Kommentare

Unangemessen

Für Zeiten mit sehr niedriger Inflation sind die letzten Erhöhungen innerhalb kurzer Zeit unangemessen und m.E. unverschämt!

Dann werden die Einnahmen

weiter schrumpfen, da entweder weniger bzw. über andere Wege kommuniziert wird. Das kennt man auch von der Tabaksteuer. Immer mehr Steuer und immer weniger Einnahmen. Man will ja keine Einnahmen, sondern die Raucher vom Genuss wegbringen. Ich rauche schon seit 2003 nicht mehr. Das sind einige Tausend Euro die ich gespart habe und in Mineralölsteuer investiert habe. Immer höhere Abgaben und immer weniger Einnahmen. Gut, dass man die Lesebriefe per Internet versenden kann.

Ja und, solange EMails ...

kostenfrei bleiben ... wir sollten nur lernen "Umschläge" für Mails zu zaubern, die eine Wahrung des Briefgeheimnisses auch für "Green Horns" und bei Fehlleitung ermöglicht ... - dann brauchen wir nur noch den verbindlichen WLan Anschluss in allen Altenheimen....

Kein Problem

ich versende keine Post mehr.

Aber eine bessere Idee wäre eigentlich die ganzen Täglichen Werbesendungen die im Briefkasten sind zu erhöhen.

Ich würde vorschlagen so um die 5 Euro pro Sendung, damit kann dann der Preis für Briefmarken für das alte Mütterchen wieder bei 20 Pfennige liegen ;-).
Weil die vielleicht weder Handy noch Netzanschluss hat und Ihre Karten und Briefe braucht.

Das die Bundesnetzagentur zustimmt, hat doch nie jemand angezweifelt.
Die Gehälter müssen ja irgendwie bezahlt werden.

Gruß

EMAILS sind weder personlich noch haben sie das

FLAIR eines echten Briefes.

Aber... Angesichts der Kosten sind sie wohl doch aus der Mode gekommen. BRIEFE sind doch heute zu einem hohen Prozentsatz Werbemüll und Rechnungen.

So what?

Leere Portokasse

Rauf mit den Gebühren, und runter mit Service und Zuverlässigkeit. Auf die Post ist ungefähr soviel Verlass, wie auf den hundertjährigen Kalender. Nur die Gebühren steigen mit Sicherheit immer an.

Porto rauf - Service runter

Schön langsam gewöhnt man sich an die fast schon jährliche Portoerhöhung wobei jedesmal der Service weiter runter ging. Kaum mehr irgend wo ein Briefkasten und wenn, dann vielleicht zweimal am Tag eine Leerung. Zustellung, na ja, manchmal klappt sie sogar in einem vernünftigen Zeitraum, aber leider sehr oft nicht (Mo = Ruhetag?). Innerorts kann es schon mal drei, vier Tage dauern bis eine Briefsendung zugestellt wird. Nur Werbebriefe werden schnell und zuverläßig ausgeteilt. Man will ja seine Großkunden nicht verprellen. Ansonsten wundert es mich nicht, werden doch die Bezirke für die immer weniger werdenden Zusteller beständig größer. Dafür nun wieder mehr Porto? Wen verwunderts da, daß die meisten schon lange auf Email umgestiegen sind.

Am Besten

besorgt man sich einen Sack voller 1- und 2ct - Marken, mit denen man sich das jeweils gültige Briefproto zusammenpuzzelt, dann bleiben nicht ständig alte, unbrauchbare Marken übrig.

Mit welcher Begründung?

Ich kann keinen Grund erkennen, wieso das Porto erneut erhöht werden sollte. Seit Jahren verteilt der "Briefträger" bei und die Post und Pakete zusammen. Der Verteilbezirk ist noch immer der selbe, Feierabend ist wenn alles zugestellt ist egal ob mehr Pakete oder weniger Briefe. Die Spritkosten sind eher gesunken.

