Kommentare

Prima

Endlich ist die Schuldfrage für den Terror von Rechts geklärt: Die DDR wars! Wie praktisch, es auf einen Staat zu schieben, den es nicht mehr gibt. Dann erspart man sich auch die nähere Betrachtung der tatsächlichen Ursachen: Die Verarmung Ostdeutschlands nach der Wende, mit allem was dazu gehört wie z.B. der Treuhand oder die Währungsunion und die daraus resultierende Arbeits- und Perspektivlosigkeit, die in der Geschichte stets Extremismus begünstigt haben. Das mehr oder weniger gewollte „Versagen” von Institutionen wie dem Verfassungsschutz (sic) ist da noch nicht mal dabei.

Muss man von München ablenken?

Oh ja, die Stasi war´s! Es ist doch kein Geheimnis mehr, dass die Stasi mit übelsten Mitteln gearbeitet hat. Das ist aber mehr als 25 Jahre her und Geschichte - wie auch der Staat, der dahinter stand.
Genauso haben auch die westdeutschen Geheimdienste sich oft genug nicht an geltendes Recht gehalten. Auch dies ist inzwischen längst bekannt und bestätigt.
Schaut sich man dann noch die Geschichten von V-Leuten und manch Prozess gegen angebliche Rechtsterroristen an, kann man ahnen, wie tief der deutsche Staat auch in diese Strukturen verquickt ist.

Gibt es in diesen Stasi Akten

Gibt es in diesen Stasi Akten auch Mitteilungen über IM Larve & IM Erika.
Beide wurden ja öfters in der BRD gesehen.

V-Männer in einer Organisation= Unterstützung

So lautet doch die einfache Formel dieses Berichtes.
Wo bitte sind denn Beweise der "Hilfe"?
Weil der BND V-Männer beim NSU oder bei der NPD hatte (hat) leistet er dann auch Hilfe für diese Organisationen.
Wer hier behauptet, die DDR hätte Faschismus unterstützt oder gefördert, der hat einfach keine Ahnung.
In der DDR haben jedenfalls keine Nazirichter Karriere gemacht.

Der Feind meines Feindes ist mein Freund

Die DDR bezeichnete sich als antifaschistisch. Das hinderte die Stasi nicht daran, mit Rechtsterroristen zu kooperieren.

Schon richtig, nur warum sollte man erwarten, dass die Stasi anders handelte als es alle anderen Geheimdienste dieser Welt praktizieren. Alle verfahren nach dem Prinzip:
"Der Feind meines Feindes ist mein Freund." Dieses System wird von allen angewendet und ist systemübergreifend "erfolgreich", gestern wie heute.

"Immer wieder tauchten im

"Immer wieder tauchten im Zusammenhang mit den Rechtsterrorismus Gerüchte und Hinweise auf, V-Männer von westlichen Geheimdiensten könnten in diesen Gruppen beteiligt gewesen sein."

Also als "Gerüchte und Hinweise" würde ich Zeugenaussagen eines Beteiligten bei Gericht & gerichtsfeste Dokumente,welche bei Gerichtsverfahren als Beweise verwendet wurden, nicht abstempeln....
...selbst ein NATO-Sprecher sagte dazu was...
...und es gibt da jemanden,der eine Doktor-Arbeit über Gladio verfasst hat.
- im Gegensatz zu manch dt. Politiker,hat der seinen Doktortitel bis heute...

Der Unterschied ist :
a)
Die NATO hat mit Einsatz von Gladiotruppen eigene Bürger von NATO-Mitgliedsstaaten getötet....

b) die Stasi existiert nicht mehr,die involvierten Geheimdienste & die NATO selbst der NATO-Mitgliedsstaaten existieren noch heute

@caddybot.grd

Na, schon vergessen!
Als 1990 die DDR zusammen brach wurden erst einmal durch die Stasi selbst tonnenweise Akten und Unterlagen zerstört, geschreddert und vernichtet.

Gut, dass es die Aufarbeitung durch die Birthler- und- Gauck, Stasi Unterlagenbehörde gab.

