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Alte Satelliten, verlorene Werkzeuge, kleinste Metallteilchen - um die Erde kreist eine schier unglaubliche Menge Weltraummüll. 300 Experten beraten bis Donnerstag auf einer ESA-Tagung über das Problem. Aber warum ist der Schrott so gefährlich?
Ob sie jetzt enttäuscht sind? Immerhin 34.435 Menschen hatten seit Mitte November eine Petition an die US-Regierung unterstützt, die den Bau eines "Todessterns" nach dem Vorbild der "Star Wars"-Raumstation forderte. Doch das Weiße Haus lehnte das Anliegen nun ab. "Die Regierung unterstützt nicht die Zerstörung von Planeten", heißt es in der Antwort.
John D. beliebt nicht zu scherzen. Ihm und Tausenden anderen US-Bürgern geht es nämlich um nichts Geringeres als die Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika. Das muss auch Präsident Obama einsehen. Mag Deutschlands Sicherheit am Hindukusch verteidigt werden: In der Weltmacht USA wird größer gedacht.
Er kreist nicht wie andere Planeten um einen Stern, sondern fliegt frei durchs All: Astronomen haben den ersten eindeutig heimatlosen Planeten entdeckt. Der Einzelgänger wandert nur rund 100 Lichtjahre von der Erde entfernt durch den Weltraum und wurde wahrscheinlich aus seinem Heimatsystem "herausgekickt".
Im Weltall hört dich niemand schreien - das glauben wir spätestens seit dem ersten "Alien"-Film zu wissen. Aber stimmt das wirklich? Junge britische Wissenschaftler machen sich nun daran, diese die Menschheit bewegende Frage ein für allemal zu klären. Und wir alle sind eingeladen, dabei mitzumachen.
Nur China und Russland betreiben derzeit noch ein bemanntes Raumfahrtprogramm. Und besonders die Chinesen haben ehrgeizige Pläne: In wenigen Jahren wollen sie ihre eigene Raumstation bauen. Damit könnte China schon bald die einzige Nation mit einer Außenstelle im Weltraum sein.