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Vor 100 Tagen verschaffte sich in Newtown ein bewaffneter Mann Zugang zu einer Grundschule und begann auf Lehrer und Kinder zu schießen: 26 Menschen, darunter 20 Kinder, starben. Das Massaker sollte Amerika und seinen Umgang mit Waffen verändern - doch danach sieht es nicht mehr aus.
Syrische Regierungstruppen sollen bei einer Razzia in der Provinz Homs mehr als 100 Menschen massakriert haben. Nach Angaben der Opposition wurden die Opfer verbrannt, erschossen oder erstochen. Ganze Familien sollen ausgelöscht worden sein. Aktivisten ermitteln nun die Namen der Toten.
US-Präsident Obama macht Druck: Bis Ende Januar soll eine Kommission unter Vize-Präsident Biden Vorschläge zur Reform des Waffenrechts vorlegen. Dabei liegt ein konkreter Plan schon seit zwei Jahren in der Schublade. Aber vor der Wahl wollte die Regierung davon nichts wissen.
Nach dem Massaker an der Grundschule von Newtown hat sich die US-Waffenlobby erstmals geäußert: Die NRA kündigte Konsequenzen an - allerdings ohne konkret zu werden. Zuvor ließ US-Präsident Obama mitteilen, dass er einen Gesetzentwurf zum Verbot bestimmter Waffen "aktiv unterstützen" werde.
Nach dem Amoklauf von Newtown will sich der US-Präsident für strengere Waffengesetze einsetzen: Er werde einen Gesetzentwurf zum Verbot bestimmter Waffen "aktiv unterstützen", ließ Obama mitteilen. Die US-Waffenlobby kündigte einen Beitrag an, damit so ein Unglück nie wieder passieren könne.
Zum vierten Mal in seiner Amtszeit hat US-Präsident Obama an einer Trauerfeier für die Opfer eines Amoklaufs teilgenommen - doch in Newtown spendete er nicht nur Trost. "Wir müssen uns ändern", sagte er mit Blick auf die laxen Waffengesetze. Mehr als Andeutungen machte er nicht.
US-Präsident Obama hat an einer Gedenkfeier für die Opfer des Massakers von Newtown teilgenommen. Ohne ausdrücklich vom Waffenrecht zu sprechen, forderte er die Politik zum entschlossenen Handeln auf. Insbesondere für den Schutz der Kinder müsse mehr getan werden.
In Gottesdiensten gedenken die Menschen in Newtown der Opfer des Massakers in der Grundschule. Die meisten Angehörigen wollen unter sich bleiben - einige wenden sich aber an die Öffentlichkeit und sprechen über ihre Trauer. Präsident Obama ist vor Ort, um Hinterbliebene zu treffen.
Nach dem Massaker in Newtown sind alle Opfer identifiziert. Gerichtsmediziner zeigten sich erschüttert, wie grausam die 20 Kinder und sechs Erwachsenen in der Grundschule getötet wurden. Über den Täter ist bislang wenig bekannt. Seine Familie drückte den Familien der Opfer ihr Beileid aus.
Nach dem Massaker in einer US-Grundschule sind alle Opfer identifiziert worden. Unter ihnen sind 20 Kinder im Alter von sechs oder sieben Jahren. Die Suche nach den Hintergründen der Tat geht weiter. Präsident Obama wird heute in dem Ort an einer Gedenkfeier teilnehmen und mit Angehörigen sprechen.