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sinnerfülltes Leben

So sieht ein sinnerfülltes Leben im Kapitalismus aus: als Führungskraft Kohle scheffeln, Sinnsuche im Luxusurlaub betreiben, irgendeinen Quatsch "entdecken" der sich als überflüssiges Konsumprodukt verhökern lässt, weiter Kohle scheffeln.

vietnam ist toll

die brauen viele leckere, lokale biersorten. es gibt vodka, weine, feinen (grün)tee und bio-marijuana. warum also nicht auch schokolade?

"Hey, ist das Kakao?"

kein Wort davon wer in den 80er Jahren die Kakaoplantagen angelegt hat. Der Erich wars, der Honecker, als die Devisen knapp waren und da wars doch ein leichtes dort Kakao anbauen zulassen. Nur leider kam die dann die wende und vergessen wars, keiner wollte den Kakao.

@killing: Ja, im

@killing: Ja, im Kapitalismus darf man auch neu Unzufriedenheit sich etwas völlig neues Suchen und seinen eigenen Sinn des Lebens definieren. Und etwas neues schaffen das anderen Genuß bereitet. Und ahnen Menschen Arbeit und ein Einkommen gibt.

Schade das es keinen internationalen Sozialismus gibt der so etwas verhindert. Stattdessen muss man im Kapitalismus da meckern - das hat der Sozialismus ja per Strafandrohung erfolgreich überwunden.

@killing joke: "irgendein Quatsch"

Bei Ihrer Analyse stimmt einiges nicht:

* "irgendein Quatsch" ist dieser Kakao offensichtlich nicht, er scheint ganz gut zu schmecken
* Man kann natürlich Kaffee, Tee, Kakao, tropische Früchte, usw. alles als "überflüssige Konsumprodukte" abqualifizieren, aber ich nehme an, dass auch Sie ungern darauf verzichten wollen würden
* ums "Kohle scheffeln" ging es den beiden wohl eher weniger, in ihren Ursprungsberufen hätten sie wohl mehr "Kohle scheffeln" können
* ob es sich um einen "Luxusurlaub" handelte, den die beiden hatten, geht aus dem Artikel nicht hervor. Da ist von einer "Wanderung durch den Dschungel" die Rede.

@13:17 von killing joke

So sieht ein sinnerfülltes Leben im Kapitalismus aus: als Führungskraft Kohle scheffeln, Sinnsuche im Luxusurlaub betreiben, irgendeinen Quatsch "entdecken" der sich als überflüssiges Konsumprodukt verhökern lässt, weiter Kohle scheffeln.
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G Ge...Genau so siehts aus, die Leut sehen nur lecker Schokolade, wir haben ja nur jämmerliche 16.326 Anbieter/Varianten/Sorten...

Also ich würde die nicht kaufen, man schaue sich einmal an unter welchen Bedingungen die Damen dort "arbeiten" müssen..., eng zusammen gepfercht und die Dame rechts im Bild ist schon irgendwie mit dem Regal verbaut...

Handschuhe gibts auch keine...

pfui...

Ab in den Jutesack un feste druuf...

upps...

Nein, “killing joke“, das

Nein, “killing joke“, das sehe ich aber völlig anders. Warum muss man solch eine Geschichte, die sich vielleicht nicht ganz so simpel, aber sicher grundsätzlich so abgespielt hat, so kaputtreden?

@keiner wollte den Kakao. 14:31 von canislatrans

Tja, und jetzt werden die armen Nordvietnamesen
durch selbigen gezogen, mit aktiver Hilfe
von 'lame duck' Obama.

Gut dass die Vietnamesen noch nicht wissen,
dass die weltweit vagabundierenden Dollars,
hier eine sichere Heimstatt haben werden.
Ganz sicher, da in einem Land, dass was
Internet-Überwachung angeht, nah hinter den
'Spitzenreitern Nordkorea, China, Türkei, Russland,
zu finden ist.
Allerdings nur für ein paar Jahre,
dann sind die Dollars wieder weg.

Dann wird der Kakao durch eine andere Mode ersetzt,
Palmöl vielleicht. Öl ist immer gut.

@13:17 von killing joke

Soso, sie sehen einen nicht naeher beschriebenen Banker und einen nicht naeher beschriebenen Werber als Geld scheffelnde Fuehrungskraefte und eine Dschungelwanderung bzw. eine Motorradfahrt durch Vietnam als Luxusurlaub. Kakao, welcher schon von den Mayas vor ueber 1000 Jahren angebaut wurde, bezeichnen Sie als Quatsch und Schokolade, die (in fester oder fluessiger Form) seit Jahrhunderten beliebt ist als ueberfluessiges Konsumprodukt, welches es uebrigens auch im Sozialismus/Kommunismus zu kaufen gab bzw. gibt. Wie Sie darauf kommen, dass die beiden Herren mit ihrer Schokolade "weiter Kohle scheffeln" ist mir schleierhaft, da im Artikel ueber den Preis des Produkts oder zur Bezahlung der Zulieferer / Mitarbeiter keine Angaben gemacht worden sind. Aber na ja, so ist das halt mit der Polemik...

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