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Der erste Eindruck: Ein Selbstmordanschlag der Taliban mit neun Toten. Dem neuen US-Verteidigungsminister Hagel wurde bei seinem Antrittsbesuch in Kabul vorgeführt, welche Gefahren in Afghanistan lauern. Beim längsten Kampfeinsatz der US-Geschichte ist der Frieden fern.
Während des Antrittsbesuchs des neuen US-Verteidigungsministers Hagel in Afghanistan haben die Taliban einen Selbstmordanschlag verübt. Mindestens neun Menschen wurden bei der Explosion vor dem Verteidigungsministerium in Kabul getötet. Hagel blieb unverletzt. Islamisten sprachen von einer Warnung an ihn.
Die Spuren des Botschaftsanschlags in Ankara führen auch nach Deutschland: Nach ARD-Informationen wurde ein Asylantrag des mutmaßlichen Attentäters vor mehr als einem Jahr in NRW abgelehnt. Schon damals ermittelte das BKA offenbar gegen ihn.
Der Attentäter des Selbstmordanschlags auf die US-Botschaft in Ankara soll illegal aus Deutschland in die Türkei eingereist sein. Der Mann sei mit gefälschtem Ausweis in das Land gelangt, sagte der türkische Innenminister Güler laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Anadolu.
Zu dem tödlichen Anschlag auf die US-Botschaft in Ankara hat sich eine linksextreme türkische Untergrundorganisation bekannt. Sie nannte als Grund die US-Politik in mehreren arabischen Ländern. Auch der Täter ist identifiziert: Er soll bereits fünf Jahre wegen terroristischer Vergehen inhaftiert gewesen sein.
Der Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in der Türkei ist nach Erkenntnissen des dortigen Innenministeriums von einer verbotenen linksextremen Organisation verübt worden. Der 30-jährige Täter zündete seinen Sprengsatz während der Sicherheitsüberprüfung - er und ein Botschaftsmitarbeiter wurden getötet.
Bei einem Anschlag auf die US-Botschaft in der türkischen Hauptstadt Ankara sind zwei Menschen getötet worden. Ein Selbstmordattentäter zündete eine Bombe im Eingangsbereich der Botschaft und tötete einen Wachmann und sich selbst. Mehrere Menschen wurden verletzt. Zu dem Angriff bekannte sich noch niemand.
In der Nähe der pakistanischen Hauptsstadt Islamabad hat ein Selbstmordattentäter eine Prozession schiitischer Muslime nach dem Gebet angegriffen. Bei dem Anschlag kamen mindestens 23 Menschen ums Leben, es gab zahlreiche Verletzte. Die Schiiten stellen eine Minderheit in Pakistan.
Bei mehreren Explosionen in der syrischen Metropole Aleppo sind Dutzende Menschen getötet worden. Viele weitere wurden verletzt. Auf einem zentralen Platz detonierten mehrere Autobomben. Berichten des Staatsfernsehens zufolge soll es sich um Selbstmordanschläge handeln.
Eine Selbstmordattentäterin hat in Kabul mehrere Menschen mit in den Tod gerissen. Aufständische bekannten sich zu der Tat aus Rache für den Mohammed-Schmähfilm. Die internationale Schutztruppe ISAF schränkte indes ihre Zusammenarbeit mit ihren afghanischen Partnern ein.