Kommentare

Gewalt gegen Christen

Natürlich hat das alles nichts mit dem Islam zu tun.

ist doch Islamisierung ! ? Pegida !?

Pegida wird oft verteufelt-besonders von unseren Linken ! -denke doch ist eine sinnvolle Warnung für alle , die den Islam nicht kritisch sehen !Könnte so eine Entwicklung nicht bei uns im Westen geschehen !Der Islam als Teil deutschlands -aber nicht als Teil Syriens !?

Guter Wille genügt eben nicht ...

"Invasion der USA öffnete Büchse der Pandora"
Es genügt nun mal nicht einen guten Willen zu haben, denn unüberlegte Handlungen können eine Lage durchaus verschlimmbessern.
Aber was sollte man jetzt tun?
Einfach abwarten, Zaun drum und gut?
Das die seinerzeitige Intervention diverser Wertmächte ein Fehler oder zumindest nicht zu Ende gedacht war, da wissen wir ja nun.
Bleibt die Frage offen wie man sich heute verhalten soll.

Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsunterkünften nimmt zu

'Die Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylbewerberheimen nimmt zu. Manchmal greifen sogar muslimische Mitarbeiter des Wachschutzes Christen an, die sich vom Islam abgewandt hatten. Das berichtet der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), der sich intensiv um Flüchtlinge kümmert. Gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea nannte er konkrete Vorfälle. So hätten Ende November fünf muslimische Sicherheitsmitarbeiter in einer Unterkunft in Berlin-Dahlem zwei Iraner verprügelt, als sie in deren Zimmer ein Neues Testament entdeckten. Sie hätten die Christen beschimpft, dass die Bibel Sünde sei, dann an die Wand gedrückt und getreten.'
http://www.kath.net/news/53206

Der islamische Hass auf Juden und Christen

ist auf den Propheten Mohammed zurückzuführen.

An vielen Stellen im Koran wird zum Töten auf Juden und Christen aufgerufen.

Nicht umsonst steht ein Großteil der islamischen Ländern unten den Top 50 des Christenverfolgungsindex (Opendoors).

Die Türkei war einst ca. 30% christlich - heute leben dort nur noch rund 0.1% Christen.

Im heutigen Mekka Saudi-Arabien waren zur Mohammeds Gründungszeit noch Juden und Christen - heute ist das ein No-Go Gebiet.

In Europa dürfen Moslems ihre Religion frei ausleben - umgekehrt ist es in islamischen Ländern nicht gestattet, Jesus als sein Erlöser zu bezeichnen.

Sogar in Europa gibt es immer mehr Christenverfolgung.

Als jüngstes Beispiel sind hier die Flüchtlingsunterkünfte zu erwähnen, bei denen geflohene Christen von Moslems bedroht und geschlagen werden.

Eine Reformation wird im Islam m. E. nicht möglich sein. Stammen die Texte angeblich von Gott. Wie kann es dann zu einer Reformation kommen?

Es wäre Blasphemie, was den Tod zur Folge hat.

Jahrelang verdrängt und totgeschwiegen

Endlich werden auch mal auch einige der unangenehmen Wahrheiten bei Tagesschau.de aufgegriffen, die sonst nicht ins Bild der Dämonisierung des Assad-Regimes passen - und auch nicht in die sonst immer übliche Komplett-Verteufelung der Saddam-Hussein-Diktatur. So ist jeder aufgefordert, mal etwas genauer hinter die Informationen zu blicken, die uns so jeden Tag massenhaft - und zumeist einseitig - aufgetischt werden.

nicht bei der Tagesschau

"Beinahe wöchentlich gibt es Meldungen von Vertriebenen, Entführten oder Getöteten. " [Christen]
Diese Berichte liest man nie bei der Tagesschau. Hier liest man nur, dass Assad ein ganz böser Bombenwerfer und die Gegenseite friedliebende Menschen sind.

Das älteste Erbe der Christenen geht verloren.

