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Bei Anschlägen auf Sunniten sind im Irak mindestens 76 Menschen getötet worden - das sind die meisten Toten an einem Tag seit mehr als acht Monaten. Es wird befürchtet, dass das Land jetzt vor einer neuen Welle religiös motivierter Gewalt stehen könnte.
Bei einem Bombenanschlag im Irak sind mindestens 26 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Die Detonationen ereigneten sich nach den Freitagsgebeten nahe einer sunnitischen Moschee. Zuvor hatte es Anschläge auf schiitische Einrichtungen gegeben.
Hunderte Schiiten haben in Pakistan für ein schärferes Vorgehen der Regierung gegen die Gewalt von sunnitischen Extremisten protestiert. Nach einem Bombenanschlag mit mehr als 80 Toten bedrohen die wachsenden Spannungen zwischen den islamischen Gruppen zunehmend die innere Sicherheit des Landes.
Nach dem schweren Bombenanschlag im Südwesten Pakistans ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 80 gestiegen. Der Sprengsatz war auf einem Markt in Quetta explodiert und sollte offenbar gezielt Schiiten treffen. Es wird vermutet, dass die sunnitische Extremistengruppe Lashker-e-Jhangvi verantwortlich ist.
Bei einem Bombenanschlag im Südwesten Pakistans sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Mehr als 200 weitere Menschen wurden nach Angaben der pakistanischen Polizei verletzt. Der Anschlag ereignete sich in einem überwiegend von Schiiten bewohnten Viertel der Stadt Quetta im Südwesten Pakistans.
Beim blutigsten Anschlag im Irak seit dem Sommer sind Dutzende Menschen getötet worden. Ziel war eine Trauerfeier in einer schiitischen Moschee, an der viele hochrangige Vertreter der turkmenischen Minderheit teilnahmen. Die Spannungen im Irak hatten sich zuletzt wieder verschärft.
Bei Anschlägen im Irak wurden mehr als 40 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Die Bombenexplosionen ereigneten sich in Kerbela und Diwanidscha im Vorfeld einer Feier schiitischer Muslime. Die Spannungen zwischen den Religionsgruppen Sunniten und Schiiten im Irak nehmen seit Wochen zu.