Mit der selben Argumentation für Briefe müsste im Umkehrschluss ja das Porto für Pakete sinken. Passieren tut nichts, womit eine Bundesbehörde mal wieder beweist, wie überflüssig sie eigentlich ist.

Briefe für 4 Cent verschicken ?!?

Wieso zahlen die Leute immer noch so viel Geld für Briefe :D , informiert euch mal über den Weltpostvertrag ... dann geht vielleicht so manchen ein Licht auf. Also boykottiert dieses gierige Unternehm und verschickt eure Briefe für 4 Cent ;)

So geht es auch

Die Post kämpft im Briefgeschäft seit Jahren mit der wachsenden Konkurrenz durch die E-Mail und mit Wettbewerbern.

Weil Konkurrenten günstiger sind, erhöhe ich die Preise? Es scheint, die Post möchte sich von der Briefsparte mittelfristig ganz verabschieden...

schon wieder?

Post erhöht schon wieder trotz schlechterer Leistung. Siehe hierzu Pressemeldungen zu leeren Briefkästen am Montag.

Werde künftig veruchen alles auf E-mail umzustellen! Sollte jeder so machen, vielleicht merken sie dann, dass sie überzogen haben mit so viel Preiserhöhungen in einer Zeit der Preisstabilität (keine Inflation).

Privatisierung

Größere Filialen wurden geschlossen, Kosten eingespart. Als Ausgleich wird das Porto erhöht.

Frechheit.

Preissteigerung um 27,3% in drei Jahren!
Als es von 55 auf 58 Cent rauf ging, hatte ich noch Verständnis, schließlich ist das Porto seit 15 Jahren nicht erhöht worden. Hatte sogar noch vorgeschlagen, gleich auf 60 Cent zu gehen, rechnet sich besser und verhindert, dass in nächster Zeit eine weitere Erhöhung notwendig wird.
Mittlerweile heißt es aber: Alle Jahre wieder streikt die GDL und erhöht die Post das Porto, mittlerweile in unverschämte Bereiche.
Zum Glück wickle ich den meisten Postverkehr elektronisch ab, so dass vielleicht ein- oder zweimal im Jahr einen Brief verschicken muss. So wird es mich nicht treffen, aber vom Prinzip her ist es eine Frechheit.

Gegenmittel ;-)

Leute, kauft Briefmarken noch zum alten Preis

Das sind über 10% Preiserhöhung...

Eigentlich ist es mir ja ziemlich egal, da ich fast nie Briefe schicken muss, und das wird wohl den meisten Privatpersonen so gehen.

Aber trotzdem frage ich mich schon, wie die Post hier eine Preiserhöhung von knapp 13% rechtfertigen will.
Die Spritpreise sind im vergangenen Jahr gesunken, die Löhne der Angestellten bei der Post sind auch kaum gestiegen.

Also, wohin soll das Geld gehen?

SOSO.

Unsere Post in Dänemark erhöht zum 1.1.2016 die Preise für einen Standardbrief bis 50g von 10 kr( 1,20€) auf 19kr(2,55€). Brgründung: Es würden weniger Briefe verschickt. Kann man sich auch nur erlauben, wenn man faktisch Monopolist ist...

Was sind schon 12,9% Erhöhung ....

Komisch nur, daß man, wenn es Löhne/Gehälter für Arbeitnehmer betrifft, auf einmal ganz andere Maßstäbe kennt .....

Aber ich habe den Aufruf verstanden: Liebe Leute- verzichtet in Zukunft darauf, unsere Dienste in Sachen Briefbeförderung in Anspruch nehmen zu wollen- und ich will mich nach Kräften bemühen, dieser Bitte zu folgen!

Ein Brief von Hand wird immer seltener!

