Kommentare

Das soll mal einer verstehen...

Ein Land, dass durch die EU vor dem Kollaps bewahrt wurde klagt nun gegen die EU, weil diese ihr 13mrd Eur verschaffen könnte...

Oder sehe ich da irgendwas falsch?

Wie bitte?

Die EU-Bürger sollen alles zahlen u. helfen aus dem gr. Topf aber man macht sich dafür stark das sich Multis über Irland (u. nicht nur Irland)freikaufen;stellen;dealen lassen vom großen Topf der es ermöglicht Infrastruktur ;Ausbildung;und das was u. wozu ein Geldverdienen der Multis hier bei uns überhaupt erst möglich ist. Ich nenne das asozial in übelster Weise u. das sind nicht unsere Werte nach denen hier schon sehr lange agiert wird. Da sind Sozialhilfeempfänger ja noch sozial da sie ihr Vermögen was sie bekommen wenigstens nur hier ausgeben obwohl sie zum Urlaub in die Südsee dürften?Die fördern vom Geschenkten wenigstens hiesige Strukturen u. Kreisläufe;Märkte u. keine Blasen an den Börsen der Welt die dann der Bürger wieder in Gewinn wandelt?!
Wer hat das nur legal gehalten bis heute u. wer finanziert die Gerichte an denen da geklagt werden kann?

IrXit - der Ausweg des selbstbestimmten Irlands

Die EU bricht ihre eigenen Regeln, um an das Geld anderer Leute zu kommen und wird dabei übergriffig gegen Irland, in dessen Finanzhoheit die Brüsseler Hohepriester eingreifen möchten.

Irland "wehrt" sich dagegen und klagt, vermutlich vor dem EuGH, der der "Vertiefung der Integration" verpflichtet ist, dagegen.

Wenn man die Urteile dieser "Juristen" kennt, weiß man schon, wie das ausgehen wird.

Es gibt für Irland einen Ausweg - wie für alle anderen auch.
Etwas sperrig heißt er wohl: IrXit

Ich nehme zur Kenntnis !

Der zeitweise wertvollste (nach Aktienkursen) Konzern der Welt.
Apple bezahlt dort nur 0,005% Steuern.
50 Euro auf eine Million, oder, für Normalsterbliche heruntergerechnet, einen Cent für 200 Euro Einkommen.
Macht 2,50 Euro bei einem Jahresgehalt von 50.000 Euro.
Die EU-Kommission hat nun gefordert, daß Apple 13 Milliarden plus Zinsen an Steuern nachzahlen soll.
Apple ist verständlicher Weise dagegen. Und ja, Irland ist auch dagegen.
Das freut uns aber, denn Irland gehört zu den Krisenstaaten, in denen der Euro "gerettet" werden mußte.
Und das mit dem Geld jener Leute, die auf 50.000 Euro deutlich mehr Steuern zahlen müssen als 2,50 Euro.

Wieso "Eilmeldung"?

...die Klage ist ja erwartet worden. An der Sache ist m.E. nichts eilig - und bis darüber geurteilt wird werden sicherlich noch mehr als ein paar Stunden vergehen.

Verkehrte Welt...

...Da wird mit Steuergeldern dagegen geklagt, dass ein Konzern seiner Verpflichtung nachzukommen hat, Steuern zu entrichten... Alles nicht mehr normal, was heutzutage in der Welt passiert und mit welchen Kleingeistern man es täglich zu tun hat...

Ein wenig Polemik

Da lässt man sich doch lieber von EU Steuerzahlern retten und subventionieren als von Apple, gelle.

Verkehrte Welt

Normalerweise sollte eine Regierung daran interessiert sein mehr Steuergeld zu erhalten und es im Sinne des Volkes einsetzen.
Doch hier sind andere Interessen wichtig, es geht nicht nur um Apple sondern darum die ganzen Firmen die gern Steuernsparen und daher ihren Sitz in Irland haben zu halten.

Verständlich, aber nichts desto trotz wäre es fairer wenn die Steuertrickserei aufhört.

Erscheint auf den ersten

Erscheint auf den ersten Blick ziemlich bekloppt und den zweiten nach reichlicher Überlegung auch.
Kann mir das jemand erklären?
Gibt da irgendwie erleuchtende Hintergründe zu?

Das muss man sich echt auf der Zunge zergehen lassen

Eine Regierung klagt dagegen das sie Steuern bekommt und arbeitet damit wissentlich und willentlich gegen den Souverän wie perfide ist das denn bitte?

Irexit

Verkehrte Welt: aller Geld verbrannt und nun nach erfolgreicher EU-Rettung auch noch die alte, verfehlte Steuerpolitik indirekt rechtfertigen. Irexit? Welcome! Kerneuropa? Wann wird es endlich soweit sein...
Coup ist es, dass Apple mit 'anti-amerikanischer' Stimmung am Ende deren Innovationen noch ein Schmankerl dazugibt. Man könnte glatt denken, Trump und Apple-Chef sind 'Brüder im Glauben'...

Verdrehte Welt

Europa macht Irlandpolitik ob Irland will oder nicht.

Warum soll İrland

seine İnteressen schaden indem es Firmen bestraft die Geld ins Land bringen.Waere İrland nicht so Gastfreundlich zu den US Tech Riesen, gaebe es kein Grund für sie da zu bleiben.Die Eu überschreitet ihre Befugnisse.
Die steuern regelt jedes Land selber.Europa mischt sich in İrlands Angelegenheiten an.Wieso?İrland braucht das Geld!
Den Grund kann sich jeder ausmalen Deutschland ist dran Schuld.Wegen VW Klagen.Apple hat nicht betrogen.Es hat Gesetze ausgenutzt und die Gastfreundschaft İrlands genossen.Alles möchte die EU kontrollieren.Erst Schlupflöcher in den Gesetzen bewusst entstehen lassen,dann wenn es die Bevölkerung merkt einfach Ohren zu halten oder leugnen.Die Englaender haben das beste getan und sind ausgetreten.

Wenn die US Tech Riesen weg waeren, dann würde İrland ein Defizit im Haushalt haben.Will DE dafür aufkommen?
Daher kann ich İrland verstehen.
Es schafft ausserdem Arbeitsplaetze und belebt den inneren Markt durch diese Firmen.Jedes Land hat seine Geschaeftsmodelle.

Pro Amerika

"seine İnteressen schaden indem es Firmen bestraft die Geld ins Land bringen."

Moooment. Die Menschen,die für und in diesen Firmen ARBEITEN, DIE bringen das Geld!!!

Und damit die Infrastruktur für die prdoduktive Menschheit passt, gehört es sich dass JEDER der verdient, also auch die Firmen, ihren Teil zum Erhalt der Solidargemeinschaft beiträgt, denn das kommt den Firmen wiederum zu gute!
Jeder gibt der kann und jeder nimmt

Oder wollen Sie am besten noch die Sklaverei wieder einführen? Klar, da waren die Sklaven auch versorgt ...

Nicht klagen. Austreten!

Einmal mehr kann man ab den Bürokraten zu Brüssel nur den Kopf schütteln. Was mischen die sich jetzt wieder in die Souveränität eines Staates ein? Wenn Irland sich entscheidet niedrige Steuern zu erheben um Unternehmen anzuziehen, dann ist das deren gutes Recht. Diese Unternehmen schaffen schliesslich eine Vielzahl von Arbeitsplätzen.

Ich drücke den Iren die Daumen dass sie bad den Irxit anpacken und den Briten in die nationale Selbstbestimmung folgen. Denn was Brüssel derzeit an Einmischung und Diktat in innerstaatliche Angelegenheiten bietet ist wirklich unter aller Kanone.

Irland, ein Staat, der pleite

Irland, ein Staat, der pleite ist (auch weil er Äppel die fälligen Steuern geschenkt hat) klagt dagegen dass sein Volk das bekommt, was ihm zusteht...
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Vielleicht sollte die EU Irlandmal an die ganzen Fördergelder erinnern, die nach Irland fließen... aus Steuermitteln.

Wie die klagen gegen die

Wie die klagen gegen die Steuernachzahlungen von Apple. Die wollen das Geld gar nicht, wohl aus Gefolgschaftstreue zu Apple, damit da eigene Absprachen zwischen Irland und Apple ja eingehalten werden? Und wir von der Rest-EU sollen aber jährlich wie viele Milliarden überweißen, weil sonst in deren Haushalt nicht genug Geld zusammen kommt? Spinnen die diese Iren? Oder doch mehr wir selber, weil wir das alles mit uns machen lassen. Das glaubt man doch wohl nicht, was in diesem EU-Laden herumgedrickst wird.

Irland hat auch regulär

Irland hat auch regulär extrem niedrige Steuersätze. Apple ist nun wirklich die letzte Entität weltweit, die es verdient hat / nötig hat, von einem klammen Staat beschenkt zu werden. Eine Regierung, die sich gegen solch gewichtige Zusatzeinahmen wehrt - nachdem sie vor Kurzem noch den Pensionsfond geplündert hat, um nicht Pleite zu gehen - müsste eigentlich wegen ungetreuer Geschäftsführung belangt werden. Wenn wir nicht in einer auf den Kopf gestellten Welt leben würden, hätte die EU schon längst einen Mindeststeuersatz durchgesetzt und damit den die Staaten und damit die 99 % ihrer Bevölkerung ruinierenden 'Steuerwettbewerb' weitgehend abgeklemmt.

17:07 von ProAmerica

Zitat:"Wenn die US Tech Riesen weg waeren, dann würde İrland ein Defizit im Haushalt haben."

... und deshalb weigert sich Irl. Steuern von gewissen Konzernen zu erheben, wie sie jedes andere Unternehmen auch zahlen müsste?

... Irl. hat "kein Haushaltsdefizit" weil es keine angemessenen Steuern erhebt?

... und es geht die EU nichts an, daß in der gesamten EU Gewinne generiert werden, die dann in Irl. quasi nicht versteuert werden?

Da bin ich ausnahmsweise einmal ganz ehrlich; Ihre Argumentation erschließt sich mir nicht.

17.07@ProAmerika-Firmen die Geld ins Land bringen

ProAmerika- Der Sachverhalt sieht etwas anders aus. Es gibt in vielen europäischen Staaten eine Kommission der amerikanische Handelskammer die die maximale steuerliche Möglichkeiten prüft für ihre Mitgliedsfirmen aus der USA und diesbezüglich berät. Die Schlupflöcher und ihre Änderungen in den nationalen Gesetzen sind nicht durch die EU entstanden, sondern durch die nationale Beeinflussung. Irland muss sich entscheiden und kann nicht Milliarden und von Europa und nicht bezahlte Steuern einstecken.

Irland klagt gegen Apple-Steuernachzahlung

"Die irische Regierung hat angekündigt, juristisch gegen die Entscheidung der Kommission vorzugehen, dass Apple 13 Milliarden Euro Steuern in Irland nachzahlen muss."
Es ist schon sonderbar, dass ein Staat dagegen klagen will, mehr Steuern einzunehmen. Stehen dahinter auch andere US-amerikanische Firmen, die für ihr Steuerparadies keinen Präzedenzfall schaffen wollen? Irland wurde doch von der EU erst unterstützt, aus seiner Staatskrise heraus zu kommen.

nehmen wir mal an, Brüssel würde

es eines Tages gelingen in allen EU-Staaten für Unternehmen einheitliche (vsl hohe) Steuersätze einzuführen....wo auf der Welt würden dann die Multis ihre Produktionsstätten unterhalten?
Wettbewerb belebt das Geschäft....in diesem Fall würde der Wettbewerb nicht die EU sondern andere Regionen beleben?

Jeder Staat der in die EU

Jeder Staat der in die EU eingetreten ist hatt bewusst eigenständigkeit gegen gemeinschaft und gleichheit eingetauscht
Und das ist gut so
Wir Sind EUROPÄER für uns alle sollten überall die gleichen regeln gelten sowie für firmen in der EU egal wo. Wir sollten die einzelstaaten ganz abschaffen damit auch der letze es endlich begreift.

Das muss man sich echt 16:33 von Keyalha

"auf der Zunge zergehen lassen"

Das ist nicht perfide, sondern
das ist eben so im Neofeudalismus,
würde Charly M. sagen.
https://calendar.boell.de/de/event/neofeudalismus

vorzeigekonzern

zahlt keine steuern, verlagert jobs, zahlt hungerlöhne und ist wegweiser im ausbau der überwachungsstrukturen.
apple war ein pionier, neben ms der underdog für vorreiter, kreative und meinungsmacher. der lack ist ab: apple ist ein vorzeigebeispiel für die verkommenheit machtbesessener gierhälse.
.
think different, go offline!

