Kommentare

Typisch deutsch ...

andere Universitäten können erst aufsteigen wenn "Exzellenz"-Universitäten sich disqualifizieren. Da wird dann genau das Gegenteil von Exzellenz gefördert nämlich Verschwendung und Trägheit ... typisch für die aktuelle Politik in diesem Land. Gute Idee - handwerklich mies umgesetzt.

Ach ja, und Schuld an dem ganzen Schlamassel

ist natürlich Hamburg. Leider is es inzwischen ja die Regel dass immer die der Sündenbock sind die in diesem Land zurecht auf offensichliche Probleme und Fehler hinweisen. Insbesondere linke Kreise und Medien haben diese "Diskussionskultur" immer weiter optimiert. Auch die "Flüchtlingskrise" war hier ein sehr gutes Beispiel. Wer keine überzeugenden Argumente hat tut sich einfach leichter damit auf andere zu zeigen anstatt sich einer klaren Auseinandersetzung in der Sache zu stellen!

Exzellenzinitiative / Wissenschaftsrat

Die Exzellenzinitiative (besser die Exzellenzstrategie) sieht für den nicht rechtsfähigen Wissenschaftsrat die (alleinige) Aufgabe Auswahl der Exzellenzuniversitäten vor. Es kann also in diesem Fall nicht nur von einer beratenden Funktion des Wissenschaftsrates / Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates die Rede sein.
Bei dem angestrebten Beschluss, dürfte es sich damit um einen "gemeinschaftlichen Bruch" des Grundgesetzes handeln.
Dazu vielleicht noch eine ganz simple Frage: Wie kann eine nicht rechtsfähige "Konstruktion" gültige Arbeitsverträge für ihr Personal schließen bzw. überhaupt Verträge z.B. für die Organisation des Verfahrens schließen... und weiter gedacht: Welche Bestandskraft hat eine Entscheidung für die Vergabe von rd. 500 Mio. € an Universitäten, wenn die nicht erfolgreichen Bewerber die Entscheidung für die Vergabe von rd. 500 Mio. € an Universitäten, wenn die nicht erfolgreichen Bewerber die Entscheidung rechtlich überprüfen lassen?

Priorität der Bundesregierung - Mittelmaß

Der Forschungsetat von Stanford, MIT, Harvard oder auch der vieler kleineren sehr guten Universitäten liegt im Bereich mehreren hundert Millionen Dollar - je Uni und pro Jahr!

Die deutschen wollen "Elite sein" aber sind nicht bereit, die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen. Die Bundesregierung setzt hier klar Prioritäten, denn Geld für andere und neue milliardenschwere "Projekte" und "neue Aufgaben" ist ja scheinbar vorhanden.

Kriterien? ...Augenwischerei?

Liebe Tagesschau,

Was sind denn die Kriterien nach denen der Exzellenz-Status vergeben wird?

Wenn Alle paar Jahre die Unis "Überprüft" werden (wer macht das und noch mal - nach welchen Kriterien?), würde das System nicht dazu führen, dass einige Unis statt sinnvoll zu arbeiten eher auf die entscheidenden Kriterien wert legen?

Der Leser, der sich an den Unis nicht auskennt denkt immer es geht nur um die Lehre bzw. denken die meisten Leute die "Universität" lesen an Studenten, die Förderung aus der Exzellenzinitiative kommt aber ausschließlich der Forschung zu gute.
Die Professoren brauchen das Geld. Um es zu bekommen müssen sie aber viel Arbeit investieren, Projekte stehen ständig auf dem Prüfstand, es gibt keine Planungssicherheit und für die Studenten bleibt weniger Zeit...

