Kommentare

Es ist viel schlimmer als es scheint.

"Ebenso will VW selbst Systeme für selbstfahrende Autos entwickeln."

Viel, viel zu spät. Die gibt es schon, genau so wie E-Autos und entsprechende Batterien.

Ich glaube, dass vielen gar nicht klar ist, welchen technologischen Vorsprung Google hat. Google hat die Künstliche Intelligenz in Richtung Serienreife getrieben und mit Google Maps eine konkurrenzlose Grundlage für den vollständig autonomen Verkehr. Das macht man nicht so einfach mit einem Plan "2025" wett.

Der Technologievorsprung ist sinnlos vergeudet worden!

..........."Epochaler Wandel" in der Autoindustrie............
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Irrtum,

heute "dackelt" die deutsche Auto-Industrie nur hinterher. Aber es wird als Fortschritt angepriesen.

Sicher wird VW wieder Subventionen in maßloser Höhe abgreifen! Und die Politik gibt es gern!

Wofür eigentlich, wenn die Autoindustrie den Fortschritt der anderen glatt verpennt hat!

Vorsprung durch Technik

war ohnehin nichts als eine Worthülse.

Einen Automobilkonzern mit einer konservativeren Ausrichtung als VW sucht man seit langem vergeblich.

Von wegen "Abgasskandal war gestern"!

Soweit ich mitbekommen habe, haben die Behörden die von VW versprochene Nachbesserung (mit dem Strömungsrichter) abgelehnt.

Die betroffenen Fahrzeuge wurden weder nachgebessert, noch hat VW Schadensersatz bezahlt.

Das Thema ist also noch lange nicht durch. Da geht es um viel zu viel Geld, als dass man die Sache einfach für erledigt erklären kann.

Noch lassen die Kunden Elektroautos

wegen zu hoher Kosten, kurzer Reichweiten (die heute im Schnitt etwa 150 Kilometer beträgt) und langer Ladezeiten, sowie zu weniger Ladestationen links liegen.

Da muss also noch viel Gehirnschmalz und Geld in die Entwicklung gesteckt werden.

Es gibt aber Lichtblicke, so soll Bosch eine neue Lithium-Batterie in Entwicklung haben, die die Reichweite von Elektro-Autos verdoppelt bei gleichzeitig dramatisch geringerem Gewicht, Größe und Kosten. Damit könnte die Elektromobilität deutlich attraktiver werden.

Bosch hat diesen Durchbruch allerdings nicht selber, dank deutsche Wissenschaftler, geschafft, sondern dazu das Start-up-Unternehmen Seeo aus dem kalifornischen Hayward übernommen. Die neue Festkörperzelle hat eine Anode aus massivem Lithium und ein nanostrukturiertes Verbundmaterial aus Festkörper-Polymeren.

Kleine Unternehmen sind halt schnelle und besser als große. Aber in Deutschland werden solchen Gründungen ja durch bürokratische Hürden behindert.

Einfach zu teuer

Die Elektroautos sind zu teuer in der Anschaffung, aber Alternativen zu den jetzigen Motoren sollte es auf jeden Fall immer mehr geben und auch weiter an den Möglichkeiten erforscht werden.

VW & Digitalisierung Am Auto

VW & Digitalisierung

Am Auto ist alles Notwendige Digital, da kommt nicht mehr viel.

Was ein riesen Geschäft verspricht, das sind die Kundendaten, die wir beim Autofahren in Zukunft gratis abliefern werden!

Ich bin nicht sicher, ob die Geschichte auch so auf gehen wird.

Elektroautos sind nur für den

Elektroautos sind nur für den Stadtverkehr vielleicht mal eine Alternative, wenn die Kosten sinken. Digital ist im Auto jetzt schon fast alles. Die Frage ist eher, wer was mit den anfallenden Daten gewinnbringend umsetzen kann und die Hoheit über die Daten hat.

Elektroauto ist ein Totgeburt

Warum hat man die Entwicklung des Wasserstoffautos nicht weiter verfolgt. Speicher und Schadstoffbilanz beim E-Auto ist eine Katastrophe.

Es gibt wunderschöne

Es gibt wunderschöne Dokumentationen, dass die deutschen Autobauer ihre Elektroautos unnötig teuer verkaufen und sogar die Produktion von E-Autos zum teil einstellen. So gab es einige Fälle, wo bestellte Elektroautos nicht geliefert werden konnten, da nicht produziert.

Ich denke, wie einer meiner Vorkommentierer, dass hier Subventionen abgegriffen werden. (Punkt)

In meinen Augen sollte die E-Mobilität so gefördert werden, dass Benzin zuverlässig teurer wird. Wenn dann alle plötzlich Japaner, Franzosen und Italiener kaufen, dann können wir staunen wie schnell die Deutschen auch ohne Subventionen entwickeln können.

Doch ist das Stromauto ohne Strom reichlich unsinnig

An sich ist ja so ein Stromauto eine feine Sache: Elektromotoren sind leise und hinterlassen keinerlei Abgase. Hat man nun gute Batterien und schnelle Ladegeräte, so wird man den Verbrennungsmotor nicht vermissen. Auch volkswirtschaftlich ist das Stromauto besser als das Erdölauto, da man den Strom selbst erzeugen kann und daher nicht länger das Erdöl für schweres Geld bei allerlei Delinquenten wie den saudischen Ölgötzen oder den nordamerikanischen Wilden kaufen muß. Doch eben hier liegt der Hase leider im Pfeffer: Man muß den Strom erzeugen können. Da die hiesigen Parteiengecken aber sowohl die Kern- also auch die Kohlekraftwerke abschalten und stattdessen mit Windrädern und Sonnenzellen den Strom erzeugen wollen, so scheint es ausgeschlossen, daß es möglich sein wird, auch noch zusätzlich 50 Millionen Autos und Lastwagen mit Strom zu versorgen. Vielmehr scheint schon die bisherige Stromversorgung vom Zusammenbruch bedroht zu sein und daher sind alle Mühen beim Stromauto vergeblich.