Das Porto für einen Brief kostete vor dem Euro 1,10 DM. Das hielt sich nach dem Wechsel zum Euro relativ lange unter den 60 Cent. Eines der ganz wenigen Dinge, die nicht so extrem teurer wurden. Es hätte mich weniger gewundert, wenn der Brief dann gleich 1 Euro gekostet hätte, wie es eben bei den meisten Dingen passierte.

Oft ist es doch so, dass die Zahl vorne fast gleich blieb, aber statt DM steht jetzt Euro dahinter. Da gibt es genug Beispiele.

Es kann natürlich nie über Jahrzehnte der gleiche Preis bleiben, weil es immer mehr Menschen gibt. Alles wächst und kaum zu vergessen die Bevölkerung eben auch. Trotzdem ist Vieles zu teuer!

Dank der Technik schreibt man in der heutigen Zeit eher Mails und elektronische Nachrichten. Ich finde es aber immer noch total schön, wenn ein handgeschriebener Brief ankommt. Meine älteste "Brieffreundin" schrieb mir noch mit über 101 Jahren solche Briefe. Leider erhält man immer weniger davon, aber das liegt wohl kaum am Porto.

Das kommt davon

wenn man alles was zur Grundversorgung gehört faktisch privatisiert und alles den Quartalsdenkern überlässt.

@ Systematiker

Es geht ja nicht darum, dass die Preiserhoehung lediglich dazu dient die Inflation auszugleichen, sondern darum eine Sparte wieder profitabel zu machen.

das ist mir schnuppe

Mail Telefon Whatsapp...

Was ich tatsächlich an Briefen mit der Post schicken muss (das wird immer weniger!), setze ich sowieso von der Steuer ab.

Schilda

Willkommen in Schilda und dem großen Preis-Spiralen-Spiel.
Womit soll eine Preiserhöhung eines aussterbenden, unmodernen Produktes begründet werden?
In wenigen Jahren wird die elektronische Signatur sich durchgesetzt haben und für Liebesbriefe gibt es wunderbare (Mail-)Vorlagen.

Unmögliche Post

Die Post AG will verdienen, anders als die staatliche deutsche Post.

Damit wird das normale Postschreiben unattraktiv. Wer noch nicht über EMail schreibt, wird es spätestens jetzt beginnen.

Da hat man schon den

Da hat man schon den Verdacht, dass das dazu führen soll, den Briefverkehr einzustellen, so nach dem Schema, na, wer schreibt denn auch noch Briefe, heutzutage? Heute kann man doch alles per E-Mail erledigen und zum Mitlesen muss auch keiner mehr Umschläge umständlich öffnen.

Briefporto auf Standardbriefe erhöhen

auf 70 ct.
Na ja, ihr lieben Leute ... wenn ihr alle sowieso nur e-mails verschicken wollt und keine normalen Briefe mehr schreiben wollt ... dann kann Euch ja wohl 70 ct. nicht weh tun ! Bei 1 oder 2 Briefe pro Jahr wird Euer Lebensstandarf ja wohl nicht sinken ! ;-D

Die Post will keine Briefe

Die Post will keine Briefe mehr verschicken, so einfach ist das. Die Filialen werden eingedampft, das Personal verkleinert, und das Porto solange erhöht, bis keiner mehr Briefe verschicken mag.

Auch die Paketzustellung wird dran glauben müssen, mir wurde durch die Blume von einer Postangestellten mitgeteilt, dass früher oder später alle Privatkunden ihre Pakete selbst aus Paketboxen abholen sollen.

Das kommt davon, wenn man eine staatliche Aufgabe privatisiert und in eine AG wandelt - da geht es nur noch um Zahlen und nicht um Aufgaben.

Dummerweise...

...muss man bei vielen Sachen noch seine "originale Unterschrift" leisten. Das nervt.

Ich bräuchte eigentlich kein Blatt Papier mehr für meine Zwecke, nur die Behörden leben noch im letzten Jahrtausend...

