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Nico Rosberg hat sich zum dritten Mal in Folge die Pole Position gesichert. In der Qualifikation zum Großen Preis von Monaco verwies er seinen Mercedes-Teamkollegen Lewis Hamilton auf den zweiten Platz. Weltmeister Sebastian Vettel startet von Rang 3.
Deutsche Betriebe suchen Azubis, junge Spanier einen Job: Daher haben Arbeitsministerin von der Leyen und ihre spanische Kollegin ein Abkommen unterschrieben. 5000 Spanier sollen in Deutschland jährlich eine Ausbildung erhalten.
Eine gewaltige Grenzanlage soll die spanische Enklave Melilla in Marokko vor dem Ansturm von Flüchtlingen schützen, die nach Europa wollen. Doch immer wieder schaffen es einige hinüber. Viele Einwohner Melillas zeigen Verständnis und helfen.
Die Krise hat vielen Spaniern die Existenzgrundlage genommen. Aus Angst vor Obdachlosigkeit wurden ganz normale Familien und Rentner zu Hausbesetzern - auch in Sevilla. Hilfe können sie kaum erwarten.
Nico Rosberg startet beim Großen Preis von Spanien von der Pole-Position. Sein britischer Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton ist Zweiter, der amtierende Weltmeister Sebastian Vettel steht im Red Bull auf Position drei.
Die Finanzkrise hat in Spanien nicht nur Vermögen vernichtet. Auch das Vertrauen in die Banken generell hat gelitten. Ein findiger Spanier will daraus nun Kapital schlagen: mit einer Matratze, in die ein Tresor eingearbeitet ist.
Viel Spott musste Barcelona nach dem Ausscheiden aus der Champions League ertragen: Von einer Demütigung schreiben Spaniens Medien. Barcas Vorherrschaft in Europa sei vom "Wirbelsturm" der Bayern endgültig beendet worden.
Spanien kommt nicht aus der Rezession: In den ersten drei Monaten gab es das siebte Minus-Quartal in Folge. Für die Menschen hat das harte Konsequenzen - die Arbeitslosigkeit erreichte einen Rekordwert. Etwas besser sieht es hingegen in Italien aus.
Spaniens Regierung spart sich den Pessimismus - und verspricht eine goldene Zukunft. Vorher aber müsse das Land durch die Krise. Und das geht so: Höhere Steuern, weniger Rente. Im Gegenzug will will die Regierung von der EU zwei Jahre mehr Zeit.
Mehr als sechs Millionen Menschen sind in Spanien ohne Arbeit. Und auch nach neuen Zahlen kommt die Wirtschaft des Landes nicht in Schwung. Die Regierung in Madrid musste ihre Ziele für dieses Jahr nach unten korrigieren. Das Bruttoinlandsprodukt werde 2013 um 1,3 Prozent zurückgehen.