Kommentare

Raucher belästigen die Mitbürger

Die Nichtraucher müssen den Rauch mit einatmen und den Gestank ertragen. Bei uns in der Dienstelle dürfte früher in Einzelbüros geraucht werden , nun hat man das fälschlicherweise verboten und die Kollegen qualmen vor der Eingangstür und der Gestank zieht durchs Fenster in die angrenzenden Büroräume. Rauchen nur in der eigenen Wohnung sollte erlaubt sein, nicht mehr im öffentlichen Raum.

Rauchen,...

" immerhin verdienen Staat und Industrie doch an ihnen!"

Ein Gedanke der auch viele Raucher in Deutschland umtreibt.

Wie es in Afrika ist weis ich jedenfalls nicht, aber für deutschland ist es Gesammtwirtschaftlich so das die Raucher mehr Kosten verursachen als sie dafür zahlen inclusive der "Kostenerspaarnis" wen sie früher in die Kiste springen und Rentenbeiträge deswegen nicht ausgezahlt werden müssen.

Siehe hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen#Tabakerzeugung_und_-verarbeit...

Und ja: sicher müsste man auch Alkohol dahingehend betrachten.

Früher lebten Nichtraucher

Früher lebten Nichtraucher und Raucher friedlich zusammen.
Bis der Nichtraucher meinte er müsse sich über die Raucher stellen.
Nichtraucherschutz gab es schon immer. Nur was jetzt passiert sind anti-raucher gesetze.
Eine Gruppüe von Menschen werden durch den Staat diskriminiert.

Also nee!

Sowas geht? Nee, sowas geht doch nicht!!
Ich bin zwar seit 21 Jahren clean, Nichtraucher, aber Raucher hinter Gitter zu verdammen, ist ein absolutes No-Go!

Und wo rauchen denn eigentlich die Raucherinnen - oder verkaufen die lediglich die Glimmstengel (weil sie dort vernünftiger mit ihrer eigenen Gesundheit umgehen;)? Wüsste ich gern.

Nur noch eine Frage der Zeit bis das in Europa auch so ist

Es ist hierzulande ja nicht viel anders. Wenn ich mir an der Kasse im Supermarkt mein Frühstück hole, muss ich mir faulende Zähne, sterbende Menschen usw. auf Tabakwaren ansehen. Dass die Wirte nicht mehr entscheiden dürfen, ob bei ihnen geraucht werden darf ist der größte Witz über den ich nicht lachen kann. Wer geht bitte in eine Kneipe, die es darum gibt, dass des Menschen beliebteste Droge da ausgeschenkt wird und erwartet da Frischluft. Das ist wie zu einem Boxkampf zu gehen und sich dann zu wundern, dass die sich da auf die Birne hauen.

Raucher verpesten nun einmal ihre gesamte Umgebung,

... und alle anderen, Kinder, Babies, Nachbarn "müssen" sich mit dem Gasgemisch aus meist stark krebserregenden Substanzen gesundheitlich schädigen lassen ??
Mit welcher Berechtigung nehmen Raucher dieses "Recht" in Anspruch?

Diese Regelung hätte bereits vor Jahrzehnten stattfinden können; dann hätten wir heute die vielen Probleme mit dem Passivrauchen nicht (Motto: wehret den Anfängen).
Hat man leider nicht, und deswegen meinen die meisten Raucher, sie hätten so `ne Art "Gewohnheitsrecht" zum rücksichtslosen Zuqualmen ihrer Mitmenschen!
Sogar dann noch, wenn - im Vergleich zu "früher" - heute jeder Raucher ein Vielfaches der Menge raucht, die man sich früher leisten konnte!

Auch in D-Land wäre ich für Indoor-Smoking (in Fußgängerzonen etwa ein Häuschen, wie `n Pissoir), damit 1 Raucher nicht mehr die komplette Straße verpesten kann!

Zu den strengeren Gesetzen tragen die Raucher ja noch immer selbst bei: mit ihrer Ignoranz und Rücksichtslosigkeit anderen Menschen gegenüber!

@mhsh

Nein, heute ist es nur so, daß sich die Raucher nicht mehr über ihre Mitmenschen stellen dürfen - und schon fühlen sich alle Raucher "diskriminiert" - aha!!