Danke, das Sie über die älteste Christengemeinde der Welt berichten. Noch einige wenige Jahre und sie wird gänzlich vernichtet sein. Welch ein Kulturerbe geht hier verloren. Hier hat noch der Apostel Paulus gepredigt. Und Schuld daran hat nicht nur die IS, sondern die gesamte sunnitische Gemeinde und der Westen, hier insbesondere die USA. Hilfe und Schutz haben die den Christenen NIE gegeben. Denn Schutz gewährleistet nur die heutige Führung unter Assad in Syrien. Wenn die verschwindet, verschwinden auch die letzte Christen. Aber der Westen interessiert nur das Öl. So ist das mit den christlichen Parteien.

Genozid in einer ganzen Region

Wir erleben den flächenmäßig größten Genozid aller Zeiten. Ausgeführt von Islamisten, die jedem Andersdenkenden/-gläubigen das Lebensrecht aberkennen.
In beinahe allen islamischen Ländern werden Christen unterdessen unterdrückt.
In Saudi Arabien, wo Merkel und Seehofer so gern Geschäfte machen, ist der Übertritt zum Christentum ein todeswürdiges Verbrechen.
Und genau dieses Land finanziert und beeinflusst in Deutschland munter Moscheen - wie aktuell in München.
Wann wacht dieses Land endlich auf!

US-Bash unangebracht

"Vor der Invasion der USA gab es im Irak ungefähr 1,5 Millionen Christen, heute sind es nicht mehr als 300.000", sagt Pater Halemba von "Kirche in Not" gegenüber tagesschau.de. "Damals wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Die Folge ist, dass heute die gesamte Region destabilisiert ist."

Wie kann Pater Halemba so etwas behaupten und vor allem wie kann die TS so etwas veröffentlichen?
Die USA bringen, Wohlstand, Demokratie und den Frieden in die Region und dann werden die auch noch kritisiert dafür. Unglaublich!

Christliche Flüchtlinge oft sehr verängstigt

'Viele christliche Flüchtlinge werden in deutschen Aufnahmeeinrichtungen von Muslimen schikaniert und fürchten sich vor Angriffen. Das berichtete der Flüchtlingsseelsorger des oberbayerischen Bistums Eichstätt, Andreas Thiermeyer, nach Angaben des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ (München). Wie er sagte, kommen die christlichen Flüchtlinge oft sehr verängstigt in den Unterkünften an. Dort müssten sie dann feststellen, dass sie gemeinsam mit „Vertretern solcher Ethnien und Religionen untergebracht sind, die sie in ihren Heimatländern unterdrückt und misshandelt haben und vor denen sie geflohen sind“. Manche scheuten davor zurück, sich als Christen zu bekennen, weil sie in den Aufnahmeeinrichtungen in der Minderheit seien und nur zehn Prozent ausmachten.'
http://www.kath.net/news/52996

Die Christen

sind immer noch die größte religiöse Gruppe weltweit, die verfolgt wird. Seltsam nur, dass das hierzulande niemanden wirklich interessiert. Da herrscht Schweigen oder Gleichgültigkeit. Betroffenheit strahlen die Oberhäupter der beiden großen Kirchen auch nicht gerade aus, wenn sie sich zu diesem Thema äußern und z.B. Übergriffe auf christliche Flüchtlinge bei uns als 'Spekulation' bezeichnen.

