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Nach rund 30 Jahren Konflikt zwischen der kurdischen Untergrundorganisation PKK und der Türkei ist ein Ende der bewaffneten Auseinandersetzung in Aussicht. Der türkische Regierungschef Erdogan reagierte positiv auf die Waffenruhe-Ankündigung des inhaftierten PKK-Chefs Öcalan.
Seit rund 30 Jahren schwelt der Konflikt zwischen der kurdischen Untergrundorganisation PKK und der Türkei. Nun rief der inhaftierte Rebellenführer Öcalan seine PKK zu einer Waffenruhe auf. Die Kämpfer sollten sich zurückziehen. Für diesen Fall sicherte die Türkei zu, sie nicht anzugreifen.
Drei Tage nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas entspannt sich die Lage allmählich. Palästinensische Fischer konnten erstmals weit aufs Meer hinaus fahren. Dies ist vermutlich Teil eines Waffenstillstands-Abkommens, das am Montag weiter beraten werden soll.
Ägyptens staatliche Medien feiern die Waffenruhe zwischen Israel und Palästinensern als diplomatischen Erfolg für Präsident Mursi. Auch die Menschen auf der Straße sind voll des Lobes für ihren Staatschef. Doch sie fordern zugleich eine Lösung der andauernden innenpolitischen Konflikte.
Im Nahen Osten scheint die Waffenruhe weitgehend zu halten. Zwar schlugen in der Nacht nochmals palästinensische Raketen in Südisrael ein, verletzt wurde aber niemand. Im Gazastreifen feierten die Menschen die Feuerpause. Der UN-Sicherheitsrat mahnte eine dauerhafte Lösung an. Derweil kann Israel mit mehr US-Militärhilfe rechnen.
Nach mehr als einer Woche Gewalt haben sich Israel und die Palästinenser im Gazastreifen auf eine Waffenruhe geeinigt. Sie kam auf Vermittlung der ägyptischen Regierung und auf Druck der USA zustande. Worauf haben sich die Konfliktparteien genau geeinigt? Die wichtigsten Vereinbarungen im Überblick.
Bei den Verhandlungen im Nahost-Konflikt hat es einen Durchbruch gegeben. Der ägyptische Außenminister verkündete eine Waffenruhe zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas. Beide Konfliktparteien bestätigten die Übereinkunft. US-Außenministerin Clinton begrüßte die Einigung.
Im Nahost-Konflikt verdichten sich die Hinweise auf eine Waffenruhe. Nach Angaben eines Sprechers der ägyptischen Regierung haben sich Israel und die radikal-islamistische Hamas auf eine Feuerpause geeinigt. Eine offizielle Erklärung soll folgen. Ähnlich äußerten sich palästinensische und israelische Kreise.
Die syrische Luftwaffe hat trotz der vereinbarten Feuerpause offenbar Angriffe auf Stellungen der Opposition geflogen. Das berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Bereits gestern hatte es zahlreiche Gefechte gegeben. Einzelne Rebellengruppen sehen die Waffenruhe bereits als gescheitert.
Mit Beginn des islamischen Opferfestes wollten die Konfliktparteien in Syrien die Kämpfe einstellen. Doch auch am zweiten Tag der Waffenruhe hat es offenbar neue Gewalt gegeben. Aus mehreren Provinzen wurden Gefechte gemeldet, auch in der Metropole Aleppo werde gekämpft.