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In Kalifornien fliegen sie für Makler durch Luxus-Immobilien, anderswo sollen sie Kriminelle stoppen: In den USA entstehen immer neue Geschäftsideen für den Einsatz ziviler Drohnen. Erst 2015 will Washington den fliegenden Augen Grenzen setzen.
Er wankte, er schwitzte - doch er fiel nicht. Der tschechische Präsident Milos Zeman wirkte auf einem Pressetermin reichlich angeschlagen. Grund: Ein morgendlicher Besuch in der russischen Botschaft mit reichlich Alkohol. Der torkelnde Präsident schob den Auftritt auf eine Grippe.
Ihr Gott ist derselbe, doch beten dürfen jüdische Frauen an der Klagemauer nur getrennt von den Männern und ohne Gebetsschal und Gesang. Seit langem kämpft eine Gruppe liberaler Jüdinnen gegen diese Ungleichbehandlung. Jetzt eskalierte der Streit.
Sie ist legendär: In "West Point" bei New York werden seit mehr als 200 Jahren Offiziere der US-Streitkräfte ausgebildet. Nur wenige dürfen hinter die Mauern der Militärakademie blicken - wie Verteidigungsminister de Maizière Anfang Mai.
Die Bundeswehr denkt über den Kauf von Kampfdrohnen nach - und schielt dabei nicht nur auf die USA. Auch Israel entwickelt die umstrittenen Fluggeräte, seit mehr als 40 Jahren.
Bis vor wenigen Jahren war Musik in Afghanistan komplett verboten. Mittlerweile gibt es zwar eine kleine Musikszene in dem Land. Dennoch riskieren die drei Musiker der Rockband "Kabul Dreams" für ihr Hobby ihr Leben.
50.000 Euro pro Kilo zahlen Händler in Asien für die Hörner von Nashörnern. Wilderer machen daher gezielt Jagd auf die Tiere. Auch in Südafrika. Dort hat sich nun aber eine Bürgerwehr gegründet, die die Nashörner schützen will.
In Jerusalem gibt es den schwersten Baustein der Welt: 13 Meter lang und 570 Tonnen schwer steckt er in einem Tunnel unterhalb der Klagemauer, Zeugnis einer 2000-jährigen Geschichte. Richard C. Schneider geht auf eine unterirdische Entdeckungstour.
Mazedonien ist eines der ärmsten Länder Europas. Dennoch baut die Regierung zahllose Statuen mythischer slawischer Helden. Ohne Zögern werden Figuren wie Alexander der Große vereinnahmt. Reale Minderheiten im Land, wie die Albaner, kommen in dieser Fantasiewelt dagegen nicht vor.
Samba gehört zum Alltag in Rio. Anlässe zum Tanzen auf der Straße gibt es immer - selbst wenn es regnet. In dem Stadtteil Madureira steigt jedes zweite Wochenende ein großes Musikfest. Die Bewohner behaupten, der Samba komme von hier. Doch das sagen die anderen Viertel auch von sich.