11 Gebote für Christen unter IS-Herrschaft

'Syrische Christen sollen sich nach dem Willen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) künftig an 11 Gebote halten, um am Leben bleiben zu dürfen. Im Rahmen eines „Sicherheitsvertrages“ mussten zunächst Christen in der von IS eroberten Stadt Qaryatayn in der Region Homs einen entsprechenden Kontrakt unterschreiben. Nach der Einnahme der Stadt nahm die Terrororganisation rund 230 Personen gefangen. Darunter waren viele Christen. Sie dürfen dem Dokument zufolge unter anderem keine Kirchen oder Klöster mehr bauen, keine Kreuze öffentlich zur Schau stellen und keine Glocken läuten. Sie verpflichten sich ferner, Muslimen Respekt zu zollen und nichts zu tun, was den islamischen Glauben verletzt.'
http://kath.net/news/51993

Christenverfolgung

Man braucht nur Christ in der Türkei sein, und man merkt den rückständigen Staat auch hier.
Habe mir vor Jahren den Koran gekauft, hier muss man sich nur intensiv mit befassen, und man erkennt, das hier wirklich Anweisungen aus dem tiefsten Mittelalter zu interpretieren sind. So lange die Schiiten und Suniten sich bis aufs Blut bekämpfen, und diese unterirdischen Religionskämpfe führen, ist hier nur Mittelalter mit Mord und Totschlag angesagt. Dies ist nicht nur dem IS anzuhängen, sondern auch der bildungsfernen und agressiven Gesellschaft allgemein. Hier kämpft JEDER gegen JEDEN ohne Sinn und Zweck. Wenn das so weitergeht wird das Wort Muslim zum Unwort. !!!

Westen – stiller Komplize der Christenverfolgung?

'der katholische Erzbischof Maroun Elias Nimeh Lahham, Patriarchalvikar für Jordanien beklagt, dass sich die internationale Staatengemeinschaft zu wenig engagiere. Sie mache sich zum „stillen Komplizen“ der Christenverfolgung, sagte er einem Bericht des Informationsdienstes Catholic World News zufolge. Der frühere Stabschef von US-Präsident George W. Bush, John Sununu, warf der Regierung von Präsident Barack Obama vor, der christlichen „Tragödie“ im Irak und Syrien weitgehend gleichgültig gegenüberzustehen. Sununu: „Ich kann gar nicht glauben, dass diese Regierung und dieser Präsident nicht verstehen, dass da eine konzertierte Aktion im Gange ist, die die christliche Gemeinschaft im Irak und in Syrien zerstören will. Sie werden abgeschlachtet.“ Obama ist von Republikanern dafür kritisiert worden, dass er es vermieden hat, ausdrücklich Christen als Verfolgte zu benennen.'

http://kath.net/news/51641

!.Satz sagt alles!

"Die Christen in Syrien werden nicht nur vom IS verfolgt, auch andere islamistische Gruppierungen bekämpfen sie."
Da sich die "Willigen" ja auf den IS, und sehr zögerlich, auf Al-Nusra als Gegner festgelegt haben , ergibt sich nur ein Schluß.
Die Verfolgung der Christen gehört für eine Partei mit dem "C" im Namen globalstrategisch einfach zu den Kollateralschäden. Denn bekanntlich konnten die Christen unter Assad ihren Glauben leben, so die Vertreter der syrischen Kirchen.
Wer logisch zu einem anderen Schluß kommt, möge das kundtun. Vor allem unter dem Eindruck der UNO-Resolution, bei der immer noch nicht klar ist, wer in Syrien eigentlich auf Seiten der Opposition als Partner akzeptiert wird.

"Die Christen in Syrien

"Die Christen in Syrien werden nicht nur vom IS verfolgt, auch andere islamistische Gruppierungen bekämpfen sie. "Kirche in Not" befürchtet bereits die Auslöschung der Christen in der Region."
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Die "gemässigten Terroristen" die für die "Freunde Syriens" kämpfen nehmen Ihren demokratischen westlichen Auftrag sehr ernst.

Das Desaster hat einen Namen...

... und das war ein gewisser Präsident Bush.

Man fragt sich heute, auf wessen Befehle er einen ziemlich großen Teil der Welt in das Chaos stürzte, das inzwischen auch bis zu uns heftig spürbar ist.

