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Nach dem schweren Wintersturm haben die Aufräumarbeiten an der US-Ostküste begonnen. Mühsam schaufeln sich die Menschen die Wege wieder frei. Innerhalb weniger Stunden waren 90 Zentimeter Schnee gefallen. Mindestens neun Menschen starben, Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom.
Mit massenhaft Neuschnee und klirrender Kälte hat Schneesturm "Nemo" die US-Ostküste lahmgelegt. Mindestens neun Menschen kamen ums Leben, und noch immer sind mehr als 600.000 Menschen ohne Strom. Trotzdem zeigten sich die Behörden erleichtert: Es hätte schlimmer kommen können.
Verwaiste Straßen und Schnee so weit das Auge reicht: Der Wintersturm "Nemo" fegt über den Nordosten der USA und verwandelt Metropolen wie Boston in Geisterstädte. Hunderttausende Haushalte sind ohne Strom, ein AKW musste abgeschaltet werden. An manchen Orten fiel die Temperatur auf gefühlte minus 32 Grad.
Seit Tagen haben die Meteorologen vor dem schweren Schneesturm gewarnt, der nun den Nordosten der USA erreicht hat - die Menschen konnten sich auf Sturm "Nemo" vorbereiten. Zehntausende blieben dennoch ohne Strom. Dabei erholen sich viele Regionen gerade erst von "Sandy".
Sturmböen mit Geschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde und starke Schneefälle: Wenn die Prognosen der Meteorologen eintreffen, zieht am Wochenende ein heftiger Wintersturm über den Nordosten der USA. Die Menschen richten sich auf tagelange Stromausfälle ein.