So, so, das Hoch im Norden ...

fühlt sich ...
Aber die Forderungen Hamburgs reichen nicht aus - der gesamte Prozess der letzten Jahrzehnte gehört auf den Prüfstand, vom Abi G9, über die Ergebnisse des Bologna Prozesses bis hin zur privaten Forschungsfinanzierung an öffentlichen Hochschulen und Instituten und den sog. Elite Universitäten (Exzellenz Initiative) - Bildung gehört zu den Grundgütern der Gesellschaft, die nicht zur Förderung der sozialen Spaltung und Zementierung von Herrschaftsinteressen genutzt werden sollte. Zwar sind strukturierende Prozesse wie Bologna nicht einfach umkehrbar, aber die Konzentration von Mitteln im Bildungsprozess und in der Forschung ist zumindest fragwürdig und dient nicht zwingend dem Erkenntnisgewinn - ist damit in Zweifel eine dem Wissenschaftsprozess fremde Steuerungsleistung, deren Ausrichtung an objektiven gesellschaftlichen Interessen immer fragwürdig bleiben wird.

Mein aktueller Besuch einer

Mein aktueller Besuch einer solchen "Exzellens"-Uni besteht darin, dass immer mehr Übungen gestrichen und Vertiefungen nicht gewählt werden können, weil Professuren gestrichen wurdenm Was bringt es einem nur einen Forschungsbereich zu unterstützen und alles andere, nämlich der normale Uni-Alltag, trotzdem auf der Strecke bleibt.

Und dieses Prinzip: einmal kurz den Titel erarbeiten und sich dann darauf ausruhen zu können? Diese Initiative unterstützt nur ein paar wenige, dabei sollte das Engagement aller Universitäten gefördert, aber vor allem auch gefordert werden.

Vergleich mit dem Etat der TU-München

Nur mal ein kleiner Vergleich, um das wahnsinnig großzügige Programm der Bundesregierung in das rechte Licht zu rücken.
TU-München Jahresetat: 1,25 Milliarden Euro in 2014
Excellenzförderung der Bundesregierung:
4,6 Milliarden Euro in 11 Jahren!!!!
533 Millionen pro Jahr für alle 10 Elite-Unis
Und Geld bekomme die Unis, dies es auf Grund Ihrer Größe und des Drittmitteletats eigentlich nicht nötig haben.
Die TU-München bekam 2014 276 Millionen Euro Drittmittel.

Wenn mal endlich das

Wenn mal endlich das Bildungssystem Kindgerecht und pädagogisch Sinnvoll organisiert würde, bräuchte es gar keine "Elite"-Universitäten. Dann wären nämlich nahezu alle Kinder die "Elite". Aber wer will das schon?

Stoppt diesen

Stoppt diesen Exzellenz-Irrsinn. Was wir brauchen ist eine vernünftige Grundausstattung der Hochschulen zu Lasten der Projekt- und Exzellenz-Mittel. Aber dann kann ja kein Wissenschaftspolitiker Pressekonferenzen halten oder Bänder vor Exzellenz-Clustern durchschneiden. Das hier sind mehrere Milliarden falsch eingesetztes Geld, das an anderer Stelle im Wissenschaftssystem bitter nötig wäre.

"Elite sein"

Ich selbst war 2012 am KIT , Karlsruher Institut für Technologie , eine Fusion von Universität mit dem Forschungszentrum (Campus Nord), die damals Prof. Horst Hippler (heute HRK-Präsident) zum Exzellenz-Status erheben konnte . Im selben Jahr wurde Karlsruhe abgewählt, was der Uni Tübingen zugute kam, deren Rektor Prof. Bernd Engler darüber völlig aus dem Häuschen geriet, bis er (die Uni) wohl selbst dereinst Opfer des Fußball-ähnlichen K.O.-Systems wird, das eigentlich der Univesität unwürdig ist. Die meisten Studierenden sind dazu fähig, fleißig und willens, gute Akademiker, Steuerzahler und verantwotliche MitbürgerInnen mit mäßigem Einkommen zu werden und sollten eine verlässliche Zukunfts-perspektive bekommen und nicht dem Strohfeuer einer Eliteinitiative und ewig-prekären motivationstötenden Arbeitsverhältnissen ausgesetzt sein. Anfänge zur Besserung gibt es, doch Johanna Wanka (selbst Beamtin) will gar keine Stetigkeit, Lebensplanung, Daseinsvorsorge für Akademiker.

Vielleicht....

sollte man das Gefälle im Uni-Bereich zwischen Nord und Süd bereits auf den Schulen angehen? Wenn z.B. an den Schulen im Norden die Anforderungen an Abiturienten erheblich hinter denen in BW oder Bayern zurückliegen, die aber dann logischerweise einen besseren Notenschnitt mitbringen, darf man sich nicht wundern, wenn die dann deswegen Studienplätze im Süden wegnehmen und die Unis im Norden mit dem absoluten Durchschnitt klar kommen müssen! Ich gebe die Erfahrungen meiner Tochter an einer Uni im Süden weiter !!!

ich will auch mal Elite sein!

Es wäre wohl besser gewesen, in dem Artikel etwas mehr über die Exzellenzinitiative zu informieren. Das kann man aber auch bei Wikipedia. Exzellenzinitiative und dann Eliteuniversität bedeutet vor allem, sich in einem Wettkampf der Projekte zu qualifizieren und hat erst mal mit der Grundausstattung der Uni nichts zu tun. Diese ist Ländersache, und wenn die Länder ihre Unis knapp halten - selbst schuld. Für die Exzellenzinitiative müssen Forscher , wie sonst bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Gelder für Forschungsprojekte beantragen. Die Zuteilung erfolgt gemäß Qualität und im Wettbewerb mit anderen Anträgen. Gutachter sind zum Teil sogar international. Also nich viel mit Schummelei. Jetzt einfach zu heulen und sagen : ich will auch mal Elite sein (>Hamburg), ist kindisch und hat das Prinzip nicht verstanden.

Elite-Unis - nein danke

Meiner Ansicht nach hat sich das Konzept der Elite-Unis weder bewährt, noch ist es einer egalitären Gesellschaft mit ensprechendem Bildungssystem angemessen.

Es wäre besser, die Finanzmittel mehr nach echter Qualität und echtem Bedarf zu verteilen. Als ein Kriterium könnte z B die Qualität der Lehre dienen, da haben manche Unis immer noch Nachholbedarf; das fängt bei so trivialen Dingen wie der sprachlichen Verständlichkeit des Vortrags und der Lesbarkeit der Schrift des Dozenten an, geht über die rechtzeitige Herausgabe von Skripten (vor Semsterbeginn) über zügige Bearbeitung der Hausaufgaben und Prüfungen bis hin zu vernünftigen, humanen Prüfungsbedingungen mit autom. Einsichtnahme nach Bewertung und den geschätzten Drittversuchen für schwächere Studenten. Wer da gut ist, sollte mehr Gelder erhalten.

Dies nur als Beispiel. Es gibt natürlich noch andere Kriterien.

Und Hochbegabte sollen selbstverständlich gefördert werden, ohne wenn und aber. Das läßt sich aber besser lösen.

@Nama

Wahrscheinlich liegt's daran, dass die Landesregierungen, die eigentlich für die Finanzierung der Unis zuständig sind, kräftig Mittel gestrichen haben, als sie gehört haben, dass die Uni aus der Exzellenzinitiative bezuschusst wird. Dann kann man das bisher verwendete Geld natürlich auch prima woanders einsetzen. Darf ich raten: Ihre Uni liegt in einem rot-grün regierten Bundesland, vermutlich sogar in NRW?

Warum braucht Deutschland Elite Unis?