Privatisierung und ihre Folgen

Na da sieht man es wieder, die Privatisierung hat sich für den Kunden gelohnt, natürlich auch für den Eigentümer ..... Moment das waren ja die Kunden, Staatsbesitz und so ...

Jetzt sollen also die Briefe wieder teurer werden, hoffentlich werden auch die Postwurfsendungen( Massenwerbung) teurer.

Auch interessant das die Paketsparte Gewinne macht und die Briefsparte mehr Einnahmen braucht. Bei den Paketen arbeiten ewig viel neue Subunternehmen welche mit billig löhnen arbeiten. Irgend wie muss man es ja schaffen das die Großkunden nur ca. 3€ für ein nachverfolgbares Paket zahlen.

Man könnte nun Schlussfolgern das ja auch beim Personal gespart werden könnte um die Zahlen zu verbessern, ach nein da war ja erst dieser unangenehme Streit.... Das mit dem Personal kommt dann sicher in 2 oder 3 Jahren wenn man die Doofen Versprechungen, die man beim letzten Streik gemacht hat, wieder vergessen hat.

@ wenigfahrer

"Aber eine bessere Idee wäre eigentlich die ganzen Täglichen Werbesendungen die im Briefkasten sind zu erhöhen."

Bin dabei - wenn es um die Portokosten geht.
Habe mir schon überlegt, meine Altpapiertonne direkt unter meinen Postkasten zu deponieren. Dummerweise ist der Werbemüll noch in Plastik eingetütet und muß von mir noch getrennt werden. Die "Robinson-Liste" greift hier leider nicht.

Taschenrechner kaputt?

Wer in so kurzen Zeitabständen das Porto erhöht, kann offenbar nicht mit dem Taschenrechner umgehen.
Oder ist es am Ende ein raffinierter Schritt:
Man erhöht den Betrag in krummen Schritten, sodass der Kunde - wenn er einen kleinen Briefmarkenvorrat hat und nun keine passende Marke hat - etwas mehr draufklebt als nötig - Gewinn für die Post.
Ich habe bereits überlegt, mir am Automaten 70 1-Cent-Briefmarken zu kaufen und sie dann alle aus Protest auf den Umschlag zu kleben. Ist ja nicht illegal.

@15:09 von Taigabaer

Dummerweise muss man bei vielen Sachen noch seine "originale Unterschrift" leisten. Das nervt.

Ich bräuchte eigentlich kein Blatt Papier mehr für meine Zwecke, nur die Behörden leben noch im letzten Jahrtausend...

Das liegt nur daran, weil in Deutschland das Internet ja "Neuland" ist. "De-Mail" hätte man eigentlich schon vor mindestens 10 Jahren einführen können und auch das "E-Government" (elektronisches Bürgerbüro) steckt hier noch in den Säuglingsschuhen, während es in anderen Staaten schon in den Tretern von Jugendlichen steckt. Aber auch bei den Behörden kommt langsam Bewegung in die Sache, z.B. ELSTER beim Finanzamt.

@14:31 von Liane8151

Bei 1 oder 2 Briefe pro Jahr wird Euer Lebensstandarf ja wohl nicht sinken ! ;-D

Vielen Dank, auf diese Mail habe ich gewartet. Da lese ich dutzende Male das Gejammer von Leuten, die höchstens 5 Briefe im Jahr schreiben. Da macht bei einer Erhöhung um 8 Ct ganze 40 Ct. im Jahr aus.
Da spare ich ja bei einmal tanken mehr, wenn ich zur richtigen Uhrzeit tanke.
Von anderen Möglichkeiten deutlich mehr als 40 Ct. zu verschwenden mal ganz abgesehen.
Wahrscheinlich verbraucht der Computer mehr Strom in der Zeit, in der die Profiforisten vor dem Bildschirm sitzen.

warum?