Während bei uns dazu nur Willkommensschreie und Weltrettungseuphorie allerorten zu hören ist, von den Verursachern ist nur äußerste Zurückhaltung zu merken. Während Gottes eigenes Land (vielleicht) soviele Flüchtlinge aufnehmen will (will!?) wie zu uns an einem Tag kommen, dürfen sich die Weltpolizisten keinesfalls Kritik anhören. Dafür schimpft und droht man jenen Ländern die überhaupt nichts für die Krise können. Schon sehr komisch, nicht wahr, werte Dame?

Nicht nur der 'IS' betreibt Christenverfolgung

'Nicht nur der Islamische Staat verfolgt Christen, sondern auch die von den USA unterstützten "Rebellen"-Streitkräfte in Syrien, von denen die Obama-Administration uns versichert, sie seien "moderat". In einem aktuellen Bericht des National Public Radio (NPR) heißt es: "Mit Rückendeckung von US-Verbündeten wie der Türkei und Saudi-Arabiens bekämpft diese [von den USA unterstützte] Rebellen-Koalition sowohl das syrische Regime als auch den sogenannten Islamischen Staat oder ISIS. Aber die Koalition hat Extremisten in den eigenen Reihen, die Christen misshandelt haben und sie aus ihren Häusern vertrieb" - genauso wie es der IS gemacht hat.'

http://de.gatestoneinstitute.org/6622/muslimische-christenverfolgung

Christenverfolgung

Nach den angeführten Fakten befördern die
Amerikaner die Christenverfolgung im Irak und Syrien, Wann exkommuniziert der Pabst
Obama ?

Danke, Sandra Stalinski

Solche Meldungen sind viel zu selten hier zu lesen!
Vielmehr plappert man gedankenlos die Textbausteine von Merkel und vdL nach. Nicht merkend, daß die USA und Frankreich schon 2 Schritte weiter sind.
Ist auch kein Wunder, wenn man betrachtet, wer in den letzten Wochen alles in Moskau war, und wer eben nicht.
Nebenbei bemerkt, Merkel muß sich nicht wundern, wenn in Zukunft Putin Hollande und Renzi als Verhandlungspartner in Europa ansehen würde.

Christenverfolgung im Nachbarland Türkei

'In den letzten 900 Jahren hat sich das zuvor fast ausschließlich von Christen besiedelte Gebiet nach Jahrhunderten des Zusammenlebens beider Religionen zu einem fast ausschließlich von Muslimen bewohnten Gebiet gewandelt. [...] Die türkischen Christen im anatolischen Teil der damaligen Türkei zählten Ende des 19. Jahrhunderts noch mehr als zwei Millionen (ein Viertel der Bevölkerung auf dem Gebiet der heutigen Türkei). Anatolien hatte im 19. Jahrhundert hunderttausende muslimischer Flüchtlinge (Muhadschir) aufgenommen [...] Das führte zunächst zum demographischen Absinken des christlichen Bevölkerungsanteils im anatolischen Teil der Türkei. Allein 850.000 muslimische Flüchtlinge wurden in den von armenischen Christen bewohnten Gegenden angesiedelt.Ab Mitte des 19. bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die meisten Christen aus dem Gebiet der heutigen Türkei vertrieben oder getötet.'
https://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_in_der_Türkei

Kirche in Not

Grüezi und maasalam aus der Schweiz,
Wir haben hier in Europa doch so viele ausgebildete Missionare die im Moment relativ unterbeschäftigt sind. In die arabischen Länder dürfen sie nicht und bei den afrikanern sollen inzwischen genügend dunkelhäutige Fachleute vorhanden sein.
Lasst die Missionare einen Teil der anfallenden Arbeiten übernehmen und macht möglichst viele zu Christen! ;-)
Maasalam vom Raiis

Wichtiger Beitrag.

Es ist sehr erfreulich, daß tagesschau.de über das Schicksal der bedrohten Christen im Nahen Osten berichtet.
Ihnen gilt mein Gebet und meine Unterstützung - nicht nur in diesen Tagen.