Ich verstehe die Diskussion um die Notwendigkeit von Eliteunis nicht. Die Bedeutung und Güte von Forschung an Universitäten ist so heterogen, dass ich nicht verstehe, warum ganze Universitäten zum "Elitestatus" erhoben werden. Wäre es nicht sinnvoller mit dem Geld gezielt Forschungsprojekte, Arbeitsgruppen usw. zu fördern? Also das Geld lieber DFG und BMBF zu geben. In Deutschland sind wir glücklicher Weise noch weit entfernt von der Zweitteilung in gute und schlechte Universitäten, wie in GB oder USA. Dort ist nur noch entscheidend, wo man studiert hat und nicht was. Das ist in Deutschland bisher noch anders, wird aber durch solche unnötigen Begriffe wie "Elite" und "Exzellenz" zerstört und untergräbt die Breite qualitativ hervorragende Forschung zu Gunsten einer speziellen punktuellen quantitativen Forschung.

Hamburg stellt sich quer? Ob

Hamburg stellt sich quer? Ob sie das aus Ärger machen, weil sie wohl wissen, dass sie mit ihrer Uni nie zu einer der Exzellenzbuden aufsteigen werden und so also nicht aus den fetten Fördertöpfen saugen können. Das ist schon zu verstehen, wo Hamburg es ja gewöhnt ist sich immer von den Geldern der anderen Bundesländern zu nähren und dieses wohl als Grundrecht ansieht.

Pro und Contra

Angesichts der schlechten Finanzlage der Universitäten wäre tatsächlich wünschenswert, dass die Unis in der Breite besser finanziert werden. Das fällt allerdings in die Zuständigkeit der Länder.

Was ein Problem ist, da jedes Land den Anreiz besitzt, an den Unis zu sparen - wenn man qualifizierte Absolventen braucht, kann man die ja immer noch aus anderen Bundesländern abwerben (oder aus dem Ausland - wobei das nicht ganz so gut funktioniert).

Man bräuchte also etwas wie einen Bildungsländerfinanzausgleich, der die Steuerkraft der Absolventen als Grundlage für eine Kompensation der Bundesländer heranzieht, die die Kosten der Ausbildung getragen haben. Dann hätten die Bundesländer endlich einen Anreiz, Unis gut auszustatten, statt die nicht dafür vorgesehene Exzellenzinitiative zu missbrauchen, um Finanzlöcher zu stopfen, die sie selbst aufgerissen haben.

Die Exzellenzinitiative ist nämlich sinnvoll, eine solide Grundfinanzierung aber zuerst notwendig. Und die ist Aufgabe der Länder

Katastrophen-Bildungspolitik!

Da braucht man sich nur den Bildungsabschluss namen "Bachelor" anschauen - was wollen die Macher einem damit eigentlich sagen?

Wenn man dann noch hört dass aus vielen Entwicklungsländern die gleichgestellten Abschlüsse in kürzerer Zeit erreicht werden und bei der Industrie gefragter sind als sie superteuren deutschen Abschlüsse-

und Doktortitel eh nur noch negativ im Gerede sind;

Welche Note sollte man da der deutschen Bildungspolitik geben?

Vererbte Dauer-Exzellenz mit Bonus-Zahlung

... kann ja nur ein schlechter Scherz sein.

Vielleicht wäre es an der Zeit, dass irgendwer einmal den bereits entstandenen Schaden ermittelt. "Unberechtigte" Transferzahlungen sind eine Sache, die andere ist die Falschbewertung der jeweiligen Uni-Absolventen im Zuge von Personalentscheidungen (und daraus resultierende Folgen).

