Kommentare

Verursacherprinzip greift teilweise

Wenn der Staat, der die Probleme verursacht, die Zeche auch bezahlt, wäre das ok.
Klingt aber mehr, dass alle die Zeche zahlen sollen.

Und das vierte Problem?

Die USA sehen vor allem drei Grundprobleme weltweit, die zu den Flüchtlingsbewegungen führen, schildert ARD-Korrespondent Tom Schneider in Davos: Zum einen der religiöse Extremismus, dann die Unsicherheit in vielen Teilen der Welt und die mangelnde ökonomische Perspektive in vielen Regionen.
Und ich sehe da noch ein kleines viertes Problemchen - die Regime Change-Politik der USA.

USA wollen sich für mehr Flüchtlingshilfe einsetzen....

Das sind ja lustige Leute.Zuletzt verursachen sie mit ihren Militärinterventionen beziehungsweise der Regime Change-Politik die Entstehung von failed states.Und somit die Flüchtlingsbewegung.
Danach setzen sich Kerry und Co. dafür ein,daß andere Länder mehr aufnehmen.
Wieviel nehmen denn die USA auf ?

13 MRD wertlose Dollar

für Millionen von Toten, Vertriebenen und Elend, das von amerikanischer Seite noch immer nicht beendet wird.

Was für ein billiger Schadenersatz.

Und keiner in der jetzigen/vorigen Regierung wird für das angerichtete Unheil angeklagt, geschweige bestraft.

Typisch:

Typisch: Erst Probleme schaffen, dann "Lösungen" anbieten....

USA -Flüchtlingshilfe

Das sind ja ganz andere Töne, die wir von den USA hören.Mehr Geld für die Flüchtlinge,mehr
Bereitschaft zur Aufnahme von
Asylsuchenden insbesondere aus Syrien. Hoffentlich bleibt es nicht nur bei leeren Worten. Die unterversorgten Flüchtlinge in den riesigen Lagern in Nahost sind sonst
die Anklopfenden von morgen
in Europa und bei uns in D. Das
Engagement mit der Türkei und Deutschland ist
in diesem Sinne zu begrüßen

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