Das Hilfswerk "Kirche in Not" leistet seit Jahren wertvolle Arbeit - insbesondere wenn es darum geht, den betroffenen Menschen trotz der schwierigen Situation einen Verbleib und ein möglichst würdiges Leben in der Region zu ermöglichen.

Islam

Das Sinnbild für tief verwurzeltes inhumes Mittelalter in der heutigen Zeit.

Mitbestimmung kann nicht der Anfang sein

"Von den Regierungen des Westens fordert Halemba deshalb mehr Solidarität und vor allem einen Beitrag zur Demokratisierung der Region."

Für eine funktionierende Demokratie gibt es ein paar Voraussetzungen, die man keinesfalls vergessen sollte, bevor man die Möglichkeit zu Wahlen und Mitbestimmung in den Himmel lobt.

Dazu gehört unter anderem der Minderheitenschutz und rechtsstaatliche Prinzipien als Rahmenwerk, innerhalb dessen die Demokratie gelebt wird. Ansonsten kann die Mitbestimmung in multikulturellem Umfeld zu einer Maschine der Unterdrückung werden, die es mit den größten Diktatoren aufnehmen kann. Diesen Gedanken sollte man vor allem im Bezug auf religiöse Minderheiten in Kriegsgebieten beachten, in denen die Radikalisierung der Bevölkerung überdurchschnittlich ist.

Christen werden ...

Christen in Syrien werden nicht nur vom IS verfolgt sondern auch von anderen Islam Gruppen.
Dafür nehmen wir Christen in Deutschland nicht nur Christen sondern auch Muslime auf.
Das ist wirklich christlich da haben die islamischen Glaubensrichtungen nichts dagegen zu setzen!

Christen

Wer glaubt, dass die moderaten Rebellen (so es sie denn gibt) die Christen nicht verfolgen werden ? Immer mehr zeigt sich, dass es zu Assad keine Alternative gibt, wenn nicht ganz Syrien in Chaos versinken soll. Meine Meinung.

2030 in D.

Der Islam ist friedlich, ohne Christen.

andere Seite der Medaille

Unter Assad ist und war das Leben schwer. Aber die Religionsgemeinschaften wurden toleriert. Auch Christen konnten in einem islamischen Syrien leben. Dieser Respekt gilt bis heute für das von Assad kontrollierte Territorium.

In vom IS und den von uns so genannten "gemäßigten Aufständischen" kontrollierten Gebieten wird Christen nun grausame Vernichtung gebracht. Ein Genozid, der weitgehend verschwiegen wird. Vielleicht, weil er nicht in das Bild des durchweg bösen Assad paßt, der von angeblich nach Freiheit strebenden islamistischen Aufständlern bekämpft wird. Nein, um Freiheit oder gar Menschenrecht wird hier nicht gekämpft.

Der Redaktion Tagesschau sei gedankt, dass sie den Mut hat, diese unpopuläre andere Seite der Medaille zu zeigen.

Al-Nusrah

Wieso wurde die Al-Nusrah jahrelang von den westlichen Medien als "gemäßigt" bezeichnet, wenn sie genau wütet wie der IS?

Sehr traurig

Wenn ich so was lese macht mich das immer sehr traurig.İch glaube nicht das es geschieht,und hoffe das die Vielfalt in der Region erhalten bleibt.

als "Insider"

als "Insider" weiß ich, dass es nicht nur IslamISTEN sind, die gegen Christen vorgehen - es sind ganz "normale" Moslems - in Syrien, Saudi Arabien, Ägypten, Iran, Iraq, Pakistan, ...
Selbst in der Türkei (EU Beitrittskandidat) werden Christen nicht nur benachteiligt, sondern müssen um ihr Leben fürchten (Mord an Tilman Geske und zwei weiteren Christen 2007, etc.) ...

Aber ist klar: Der Islam gehört zu Deutschland.

