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Der Energiekonzern RWE hat sich von seiner Beteiligung am Gaspipeline-Projekt Nabucco getrennt. Die RWE-Anteile von knapp 17 Prozent übernahm der österreichische Konzern OMV. Außer von OMV wird das Projekt jetzt noch von Energiekonzernen aus Bulgarien, Ungarn, Rumänien und der Türkei getragen.
Für das Pipeline-Projekt Nabucco gibt es Grund zur Freude. Die Betreiber eines Gasfeldes in Aserbaidschan entschieden sich für den Teilabschnitt Nabucco West und gegen das Konkurrenzprojekt SEEP. Die Entscheidung über den Bau einer verkürzten Nabucco-Pipeline ist damit aber noch nicht gefallen.