Warum nicht 65 Cent? Eine 65-er Briefmarke existiert bereits (eine 70-er auch). Aber die Abfolge 55 - 58 - 60 - 62 - 70 ist ausgesprochen unausgewogen. Warum hat man uns überhaupt die 2-er- und 3-er Briefmärkchen beschert? Diese Leute scheinen seltsame Gehirnwindungen zu haben.

Langsam..

..kann ich das Briefschreiben einstellen,da mittlerweile meine letzte Briefpartnerin Zugriff auf ein E-Mail-Konto ihrer Tochter hat.

Bis auf einige amtliche Sachen pro Jahr schreiben wir eigentlich keine Briefe mehr..

Vielmehr als über diese Preiserhöhungen

ärgere ich mich jedes Jahr über das Angebot an den Briefmarken. Immer wieder dieselben Motive, seit Jahren, eine hässlicher als die andere. Ob Ostern oder Weihnachten - seit Jahren Dasselbe. Und nach jeder Preiserhöhung muss man entweder mehrere Briefmarken draufkleben, denn die Post schaft es nicht rechtzeitig, ihre Filialen mit neuen Marken zu beliefern oder eine teurere nehmen, damit der Briefumschlag oder die Postkarte nicht "zugemüllt" werden.
Fragt man nach anderen Motiven, so gibt es keine oder wenn, dann nur als 62 Cent + irgendwas für irgendwas. Das Schmuckstück sind natürlich die Dinger aus dem Automaten - einfach ein Augenschmaus! Man muss sich manchmal schämen dafür, dass man an jemanden mit der Deutschen Post schreibt! Kann man eigentlich Schmerzensgeld dafür verlangen? Es tut manchmal richtig weh, was die Verantwortlichen für motivwürdig halten...

@15:26 von christerix | Made my day :o)

Ich habe bereits überlegt, mir am Automaten 70 1-Cent-Briefmarken zu kaufen und sie dann alle aus Protest auf den Umschlag zu kleben. Ist ja nicht illegal.

Bei einem Standard- E6- Kuvert werden Sie allerdings keinen Platz mehr für "Absender" und "Empfänger" haben, kommen also nur Fensterumschläge infrage. Außerdem werden mit 70 Briefmarken wahrscheinlich die 20 Gramm gerissen und Sie müssen noch mehr drauf pappen ;o)

re christerix

"Ich habe bereits überlegt, mir am Automaten 70 1-Cent-Briefmarken zu kaufen und sie dann alle aus Protest auf den Umschlag zu kleben."

Das wäre sehr umständlich, denn Sie müssen jede Marke einzeln wählen und bezahlen. Für 70 Marken geht fast eine halbe Stunde drauf. Falls nicht der Münzspeicher vorher streikt.

Ziehen Sie mal lieber 7-8 Marken mit krummen Werten, die addiert 70 Cent ergeben. Vielleicht können Sie damit die Sortieranlage zusammenbrechen lassen, wenn die die richtige Frankierung des Briefes nicht mehr auslesen kann. Oder ein Postangestellter muss von Hand zusammenrechnen, ob tatsächlich 70 Cent verklebt sind ...

@ Erna Müller

Ich kann auch keinen Grund erkennen, wieso schon wieder eine Erhöhung gerechtfertigt wäre.

Und wieder höher.

Von wegen aussterbendes Produkt. Dank geheimdienstlicher Überwachungspraxis sind Briefe hochmodern, weil unerreicht abhörsicher.

Insofern hat "Birke" leider recht: Es ist schon ein Hohn, dass unser Staat uns, anstatt uns zu schützen, über Privatisierung des ehemals (aus guten Gründen) staatlichen Postwesens (und damit einhergehenden ständigen Preiserhöhungen) diesen Kriminellen förmlich in die Hände treibt.

Stört mich nicht

Ich kann gar nicht schreiben.