Seit gut 3 Jahren geht es in

Seit gut 3 Jahren geht es in Syrien so zu. Alles seit Jahren bekannt, selbst die Berichte aus dem Vatikan wurden in der gesamten westlichen Medienlandschaft konsequent ignoriert.
Erst seit dem die ausländischen Proxy-Krieger („syrische Rebellen“) hier im Westen höchstoffiziell und regierungsamtlich als IS oder Al-Nusra Front identifiziert werden dürfen, darf dann auch berichtet werden.

Was belegt, dass die mittlerweile zu Tausenden niedergemetzelten Menschen christlichen Glaubens nicht der Grund für das ach so besorgte und plötzliche Berichterstatten sein können.

Christenhass ein syrisches Problem, nun auch hier

Wieder eine bedrückende Meldung, wie weit Intoleranz geht.
Leider macht sie nicht an Deutschen Grenzen schluss.
Pastoren in Flüchtlingsunterkünften haben bereits vor Wochen dort auch Gewalttaten gegen Christen festgestellt. Denn leider ist es eben so, dass es (syrische) Flüchtlinge gibt, die sich um Frau Merkels Worte bezüglich der Regeln in Deutschland nicht scheren, sondern ihren Hass gegen Christen mitbringen. Und da rappelt es eben auch in den Flüchtlingsunterkünften.
Ganz ehrlich: Glaubt jemand allen Ernstes, ein Deutscher würde in Saudi Arabien am 25.12. kein Weihnachten feiern? Jeder nimmt doch seine Traditionen und Werte mit, egal, was andere sagen. So auch die Menschen aus Flüchtlingsgebieten.
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Ich denke ehrlich, dass man aus falscher Toleranz gegenüber anderen Religionen die verfolgten Christen weiterhin ungeschützt lässt.
Dabei ist es egal, ob es in Syrien ist oder hier.

Islamkritisch

wer dem Islam, dem Koran, den Worten und Taten des Propheten unkritisch gegenübersteht, hat sich nie mit dem Islam, dem Koran und den Worten und Taten des Propheten beschäftigt, was ihm bleibt, ist unwissend zu polemisieren. Nach Monaten teils nicht ausgewogener Berichterstattung, kommen heute vermehrt kritische Hinterfrager zu Wort. Das war zu erwarten, denn die Situation ist wie sie ist, Beschönigungen sind nicht mehr gefragt, führen lediglich zu weiterm Verdruss.

Ein friedlichen nebeneinander

Ein friedlichen nebeneinander der Religionen ist nur unter einer toleranten Regierung(sform) möglich.

Nun möge sich ein jeder bitte seine Meinung bilden.

Tagesschau.de ist zu danken....

...., dass kurz vor Weihnachten einmal die Lage der verfolgten Christen ins Bewusstsein gerufen wird.
Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass heute weltweit eine größere Christenverfolgung herrscht als unter den römischen Kaisern der Antike.

Der Artikel hätte eigentlich

Der Artikel hätte eigentlich auch schon vor 3 Jahren in genau dieser Form geschrieben werden können. Die Fakten existieren nicht erst seit heute. Warum nicht werte TS?Wie schon öfter gesagt, Syrien wird nicht von Assad destabilisiert und terrorisiert, sondern von außen gesteuerte und finanzierte Terroristen führen einen Krieg gegen das säkulare Syrien. Was soll eigentlich mit all den Menschen passieren, die sich zur Zeit unter dem Schutz des syrischen Staates befinden, wenn dieser Schutz zerstört wird, in dem dien Terroristen das Ruder übernehmen? Es geht immerhin um 8 bis 10 Millionen Menschen die nicht gegen Assad kämpfen, sondern sich in den Schutz der Armee gerettet haben.

Christen in Syrien

Danke den Machern der Tagesschau, dass sie diese Tragödie in ihren Nachrichten bringen. Ich habe schon für Kirche in Not gespendet. Sie kennen viele Menschen dort vor Ort und können ein realistisches Bild der Lage vor Ort vermitteln. Danke und weiter so.

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