Kommentare

Der Fisch wird zu schwer! Kapp' die Angelrute!

Moderne Lenkwaffenkreuzer, eigenständig entwickelte Flugzeugträger, U-Boote mit Nuklearantrieb - dies ist eine Seite der maritimen Aufrüstung Chinas, die in den USA [...] mit Sorge und Aufmerksamkeit verfolgt wird.

Verständlich! Der Weltpolizist bekommt Konkurrenz! Was vor 201 Jahren mit der U.S.S. Constitution vor Nord- Afrika begann, nämlich die Einschüchterung ganzer Staaten allein durch Präsenz, wurde zwar stetig perfektioniert (zuletzt mit CVAN, also nuklear betriebene Flugzeugträger), wird aber dennoch zum Auslaufmodell werden...

In der Nähe der indonesischen Natuna-Inseln wurde ein illegal fischender chinesischer Kutter aufgebracht und an die Leine genommen.

Ich vermute, dass die Fischer aller dort ansässigen Nationen es mit den Fischgründen nicht so genau nehmen und, bei Zwischenfällen, alle ihre Coast Guards einsetzen. Über die einen berichtet man, über andere nicht... Objektivität? Fischt gerade...

Was soll das?

Es gibt über 200 Jahre alte internationale Dokumente, die die Zugehörigkeit der nach dem englischen Kapitän Richard Spratly benannten Inseln zu China belegen. Spratly hatte die ihm unbekannten Inseln vor ca. 275 Jahren gesichtet. Es gibt auch archäologische Gesichtspunkte (Bauweise von Häusern, landwirtschaftliche Gerätschaften usw.) die die chinesischen Ansprüche belegen. Diese Informationen stammen aus Sendungen von arte und ZDF.

Irgendwo muss man ja anfangen

@ Rotkäppchen: Wollen die USA China "demokratisieren", müssen sie ja irgendwo anfangen. In der Region hat ja schon einmal ein Krieg begonnen. Mit Tibet dauert es zu lange - und die chinesische Regierung ist entschlossen, nicht nachzugeben. Ebenso im Ozean nicht, einem strategischen Ort für die gesamte Welt. Also werden Gerichte genutzt, die sonst nicht so wichtig genommen werden.

Zum Glück sind die Chinesen

Zum Glück sind die Chinesen die einzigen, die mit harten Bandagen um jeden Fisch kämpfen... Und noch glücklicher ist, dass der Anreiner des südchinesischen Meeres - darum heisst dieses Meer ja auch so - usa selbstlos für die Einhaltung des internationalen Seerechts kämpft, einem Vertrag, den er selbst nicht unterschrieben hat. Und am glücklichsten, dass nun bald ein Gericht ein salomonisches Urteil zu den Streitigkeiten fällen wird, das von der einen Seite nicht anerkannt wird.

"Es gibt über 200 Jahre alte

"Es gibt über 200 Jahre alte internationale Dokumente, die die Zugehörigkeit der nach dem englischen Kapitän Richard Spratly benannten Inseln zu China belegen"

Es gibt es auch ältere Dokumente, die belegen, dass Nordamerika den Briten gehört. Und Mexiko und andere Länder zu Spanien...

Der Satz wo das chinesische

Der Satz wo das chinesische Fischerboot das Chinesische Küstenschutzboot rammt um ein chinesisches illegales Fisch Fangboot zu befreien macht keinen Sinn. Handelt es sich vielleicht um ein Indonesisches Küstenschutzboot?

Auch hinweisen möchte ich das gerade die Eu Fischfang Flotten schon mehrfach negativ aufgefallen sind weil sie zb an der Afrikanischen Küste kurz außerhalb der See Grenze das komplette See Gebiet leer gefischt haben. Dummerweise haben die Afrikaner eben keine Stahl Boote zum Rammen.

@ 03:46 von pnyx

"südchinesischen Meeres - darum heisst dieses Meer ja auch so" Gehört der Indische Ozean nach der Logik Indien? Es geht hier allein darum, dass China Natur, Gebiete und Rohstoffe, die der ganzen Menschheit gehören, weil in internationalen Gewässsern, für sich allein haben möchte. Und dies soll mit militärischen Mitteln knapp unter dem Kriegsniveau durchgesetzt werden. Der einzige, der hier dem imperialistischen China in den Weg treten kann, ist nun mal die USA. Wo bleiben all unsere Antiimperialisten und Pazifisten? Mal wieder auf dem linken Auge blind? Wobei China so links (sozialistisch) ist, wie das alte Rom. Ausbeutung der Natur und deren Zerstörung war schon immer ein Kennzeichen "sozialistischer" Staaten (die nur so dank ihrer Plan-Misswirtschaft, exzessiven Aufrüstung und Funktionärswohlstand die primitivsten Ansprüche der Bevölkerung erfüllen können), dazu kommt noch die imperialitische Orientierung, die inzwischen nationalistisch, nicht mehr als Weltrevolution begründet wird.

Selbst wenn die Inseln

Selbst wenn die Inseln niemandem gehört haben, jetzt machen die Chinesen Nägel mit Köpfen und "besiedeln die Inseln". Niemand sonst ist vorher auf die Idee gekommen bzw. hatte den Willen dazu. Und nun scheint es, dass da gewisse Staaten mit einer "och Mennooo … das wollte ich doch haben"-Haltung reagieren.

Bei der Antarktis haben diverse Nationen Gebietsansprüche gestellt ohne eine "feste Besiedlung". China hat nun einen "weißen Fleck" auf der Landkarte gefunden.

Der Artikel ist insbesondere in seinem ersten Absatz sehr tendenziös und dies ist einer objektiven Vermittlung von Nachrichten nicht dienlich. Das sollte aber die Aufgabe eines gebührenfinanzierten Senders sein. Ich sehe die Entwicklung Chinas und unsere zunehmende Abhängigkeit mit Sorge, aber dennoch kann man ja einfach mal die Szenarien durchspielen, um zu einer objektiveren Betrachtung zu kommen. "Milizen" und "rabiate Methoden" sind jedenfalls Vokabeln die den Leser in eine eindeutige (ablehnende) Haltung steuern sollen.

re gnom: Objektivität

"Ich vermute, dass die Fischer aller dort ansässigen Nationen es mit den Fischgründen nicht so genau nehmen und, bei Zwischenfällen, alle ihre Coast Guards einsetzen. Über die einen berichtet man, über andere nicht... Objektivität? Fischt gerade..."

Verstehe ich nicht. Weil Sie vermuten, dass Andere etwas auch machen, sind Berichte über die Einen nicht objektiv?

Erstens könnte man dann über rein gar nichts mehr berichten und zweitens geht es hier doch gar nicht um Objektivität.

Die Frage ist ganz schlicht, ob der Bericht stimmt. Und das scheinen Sie ja nicht zu bezweifeln. Was soll dann Ihre Einlassung?

um 05:43 von Autograf

Erstens; meine Bemerkung bezüglich des Namens des Meeres war ein Hinweis, wer dorthin gehört und wer nicht. Zweitens; ich gehe einig mit ihnen, dass die chinesische Regierung nicht links steht, eher im Gegenteil. Drittens; die Ausbeutung der Natur wird bedauerlicherweise von allen Staaten dieser Erde betrieben. Viertens; Es gibt zurzeit nur ein Imperium auf dem Globus, und das heisst nicht China. Fünftens; ein Krieg zweier Atommächte könnte den faktischen Untergang der Menschheit bedeuten und muss daher unbedingt vermieden werden. Das Verhalten der usa weitab ihrer eigenen Gebiete trägt nicht dazu bei - im Gegenteil.

frag mich nur ...

was die usa in nem meer zu suchen hat das ihnen weder gehört noch anspruch drauf haben ... es giebt nimand zu schützen es oder anzugreifen ... entweder die usa will krieg oder das ganze macht kein sinn ... wozu stationiert man irgendwo truppen oder flugzeugträger .... nur damit sie da grillen können ?

aufklärung vieleicht aber die usa hat sicher ein duzent sateliten die das besser und schneller können ...

schönen tag noch ^^

bis jetz wurden alle post nicht durchgelasen die ich mit usa und krieg in zusamen hang gebracht hab ^^

Streit um Spratly-Inseln:Chinas Fischer fürs Grobe.......

Die Intention des Artikels:Man mag die aufkommende chinesische Konkurrenz nicht.
Man unterstellt ihr das Grobe.

Der Ausbau der militärischen US-Präsenz in den letzten Jahren ist nicht das Grobe.Ob Darwin oder Philippinen.
Zahlreiche Länder des Südpazifikraums haben sich in die Abhängigkeit des TTP-Abkommens begeben.

Man wird sehen,was sie davon haben.

re axtos: Hinweis

"Auch hinweisen möchte ich das gerade die Eu Fischfang Flotten schon mehrfach negativ aufgefallen sind weil sie zb an der Afrikanischen Küste kurz außerhalb der See Grenze das komplette See Gebiet leer gefischt haben. Dummerweise haben die Afrikaner eben keine Stahl Boote zum Rammen."

Soll das heißen, dass Sie den Einsatz solcher paramilitärischen Einheiten gegen Fischer anderer Anrainerstaaten mit einem möglichen Fehlverhalten der EU vor Afrika rechtfertigen wollen?

Ja ja - die bösen Linken ...

@Autograf:"Ausbeutung der Natur und deren Zerstörung war schon immer ein Kennzeichen sozialistischer Staaten ..."

Kapitalistische Staaten hingegen, insbesondere die neokapitalistischen Staaten mit inhärentem 'Turbokapitalismus', sind dagegen echte 'Grüne', nur an schmalen aber nachhaltigen Gewinnen interessiert.

Und der von Coca Cola gesponserte Weihnachtsmann kopuliert mit dem Osterhasen, wegen der dicken Eier ...

Schon der erste Satz!

"Moderne Lenkwaffenkreuzer, eigenständig entwickelte Flugzeugträger, U-Boote mit Nuklearantrieb - dies ist eine Seite der maritimen Aufrüstung Chinas, die in den USA und vielen asiatischen Staaten mit Sorge und Aufmerksamkeit verfolgt wird."
Gott sei Dank macht das sonst niemand weiter in der Welt! Fühlt sich dieser und jener nicht auch vera.... bei solchen Sätzen?
Um mit H. Schmidt zu antworten. Was wäre wohl passiert, 1999 hätte die NATO in Belgrad nicht die chinesische Botschaft "irrtümlich" bombardiert, sondern die Chinesen irgendwo auf der Welt eine US-Botschaft?
Nebenbei: Die Wenigsten scheinen hier zu wissen, daß wir bereits damals knapp an einer Auseinandersetzung NATO-Russland vorbeigeschrammt sind. Und ausgerechnet ein brit. General hat das mit einer Befehlsverweigerung verhindert! (http://www.spiegel.de/politik/ausland/russischer-einmarsch-1999-showdown...)
Scheint neuerdings der hybride Krieg zu sein, hier Russland, dort China.

Wenn es chinesische Fischermilizen gibt,

werden die anderen Anrainerstaaten dies auch machen, es ist ja jedem freigestellt, wie er seine Pfründe sichern will.
Es kommt halt darauf an, wer rücksichtsloser vorgeht.
Ich denke mal, dass da niemand nachgeben wird und eine Menge "Kutter" verloren gehen werden.

@Autograf

05:43 von Autograf:
"Es geht hier allein darum, dass China Natur, Gebiete und Rohstoffe, die der ganzen Menschheit gehören, weil in internationalen Gewässsern, für sich allein haben möchte."
> Ich hoffe, dass Sie das nicht für ein Alleinstellungsmerkmal Chinas halten. Falls doch sollten Sie sich dringend informieren, zwischen wem diese Gebietsstreitigkeiten ausgetragen werden. Soviel vorweg: Es sind nicht China auf der einen und die internationale Gemeinschaft auf der anderen Seite.

"Ausbeutung der Natur und deren Zerstörung war schon immer ein Kennzeichen "sozialistischer" Staaten [...]"
> Die Welt muss voll von diesen Staaten sein. (Oder ihr "Kennzeichen" ist keins.)

@01:14 von Rotkäppchen

Es gibt über 200 Jahre alte internationale Dokumente, die die Zugehörigkeit der nach dem englischen Kapitän Richard Spratly benannten Inseln zu China belegen.

... und um 1.100 n. Chr. gehörte Sizilien zum Deutschen Reich
... und um 300 n. Chr. gehörten große Teile Großbritanniens zu Rom
... und um 1.500 nach Chr. gehörten die Gebiete der heutigen USA den Indianern
...

Lustig, wie hier das

Lustig, wie hier das militaristische Vorgehen der Diktatur in Peking gegen ihre Nachbarländer von einigen verteidigt werden. Und das Vorgehen mit “grünen Männchen“ und “ Freizeitsoldaten“ scheint sich Peking von Moskau abgeschaut zu haben.

@03:46 von pnyx und andere...

des südchinesischen Meeres - darum heisst dieses Meer ja so

Die Benennung von Ozeanen, Meeren und andern Gewässern hat nichts mit den heutigen Grenzen oder Zugehörigkeiten zu irgendwelchen Staaten zu tun.
Eines der besten Beispiele ist die Norwegian Bay.
(Viel Spaß beim Suchen!)

China steht mit dem Rücken zur Wand.

Je gebildeter die eigene Bevölkerung wird, desto schwieriger wird eine Einparteienherrschaft. Auf Kosten des Wirtschaftswachstums und der exorbitant steigenden Bedürfnisse der Menschen wurde auf die eigene Umwelt keine, kann auf die Umwelt anderer keine Rücksicht mehr genommen werden. Um das Wirtschaftswachstum zu erhalten, werden mit Sand vom Meeresboden sinnlose Geisterstädte gebaut, besagter Lebensraum Meeresboden verwüstet.
Im eigenen Land wächst nichts mehr, es müssen Ländereien in der ganzen Welt aufgekauft werden.
Jeder der Kommentatoren besitzt Prosukte "Made in China". Denkt mal darüber nach....

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