Kommentare

Schade

Dies hätte ein schöner Beitrag sein können, wenn er nicht ständig mit möglicher Flucht nach Europa verbunden wäre. Es gibt genügend Afrikaner, die nach Europa emigrieren möchten. Wenn dort auf dem Markt nur wenige sind, braucht das keinen Kommentar. Und was für ein Schluß: das Vorurteil, dass Europäer barsch und abweisend seien. Schade, es hätte eine schöne und informative Reportage sein können.

Na, was für ein Paradigmenwechsel !

Nun kann man also doch durchaus erträglich in Afrika leben.
Der Beitrag beschwört es ja gerade zu.
Wo sind sie hin, die armen Frauen, die den ganzen Tag schwerste Lasten tragen, um dann abends kaum genug verdient zu haben um die Kinder satt zu kriegen.
Ich finde den Wechsel gut.

Wenn die Reichen vernünftige Std. Löhne zahlen..

Wenn die Reichen vernünftige Std. Löhne zahlen würden hätten wir weniger Probleme.

Ja, jetzt sehe ich es auch,

Ja, jetzt sehe ich es auch, wie ist die Welt doch wieder gut geworden, so lässt sich das schlechte Gewissen wieder ertragen und die künstlich geschaffenen Situationen, die man lapidar "Armut und Reichtum (Gog und Magog)" nennt, haben weiterhin ihre Daseinsberechtigung...

Zeugen sie doch von Fleiss und Faulheit (od. Gier und Resignation)...

Ja, so kann man wieder leben

Dieses Video zeigt

es kann nur Reichtum geben wenn man über ausreichend Armut verfügt.
Würden die Reichen den Angestellten einen gerechten Lohn zahlen würde es auf Dauer keine Armen geben.
Mir zeigt das Video auch das die Menschen ihre Heimat lieben und sie auch dort bleiben wollen.
Diese Menschen sind Fleißig und helfen den Reichen ihre Häuser schön sauber zu halten. Ihre Kinder zu erziehen, die Gärten zu pflegen ect. dafür könnten sich die Reichen revangieren und einen guten Lohn zahlen so das die ärmeren Wellblechhütten in eine schöne Gegend im Vorort verwandelt.
Tja es könnte so einfach sein.
Ist es aber nicht!

Traum vom Reichtum

Da ist er wieder, der große Traum... nicht etwa der Traum von mehr Gerechtigkeit, sondern der Traum, dass man es irgendwann schafft, der Armut zu entrinnen, am reich gedeckten Tisch zu essen und genauso auf den verbliebenen Armen herumzutrampeln wie es jetzt auch getan wird - man wäre ja das lebende Beispiel, dass Armut überwindbar ist, wenn man nur genug schuftet... nur schaffen tut es kaum jemand.

Solange diese Gedanken in einer Gesellschaft verankert sind, statt zu akzeptieren, dass weniger Armut nur erreichbar ist, indem Luxus der auf Ausbeutung beruht aufgegeben wird, solange wird sich für die Masse auch nichts ändern.

10:25 von meinungsquirl

Dann bedenken Sie doch einmal, woher das Essen auf dem "geträumten" Tisch denn stammt...

von dem Boden, auf dem wir ALLE geboren sind, die Erzeugnisse die auf diesem Boden wachsen sind für ALLE Menschen zur Nahrung geschaffen.

Nur WARUM ist es möglich, dass es Menschen gibt, die sagen dieser Boden gehört MIR...

wem gehört denn die Luft zum Atmen, die Meere zum Fischen und letztlich zum Leben.

wem gehört denn das Leben des Menschen auf diesem Boden...

NEIN, der Erdboden gehört uns ALLEN, nur die Bewirtschaftung verdient einen Lohn!

Wo ein Plus ist, ist auch ein Minus!

Der Reichtum, der sich auf ein paar wenige verteilt, wurde mit dem Elend und der Not von vielen erkauft!

Und was man nicht direkt sieht, "stört uns nicht"!

Und wenn sie dann zu uns kommen, dann paßt es uns auch nicht!

Auf der Welt

ist es einfach so, Geld wandert immer in eine Richtung von Arm nach Reich.
Gibt es mehr Reiche oder die werden reicher dann werden Arme mehr oder ärmer.
Man wird nur Reich wenn man Anderen etwas nimmt oder Sie den Reichtum schaffen.
Das ist schon immer so und wird sich mehr oder weniger auch nicht ändern, die Erde hat eben nur Platz für eine bestimmte Menge.
Das wird und muss sich regulieren, aber das geht auch ohne Zutun der Menschen.
Der letzte isst dann Geldscheine und Aktien, guten Appetit.

Gruß

12:17 von wenigfahrer

"ist es einfach so"

Sehen Sie, genau dieser Satz ist die Garantie, dass Sie es auch so wieder eingerichtet bekommen und es funktioniert schon fast 300 Jahre...

So einfach nehmen denkende Menschen ein von Menschen gemachtes Los hin und nennen es Schicksal...

Dann auf die nächsten 300 Jahre

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