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21.11.2009

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Schweinegrippe

Österreich setzt auf Impfstoff ohne Wirkverstärker

Rund 100.000 der 8,2 Millionen Österreicher haben sich bislang gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Für zusätzliches Interesse sorgte auch hier ein sprunghafter Anstieg der Neuinfektionen in den letzten Wochen.

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Der Sommer hilft Südafrika

Auf der Südhalbkugel hat die Schweinegrippe ihren Schrecken vorläufig verloren. Der anbrechende Sommer reduzierte die Fälle neuer Infektionen deutlich: In Südafrika werden derzeit nur vereinzelt Neuansteckungen gemeldet.

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Norwegen meldet 700.000 Infizierte

Im Vergleich zur Einwohnerzahl von 4,5 Millionen zählt Norwegen mit mehr als 20 Todesopfern zu den am schwersten betroffenen Ländern Europas. Mit dem Wirkstoff Pandemrix sollten alle Einwohner geimpft werden.

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In Italien erkranken vor allem die Kinder

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Skeptische Franzosen verweigern die Impfung

In Frankreich ist nach ARD-Informationen vor allem der Süden von H1N1-Infektionen betroffen. Berichte über Nebenwirkungen der Impfstoffe sorgten auch dort für Skepsis.

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Polen verzichtet auf Schutzimpfungen

In Polen hat die Diskussion über mögliche Nebenwirkungen der Impfstoffe weitreichende Folgen: Auf Anweisung des Gesundheitsministeriums wird in Polen deshalb bislang nicht gegen die H1N1-Grippe geimpft.

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Schweinegrippe-Impfung führte nicht zu Todesfällen

Das Paul-Ehrlich-Institut sieht keinen Zusammenhang zwischen der Schweinegrippe-Impfung und den jüngsten Todesfällen. Im Interview mit dem rbb sagte eine Institutssprecherin, die Menschen, die nach der Impfung starben, seien sehr schwer krank gewesen.

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Mindestens 19 Schweinegrippe-Tote

Mindestens 19 Menschen sind in Deutschland bislang nach einer Schweinegrippe-Infektion gestorben, allein die Hälfte davon in den vergangenen zwei Wochen. Auch die Zahl der Neu-Infektionen steigt laut Robert-Koch-Institut rasant, in der ersten Novemberwoche waren es knapp 15.000 Fälle.

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15.000 Fälle in einer Woche

In Deutschland sind innerhalb einer Woche knapp 15.000 Menschen an der Schweinegrippe erkrankt - das ist ein neuer Höchststand. "Und das sind nur die laborbestätigten Fälle", sagte der Infektionsexperte des Robert-Koch-Instituts. Die tatsächliche Zahl der Betroffenen sei wohl noch deutlich höher.

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Zum Impfen nach Salzburg

Von der Debatte um eine Zwei-Klassen-Impfung verunsichert, reisen viele Deutsche nach Österreich. Dort gibt es den vermeintlich besseren Impfstoff. Hier erwarten sie aber lange Schlangen und bürokratische Probleme. Und Österreich sieht die Impftouristen nicht gerne.

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