Kommentare

Wikileaks: Saudi-Arabien wollte Journalisten bestechen

'Saudische Diplomaten entwickelten im Jahr 2011 offenbar eine PR-Kampagne für die Bundesrepublik. [...]

Die geplante PR-Offensive in Deutschland, darauf deuten die arabischsprachigen Unterlagen hin, war offenkundig Teil eines größeren Plans. Dazu soll gehört haben, arabische Medien zu überwachen, zur Kooperation zu bewegen oder selbst ein bisschen für Reformen zu sorgen [...]

"Es dürfen nicht zwei Artikel in derselben Zeitung erscheinen oder vom selben Journalisten signiert werden, damit nicht der Verdacht aufkommt, er würde vom Königreich unterstützt", heißt es in einem Dokument. Wichtig sei bei den Autoren der "rein deutsche Name". Für jeden Artikel sollte es 300 Euro Bonus geben. Jede "Streichung" einer negativen Meldung im Fernsehen sollte mit 500 Euro belohnt werden. Sollte eine solche Nachricht nicht komplett gestrichen, aber im saudischen Interesse "zurechtgestutzt" werden, wären noch 300 Euro drin gewesen.'
http://www.sueddeutsche.de/digital/-1.2541506

Andere vermuten politische Gründe hinter dem Zeitungskauf.

Wer (andere) im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

Man muß gar nicht weit schauen, um zu erleben, wie die Medien bewußt eingesetzt werden, um die Meinungsbildung der Leser zu beeinflußen.

Als bevor man sich über andere "aufregt", lieber mal zu Hause "aufregen"!!

12:52 von Wahrheit Klarhe...

Sie verwechseln da etwas das ganze nennt man in Deutschland nicht Bestechung sondern Reptilienfond, d. h. jeder Journalist der gute Nachrichten für S.A. verbreitet, und schlechte Nachrichten verhindert, (z.B. Massaker im Jemen Krieg) wird mit ein paar Tausend € aus dem Fond der S.A. belohnt.
Machen die USA schon seit dem 2WK. in Deutschland ist also was ganz normales und hat natürlich nichts mit Bestechung zu tun.

man ...

... sollte mal nachsehen wofür das Wort "ALIBABA" z.B. im indonesischen steht ;-))))

Verantwortungslos

Ist eine Frechheit, das der Chinesische Meinungsmarkt nicht an westl. Zeitungstykonen verscherbelt wird, diese stehen doch für die "Pressefreiheit" rund um den Globus.

Rätselhaftes China

"Westliche Medien betrachteten China oft durch eine negative Brille, so Tsai."

... was Herr Rimmele mit seinem Beitrag einmal mehr aufs trefflichste unter Beweis gestellt hat.

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