Gruß, zopf.

unverschämtes Monopolgebahren

Da die Post ja immer noch das Quasi-Monopol hat (die wenigen kleinen Mini-Wettbewerber dürfte man wohl locker vernachlässigen), können die trotz Mrd-Gewinnen Preiserhöhungen einfordern ohne jedes Maß? Ich finde, das ist unverschämt und ich sehe das als Ausnutzung eben jenes Quasi-Monopols. Ich wohne in Bremen, einer ca. 500.000-Einwohner-Stadt, hier gibt es einen alternativen Postdienst. Der aber hat seine Briefkästen in Straßenbahnen. Woanders habe ich von dem noch keine Einwurfmöglichkeiten für Briefe gesehen. Und in Bremen ist die Straßenbahnversorgung bei weitem nicht flächendeckend. Also bleibt einem in der Regel nur die Deutsche Post.

Ich kann ja verstehen, dass einige Dinge teurer werden, aber eine Preissteigerung sollte immer maßvoll sein. Hier sprechen wir aber von Maßlosigkeit. Und wenn man sich hinstellt und erklärt, bis 2018 sei Ruhe, dann unterstreicht das die Maßlosigkeit. Jetzt schon mehr reinholen als nötig ist um höhere Aufwendungen bis 2018 jetzt schon abzufedern.

@ 14:09 von tjot

"und für Liebesbriefe gibt es wunderbare (Mail-)Vorlagen."

Es tut mir für sie leid, daß sie anscheinend noch nie einen Liebesbrief bekommen haben.
Dann wüßten sie von diesem Gefühl das keine email/ SMS / WhatsApp Nachricht ... einem geben kann.
Auch mit dem PC unter dem Kopfkissen schläft es sicherlich schlechter als mit einem Liebesbrief der lieblich nach dem Parfum der Liebsten duftet.

Schöner kann man weder schlafen noch träumen.

Gruß
Klaus

ich mache einen völlig Neuen Vorschlag.....

.......Abschaffung ALLER staatlichen Dienstleistungen.

Dann gibt's auch keine Verbeamtung für NICHT HOHEITLICH TÄTIGE mehr.

Zur Zeit kosten uns die Besoldungen der dienstleistenden Bundes- und Länderbeamten (Verwalter, Lehrer, Post- Medien- und Verkehrs- Dienstleister) etwa die HÄLFTE der jährlichen Steuereinnahmen.

Wir zahlen also ca. 300 Mia EUR für Staatsbedienstete.

Wenn alle Dienstleistungen, die nicht HOHEITLICH sind, privatisiert würden, wäre die Staatsquote auch in der BRD - analog der SCHWEIZ - bei nur 30% statt bei 52% wie dzt.

Dann hätte alle Bürger viel mehr NETTO vom BRUTTO.....

@zopf

Tatsächlich?

Vielleicht könnten wir uns zusammentun. Ich kann nicht lesen.

Post spart die Briefsparte kaputt.

Was hat die Geschäftsführung von Post und VW gemeinsam?
Sie verkaufen die Öffentlichkeit für dumm und meinen, das sei auch noch clever.

Die Briefsparte erlebt zur Zeit ein heftiges Sparprogramm, wie es sicher viele schon bemerkt haben. Längere Laufzeiten der Briefe (auch Zeitschriften), lange Schlangen an den immer weniger werdenden Schaltern, immer weniger Briefkästen:
Der gelbe Riese zieht sich aus seinem Kerngeschäft zurück und fährt dieses mit Schmackes an die Wand.
Dazu noch die fette Portoerhöhung, die noch mehr Stammkunden zur Konkurrenz treiben wird.
Wie soll man denn so Kunden von Mitbewerbern abwerben? Ist auch wohl nicht mehr gewollt.

Das Ganze dient dazu, möglichst billig aus der Briefzustellung auszusteigen und zu verkaufen.
Nur: Die Politik weiß es und tut nichts dagegen. Wie bei VW.
Wer bezahlt für die Lügen?
Die Mitarbeiter.

Darstellung: