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"Manche verlieren dabei ihr

"Manche verlieren dabei ihr Leben - mindestens drei seit Mitte Mai."

Ein Todesopfer war Maria Strydom.
Eine Veganerin,die mit der Besteigung des Mount Everests beweisen wollte,dass Veganer den höchsten Gipfel besteigen können.

(was jetzt nicht grundsätzlich heißt,dass es für Veganer unmöglich ist...)

http://www.standard.co.uk/news/world/
vegan-climber-34-dies-on-everest-during-mission-to-prove-vegans-can-climb-highest-peaks
-a3254251.html

Neue Kultstätte des 21. jahrhunderts?

Wenn in ein paartausend jahren in er Zukunft Archäologen den Mount Everest untersuchen, werden sie sich sehr wundern, warum zu unserer Zeit so viele Leichen da raufgekommen sind und über einen Menschenopfer-Kult spekulieren.
Begreifbar ist das ja nicht mehr dass gebildete Leute da raufkraxeln!

Narzissmus

Ja, es ist etwas ganz Besonderes, eine Situation zu meistern, die einen das Leben kosten könnte.

Nein, es ist in keinster Weise bewundernswert, wenn sich Leute freiwillig in eine solche Situation begeben.

Extremsituationen gibt es auch ohne Lebensgefahr, wenn man z.B. auf einem Segelboot den Atlantik überquert, aber eben doch einen Peilsender dabeihat, oder wenn man in 300 Metern Höhe ein Drahtseil überquert und dabei eben doch eine Sicherung trägt.

Wem das nicht mehr reicht; wer unbedingt den Kick echter Lebensgefahr braucht, ist einfach nur ein verzogenes Kind.

@15:22 von Autobot

"Begreifbar ist das ja nicht mehr dass gebildete Leute da raufkraxeln" - das liegt aber nicht an denen, wenn Sie das nicht begreifen !
Einmal abgesehen davon, daß es für einen körperlich geeigneten Menschen mit Sicherheit eine unvergessliche "Bergwanderung" ist da hinauf, muss der Blick von dort oben unvergleichlich sein. Ich sage daß, nachdem ich vor zwei Jahren auf den Gronergrat gefahren war und mich dort oben an dem Panorama 6 Stunden lang nicht satt sehen konnte.

Frage : Warum besteigen

Frage :
Warum besteigen Menschen Berge?
Antwort:
Weil sie da sind !
Koste es was es wolle...

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