Kommentare

Eine Flasche Gin?

Den eigentlich guten und interessanten Film unter dieser Überschrift zu präsentieren zeigt rassistisch, koloniales Denken im Sinne der Völkerschauen von vor über 100 Jahren.
Es reduziertdie Wahrnehmung des legitime Anliegen der Niger-Deltabewohner auf ein exotisch touristisches Gruseln. Für den Film wäre diese "nette Anekdote"auch nicht nötig gewesen.
Sehr bedauerlich.

Schade

Das Ganze kommt leider sehr oberflächlich rüber. In dieser Form könnte man auf den Beitrag ebenso erzichten.
Einiges ist gewiss der Kürze des Beitrags geschuldet, aber: nichts über die konkrete Vergangenheit und Gegenwart, wer die Akteure sind, welche "Sabotage"-Aktionen denn stattgefunden haben, das Ausmaß der Gewalt, die Rolle der Politik, etc.

Auch fehlen, gerade für einen "Blog", völlig die (hoffentlich interessanten) persönlichen inhaltlichen Eindrücke.
Schade, denn das Thema hätte inhaltlich gut sein können.

Ist doch klar!

Die Welt schaut ungerührt zu, wie Afrika immer noch zu Lasten der Völker ausgebeutet wird, von den eigenen Potentaten und der Finanzwelt:Geschäft ist Geschäft.
Deutschland ist erheblich beteiligt. Beispiele gefällig?

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