Immer häufiger

wird den Menschen vorgegaukelt, individuelle Mobilität könne umweltgerecht ermöglicht werden und könne auch ständig steigen. Woher, verdammich, soll der Strom denn umweltgerecht kommen????
Ich schätze mal ganz grob, daß VW ein grosses Interesse am Ausbau der Atomenergie hat......

@m.s.

Naja. Auch Google kocht nur mit Wasser. Die Fortschritte beim autonomen Fahren und überhaupt in Fahrassistenten z.B. der Continental AG brauchen sich nun wirklich nicht vor Google verstecken.

Umweltpolitischer Irrweg

Ein Elektroauto kann erst ab einer jährlichen Fahrleistung von ca. 30.000 km umweltmäßig mit einem Benzinmotor gleichziehen. Und das auch nur, wenn der Strom für den Wagen auch 100% aus erneuerbaren Energien kommt.

Die Gesamtenergiebilanz eines E-Autos ist wegen der Produktion und Entsorgung allein schon der Batterien ein Desaster.

Verstehe nicht, warum man hier nicht mehr auf wasserstoff setzt. Den könnte man mithilfe von Wasser und Bio-Energie umweltfreundlich herstellen. Aus dem Auspuff käme nur H2O.

VW

Das Auto,
für Viele!
Sehr gut weiter so.

Hauptsache

die fahren alle rechts! Wenn ich mit meinem M3 mit 200 und Blaulicht als leitender Gerichtsmediziner zum Einsatz fahren muss, müssen alle rechts ran, auch Google und Konsorten. Mein Fahrer hat den 6. Sinn, aber selbst gestandene Berufsfahrer nehmen morgens um 4:oo Blaulicht und Martinshorn nicht immer gleich wahr.

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Immer wieder schön...

zu lesen, was verschiedentlich Leute auf Beiträge zu Elektromobilität aus der Mottenkiste der Vorurteile holen. "Zerstör' mir nicht meine schöne Gedankenwelt durch irgendwelche dahergelaufenen Fakten." Aber sei's drum... Das ruckelt sich auch bei denen mit ablehnender Haltung einfach durch Vergehen von Zeit ein, denn die Realität ist nunmal die Realität.

Der Zug für die deutschen Hersteller ist definitiv abgefahren, den Vorsprung den andere Nationen durch die Borniertheit deutscher Automanager (dicker, größer, dreckiger) erarbeiten konnten, wird auch mit den schon beschlossenen massiven Subventionen nicht aufzuholen sein. Insofern wäre jetzt eigentlich angesagt, den unvermeidlichen Strukturwandel durch den Niedergang des größten deutschen Industriezweigs so gut wie möglich aufzufangen. Aber da bekanntlich Hochmut vor dem Fall kommt...

Meiner Meinung nach liegt im

Meiner Meinung nach liegt im Wasserstoff die Zukunft, nicht im Strom. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt.

@der Antichrist . Als

@der Antichrist
.
Als ausgewiesener Fachmann wissen sie sicher, daß auch Wasserstoffautos idr. elektrisch fahren. Verbrennung macht wenig Sinn. Ausserdem ist das speichern von Wasserstoff in Fahrzeugen technisch sehr aufwendig, teuer und im Prinzip nicht ausentwickelt.

millionen jobs

das e-auto ist wie eine a-bombe gegen den mittelstand. die motoren können in fernostasien gefertigt werden. kollateralnutzen dann die lückenlose überwachung der bürger. reiner zufall, dass bundesdeutsche innenstädte vorbereitet werden auf ein tempo 30 mit dem die sensoren der selbstfahrer zurecht kommen? klar geht nur um die lärmbelästigung

bei alleR liebe zum e-mobil

was nutzt das ganze "e" wenn der strom dafür aus kohle- oder braunkohle- oder atomkraftwerken kommt.
NIX!!
wichtig bei diesem gedanken ist - DER STROM FÜR DIESE FAHRZEUGE MUSS AUS REGENERATIVEN ERNERGIEN GEWONNEN WERDEN!
sonst war die investition und die arbeit UMSONST.
DAS MUSS NOCH VERANKERT WERDEN - ANDERS IST DOOF!

Ich sehe das Problem der

Ich sehe das Problem der Elektroautos hauptsächlich in der Reichweite. 150- 200km reichen für den Stadtbetrieb (solange man eine Garage o.ä. zum laden hat), nicht aber für Urlaubsfahrten o.ä. Auch der Preis ist ein Kritikpunkt, den die Autopreise steigen so schon von Jahr zu Jahr, auch bei VW. Grundsätzlich würde ich so ein E- Autofahren, als Zweit- bzw. Stadtwagen. Noch 1-2 Photovoltaik Zellen auf das Dach. Wenn ich das nötige Kleingeld hätte.

@gierde_zerstört

"das e-auto ist wie eine a-bombe gegen den mittelstand. die motoren können in fernostasien gefertigt werden. kollateralnutzen dann die lückenlose überwachung der bürger. reiner zufall, dass bundesdeutsche innenstädte vorbereitet werden auf ein tempo 30 mit dem die sensoren der selbstfahrer zurecht kommen?"

Ganz genauso sehe ich das auch. Und wenn Google schon Autos herstellt, dann sollte man schon ganz schön misstrauisch werden. Denn Google überwacht nun mal gerne.

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