stark geschadet. Der checkt doch wirklich gar nichts. Die Chinesen wird's freuen.

@H.Holzapfel

"Das Problem supranationaler Freihandelsabkommen ist nicht Donald Trump, sondern dass diese Abkommen von Unternehmen genutzt werden, heimische Arbeitsplätze in Billiglohnländer auszulagern um so den Gewinn zu maximieren."
Bitte informieren Sie sich darüber, wo die Krawatten und Hemden der Marke Trump, die sich im Besitz von Donald Trump befindet, produziert werden. Nur ein Beispiel für Trumps paradoxes Verhalten. Er verflucht Ford dafür, dass das Unternehmen die Arbeitsplätze nach Mexiko verlegt hat. Er selbst lässt jedoch auch im Ausland produzieren. Ford hat angekündigt, einen Teil der LKW Produktion in die USA zu bringen. Von Trump habe ich Ähnliches noch nicht gehört.

Also nix mit Wachstum und freien Märkten sondern knebeln!

"Niemand dürfte sich mehr über das von Donald Trump angekündigte Aus für das Transatlantische Freihandelsabkommen TPP freuen als die Führung in Peking. Denn TPP war gegen die wachsende Macht Chinas gerichtet."

Es ist interessant welche Ausmaße das US-Wahlkampfsergebniss doch hat. In dem Fall beim Storytelling der ör Medien. Hier werden doch Freihandlesverträge immer als fortschritt und befreiend beworben, und nun ließt der Interesdsierte GEZ-Zahler, dass das TPP sich im wesentlich um die Eindämmung Chinas richtete. Was heißt, dass dann für die unterschreibenden Parteien, dass sie gegen freien Handel sind und sich eben nicht China sondern den USA unterwerfen wollten. Ich denke das wird so einige Wellen nicht nur in Asien schlagen und die "Frei"handelsverträge werden wohl generell von jedem noch mal unter die Lupe genommen.

Ich für meinen Teil würde das sehr begrüßen!

@henry.berlin Freier Handel

@henry.berlin

Freier Handel ist wirtschaftlich immer von Vorteil. VWL 1. Semester.

Wie kommen Sie darauf, Trump hätte einen guten Plan? Weil er reich ist? Er ist Erbe. Punkt.

Trump macht nicht Amerika groß, sondern China, Russland, Saudi-Arabien etc.

Für mich ist der Rückzug aus TTP der beste Beleg dafür, dass Trump weder von Wirtschaft noch von Außenpolitik etwas versteht.

@ Kajsa

"Ganz nach Abraham Lincoln: government of the people, by the people, for the people"

Ich glaube eher so:
Ganz nach Donald Trump: government of the white, by the white, for the white

Und das wird wahrlich ein Problem... ich wünschte sie hätten recht mit Abraham Lincoln, aber der ist es nun mal nicht..

Freihandel

Finde es gut TPP in der Versenkung verschwinden zu lassen. Alle diese Freihandelsabkommen müssen verschwinden. Denn in Wirklichkeit sind sie nur Konzernschutzabkommen. Sie zerstören die Reste des Sozialstaates, Arbeitnehmerrechte werden endgültig verschwinden u. Standards, etwa bei Nahrungsmitteln auch. Das wichtigste Nahrungsmittel Wasser wird dann auch der Habgier zum Opfer fallen. Beispiele gibt es hierzulande schon genügend u. das noch ohne Freihandel. Was ein völlig entfesselter Konzern wie Veolia nach Abschluss etwa von CETA anstellen wird, kann man sich u.a. in Ägypten ansehen o. auch auf den Philippinen. Diese Leute gehen über Leichen, egal wie viele. Hauptsache der Profit stimmt.

@Han Solo Ihre Formulierung

@Han Solo

Ihre Formulierung stellt nicht genügend heraus, dass die Schuld die verantwortungslose und zynische Blockade der Republikaner trägt, nicht Obama.

Dies nicht zu trennen heißt, einer verabscheuunfswürdigen Politik auf den Leim zu gehen.

Ich bitte um....

Aufklärung! Welche Zweige der Industrie mit 20 Millionen Arbeitsplätzen will Trump KONKURRENZFÄHIG in die USA zurückholen?

15.47 @ tisiphone

>>Bislang hatte jeder US Präsident die Schulden der USA vermehrt.<<

Darf ich höflich daran erinnern, dass Bill Clinton seinem Nachfolger George W. Bush ein fast schuldenfreies Land übergab? Der stürzte nicht zuletzt durch seinen Irak-Krieg die USA dann wieder in die Schulden.

Da hatte Herr Obama bei

Da hatte Herr Obama bei seiner Amtsübernahme bedeutend schwierigere Wirtschafts-/ und Konjunkturdaten.
Und brachte es trotz Krisen und Widerstände wieder flott zum laufen.

Herr Trump war, ist und bleibt bestenfalls Polit-Boulevard. Er hat einen Plan zur (feindlichen) Übernahme gehabt, aber keinen um weiter erfolgreich zu agieren. Ausser durch andere Übernahmen u. Siege vielleicht. Also neue Kriege als Konjunkturantrieb für d. hiesige Wirtschaft/Industrie, bezahlen sollen mit die verbündeten NATO-Staaten. Quasi Schutzgeld nach dubioser Art.

Bezeichnend auch, das er nach seinem Wahlerfolg sofort an die (obligatorische?) Wiederwahl dachte und ankündigte.

Also Noch-Präsident Obama hat ihm bestens bestellte Felder hinterlassen, die er einfach nur so weiter führen kann.
Kennt er doch vom Millionen-Erbe seines Vaters noch.
Aber erst mal nur jammern und klagen vorab.
Den haben sich die “Verlierer“ und “Abgehängten“ redlich verdient.
Chinas Aufstieg scheint immer mehr gesichert.
Nun auch

@Checkpointschorschi

"Ausserdem lebt der sogenannte "Osten" heute eher die Werte, die der "Westen" nur verspricht."
Tatsächlich? Meine Erfahrungen, die ich in China gemacht habe, sind aber anders.

@Han_Solo & tisiphone
"Sie meinen noch mehr Schulden und Armut, wie Barack Obama hinterlassen wird? [...] Unwahrscheinlich"

"Und von Trump hoffen Sie, dass das anders wird?

Sind das nicht sehr hohe Erwartungen an den Mann?"

Erinnern Sie sich an Trumps Wahlversprechen? Tilgung der gesamten US Schulden in 8 Jahren - also sind meine Erwartungen an ihn nicht sehr hoch, wenn ich keine weitere oder nur geringe Erhöhung der US Schulden erwarte, oder? Schließlich versprach er die TILGUNG der Gesamtschulden.

@15:51 von markusklett

Sie hätten den "Erfolg von Trump" vielleicht besser in Anführungszeichen gesetzt.
Die Euphorie der Wandelbefürworter um jeden Preis - den sie noch nicht kennen ! - ist schon erstaunlich. Also ich bin dabei sehr abwartend, wenn ein politischer Laie glaubt die Weltwirtschaft umkrempeln zu können. Trump wird sich wundern, was seine hochtrabenden Pläne an Nebenwirkungen hervorrufen, an die er nicht im Traum dachte.

Auf die Frage "Wird er das Interesse am Amt rasch wieder verlieren?" antwortet der Pulitzer-Preisträger und Trump-Biograph D.C. Johnston meiner Tageszeitung "Er wird nicht aus eigenen Stücken zurücktreten, aber er könnte rasch eine Verfassungskrise verursachen, die zu seiner Enthebung führt. Trump selbst hat von nichts eine Ahnung. Er ist ein extremer Narzisst....."

Es würde also auch seinen Fans gut anstehen seine Vereidigung und mindestens die ersten 100 Tage abzuwarten, bevor sie T. als neuen Messias verehren.

@mauri

"China bei einem so gewichtigen Handelsabkommen auszuschließen, ist politisch töricht und wirtschaftlich unsinnvoll."
Ist es nicht, da dieses Abkommen der Stärkung der anderen Staaten gegenüber Chinas Wirtschaftsmacht dienen sollte. China da ins Boot zu holen wäre die Einladung der Löwen in die Zebraherde gleichgekommen.

@ 15:00 von L.-Ludwig

Volle Zustimmung!

Trump will die USA wie seine Firmen führen.

Ich glaube, unseren Anti-Freihandelseuphorikern ist nicht so richtig klar, was Herr Trump da eigentlich plant.

Er möchte TTP, welches mit einem Zusammenschluss asiatischer Staaten ausgehandelt werden sollte, durch bilaterale Abkommen mit einzelnen Ländern ersetzen.

So ging er auch innerhalb seiner Firmen vor. Gewerkschaften sind bei ihm verboten, er handelt die Arbeitsverträge individuell, sozusagen bilateral, aus.

So kann man den Vertragspartner viel besser über den Tisch ziehen, denn ein einzelner Kleiner hat natürlich gegen die Macht eines Großen wenig Chancen.

Da ist es nur logisch, daß er als amerikanischer Präsident Verhandlungen mit kleinen, schwachen Ländern favorisiert und nicht mit einem Zusammenschluss vieler Kleiner verhandeln möchte.

"Amerika first!" eben.

Erst lesen...

... und dann in eine Schublade stecken. Ich bin alles andere als eine Trumpbefürworter!

Warum macht man (in unserem

Warum macht man (in unserem Fall zumindest) keine Freihandels verträge mit bedürftigen, notleidenden Ländern der dritten Welt. Auch und besonders um die Flüchtlingswelle einzudämmen und stoppen.
Statt hier immer reicher werden zu wollen und stetig Wirtschaftswachstum befeuern, könnte man die scheinbar segensreichen Auswirkungen mal sinnvoll einsetzen.

Stattdessen beutet man diese armen Länder noch mehr aus, für ein paar Dollar mehr.

Es könnte sein...

..das sich Trump damit ein erstes Eigentor geschossen hat. Nutznießer wäre dann tatsächlich China. Mal sehen was da noch an Ungereimtheiten auf die Bevölkerung zukommt

16:28, karlheinzfaltermeier

>>Ich bitte um....
Aufklärung! Welche Zweige der Industrie mit 20 Millionen Arbeitsplätzen will Trump KONKURRENZFÄHIG in die USA zurückholen?<<

Ich schließe mich Ihrer Bitte an, fürchte aber, daß es keine Antwort geben wird. Zumindest keine halbwegs realistische.

Gelegenheit

Jetzt ist für die Europäer, für ein geeintes Europa, eine einmalige Gelegenheit, in die Lücken reinzuspringen, die Trump aufreissen wird!
Ich prophezeie, dass die nationalistische Stupidität, die sich auch über Europa ausbreitet, ein europaweites wirtschaftliches Aufblühen verhindern wird. Ich hoffe aber, dass Deutschland seine Position als eine Insel des Wohlstandes weiter ausbauen kann :D.

Grüne und alle linke Parteien wollten doch TTIP stoppen

Beispielhaft für alle kann ich nur auf diesen Link verweisen - https://www.gruene.de/ueber-uns/jetzt-erst-recht-ttip-und-ceta-stoppen.html . Jetzt auf einmal ist das was Trump macht ganz böse. ???

OlliH

"Die Deutschen unter Merkel haben die Staatsschulden auch fast verdoppelt auf 2,3 Billionen. Leider auch keine Glanzleistung."
Sie blenden mehrere Tatsachen offensichtlich aus. Da wäre z.B. die Inflation. Geben Sie mal die inflationsbereinigte Zahl an. Des Weiteren versucht die Bundesregierung alles, um die Aufnahme von neuen Schulden zu verhindern.

Außerdem haben Sie auch geschummelt bei den Werten. Die Staatsverschuldung betrug bei Merkels Antritt 2005 1,489 Bio EUR und heute 2,133 Bio EUR. Somit stieg die Staatsverschuldung um knapp 50% und nicht 100%. Und nun nehmen Sie noch die Inflation heraus.

Natürlich bedeutet das immer noch eine Steigerung und ich finde die Steuergeschenke der Regierung verantwortungslos. Jedoch finde ich es nicht in Ordnung, wenn Fakten verdreht oder deutlich überzogen werden, um Menschen zu manipulieren.

@birthdaycatdog um 16:53

>>Ist es nicht, da dieses Abkommen der Stärkung der anderen Staaten gegenüber Chinas Wirtschaftsmacht dienen sollte. China da ins Boot zu holen wäre die Einladung der Löwen in die Zebraherde gleichgekommen.<<

Da ist es wieder, das alte Schwarz-Weiß-Denken. China ist böse. Russland ist böse. USA sind böse.
Die Welt funktioniert so nicht.

Ein Handelsabkommen, welches die kleinen Staaten mit China aushandeln, kann den kleinen Staaten auch nutzen. Niemand zwingt sie dazu, ein Handelsabkommen zu ihrem eigenen Nachteil abzuschließen. Alles eine Frage der Verhandlungen.