"Gute Uni", "schlechte Uni" hat sicher jeder schon einmal gehört. Die Unterscheidung wurde gewiss einmal von schlechten Personalentscheidern eingeführt, die zwischen (vermeintlich) guter Uni und (tatsächlich) gutem Bewerber kaum unterscheiden konnten (in Unternehmensberatungen, Konzernen usw. usf.). ;-)

@Auobot Welche Note sollte

@Auobot
Welche Note sollte man da der deutschen Bildungspolitik geben?
Fragen Sie doch dazu engagierten Lehrer (die gibt's noch, obwohl man sie immer mieser behandelt) die seit Jahren, die je nach Regierungen, aktuellen Bildungspläne umsetzen müssen. Aber nehmen Sie zur Befragung Beruhigungstropfen und Taschentücher für die arme Frau/den armen Mann mit. Da können Sie ganz dezidiert die Ursachen und deren Auswirkungen an den Grundmauern unserer Bildung sich zeigen lassen. Lochfraß aus parteipolitischen Winkelzügen und persönlicher Arroganz, das ist Bildungspolitik von Heute. Schüler, Menschen, deren Karrieren und Zukunft interessieren nicht. Die Hauptsache wir haben jetzt den Batchler. Wer hat das gewollt, ein Butcher?

Die staatliche Exzellenzinitiative führt nicht zum Ziel

Es ist müßig, wenn jetzt zwischen den Ländern um die Mittel für die Exzellenzinitiative gerungen wird. Denn die öffentliche Bürokratie unterliegt nicht der Marktdisziplin. Folglich hat sie keine Möglichkeit zu entscheiden wo knappe Ressourcen die wichtigste Verwendung finden. Dies kann nur auf dem Markt entschieden werden, wo aufgrund der Signalwirkung, die Preise haben, die Mittel dorthin gelenkt werden, wo sie von den Menschen am dringendsten gebraucht werden.

Auf einem freien Bildungsmarkt fließen Gelder automatisch dorthin, wo sie den besten Ertrag bringen. Die besten Universitäten ziehen die meisten Studierenden an und erhalten somit auch die meisten Mittel. Der Wettbewerb auf einem freien Bildungsmarkt sorgt dafür, dass die Bildung ständig bestens den Bedürfnissen der Nachfrager entspricht. Nachgefragt wird das, was Studierenden am meisten Erfolg verspricht. Staatliche Förderung ist daher überflüssig.

@10:57 von Hermes Conrad

Etwas wie eine Bildungsländerfinanzausgleich demotiviert die guten Hochschulen und die schlechten Hochschulen haben kaum Motivation besser zu werden.

Excellenz und Lehre

Ein kleiner Hinweis:
Das Geld für die "Excellenz" geht bei keiner Uni in die Lehre, sondern in die Forschung.
Also ist das ganze Gerede mit Bildung und Bildungsetat und Angelegenheit der Länder ist in diesem Zusammenhang völlige belanglos.
Lächerlich ist jedoch der Minibetrag von Schlappen 533 Millionen Euro pro Jahr für die Elite Unis.
Wie oben schon erwähnt, die TU-München hatte 2014 einen Gesamtetat von 1,25 Milliarden. Da sind die 533 Millionen auf 10 Unis aufgeteilt Taschengeld.

Wir brauchen keine Exzellenzinitiative

Was wir brauchen sind insgesamt bessere Hochschulen. Dazu müsste sich die Politik aber aus der Bildung heraus halten und sie dem Markt überlassen, also denjenigen, die sie nachfragen. Kaum jemand wird schließlich schlechte Bildung nachfragen.

Fachhochschulen produzieren Bachelors ...

... in 'Häkeln ohne Garn', abgebrochene Ausbildungen, zum Nachteil der dummen jungen Menschen, die sich auf diesen vermeintlich schnellen und leichten Weg haben locken und abschieben lassen. Die braucht keiner mehr. Die stocken den Berg der HARTZ-IV Empfänger auf.

Die andere Seite ist eine entsprechend menschenverachtende 'Excellence' Initiative zur ausschließlichen Förderung von Eliten, die sich kraft ihrer Intelligenz (meist sogar kraft ihrer vermögenden Familien) auch sehr gut ohne milliardenschwere Subventionen durch das Studium und anschließnd durch das Leben bringen können.

Frau Wanka ist als 'Bildungsministerin' nicht nur eine Versagerin, sondern ausgesprochen schädlich für das gesamte Hochschulsystem!

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