@Hanno Kuhrt

Ex-Nazis bauten nach 1949 an führenden Stellen die DDR mit auf. So zum Beispiel Arno von Lenski. Dass er von 1939 bis 1942 am berüchtigten Volksgerichtshof tätig war, hinderte ihn nicht daran, seit Mitte der 50er-Jahre die Panzertruppen der Nationalen Volksarmee aufzubauen. 1968 erhielt er dafür den Kampforden für Verdienste um Volk und Vaterland in Gold. Doppelte Karriere machte auch Vincenz Müller, der erst Hitler und dann DDR-Chef Ulbricht als Generalmajor diente

Nicht besser sah es im Bereich der Justiz aus. Im zivilen Bereich ist Ernst Großmann ein krasses, aber keineswegs untypisches Beispiel. Er war Angehöriger der 5. SS-Totenkopf-Standarte im Konzentrationslager Sachsenhausen, das in der DDR zu einer Gedenkstätte ausgebaut wurde. Großmann hatte sich direkt an der Verfolgung politischer Gegner beteiligt.

Unterschiede

Ist der Unterschied zwischen sog. "IM" und V-Leuten des VS wirklich so groß?
Ein vom VS angeworbener Nazi ist sicher in der Regel ein Nazi geblieben, sonst wäre er kaum "vertrauenswürdig" geblieben. Ähnliches kann man auch bei Kirchen-, Umwelt- und Friedensbewegten in der Ex vermuten. Dass sie später als IM" enttarnt wurden, haben manche vielleicht nicht einmal verstanden.

@mudsOr

Die Legende von der Verarmung des Ostens und Ausbeutung durch den bösen
Westen und die schrecklichen Folgen der Währungsunion nach der Wende kann man natürlich bis zum St. Nimmerleinstag erzählen.
Der einzige Fehler der Wiedervereinigung war,daß sie zu früh gekommen ist.
Denn dann wäre auch jedem im Osten klar gewesen,daß die DDR schlicht
zahlungsunfähig war und die UdSSR nicht mehr bereit war sie zu subventionieren. Eine Massenarbeitslosigkeit wäre die Folge gewesen, kein
Geld mehr in Rentenkassen u.s.w.
Vergessen ist auch, wer die Sanierung der Ost Infrastruktur finanziert hat,die
Rentenkasse aufgefüllt hat-auch für Stasi Mitarbeiter- und der bevorzugte
Umtauschkurs für Privatpersonen.

Stasi?

Sie zeigen mit dem Finger auf Schuldige der Vergangenheit. Dann schaut niemand auf die, die sich jetzt schuldig machen und die Mitten unter uns in der Gegenwart stehen.

Wie die Stasi deutschen

Wie die Stasi deutschen Rechtsterroristen half

Deshalb hat auch der Ex Zonenpriester, um Klarheit zu schaffen, in Amt und Würden seine Behörde mit Stasi, er wurde dann, als sein Vorgänger ins Ehrensold ... als Ehrensold Anwärter heute eine klare Meinung..... .

...regierungsfeindliche Strukturen in anderen Staaten zu unterstützen. Ganz egal, aber auch sowas von Schnuppe wie radikal und verbrecherisch diese sind, oder wie deren politische Ausrichtung mit der eigenen korreliert.

Da brauch man nun wirklich gar nicht erst so tun...da nehmen sich alle nichts!

Schrubben am Weltbild

Versteh schon: Nach Auskunft unserer Schlapphüte gab es schließlich über Jahrzehnte gar keinen Rechtsterrorismus. Bis zum Bekanntwerden des NSU gab es quasi nur zwei mögliche Täterprofile: Organisierter Liksterrorismus. Und "verwirrter Einzeltäter".
Deshalb ist es jetzt also schwer notwendig, dass die DDR auch den Rechtterrorismus steuerte - sonst stimmt diese sinnstiftende Grundthese unserer Organe nicht mehr.