Jemanden aber prinzipiell von Verhandlungen auszuschließen, schließt auch ein Handelsabkommen zum Vorteil aller aus.

China ist eines der Bevölkerungsstärksten Länder dieser Erde. Da ist ihre Wirtschaftsmacht in gewisser Weise legitim. Die Wirtschaftsmacht die sie aber meinen, die liegt in der Kontrolle aller anderen. Niemand ist gezwungen, Geschäfte mit oder ohne China zu machen.

Die Chinesen werden dankbar sein

Es wird ein Pazifisches Freihandelsabkommen geben, aber mit China, Singapur, Philippinen, Neuseeland, Australien, Japan, Südkorea, Kanada, Russland, Mexiko und Ländern in Südamerika und ohne die USA. Donald Trump schadet seinem Land mit dem Ausstieg aus TTP mehr als er es denkt. Offensichtlich hält er die Chinesen für nicht so klug, dass die sofort kommen und die TTP Länder ködern um ein eigenes Abkommen zu machen. Donald Trump will offensichtlich allen eindrucksvoll beweisen, wie er die USA in 30 Tagen komplett isoliert.

Kajsa, 15:51

||Populismus am Beispiel TTIP||

Es geht hier um TPP.

Fakt ist

die USA werden schleichend deindustrialisiert. Schwer zu sagen ob TPP das Abwandern der Industrie weiter beschleunigt hätte. Ein Umkehr weg von Globalisierungsabkommen hin zu protektionistischen Schritten ist aber wenigstens mal der Versuch hier eine Kehrtwende einzuleiten.

@Henoch

"Freier Handel ist wirtschaftlich immer von Vorteil. VWL 1. Semester."

Kommt der wirtschaftliche Vorteil nur einer schmalen Gesellschaftsschicht zu Gute, entsteht in Demokratien ein Problem. Für die Wirtschaft, in Hinsicht auf eine nachhaltige Wirtschaftsleistung, langfristig übrigens auch. Darauf weisen einige Wirtschaftsexperten seit langem hin.
"Der hat doch keine Ahnung" war als Argument wohl wenig geeignet. Arroganz gegen die Probleme potentieller Trump-Wähler hat seinen Erfolg eher begünstigt, als verhindert. Gar nicht schlau!

@markusklett 15:43

Das würde funktionieren und Sinn machen, allerdings nur wenn die anderen Handelspartner und in dem Fall China dieses Spiel mitspielen. Das wird China jedoch ganz sicher nicht machen. China wird die ganzen TTP Länder außer den USA ins Boot holen und selber den Handel mit den USA runterfahren. Man vergisst dort nicht was Trump gegenüber China gesagt hat! China ist wirtschaftlich stark genug, dass man auch ohne den Export in die USA auskommen kann und es auffangen kann. Nur zu Erinnerung ohne China wäre die USA insolvent und hätte 2008 auf eBay verhöckert werden können!

Trump ist nur das Symptom

für Handel den immer die USA bestimmt hat in der Welt, die ganzen Abkommen sind doch Initiativen ausgehend von einer Seite, der Rest musste sich anschließen.

Wir brauchten eigentlich keine Verträge, nur ein Zollabkommen für Alle, jeder darf Zollfrei seine Waren in jedes Land der Welt liefern.
Und alles ist klar und unstreitig ohne 700 Seiten mit Klauseln für Konzerne und Klagen.

Ein einziger Satz und alles ist geklärt, nur will das keiner, weil für bestimmte daraus keine Vorteile erwachsen.

Gruß

>>"America First" sei eine nachvollziehbare Strategie

des neuen US-Präsidenten Trump, sagt die Konjunkturforscherin Kolev. Eine Abschottung sei aber nicht im Interesse der US-Industrie - ebenso wenig wie der Ausstieg aus dem TPP-Abkommen.<<

Abschottung ist in der Tat keine gute Strategie, denn dadurch werden Vorteile, die internationale Arbeitsteilung den Bürgern bring, nicht ausgeschöpft.
"Es liegt aber im Interesse jedes Einzelnen von uns, sich auf jene Aktivitäten zu spezialisieren, die er oder sie besser beherrscht als andere. Aus den so gewonnenen Einkünften können wir dann von Anderen erkaufen, was wir brauchen oder wollen oder vergleichsweise weniger gut in der Lage sind, selbst herzustellen. Dieser Grundsatz, auch das Prinzip des 'komparativen Vorteils' genannt, ist in der internationalen ökonomischen Theorie gut etabliert, seit es von David Ricardo ausgearbeitet wurde." (Pascal Salin, LI-Paper, Liberales Institut, Schweiz)

Dazu braucht man allerdings nur Handelsschranken zu beseitigen und keine Handelsabkommen wie TPP.

