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Ihr Gott ist derselbe, doch beten dürfen jüdische Frauen an der Klagemauer nur getrennt von den Männern und ohne Gebetsschal und Gesang. Seit langem kämpft eine Gruppe liberaler Jüdinnen gegen diese Ungleichbehandlung. Jetzt eskalierte der Streit.
Die Bundeswehr denkt über den Kauf von Kampfdrohnen nach - und schielt dabei nicht nur auf die USA. Auch Israel entwickelt die umstrittenen Fluggeräte, seit mehr als 40 Jahren.
In Jerusalem gibt es den schwersten Baustein der Welt: 13 Meter lang und 570 Tonnen schwer steckt er in einem Tunnel unterhalb der Klagemauer, Zeugnis einer 2000-jährigen Geschichte. Richard C. Schneider geht auf eine unterirdische Entdeckungstour.
Seit März fließt von einer israelischen Plattform im Mittelmeer Erdgas aufs Festland. Der Regierung Netanjahu geht es neben dem eigenen Bedarf auch um den Export des Rohstoffs. Dabei setzt sie auf die Zusammenarbeit mit Zypern.
Anders als in Deutschland gedenkt Israel der Opfer des Holocaust nicht am 27. Januar. "Jom haScho'a" wird im jüdischen Kalender am 28. Nisan begangen, in diesem Jahr fällt der Tag auf den 8. April.
Als US-Präsident Obama vergangene Woche in die Palästinensergebiete kam, weckte er dort kaum Hoffnungen auf Frieden. Stattdessen warfen ihm Demonstranten vor, die weltweite Ungerechtigkeit gegenüber Palästinensern zu schüren.
Sie halten die Zwei-Staaten-Lösung für Utopie und erkennen die Palästinenser nicht als eigenes Volk an: Israelische Politiker der extremen Rechten, die auch in der Likud-Partei von Premier Netanjahu immer mehr Einfluss gewinnen. Richard C. Schneider hat mit einem von ihnen gesprochen.
Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat ist seit über 20 Jahren an den Friedensverhandlungen mit Israel beteiligt. Im Interview mit Richard C. Schneider spricht er über Erfolge und Rückschläge im Friedensprozess und die Frage, ob die Geschichte einen dauerhaften Frieden in der Zukunft verhindert.
So war König Herodes der Große noch nie zu sehen: Das Israel Museum in Jerusalem zeigt in einer Ausstellung erstmals alles, was je zu dem umstrittenen Herrscher gefunden wurde. Selbst das oberste Stockwerk seines Grabes wurde komplett restauriert. Richard C. Schneider hat die Ausstellung besucht.
Vom höchsten Punkt des Westjordanlandes berichtet Richard C. Schneider diesmal in seinem Videoblog. Dort trifft er einen palästinensischen Taxifahrer, der mit zehn Euro am Tag seine Familie ernähren muss - und klarstellt: Wenn US-Präsident Obama in einem Monat in die Region kommt, ist er nicht willkommen.