Am Ende wird es noch so gewesen sein, dass Mielke sogar Gladio erfand - Geheimarmeen der Nato, in denen bekanntlich Rechtsfaschisten Attentate verüben (z.B. Bologna, Rom, möglicherweise München), nur um sie Linken in die Schuhe zu schieben. Sicherlich dürfte die Stasi das organisiert haben, nur damit der Plot irgendwann auffliegt und den Kapitalismus diskreditiert. Denn, wenn es nicht so wäre, und man selbst es war, der die Rechtterroristen angestiftet hätte - was könnten wir mit so einem "Verfassungsschutz" schon noch machen? Außer Abschaffen?

Die Stasi war ...

... die moralische Bankrotterklärung des real existierenden Sozialismus. Der äußere Feind als Rechtfertigung für Unfreiheit und tiefstes Misstrauen des Staates gegen seine Bürger. Niemand hat das besser beschrieben, als George Orwell in Farm der Tiere.

Ablenkung

Eine interessante Dokumentation zum Thema Nazis und Geheimdienste nach 1945 lief auf 3sat: Nazis im BND, Neuer Dienst und alte Kameraden.

Auch Geschichte muss mal Aktualisiert werden

Da zitiere ich mal Steimle: "man bringt die Geschichte auf den neusten Stand der Lüge"

Der Westgeheimdienst ist aus der Organisation Gehlen aká Fremde Heere Ost hervorgegangen. Die CIA hat massenhaft Nazies rekrutiert um gegen Kommunisten in Italien, Griechenland oder eben auch in Deutschland vorzugehen. Es gab auch nachweislich Anschläge mit hunderten Toten von Rechts als Linksterroristisch getarnt um Linke Politiker zu verhindern, wo bis heute nicht ganz klar ist wie weit die Geheimdienste da mit drin steckten.

Und natürlich hat auch die DDR ihre Spione in diesen Kreisen gehabt. Es wird doch niemand in 40 Jahren meckern wenn sich rausstellt das der BND Spione bei den Islamisten hatte.

Es ist schön zu sehen wie das Narrativ verschoben wird in die Richtung, ist ja eh egal was wir Falsch gemacht haben die anderen waren ja genau so schlimm.

Was aber massiv unterschiedlich sein dürfte ist das Ausmaß.

… überfällig!

Dies Erforschung der (neo)nationalsozialistischen Szene in der DDR ist absolut überfällig. Dabei geht es nicht um Vertuschung oder Relativierung der Verquickung der westlichen Geheimdienste mit neonazistischen Gruppen in der BRD (auch das muss weiterhin im Detail untersucht werden), oder darum von den Versäumnissen und zahlreichen Fehlern der Wiedervereinigung abzulenken, sondern um die Offenlegung eines aktuellen und hochbrisanten Themas.

Ich selbst habe Anfang der 80er Jahre einen freigekauften ehemaligen DDR-Bürger kennengelernt, der von sich behauptete ein Nationalsozialist zu sein, und darauf hinwies "wie gut die Nazis in der DDR vernetzt" seien …

Das habe ich damals nicht ernst genommen – wer von klarem Verstand könnte sich allen Ernstes selber als "Nazi" bezeichnen ??? …

Ich finde es nicht okay...

...den antizionistischen Ansatz der DDR und vieler Ostländer als antisemitisch motiviert darzustellen. Es stimmt einfach nicht und ich finde diese Umdeutungsversuche unredlich.

alles bekannt

Natürlich arbeiten alle Geheimdienste mit Kräften zusammen, die eine Subversion beim Gegner betreiben, daher ist es nicht Neues, wenn jetzt da diesbezügliche Informationen auftauchen, zumal die ideologischen Übereinstimmungen in Punkto USA und Israel allgemein bekannt waren, genauso wie die Zusammenarbeit von PLO, RAF und Rechtsextremen.
Und die PLO war ganz offiziell ein Verbündeter der DDR, nicht nur einmal war Arafat bei Honecker.
D.h. man muss diese ganze Geschichte im Kontex des Kalten Krieges betrachen, dies hat nichts mit der Nazi-Ideologie zu tun.

Es geht hier um die jüngere deutsche Vergangenheit

Mich wundert, in welcher Weise so ein Artikel zum kreativen Nichtlesen und sich daraus ergebenden Kommentaren führt.

Schließlich:
- geht es um Nazis aus der alten Bundesrepublik und um niemanden, der heute politisch aktiv ist
- geht es darum, die Sicht auf die Stasi zu erweitern, um eine zu einseitige bisherige Wahrnehmung zu differenzieren
- wird im Artikel nirgendwo abgestritten, dass es in der alten Bundesrepublik Rechtsterrorismus gab
- wird im Artikel sogar ein Beispiel genannt, in dem ein Rechtsterrorist aktiv von der Stasi unterstützt wird

Kurz - dieser Artikel ist zuerst ein Artikel über die jüngere deutsche Geschichte - über Rechtsterrorismus in der alten BRD und Stasi in der DDR.

Bezüge zur aktuellen politischen Realität dürfen gezogen werden und sind vielleicht sogar beabsichtigt - was aber keineswegs unlauter ist.

Die Gründe für die reflexartigen Rechtfertigungen, Relativierungen und Vorwürfe gegen die Historiker und Berichterstatter kann man nur vermuten.

Hintergründe

Kommunisten, Sozialisten, DDR-, Sowjet- und sonstige Repräsentanten der im allgemeinen als "links" bezeichneten Welt sind keine besseren Menschen als diejenigen, die den Kapitalismus und die bürgerliche Demokratie vertreten. Das sollte eigentlich der Schluss aus der Auseinandersetzung um das "Wer hat wen Warum" sein.
Es gibt aber einen Unterschied. Während die Vertreter der des alten kapitalistischen Systems sich an das Vergangene und noch Gegebene klammern, versucht sie Linke ein in die Zukunft weisendes Konzept zu erreichen.
Bei allen Mängeln der Ausführung und der führenden Persönlichkeiten gestern und heute: Die Linke steht im Prinzip für soziale Demokratie und Frieden. Das ist der wesentliche Hintergrund, der nie vergessen sein sollte.

Wie der Verfassungsschutz es noch heute tut...

Die Aufarbeitung der Geschichte ist wichtig, bringt aber nur etwas, wenn man aus den Fehlern der Vergangenheit auch etwas lernt.

Leider ist das nicht der Fall. Vielmehr scheint es, als soll von den Fehler der Gegenwart abgelenkt werden.

15:35, Izmi

>>Bei allen Mängeln der Ausführung und der führenden Persönlichkeiten gestern und heute: Die Linke steht im Prinzip für soziale Demokratie und Frieden. Das ist der wesentliche Hintergrund, der nie vergessen sein sollte.<<

Danke für die deutlichen Worte.

Ich hatte übrigens nie etwas für den angeblichen Sozialismus des Ostblocks übrig.

Er beruhte auf einem historischen Irrtum. Man kann nicht den Kapitalismus überspringen und direkt vom Feudalismus in den Sozialismus übergehen. Wer Marx verstanden hat, weiß das.

Und hätte man sich damals Rosa Luxemburgs berühmtes Diktum zu Herzen genommen, dann wäre der Sozialismus heute nicht so leicht zu diskreditieren und die Linke nicht in so großer Erklärungsnot.

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Katastrophen, an deren Folgen wir noch lange laborieren werden.

Gerade wir Linken.

Warum...?

.... lese ich in vielen Kommentare den Tenor 'das wart Ihr doch auch...' oder '... warum wird jetzt auf die DDR gezeigt ...'? Wird hier etwas erklärt oder verteidigt was eigentlich weder verteidigt oder erklärt werden müsste?
Fakt ist und bleibt: Stasi war übel, der neue Rechtsterrorismus ist übel. Das erste muss weiter aufgearbeitet, das zweite verhindert werden.
Nur durch Aufarbeitung kann man etwas lernen, und das hat auch gar nichts damit zu tun, dass von etwas anderem abgelenkt werden soll...