Auch Nein: Nicht die RAUCHER werden diskriminiert, sondern die Regelungen betreffen lediglich den Augenblick des Rauchens, bzw. die Abgase, die dabei entstehen! Raucher dürfen nach wie vor alles, was andere Menschen ebenfalls dürfen!

Ebenfalls Nein: Es sind daher auch keine "Anti-Raucher-Gesetze", sondern die gibt es tatsächlich lediglich deshalb, weil andere Menschen vor dem giftigen Abgas-Rauch geschützt werden müssen!
Weil es anders bei den meisten Rauchern ja nicht funktioniert hat!!

Also ruhig etwas sachlicher argumentieren!

Tunnelblick-Beitrag

Solche Beiträge frustrieren mich. Sie sind rein aus der Sicht der Raucher geschrieben. Der allerletzte Satz, dass Bananen gesünder sind als Zigaretten - geschenkt!

Warum gibt es in Nairobi wohl diese Rauchverbote auf öffentlichen Straßen und Plätzen? Um die Raucher zu kujonieren? Sie zu unterdrücken? Sie zu demütigen? Man hätte ja z.B. fragen können: den Gesundheitsminister, einen Verwaltungsbeamten, einen kommunalen Angestellten, ein paar Nichtraucher gar.

Sie hätten womöglich erzählt, wie es ist, tagtäglich zwangsweisevon Hunderten Rauchwolken eingenebelt zu gehen, und das bei heißen Temperaturen. Sie hätten womöglich etwas über den Kippenmüll erzählt, der sich auf den Straßen häuft und die Umwelt vergiftet (wir kennen das ja hierzulande gut).

Stattdessen wird mit dem Titel Rauchen hinter Gittern die Opferhaltung vieler Raucher noch verstärkt. Und die, die aufhören wollen oder aufgehört haben? Ach, zum Teufel, was gehen euch die an, nicht wahr?

"früher" ...

... wußte man noch nicht, welche extremen Schäden durch das Rauchen verursacht werden - nicht (nur) bei den Rauchern selbst, sondern (vor allem!) bei denen, die - meist gegen ihren Willen - zum Passivrauchen gezwungen werden!

Daher ist Rauchen ja nicht komplett verboten (obwohl die global gerauchten Mengen auch eine extreme Luftverschmutzung darstellen), sondern wird ja bloß dort eingeschränkt, wo andere Mitmenschen durch den Qualm geschädigt werden können!

Mehr nicht.

Ist das so schwer zu kapieren?!?

von wegen friedlich

ich bin jetzt bereits über 50 Jahre auf dieser Welt.

An eine Zeit wo Raucher und Nichtraucher friedlicher zusammenlebten als heute kann ich mich nicht erinnern.

Früher wurden Nichtraucher vielmehr noch selbstverständlicher zum Mitrauchen vergewaltigt als heute.

Wo rauchen nicht mit Strafe bedroht wird ist die Rücksichtnahme leider auch heute noch so wenig vorhanden wie früher.

Nicht der Nichtraucher stellt sich über den Raucher, sondern der vergewaltigende Raucher stellt sich über den, der nicht mitrauchen will.

"ausgeschenkt" ist gut, sehr gut

Das wär toll, wenn der Nikotinsaft ausgeschenkt würde. 1. müsste ihn keiner gegen seinen Willen mit"genießen" und 2. würde er viel schneller wirken als das verbrannte Zeug, und angesichts der Wirkung würden sich auch die Hartnäckigsten dieses Übel abgewöhnen.

Einschränkungen

Also eine Lösung der Raucherplage sehe ich noch nicht. Jedenfalls sehe ich mit diesen R-Käfigen in Nairobi keineswegs eine Vorbildfunktion für andere Länder.

Ich selbst würde mich ja freuen, wenn ich in Cafès & Kneipen draußen sitze, & auf Kulturveranstaltungen, die draußen stattfinden, rauchfreie Luft um mich herum hätte ...! Aber viel lieber schreie ich dem übel riechenden Übeltäter direkt neben mir meinen Unmut ins Gesicht.

Wenn DAS alle NR machen würden, käme bei jenen - in Massen angelegt - vielleicht auch mal die Botschaft ins vernebelte Gehirn: Stinktiere gehören in IHRE geschlossenen Räume. - Ich lasse mich jedenfalls nicht mehr vernebeln.

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