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16.05.2012

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Privatkredit


Chronik: Wann wurde was bekannt? Wann äußerte sich Wulff?

Bundespräsident Wulff steht nicht nur wegen diverser Ungereimtheiten unter Druck, sondern vor allem auch wegen seines Umgangs damit. Die Details kommen immer nur scheibchenweise ans Licht, Wulff selbst äußert sich nur spärlich. Wann wurde was bekannt? Wie reagierte Wulff? tagesschau.de gibt einen Überblick.

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Kommentar: Das merkwürdige Verhalten des Christian Wulff

In der Affäre Wulff geht es längst nicht mehr nur um günstige Darlehen. Sondern es geht auch um die zweifelhafte Souveränität des Bundespräsidenten, der versucht haben soll, Berichte darüber zu verhindern.

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Kommentar zu Wulff: Ein Paukenschlag war das nicht

Nein, ausgestanden ist die ganze Sache für Wulff noch nicht, meint Silke Engel. Denn auch nach seiner Erklärung bleiben große Fragezeichen. Da ist die überraschende Trennung von seinem langjährigen Sprecher und Vertrauten, da sind die vielen Details, die der Bundespräsident offen lässt - das fordert quasi dazu auf, tiefer zu bohren. Das "System Hannover" bleibt nebulös.

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Wulff: SPD kritisiert "merkwürdiges Amtsverständnis"

Kein Ende der Diskussion um Bundespräsident Wulff: SPD-Generalsekretärin Nahles kritisierte ein "merkwürdiges Amtsverständnis". Die Veröffentlichung der Unterlagen zu seinem Privatkredit und seiner Urlaube bei Unternehmern sei nicht genug. Kanzlerin Merkel stellte sich aber erneut vor ihn.

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Bundespräsident Wulff lässt Urlaubsliste veröffentlichen

Bundespräsident Wulff versucht die Flucht nach vorn: Über seine Anwälte ließ er eine Liste mit privaten Urlaubsreisen veröffentlichen, bei denen er zu Gast bei befreundeten Unternehmern war. Damit will er den Vorwurf entkräften, bei seinen Ferienaufenthalten private und berufliche Aufgaben miteinander verquickt zu haben.

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Wulff verteidigt sein Verhalten in Kreditaffäre

In der Kreditaffäre stemmt sich Bundespräsident Wulff gegen den anhaltenden politischen Druck - und sieht sich seinen Kritikern gewachsen. "Man muss selber wissen, was man macht und das muss man verantworten", sagte er. Die Opposition zweifelt derweil an seiner Glaubwürdigkeit.

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Wulffs Privatkredit wirft weiter Fragen auf

Bundespräsident Wulff gerät wegen des umstrittenen Privatkredits weiter in Bedrängnis: Im Mittelpunkt steht die Frage, ob er mit der Annahme des Darlehens gegen geltendes Recht verstieß - und einen übermäßig günstigen Zinsvorteil bekam. Verfassungsrechtler, SPD und Grüne drängen auf Aufklärung.

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"Spiegel": Geld für Wulff-Kredit kam wohl von Egon Geerkens

Sollte sich bewahrheiten, was "Der Spiegel" berichtet, dürfte Bundespräsident Wulff in ziemliche Erklärungsnot geraten. Denn wie das Magazin meldet, bekam Wulff den umstrittenen Privatkredit vermutlich nicht von Edith Geerkens, sondern doch von ihrem Mann Egon. Wulffs Anwälte wiesen dies zurück.

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Kommentar: Wulff mangelt es an Gespür

Nur ein Bedauern, aber keine Entschuldigung - Bundespräsident Wulff hat in seiner Erklärung zum umstrittenen Privatkredit nicht gelogen. Er hat nur nicht die ganze Wahrheit gesagt. Juristisch mag es durchgehen, moralisch geht das aber nicht, meint Anita Fünffinger. Und das eigentliche Problem habe er nicht verstanden.

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500.000-Euro-Kredit: Wulff bedauert falschen Eindruck

Bundespräsident Wulff hat im Zusammenhang mit der Annahme eines Privatkredits in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident Fehler eingestanden. "Ich erkenne an, dass hier ein falscher Eindruck entstehen konnte", erklärte Wulff. Das bedauere er. Die SPD zollte Wulff Respekt für seine Erklärung.

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