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Mit deutlicher Kritik an der türkischen Regierung hat sich Bundeskanzlerin Merkel zu Wort gemeldet. "Erschrocken" habe sie das gewaltsame Vorgehen gegen die Demonstranten verfolgt. Auch CSU-Chef Seehofer kritisierte die türkische Regierung.
Acht Milliarden Euro hatte Kanzlerin Merkel den Hochwasseropfern zugesagt. Unklar ist noch, wie diese Summe finanziert werden soll. Merkel hält neue Bundesanleihen für möglich. Die SPD fordert dagegen solidarische Steuererhöhungen.
Jahrelang hatte das Projekt zu scharfen Protesten aus Polen und Tschechien geführt. Jetzt beginnt der Umbau des Deutschlandhauses in Berlin zum Dokumentationszentrum über Vertreibungen im 20. Jahrhundert. Kanzlerin Merkel gab das offizielle Startsignal.
Wie gelingen die Reformen und wie steht es um die Menschenrechte in Tunesien? Diese Fragen will Kanzlerin Merkel heute mit Premier Larayedh besprechen. Der gibt sich optimistisch - auch was den Fall der inhaftierten deutschen Aktivistin betrifft.
Wie hoch die Flut-Schäden sind, kann niemand abschätzen. Klar ist aber bereits: Bund und Länder werden helfen. Bei Besuchen in besonders betroffenen Orten kündigte Kanzlerin Merkel ein Sofortprogramm an - und auch andere Politiker meldeten sich.
Bei einer Reise in die Hochwassergebiete hat Bundeskanzlerin Merkel den Geschädigten 100 Millionen Euro Soforthilfe zugesagt. Unklar ist noch, wie das Geld auf die Bundesländer Bayern, Sachsen und Thüringen verteilt wird.
Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande haben einen hauptamtlichen Eurogruppen-Chef gefordert. Inhaltlich bewegt sich im deutsch-französischen Duo also wieder etwas. Viel Harmonie kam in Paris aber nicht auf - dafür ein Versprecher.
Deutschland und Frankreich wollen die Euro-Zone krisenfester machen. Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande forderten dafür einen hauptamtlichen Eurogruppen-Präsidenten. Als Hauptproblem benannten beide die hohe Jugendarbeitslosigkeit.
Deutschland und Frankreich haben in Fragen der Eurokrise recht unterschiedliche Vorstellungen. Kanzlerin Merkel ist nach Paris gereist, um doch noch eine gemeinsame Linie zu finden. Die FDP wirft Frankreich vor, das Wachstum in Europa zu behindern.
Interessenkonflikt oder Wahlkampfgetöse? CDU und Opposition streiten über die Bedeutung des Wechsels von Staatsminister Klaeden zu Daimler. Kanzlerin Merkel lobte seine "gute Arbeit" und verwies auf einen ähnlichen Fall, bei dem die SPD geschwiegen habe.