EU funktioniert nicht

Einzelne Länder wie Irland und Luxemburg gerieren sich als Steueroasen und sind für Steuermindereinnahmen innerhalb der EU verantwortlich.

Irland wurde in der Bankenkrise nur durch das finanzielle Engagement der anderen EU Staaten über Wasser gehalten und dankt es mit Steuerdumping zu Lasten der Europäischen Gemeinschaft.

Man kann die Briten sehr gut verstehen, dass sie sich nicht als Melkkuh für die Misswirtschaft anderer EU Staaten missbrauchen lassen wollten. Die Europäer sollten daher Steuerdumping mit aller Härte und Nachdruck bekämpfen..

@Messi

"Was mischen die sich jetzt wieder in die Souveränität eines Staates ein?
Weil Irland ein EU-Land ist, das freiwillig der Union beigetreten ist und die entsprechenden Verträge angenommen hat. Außerdem ist Irland erst mit Hilfe der EU wieder auf die Beine gekommen.
Sie wissen wohl nicht, dass alle EU-Länder einen Teil ihrer Souveränität an die EU abgegeben haben. Ein bisschen mehr Wissen über die EU wäre ganz nützlich.

Es sieht so aus,

als wäre für die Iren Solidarität auch nur eine Einbahnstraße. Einerseits Steuerdumping, was die andern EU-Mitglieder schädigt, dann auf die eh schon obszön niedrigen Steuern auch noch Rabatt und jetzt die Steuergelder gar nicht nehmen wollen. Als aber im Zuge der Finanzkrise Irland kaputt war, hat man die Hilfsgelder der EU selbstverständlich ohne Zögern genommen. Das ist auch so ein Verhalten und ein Land, das mir die Freude an Europa mächtig vermiest hat (neben einigen andern)

Deshalb will Irland das nicht

" Nach den Banken zieht es nun die Tech-Firmen nach Dublin

Waren es in den Jahren vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise die großen Banken, die in Scharen nach Dublin zogen, sind es nun die Tech-Firmen. In der Nachbarschaft der mittlerweile vier Google-Gebäude in Dublin haben sich etliche IT-Konzerne angesiedelt. In den gläsernen Bürotürmen, die in den früheren Hafen-Docks hochgezogen worden sind, sitzen etwa Facebook, Amazon, Paypal, Twitter, Dropbox und Airbnb. „Sie finden hier die geeigneten Fachkräfte“, sagt McDonagh. Außerdem zahlten die Firmen in Irland weniger Steuern als andernorts. Die Körperschaftsteuer ist mit 12,5 Prozent so niedrig wie in kaum einem anderen Industriestaat."

Wenn die EU anfängt mit einer Firma macht Sie bei den nächsten weiter, in folge wandern Firmen ab oder es kommen keine neuen dazu.

Die Erklärung ist also ganz einfach, warum das Land das nicht möchte. Es hängen auch viele gut bezahlte Arbeitsplätze dran.
Die sind dann auch weg.

Gruß

Irlands Botschaft in Brüssel ist in der Goooglezentrale

Ich war mal für ein Projektreffen in Brüssel, in der Irischen Botschaft. 4 Etagen Google, ein halbes Irland. Noch Fragen zum Thema irische Verpflechtung mit Hightechfirmen ...

Was abzusehen war

Die Klage von Irland ist richtig, weil das Gesetz eindeutig ist.

@Nachtwind

Das ist ganz einfach zu erklären: Apple hat rund 6.000 Arbeitsplätze in Irland geschaffen und zahlt Steuern.

Die "EU" lebt von Steuern, die anderer erwirtschaften müssen.

Ich bin auch der Auffassung, dass die "EU" in den Mülleimer gehört, weil zu teuer.

Das Verhalten von Irland ist Assozial.

Allerdings zeugt die Tatsache das es die EU bis heute nicht geschafft hat ein Gesetzt auf den Weg zu bringen, wo Gewinne in den Ländern versteuert werden müssen wo sie generiert werden, auch nicht gerade von dem Willen etwas dagegen zu unternehmen.

Die unter frischem Gras vergrabenen Luxleaks, die Verwicklung unserers obersten EU Kommisars darin und die Verurteilung der Leute welche diesen Skandal aufgedeckt haben, zeugen leider davon das Steuergerechtigkeit für die ganz Großen auch nicht gewollt ist.

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