Trump will TPP nicht

deshalb "kündigen" (es ist ja noch gar nicht ratifiziert) weil es unfair ist, sondern weil es nicht ausschließlich für die USA ("America" first) nützlich wäre.
Also weil es bei weitem zu fair wäre.

Schwächung der kleineren Staaten

Trump's Politik wird die Position von China und Russland stärken. China treibt eine sehr aggressive Politik in Asien (zB was Inseln mit Rohstoffen angeht) und Russland, was die früheren Sowjetstaaten angeht.

Die USA werden eine Inflation erleben, wenn Zölle auf ausländische Waren wieder eingeführt werden, zB Obst und Gemüse, elektrische Geräte aus Mexiko. Produkte, die in USA hergestellt werden, werden auf alle Fälle teurer werden, es sei denn, die Löhne der Arbeiter werden drastisch heruntergefahren.

Dies wird sich auch auf amerikanische Produkte/Exporte auswirken. Durch wirtschaftliche Schwächung vieler Staaten sowie Inflation im eigenen Land wird der Absatz eigener Waren geschwächt. Das Ganze ist eine Abwärtsspirale, die die gesamte Weltwirtschaft schwächen wird.

@mauri

"Da ist es wieder, das alte Schwarz-Weiß-Denken. China ist böse. Russland ist böse. USA sind böse.
Die Welt funktioniert so nicht."

Das ist korrekt. Daher wundert mich dieser Satz von Ihnen:

"Niemand ist gezwungen, Geschäfte mit oder ohne China zu machen."

An China kommt heute (aufgrund von Fehlern in der Vergangenheit) niemand mehr vorbei. Es gibt kaum noch ein Land der Welt, welches nicht von Importen aus China abhängig ist. Damit hat China eine stärkere Wirtschaftsmacht, als es viele zugeben wollen. Die Qualität der chinesischen Produkte wird durch Knowhow Transfer in den nächsten Jahren so stark steigen, dass sie die Qualität in vielen anderen Ländern überflügeln wird - und das zu einem günstigeren Preis. VW mit seinen JV FAW-VW und Shanghai VW tut ja sein Möglichstes, um dies zu realisieren. Es werden bald 20 Werke sein, die allein VW dort hat. Noch werden keine Fahrzeuge aus diesen Werken nach D geschickt. Die Frage ist: wie lange noch?

@wenigfahrer

"Wir brauchten eigentlich keine Verträge, nur ein Zollabkommen für Alle, jeder darf Zollfrei seine Waren in jedes Land der Welt liefern."

Na, dann mal "Gute Nacht, Europa!" Asiatische Länder produzieren mittlerweile so günstig, dass die europäischen Produktionsstandorte schnell dichtmachen könnten, gäbe es keine Zölle.

@Han_Solo 15:51

Wie bitte??? Es war nicht Obama der die USA verschuldet hat sondern George W Bush mit seinem Irakkrieg. Es war Bush der für die schlimmste Finanzkrise seit 1928 zuständig war.
Die USA steht wirtschaftlich viel besser da als 2008. Mit dieser Form der Fake News und falschen Behauptungen, wie Sie sie hier darlegen hat Donald J Trump die Wahl in den USA gewonnen. Darauf fliegen vielleicht Trump Wählern rein, aber nicht der Rest der Welt.

Die Zölle können kein Grund für TPP sein

Zölle kann man auch ganz einfach sogar uniliteral abbauen. Dafür, dass das ganze fair bleibt sorgt die WTO.

Es wurden ja auch schon in der Vergangenheit Zölle abgebaut, ganz ohne Monsterverträge. Für so was reicht vermutlich sogar eine simple Verordnung.

Peking ist wahrscheinlich TPP egal. Die werden weiter exportieren was geht. Die würden es wahrscheinlich kaum merken, wenn der US-Markt um ein paar Prozent einbricht.

@ 16:59 von fathaland slim

Warum hat dann NAFTA die US-Arbeiter nicht geschützt?

Warum müssen die Mexikaner unter NAFTA so leiden?

Trumps Geschenk für Pekings Führung

Was ist der Hintergrund des Artikels ?
Der Autor S.Wurzel ist offenbar gar nicht damit einverstanden,daß die USA unter Trump von den Freihandelsabkommen abrücken werden.
Er denkt dabei offenbar an den starken deutschen Export,stark durch viele Leiharbeiter und Werkvertragler.
Diese Strategie wird es dann wohl schwieriger haben.

Die weitere Wortwahl zeigt auch,daß der Autor sich eine konfrontative Politik der USA, in diesem Fall gegen China wünscht.

@ernst

Danke für die Ausführungen zum "komperativen Vorteil" von Ricardo. Ich hatte kaum gewagt, hier solche theoretischen Ansätze vorzutragen, da es ja gerade en vogue ist, alle wirtschaftlichen Interdependenzen zu negieren.
Welche Vorteile hatte Amerika früher:
-Rohstoffe
-billige Arbeitskräfte
-Know how durch Einwanderer aus Europa
- großer Binnenmarkt kaum ausl. Konkurrenz
Heute sind diese Vorteile durch andere Nationen egalsiert.
Es klingt ja auch wirklich positiv "America first". Nur war das bei anderen Präsidenten denn je anders? Und trotzdem hat Amerika seine Position nicht halten können. Was Herr Trump nicht bedenkt ist, dass in Amerika auch viele ausländische Firmen produzieren. Er hat gesagt, er will fairen Handel, also gilt dann auch "Germany first" oder "France first". Ob Trumps Handeln auch dann noch klug ist?

hoffentlich bekommen

Wir das gleiche Geschenk und TTIP wird auch begraben.

Die Chinesen sind ihnen zu mächtig geworden

"Amerika First" sei nun die "neue" US-Politik. mal provokant gefragt: Wann war das denn anders? War es nich schon immer so, dass die USA zu allererst nur ihre Interessen vertreten haben?

Was bedeutet das aber, was Trum vorhat? Wie unterscheidet sich sein "Amerika First" von dem bisherigen "Amerika First", mit dem sie sicht zur Weltmacht geboxt haben?

Müssen die Europäer jetzt tiefer in die Taschen greifen als vorher, um diese gierige Militärmaschine namens NATO zu füttern?

Na das kommt den USA aber sehr gelegen. Das heißt wir, die Eropäer sorgen jetzt vermehrt für den Weltmachtsanspruch der USA? Darauf läuft es letztendlich hinaus. Und auch das TPP-Abkommen war ein Steinchen auf dem Weg zu diesem Ziel.

Also "Amerika First", alles beim Alten.

@birdycatdog 16:49

Stimme Ihnen zu! Es waren Coolidge und Hoover (zwei Republikaner) die die schlimmste Wirtschaftskrise (1929) der USA ausgelöst haben und es war Bush (ein Republikaner) der die zweitschlimmste auslöste (2008). Beide Male musste mit Roosevelt und Obama ein Demokrat die Scherben aufsammeln. Nur hatte Roosevelt Glück, dass man seine Politik nicht boykottierte. Republikaner habe bewiesen, dass sie katastrophale Wirtschaftsleute sind und davon wenig Ahnung besitzen. Trump mit seinen 4 Insolvenzen und der Art wie er Atlantic City ruinierte (https://www.theguardian.com/us-news/2016/sep/02/donald-trump-atlantic-ci...) reiht sich da perfekt ein. Die Staatsschulden werden unter Trump nochmal höher werden!

Wuchernde "Brüssel wirds schon richten" Apologeten

@ fathaland slim

"So kann man den Vertragspartner viel besser über den Tisch ziehen, denn ein einzelner Kleiner hat natürlich gegen die Macht eines Großen wenig Chancen."

Klären Sie uns alle doch bitte auf worin der Unterschied liegt als "einzelner Kleiner" direkt mit den USA, China, Indien oder eben auch Deutschland zu verhandeln oder eben die USA, China, Indien oder eben auch Deutschland lässt man für den "einzelnen Kleinen" verhandeln ohne, dass dieser nennenswerten Einfluss nehmen kann.

Ich bin gespannt auf Ihre in unserem Forum bekannten klaren Aussagen. Falls Sie keine Lust haben kann gerne jemand anderes "Europa über alles" Vertretern antworten.
Europe first!? Nicht in meinem Namen!

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