@ 15:07 von MCC1984

Es geht nicht um das Faktum als solches (und es sind Fakten, wie auch die Anzahl von ehemaligen NSDAP-Mitgliedern in der Volkskammer), sondern um das Pharisäertum der DDR, den antifaschistischen Heiligenschein, der ihr bis heute aufgesetzt wird. Die DDR hat genauso taktiert und ihren Vorteil gesucht wie alle anderen auch. Auch hier galt: Wer Nazi ist, bestimmen wir (O-Ton Stasi). An der DDR war nichts rein und klar. Sie war ein Staat fleißiger Bürger, die von einer Funktionärsclique unterdrückt und ausgebeutet wurden. Friede den Hütten, Krieg den Palästen, inkl. dem Palast der Republik. Aber das gilt ja immer nur, bis Sozialisten irgendwo die Macht haben. Weder Tito noch Castro wurden oder werden wohl aus ihren Palästen vertrieben.

@17:50 von fathaland slim

Und hätte man sich damals Rosa Luxemburgs berühmtes Diktum zu Herzen genommen, dann wäre der Sozialismus heute nicht so leicht zu diskreditieren und die Linke nicht in so großer Erklärungsnot.

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Katastrophen, an deren Folgen wir noch lange laborieren werden.

Gerade wir Linken.
#
#
Einen funktionierenden sozialistischen Demokratischen Staat gab und gibt es nicht. Die Linken leben in einem scheinbar nicht erfüllbaren Traum.

Ist seit Jahrzehnten bekannt.

Ich bezweifle, dass diese Studie allzuviel Neues bringt. Es ist wichtig, sie zu machen (allein schon wegen der systematischen Aufarbeitung des Archivmaterials); eine Sensation ist das schon lange nicht mehr.

Hier ein "Spiegel"-Artikel von 1991: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13491897.html

Die Sympathien für Hepp ließen sich in diesem Sinne auch daher erklären, dass er sich so bereitwillig "umerziehen" ließ.

In diesem Sinne: Ich muss der Formulierung "ideologische Korruptheit" entschieden widersprechen. Die Stasi war ideologisch keineswegs korrupt, sondern auf schreckliche Weise sehr konsequent. Besonders die schlimmeren Aspekte der SED-Herrschaft (egal ob Stasi, Justiz, oder sonstwie) waren auf "Umerziehung" bzw. das aus-dem-Verkehr-Ziehen "Unerziehbarer" ausgelegt. Die Militanz der Wehrsportgruppen gegen den "Klassenfeind" wurde da mit Sicherheit als absolut löblich gesehen - und die betreffenden Personen als "im Sinne des Sozialismus umerziehbar" eingestuft.

14:39 von davidw.

@caddybot.grd

Na, schon vergessen!
Als 1990 die DDR zusammen brach wurden erst einmal durch die Stasi selbst tonnenweise Akten und Unterlagen zerstört, geschreddert und vernichtet.

Gut, dass es die Aufarbeitung durch die Birthler- und- Gauck, Stasi Unterlagenbehörde gab.
////
*
*
Aufarbeitung?
*
Mauermord brauchte keine 26 Jahre bis zur Verjährung!
*
Wenn deutsche Schüler nicht wissen, das Honecker kein Kanzler der BRD war?
*
Noch einmal, edel und Pisa-rein, ist ja keine Satire?

@ 15:13 von Buch17

"Das habe ich damals nicht ernst genommen – wer von klarem Verstand könnte sich allen Ernstes selber als "Nazi" bezeichnen ??? …" Vielleicht, um seinen Status als politischer Gefangener zu begründen. Wenn Sie frühere Texte von Wolf Biermann lesen, da war er glühender Kommunist. Als es dann später nicht nach seinen Vorstellungen lief, wurde er Regimekritiker. Aber Irre gibt es überall. Apropos, wenn Sie heute Leute feiern sehen, fragen Sie doch mal nach dem Anlass.

Darstellung: